Unterrichtsmaterialien Geschichte Ganze Werke · Seite 10/66
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Geschichte
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Gesamtwerk
Perspektiven auf das Mittelalter
Ein neuer Blick auf die Geschichte des Mittelalters. Der Band bietet wesentliche fachliche und fachdidaktische Grundlagen zur Epoche des Mittelalters und greift dabei neue Forschungstrends und Fragestellungen auf. Vermeintlich klassische Themen wie etwa die Stadt im Mittelalter werden für den Geschichtsunterricht "gegen den Strich gebürstet": Beispiele sind Córdoba, Venedig und Aleppo. Der Band biete eine umfassende Einführung in die historische Epoche Mittelalter. Er erschließt die gesellschaftliche Relevanz des Themas und zeigt neue Wege zur Behandlung des Themas im Geschichtsunterricht.
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Umweltgeschichte
Umweltgeschichte - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 7/8 2024
Gesamtwerk
Geschichte begreifen: Ägypten & Frühe Hochkulturen
Geschichte begreifen: Ägypten & Frühe Hochkulturen. Lehrplanthemen in Einfacher Sprache handlungsorientiert und differenziert unterrichten
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
Mein Flipbook: Das alte Ägypten
Ob als Ergebnissicherung am Ende einer Unterrichtseinheit oder als Lernhilfe bei der Vorbereitung auf den nächsten Test: Mit der überraschend einfachen Flipbook-Methode gewinnen Ihre Schülerinnen und Schüler im Handumdrehen einen klaren Überblick über alle wichtigen Inhalte zum Thema. Die anschaulichen Vorlagen werden dazu lediglich beidseitig kopiert, einmal gefaltet und zusammengetackert – heraus kommt ein Lernregister, das in jeder Geschichtsmappe Platz findet! Je nach Lernausgangslage erstellen die „Freigeister“, die „Mutigen“ und die „Sicherheitsdenkenden“ Ihrer Klasse ihr eigenes Flipbook. Mithilfe der differenzierten Forscherkarten und Sachtexte gehen sie spannenden Fragen nach: Welche Bedeutung hatte der Nil für die Menschen? Warum wurden die Pyramiden gebaut? Was sind Hieroglyphen? So setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit insgesamt 7 Themen auseinander und dokumentieren ihre Ergebnisse in ihrem Flipbook. Für Ihre optimale Vorbereitung ist auch gesorgt, dank didaktischer Anleitung mit vielen praktischen Hinweisen zum Einsatz und Linktipps sowie ergänzenden Vorlagen und einem Test für den Abschluss der Einheit. Produktvideo
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Lernspiele für den Geschichtsunterricht
Sofort einsetzbare Materialien zur Vertiefung von zentralen Lehrplaninhalten Fünf Richtige, 4x4-Quiz, Lebendige Zeitleiste & Co - mit diesen 10 Lernspielen vertieft Ihre Klasse Lehrplaninhalte im Fach Geschichte Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie wollen im Geschichtsunterricht Lerninhalte wiederholen und vertiefen. Allerdings merken Sie, dass Ihre Schüler*innen unkonzentriert und wenig motiviert sind. Lassen Sie das Arbeitsblatt doch einmal in der Tasche stecken und überraschen Sie Ihre Klasse mit einem Spiel! Anhand dieser zehn ausgewählten, praxiserprobten Lernspiele bringen Sie Abwechslung in Ihren Unterrichtsalltag und motivieren Ihre Schüler*innen. Zugleich werden Konzentration und Ausdauer gesteigert sowie soziale und fachliche Kompetenzen gefördert. Jedes Spiel ist anhand zentraler Lehrplanthemen der Klassen 5 bis 10 exemplarisch ausgearbeitet. Die benötigten Materialien werden in Form von Kopiervorlagen und zum Teil farbig als digitales Zusatzmaterial mitgeliefert, sodass alle Spiele ohne großen Arbeitsaufwand sofort einsatzbereit sind. Darüber hinaus sind hilfreiche Hinweise enthalten, wie Sie das Spielmaterial individuell für andere Themen umsetzen können. Angaben zu Lehrplanbezug, Klassenstufe, Anzahl der Spieler*innen und Dauer sowie eine Kurzvorstellung des jeweiligen Spiels, Spielvarianten und Differenzierungsmöglichkeiten geben Ihnen einen schnellen Überblick und sparen Ihnen Zeit bei der Vorbereitung. Diese Lernspiele werden Ihren Geschichtsunterricht bereichern! Die Themen: Dreimal ist keinmal, Stille Post, Canossa, Lebendige Zeitleiste, Du siehst es nicht!, Fünf Richtige, 4x4-Quiz, Vier in einer Reihe, Das Wer-ist-wie-Personenratespiel, Herausforderungen des Jahrhunderts. Der Band enthält: Zu jedem Lernspiel praktische Hinweise für die Lehrkraft, Ansprechend gestaltete Kopiervorlagen, Farbige Materialien im digitalen Zusatzmaterial. Inhaltliche Schwerpunkte: Spiele im Geschichtsunterricht, motivierender Geschichtsunterricht, spielerisch lernen Geschichte Klasse 5 bis 10, Lernspiele im Geschichtsunterricht.
