Unterrichtsmaterialien Geographieunterricht: Ganze Werke Seite 4/5
103 MaterialienIn über 103 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Erdkunde findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Erdkunde
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Gesamtwerk
Der Rohstoff Wasser – den Umgang mit Tabellen, Karten, Grafiken und Co. trainieren
Am Beispiel „Rohstoff Wasser“ lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Methoden kennen, wie sie gezielt Informationen aus Karten, Tabellen und Grafiken entnehmen können. Sie erfahren, wie hoch der durchschnittliche tägliche Wasserverbrauch einer Familie in den westlichen Industriestaaten ist und welche Sparmaßnahmen es gibt. Sie beschreiben Fotos zum Thema „Wasser“. Die Lernenden erarbeiten Vor- und Nachteile der Tröpfchenbewässerung, die u. a. einige Betriebsleiter in der spanischen Landwirtschaft praktizieren. In diesem Zusammenhang lernen sie auch, dass es nicht selbstverständlich ist, immer Wasser zur Verfügung zu haben. Sie erfahren, dass viele Menschen auf der Erde keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Dies gefährdet die Gesundheit, ein einfaches Filtersystem kann aber Abhilfe schaffen. Am Beispiel der Region des Nahen Ostens machen sie sich bewusst, dass um den Zugang zu Wasser auch Kriege geführt werden. In einem Quiz können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen überprüfen.
Gesamtwerk
Individualisierung
Jeder Schüler und jede Schülerin unterscheidet sich von seinen bzw. ihren Mitschülern hinsichtlich Vorwissen, Motivation, Leistungsbereitschaft, Lerntempo, Herkunft u.v.a.m. Heterogenität ist heute in allen Klassenzimmern und in allen Schulformen Realität. Auch in den offiziell leistungsnivellierten Klassen des gegliederten Schulsystems hat der "imaginäre Durchschnittsschüler" (Helmke) ausgedient. Konsens besteht dementsprechend darin, dass alle Schüler, egal welche Voraussetzungen sie mitbringen, das gleiche Anrecht auf eine optimale Unterstützung im Lernprozess haben. An konkreten Beispielen im Heft wird deutlich, warum Individualisierung notwendig ist, welche Vorteile sich daraus ergeben und wie Sie der Forderung danach trotz des begrenzten Zeitbudgets auch in Ihrem Geographieunterricht nachkommen können.
Aus dem Inhalt:
Braunkohlentagebau individuell – Mit einem interaktiven Lernprogramm inhaltliche Abfolgen und Arbeitstempo selbst wählen
"Ich kann erklären, warum es in Italien aktive Vulkane gibt." - Mit Kompetenzrastern selbstständiges und individualisiertes Lernen fördern
Effektiv lernen mit Struktur – Mit einem individuellen Wissensnetz Grundlagen atmosphärischer Prozesse sichern
Ökologischer Landbau – nur keine Hast! – Unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten mit der Lerntempo-Methode begegnen
Glokalisierte Schülerwelten – Individuelle Erkundungen globalisierter Orte in der eigenen Lebenswelt
Gesamtwerk
Südamerika und Karibik
Südamerika, Lateinamerika, Mittelamerika, Zentralamerika, Karibik, Westindische Inseln – kennen Sie die räumlichen Abgrenzungen? Die Begriffsvielfalt steht stellvertretend für den Facettenreichtum der Großregion, die von Palmenstränden bis Ewigem Eis, Zuckerrohrfeldern bis Kreuzfahrttourismus alles bereithält. Diese Ausgabe von geographie heute widmet sich den Teilräumen Südamerika und Karibik, also dem Bereich zwischen der Landenge von Panama und Kap Horn sowie dem Karibischen Meer mit seinen Inseln und Inselgruppen. Es greift Aspekte heraus, die zentrale Strukturen und Entwicklungen in Südamerika und der Karibik verdeutlichen. Leitlinie dabei ist die wechselnde Betrachtung von Einheit und Vielfalt, die es ermöglicht, ganz unterschiedliche, dennoch aber eng miteinander verflochtene Phänomene und Entwicklungen an Beispielen zu beleuchten.
