Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Schwarz
Pink, Türkis, Blau, Rot – lebhafte Farben, die die Welt von Kindern dominieren. Und Schwarz? Der Einsatz dieser Farbe im Kunstunterricht offenbart den Heranwachsenden neue Dimensionen: Schwarz wird zum kraftvollen Werkzeug. Begegne der Farbe in verblüffenden Misch- und Druckexperimenten oder in zum Leben erweckten Bleistiftzeichnungen. Auch das Dunkel der Tiefsee lädt zum Fantasieren geheimnisvoller Lebewesen ein. Entdecke mit uns, wie Schwarz die kindliche Ausdrucksfähigkeit bereichert! Unsere Unterrichtsideen in der GRUNDSCHULE Kunst "Schwarz" bieten vielseitige Möglichkeiten, mit Schwarz zu experimentieren. Schon Erstklässler:innen entdecken im Beitrag "Klasse eins mischt mit", wie man Schwarz durch Farbmischung selbst erzeugen kann. Dies fördert das Verständnis für Farben und deren Zusammensetzung. Für Viertklässler:innen stellt "Schwarz ist schwarz, ist schwarz?" eine Herausforderung dar, bei der sie ausschließlich mit Schwarz arbeiten und dabei die Monochromie mit ungewöhnlichen Malinstrumenten aus der Natur erkunden. Der Beitrag "Schwarz wie die Tiefsee" lädt Kinder dazu ein, Schwarz als Dunkelheit leibsinnlich zu erleben und Zeichnungen mit Helligkeitskontrasten zu erstellen. Der Artikel "Nachtschwarz" führt Kinder in die Welt der Schwarztöne ein, die in Bleistiftzeichnungen Gruselszenen mittels einer Stop-Motion-App zum Leben erwecken. Zudem wird in "Von der geometrischen Abstraktion zum Bild" Schwarz als Mittel zur Ausdruckssteigerung genutzt und bewusst weißen Flächen gegenübergestellt. Unser Lehrmaterial betont die Bedeutung von Schwarz für die kindliche Kreativität und Ausdrucksstärke. Es lehrt, wie Schwarz Klarheit in Kunstwerke bringt und dabei die kindliche Wahrnehmung für Details schärft.
Gesamtwerk
Vernetzt lernen und leisten inkl. IM FOKUS: Kreative Methoden
Vernetzt lernen und leisten: Zukunftsweisende Unterrichtsbeispiele und Methoden Die in dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT vorgestellten Unterrichtsbeispiele und Methoden brechen mit konventionellen Ansätzen. Sie öffnen Türen zu einer Prüfungskultur, die individuelle Leistungen im Kontext von Gemeinschaftsarbeit und digitalen Möglichkeiten neu definiert. Die sinnvolle Integration von Feedback sowie die Förderung kreativer, kooperativer Arbeitsweisen – sind wichtig für jede Lehrkraft, die den Kunstunterricht zukunftsfähig gestalten möchte. Neue Prüfungskultur im Kunstunterricht Die traditionelle Prüfungskultur ist ein Relikt meritokratischer Bewertungssysteme. In einer Welt, in der Kollaboration, Kommunikation und digitale Kompetenzen immer mehr an Bedeutung gewinnen, erscheint das herkömmliche Prüfungssystem – mit seiner Betonung auf Einzelleistungen und dem Ausschluss digitaler Hilfsmittel – überholt. Wie kann der Kunstunterricht dieser Entwicklung Rechnung tragen und eine Prüfungskultur schaffen, die den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht wird? Vernetzt lernen, gemeinsam leisten KUNST+UNTERRICHT stellt sich dieser Herausforderung mit einer Ausgabe, die Lehrkräfte einlädt, die Grenzen traditioneller Bewertungsmodelle zu überschreiten. Erprobte Unterrichtsbeispiele zeigen, wie eine moderne Lern- und Prüfungskultur im Kunstunterricht aussehen kann, die Kreativität, Kooperation und den Einsatz digitaler Medien nicht nur erlaubt, sondern aktiv fördert. Integration moderner Kompetenzen: Essenzielle Fähigkeiten wie Vernetzung, gemeinschaftliche Problemlösung und der kritische Umgang mit Medien können in den Kunstunterricht und dessen Prüfungsformate integriert werden.; Ko-kreatives Feedback und Zusammenarbeit: Feedbackprozesse und die Zusammenarbeit bei gestalterischen Projekten können zu tiefgreifendem Verständnis und außergewöhnlichen Ergebnissen führen.; Impulse für kreative Methoden: Die Beilage „IM FOKUS Kreative Methoden“ bietet innovative Ansätze für die Entwicklung von Aufgabenstellungen, die Kreativität und Eigeninitiative der Schüler:innen in den Vordergrund stellen.
