Unterrichtsmaterialien Erdkunde: Ganze Werke
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Erdkunde
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Chile
An der Westküste Südamerikas erstreckt sich Chile über eine Länge von rund 4300 Kilometern. Und so schmal dieses Land auch ist, es hat landschaftlich einige Besonderheiten aufzuweisen. Über 1500 Gipfel über 4000 Meter, die trockenste Wüste der Erde und eine große Vielfalt an Klima- und Vegetationszonen: Am Beispiel des Landes können verschiedenste geographische Themen behandelt werden, von der Plattentektonik bis hin zu Stadtentwicklungsprozessen, wie die Beiträge dieser Ausgabe zeigen. Mit den Diagrammen, Karten, Tabellen und Bildern im zusätzlichen Materialheft können die Schülerinnen und Schüler eine Raumanalyse durchführen und so die Vielfalt des Landes entdecken. Aus dem Inhalt: Superfood Avocado – Chiles grünes Gold?; Mystery zum Avocadoanbau in Chile; Ein Leben mit der Plattentektonik: Endogene Kräfte und Prozesse prägen Chile; Die gespaltene Stadt Santiago de Chile: Sozioökonomische Stadtentwicklungsprozesse untersuchen; Lösen Aquakulturen das Welternährungsproblem?; Die Lachszucht in Chile mit dem Wertequadrat beurteilen. Das Materialpaket enthält: 32-seitiges Materialheft mit Kopiervorlagen; 5 Materialhefte „Raumanalyse: Chile“ mit Karten, Tabellen, Bildern, Diagrammen als Grundlage für eine Raumanalyse zu Chile
Gesamtwerk
Energie der Zukunft
Kohle, Erdöl, Erdgas – fossile Energieträger werden in naher Zukunft ausgedient haben. Doch welche Energieträger und -quellen werden uns in Zukunft mit Strom und Wärme versorgen? Wind, Biomasse, Photovoltaik und Wasserkraft: Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist einer der Grundsätze der deutschen Energiepolitik. Im Jahr 2018 deckten erneuerbare Energien bereits rund 38 % des deutschen Stromverbrauchs. Die Ziele der Bundesregierung sehen vor, diesen Anteil bis zum Jahr 2050 auf mindestens 80 % zu steigern. Daher greifen die Beiträge in dieser Ausgabe die erneuerbaren Energien auf und beleuchten unterschiedliche Aspekte der Energieträger. Aus dem Inhalt: Aus der Tiefe in die Wohnung: Geothermie als Energieträger per Augmented Reality entdecken; Wo soll die Windkraftanlage gebaut werden? Nachhaltigkeit von Windkraft diskutieren; Energie aus Biomasse: Ein Stationenlernen zur Rolle der Energiepflanzen bei der Energieversorgung.
Gesamtwerk
Räumliche Konflikte
Im östlichen Mittelmeerraum zwischen Zypern, Ägypten, Israel und dem Libanon wurden umfangreiche Erdgasvorkommen entdeckt. Nach US-Schätzungen lagern dort rund 3,5 Billionen Kubikmeter Erdgas. Zwischen den Anrainerstaaten könnte es hinsichtlich der Förderung der entdeckten Vorkommen zu Konflikten kommen. Beispielsweise beansprucht die Türkei schon jetzt Erdgasfelder vor der Küste Zyperns. Sie begründet ihren Anspruch durch die Zugehörigkeit der Seegebiete zum eigenen Kontinentalsockel. Der Konflikt um Ressourcen zwischen der Türkei und Zypern ist nur ein Beispiel für einen räumlichen Konflikt. Diese sind auf allen Maßstabsebenen zu finden, auf der lokalen (z.B. Standortkonflikte) ebenso wie auf der regionalen (z.B. Raumordnungsfragen), nationalen und globalen Ebene (z.B. Grenzkonflikte). Sie bieten daher zahlreiche Anknüpfungspunkte für den Geographieunterricht. Auch in den Unterrichtsbeispielen dieser Ausgabe werden räumliche Konflikte auf den verschiedenen Maßstabsebenen thematisiert: Grenzkonflikte in Europa, Tourismuskonflikte an den Beispielen Neuseeland und Kirgisistan, Standortkonflikte an den Beispielen Hochwasser an der Unteren Saale und Teeanbau in Kenia. Zudem beurteilen die Schülerinnen und Schüler mit den Materialien im Materialpaket die Rodung des Hambacher Waldes als Raumnutzungskonflikt. Das Themenfeld „Räumliche Konflikte“ kann das Schülerinteresse fördern und einen Beitrag für die Entwicklung raumverantwortlichen Handelns leisten.