Aus aus dem Inhalt:
La Paz virtuell – Mensch-Umwelt-Beziehungen mit Google Earth erkunden
Páramo und Puna vs. Ewiges Eis – Auf 4000 m in den Anden und Alpen
Kleinbergbau in Chile – Bedeutung und Auswirkungen der Kupfergewinnung in Kleinminen
Cuba, Cayman, Captain´s Dinner: Kreuzfahrttourismus in der Karibik
Vom Erdinnern, den Höhenstufen und seltenen Tieren: Mit dem Roman "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann Einsichten in Südamerika gewinnen
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Gesamtwerk
Globale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts
Avoiding the Unmanageable oder Managing the Unavoidable? Mit welcher Strategie lässt sich den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts am ehesten begegnen? Im Hinblick auf den Klimawandel argumentiert Messner (2007) hier klar: Was wir nicht mehr verhindern können, damit müssen wir wenigstens gekonnt umgehen.
Tatsächlich steht die Welt vor gewaltigen Problemen, die unser Handeln erfordern. Nicht nur der anthropogenen Treibhauseffekt, sondern auch Artenschwund, Luftverschmutzung, Bodendegradation, Weltbevölkerungswachstum, Hunger und Armut, Krankheiten und Kriege belasten das sensible System Erde – Mensch. Aber Panik und Weltuntergangsstimmung sind die falschen Berater. Anliegen dieses Doppelhefts von geographie heute ist es daher, Fehlentwicklung zu analysieren und zu bewerten und gemeinsam mit den Schülern nachhaltige Entwicklungskonzepte zu entwerfen und umzusetzen.
Aus dem Inhalt:
No excuse! Armut gibt es überall: Kennzeichen und Ausprägungen von Armut in Industrie- und Entwicklungsländern
Mikrokredite als Entwicklungsstrategie: Einführung und konkretes Beispiel
Nahrung für alle: Der Traum von gestern? Ein Planspiel zur Entwicklung von Indikatoren für Nahrungskrisen
Die Globalisierung der Wirtschaft: Ursachen, Merkmale, Wirkungen
Der Klimawandel und seine Folgen: Faktengestützte Blicke in die Zukunft
Patient Ozean: Die Vermüllung und Versauerung der Weltmeere
Gesamtwerk
Üben
"Kann noch mal einer sagen, was wir letzte Stunde gemacht haben?" Widerwillig melden sich drei oder vier Schüler, die, die sich sowieso immer melden. Üben im Geographieunterricht? Tatsächlich wird im Geographieunterricht bisher kaum systematisch geübt. Dabei ist Üben für geographisches Lernen von entscheidender Bedeutung: gesellschaftliche Bezüge und komplexe Wechselwirkungen lassen sich nicht kurzfristig herstellen. Ohne anwendende, vertiefende und transferierende Übungen bleibt das Gelernte an der Oberfläche. Neben der fachdidaktischen Diskussion über Stellenwert, Formen und Grundprinzipien des Übens im Geographieunterricht, bietet das Heft daher zahlreiche Beispiele, die Wiederholung, Anwendung und Transfer vereinen, zum Weiterlernen animieren und Interesse am eigenständigen Üben wecken.
Aus dem Inhalt:
Vulkane – Ausdruck endogener Kräfte und Prozesse: Durch gestufte Übungen Wissen festigen
Rohstoffe und Energie: Begriffe und Strukturen wiederholen, anwenden und übertragen
60 = Madrid und B = Nordsee?: Topographie abwechslungsreich und richtig üben
Küstenformen der deutschen Nord- und Ostseeküste: Nachhaltig Üben mit Legesets
Geonär gesucht: Ein computergestütztes geographisches Übungsspiel zur landwirtschaftlichen Nutzung im Mittelmeerraum
Wer kennt den tropischen Regenwald? Eine wiederholende Übung nach dem Spielprinzip von "Der Große Preis"
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Medien auswerten – Methoden anwenden
Geographisches Lernen war lange Zeit reduziert auf die reine Faktenvermittlung. Zwar ist heute unumstritten, dass inhaltlich-fachliches Lernen mit methodisch-strategischem Lernen verknüpft sein muss. Aber dass auch Methodenlernen nicht nur das zufällige Bearbeiten fachspezifischer Medien bedeuten darf, wird oft vergessen.Ziel des Doppelhefts "Medien auswerten – Methoden anwenden" ist daher der systematische Aufbau einer geographischen Medien- und Methodenkompetenz. Die fachtypischen Arbeitsweisen werden dabei in unterschiedliche Komplexitäts- und Niveaustufen zerlegt, passgenau den Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9/10 zugewiesen und an geeigneten, fachlichen Inhalten exemplarisch angewendet. Die Beispiele erfüllen somit die Anforderungen eines Spiralcurriculums und gewährleisten ein verbindliches, methodisches´Fundament für den Geographieunterricht der Sekundarstufe I."Medien auswerten – Methoden anwenden" widmet sich der systematischen Bearbeitung von thematischen Karten, Sachtexten, Zahlen und Statistiken, Diagrammen, Klimadiagrammen, Luft- und Satellitenbildern sowie Karikaturen.
