Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Arbeiten mit Gips
Gips ist ein klassisches Werkmittel, das im Kunstbetrieb und im Kunstunterricht häufig verwendet wird. In den Unterrichtsbeispielen dieser Ausgabe werden aktuelle Einsatzmöglichkeiten des Materials Gips ausgebreitet und die damit verbundenen didaktischen Perspektiven aufgezeigt. Die einzelnen Beiträge des Themenheftes "Arbeiten mit Gips" zielen auf das erprobende und entdeckende bildnerische Arbeiten von Kindern und Jugendlichen ab. Drei bildreiche MATERIAL-Teile mit editierbaren Arbeitsblättern zum direkten Einsatz im Unterricht ergänzen das Heft: Im MATERIAL-Teil I werden die Eckpunkte technischer Vorgehensweisen zusammengefasst. In den MATERIAL-Teilen II und II werden Beispiele aus dem zeitgenössischen Kunstgeschehen vorgestellt.
Gesamtwerk
Gold
Gold – seine kostbare und mystische Ausstrahlung hat es bis heute nicht verloren. Und so übt das Gestalten mit Gold auch einen großen Reiz auf Schülerinnen und Schüler aus. Dabei ist es einerlei, ob es sich um Goldfarbe, Goldfolie oder (echtes) Blattgold handelt. Über diese Faszination hinaus lassen sich vielfältige Aspekte des Kunstunterrichts mit dem Thema Gold verknüpfen: Gold ist genderunabhängig und die Anziehungskraft von Gold zeigt sich in fast allen Kulturkreisen. Die variantenreichen Unterrichtsideen und Aufgaben im Heft verdeutlichen den Schülern beim Gestalten mit unterschiedlichen Materialien und Verfahren die Vielschichtigkeit des Themas und sensibilisieren sie für das wertvolle Material. Das Materialpaket zum Heft ermöglicht zusätzlich dazu vielerlei Anknüpfungspunkte zur kulturhistorischen Dimension des Materials Gold.
Gesamtwerk
Außerschulische Lernorte
Wie durch ästhetische Forschung, bildnerische Auseinandersetzung und aufmerksames, reflektierendes Betrachten von Bildern das informelle Lernen gefördert, künstlerisches Denken angebahnt und Kompetenzen fachübergreifend generiert werden können, damit beschäftigt sich die vorliegende Ausgabe. Es wird deutlich, dass durch die ästhetische Auseinandersetzung mit einem Thema außerhalb des schulischen Kontextes Lernprozesse nicht nur grundsätzlich vertieft, sondern auch ganz individuell nachhaltig wirksam werden können. Diese Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST bietet Ihnen und Ihren Schülern verschiedene Anlässe zur ästhetisch-künstlerischen Auseinandersetzung mit Außerschulischen Lernorten. Die Unterrichtsideen orientieren sich an altersspezifischen Bildungsprozessen und zeigen eine Bandbreite kunstästhetischer Möglichkeiten auf. Aus dem Inhalt: Dem Bild auf der Spur; Künstlerische Erkundungen mit Fotoapparat & Forschertüte Monsterhaft; Geister und Gespenster in der Kunst Typisch Schreiner; Berufe fotografisch porträtieren; In die Steinzeit und zurück; Forschen mit dem Skizzenbuch
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Gesamtwerk
Papier Konstruktiv
In diesem Heft wird Papier als autonomes Gestaltungsmittel behandelt, das sich von der zweidimensionalen Fläche (dem Blatt) durch Schneiden, Falten und Konstruieren in die dritte Dimension wandelt. Paper Design, Paper Craft, Paper Engineering und Paper Art sind Schlüsselbegriffe dieser Gestaltung. Das Heft arbeitet die didaktischen Potenziale von Papier heraus – mit Beispielen aus allen Schulstufen. Zwei Material-Teile mit Arbeitsblättern vermitteln Wissen und Fertigkeiten im Hinblick auf grundlegende Falt- und Pop-up-Techniken bzw. stellen ausgewählte Werke von zeitgenössischem Paperdesign und Paperart vor. Das Massenprodukt Papier wird auch von Kindern und Jugendlichen im und außerhalb des Schulalltages in vielen unterschiedlichen Weisen benutzt und verbraucht. Im Kunstunterricht bildet dieses Material zumeist den „Hintergrund“ für Kunst, es wird als Beschreib-, Zeichen- oder Malgrund verwendet – als Träger von Information. In diesem Heft wird gezeigt, wie Papier als Material mit seinen spezifischen Eigenschaften und gestalterischen Formqualitäten erkundet und für Design und Kunst verwendet werden kann. Der bewusste Umgang beim Gestalten mit dem Naturmaterial Papier verweist einerseits auf Grenzen, die unseren Umgang mit natürlichen Ressourcen betreffen, andererseits aber die „Zukunft“ durch innovative Entwicklungen.