Gesamtwerk
Grundschule Kunst extra: Kreativ-Werkstatt 14/24
Zeitgenössische Kunst versus traditionelles Handwerk – auf diesen spannenden Kontrast treffen Sie in der Ausgabe „Fäden“. Ob miteinander verbunden oder für sich stehend, die vorgestellten Unterrichtsideen brauchen alle eins: Fäden. Du begegnest dabei der Fotovernähung, Fadenmalerei, Cyanotypie und Urban Art. Aber auch Oskar Schlemmers Figurinen „tanzen“ vorbei ebenso wie lustige Wollfiguren und genähte Selbstporträts. Im Kunstunterricht der Grundschule eröffnen sich vielseitige Möglichkeiten, kreativ mit Fäden zu arbeiten. Dabei werden vor allem die motorischen Fertigkeiten geschult, denn das Tun mit einem dünnen Faden kann ganz schön friemelig sein. Hättest du gedacht, wie vielfältig man mit Resten von Wolle, Garn und Co. arbeiten kann? Wir haben uns dazu Gedanken gemacht und sind dabei auf Folgendes gekommen: "Fotovernähung": Bereits Grundschulkinder wissen genau, dass ihre Persönlichkeit aus vielen verschiedenen Facetten besteht: Tochter, Sportlerin, Zeichnerin, Schülerin, Klavierspielerin, Freundin ... Durch die Technik der Fotovernähung lassen sich in einer "zusammengenähten" Collage diese Unterschiede zu einem Werk zusammenfügen. "Fadenmalerei": Sie ist eine beliebte Technik, für die es wenig Material braucht: Fäden, Malkasten, Papier - los gehts! Die durch Zufall entstandenen Formen erinnern oft an Blumen, doch was lässt sich darin erkennen? Hier darf weitergesponnen und fabuliert werden. "Kreuz und Quer": Stifte, Fäden, ein großes Blatt und das lustige Treiben kann beginnen. Mit dieser vorgestellten Methode entsteht in Gruppenarbeit eine Grafik, in der alle an Fäden befestigte Stifte durchs Bild leiten. Das war aber längst nicht alles, sondern eine kleine Auswahl unserer Ideen für deinen Unterricht. Pssst, übrigens: Die gezeichneten und farbig ausgestalteten Tänzerinnen und Harlekins im Still des Triadischen Balletts, deren Kleidung durch Wollfäden besonders hervorgehoben wird, haben den Kindern super viel Spaß gemacht!
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Gesamtwerk
Perspektive
Die vorliegende Ausgabe von KUNST 5-10 beschäftigt sich mit Perspektiven in der Bildenden Kunst. Verständlich und nachvollziehbar werden analoge sowie digitale zeichnerische und malerische Methoden der Perspektivanwendung für den Kunstunterricht erklärt. Die Ergebnisse reichen von zentralperspektivischen Zeichnungen, raumstaffelnden Dioramen, Architekturentwürfen zur ökologisch nachhaltigen Raumverdichtung, zu POV-Shots und veränderten Selbstporträts. Der Begriff „Perspektive“ wird im Sprachgebrauch für unterschiedliche Zusammenhänge genutzt. Es gibt z. B. die Zukunftsperspektive, die eine Entwicklungsmöglichkeit beschreibt, oder auch die persönliche Perspektive, die eine individuelle Sichtweise bezeichnet. In der Bildenden Kunst geht es überwiegend um die Darstellung von Räumlichkeit auf der Fläche oder um die Betrachterperspektive, durch welche das Kunstwerk erst seine Bedeutung erlangt. Die Vielfalt des Themas spiegeln die praktischen Unterrichtsideen und Aufgaben in dieser Ausgabe wider: Gestalten Sie ein Diorama zur Erkundung der Farbperspektive. Wenden Sie die Parallelperspektive mithilfe von collagierten Querschnitthäusern an. Zeichen Sie einen Innenraum mit einem digitalen Zeichenprogramm. Porträtieren Sie sich im Stile Eschers. Setzen Sie die Fluchtpunktperspektive für eine architektonische, ökologische Nachverdichtung ein. Erzählen Sie mit dem POV (Point of view) eine ganze Geschichte. Inszenieren Sie Kleines im Stil Slinkachus. Verwenden Sie für einen Perspektivwechsel 3D-Scans in der Augmented Reality. Lernen Sie mit Unterstützung des Posters unterschiedliche perspektivische Darstellungen in der Kunstgeschichte kennen.