Gesamtwerk
Vom Sachunterricht zum Geographieunterricht
Welche Vorleistungen für den Geographieunterricht bringt der Sachunterricht in der Primarstufe? Eines ist sicher: In den Bildungsplänen werden Kernaufgaben wie das Beobachten des Wetters, das Kennenlernen des Wasserkreislaufes oder auch der Aufbau räumlicher Orientierungskompetenz definiert, doch oftmals werden die geographischen Inhalte im Sachunterricht verstreut und in ganz unterschiedlicher Intensität bearbeitet, individuelle Abweichungen von Lehrer zu Lehrer eingeschlossen. Primäres Anliegen des Geographieunterrichts in Klasse 5 muss daher zuallererst die Erhebung des Lernstands der Schüler sein. Anschließend gilt es, das in der Grundschule Gelernte unter fachlichen Gesichtspunkten neu zu ordnen, zu systematisieren und auf andere Beispiele zu übertragen. Dieses Heft bietet konkrete Lernangebote für die Schnittstelle zwischen Primar- und Sekundarstufe, mit denen sich Schwierigkeiten, die das geographische Lernen und Arbeiten am Beginn der Klasse 5 erschweren können, entsprechend minimieren lassen. Aus dem Inhalt: Geographie an der Schnittstelle zwischen Primar- und Sekundarstufe; Von der Wetterbeobachtung zum Klimadiagramm; Langfristige Beobachtungen selbst durchführen; Eine Welt in der Schule; Anregungen für die interkulturelle Arbeit am Übergang zur Klasse 5.
Gesamtwerk
Schülervorstellungen
"Treibhauseffekt ist – meiner Meinung nach – die Zerstörung der Ozonschicht, durch welche sich die Atmosphäre dann erwärmt. Also, dass eben die Sonnenstrahlen ungeschützt eindringen können und dadurch das Erdklima sich erwärmt" (S., 19 Jahre). Ganz offensichtlich bringt der Schüler hier zwei Phänomene durcheinander. Hatte er nicht zugehört? Unsere alltäglichen, bewährten Erfahrungen – in diesem Fall u. a. dass eine stärkere Sonnenstrahlung zu einer stärkeren Erwärmung z. B. der Haut führt – beeinflussen, wie wir Phänomene einordnen. So manches dieser Muster steht im fundamentalen Gegensatz zu wissenschaftlichen Vorstellungen und hält unterrichtlichen Anforderungen nicht stand. Ziel des Hefts ist es daher, die Bedeutung von Schülervorstellungen für einen gelingenden Geographieunterricht ins Bewusstsein zu rücken. Die Beiträge geben Hinweise auf Lernschwierigkeiten und -widerstände und bieten Anknüpfungsmöglichkeiten, die das Lernen erleichtern.
