Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 3/67
1664 MaterialienIn über 1664 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Geschichte
Auswählen
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
Frauen in der Antike
Die Unterrichtseinheit beleuchtet die Rollen von Frauen in der griechischen und römischen Antike – zwischen traditionellen Rollenerwartungen, Unsichtbarkeit und überraschender Ein-flussnahme. Anhand exemplarischer Frauenfiguren wie Penelope, Artemisia von Halikarnassos, Julia Agrippina und der Heiligen Helena lernen Ihre Schülerinnen und Schüler unterschiedli-che Frauenfiguren in historischen Kontexten kennen.
Gesamtwerk
Rechtsextremismus und rechter Terror in Deutschland nach 1949
Rechtsextremismus und rechte Gewalt im Deutschland der Nachkriegszeit und im wiedervereinigten Deutschland unterliegen bestimmten "Konjunkturen" und ihr Erscheinungsbild einem stetigen Wandel. Heranwachsende sollten daher nicht nur über die Zeit des Nationalsozialismus und den organisierten Rechtsextremismus aufgeklärt werden, sondern die Vielfalt antidemokratischer Einstellungen und Verhaltensweisen von Rechts kennen, kritisch bewerten und aktiv dagegen eintreten können. Diese Unterrichtseinheit will einen Beitrag dazu leisten, indem über die Entwicklung von Rechtsextremismus und rechter Gewalt, aber auch über den beschwerlichen Umgang in Vergangenheit und Gegenwart aufgeklärt wird.
Gesamtwerk
Kapitalismus und Wachstumspolitiken
Wachstumspolitik: Kapitalismus und Staatlichkeit in den historischen Sozialwissenschaften; Verflochtene Wirtschaften: Über den Export von DDR-Teppichen nach Westdeutschland am Beispiel der Hamburger Firma Foldt & Preuß; Ein Rezept gegen die Inflation?: Italien und das "Modell Deutschland" in den 1970er Jahren; Der adelige Unternehmer in der Habsburgermonarchie: Problemaufrisse und Neuverortung des Adels als Wirtschaftsakteur im langen 18. Jahrhundert; Die Wirtschaft steuern?: Stabilisierungspolitik in der BRD und in Italien während des späten Wirtschaftswunders; Forschen in Praxisphasen: Anregungen für das Fach Geschichte; Zeitungen und Märkte: Pressearchive als wirtschaftshistorische Quellen; Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Vergleiche(n) im Geschichtsunterricht
Vergleiche sind in der Öffentlichkeit allgegenwärtig. So wird die Staatsgründung Israels 1948 mit der Kolonialisierung Afrikas im 19. Jahrhundert verglichen oder die derzeitige Entwicklung in den USA mit faschistischen Bewegungen im 20. Jahrhundert. Zudem vergleichen Schüler:innen im Geschichtsunterricht intuitiv vergangene Lebenswelten mit der ihrigen. Alle diese Überlegungen können zur Orientierung und zu einem kritischen Geschichtsbewusstsein beitragen, wenn Vergleiche fachlich fundiert gezogen werden. Dies bedeutet vor allem, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erkennen. Vorschnelle Gleichsetzungen dagegen führen häufig zur Desorientierung und zu einer bloßen Instrumentalisierung von Geschichte. Mit diesem Heft wollen wir anregen, Vergleiche im Geschichtsunterricht reflektiert als Erkenntnisverfahren einzusetzen. Neben dem Basisartikel, der in das Thema einführt und sein didaktisches Potenzial beleuchtet, bieten die Praxisbeiträge der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen Impulse und Material für historisches Vergleichen. Entdecken Sie Unterrichtsvorschläge zu folgenden Themen: Köln und Timbuktu – Zwei mittelalterliche Handelsstädte im Vergleich; 1648, 1815, 