Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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RAABE
Gesamtwerk
Das alte Ägypten
Ansprechende Rekonstruktionen, historische Bilder, anschauliche Grafiken und Karten sowie altersgerechte Informationstexte geben Einblick in die faszinierende Hochkultur des alte Ägypten. Die Lernenden erkennen die Bedeutung des Nils als Lebensader. Im Rahmen eines Stationenlernens gewinnen sie Einblick in Religion, Herrschafts- und Gesellschaftsstrukturen und erschließen sich die Bedeutung dieses Landes und seiner Kultur damals und heute.
Gesamtwerk
Vormärz und Revolution 1815 bis 1848
Nach dem Sieg über Napoleon forderten die Deutschen einen Nationalstaat sowie demokratische und liberale Rechte. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten, wie sich die Revolution im Vormärz entwickelte, welche Machtkonstellationen es gab und warum sie letztendlich scheiterte. Sie verstehen, warum trotz des Scheiterns der Revolution die Epoche des Vormärz so wichtig für die deutsche Geschichte ist.
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Hitlers Aufstieg zur Macht
Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum deutschen Reichskanzler. Unmittelbar nach dessen Machtantritt begann die Zerstörung der Demokratie. Mit dem Ermächtigungsgesetz im März 1933 wurde das Parlament entmachtet. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in dieser Unterrichtseinheit, wie Hitler aufgrund instabiler politischer und wirtschaftlicher Verhältnisse Reichskanzler wurde, und mit welchen Mitteln es ihm gelang, eine Diktatur zu installieren.
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Gesamtwerk
Das Deutsche Reich unter Otto von Bismarck
Nach der Reichsgründung 1871 schuf Otto von Bismarck ein komplexes und teilweise widersprüchliches Bündnissystem. Ziel war es, das Deutsche Reich vor einem Racheakt Frankreichs zu schützen und vor einem Zweifrontenkrieg zu bewahren. Dennoch sah sich das Kaiserreich zu Beginn des Ersten Weltkrieges in genau einen solchen Zweifrontenkrieg involviert. Warum hatten sich die Allianzen verschoben? Anhand unterschiedlicher Darstellungs- und Quellentexte gehen die Schülerinnen und Schüler dieser Frage nach.
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Die Deutsche Frage
Ist die Gründung des Deutschen Reiches am 18. Januar 1871 „geschichtsvergessen“? Fakt ist, das Kaiserreich ist umstritten. Die Diskussionen reichen von der Frage, ob die Bundesrepublik in der rechtlichen Tradition des Deutschen Reiches steht, bis zur Wertung der Epoche als „Vorstufe zum Nationalsozialismus“. Fakt ist auch, dass drei Einigungskriege zu seiner Gründung führten, ähnlich wie in anderen Staaten des 19. Jahrhunderts. Im Mittel-punkt der großen Debatten der Zeit stand dabei immer die Frage, ob „kleindeutsche“ oder „großdeutsche“ Lösung. Der Krieg von 1866 stellte schließlich die Weichen für ein deutsches Reich ohne Österreich, allerdings ohne die süddeutschen Staaten. Diese kamen 1871 hinzu, ebenso wie Elsaß-Lothringen. Preußen und allen voran der preußische Reichkanzler Bismarck spielten in diesem Prozess eine entscheidende Rolle. Anhand zahlreicher Text- und Bildquellen analysieren und diskutieren die Schüler den Weg von 1848 zur Reichsgründung.
Verwandte Themen
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Nelson Mandela and the Collapse of Apartheid
Nelson Mandela widmete sein gesamtes Leben dem Kampf gegen die Apartheid in Südafrika, diesem perfiden System von Rassismus, das Menschen mit schwarzer und weißer Hautfarbe radikal trennte. Erbarmungslos von der südafrikanischen, weißen Regierung verfolgt, musste er über 27 Jahre in Gefängnissen verbringen. Nach seiner Freilassung 1990 verhandelte Mandela die ersten freien und gleichen Wahlen und wurde 1994 zum südafrikanischen Präsidenten gewählt.
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Racism in the USA
Widersprüche ziehen sich wie ein roter Faden durch die US-amerikanische Geschichte. Einer der augenfälligsten ist der von Demokratie und Menschenrechten einerseits und einem historisch verwurzelten Rassismus andererseits. Diese Unterrichtseinheit erzählt die Geschichte des Rassismus in den USA und zeigt auf, wie das Erbe der Sklaverei die USA bis heute prägt.
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Bismarcks Bündnispolitik -
Nach der Reichsgründung 1871 schuf Otto von Bismarck ein komplexes und teilweise widersprüchliches Bündnissystem. Ziel war es, das Deutsche Reich vor einem Racheakt Frankreichs zu schützen und vor einem Zweifrontenkrieg zu bewahren. Dennoch sah sich das Kaiserreich zu Beginn des Ersten Weltkrieges in genau einen solchen Zweifrontenkrieg involviert. Warum hatten sich die Allianzen verschoben? Anhand unterschiedlicher Darstellungs- und Quellentexte gehen die Schülerinnen und Schüler dieser Frage nach.
