Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 9/66
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Geschichte
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Contemporary History
Diese Reihe gibt den Schülerinnen und Schülern einen kurzen Überblick über die regionalen und sozialen Identitäten im Vereinigten Königreich. Das übergeordnete Ziel der Einheit sind interkulturelle Kompetenzen, mit denen die Lernenden die Diskussionen infolge des Brexit besser einordnen können.
Gesamtwerk
Von der Bildung zur Ausbildung? Lehrerbildung
Diese Ausgabe von gfh setzt sich unter verschiedenen Blickwinkeln mit der aktuellen Geschichtslehrer*innenausbildung auseinander. In einem Einführungsbeitrag werden neue Forschungsperspektiven zur Professionalisierung von Geschichtslehrkräften und mögliche Auswirkungen auf den Unterrichtserfolg zusammengefasst und diskutiert, wie die Lehrer*innenbildung an deutschen Universitäten in den letzten Jahren angepasst wurde, um bessere Lehrkräfte hervorzubringen. In zwei Beiträgen kommen Studierende selbst zu Wort. Sie reflektieren die Relevanz des Themas Digitalisierung für das Lehren und Lernen von Geschichte und ihre Erfahrungen als Vertretungslehrkräfte während des Studiums.
Gesamtwerk
Erinnerungskonflikte in Osteuropa
Erinnerungskonflikte in Osteuropa
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Gesamtwerk
Frieden und Konflikte nach 1945
Die Unterrichtseinheit thematisiert Konflikte und Friedensbemühungen zwischen 1945 und 1963. Die ausgewählten Ereignisse sind historisch relevant und exemplarisch in ihrem Bemühen, Frieden zu schaffen und Konflikte zu lösen. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren die geschichtlichen Hintergründe und erarbeiten sich in Gruppen komplexe Primärquellen zum Korea-Krieg, zur Kuba-Krise und zum Bau der Berliner Mauer.
Gesamtwerk
Die Gesellschaft der Weimarer Republik
Die Weimarer Republik der 20er-Jahre war eine Zeit der Kontraste: Sehnsucht und Überdruss, Fortschrittsoptimismus und Kulturpessimismus, Hoffnung, Begeisterung und Angst prägten eine Gesellschaft, die sich erst noch finden musste. Die Ambiguität zwischen Krise und Moderne weist Parallelen zu unserem heutigen Zeitempfinden auf, die es zu untersuchen gilt. Lassen sich aus diesem Jahrzehnt Lehren für unsere Zeit ziehen?
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Weltpolitik im Kalten Krieg
Jahrzehntelang dominierte der Konflikt zwischen Ost und West die Weltpolitik des 20. Jahrhunderts. Zwei hochgerüstete Gesellschaftssysteme standen sich in ihrer ideologischen und machtpolitischen Rivalität gegenüber. Deren Agieren zwischen Konfrontation und Koexistenz brachte die Welt an den Rand eines Atomkriegs und führte zu blutigen Auseinandersetzungen an der Peripherie. Die Lernenden erarbeiten die Etappen des Kalten Krieges durch die Produktion von Erklärvideos. Am Beispiel des russischen Angriffs auf die Ukraine diskutieren sie die Aktualität des Begriffs im 21. Jahrhundert.
Gesamtwerk
Copy & Play: "Hellenion"
Spiele als interaktive Modelle ermöglichen einen motivierenden Zugang zu komplexen Inhalten. Im Geschichtsunterricht veranschaulichen sie historische Prozesse und laden dazu ein, über deren Darstellung nachzudenken. In "Hellenion" übernehmen Spielende die Rolle je eines griechischen Stadtstaates. Nahrung, Rohstoffe und Waren müssen produziert werden, damit die eigene Bevölkerung wächst. Wer baut die ersten Schiffe, handelt klug und gründet eine eigene Kolonie? Die erfolgreichste Polis gewinnt!