Gesamtwerk
Papier
Papier gehört zum Unterricht wie eine Tafel in den Klassenraum, doch gerade bei einem so alltäglichen Material fehlt oft der genaue Blick auf seine Ausprägungsformen und Eigenschaften. Mit den Ideen der Kreativ-Werkstatt wird der Werkstoff durch verschiedene Bearbeitungstechniken und das Gestalten kleinerer Papierobjekte für Kinder erfahrbar. In der Kreativ-Werkstatt „Papier“ lernen die Kinder verschiedenste Papiersorten sowie deren Eigenschaften in kleinen Bastelprojekten genauer kennen. Im Kern der Ausgabe stehen deshalb sechs Anleitungen – kindgerecht aufbereitet als bildgestützte DIY-Tutorials: Eine Freundschaftskarte; Eine Maske; Ein Fangbecher; Ein Schachtelbuch; Ein Mobilé; Eine Vase; Die Foto-Anleitungen sind so kleinschrittig gestaltet, dass alle Kinder Erfolge haben werden, aber gleichzeitig auch so offen, dass ihnen genügend Freiraum für eigene Gestaltungsideen bleiben. Mit diesen Tutorials (praktisch perforiert – zum Raustrennen und Loslegen) gestalten die Kinder nicht nur verschiedene kleine Papierobjekte, sondern sie erweitern ihr Wissen um Materialbeschaffenheit und fachspezifische Arbeitsweisen. Um Handwerk und Kunst miteinander zu verbinden, finden Sie ergänzend das Kunstbild „Spun into Gold: First 100 Words“ von Robbin Ami Silverberg mit Ideen für den Kunstunterricht. Dieses zeigt eine Installation, die mithilfe der alten japanischen Technik des „Shifu“ gestaltet wurde: Papierstreifen werden zu Fäden verarbeitet und dann zu „Stoffen“ verwoben. Außerdem wird ein kreativer Beruf vorgestellt, der sich mit dem Material „Papier“ beschäftigt: der Paper-Engineer (Papieringenieur).
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Räume
Räume bestimmen fundamental unser Bild von der Welt. Bewusst oder unbewusst deuten und bewerten wir Räume, die neutral und unpersönlich oder aber individuell und privat sind. In der Kunst spielen gestaltete Räume schon immer eine große Rolle: angefangen bei den prähistorischen Höhlen mit ihren Wand- und Deckenmalereien bis hin zu zeitgenössischen raumgreifenden installativen Experimenten. Auch Schülerinnen und Schüler werden geprägt von unterschiedlichen Raumgestaltungen – oder prägen diese selbst. So kann am Übergang zum Erwachsenenalter beispielsweise das eigene Zimmer zu einem wehrhaft verbarrikadierten Rückzugsort werden oder aber auch zu einer Ausgangsbasis und einem Experimentierfeld für die Erkundung der Welt. Heft 49 fokussiert diese und viele weitere Facetten des vielfältigen und vielseitigen Themas und lädt zu einer differenzierten Auseinandersetzung im Kunstunterricht ein.
Gesamtwerk
Kunst. Geschichte begegnen
In diesem Heft – erstmals auch in einer digitalen Fassung! – wird gezeigt, wie die Auseinandersetzung mit historischen Kunstwerken im Kunstunterricht lebendig und sinnhaft vermittelt werden kann. Die Werke werden als kulturelle Ausdrucksträger erschließbar und eröffnen plausible Bezüge zu den Bildwelten der Gegenwart. Anhand umfassend dokumentierter Unterrichtsbeispiele werden didaktisch reflektierte Begegnungsmomente und kulturelle Bezugsdimensionen zwischen Bildern entfaltet. Auf diese Weise kann man Kinder und Jugendlichen befähigen, sich in ein produktives Verhältnis zur Geschichte der Bilder zu setzen. Zwei bilderreiche MATERIAL-Teile mit editierbaren Arbeitsblättern ergänzen das Heft.