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Erklärvideos im Geschichtsunterricht
Erklärvideos sind in Zeiten der Digitalisierung in aller Munde. Sie bergen aber nicht nur Chancen, sondern auch Risiken für historisches Lernen. Dieser Band vermittelt den sinnvollen Umgang mit Erklärvideos im Geschichtsunterricht.
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Kant, der Frieden und die offenen Fragen der Aufklärung
2024 jährt sich der Geburtstag Immanuel Kants zum dreihundertsten Mal. Welche Relevanz haben die Schriften des Philosophen für uns heute und wie lassen sie sich im Geschichtsunterricht vermitteln? Ulrich Bongertmann geht dieser Frage anhand der Schrift "Vom ewigen Frieden" nach, die Wege zu einer dauerhaften Friedensordnung diskutiert, heute ein höchst aktuelles Thema. Auch der Beitrag von Christoph Kampmann beschäftigt sich mit der Deutung von Friedens- und Sicherheitsordnungen in der Frühen Neuzeit. Als Einstieg in das Schwerpunktthema erläutert der Kurator der großen Kant-Ausstellung in der Kunsthalle Bonn Konzeption und Rezeption der Ausstellung.
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Historische Demokratiebildung
Dass Demokratie nicht selbstverständlich ist, sondern errungen bzw. bewahrt werden muss, zeigen uns viele aktuelle Entwicklungen – aber es zeigt auch der Blick in die Vergangenheit. Auch der Geschichtsunterricht hat daher einen eigenen Beitrag zur notwendigen Demokratiebildung zu leisten – und dieser erschöpft sich nicht in dem Negativbeispiel Nationalsozialismus, sondern sollte auch zeigen, wie, unter welchen Umständen, gegen welche Widerstände und mit welchem Erfolg sich Menschen in der Vergangenheit für demokratische Ziele eingesetzt haben. In diesem Sinne will die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen dazu anregen, im Unterricht noch viel stärker, auch jenseits der klassischen Themen wie 1848 oder 1989/90, durch die Behandlung von Fallbeispielen und die Stärkung der Analyse- und Urteilskompetenz der Schüler:innen demokratiebildend zu wirken. Neben dem Basisartikel "Demokratiebildung im Geschichtsunterricht. Aufgabe und Verantwortung des Faches in herausfordernden Zeiten", der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen Fragen widmet, finden Sie folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema Historische Demokratiebildung: Moderne Kritik an der attischen Demokratie zu Recht?; „Die Freiheit ist unteilbar“ Frauenrechte in der Revolution 1848/49; Ein Wahlrecht für Frauen? Die Frauenrechtsbewegung im deutschen Kaiserreich; Demokratielernen durch das Lesen eines historischen Romans? Robert Blum und der frühe Kampf um die Demokratie in Deutschland; Kwame Nkrumah und Ghanas Weg zur Unabhängigkeit. Ein Erklärvideo zum Thema „Vom Kolonialismus zur Demokratie“ erstellen; Demokratiegeschichte vor Ort erkunden. Anregungen für den Geschichtsunterricht; Echte Mitbestimmung oder „demokratisches Feigenblatt“? Schülervertretung seit 1945; „Mehr Vielfalt im nationalen Gedenken ...“ Wie kann eine demokratische Geschichtskultur aussehen? Außerdem in dieser Ausgabe: Der 9. November als Wegmarke unserer Demokratie. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe I und II; Heinrich Maria Pangratz. Ein vergessener Meister der politischen Karikatur; „Geschichte nach der Schule“ Podcast.