1919, 1945. Historische Friedensschlüsse im Vergleich; Deutscher Sturm auf die Bastille? Der Frankfurter Wachensturm im Vergleich mit der Erstürmung der Bastille; Die ‚demokratischste Demokratie der Welt‘? Drei Verfassungen mit dem textsortenbasierten Lehr-Lernzyklus vergleichen; Im Wahlkampf für die Republik? Wahlkampfplakate der Weimarer Republik in synchron und diachron vergleichender Perspektive; Zeugnisse aus Ost und West. Von der Alltagsquelle zum Systemvergleich; Hinkende Vergleiche? Nationalsozialismus und Holocaust zwischen Gleichsetzung und Vergleichsobjekt; Außerdem in dieser Ausgabe: Klausurvorschlag: Der Erste Weltkrieg in den schönen Künsten. Ein gattungsübergreifender Vergleich; Vom KI-Bild zum Geschichtsbild? Oder: Die Pickelhaube, die es nicht gibt; KI-Fakes von Holocaustopfern – Eine Handreichung für den Umgang im Unterricht; Kollaborative Arbeitsformen und Scaffolding digital umsetzen. kits.app im Geschichtsunterricht
Gesamtwerk
Das bellum Iudaicum des Flavius Iosephus
Noch heute bezeugt eine imposante Befestigungsanlage am Toten Meer eine grandiose Ingenieurleistung der römischen Armee: Um den letzten jüdischen Widerstand nach der Zerstörung des Tempels von Jerusalem zu brechen, bauten die Romer einen Belagerungsturm und zogen ihn über eine aufgeschüttete Rampe zur Bergfestung. Flavius Iosephus überliefert, dass sich die Belagerten durch Selbstmord der Unterwerfung entzogen. Sprachlich üben die Schüler satzwertige Konstruktionen in einem lateinischen Auszug des bellum Iudaicum; handlungsorientiert konstruieren sie einen römischen Belagerungsturm auf der Grundlage lateinischer Texte und filmen als Projekt die Eroberung Masadas.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kolonialismus und Antikolonialismus? Frag doch einfach!
In dieser Einführung zur Geschichte von Kolonialismus und Antikolonialismus erklärt Florian Wagner, wie Europa fast die ganze Welt erobern konnte. Er zeigt, dass der Kolonialismus nicht nur eine vergangene Epoche der Gewaltherrschaft war, sondern bis heute Folgen für Menschen, Kultur und Umwelt hat. Mit besonderem Blick auf die Erfahrungen der Kolonisierten erzählt das Buch von ihrem alltäglichen Widerstand und dem Aufstieg schlagkräftiger antikolonialer Bewegungen. Ein abschließendes Kapitel widmet sich aktuellen Debatten um Erinnerungspolitik, koloniale Beutekunst und die Umbenennung von Straßennamen. Frag doch einfach! Die utb-Reihe geht zahlreichen spannenden Themen im Frage-Antwort-Stil auf den Grund. Ein Must-have für alle, die mehr wissen und verstehen wollen.
Gesamtwerk
Kompetenzorientierung heute – Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht
Aufbruch - Abbruch - Umbruch?; Narrative Sätze und historische Sinnbildung; Zum Stand der Kompetenzorientierung des Geschichtsunterrichts in Bayern; Angekommen? Kompetenzorientierung im Geschichtsunterricht
Gesamtwerk
The Renaissance
Die Renaissance stellt ein besonderes Zeitalter im Übergang vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit dar. Die Zeit um 1500 war geprägt von Umbrüchen, die die bisherige Lebensweise und insbesondere die Wissenschaft veränderten. Erfindungen und Entdeckungen erweiterten den Horizont und bereiteten den Weg für ein europäisch dominiertes Zeitalter. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem grundsätzlichen Wandel von Menschen- und Weltbild auseinander. Dabei stehen Erfindungen in der Seefahrt, Entdeckungsfahrten und der Buchdruck im Fokus der Reihe.