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Die Entdeckung Amerikas -
Die Entdeckung Amerikas unterliegt einer ungeheuren Verklärung. Bis heute werden die Entdecker von damals vereehrt. Unternehmen werden nach Marco Polo benannt, Christoph Kolumbus ist in den USA ein eigener Feiertag gewidmet. Doch auch wenn die Entdeckung Amerikas ohne Zweifel einen Meilenstein in der Geschichte der Menschheit darstellt, darf nicht unberücksichtigt bleiben, dass sie in eine brutale Landnahme mündete, unter dem Deckmantel der Mission. Diese Einheit lädt ein, zu erörtern, ob es historisch wie ethisch richtig ist, die Entdecker sowie die späteren Konquistadoren als "Helden" zu verehren.
Gesamtwerk
Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation -
"Einem Ungeheuer ähnlich" - mit diesem Verdikt charakterisierte der Staatsrechtler Samuel Pufendorf im 17. Jahrhundert das Alte Reich. Trifft dieses Urteil zu? In einem problemorientierten Zugriff lernen die Schülerinnen und Schüler die konfliktreiche Entwicklung Deutschlands zu einer föderalen Verfassungsordnung sowie deren kontroverse Rezeption in späterer Zeit kennen.
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Das Mittelalter
„[J]e neuzeitlicher die Neuzeit wird, desto nötiger werden die Mediävisten“, so der Philosoph Odo Marquard. Stimmt das? Wird die Untersuchung des Mittelalters umso bedeutender, desto weiter wir uns von ihm entfernen? Was bringt der Blick in das „dunkle Zeitalter“ den Menschen der Gegenwart? Der Rückblick kann zweierlei hervorbringen: Entweder zeigt er uns eine ganz andere Welt als die unsere und ermöglicht uns so, die heutige Welt schärfer zu sehen. Oder er zeigt uns eine nur oberflächlich andere Welt, dahinter, verborgen und kaum sichtbar, Strukturen und Verhaltensweisen, die unserer Welt ähnlich sind, und die ebenso den Blick auf die Gegenwart schärfen. Anhand zahlreicher Quellen setzen sich die Schüler mit dem Denken, Handeln und Sterben im Mittelalter auseinander. Dabei erfahren Sie manch Irritierendes und Unerwartetes.
Gesamtwerk
Die Hochkultur Ägypten
Anhand von bildlichen Überlieferungen, historischen Fotoaufnahmen, informativen Sachtexten sowie einer selbstständigen Internetrecherche beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Hochkultur Ägypten. Sie erkennen, dass die Errungenschaften der Ägypter ohne den Nil nie möglich gewesen wären. Darüber hinaus erarbeiten sich die Lernenden Einblicke in die Kultur, Herrschaft und Gesellschaft des alten Ägypten und vollziehen nach, dass der Nil auch heute noch eine große Bedeutung für das nordafrikanische Land am Mittelmeer hat.
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Die Olympischen Spiele
1896 fanden die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Während in der Antike die Spiele zu Ehren der Götter ausgetragen wurden, dienen sie heute dazu, Menschen verschiedenster Nationen und Kulturen zusammenzuführen. Worin unterscheiden sich die Spiele von damals und heute noch? Welche Disziplinen gab und gibt es? Und wer nahm an den Wettkämpfen teil? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in dieser Unterrichtseinheit mit dem Großereignis Olympische Spiele auseinander und diskutieren es auch kritisch.
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Deutsche Kolonialgeschichte
Warum wollte das Deutsche Reich Kolonialmacht werden? Weshalb waren die „Schutzgebiete“ vom Deutschen Reich abhängig? Wie verhielten sich die Deutschen in ihren Kolonien? Und wie geht die deutsche Bundesregierung heute mit ihrer kolonialen Vergangenheit um? In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Daten und Fakten zur deutschen Kolonialgeschichte kennen und setzen sich kritisch mit diesem dunklen Kapitel deutscher Geschichte auseinander.
Gesamtwerk
The Weimar Republic and National Socialism 1919 to 1945
Die Weimarer Republik und ihr Scheitern, der Aufstieg des Nationalsozialismus sowie der Zweite Weltkrieg und der Holocaust gehören zu den zentralen Unterrichtsgegenständen des (bilingualen) Geschichtsunterrichts. Die vorliegende Reihe wendet sich zum einen wichtigen Meilensteinen der Jahre 1919 bis 1945 zu und lässt diese im Licht oft unbekannterer Quellen erscheinen. Zum anderen werden in Schulbüchern weniger ausführlich behandelte Aspekte aufgegriffen, etwa die prekäre Stabilität der sogenannten „Goldenen Zwanziger“, die „Reichserntedankfeste“ oder die britische Appeasement-Politik gegenüber dem NS-Regime. Die Hoffnungen und Ängste, die Erfolge und Krisen, die Perspektiven der Opfer und der Täter der Jahre 1919 bis 1945 werden so für die Lernenden plastisch erfahrbar.
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