Gesamtwerk
Mini-Escape Rooms für den Geschichtsunterricht
Escape Rooms im Geschichtsunterricht: Jetzt auch als kurze Mini-Breakouts für Zwischendurch. Für mehr Abwechslung und Motivation! Live Escape Rooms, Exit Spiele oder Escape Storys in Buchform – das Trendthema Escape Rooms ist weiterhin brandaktuell. Doch was, wenn die Zeit für ein umfangreiches Breakout zu knapp ist? Dann haben wir die Lösung! Ganz gleich, ob Sie das Prinzip schon kennen oder zum ersten Mal den Sprung in ein Escape-Abenteuer mit Ihrer Klasse wagen, mit diesen 20-Minuten-Breakouts verwandeln Sie auch Ihr Klassenzimmer ohne großen Aufwand in einen spannenden Escape Room. Gleichzeitig wiederholen und üben Sie zentrale Lehrplanthemen des Faches Geschichte mühelos, dabei sind Abwechslung und Lernerfolg garantiert! Und wie funktioniert das Ganze? Mithilfe verschiedener aufeinander aufbauender Rätsel und Hinweise ermitteln die Schüler*innen einen Zahlencode, den sie benötigen, um eine verschlossene Schatzkiste im Klassenzimmer zu öffnen. Wie bei Escape Rooms üblich, gibt es eine Einstiegsgeschichte, die zum einen die Schüler*innen zum Thema hinführt, zum anderen eine Lücke definiert, die es durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben und das Öffnen der Schatzkiste am Ende zu schließen gilt. Um die Rätsel zu knacken, sind Fachwissen, problemlösendes Denken und Teamwork notwendig. Die Themen: Steinzeit, Ägypten, Griechen, Römer, Mittelalter, Kolumbus auf Entdecksungsreise, Absolutismus und Französische Revolution, Deutsche streben nach Einheit und Freiheit, Deutsches Kaiserreich, Goldene Zwanziger, Nationalsozialismus, Deutschland 1945 bis 1949, Leben im geteilten Deutschland. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung, 22 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen, davon 5 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Escape Rooms Geschichte Sekundarstufe, Übungsmaterial Geschichte Sekundarstufe, kreative Materialien Geschichte Sekundarstufe, Edubreakout im Geschichtsunterricht.
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Der Zweite Weltkrieg als globaler Krieg
Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. 63 Nationen waren am Kriegsgeschehen beteiligt, etwa 70 Millionen Menschen wurden getötet. In einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit zu den Kriegsschauplätzen in Ost-, Nord-, West- und Südosteuropa, in Nordafrika und im Pazifikraum erarbeiten die Lernenden die Charakteristik des Krieges als globales Ereignis.
Gesamtwerk
Die Kreuzzüge
Als Kreuzzüge gelten gemeinhin die Kriegszüge, die zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert vom Westen ausgehend in den Orient unternommen wurden, um dort die christliche Vorherrschaft zu etablieren. Welche Motive die Teilnehmenden an einem Kreuzzug hatten, was die Ursprünge vor allem des Ersten Kreuzzuges sind, welche Folgen sich daraus ergaben und wie Historikerinnen und Historiker sie heute sehen, erfahren die Lernenden in diesem Beitrag.
Gesamtwerk
Verschwörungstheorien im Geschichtsunterricht
Verschwörungstheorien um den 11. September 2001, die Nachkommen Jesu, die Freimaurer, die „jüdische Weltverschwörung“ und andere konspirative Konstrukte über die Vergangenheit finden weite Verbreitung im Internet und damit auch unter Schülerinnen und Schülern. Wie man historische Verschwörungstheorien im Geschichtsunterricht thematisieren kann und welche fachlichen, geschichtsmethodischen und medialen Kompetenzen Jugendliche erwerben müssen, um Verschwörungstheorien zu erkennen und ihnen zu begegnen, wird in diesem Buch zugespitzt auf die wesentlichen fachlichen Informationen und mit zahlreichen Anregungen für die Umsetzung dieses komplexen Themas im Unterricht vorgestellt.