Gesamtwerk
Life in 1950s West Germany
Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Deutschland in Trümmern – politisch, wirtschaftlich und moralisch. Doch aus der "Stunde Null" entstand ein neuer Anfang. In dieser Einheit erkunden die Lernenden Deutschlands Weg von Besatzung und Wiederaufbau bis zum Wirtschaftswunder. Sie analysieren Quellen, untersuchen Werbung und die Rolle der Frau in den 1950er-Jahren. Zum Abschluss gestalten die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Zeitzeugeninterview als Vlog.
Gesamtwerk
Antisemitismus und Nahostkonflikt – aktuelle Herausforderungen
Für den Nahostkonflikt gilt noch mehr als sonst, dass man die heutige Situation und ihre Konflikte nicht ohne ihre Vorgeschichte verstehen kann. Dieses Heft setzt sich mit verschiedenen Aspekten im Kontext von Antisemitismus, dem 7. Oktober 2023 und seinen Folgen auseinander. Dabei geht es unter anderem um die Israelforschung an deutschen Universitäten, die Darstellung jüdischer Geschichte in Schulgeschichtsbüchern und die Dekonstruktion von Erklärungsmustern für den Nahostkonflikt.
Gesamtwerk
Die USA – Land unbegrenzter Möglichkeiten?
Die Vereinigten Staaten von Amerika übten schon immer eine gewisse Faszination aus. Denn die Unabhängigkeits- und Menschenrechtserklärung propagierte u. a. das Recht auf Leben, Freiheit sowie das Streben nach Glück. Den 250. Jahrestag ihrer Gründung in diesem Jahr nehmen wir zum Anlass lernen, einen Blick auf ihre Geschichte zu werfen. Die Geschichte der USA ist nämlich nicht frei von Widersprüchen. Zwar gilt auch heute noch der amerikanische Traum des sozialen Aufstiegs vom Tellerwäscher zum Millionär, der seit dem 19. Jahrhundert Millionen Menschen in die Vereinigten Staaten lockte, aber neben den Verheißungen sind im Laufe der Zeit auch ihre Kehrseiten sichtbar geworden. Der Spruch vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist mittlerweile nicht mehr nur im Guten gültig, sondern auch im Schlechten. Die Vereinigten Staaten sind leuchtendes Vorbild und abschreckendes Beispiel zugleich. Die USA sind geprägt von Ambivalenz – sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Dieses Ausgabe nimmt das historische Lernpotenzial der USA in den Blick und lotet es anhand der Geschichte der letzten rund 250 Jahre für den gegenwärtigen Geschichtsunterricht aus. Neben dem Basisartikel, der in das Thema einführt und sein didaktisches Potenzial beleuchtet, widmen sich die Unterrichtsvorschläge verschiedenen Aspekten der 250-jährigen US-Geschichte. Sie geben einen Überblick über ausgewählte politische, soziale, wirtschaftliche sowie (geschichts-)kulturelle Aspekte der USA, die für historisches Lernen relevant und interessant sind, zumal die Lebenswelt unserer Lernenden nach wie vor von Firmen und Produkten aus den USA geprägt ist. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen bietet Praxisbeiträge zu folgenden Themen: Freiheit, Gleichheit und Unabhängigkeit für alle? Die Declaration of Independence und ihre Rezeption; Declaration of Sentiments (1848). Eine Unabhängigkeitserklärung der Frauen; Im Land der begrenzten Möglichkeiten. Native Americans früher und heute; Zahlen, zählen, erzählen. Wer darf und wer soll in die Vereinigten Staaten?; „America First“ – Harmlose Neutralität oder gefährliche Nähe zum Faschismus?; Hexenjagd und Massenverfolgung innerhalb Amerikas. Die Rote Angst im Kalten Krieg; Working 9 to 5. Arbeiter:innen in Amerika in den 1970er- und 80er-Jahren; Der „Founding Father“ Thomas Jefferson – erinnerungs(un)würdig?; König Trump. Kann ein demokratisch gewählter Präsident zum Tyrannen werden?; Außerdem in dieser Ausgabe; Die bedrohte Freiheit. Ein Klausurvorschlag zur Geschichte der USA für die Sekundarstufe I und II; Shadow of a face. Ein Denkmal für Harriet Tubman (1822 – 1913); Die Filme des Marshallplans. Impulse für den Einsatz im Geschichtsunterricht; Per Digitaltour ins Museum of the American Revolution. Impulse für den Einsatz im Unterricht
Gesamtwerk
Geschichtsnarrative auf dem Prüfstand
Die Unterrichtseinheit zu David Graebers und David Wengrows "Anfänge – Eine neue Geschichte der Menschheit" hinterfragt das traditionelle Entwicklungsmodell menschlicher Gesellschaft. Anhand archäologischer Beispiele wie Göbekli Tepe oder Çatalhöyük erkennen die Lernenden, dass komplexe, aber egalitäre Strukturen bereits in der Frühgeschichte existierten. Sie reflektieren, wie Geschichtsbilder entstehen, und diskutieren deren Bedeutung für Aufklärung, Freiheit und Gleichheit – damals wie heute.
