Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 9/67
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Geschichte
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Historische Demokratiebildung
Dass Demokratie nicht selbstverständlich ist, sondern errungen bzw. bewahrt werden muss, zeigen uns viele aktuelle Entwicklungen – aber es zeigt auch der Blick in die Vergangenheit. Auch der Geschichtsunterricht hat daher einen eigenen Beitrag zur notwendigen Demokratiebildung zu leisten – und dieser erschöpft sich nicht in dem Negativbeispiel Nationalsozialismus, sondern sollte auch zeigen, wie, unter welchen Umständen, gegen welche Widerstände und mit welchem Erfolg sich Menschen in der Vergangenheit für demokratische Ziele eingesetzt haben. In diesem Sinne will die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen dazu anregen, im Unterricht noch viel stärker, auch jenseits der klassischen Themen wie 1848 oder 1989/90, durch die Behandlung von Fallbeispielen und die Stärkung der Analyse- und Urteilskompetenz der Schüler:innen demokratiebildend zu wirken. Neben dem Basisartikel "Demokratiebildung im Geschichtsunterricht. Aufgabe und Verantwortung des Faches in herausfordernden Zeiten", der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen Fragen widmet, finden Sie folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema Historische Demokratiebildung: Moderne Kritik an der attischen Demokratie zu Recht?; „Die Freiheit ist unteilbar“ Frauenrechte in der Revolution 1848/49; Ein Wahlrecht für Frauen? Die Frauenrechtsbewegung im deutschen Kaiserreich; Demokratielernen durch das Lesen eines historischen Romans? Robert Blum und der frühe Kampf um die Demokratie in Deutschland; Kwame Nkrumah und Ghanas Weg zur Unabhängigkeit. Ein Erklärvideo zum Thema „Vom Kolonialismus zur Demokratie“ erstellen; Demokratiegeschichte vor Ort erkunden. Anregungen für den Geschichtsunterricht; Echte Mitbestimmung oder „demokratisches Feigenblatt“? Schülervertretung seit 1945; „Mehr Vielfalt im nationalen Gedenken ...“ Wie kann eine demokratische Geschichtskultur aussehen? Außerdem in dieser Ausgabe: Der 9. November als Wegmarke unserer Demokratie. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe I und II; Heinrich Maria Pangratz. Ein vergessener Meister der politischen Karikatur; „Geschichte nach der Schule“ Podcast.
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Geschichte begreifen: Vor- und Frühgeschichte
Geschichte begreifen: Vor- und Frühgeschichte
Gesamtwerk
Der Stalinismus
1953, als Stalin starb, war die Sowjetunion ein Industriestaat und kontrollierte als Weltmacht Ost- und Mitteleuropa bis an die Elbe. Noch heute ist der Stalin-Mythos präsent, aber die kommunistische Gesellschaft, von der Marx und Engels träumten und die Lenin propagierte, errichtete Stalin nicht. Die Lernenden untersuchen die Zeit zwischen 1917/1924 und 1953 mit dem Schwerpunkt auf der Innenpolitik und lernen Ursachen, Ziele und Maßnahmen einer Diktatur kennen.
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Ludwig XVI. und die Generalstände 1789
Die Krise der Ständegesellschaft ist eine Ursache der Französische Revolution. In einem Rollenspiel zur Versammlung der Generalstände 1789 nehmen die Lernenden die Perspektive des Dritten Standes, des Adels und des Klerus ein. Welche Ziele und Forderungen haben die Vertreter der Stände? Wie werden sie abstimmen?
Gesamtwerk
Antike Götterwelt
Jupiter trifft Mars, Diana unterhält sich mit Apollo und Mars flüstert mit Hera: Die Lernenden begeben sich auf eine spannende Reise in die geheimnisvolle Götterwelt der Antike. Mithilfe von Götter-Karten lernen sie spielerisch die griechisch-römischen Gottheiten kennen. Die Karten geben den Schülerinnen und Schülern Ideen, wonach sie fragen können, und liefern Informationen für die passenden Antworten. In einem Götterquiz stellen am Ende alle ihr neues Wissen unter Beweis!
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Kindheit im 19. und 21. Jahrhundert vergleichen
Schule, Freizeit, Arbeit: Was prägte die Kindheit der Kinder und Jugendlichen im 19. Jahrhundert? Und was heute? In einem Stationenlernen entdecken die Lernenden vergangene Lebenswelten und vergleichen Sie mit ihren eigenen. Dabei werden Aspekte wie Industrialisierung, Soziale Frage und Kinderrechte aufgegriffen und im Hinblick auf ihre Gegenwartsbedeutung diskutiert.
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Galileo Galilei & Co.