Gesamtwerk
Rassismus in der Geschichte: Das koloniale Erbe
Durch die in diesem Heft zusammengestellten Materialien erhalten Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Genese und Funktionsweise rassistischer Ideologien. Der Blick in die Geschichte liefert ihnen Argumente für die Debatten der Gegenwart.
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Pandemien in der Geschichte
Wie sind Menschen in früheren Zeiten mit Seuchen umgegangen? Welche Maßnahmen wurden beim Auftreten von Seuchen ergriffen? Wie wirkten sich diese aus? Das vorliegende Heft betrachtet Seuchenereignisse von der Antike bis zur Postmoderne. Es enthält Quellen, Hintergrundinformationen und Arbeitsaufgaben zu Pest, Syphilis, Cholera, Pocken, Tuberkulose, Influenza, AIDS und Corona-Viren. Neben Text- und Bildquellen umfasst das Heft auch speziell entwickelte Aufgaben für einen sprachsensiblen Unterricht. Die Materialien bieten vielfältige Bezüge und Anregungen auch für fächerübergreifendes Arbeiten und sind für die obere Mittelstufe und Oberstufe geeignet.
Gesamtwerk
Gedenktage und Jubiläen als Medien der Geschichtskultur
Welche Gedenktage und Jubiläen wurden und werden dieses Jahr in Ihrer Schule begangen? Haben Sie sich eventuell selbst ein bestimmtes Datum im Kalender markiert, das Sie im Geschichtsunterricht thematisieren möchten? Es gibt mehrere Gelegenheiten, Gedenktage und Jubiläen sinnvoll im Unterricht aufzugreifen. Hierfür bieten sich sowohl die Realgeschichte, also der Zeitpunkt des historischen Ereignisses selbst, als auch die Rezeptionsgeschichte an. Wie beurteilten Zeitgenoss:innen bestimmte Ereignisse und wie veränderte sich der Blick auf diese Ereignisse über die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte? Wie erinnerten die Menschen früher, wie tun wir es heute? Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen greifen sowohl gegenwärtige als auch vergangene Gedenkpraktiken auf. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten und unterschiedlichste Materialien, sich im Unterricht mit Gedenktagen und Jubiläen als besonderen Phänomenen der Geschichtskultur kritisch auseinanderzusetzen, sie zu analysieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Mögen die Lernenden sich also exemplarisch mit deren Potenzial für historische Sinnbildung und Identitätsstiftung beschäftigen, denn auch in Zukunft werden ihnen Gedenktage und Jubiläen in der Geschichtskultur begegnen. Neben dem Basisartikel „Gedenktage und Jubiläen als Medien der Geschichtskultur. Gedenkanlässe im Unterricht analysieren und reflektieren“, der in das Thema einführt und sich sowohl didaktischen als auch methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: „Magie der Null“ oder demokratische Feier der Vielfalt? Nachdenken über Jubiläen und Gedenktage; Frankreich als Vorkämpfer für Freiheit und Gleichheit? Der Streit um den französischen Gedenktag für die Abschaffung der Sklaverei; Der 4. Juli – ein (un)angemessener Nationalfeiertag? Proletarisch, bürgerlich, national und/oder europäisch? Deutungen der Revolution von 1848/49 in der Geschichtskultur im Wandel der Zeit; Zehn Jahre Weimarer Verfassung – (k)ein Grund zum Feiern?; Der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Eine sinnvolle Form des Erinnerns?; Geteilte Erinnerung? Der 8. Mai in der Erinnerungskultur der BRD und der DDR; Der vergessene Feiertag. Den Umgang mit dem 23. Mai als Tag des Grundgesetzes debattieren. Außerdem in dieser Ausgabe: Christoph Kolumbus. Ein Grund zu feiern? Produktives Gestalten von Features mithilfe von KI. Ein Erfahrungsbericht.