Aus dem Inhalt:
Erde oder Boden, Horizonte oder Schichten? Alltagsvorstellungen zum Aufbau des Bodens
Der Treibhauseffekt – Folge eines Lochs in der Atmosphäre? Wie sich Schüler ihre Vorstellungen bewusst machen und sie verändern können
Von Eisklumpen, Eismeeren und Strömen aus Eis Gletscherbewegungen sichtbar machen und Schülervorstellungen verändern
Mäander, Delta, Durchbruchstal Alltagskonzepte von Schülern zu Fließgewässern
Gesamtwerk
Kurzexkursionen
Diese Ausgabe von geographie heute stellt sechs Kurzexkursionen vor. Die zwei- bis dreistündigen Unterrichtsgänge bieten wertvolle Anregungen für geographische Spurensuchen im Schulumfeld. Neben der zeitlichen Begrenzung liegt ein besonderer Fokus auf der Eigenaktivität der Schüler. Alle Exkursionen im Heft sind als Arbeitsexkursionen konzipiert, d.h. sie zielen auf aktiv-entdeckendes Lernen ab, sind der Handlungsorientierung verpflichtet und mitten in eine Unterrichtseinheit eingebettet.
Aus dem Inhalt:
"Warum in die Ferne schweifen..."Kurzexkursionen als sinnvolles und machbares Element alltäglichen Geographieunterrichts
Klima- und Vegetationszonen hautnah erleben Eine Kurzexkursion in den Botanischen Garten unternehmen
Die Welt zu Gast in...Spuren der Globalisierung in der eigenen Stadt entdecken
geographie heute Nr. 264 enthält vielfältige Arbeitsmaterialien – passend zu den Beiträgen aus diesem Themenheft.
Gesamtwerk
Bevölkerungsentwicklung und Migration
Alternde Gesellschaft und Fachkräftemangel einerseits, Bevölkerungsexplosion und Flüchtlingsströme andererseits – noch nie war die weltweite demographische Entwicklung so vielfältig und regional differenziert wie heute. Dieses Doppelhef widmet sich auf insgesamt 75 Themenseiten aktuellen demographischen Fragestellungen von lokal bis global. Hinzu kommen Unterrichtshilfen zu Ursachen und Auswirkungen von Migration sowie zu Methoden der Bevölkerungsprognose und -dokumentation.
Aus dem Inhalt:
Demographie vor der Haustür – Leitfadengestützter Projektunterricht zur Darstellung regionaler demographischer Tendenzen in Deutschland
China – vom Reich der Mitte zum Reich der Alten?
Vom Brain Drain zum Brain Gain – Auswirkungen der Migration Hochqualifizierter am Beispiel Indien
Flüchtling sein – Eine Stationsarbeit
Das Modell des demographischen Übergangs – Ein "Klassiker" wird hinterfragt
Gesamtwerk
Meere
Faszination Meer
Ob in der griechischen Mythologie oder der christlichen Schöpfungsgeschichte, in den Werken Jules Vernes oder den Aquarien von SEA LIFE – Ozeane faszinieren uns seit Anbeginn der Zeit. Dennoch wissen wir nach wie vor vergleichsweise wenig über die Wiege des Lebens, ist Ozeanforschung noch immer die Erforschung eines unbekannten Universums.
Die Bedeutung der Ozeane im System Erde verstehen
Entsprechend bedeutsam ist die wissenschaftliche, gesellschaftliche und unterrichtliche Auseinandersetzung mit diesen komplex strukturierten aquatischen Systemen. Nutzen Sie die Ideen und Anregungen, wie Sie die natur- und humanwissenschaftlichen Aspekte des Themas und damit die Bedeutung der Ozeane im System Erde in Ihren Unterricht integrieren können!
Aus dem Inhalt:
Lebensraum Meer: Ökologische Grundlagen der Ozeane fachübergreifend erlernen
Das Meer als Klimamaschine: Einblicke in das Zusammenspiel von Ozeanen und Atmosphäre gewinnen
Das Meer als Wirtschaftsraum I: Rohstoffe, Energie und Verkehr
Das Meer als Wirtschaftsraum II: Fischerei
Gesamtwerk
Landschaften im Wandel
Landschaften sind nicht ein für allemal gegeben, sondern stetig im Wandel. Sie sind Konstrukte, deren Bedeutung und Kennzeichnung erst durch die Menschen, die dort wohnen, entsteht. Nutzen Sie die Anregungen dieses Heftes, um mit Ihren Schülern verschiedene Landschaften als Systeme zu analysieren, sie als Raumeinheiten zu konstruieren und in der Reflexion zu dekonstruieren.