Die Renaissance war eine Zeit der Veränderungen: Entdecker wie Christoph Kolumbus brachen zu neuen Welten auf, Wissenschaftler wie Galileo Galilei fanden neue Forschungsmethoden und Künstler wie Leonardo da Vinci revolutionierten die Kunst durch neue Techniken. Renaissance bedeutet auch "Wiedergeburt", da man sich auf die Antike zurückbesann. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit vier ausgewählten Persönlichkeiten dieser Epoche auseinander: Galileo Galilei, Christoph Kolumbus, Leonardo da Vinci und Jakob Fugger. Anhand ihrer Lebensläufe erarbeiten sie Charakteristika der Renaissance.
Gesamtwerk
Die Gründung Roms
"7, 5, 3 – Rom schlüpft aus dem Ei." Vielen ist dieser Merksatz zu den Anfängen des Römischen Reiches bekannt. Doch was steckt dahinter? Der Beitrag rückt die Sagen der römischen Frühzeit in den Fokus und vergleicht diese mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Schülerinnen und Schüler stellen in einfacher Form fest, dass Geschichtsschreibung auch Deutung ist. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, welche Bedeutung Gründungsmythen damals wie heute haben.
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Lehnswesen
Lehnswesen
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Vor Ort entdecken: Geschichte
Geschichte ist überall! Mit diesem Material werden Ihre Lernenden zu Forschenden und erkunden und dokumentieren geschichtlich Bedeutsames in ihrer direkten Umgebung. Ob Steinzeitgrab, Burgruine oder das Denkmal um die Ecke - alles hat Geschichte! Warum in die Ferne schweifen, wenn die Geschichte liegt so nah? Für Jugendliche von heute kann sich Geschichte sehr fern anfühlen, wie etwas längst Vergangenes, das keine Auswirkungen auf ihr eigenes Leben hat. Dabei begegnet uns allen Geschichte auf Schritt und Tritt – wenn wir unsere Umgebung mit offenen Augen wahrnehmen und unseren Blick dafür schärfen. Mit den sofort einsetzbaren Arbeitsblättern dieses E-Books erhalten Ihre Schülerinnen und Schüler alles, was sie benötigen, um die Geschichte ihrer direkten Umgebung zu erforschen. Mit einem Geschichtsradar entdecken sie historische Orte und lernen, Gegenstände und Gebäude einer Epoche zuzuordnen. Sie entziffern alte Schriften und befassen sich mit historischen Karten, erkunden Museen und erfahren, wie wir heute mithilfe von Luft- und Satellitenbildern längst vergessene Gebäude aufspüren können, z.B. ein altes Keltengrab, ein Römerkastell oder eine Burgruine. Nicht zuletzt setzen sie sich auch mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinander und gehen der Bedeutung von Namen und Sprichwörtern auf den Grund. Die so erworbenen Kompetenzen können den Lernenden helfen, den Ort, an dem sie leben, und seine Geschichte besser zu verstehen und zu erkennen, welche Entwicklungen und Veränderungen er durchlaufen hat und wie Geschichte unseren Alltag prägt.
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"Vergangenheitsbewältigung"
Anhand zeitgenössischer Quellen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler das Thema der Ahndung von Kriegsverbrechen der Nazis. Sie setzen sich mit dem Umgang mit der NS-Vergangenheit und der sogenannten Entnazifizierung auseinander, diskutieren das Demokratieverständnis in der jungen Bundesrepublik und werden befähigt, eigene Urteile zu fällen. Schwerpunkte liegen auf den Nürnberger Prozessen, dem Bergen-Belsen-Prozess sowie den Spruchkammerverfahren.
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Die griechische Antike
Die griechische Antike ist aus dem Geschichtsunterricht nicht wegzudenken. Auch wenn sie nicht mehr so idealisiert wird wie noch vor einigen Jahrzehnten, bleibt sie doch ein wesentlicher Referenzpunkt der europäischen Geschichte. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Griechen die ersten sind, von denen wir wissen, dass bei ihnen größere Gemeinwesen demokratisch regiert wurden. Sie sind uns damit einerseits nah, aber auch fremd, wenn man bedenkt, dass Frauen von der Politik ausgeschlossen waren. Nicht zuletzt dieses Spannungsverhältnis zum „nächsten Fremden“ bei den Griechen bietet viele didaktische Potenziale sowohl zu politischen, als auch zu gesellschaftlichen Themen. So wird in den Beiträgen der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen die Frage nach der Demokratie gestellt, aber auch nach Religion und dem Umgang mit Sexualität. Schließlich werden Kulturbegegnungen und kulturelle Transformationen zum Thema, denn im Hellenismus finden sich dazu aufschlussreiche Aspekte, die uns wiederum zum Nachdenken auch über uns selbst anregen. Neben dem Basisartikel „Die griechische Antike. Ein Fundus für das historisch-politische Lernen“, der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen und methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: Wir geben der Menge die Macht! Textsortenspezifische Schreibförderung im Geschichtsunterricht anhand von Quellenbeschreibungen zur Demokratie in Athen; Inklusion und Exklusion in der antiken griechischen Demokratie. Perspektivisches Rollenspiel einer Volksversammlung in Athen; Rudern und Rammen – Militärdienst und politische Partizipation der Theten in der attischen Polis; Prunkvoll und wolkenverhüllt. Die griechische Mythologie bei Playmobil am Beispiel des Sets „Palast auf dem Olymp“; Eros, Zeus, Dionysos? Ausdrucksformen von Verlangen und Liebe in antiken Quellen; Der transkulturelle Wandel Alexanders des Großen. Die Epoche des Hellenismus im transkulturellen historischen Lernen; Der polnische Prometheus. Rezeption einer griechischen Sage in der Neuzeit. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Krise der römischen Republik – eine Revolution? Ein Klausurvorschlag für die Sek. II; Die Rolle des Geschichtsunterrichts in Zeiten von KI. Zwischen Fakt und Fiktion: Der Einfluss von KI auf die Konstruktion und Rezeption von Geschichte.