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Gesamtwerk
Welthandel
Der Welthandel hat in der jüngsten Vergangenheit eine beispiellose Ausweitung erfahren. Was sind die Ursachen hierfür? Welche Produkte werden auf dem Weltmarkt gehandelt? Und wie sehen die Welthandelsströme aus? Die Wirtschaft ist durch die Informations- und Kommunikationstechnologie vernetzter und globaler geworden. Waren werden über tausende Kilometer transportiert. Durch die Einführung des Standardcontainers und den Bau immer größerer Schiffe sind die Kosten im Warentransport heute vernachlässigbar. Wie sich Häfen an die sich verändernden Bedingungen im Warentransport anpassen müssen, zeigt das Unterrichtsbeispiel des Hamburger Hafens. Die Stationenkarten hierzu sind im Materialpaket enthalten. Aber nicht nur Güter des täglichen Bedarfs lösen Welthandelsströme aus. Als Folge des weltweiten Baubooms und lokal begrenzter Verfügbarkeiten entsteht ein neuer Weltmarkt für die Ressource Sand. Und auch unser täglich produzierter Müll legt zum Teil einige tausend Kilometer zurück. Zu diesen und weiteren Aspekten des Themas „Welthandel“ finden Sie Unterrichtsbeiträge in dieser Ausgabe. Aus dem Inhalt: Smartphones beeinflussen den Welthandel: Globale Handelsketten bei der Smartphone-Produktion analysieren; Neues Bündnis mit neuen Chancen? Die Eurasische Wirtschaftsunion; Die USA – führend im Welt-Agrarexport: Produktion und Handel mit agrarischen Gütern; Sand – ein knappes Gut?! Steigende Nachfrage lässt neuen Weltmarkt entstehen
Gesamtwerk
Metropolen
Metropolen gelten als Lebensraum der Zukunft aufgrund ihrer herausragenden funktionalen Bedeutung. Von Metropolen gehen politische, kulturelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen aus, die Impulse für weltweite Entwicklungen setzen. Aber sie stehen aktuell selbst vor Herausforderungen. Enormes Städtewachstum, globale Erwärmung, Globalisierung, Digitalisierung, begrenzte Ressourcen und steigende Emissionen veranlassen die Städte dazu, neue Wege zu gehen und Strategien für die Zukunft zu erarbeiten. Die Beiträge thematisieren, wie Metropolen mit den sich wandelnden Anforderungen umgehen: Singapur beispielsweise ist auf dem Weg zu einer Smart City, Ho Chi Minh City steht vor den Herausforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Die Probleme metropolen Wachstums werden am Beispiel Toronto aufgezeigt. Die Materialien sind als Stationenkarten im Materialpaket enthalten. Bewusst werden außereuropäische Metropolen in den Blick genommen, da hier die Dynamik des Städtewachstums am größten ist.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Lernspiele
Spiele werden oft zur Auflockerung, als Abschluss einer Unterrichtseinheit, vor den Ferien oder als Belohnung eingesetzt. Damit aber wird der Bedeutung von Spielen im Geographieunterricht nur unzureichend Rechnung getragen. Wann können Spiele sinnvoll im Unterrichtsalltag eingesetzt werden? Wenn man den Spaß, den die Schülerinnen und Schüler beim Spielen haben, nutzt, um Wissen zu vermitteln, dann sind Lernspiele eine sinnvolle Ergänzung im Unterricht – und dies nicht nur als Abschluss einer Unterrichtseinheit. Denn Spiele sind grundsätzlich in jeder Phase des Unterrichtsverlaufs einsetzbar. Spiele können die Wahrnehmung, das Denken, Entscheiden und Handeln zu bestimmten Sachverhalten fördern. Zudem wird Spielen mit hoher innerer Motivation ausgeführt und es werden Alltags- oder thematische Problemsituationen simuliert. Unterrichtsthemen können mithilfe von Spielen in neuer Form, aus neuen Perspektiven, vernetzter und lösungsorientierter durchdacht werden. Die gewonnen Erkenntnisse sind nachhaltiger verankert, der Lerngewinn größer.
Gesamtwerk
Mittelmeerraum
Der Mittelmeerraum mit seinen angrenzenden Reiseländern ist ein Hauptzielgebiet des europäischen Tourismus. Aber der Tourismus ist nur ein Thema von vielen, die am Beispiel des Mittelmeerraums im Geographieunterricht behandelt werden können. Der Mittelmeerraum umfasst mehr als 1,3 Millionen km2 Landmasse und 2,5 Millionen km2 Wassermasse, das europäische Mittelmeer. Das Zusammenspiel von Klima, Tektonik und Wasser-Land-Interaktionen hat im Mittelmeerraum vielfältige Landschaften hervorgebracht, beispielsweise die stark zerklüftete Felsenküstenlandschaft Dalmatiens oder die ausgedehnten Gebirgszüge der Sierra Nevada. Aufgrund dieser Vielfalt ergeben sich zahlreiche Themen für den Geographieunterricht, von denen in dieser Ausgabe u. a. die Themenbereiche Plattentektonik und Vulkanismus, Stadtentwicklung sowie Tourismus aufgegriffen werden. Aus dem Inhalt: Entdeckungsreise entlang der dalmatinischen Adriaküste: Gruppenpuzzle zu den natur- und stadtgeographischen Besonderheiten Dalmatiens; Mallorca zwischen Chancen und Herausforderungen: Auswirkungen und Nachhaltigkeit des Massentourismus; Der Ätna: Europas aktivster Vulkan; Kupfergewinnung auf Zypern: Eine arbeitsteilige Gruppenarbeit zu Grundlagen, Entwicklungen, Perspektiven.