Aus dem Inhalt:
Landschaften Neue Annäherung an ein umstrittenes Konzept
Das Erzgebirge – Landschaftswandel in Deutschlands ältestem IndustriegebietWie der Erzbergbau und seine Hinterlassenschaften die Landschaft verändern
Stadtlandschaften: Die Hamburger HafenCity Selbst einen neuen Stadtteil planen
Gesamtwerk
Kompetenzen – Standards – Aufgaben
Seit Mai 2006 gibt es die Bildungsstandards im Fach Geographie für den Mittleren Bildungsabschluss. Das Dokument, das bei allen geographischen Gruppen auf große Akzeptanz stößt, weist sechs Kompetenzbereiche als konstitutiv für eine geographische Gesamtkompetenz aus: Fachwissen, Räumliche Orientierung, Erkenntnisgewinnung/Methoden, Kommunikation, Beurteilung/Bewertung und Handlung. Diese Bereiche werden wiederum über konkrete Teilkompetenzen und Standards präzisiert. Im Oktober 2007 sind nun Aufgabenbeispiele hinzugekommen, die mit ihren Lösungs- und Bewertungsansätzen die Umsetzung der einzelnen Kompetenzen und Standards konkretisieren und veranschaulichen. Entscheidendes Moment dabei ist die neuartige Favorisierung eines vom Ziel her gedachten, auf Kompetenzförderung zielenden Unterrichts. Er richtet sich nach den Fähigkeiten und Fertigkeiten aus, über die Schüler am Ende eines bestimmten Bildungsabschnitts tatsächlich verfügen sollen.Das Doppelheft "Kompetenzen – Standards - Aufgaben" widmet sich in vier Teilkapiteln diesen neuen Entwicklungen. Kapitel 1 gibt eine fundierte Einführung in die Thematik, Kapitel 2 stellt Aufgaben vor, die exemplarisch aufzeigen, wie sich kompetenz- und standardorientiert unterrichten lässt. Kapitel 3 blickt über die Grenzen des Faches Geographie hinaus in benachbarte Gebiete. Kapitel 4 widmet sich schließlich ausgewählten Herausforderungen, denen sich Geographieunterricht und Geographiedidaktik in Zukunft noch stellen müssen.
Gesamtwerk
Bilder lesen lernen
"Mittendrin statt nur dabei", "Bilder lügen nicht", "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Die Bedeutung, die wir visuellen Informationsträgern beimessen, ist sprichwörtlich. Tatsächlich prägen Bilder wie kaum ein anderes Medium unser tägliches Verständnis von Welt. Und auch im Geographieunterricht findet die Begegnung der Schüler mit fachspezifischen Inhalten meistens über das Bild statt.
Doch die natürliche Bildbegegnung unterscheidet sich erheblich von der in Lernsituationen. Während sich das natürliche Bildverstehen auf das Wiedererkennen bereits bekannter Inhalte beschränkt, steht im Unterricht das systematische Entschlüsseln von im Bild enthaltenen Mitteilungsabsichten (so genannten Indikatoren) im Vordergrund. Unterstützt durch gezielte Arbeitsaufträge und zusätzliche Informationsquellen, differenzieren und erweitern Ihre Schüler so ihr Wissen auf der Basis der im Bild kodierten Inhalte. Diese Ausgabe zeigt an 14 zentralen Themen des Geographieunterrichts Möglichkeiten zur Anbahnung des indikatorischen Bildverstehens auf.
Aus dem Inhalt:
Ein Flug über Europa: Topographie des Heimatkontinents
Verkehrsknotenpunkt Großflughafen: Das Beispiel Frankfurt
Oasen im Wandel
Erdöl und Erdgas aus Sibirien
Industrialisierte Landwirtschaft
Metropolisierung
Wetterextreme: Das Beispiel Hurrikan
Gesamtwerk
Vulkanismus
Vulkane sind weit mehr als nur Erhebungen in der Landschaft. Ihre Wurzeln reichen bis tief in den Erdmantel und sie stehen in ständiger Interaktion mit ihrer Umwelt. Ein Vulkan ist stets Teil eines Systems, das aus inneren, äußeren und anthropogenen Einflussfaktoren besteht. Der didaktische Wert dieser Sichtweise liegt darin, dass sie die Vernetzung der Faktoren in den Mittelpunkt rückt. Das versucht auch diese Ausgabe von geographie heute, indem sie z. B. über die übliche Unterteilung in Schild- und Schichtvulkane hinaus geht.