Gesamtwerk
Spiegel
Spiegelbilder gehören schon in frühester Kindheit zum Entdeckungs- und Erfahrungsfeld. Später verbringen Kinder viel Zeit vor dem Spiegel, um sich selbst zu erforschen. Spiegelnde Gegenstände und Spiegel als Naturphänomene werden nach und nach entdeckt und mit ihnen die Erkenntnis geboren, dass sie ein (fast) naturgetreues Abbild der Wirklichkeit liefern. Spiegel vertauschen die Seiten – sinnliches Erleben und Denken sind im ständigen Wechselspiel begriffen. In vielen Märchen gilt das Durchschreiten des Spiegels als Eintritt in das Reich der Fantasie. Diese Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST bietet Ihnen und Ihren Schülern verschiedene Anlässe zur ästhetisch-künstlerischen Auseinandersetzung mit Spiegeln. Die Unterrichtsideen orientieren sich an altersspezifischen Bildungsprozessen und zeigen eine Bandbreite kunstästhetischer Möglichkeiten auf. Aus dem Inhalt: Collage: Astro-Typen im Weltall – Silbern-verspiegelte Gestaltungsideen der „dritten Art“; Fotografie: Doppelt, vielfach und verbogen – Neue Räume erzeugen und Raumillusionen fotografieren; Textiles Gestalten: Geister vertreiben – Die Bedeutung von Spiegeln auf Stoffen der Rabari-Nomaden; Experimentieren: Ich bin das nicht! – Experimente mit dem eigenen Spiegelbild.
Gesamtwerk
Stoff
Nähen liegt wieder voll im Trend und begeistert auch Kinder. Mit den Ideen der Kreativ-Werkstatt werden Stoffe und ihre Materialbeschaffenheit beim Nähen kleiner Alltagsgegenstände für Kinder erlebbar. Diese sind für den Unterricht konzipiert: zeitlich überschaubar, gut angeleitet und dabei produkt- und prozessorientiert. In der ersten Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST extra: Kreativ-Werkstatt lernen die Kinder das Material „Stoff“ und seine Eigenschaften in kleinen Nähprojekten genauer kennen. Im Kern der Ausgabe stehen deshalb sechs Anleitungen – kindgerecht aufbereitet als bildgestützte DIY-Tutorials: Ein verrückter Vogel; Eine Tasche; Eine Postkarte; Eine Stifterolle; Eine Stoffblume; Ein Buchumschlag. Die Foto-Anleitungen sind so kleinschrittig gestaltet, dass alle Kinder erste Näh-Erfolge haben werden, aber gleichzeitig auch so offen, dass ihnen genügend Freiraum für eigene Gestaltungsideen bleiben. Mit diesen Tutorials (praktisch perforiert – zum Raustrennen und Loslegen) erlernen die Kinder nicht nur das Nähen einfacher textiler Alltagsgegenstände, sondern sie erweitern ihr Wissen um Materialbeschaffenheit und fachspezifische Arbeitsweisen. Um Handwerk und Kunst miteinander zu verbinden, finden Sie ergänzend das Kunstbild „Nähendes Kind“ von Joseph Raphael mit Informationen zum Künstler und Ideen für den Kunstunterricht. Außerdem wird ein kreativer Beruf vorgestellt, der sich mit dem Material „Stoff“ beschäftigt: die Kostümbildnerin.
Gesamtwerk
Mit Smartphones und Tablets
In immer mehr Schulen werden derzeit Tablet-Computer eingeführt. Wie lassen sich mobile digitale Medien kunstdidaktisch sinnvoll in Lehr- und Lernprozesse im Rahmen schulischen Kunstunterrichts integrieren? Wo liegen die Herausforderungen, Risiken und Gefahren, wo die Chancen und Anknüpfungspunkte an den bisherigen Kunstunterricht? Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft geben Antworten auf die Fragen zur Nutzung von mobilen digitalen Medien im Kunstunterricht in ganzer Breite: von der Grundschule bis zur Oberstufe, von der Fotografie bis zum Film, von der Bilderkundung bis zur Bildanalyse.