Gesamtwerk
Buntstifte & Co
Die Arbeit mit Buntstiften ist Kindern und Jugendlichen meist gut bekannt. Buntstifte werden nicht nur im Kunstunterricht, sondern auch in anderen Fächern verwendet und gern in der Freizeit genutzt. Aber oft fehlt es an Kenntnissen und Fertigkeiten, wenn es darum geht, mit Buntstiften eigenständig zu gestalten, Bilder anzulegen, Formen und Flächen zu setzen und Tiefenräumlichkeit zu erzeugen. In Kombination von Fläche und Linie sowie mit anderen Materialien im Mixed-Media-Format bietet das Arbeiten mit Buntstiften Techniken, die nicht nur grafische, sondern auch malerische Qualitäten haben. Die zahlreichen Unterrichtsbeispiele in diesem Heft geben Anregungen, Informationen und Hinweise, wie man den Buntstift im Kunstunterricht aller Schulstufen zielführend einsetzen kann. Buntstifte – ist das nicht ein Material für Kindergarten- oder Grundschulkinder? Seit ihrer Erfindung werden Bunt- bzw. Farbstifte auch von Künstler:innen und Designer:innen genutzt – nicht nur im Entwurfsprozess für farbige Skizzen, sondern auch für eigenständige Werke. David Hockney etwa bildet mit Buntstiften momentbezogen seine Lebensrealität ab und Elizabeth Peyton nutzt den Buntstift für farbstarke Porträts von Prominenten. Der Thementeil in dieser Ausgabe nimmt in Theorie und Praxis das farbige Zeichnen mit Buntstiften in den Blick und geht damit verbundenen Potenzialen für das Gestalten im Kunstunterricht nach. In den Unterrichtsbeispielen zeigt sich eine große Vielfalt des Buntstifteinsatzes, der gerade mit Blick auf zeitgenössische Werke viele Impulse bietet, mit Buntstiften zu gestalten. Der MATERIAL-Teil regt anhand von zehn künstlerischen Positionen in Produktion und Rezeption zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Buntstiften an. Als Beilage finden Sie in dieser Ausgabe das Werkstattheft „ZEICHNEN & MALEN Schritt für Schritt“. Damit können Schüler:innen selbstständig an ihren Fertigkeiten arbeiten. Dieses Workbook kann gut zur Differenzierung im Kunstunterricht eingesetzt werden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist das große und wichtige Thema unserer Zeit! Der Fachunterricht bietet die einmalige Möglichkeit, früh ein Bewusstsein für nachhaltiges Denken bei Kindern zu etablieren. Ein „Hängenblieben“ wird vor allem gesteigert durch spannende Projekte, die Staunen hervorbringen und die Kinder aktiv miterleben lassen. Wie sich das mit Performance-Art, Drucken, Collagen, Skulpturen und Müll im Kunstunterricht in der Grundschule umsetzen lässt, zeigen wir dir in der Ausgabe „Nachhaltigkeit“. Zum Umsetzen dieser Unterrichtsideen brauchst du vor allem eins: Viel Müll! Gemeinsam lässt sich da einiges Zusammentragen. Das, was im Abfall gelandet wäre, trägt nun zu nachhaltiger und ästhetischer Bildung bei. - „Dein Müll, mein Schatz“: Was für manch ein:e Schüler:in etwas zum Wegwerfen ist, ist für ein:e andere:n ein neu entdeckter Schatz. In einer Technik freier Wahl werden diese das tragende Gestaltungselement in einer Skulptur, Collage, Assemblage – oder etwas ganz Anderem? - „Müll unter Druck“: Drucken macht Schüler:innen Spaß, doch der Weg zum fertigen Druckträger ist manchmal beschwerlich. Das Bearbeiten von Linolplatten ist körperlich anstrengend. Wie praktisch in vielerlei Hinsicht, nicht mehr gebrauchte Gegenstände als Druckstock zu nehmen. Erstaunlich, welch großartiges Gesamtkunstwerk interessantester Abdrücke entsteht. Kannst du die Materialien erkennen, mit denen gedruckt wurde? - „Eine Welt im Müll“: Ein erschreckendes Bild eröffnet sich uns. Kinder liegen inmitten unzähliger Plastikflaschen. Was schockiert, ist nicht zuletzt in unseren Ozeanen längst Realität. Dieses performative Gesamtwerk öffnet Schüler:innen im wahrsten Sinn die Augen, was passiert, wenn wir nicht ressourcenschonend leben.