Aus dem Inhalt:
Vulkanismus – ja bitte!: Zum didaktischen Wert eines physisch-geographischen Themas
Vulkane der Erde: Ein handlungsorientierter Unterrichtsvorschlag zum Wo und Warum von Vulkanen
"Alles Schiebung!": Selbstständig und handlungsorientiert tektonische Prozesse kennen lernen
Der lange Weg des Magmas: Von der Aufschmelzung bis zur Eruption – Die innere Dynamik von Vulkanausbrüchen
Mount St. Helens, Merapi & Co.: Mit Google Earth Vulkane entdecken
Gesamtwerk
Strukturieren, Visualisieren, Präsentieren
Präsentationskompetenz trainierenPräsentationen beinhalten weit mehr als die eigentliche Vorstellung von Arbeits- und Lernergebnissen. Noch bevor es an das Vortragen und Darbieten des Erarbeiteten geht, müssen die Schüler recherchieren, Inhalte auswählen, strukturieren und visualisieren sowie adressatengerecht medial aufbereiten. Das Heft "Strukturieren, Visualisieren, Präsentieren" enthält zahlreiche Unterrichtsbeispiele, die Ihren Schülern das gezielte Einüben und Trainieren der Teilkompetenzen einer übergeordneten Präsentationskompetenz ermöglichen.
Aus dem Inhalt:
Präsentieren im Geographieunterricht: Kompetenzorientiertes Lernen im Spiralcurriculum
Faszination Regenwald: Kurzpräsentationen an einer Themenwand halten
Räumliche Strukturen an der Wandkarte visualisieren: Das Beispiel Manufacturing Belt
Von der Internetseite zum Präsentationsplakat: Umstrukturieren und Visualisieren von Informationen aus dem World Wide Web
Präsentieren mit elektronischen Medien: Stolperfallen von PowerPoint – und wie man sie umgeht
Gesamtwerk
System Erde – Mensch
Das "System Erde – Mensch" nachhaltig sichern und entwickelnDiese Ausgabe möchte Ihnen einen möglichst umfassenden Überblick über die Teilsysteme des "Systems Erde – Mensch" geben. Die Themenbeiträge beziehen sich auf die unterschiedlichen Sphären des Systems (Atmosphäre, Geosphäre, Hydrosphäre, Kryosphäre, Biosphäre und Anthroposphäre) und stellen diese in ihren Ausprägungen wie auch in ihrer Vernetzung untereinander dar. Ermöglichen Sie Ihren Schülern mit den erprobten Unterrichtsvorschlägen Globales Lernen und fördern Sie mehrdimensionale, fachübergreifende Bearbeitungsstrategien! So können Ihre Schülerinnen und Schülern erfolgreiche "Geo-Manager" werden, die in der Lage sind, adäquate Strategien im Umgang mit Ressourcen und Risiken zu entwickeln.
Aus dem Inhalt:
Polarlichter, Polwechsel und Plattentektonik: Ein Unterrichtsvorschlag zu Anordnung und Funktion des Erdmagnetfelds
Feinstaub – die unsichtbare Gefahr in der Luft?: Ein Unterrichtsvorschlag zu Ursachen und Folgen der Feinstaubbelastung
Black Smoker: Eine fächerverbindende Unterrichtseinheit zu submarinen Erzfabriken und extremophilen Lebensgemeinschaften
Gesamtwerk
Klimawandel
Ursachen & Folgen von Klimaveränderungen erkundenDieses Doppelheft von geographie heute bietet Ihnen einen Überblick über die Ursachen und Folgen der globalen Klimaveränderungen. Methodisch vielfältig, z.B. im Rahmen einer Zukunftswerkstatt, lernen Ihre Schüler anthropogene und natürliche Faktoren kennen, werten Auswirkungen auf die Infrastruktur und Wirtschaftssektoren aus und entwickeln individuelle und gesamtgesellschaftliche Maßnahmenkataloge. So erhalten Ihre Schüler das notwendige Rüstzeug, um kompetent und frei von Panikmache an der Klimadebatte teilnehmen zu können.