Gesamtwerk
Die BRD von 1969 bis 1989
Bestand nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zunächst noch Hoffnung auf eine baldige Wiedervereinigung der deutschen Staaten, festigte sich ab Ende der 50er Jahre die Teilung deutlich. Beide Staaten entwickelten sich bald sowohl gesellschaftlich wie auch auf politischer Ebene in gegensätzliche Richtungen. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der zweiten Hälfte der Teilung und stellt die gesellschaftspolitische Entwicklung der BRD von 1969 bis 1989 in den Fokus.
Gesamtwerk
Künstliche Intelligenz als Lernassistenz im Geschichtsunterricht
Künstliche Intelligenz und generative KI-Systeme sind seit der Veröffentlichung des dialogorientierten Bots ChatGPT in aller Munde. Die Debatte um die fachspezifische und entsprechende fachmedienbezogene Integration hat allerdings erst begonnen. Der vorliegende Methodenbeitrag setzt die unterrichtspraktischen Überlegungen des ersten Teils fort: KI-Anwendungen werden als Medien und Werkzeuge des historischen Lernens in eine Reihe zum Zeitalter der Aufklärung fachbezogen integriert.
Gesamtwerk
Die Weimarer Republik
Die Weimarer Republik der 1920er-Jahre war eine Zeit der Kontraste: Sehnsucht und Überdruss, Fortschrittsoptimismus und Kulturpessimismus, Hoffnung, Begeisterung und Angst. Die Ambiguität zwischen Krise und Aufbruch, zwischen Scheitern und Emanzipation prägten eine Gesellschaft, die sich erst noch finden musste. Die gesellschaftlichen Dispositionen jener Zeit sind der Ausgangspunkt, die Geschichte der Weimarer Republik zu befragen, auch um die Gegenwart besser zu verstehen und möglicherweise sogar einem erneuten Ausbruch dieser Dispositionen zu begegnen.
Gesamtwerk
Protestbewegungen in Osteuropa im Vergleich
Zwischen 1953 und 1969 kam es in mehreren Staaten des sowjetisch geprägten Ostblocks zu Protesten gegen die politische und gesellschaftliche Lage. In der DDR, in Ungarn und in der ČSSR formierte sich Widerstand, der jeweils gewaltsam beendet wurde. Der Beitrag beleuchtet die Hintergründe, den Verlauf und die Folgen dieser Ereignisse und bietet Anknüpfungspunkte für eine vertiefende Auseinandersetzung – insbesondere im Hinblick auf den autoritären Umgang mit Protesten und die historische Erinnerungskultur.
Gesamtwerk
Künstliche Intelligenz als Lernassistenz im Geschichtsunterricht
Künstliche Intelligenz und generative KI-Systeme sind seit der Veröffentlichung des dialogorientierten ChatBot ChatGPT in aller Munde. Die Diskussion wird vor allem bildungspolitisch und allgemeinpädagogisch geführt. Die Debatte um die fachspezifische und entsprechende fachmedienbezogene Integration hat indes erst begonnen. Der vorliegende Methodenbeitrag versucht, die Entwicklung einzuordnen. Er zeigt Möglichkeiten auf, mit KI-gestützten Systemen im Geschichtsunterricht zu arbeiten.