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Is the Idea of the Commonwealth still going strong?
Im Commonwealth werden Stimmen lauter, die Reparationen und eine Loslösung von London fordern. Seit Colstons Statue in Bristol (2020) vom Sockel gerissen wurde, sind die Bilder der Sklavenhändler und der Profiteure des Empire zum Abschuss freigegeben. Mittels der vorliegenden Materialien blicken wir zurück auf geschichtliche Angelpunkte und versuchen den Sinneswandel bis hin zur Gegenwart zu ergründen.
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Contemporary History
Diese Reihe gibt den Schülerinnen und Schülern einen kurzen Überblick über die regionalen und sozialen Identitäten im Vereinigten Königreich. Das übergeordnete Ziel der Einheit sind interkulturelle Kompetenzen, mit denen die Lernenden die Diskussionen infolge des Brexit besser einordnen können.
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Von der Bildung zur Ausbildung? Lehrerbildung
Diese Ausgabe von gfh setzt sich unter verschiedenen Blickwinkeln mit der aktuellen Geschichtslehrer*innenausbildung auseinander. In einem Einführungsbeitrag werden neue Forschungsperspektiven zur Professionalisierung von Geschichtslehrkräften und mögliche Auswirkungen auf den Unterrichtserfolg zusammengefasst und diskutiert, wie die Lehrer*innenbildung an deutschen Universitäten in den letzten Jahren angepasst wurde, um bessere Lehrkräfte hervorzubringen. In zwei Beiträgen kommen Studierende selbst zu Wort. Sie reflektieren die Relevanz des Themas Digitalisierung für das Lehren und Lernen von Geschichte und ihre Erfahrungen als Vertretungslehrkräfte während des Studiums.
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Erinnerungskonflikte in Osteuropa
Erinnerungskonflikte in Osteuropa
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Frieden und Konflikte nach 1945
Die Unterrichtseinheit thematisiert Konflikte und Friedensbemühungen zwischen 1945 und 1963. Die ausgewählten Ereignisse sind historisch relevant und exemplarisch in ihrem Bemühen, Frieden zu schaffen und Konflikte zu lösen. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren die geschichtlichen Hintergründe und erarbeiten sich in Gruppen komplexe Primärquellen zum Korea-Krieg, zur Kuba-Krise und zum Bau der Berliner Mauer.
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Die Gesellschaft der Weimarer Republik
Die Weimarer Republik der 20er-Jahre war eine Zeit der Kontraste: Sehnsucht und Überdruss, Fortschrittsoptimismus und Kulturpessimismus, Hoffnung, Begeisterung und Angst prägten eine Gesellschaft, die sich erst noch finden musste. Die Ambiguität zwischen Krise und Moderne weist Parallelen zu unserem heutigen Zeitempfinden auf, die es zu untersuchen gilt. Lassen sich aus diesem Jahrzehnt Lehren für unsere Zeit ziehen?
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Weltpolitik im Kalten Krieg
Jahrzehntelang dominierte der Konflikt zwischen Ost und West die Weltpolitik des 20. Jahrhunderts. Zwei hochgerüstete Gesellschaftssysteme standen sich in ihrer ideologischen und machtpolitischen Rivalität gegenüber. Deren Agieren zwischen Konfrontation und Koexistenz brachte die Welt an den Rand eines Atomkriegs und führte zu blutigen Auseinandersetzungen an der Peripherie. Die Lernenden erarbeiten die Etappen des Kalten Krieges durch die Produktion von Erklärvideos. Am Beispiel des russischen Angriffs auf die Ukraine diskutieren sie die Aktualität des Begriffs im 21. Jahrhundert.
