Unterrichtsmaterialien Zweiter Weltkrieg: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
NS-Geschichte und digitale Erinnerungskultur
Mit dem Nationalsozialismus sehen sich Jugendliche nicht nur in der Famile, im Museum oder in der Schule konfrontiert. Die Auseinandersetzung findet zunehmend auch im Internet und in den Sozialen Medien statt. Der richtige Umgang mit Darstellungen im Netz muss jedoch gelernt werden. Die vorliegende Unterrichtseinheit greift diese neuen Formen des Erinnerns im Geschichtsunterricht auf mit dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler zu sensibilisieren und zum Urteil zu befähigen in Bezug auf den eigenen Umgang mit dem Thema "Geschichte im Internet". Was verstehen wir unter vernetztem Erinnern? Welche Rolle spielt digitales Storytelling? Wie authentisch sind Quellen? Und wie gelingt ein verantwortungsvoller Umgang mit Geschichtsdarstellung in den sozialen Medien?
Gesamtwerk
Hitlers Aufstieg zur Macht
Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum deutschen Reichskanzler. Unmittelbar nach dessen Machtantritt begann die Zerstörung der Demokratie. Mit dem Ermächtigungsgesetz im März 1933 wurde das Parlament entmachtet. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in dieser Unterrichtseinheit, wie Hitler aufgrund instabiler politischer und wirtschaftlicher Verhältnisse Reichskanzler wurde, und mit welchen Mitteln es ihm gelang, eine Diktatur zu installieren.
Gesamtwerk
Archäologische Denkmalpflege
Die Archäologische Denkmalpflege ist innerhalb der archäologischen Fächer und Institutionen die mit Abstand größte Arbeitgeberin in Deutschland; weit bedeutender als Museen oder Universitäten. Es ist daher wichtig, sich bereits während des Studiums mit ihr zu beschäftigen. Das Buch beschreibt die Geschichte der Archäologischen Denkmalpflege, stellt ihre nationalen und internationalen Organisationsformen vor und bietet eine Einführung in die Systematik von Bodendenkmälern. Es liefert den Studierenden somit einen detaillierten Überblick zur Geschichte, Theorie und Praxis der Denkmalpflege und stellt darüber hinaus Studienangebote und Berufsfelder vor.
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Unterrichtspraktische Impulse
Unterrichtspraktische Impulse
Gesamtwerk
Verfolgung der Juden im Nationalsozialismus
Die Nürnberger Gesetze teilen die Deutschen in Reichsbürger und Staatsangehörige mit minderen Rechten ein. Die Glaubenszugehörigkeit ist das entscheidende Kriterium. Wer als Jude gilt, kann nicht Reichsbürger sein und wird verfolgt.
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Entnazifizierung nach dem Krieg
Deutschland wird in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Den Westen verwalten die USA, Frankreich und Großbritannien, den Osten übernimmt die Sowjetunion. Wie erfolgreich ist die Entnazifizierung durch die Sieger?
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Die Ermordung der Juden im Nationalsozialismus
Auf der Wannsee-Konferenz erläutert Reinhard Heydrich die Strategie: Die Nationalsozialisten wollen die Juden nicht mehr vertreiben, sondern ermorden. Im Osten des von Deutschen kontrollierten Gebietes werden dazu Vernichtungslager errichtet.
Gesamtwerk
Die Flucht der Juden vor den Nationalsozialisten
Viele Juden hoffen auf ein Ende der Schreckensherrschaft – andere fliehen. Bis 1941 verlassen rund 350.000 Jüdinnen und Juden Deutschland. Doch auswandern ist schwierig, da viele Staaten die Aufnahme jüdischer Flüchtender begrenzen.
Gesamtwerk
Historisches Lernen an Biografien
Mit biografischen Zugängen lassen sich Entwicklungen, die abstrakt erscheinen, mit dem Leben, Handeln und Leiden von Menschen in Verbindung bringen. Unterricht wird konkret, anschaulich, fassbar, mitunter vielleicht sogar spannend und ergreifend, wenn er Lebensläufe zeigt, aus denen etwas gelernt werden kann. Lebensgeschichten sind faszinierend. Mit Menschen können wir mitfühlen, uns gegebenenfalls aber auch von ihnen distanzieren. Sind Individuen aus Fleisch und Blut in historische Situationen eingebunden, scheinen geschichtliche Sachverhalte nahbarer; plötzlich stellt sich über die Wahrnehmung von Biografien die Suggestion leichterer Verständlichkeit von Geschichte ein. Gegebenenfalls steigt die Motivation für die Rezipienten, sich näher auch mit den Hintergründen zu beschäftigen. Das lässt sich selbstverständlich für das schulische historische Lernen nutzen. Mediale Angebote der Geschichtskultur bedienen sich dieses medialen Triggers ebenso – oft ungehemmt. Und auch die Historiografie fasst mittlerweile die Gattung Biografie nicht mehr mit spitzen Fingern an. Personalisierende und personifizierende Zugänge gelten als geschichtsdidaktisch opportun. Aber Vorsicht: Bei all den Vorzügen, die Angebote zur Empathie und zur individualisierenden Konkretisierung zu haben scheinen, darf die (kritische) Reflexion und die Einordnung in übergeordnete Kontexte nicht zu kurz kommen. Die Beiträge dieses Heftes, die eine Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in die jüngste Zeitgeschichte umfassen, versuchen die richtige Balance zwischen diesen Polen zu finden. Es ist zu wünschen, dass sie viele Lehrkräfte anregen, (wieder) mehr an und mit Biografien im Unterricht zu arbeiten.