Diese Unterrichtsideen finden Sie z.B. in dieser Ausgabe:
Hitzefalle Stadt?
Regionale Auswirkungen des globalen Klimawandels am Beispiel Thüringen
Klimawandel und Süßwasserdargebot: Segen oder Katastrophe?
Globaler Klimawandel und seine möglichen natürlichen Ursachen
Gesamtwerk
Tourismus
Titel: Materialausgabe Dem Tourismus auf der Spur.Quelle: In: Geographie heute,(2006) 240, Abstract: Inhalt des Materialpaktets: Lehrerbegleitheft mit Schüleraufgaben, CD-ROM mit 2 Imagefilmen, zahlreichen Fotos, Reisekatalogauszügen und zusätzlichem Printmaterial, 3 DIN-A4-Karten zum Thema, 3 DIN-A3-Poster mit Farbfotos und einer Strukturskizze.Schlagwörter: Didaktische Grundlage, Problem, Tourismus, Freizeitverhalten, Freizeitpädagogik, Materialsammlung, Freizeit, Freizeitangebot, Unterrichtsmaterial, Sekundarstufe I, Geografieunterricht
Gesamtwerk
Wüsten heute
In den Augen vieler Menschen sind Wüsten nichts weiter als braune, öde Landschaften, die durstig machen und einen trockenen Geschmack hinterlassen. Weitere Assoziationen reichen von Hitze, Staub, Dünen und Sand bis zu Wind, Oasen und Kamelen. Insgesamt scheinen die Trockengebiete der Erde nicht besonders positiv belegt. Auch werden die genannten Begriffe und Bilder den modernen Ausprägungen von Wüste kaum gerecht. Oasen wandeln sich unter dem Einfluss moderner Lebensstile; Industriestädte entstehen auf der Basis der in Wüstengebieten lagernden Ressourcen. Darüber hinaus rücken die faszinierenden Landschaften auch als Tourismusdestination zunehmend ins Blickfeld.
Aufbauend auf physisch-geographischen Grundlagen lernen Ihre Schülerinnen und Schüler unter anderem Maßnahmen zur Bekämpfung der Desertifikation kennen und bewerten, begleiten einen Wissenschaftler in die Welt der Oasen und werden über zahlreiche Bilder angeregt, sich mit den Bewohnern der Trockengebiete und ihren Lebensbedingungen zu identifizieren. Die thematisch angegliederte Materialausgabe (Bilderreise, Foto-CD und Kartenmaterial) bietet darüber hinaus ganz neue Zugriffsmöglichkeiten auf das Thema. Je nach Unterrichtssituation können Sie das Material unabhängig von den Beiträgen im Heft als Einstieg oder zur Vertiefung der Sachverhalte einsetzten. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen und Ihren Schülern viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung!
Gesamtwerk
Kulturraum Orient
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Vielfalt des Orients kennen. Sie ordnen die Länder des Orients geografisch ein und erstellen Klimadiagramme von Klimastationen der Region. Sie beschäftigen sich mit der Lebenswelt des Orients. Die Lernenden behandeln anhand von ausgewählten Beispielen die Themen: traditionelle Landwirtschaft, Handelsmetropolen, Erdöl und Tourismus.