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Zeitschleife 2 – Materialien
Dieses Lehrmittel liefert Ihren Lernenden übersichtliche Inhalte zu den wichtigsten 12 Schlüsselereignissen der Weltgeschichte zwischen 1800 und 1945 – in prägnanter Form und auf zwei Differenzierungsstufen. Die 12 Themen des Ordners enthalten inhaltliche Querverweise und sind chronologisch geordnet. Jedes Thema besteht aus ein bis zwei Informationsseiten sowie einem Aufgabenset. Beide Teile sind jeweils in zwei Differenzierungsstufen vorhanden. Ausführliche Lösungen helfen Ihnen bei der Unterrichtsplanung und unterstützen die selbstständige Arbeit der Schüler*innen. Die Materialien sind vielseitig im Unterricht einsetzbar: Übersicht zum Einstieg in ein Thema, Repetition nach der Bearbeitung eines Themas, Prüfungsvorbereitung, Aufgabenpool für Prüfungen.
Gesamtwerk
Entnazifizierung und Re-Education
Der Umgang mit der Vergangenheit war in den ersten Nachkriegsjahre von verschiedenen geopolitischen, wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Zielvorstellungen der Alliierten bestimmt. Die praktische Umsetzung der Entnazifizierung verlief in jeder Besatzungszone unterschiedlich. Während Re-Education-Maßnahmen in den westlichen Besatzungszonen die Bindung an den Westen fördern sollte, hielt in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) sowjetische Ideologie Einzug. Die Lernenen analysieren das Problem der Entnazifizierung in Deutschland nach 1945 und diskutieren den Umgang damit.
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Qualitätsoffensive Lehrerbildung
Qualitätsoffensive Lehrerbildung
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Lapbooks: Steinzeit
Dieser Band liefert Ihnen kreative Materialien und ansprechende Vorlagen für die einfache Erstellung von Lapbooks. So können Ihre Schüler und Schülerinnen wichtige Lehrplaninhalte des Geschichtsunterrichts der 5. und 6. Klasse zum Thema Steinzeit erarbeiten, individuell aufbereiten, präsentieren und ihre Lernerfolge festigen. Impulse für individuelle Ergebnisse : Diverse Faltvorlagen, wie z. B. Drehscheiben, Leporellos und Flipflaps, ermöglichen Ihren Schülern und Schülerinnen eine kreative und motivierende Auseinandersetzung mit ausgewählten Themenschwerpunkten. Zu jedem Thema werden Gestaltungsimpulse für die Erstellung der Lapbookelemente gegeben. Die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten lassen individuelle Ergebnisse entstehen, weshalb sich der Einsatz von Lapbooks auch zur Differenzierung in heterogenen Lerngruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Stärken eignet. Selbstständiges Lernen: Die Lapbook-Methode unterstützt zudem das selbstständige Lernen und fördert durch Sozialformen wie Partner- und Gruppenarbeit die Kommunikation zwischen den Schülern und Schülerinnen. Blankofaltvorlagen zum Download ergänzen das Angebot.
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The People's Republic of China under Mao Zedong from 1949 to 1976
Mao Zedong ruft am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China auf dem Tiananmen-Platz in Peking aus. Das einstige Machtzentrum des kaiserlichen Chinas erstrahlt in den alten Farben Gelb und Rot, die jetzt für das Neue stehen: Mao und der Kommunismus versprechen, China zu alter Größe zu führen - und die Massen jubeln. Der Beitrag zeigt, wie Mao das Selbstverständnis Chinas nutzt und formt. Chinesische Propagandaplakate sind Ausdruck seiner ideologischen Vision, Zeitzeugen berichten von den erschütternden Ergebnissen des "Großen Sprungs nach vorn" und der "Proletarischen Kulturrevolution".
Gesamtwerk
Creating a podcast: Chancellors of the Federal Republic of Germany
In dieser Unterrichtseinheit erkunden die Lernenden wichtige Aspekte zur Geschichte der Bundesrepublik von ihrer Gründung bis zur Wiedervereinigung ausgehend von den Bundeskanzlern dieser Zeit. Sie erarbeiten sich die wichtigsten Ereignisse während der jeweiligen Amtszeit und stellen arbeitsteilig je einen Amtsinhaber in Form eines Podcasts vor.