Gesamtwerk
Bild Kunst KI
Seit Anfang dieses Jahres ist die künstliche Intelligenz in den Schulen angekommen – auch im Kunstunterricht. Ist das nur ein neuer Hype – oder bietet der Einsatz von KI tatsächlich neue Werkzeuge zur Bildanalyse und Bildgenerierung? Die aktuelle Ausgabe zeigt anhand von Praxisbeispielen vielfältige Möglichkeiten. Der Einsatz von KI verändert zunehmend alle Lebensbereiche. Der Kunstunterricht kann dazu beitragen, dass Schüler:innen im Umgang mit Technologie und Daten für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerüstet sind. Dabei stellen sich auch kritische Fragen zu Authentizität und Urheber:innenschaft, zu Manipulationsmöglichkeiten oder zum Datenschutz. Die Begeisterung für die schnellen, beindruckenden Ergebnisse von KI in der Bildproduktion kann genutzt werden, um Schüler:innen auch für tiefergehende Fragen zu sensibilisieren: Machen sich Menschen überflüssig? Wird eine verantwortungsbewusste Nutzung gelingen? Wie wird sich unsere Vorstellung von Bild und Kunst unter dem Einfluss der Algorithmen verändern? Zahlreiche Werkbeispiele zeigen: Künstler:innen machen Chancen und Risiken deutlich. Den MATERIAL-Teil hat der Künstler Nils Pooker konzipiert und gestaltet. An einem konkreten Beispiel erklärt er Potenziale und Grenzen unterschiedlicher Bildgeneratoren und gibt vielfältige Tipps, wie diese sinnstiftend in rezeptive und bildnerische Prozesse im Kunstunterricht eingebunden werden können.
Gesamtwerk
Landschaft
Das Landschaftsbild hat eine lange Tradition und gewinnt aktuell in der zeitgenössischen Kunst wieder an Bedeutung. Nicht zuletzt durch die von uns Menschen verursachten Veränderungen am Erscheinungsbild unserer Umwelt, die Künstler:innen veranlassen, ein neues Landschaftsbild zu entwerfen. Gestalten Sie traditionelle Landschaftsbilder mithilfe der Glasmalerei und Farblinolschnitten. Schulen Sie mit dem Bau chinesischer Rollbilder die Beobachtung Ihrer Schüler:innen im Naturraum. Halten Sie mit selbst hergestellten Eitemperafarben irritierende Landschaftsarchitekturen im Bild fest. Schärfen Sie den Blick auf Veränderungen und Brüche in der Umwelt mittels analoger Fotofilter. Diskutieren Sie ökologische Aspekte bei der plastischen Inszenierung einer Unterwasserlandschaft. Modellieren Sie Gemälde-Berge nach der inspirierenden Auseinandersetzung mit Kunstbildern im Materialpaket der Ausgabe. Lassen Sie sich mit Unterstützung des Posters zu einer zeitgenössischen Landschaftsmalerei anregen. Alle praktischen Unterrichtsbeispiele sind erprobt und wurden von uns auf Umsetzbarkeit und Innovation überprüft.