Gesamtwerk
Wunder
Dieses Standardwerk führt in den wissenschaftlichen Umgang mit biblischen Wundererzählungen des Neuen Testaments ein. Während Thesen und Begriffsklärungen den Einstieg ins Thema erleichtern, sorgt der Überblick über die Wunderforschung seit der Antike für einen umfassenden Problemhorizont und führt zu weiterführenden Fragestellungen. Weitere Schwerpunkte sind die Theologie der Wundererzählungen, die Auslegungsmethodik sowie die Wunderhermeneutik. Musterexegesen und exemplarische Unterrichtsskizzen runden das Konzept ab. Textboxen, Tabellen, Grafiken und ein ergiebiger Serviceteil unterstützen den didaktischen Zugang.
Gesamtwerk
Widerstand gegen Hitler und den Nationalsozialismus
Wer waren die politischen Gegner des Nationalsozialismus? Warum scheiterten alle Attentatsversuche auf Hitler? Wie leisteten mutige Männer und Frauen im Nationalsozialismus Widerstand? Und warum wird der Widerstandskämpfer Graf Stauffenberg auch kritisch gesehen? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler wichtige Informationen und Hintergründe zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus und setzen sich kritisch mit der Würdigung der Widerstandskämpfer im Laufe der Zeit auseinander.
Gesamtwerk
Der NS – Übernahme und Konsolidierung der Macht
Machtübernahme und Machtkonsolidierung der Nationalsozialisten sind ein obligatorisches Thema des Geschichtsunterrichts. Stichworte wie „Ermächtigungsgesetz“, „Gleichschaltung“ oder „Bücherverbrennung“ finden sich in jedem Schulbuch. Allerdings werden sie dort zumeist nur sehr summarisch behandelt, bevor es dann zu einer Betrachtung der nationalsozialistischen Herrschaft unter systematischen Gesichtspunkten wie „Weltanschauung“, „Propaganda“, „Jugend“ oder „Volksgemeinschaft“ kommt. Das vorliegende Heft nimmt wichtige Stationen der nationalsozialistischen Machtkonsolidierung bis zum Tod Hindenburgs einzeln genauer in den Blick. Das ermöglicht es, im Unterricht dort Akzente zu setzen, wo man als Lehrkraft einzelne Geschehnisse intensiver oder zum Teil auch aus einem anderen Blickwinkel behandeln möchte. Zwar gab es keinen „Masterplan“ der Nationalsozialisten. In der Zusammenschau der Ereignisse und Maßnahmen wird aber deutlich, mit welcher – zuvor nicht vorstellbaren und auch im Nachhinein frappierenden – Dynamik sich die Auflösung der bisherigen staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung vollzog.
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Pferde als Kriegswaffe
In der Mongolei waren Pferde bereits vor 800 Jahren für Kriegsherren unverzichtbar. Ohne sie wäre die Eroberung und Verwaltung dieses Großreiches nicht möglich gewesen. Kriegsgeschichte ist deshalb auch eine Geschichte der Pferde.
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Jüdische Geschichte
Jüdische Geschichte - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 7/8 2021
Gesamtwerk
Vom Zweiten Weltkrieg zum geteilten Deutschland
Dieser Grundstufenbeitrag bietet landeskundliche Informationen über ein wichtiges Kapitel der deutschen Geschichte, dessen Folgen sich bis heute auswirken: Ihre Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über Deutschland im Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg und die Aufteilung des Landes in vier Besatzungszonen sowie die Lebenssituation in der Nachkriegszeit. Die Deutschlernenden erkunden in den Unterrichtsmaterialien Alltagsgegenstände aus dem nationalsozialistischen Deutschland, lesen Feldpostbriefe und lernen etwas über die sparsame Ersatzküche in der Nachkriegszeit. Verknüpft sind diese Themen u. a. mit den sprachlichen Aspekten Satzbau und Konjugation aus dem Bereich Grammatik sowie mit Wortschatzarbeit.
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