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Geschichte begreifen: Vor- und Frühgeschichte
Geschichte begreifen: Vor- und Frühgeschichte
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Der Stalinismus
1953, als Stalin starb, war die Sowjetunion ein Industriestaat und kontrollierte als Weltmacht Ost- und Mitteleuropa bis an die Elbe. Noch heute ist der Stalin-Mythos präsent, aber die kommunistische Gesellschaft, von der Marx und Engels träumten und die Lenin propagierte, errichtete Stalin nicht. Die Lernenden untersuchen die Zeit zwischen 1917/1924 und 1953 mit dem Schwerpunkt auf der Innenpolitik und lernen Ursachen, Ziele und Maßnahmen einer Diktatur kennen.
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Ludwig XVI. und die Generalstände 1789
Die Krise der Ständegesellschaft ist eine Ursache der Französische Revolution. In einem Rollenspiel zur Versammlung der Generalstände 1789 nehmen die Lernenden die Perspektive des Dritten Standes, des Adels und des Klerus ein. Welche Ziele und Forderungen haben die Vertreter der Stände? Wie werden sie abstimmen?
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Antike Götterwelt
Jupiter trifft Mars, Diana unterhält sich mit Apollo und Mars flüstert mit Hera: Die Lernenden begeben sich auf eine spannende Reise in die geheimnisvolle Götterwelt der Antike. Mithilfe von Götter-Karten lernen sie spielerisch die griechisch-römischen Gottheiten kennen. Die Karten geben den Schülerinnen und Schülern Ideen, wonach sie fragen können, und liefern Informationen für die passenden Antworten. In einem Götterquiz stellen am Ende alle ihr neues Wissen unter Beweis!
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Was ist Aufklärung?
Selbst denken lernen – Kant und die Aufklärung im Unterricht Was bedeutet es, selbstständig zu denken? Warum übernehmen Menschen die Meinungen anderer? Und weshalb braucht Aufklärung nicht nur Wissen, sondern auch Mut und Freiheit? Die Unterrichtseinheit erschließt Immanuel Kants berühmten Aufsatz „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“ für Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 9. Ein lebensnaher Einstieg führt von heutigen Erfahrungen mit Autoritäten, sozialen Medien, Gruppendruck und künstlicher Intelligenz zu Kants Forderung: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Die historische Einordnung zeigt, weshalb dieser Gedanke im 18. Jahrhundert so wichtig war. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen den Wandel von überlieferten und als vorgegeben verstandenen Ordnungen hin zu einer Kultur des Beobachtens, Prüfens und Begründens: Naturwissenschaftliche Erklärungen treten neben traditionelle Deutungen, Herrschaft und gesellschaftliche Regeln werden hinterfragt, und die Freiheit der öffentlichen Diskussion gewinnt an Bedeutung. Die Handreichung bietet Lehrkräften: eine fachliche und didaktische Einführung in Kant und die Epoche der Aufklärung, eine ausgearbeitete Unterrichtsreihe mit flexiblen Einsatzmöglichkeiten, konkrete Stundenverläufe, Gesprächsimpulse und Erwartungshorizonte, differenzierte Aufgaben für die Klassen 8 bis 10, Fallbeispiele zu Selbstdenken, Vertrauen, Gehorsam und Kritik, Materialien zur historischen Einordnung, einen Selbstdenken-Check sowie Vorschläge zur Leistungsbewertung, Als separates Zusatzmaterial steht Kants Schrift in Einfacher Sprache zur Verfügung. Dadurch können die Schülerinnen und Schüler zentrale Gedanken des Textes eigenständig erschließen, auf ihre Lebenswelt beziehen und kritisch prüfen. Die Einheit eignet sich für den Unterricht in Philosophie, Praktischer Philosophie, Ethik, Werte und Normen sowie verwandten Fächern der Sekundarstufe I.
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Kindheit im 19. und 21. Jahrhundert vergleichen
Schule, Freizeit, Arbeit: Was prägte die Kindheit der Kinder und Jugendlichen im 19. Jahrhundert? Und was heute? In einem Stationenlernen entdecken die Lernenden vergangene Lebenswelten und vergleichen Sie mit ihren eigenen. Dabei werden Aspekte wie Industrialisierung, Soziale Frage und Kinderrechte aufgegriffen und im Hinblick auf ihre Gegenwartsbedeutung diskutiert.