Gesamtwerk
Gegenwartskunst Vermitteln
Zum "Kunstsommer 2017" erscheint diese Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT. Zahlreiche Beispiele aus schulischen und außerschulichen Zusammenhängen geben Einblick in die konkrete Vermittlungspraxis. Sie bieten einen Fundus an Ideen und Anregungen für die Entwicklung von Ansätzen, Fragestellungen und Methoden für Unterricht, der die Vermittlung von Gegenwartskunst zum Ziel hat. In diesem Sommer zeigen die documenta 14 (in Kassel und Athen), die Biennale von Venedig oder die Skulptur Projekte Münster ein vielschichtiges Bild zeitgenössischer Kunst. Ähnlich facettenreich, wie sich Kunst in der Gegenwart darstellt, gestalten sich auch die Möglichkeiten, mit ihr im Kunstunterricht umzugehen. Dieses K+U-Heft breitet didaktische und methodische Überlegungen zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kontext der Themen von Gegenwartskunst aus.
Gesamtwerk
Werbung
Es scheint, als würde die Welt ohne Werbung nicht mehr auskommen. Prospekte im Briefkästen, Werbespots im Fernsehen und kaum eine App auf dem Smartphone läuft noch ohne eine Werbeanzeige. Kinder und Erwachsene finden sich in ständiger Begegnung mit Werbung. Dabei kann sie faszinieren, polarisieren, amüsieren oder langweilen – durch die Allgegenwärtigkeit tritt aber oftmals eine Gewöhnung und Abgestumpftheit ein. Diese Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST versucht die Gewöhnung der Kinder gegenüber Werbung aufzubrechen und sie für die Wirkmechanismen zu sensibilisieren. Einprägsame Slogans, Werbefiguren, eine auffällige Gestaltung oder Versprechen, die aber nicht immer eingelöst werden, verlocken zum Kauf. Das erkennen die Kinder durch das genaue Betrachtung von verschiedenen Beispielen aus der Werbung sowie die Entwicklung und Gestaltung eigener Produkte und Werbemittel. Alle Unterrichtsideen wurden in den Klassenstufen 3 und 4 durchgeführt, um mit dem nötigen Bewusstsein der Kinder arbeiten zu können. Aus dem Inhalt: Eine Produktverpackung mit Kunst-Aufdruck entwerfen Einen Werbespot selbst produzieren Für die eigene Schule werben Einen Werbeflyer gestalten Die Litfaßsäule neu entdecken NEU: In dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST befindet sich erstmalig die Rubrik „Die aktuelle Stunde“. Unabhängig von Gesamtthema des Heftes möchten wir Ihnen eine aktuelle Gestaltungaufgabe präsentieren – dieses Mal zum Thema „Fake News“. Das Materialpaket enthält: Poster (DIN A3): Unterstützend für alle Unterrichtsideen kann das Poster „Mach deine eigene Werbung!“ eingesetzt werden. Werbemittel und -träger werden übersichtlich und dennoch umfangreich und kindgerecht präsentiert. Kleine Hinweise und Tipps helfen bei der Umsetzung eigener Werbeideen. Das Zeichenheft (DIN A4, 28 Seiten): „Gute Werbung braucht gute Ideen“ lautet das Motto dieses Zeichenheftes. Auf insgesamt zwölf Doppelseiten entwickeln die Kinder eigene Werbeideen und finden kreative Lösungen für herausfordernde Situationen, z.B: „Melonen-Marmelade mit ganzen Früchten: Erfinde deine eigene Marmelade, die es nicht geben kann. Gestalte noch einen Werbespruch für das Schild.“ Acht Karteikarten (DIN A4): Die Kartei mit Kunstwerken zum Thema „Werbung“ präsentiert weiterführende Hintergrundinformationen, Anregungen zur Bildbetrachtung und Gestaltungsaufgaben. Die ausgewählten Kunstwerke sind aufgrund der aufkommenden Bedeutung des Themas „Werbung“ überwiegend Beispiele der letzten Jahre: Henri de Toulouse-Lautrec Lucien Bernhard Andy Warhol Victor Hertz Ludwig Hohlwein Sonia Singh Max Siedentopf Richard Hamilton
Gesamtwerk
Abstrahieren
Beim Themenheft "Abstrahieren" wird der Fokus auf praktische Aufgaben und Übungen gerichtet, anhand derer bildnerische Methoden des Abstrahierens systematisch unterrichtet werden können. Mehrere MATERIAL-Teile ergänzen die Unterrichtsbeispiele mit mit zusätzlichen Themen- und Aufgabenstellungen und mit Informationen zu beispielhaften Kunstwerken. Jedes Kunstwerk basiert auf graduellen Abstraktionsschritten, indem der konkreten Wirklichkeit eine künstliche Bildwelt gegenübergestellt wird. Mit diesem Themenheft gehen wir der Frage nach, wie man Schülerinnen und Schüler für die vielfältigen abstrakten Bildsprachen interessieren kann. Damit kann zugleich individuelles Erleben und persönlicher Ausdruck gestärkt werden.