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Copy & Play: "Hellenion"
Spiele als interaktive Modelle ermöglichen einen motivierenden Zugang zu komplexen Inhalten. Im Geschichtsunterricht veranschaulichen sie historische Prozesse und laden dazu ein, über deren Darstellung nachzudenken. In "Hellenion" übernehmen Spielende die Rolle je eines griechischen Stadtstaates. Nahrung, Rohstoffe und Waren müssen produziert werden, damit die eigene Bevölkerung wächst. Wer baut die ersten Schiffe, handelt klug und gründet eine eigene Kolonie? Die erfolgreichste Polis gewinnt!
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Mini-Escape Rooms für den Geschichtsunterricht
Escape Rooms im Geschichtsunterricht: Jetzt auch als kurze Mini-Breakouts für Zwischendurch. Für mehr Abwechslung und Motivation! Live Escape Rooms, Exit Spiele oder Escape Storys in Buchform – das Trendthema Escape Rooms ist weiterhin brandaktuell. Doch was, wenn die Zeit für ein umfangreiches Breakout zu knapp ist? Dann haben wir die Lösung! Ganz gleich, ob Sie das Prinzip schon kennen oder zum ersten Mal den Sprung in ein Escape-Abenteuer mit Ihrer Klasse wagen, mit diesen 20-Minuten-Breakouts verwandeln Sie auch Ihr Klassenzimmer ohne großen Aufwand in einen spannenden Escape Room. Gleichzeitig wiederholen und üben Sie zentrale Lehrplanthemen des Faches Geschichte mühelos, dabei sind Abwechslung und Lernerfolg garantiert! Und wie funktioniert das Ganze? Mithilfe verschiedener aufeinander aufbauender Rätsel und Hinweise ermitteln die Schüler*innen einen Zahlencode, den sie benötigen, um eine verschlossene Schatzkiste im Klassenzimmer zu öffnen. Wie bei Escape Rooms üblich, gibt es eine Einstiegsgeschichte, die zum einen die Schüler*innen zum Thema hinführt, zum anderen eine Lücke definiert, die es durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben und das Öffnen der Schatzkiste am Ende zu schließen gilt. Um die Rätsel zu knacken, sind Fachwissen, problemlösendes Denken und Teamwork notwendig. Die Themen: Steinzeit, Ägypten, Griechen, Römer, Mittelalter, Kolumbus auf Entdecksungsreise, Absolutismus und Französische Revolution, Deutsche streben nach Einheit und Freiheit, Deutsches Kaiserreich, Goldene Zwanziger, Nationalsozialismus, Deutschland 1945 bis 1949, Leben im geteilten Deutschland. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung, 22 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen, davon 5 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Escape Rooms Geschichte Sekundarstufe, Übungsmaterial Geschichte Sekundarstufe, kreative Materialien Geschichte Sekundarstufe, Edubreakout im Geschichtsunterricht.
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Der Zweite Weltkrieg als globaler Krieg
Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. 63 Nationen waren am Kriegsgeschehen beteiligt, etwa 70 Millionen Menschen wurden getötet. In einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit zu den Kriegsschauplätzen in Ost-, Nord-, West- und Südosteuropa, in Nordafrika und im Pazifikraum erarbeiten die Lernenden die Charakteristik des Krieges als globales Ereignis.
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Die Kreuzzüge
Als Kreuzzüge gelten gemeinhin die Kriegszüge, die zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert vom Westen ausgehend in den Orient unternommen wurden, um dort die christliche Vorherrschaft zu etablieren. Welche Motive die Teilnehmenden an einem Kreuzzug hatten, was die Ursprünge vor allem des Ersten Kreuzzuges sind, welche Folgen sich daraus ergaben und wie Historikerinnen und Historiker sie heute sehen, erfahren die Lernenden in diesem Beitrag.
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Verschwörungstheorien im Geschichtsunterricht
Verschwörungstheorien um den 11. September 2001, die Nachkommen Jesu, die Freimaurer, die „jüdische Weltverschwörung“ und andere konspirative Konstrukte über die Vergangenheit finden weite Verbreitung im Internet und damit auch unter Schülerinnen und Schülern. Wie man historische Verschwörungstheorien im Geschichtsunterricht thematisieren kann und welche fachlichen, geschichtsmethodischen und medialen Kompetenzen Jugendliche erwerben müssen, um Verschwörungstheorien zu erkennen und ihnen zu begegnen, wird in diesem Buch zugespitzt auf die wesentlichen fachlichen Informationen und mit zahlreichen Anregungen für die Umsetzung dieses komplexen Themas im Unterricht vorgestellt.
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Rassismus in der Geschichte: Das koloniale Erbe
Durch die in diesem Heft zusammengestellten Materialien erhalten Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Genese und Funktionsweise rassistischer Ideologien. Der Blick in die Geschichte liefert ihnen Argumente für die Debatten der Gegenwart.
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