Gesamtwerk
Nie wieder Auschwitz
Der 27. Januar – nur ein "normaler" Wochentag? Seit 1996 ist er auch bundesweiter gesetzlich verankerter Gedenktag. Er erinnert an den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee der damaligen Sowjetunion. Mittels differenzierter Lernangebote erarbeiten sich die Lernenden Sachwissen über die "Endlösung" der Verbrechen des NS-Regimes und gelangen darüber zu einer Sensibilisierung für die Wichtigkeit des Auf- bzw. Ausbaus einer Kultur heutigen Gedenkens als Beitrag zur Demokratiebildung.
Gesamtwerk
Der Zerfall des Römischen Reiches
In diesem Stationenlernen erkunden die Schülerinnen und Schüler selbstständig den Zerfall des Römischen Reiches. Sie erforschen Ursachen und Krisenbewältigung, hinterfragen den Begriff der "Völkerwanderung" kritisch und entdecken, dass das Ende des Weströmischen Reiches auch ein Neubeginn war – dessen Spuren bis in unseren Alltag reichen.
Gesamtwerk
Geschichte sprachsensibel unterrichten
Wie kann Geschichte sprachsensibel unterrichtet werden? Viola Schrader widmet sich dieser Frage geschichtsdidaktisch und überführt zentrale theoretische Grundlagen in konkrete Planungs- und Umsetzungsbeispiele.
Gesamtwerk
Französische Revolution – Zitate als Gesprächsanlass
Mit diesen Sprechblasen bzw. Zitatkarten gelingt ein lebendiger und motivierender Einstieg in eine Unterrichtsstunde zur Französischen Revolution. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit prägnanten Originalstimmen der Zeit und erschließen spielerisch verschiedene Perspektiven auf das historische Geschehen. Die Zitate wecken Neugier, fördern Deutungs- und Diskussionskompetenz und eröffnen ganz von selbst weiterführende Fragen nach Ursachen, Verlauf und Bewertung der Ereignisse.
Gesamtwerk
Geschichtswissenschaft und Science-Fiction
Geschichtswissenschaft und Science Fiction; Spartacus im Weltraum; In zahlreichen Farben glänzende Siegel, Wappen, Schwerter und Co.; Extraterrestrische Welten und Zeiten; Pax Terra?; Die Revolution von 1848/49 in der Erinnerungs- und Geschichtskultur; Weit mehr als reine Unterhaltung; Früh- und Hochmittelalter
Gesamtwerk
Weihnachten in der Geschichte
Das kennen Sie doch bestimmt auch, die letzten Unterrichtsstunden vor den Weihnachtsferien sind eine Herausforderung: Die Schüler:innen (und vielleicht auch Sie selbst) haben meist keine große Lust mehr auf Unterricht. Gefrühstückt haben sie aber schon in der ersten Stunde, in der zweiten einen Film geschaut und in der dritten ein Quiz gespielt. Was bleibt dann noch? Im Geschichtsunterricht bietet sich die Möglichkeit, fachlich zu arbeiten und die Klassen gleichzeitig auf das bevorstehende Fest einzustimmen. Wie wäre es denn, in die Vergangenheit zu blicken mit Fragen wie: Auf welche Weise haben die Menschen eigentlich in der Zeit, die wir gerade im Geschichtsunterricht behandeln, Weihnachten gefeiert? Welche Traditionen stammen aus welcher Epoche? Inwiefern haben politische und gesellschaftliche Umstände der jeweiligen Zeit dieses im Ursprung christliche Fest geprägt?; Für Unterrichtsstunden, die sich mit solchen Fragen beschäftigen, will dieses Ausgabe von Geschichte lernen Anregungen bieten. Ihre Schüler:innen werden nicht nur anhand des thematisch dieser besonderen Zeit des Jahres angepassten Materials inhaltlich motiviert, doch noch in einer „normalen“ Geschichtsstunde