Gesamtwerk
Herbst und Winter
Herbst und Winter
Gesamtwerk
Foto und Film
In der ersten Klasse ein eigenes Smartphone?! Keine Seltenheit. Kinder wachsen mit digitalen Medien auf – dabei sind sie bereits in jungen Jahren im Umgang mit Tablet und Co. fit. Das meist passive Gucken in eine zweidimensionale Welt kannst du als Lehrkraft aufbrechen durch aktive Foto- und Filmimpulse für spannende Projekte. Anregungen dazu findest du in der Ausgabe „Foto und Film“. „Foto und Film“ – ein vielversprechendes Thema, findest du nicht auch? Mit den Ideen unserer Autor:innen gewinnst du garantiert die volle Aufmerksamkeit deiner Schüler:innen. Ein großer Vorteil für dich: die Projekte erfordern geringen Material- und Vorbereitungsaufwand. Lass uns gemeinsam einen Blick in die Ausgabe werfen! - „Seltsame Wesen auf dem Schulhof“: Das ist lustig! Kannst du dir deine Schüler:innen kriechend über den Boden vorstellen? Wie ist es, klein zu sein? Dies erproben die Kinder in der Froschperspektive. Sie erwecken durch Zeichnen und Basteln kleine Wesen zum Leben, die heimlich den Schulhof besiedeln. Doch so gut sie sich auch versteckt haben in verborgenen Winkeln des Schulhofs – unsere jungen Entdecker:innen spüren sie vorsichtig auf. Die „neue Spezies“ wird fotografisch natürlich dokumentiert. - „Bewegungsspuren“: Was ist das für ein merkwürdiges Liniengebilde? Und das? Ein einfaches „Krickelkrakel“? Ganz im Gegenteil! Das ist eine Choreografie, die gefilmt und zeichnerisch übertragen wurde. Ob deine Schüler:innen die Bewegungen der anderen erraten? - „Der Verkleinerungsapparat“: Du kennst es bestimmt: Das nach wie vor beliebte Urlaubsmotiv in Pisa, in dem sich die Menschen so positionieren, als würden Sie auf dem Foto den schiefen Turm vor dem Umfallen bewahren. Mit der „erzwungenen Perspektive“ lassen sich witzige Fotos mit deinen Schüler:innen machen.
Gesamtwerk
Kunst – Natur – Nachhaltigkeit
In dieser Ausgabe werden vielfältige Unterrichtsbeispiele für nachhaltiges Lernen im Fach Kunst vorgestellt. Die Lernenden setzen sich aktiv mit dem Klimawandel auseinander und entwickeln eigene Lösungen. Die MATERIAL-Seiten thematisieren die Beziehung von Mensch und Natur und bieten Anregungen für gestalterische Umsetzungen. Der immer spürbarere Klimawandel erfordert, dass Schule in allen Fächern Verantwortung übernimmt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist entscheidend, um kreative Lösungsansätze zu finden. Der Kunstunterricht ermöglicht, ein Bewusstsein für die Umwelt und unser Verhältnis zur Natur zu schaffen. Kunst eröffnet neue Perspektiven. Positionen und Werke aus den Bereichen Kunst, Design und Architektur bieten vielfältige Zugänge zu den Fragen unserer Zeit. Ziel ist, Schüler:innen für nachhaltiges Denken und eine achtsame Haltung zu sensibilisieren und komplexe Zusammenhänge zu vermitteln. In dieser Ausgabe präsentieren wir inspirierende Unterrichtsbeispiele, die an die Lebenswelten der Schüler:innen anknüpfen und konkrete Möglichkeiten aufzeigen, nachhaltiges Lernen im Fach Kunst zu integrieren. Wir ermutigen die Lernenden, sich aktiv mit den Herausforderungen des Klimawandels auseinanderzusetzen und eigene Lösungsansätze zu entwickeln. Die MATERIAL-Seiten des Heftes bieten eine Vielzahl künstlerischer Ansätze, die das Zusammenleben von Mensch und Natur thematisieren. Sie liefern Anregungen, um verschiedene Aspekte der Beziehung zwischen Mensch und Natur zu erforschen und gestalterisch umzusetzen.
Gesamtwerk
Fliegen
FLIEGEN – Klingt das nach den langen Monaten der Pandemie nicht wie ein großes Versprechen in unseren Ohren? Endlich wieder in die Ferne abheben und die Welt von oben betrachten! Aber kann man angesichts der Klimakrise überhaupt noch bedenkenlos in ein Flugzeug steigen? Schon von je her faszinierte und verängstigte das Fliegen die Menschen so sehr, dass sie dies in unzähligen Zeugnissen, die sich in allen Kulturen finden lassen, zum Ausdruck brachten. Während es lange nur bei Bildern und Erzählungen blieb, wurde, sobald es die technischen Möglichkeiten erlaubten, der Versuch unternommen, selbst in die Luft aufzusteigen und es den Vögeln gleichzutun. Gehört das Thema im Physik- und Biologieunterricht zum festen Unterrichtskanon, hebt es erst so richtig im Fach Kunst ab, beflügelt die Fantasie und lässt die Sehnsüchte der Kinder und Jugendlichen ins Bild treten.