Gesamtwerk
Verwandeln
Wir leben in einer Welt des ständigen Wandels. Wir selbst verwandeln uns vom Kind in den Heranwachsenden, vom Erwachsenen in den alten Menschen. Über den steten Wandel unseres Lebens haben Philosophie und Religion immer reflektiert – kein Wunder also, dass auch die Bildende Kunst sich damit beschäftigt. Nicht nur hier, sondern vor allem in den Erzeugnissen der Alltagskultur und Medienwelten begegnet den Schülerinnen und Schülern dieses Thema. Deshalb umfassen die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft alle grundlegenden Handlungsweisen des Kunstunterrichts: die Rezeption von Kunstwerken und Bildern der Alltagskultur, die Produktion von eigenen Bildern im weitesten Sinne (Vorstellungen, statische und bewegte Bilder, Dreidimensionales und Objekte), die Reflexion über die „Gemachtheit“ und Machart dieser Bilder sowie die Präsentation der eigenen Schöpfungen im Klassen-Plenum und in der Öffentlichkeit. Dahinter steckt der Gedanke, dass nichts so sein muss, wie es ist, und nichts so bleibt, wie es war.
Gesamtwerk
Insekten
Insekten sind die „heimlichen Herrscher“ der - die Welt der Insekten bietet spannende ästhetische Zugänge Erde, Vielfalt und Artenreichtum übersteigen die aller anderen Tiere. Kein Wunder, dass Kinder großes Interesse an den kleinen Tieren zeigen. Diese Motivation kann für den Kunstunterricht genutzt werden. Die enorme Vielfalt der Arten und Erscheinungsformen von Insekten bringt uns zum Staunen und weckt die Neugier und den Forscherdrang der Grundschüler. Bildnerische Tätigkeiten wie zum Beispiel Zeichnen und Malen führen die Kinder zur genauen Betrachtung und verhelfen somit zu Detailwissen. Gleichzeitig regt die Beschäftigung mit Insekten die Fantasie an, lässt die Kinder schöpferisch eigene Kreationen erfinden und in unterschiedlichen bildnerischen Techniken verwirklichen. Das Thema bietet sich für eine handlungsorientierte und fächerübergreifende Behandlung im Unterricht der gesamten Grundschulzeit an. Aus dem Inhalt: Zeichnen: Fliegen detailgetreu abbilden Drucken: Die Techniken Fingerdruck und Styrenedruck kennenlernen Bewegung im Schwarzlicht: Die Musik „Hummelflug“ umsetzen Skulpturen bauen: Inspiration durch die Künstler Jan Fabre und Markus Meurer Das Materialpaket enthält: Vier Poster (DIN A3) mit Stillleben aus dem 17. Jahrhunderts, welche sich gut für Suchaufgaben eignen: Welche Insekten können die Kinder in den Werken entdecken? Vier Bildkarten (DIN A4) mit Detailabbildungen aus den Postern. Auf den vier identischen Karten sind einzelne Insekten aus den verschiedenen Stillleben abgebildet. In vier Gruppen aufgeteilt, kann die Lerngruppe sich jeweils einem Poster widmen, ihre Bildkarte auseinanderschneiden und die auf „ihrem“ Stillleben gezeigten Insekten heraussuchen. Zwei Folien mit Kunstwerken und Abbildungen zu den Unterrichtsideen im Heft. Die Kartei „Insekten“: Acht Werkbeispiele zum Thema stellt diese Kartei auf großformatigen Karteikarten (DIN A4) vor. Neben einer farbigen Abbildung des jeweiligen Kunstwerkes stehen kurze Informationstexte für die Kinder sowie Hintergrundinformationen für die Lehrkraft zur Verfügung. Anregungen zur Bildbetrachtung laden zum genauen Betrachten und Beschreiben ein, während Gestaltungsideen die Kreativität der Kinder anregen. Die Karten widmen sich folgenden Künstlern bzw. Themen: Carl Spitzweg Sipho Mabona Max Ernst Lili Fischer Lügensteine Julie Alice Chappell Vincent van Gogh Insektensammlungen
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