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Galileo Galilei & Co.
Die Renaissance war eine Zeit der Veränderungen: Entdecker wie Christoph Kolumbus brachen zu neuen Welten auf, Wissenschaftler wie Galileo Galilei fanden neue Forschungsmethoden und Künstler wie Leonardo da Vinci revolutionierten die Kunst durch neue Techniken. Renaissance bedeutet auch "Wiedergeburt", da man sich auf die Antike zurückbesann. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit vier ausgewählten Persönlichkeiten dieser Epoche auseinander: Galileo Galilei, Christoph Kolumbus, Leonardo da Vinci und Jakob Fugger. Anhand ihrer Lebensläufe erarbeiten sie Charakteristika der Renaissance.
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Die Gründung Roms
"7, 5, 3 – Rom schlüpft aus dem Ei." Vielen ist dieser Merksatz zu den Anfängen des Römischen Reiches bekannt. Doch was steckt dahinter? Der Beitrag rückt die Sagen der römischen Frühzeit in den Fokus und vergleicht diese mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Schülerinnen und Schüler stellen in einfacher Form fest, dass Geschichtsschreibung auch Deutung ist. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, welche Bedeutung Gründungsmythen damals wie heute haben.
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Lehnswesen
Lehnswesen
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Vor Ort entdecken: Geschichte
Geschichte ist überall! Mit diesem Material werden Ihre Lernenden zu Forschenden und erkunden und dokumentieren geschichtlich Bedeutsames in ihrer direkten Umgebung. Ob Steinzeitgrab, Burgruine oder das Denkmal um die Ecke - alles hat Geschichte! Warum in die Ferne schweifen, wenn die Geschichte liegt so nah? Für Jugendliche von heute kann sich Geschichte sehr fern anfühlen, wie etwas längst Vergangenes, das keine Auswirkungen auf ihr eigenes Leben hat. Dabei begegnet uns allen Geschichte auf Schritt und Tritt – wenn wir unsere Umgebung mit offenen Augen wahrnehmen und unseren Blick dafür schärfen. Mit den sofort einsetzbaren Arbeitsblättern dieses E-Books erhalten Ihre Schülerinnen und Schüler alles, was sie benötigen, um die Geschichte ihrer direkten Umgebung zu erforschen. Mit einem Geschichtsradar entdecken sie historische Orte und lernen, Gegenstände und Gebäude einer Epoche zuzuordnen. Sie entziffern alte Schriften und befassen sich mit historischen Karten, erkunden Museen und erfahren, wie wir heute mithilfe von Luft- und Satellitenbildern längst vergessene Gebäude aufspüren können, z.B. ein altes Keltengrab, ein Römerkastell oder eine Burgruine. Nicht zuletzt setzen sie sich auch mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinander und gehen der Bedeutung von Namen und Sprichwörtern auf den Grund. Die so erworbenen Kompetenzen können den Lernenden helfen, den Ort, an dem sie leben, und seine Geschichte besser zu verstehen und zu erkennen, welche Entwicklungen und Veränderungen er durchlaufen hat und wie Geschichte unseren Alltag prägt.
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"Vergangenheitsbewältigung"
Anhand zeitgenössischer Quellen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler das Thema der Ahndung von Kriegsverbrechen der Nazis. Sie setzen sich mit dem Umgang mit der NS-Vergangenheit und der sogenannten Entnazifizierung auseinander, diskutieren das Demokratieverständnis in der jungen Bundesrepublik und werden befähigt, eigene Urteile zu fällen. Schwerpunkte liegen auf den Nürnberger Prozessen, dem Bergen-Belsen-Prozess sowie den Spruchkammerverfahren.