Gesamtwerk
NS-Propagandaorte – vom Propaganda- zum Lernort
Deutschlandweit entstehen seit etwa 20 Jahren zunehmend museale Darstellungen an vormaligen Propagandaorten des Nationalsozialismus. Die zumeist als Dokumentationszentren bezeichneten Einrichtungen sehen sich dezidiert als Lernorte, die nicht zuletzt Schulklassen ansprechen wollen. In einem Basisbeitrag skizziert Christian Kuchler die Genese dieses Teils der bundesdeutschen Erinnerungslandschaft und bindet sie in die Debatte um außerschulische Lernorte ein. Bernhard Gelderblom beschreibt anhand des Bückebergs bei Hameln, auf dem zwischen 1933 und 1937 alljährlich das "Reichserntedankfest" mit bis zu einer Million Teilnehmern stattfand, den schwierigen Weg bis zur Etablierung eines Dokumentations- und Lernorts. Beiträge zur "Stedingsehre" (Dietmar von Reeken) und zum Westwall (Ralph Erbar) runden den Schwerpunktteil ab. Sowohl Ralph Erbar als auch Hannes Buckhardt und Anja Neubert setzen sich außerdem mit dem Einsatz des generativen Sprachmodells ChatGPT im Geschichtsunterricht auseinander.
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Coco Chanel
Coco Chanel - Personen des 19. & 20. Jahrhunderts
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Erklärvideos
Erklärvideos erfreuen sich bei Schüler:innen immer größerer Beliebtheit. Entsprechende Formate auf YouTube und mittlerweile auch auf TikTok und Instagram werden tausendfach geklickt und zunehmend zur Unterrichts- und Klausurvorbereitung genutzt. Leider konsumieren Jugendliche die Videos zu historischen Themen und Ereignissen oft unkritisch. Wie geht man im Geschichtsunterricht mit dem Phänomen „Erklärvideos“ um, das sich in den Kinder- und Jugendzimmern als weitere Lehr-Lern-Säule durchgesetzt hat? Wichtig bei der Auseinandersetzung mit und Nutzung von Erklärvideos ist sicherlich, die jugendlichen Rezipient:innen mit Erscheinungsformen und Mechanismen dieses Formats vertraut zu machen und sie zum kritischen Denken anzuregen. Hierzu kann nicht nur die Reflexion bzw. Dekonstruktion kommerzieller Erklärvideos beitragen, sondern auch die eigene Produktion. Schließlich müssen hierfür Qualitätskriterien entwickelt bzw. angewandt werden, die wiederum bei der Einschätzung bestehender Formate helfen können. Also: Nicht beiseite drängen, sondern aktiv aneignen – das sollte die Devise beim Umgang mit Erklärvideos im Unterricht sein. Schüler:innen haben diese sowieso schon längst in ihren Schulalltag integriert. Wie dies gelingen kann, zeigen wir Ihnen in der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen. Die Ausgabe beinhaltet Unterrichtsentwürfe zu folgenden Themen: Die Erde im Mittelalter – flach wie eine Scheibe. Dekonstruktion des Glaubens an eine flache Erdscheibe mithilfe von Legetrick-Videos; Lernvideos selbst produziert. Die Ursachen der Französischen Revolution; „Alles, was du über die Französische Revolution wissen musst!“. Medienkritische Dekonstruktion moderner Informationsangebote (Lernvideos/Lernplattformen); „So entkommt Hitler 1939 einem Attentat“. Multimodale Analyse eines Instagram-Erklärvideos; Adolf Hitler, der allmächtige Diktator? Dekonstruktion der Narration eines simpleclub-Erklärvideos im Geschichtsunterricht.; Die „Welt vor dem Abgrund“ oder kurz vor dem „nuklearen Armageddon“? Die Vorgeschichte der Kubakrise in zwei Erklärvideos vergleichen; Algorithmen machen Geschichte? Erklärvideos auf YouTube und TikTok; Geschichte in drei Minuten. Erklärvideos erstellen mit simpleshow Außerdem in dieser Ausgabe: Zwischen Fähre und Vertiefung. Mit Erklärvideos erklären „Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben“. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe I und II.