Gesamtwerk
Glück
Entdecken Sie eine Welt voller Farben, Fantasie und kreativem Ausdruck! Unsere Ausgabe mit dem Thema „Glück“ bietet Ihnen als Lehrkraft eine Fülle an spannenden Unterrichtsideen, die Schüler:innen begeistern und ihre künstlerischen Fähigkeiten entwickeln lassen. Von Collage über Schattentheater bis hin zum Prägen bieten wir vielfältige Techniken, um das Glück auf kreative Weise zu erforschen. Manchmal braucht es nicht viel: Eine Aussage einer Schülerin und schon fängt es an zu rattern. Plötzlich ist sie da – die Idee für das nächste künstlerische Projekt. Ausgangspunkt dieser Unterrichtsideen ist häufig genau solch ein Gedankenaustausch, den unsere Autorinnen mit ihren Schüler:innen erlebten. Was dabei herauskam? Wir geben Ihnen einen kurzen Einblick in die Ausgabe. - Können Käfer Glück bringen? Beantworten können die Schüler:innen diese Frage nicht. Aber eins ist allen klar: das Arbeiten mit Gips und diesen so weiter zu gestalten, dass viele individuelle Glückskäfer zum Selbstbehalten und Weiterverschenken entstehen, macht glücklich! - Wo Glück und Unglück Tür an Tür wohnen … Da passiert Wundersames! Ausgangspunkt ist ein herrliches Kinderbuch, dessen Ende von der Lehrkraft bewusst offengelassen und in Gruppenarbeit weitergesponnen wird, um die Geschichte als Schattenspiel vor einem begeisterten Publikum aufzuführen. - Was beflügelt mich im Leben? Das sieht jedes Kind anders, doch die Gemeinsamkeit dabei ist, dass diese speziellen Momente ein glückseliges Gefühl auslösen. Wie kann ich diesem Glück künstlerischen Ausdruck verleihen? Mit Farbe! Füllen Sie das Klassenzimmer mit positiver Energie!
Gesamtwerk
Malprozesse
In diesem Heft geht es um Malprozesse. Die Schüler:innen lernen Erscheinungsweisen, Techniken und Besonderheiten der Malerei kennen, indem sie das Zustandekommen von Formwirkungen im Malprozess unmittelbar erleben und nachvollziehen können. Dabei werden didaktische Überlegungen, wie der Prozess des Malens gezielt initiiert und geleitet werden kann, vorgestellt und entsprechende Lösungsansätze mit vielfältigen Unterrichtsbeispielen Beispielen aus der Kunst präsentiert. „Malen“ ist ein zentrales Themenfeld des Kunstunterrichts. In diesem Heft liegt der Schwerpunkt auf dem Malprozess in seinen verschiedenen Ausprägungen – von der Idee über die praktische Ausführung hin zu einem finalen Produkt. Dabei werden aktuelle, für Schüler:innen lebensweltlich relevante Bezugspunkte aus dem Angebot im Internet, in Social Media und aus der Kunst aufgegriffen und reflektiert. Über den prozesshaft orientierten Zugang zum Malen kann im Kunstunterricht motivierend auf Kinder und Jugendliche eingewirkt werden: Ihre Lust am Malen wird gefördert und der Malprozess mit seinen spezifischen sinnlichen Qualitäten wird erfahrbar gemacht. Eine gute Vorbereitung, hochwertige Materialien, ausreichend Zeit und Raum für eigene Ideen sowie die Reflexion des Prozesses können dazu beitragen, dass Ihre Schüler:innen ihr kreatives Potenzial voll ausschöpfen können. Der Einführungsbeitrag und ein umfangreicher MATERIAL-Teil mit Beispielen aus der historischen und zeitgenössischen Kunst erweitern das Angebot um die nötige fachtheoretische Basis.
Gesamtwerk
Heimatbilder
„Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren. „Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren.
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