Gesamtwerk
Lernkartei VII: Stadt
Stellen Sie sich vor, Sie sollten einem Außerirdischen erklären, was eine Stadt ist. Schülerinnen und Schüler einer 8. Realschulklasse kamen zu folgendem Ergebnis: „In einer Stadt leben viele Menschen auf mehreren Quadratkilometern dicht beieinander. Sie arbeiten und gehen in die Schule, kaufen ein und gelangen mit verschiedenen Verkehrsmitteln von einem Ort an den anderen. Städte können groß und klein sein, beherbergen Hochhäuser, Kirchen und Museen. Sie sind über viele Jahre hinweg entstanden.“ Die Antworten zeigen, wie ausgeprägt das Verständnis von Stadt auch bei Jugendlichen schon ist. Sie zeigen aber auch, dass Stadt als in sich geschlossene Einheit gesehen wird, die unabhängig vom Umland und anderen Städten funktioniert. Kulturräumliche Unterschiede scheinen unbedeutend. Das vorliegende Heft nähert sich dem Thema Stadt aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Einerseits werden klassische stadtgeographische Inhalte zu Morphologie und Funktionalität aufgegriffen. Andererseits erfolgt eine Ausweitung auf postmoderne Veränderungen in den Stadt-Umland-Beziehungen sowie der Vergleich mit Städten anderer Kulturräume. Die Komprimiertheit der Lernkarteiseiten bietet den Vorteil der vielseitigen Einsetzbarkeit. Über die primäre Erschließung der Inhalte hinaus können sie zur Vertiefung historischer und soziologischer Fragestellungen auch außerhalb des Geographieunterrichts genutzt werden. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Gesamtwerk
Fernerkundung
Raumspezifische Phänomene aus der Vogelperspektive nachvollziehen ? setzen Sie diese Möglichkeit mit Hilfe von Luft- und Satellitenbildern in Ihrem Unterricht um!
Durch den Einsatz von Luft- und Satellitenbildern gewinnen z.B. die Umweltkatastrophe am Aralsee oder die Charakteristika tropischer und außertropischer Tiefdruckgebiete für Ihre Schüler an Anschaulichkeit und Faszination. Selbst die Jahreszeiten lassen sich mit Hilfe von Satellitenbildern verstehen. Darüber hinaus erhalten Sie Unterrichtsideen zur Entwicklung städtischer Agglomerationen, zum Entdeckenden Lernen mit Satellitenbildern sowie zur Interpretation von Landschaftsmerkmalen anhand von Satellitenbildern.
Gesamtwerk
GIS für Einsteiger
Längst haben Geographische Informationssysteme unseren Alltag erobert. Routenplaner, GPS-Geräte und Navigationssysteme gehören zum Standard. Doch geht es um die Einbindung von GIS in den Unterricht, halten sich hartnäckig Vorurteile: GIS habe nichts mit den Inhalten der Geographie zu tun, sei viel zu kompliziert und führe in der Schule sowieso nur zu schlechten Ergebnissen. Die Mehrzahl der Lehrerinnen und Lehrer hatte in Studium und Ausbildung noch keinen Kontakt mit Geographischen Informationssystemen. So ist es nicht verwunderlich, wenn nach wie vor Fragen nach Bedeutung und Funktion von GIS aufkommen. Die Instrumentarien zur Erstellung und Nutzung digitaler Karten sowie zur Analyse raumbezogener Daten fungieren im Unterricht als Brücke zwischen Klassenraum und Außenwelt. Sie ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, raumbezogene, aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragestellungen zu bearbeiten. Das vorliegende Heft wendet sich gezielt an GIS-Einsteiger und entkräftet die oben genannten Vorurteile. Schritt für Schritt führt es in die Arbeit mit GIS ein und deckt den Mehrwert der Arbeit mit GIS gegenüber der Arbeit mit herkömmlichen Karten auf. Schließlich nimmt es Geographischen Informationssystemen die Aura des OberstufenTools und gibt somit auch jungen Schülern die Gelegenheit zur Arbeit mit GIS.
Gesamtwerk
Geographie vor Ort: Methoden
Bieten Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Abwechslung im Schulalltag!
Das Heft präsentiert Ihnen verschiedene Geländemethoden, mit denen Ihre Schüler die Phänomene der Geographie selbst erleben und nachvollziehen können. Sie erhalten Gerätelisten für die Arbeit vor Ort sowie Erhebungsbogen, die Sie direkt im Unterricht einsetzen können.
Neben physischen Geländemethoden wie z.B.:
Wie misst man die Fließgeschwindigkeit eines Flusses oder Baches?
Nach welchen Kriterien beobachtet man Wolken?
Wie bestimmt man einen Boden?
finden Sie in diesem Heft anthropogeographische Geländemethoden. Z.B.:
Wie registriert man Luftverschmutzung bzw. Luftbelastung?
Wie führt man eine Standortanalyse durch?
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