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Mysterys für den Geschichtsunterricht
Das englische Wort Mystery bedeutet übersetzt „Rätsel“ oder „Geheimnis“ und bezeichnet im Unterrichtskontext ebenfalls ein Rätsel, das es zu lösen gilt. Schülerinnen und Schüler sammeln Hinweise, Fakten, Indizien, stellen Verbindungen her und versuchen so, das Geheimnis zu entschlüsseln. Um die Schülerinnen und Schüler dabei neugierig auf das Rätsel zu machen, wird jeweils zu Beginn des Mysterys eine geheimnisvolle Leitfrage gestellt oder eine Leitaussage getätigt. Die Leitfragen können dabei zwei widersprüchliche Aussagen miteinander verknüpfen, in sich selbst rätselhaft sein, als Frage formuliert sein und/oder ein (erstaunliches) Experiment beinhalten. Mysterys knüpfen damit an bekannte didaktische Unterrichtskonzepte wie die Problemorientierung und das entdeckende Lernen an. Mysterys lassen sich zum Einstieg in eine Themenreihe, als abwechslungsreiche Methode für zwischendrin oder als Abschluss einer Thematik einsetzen. Bei der Beantwortung der Leitfrage geht es dabei niemals darum, die richtige Antwort zu finden, sondern die Problemlösefähigkeit der Schülerinnen und Schüler steht im Vordergrund. Die einzelnen Hinweise des Mysterys sollen sinnvoll und nachvollziehbar in einen für die Gruppe logischen Zusammenhang gebracht werden. Jede Gruppe wird also voraussichtlich eine individuelle Lösung für das Mystery finden. Meist gibt es aber eine relativ eindeutige Antwort auf die Leitaussage des Mysterys.
Gesamtwerk
Geschichte an Stationen
Geschichte verstehen und selbstständig erarbeiten: Stationentraining für Schüler am Gymnasium. Einstieg in den Geschichtsunterricht - mit Stationenlernen! In den Klassen 5 und 6 auf dem Gymnasium kommen Schüler zum ersten Mal mit dem Geschichtsunterricht in Berührung. Dieser Band liefert Ihnen handlungsorientierte Materialien zum Lernen an Stationen, mit denen der Einstieg in die Welt der Geschichte auf jeden Fall gelingt. Von der Urgeschichte bis zum alten Rom: Beim Stationentraining beschäftigen sich Ihre Schüler in Freiarbeit mit Themen wie der Urgeschichte, den frühen Hochkulturen oder dem antiken Griechenland. Unterschiedliche Lernvoraussetzungen sind dabei kein Problem, da die Schüler selbstständig die Stationen durchgehen und in ihrem ganz eigenen Tempo arbeiten. Selbststätige Erarbeitung und Festigung: Jeder einzelne Schüler wird durch das Stationentraining Geschichte an das selbstständige Lernen herangeführt. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und Lösungswege haben die Jugendlichen Spaß und lernen noch dazu besonders nachhaltig. Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für das Stationentraining Geschichte sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: Erste Begegnung mit Geschichte; Spurensuche in der Urgeschichte; Leben in der Hochkultur Ägypten; Das Leben im antiken Griechenland; Der Aufstieg und Zerfall Roms. Der Band enthält: 10 bis 13 Stationen pro Themenbereich; insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; einen umfangreichen Lösungsteil. Inhaltliche Schwerpunkte: Stationenlernen, Freiarbeit, Handlungsorientierung, unterschiedliche Lernvoraussetzungen, Offener Unterricht, Erarbeitung, Festigung.
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