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Die griechische Antike
Die griechische Antike ist aus dem Geschichtsunterricht nicht wegzudenken. Auch wenn sie nicht mehr so idealisiert wird wie noch vor einigen Jahrzehnten, bleibt sie doch ein wesentlicher Referenzpunkt der europäischen Geschichte. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Griechen die ersten sind, von denen wir wissen, dass bei ihnen größere Gemeinwesen demokratisch regiert wurden. Sie sind uns damit einerseits nah, aber auch fremd, wenn man bedenkt, dass Frauen von der Politik ausgeschlossen waren. Nicht zuletzt dieses Spannungsverhältnis zum „nächsten Fremden“ bei den Griechen bietet viele didaktische Potenziale sowohl zu politischen, als auch zu gesellschaftlichen Themen. So wird in den Beiträgen der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen die Frage nach der Demokratie gestellt, aber auch nach Religion und dem Umgang mit Sexualität. Schließlich werden Kulturbegegnungen und kulturelle Transformationen zum Thema, denn im Hellenismus finden sich dazu aufschlussreiche Aspekte, die uns wiederum zum Nachdenken auch über uns selbst anregen. Neben dem Basisartikel „Die griechische Antike. Ein Fundus für das historisch-politische Lernen“, der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen und methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: Wir geben der Menge die Macht! Textsortenspezifische Schreibförderung im Geschichtsunterricht anhand von Quellenbeschreibungen zur Demokratie in Athen; Inklusion und Exklusion in der antiken griechischen Demokratie. Perspektivisches Rollenspiel einer Volksversammlung in Athen; Rudern und Rammen – Militärdienst und politische Partizipation der Theten in der attischen Polis; Prunkvoll und wolkenverhüllt. Die griechische Mythologie bei Playmobil am Beispiel des Sets „Palast auf dem Olymp“; Eros, Zeus, Dionysos? Ausdrucksformen von Verlangen und Liebe in antiken Quellen; Der transkulturelle Wandel Alexanders des Großen. Die Epoche des Hellenismus im transkulturellen historischen Lernen; Der polnische Prometheus. Rezeption einer griechischen Sage in der Neuzeit. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Krise der römischen Republik – eine Revolution? Ein Klausurvorschlag für die Sek. II; Die Rolle des Geschichtsunterrichts in Zeiten von KI. Zwischen Fakt und Fiktion: Der Einfluss von KI auf die Konstruktion und Rezeption von Geschichte.
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Is the Idea of the Commonwealth still going strong?
Im Commonwealth werden Stimmen lauter, die Reparationen und eine Loslösung von London fordern. Seit Colstons Statue in Bristol (2020) vom Sockel gerissen wurde, sind die Bilder der Sklavenhändler und der Profiteure des Empire zum Abschuss freigegeben. Mittels der vorliegenden Materialien blicken wir zurück auf geschichtliche Angelpunkte und versuchen den Sinneswandel bis hin zur Gegenwart zu ergründen.
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Contemporary History
Diese Reihe gibt den Schülerinnen und Schülern einen kurzen Überblick über die regionalen und sozialen Identitäten im Vereinigten Königreich. Das übergeordnete Ziel der Einheit sind interkulturelle Kompetenzen, mit denen die Lernenden die Diskussionen infolge des Brexit besser einordnen können.
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Von der Bildung zur Ausbildung? Lehrerbildung
Diese Ausgabe von gfh setzt sich unter verschiedenen Blickwinkeln mit der aktuellen Geschichtslehrer*innenausbildung auseinander. In einem Einführungsbeitrag werden neue Forschungsperspektiven zur Professionalisierung von Geschichtslehrkräften und mögliche Auswirkungen auf den Unterrichtserfolg zusammengefasst und diskutiert, wie die Lehrer*innenbildung an deutschen Universitäten in den letzten Jahren angepasst wurde, um bessere Lehrkräfte hervorzubringen. In zwei Beiträgen kommen Studierende selbst zu Wort. Sie reflektieren die Relevanz des Themas Digitalisierung für das Lehren und Lernen von Geschichte und ihre Erfahrungen als Vertretungslehrkräfte während des Studiums.
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Erinnerungskonflikte in Osteuropa
Erinnerungskonflikte in Osteuropa
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Frieden und Konflikte nach 1945
Die Unterrichtseinheit thematisiert Konflikte und Friedensbemühungen zwischen 1945 und 1963. Die ausgewählten Ereignisse sind historisch relevant und exemplarisch in ihrem Bemühen, Frieden zu schaffen und Konflikte zu lösen. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren die geschichtlichen Hintergründe und erarbeiten sich in Gruppen komplexe Primärquellen zum Korea-Krieg, zur Kuba-Krise und zum Bau der Berliner Mauer.
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