mitzuarbeiten, sondern auch methodisch, da Beiträge im Angebot sind, die spielerische bzw. verrätselte Herangehensweisen beinhalten. Schaue Sie selbst. Neben dem Basisartikel Kirche, Kriege und Kommerz. Weihnachten in der Geschichte, in dem Kerstin Arnold in das Thema einführt, finden Sie in dieser Ausgabe folgende Unterrichtsbeiträge:; Wann wurde Jesus eigentlich geboren? Die Weihnachtsgeschichte historisch untersucht; Jesus oder Isa? Ein Prophet oder der Herr selbst? Die Weihnachtsgeschichte im Koran und in der Bibel; „Weihnukka“ - Sinnbild jüdischer Assimilation im Kaiserreich; Weihnachten für alle? Sozialkritische Stimmen zum „Fest der Feste“; Weihnachtslieder im NS-Staat. Vom Fest der Liebe zur völkischen Propaganda; NS-Vorstellungen zum familiären Weihnachtsfest. Ein Gedicht aus der NS-Zeit als dystopisches Zerrbild; Butter oder Kanonen? Entscheidung unter dem nationalsozialistischen Weihnachtsbaum; Weihnachten in den Ardennen 1944. Ein Zeichen der Menschlichkeit im Kriegsalltag des Zweiten Weltkriegs; Abgrenzung und Kontrastgeschichte: Weihnachten 1952 vor dem Hintergrund deutsch-deutscher Systemkonkurrenz; Eine Parteiversammlung wird zum (Schau-)prozess. Keine Krippe in der DDR; Das geheimnisvolle Weihnachtspaket. Ein Mystery; Die Ikonografie des Weihnachtsmannes im Wandel der Zeit – mehr als nur eine Erfindung von Coca-Cola?
Gesamtwerk
Geschichte unterrichten
Lassen Sie sich inspirieren von der aktualisierten Ausgabe des Geschichts-Klassikers von Michael Sauer! Dieses Buch bietet alles in einem: Die Vermittlung von kompaktem Wissen über die Inhalte, Methoden und Materialien des Faches – auf dem aktuellsten Stand der Fachdiskussion. Im Vordergrund stehen nicht Theoriefragen, sondern die Belange der Unterrichtspraxis. Auch der besondere Serviceaspekt des Buches ist auf Ihren Unterricht abgestimmt: Jeweils an Ort und Stelle werden Hinweise auf weiterführende didaktische Literatur sowie auf Unterrichtsvorschläge und -berichte gegeben. Zahlreiche aktualisierte Medienhinweise – von Internetadressen bis zu Jugendbüchern – bieten Hilfestellung für den Alltag. Methodische Verfahrensweisen, die die Schülerinnen und Schüler anwenden und einüben können, sind in "Checklisten" gesondert zusammen gefasst. Der Band richtet sich vor allem an Studierende, Referendare, Berufsanfänger und – nicht zuletzt – fachfremd Unterrichtende. Ein unverzichtbarer Leitfaden für alle Lehrenden, die Geschichte in der Sek. I und II unterrichten.
Gesamtwerk
The Vienna Congress
Der Wiener Kongress (1814/15) war der Versuch der europäischen Großmächte, nach der Französischen Revolution und den Napoleonischen Kriegen Europas politische Ordnung zu stabilisieren. Unter der Leitung des österreichischen Außenministers Fürst Metternich versammelten sich Vertreter fast aller europäischen Staaten in Wien, um Grenzen neu zu ziehen, Monarchien zu restaurieren und ein Gleichgewicht der Kräfte herzustellen. Im Zentrum dieser Unterrichtseinheit steht eine von den Lernenden durchgeführte Simulation des Wiener Kongresses. Dabei rekonstruieren sie die Interessen der Großmächte, führen eine Debatte über deren Zielsetzungen und dokumentieren die Ergebnisse in einer gemeinsamen Schlusspublikation, die abschließend unter heutiger Perspektive kritisch reflektiert wird.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