Gesamtwerk
Russland
Russland erstreckt sich von Westen nach Osten auf rund 9000km und ist in elf Zeitzonen eingeteilt. Diese Ausmaße erschweren eine gleiche regionale Erschließung. Dabei bieten die unterschiedlichen Naturräume vielfältige Potenziale, aber auch sehr verschiedene Nutzungen. Wie lebt es sich also im flächenmäßig größten Land der Erde? Die Beiträge greifen die naturräumliche Vielfalt und die unterschiedlichen Lebensbedingungen der Menschen auf: Thematisiert werden unter anderem die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft in der Kulundasteppe, das Leben in St. Petersburg, die Entwicklungen in Moskau im 20. Jahrhundert, Erdöl- und Erdgasvorkommen in Sibirien oder die Folgen des tauenden Permafrosts für Mensch und Umwelt. Deutlich wird, dass Russland vielfältige Thematisierungsmöglichkeiten im Geographieunterricht bietet, um den Schülerinnen und Schülern Hintergrundwissen zu vermitteln.
Gesamtwerk
Regionales Lernen
In jeder Region gibt es Lernorte, die Lernen in Naturräumen, in der regionalen Wirtschaft oder in anderen geographisch relevanten Themenfeldern ermöglichen. Warum also nicht rausgehen, in die eigene Region, und den Geographieunterricht vor Ort abhalten? Die Wiese neben dem Schulgebäude, die eigene Stadt oder ein Unternehmen in der Region – praktisch jeder Ort lässt sich mit der entsprechenden Vorbereitung in einen Lernort verwandeln, wie die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen. Den Schülerinnen und Schülern kann so geographisches Wissen an realen Objekten, Sachverhalten und Prozessen vermittelt werden, denn die komplexe Wirklichkeit im Geographieunterricht darzustellen, ist nur bedingt möglich. Die Unterrichtsvorschläge sind so gestaltet, dass sie in jeder Region umgesetzt werden können. Aus dem Inhalt: Auf Schatzsuche in der Stadt: Potenziale von Geocaching für Regionales Lernen Lernen vor Ort – alles im „Fluss“? Renaturierte und denaturierte Fließgewässerabschnitte kennenlernen Den Wandel einer Stadt erforschen: Auf einer Stadtexkursion den Wandlungsprozess einer Stadt nachweisen Bioökonomie – die Zukunft? Produkte in einem Unternehmen vor Ort erkunden
Gesamtwerk
Trockenräume
Trockengebiete erstrecken sich auf allen Kontinenten der Erde. Obwohl – oder vor allem weil – sie sehr arm an Vegetation sind, kaum Niederschlag fällt und extreme Temperaturen vorherrschen, zählen sie zu den faszinierendsten Räumen der Erde. Die Trockengebiete der Erde wurden schon immer vom Menschen genutzt: In den Halbwüsten und im Übergang zu den Savannen wird extensive Weidewirtschaft betrieben und Nomaden reisen seit Jahrhunderten durch die Wüste und handeln mit Salz und anderen Produkten. Aber die traditionellen Wirtschaftsformen wandeln sich: Die vollnomadische Lebensweise ist heute selten geworden. Der Tourismus ermöglicht neue Einkommensquellen. Dieser hat sich in den letzten drei Jahrzehnten zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in Trockengebieten entwickelt. Der Wandel von traditionellen zu modernen Wirtschaftsweisen mit seinen Auswirkungen auf die Menschen und das empfindliche Ökosystem, die Bedeutung des Wassers und der Tourismus als neuer Wirtschaftsfaktor für die in Trockengebieten lebende Bevölkerung werden in den Beiträgen dieser Ausgabe thematisiert. Aus dem Inhalt: Wüstentypen: Passatwüste – Binnenwüste – Küstenwüste Oasen im Wandel: Veränderungen in der Landwirtschaft und im Tourismus am Beispiel der Oasen Siwa und Douz San Pedro de Atacama: Leben und Wirtschaften in einer der trockensten Regionen der Welt Kampf ums Wasser: Ökologische und politische Dimensionen von Wasserknappheit
Gesamtwerk
Tourismus
Eine Kreuzfahrt im Mittelmeerraum, ein Badeurlaub auf Mallorca oder ein Städtetrip am Wochenende nach Wien – noch nie gab es so viele Ziele, so viele Reisemöglichkeiten wie in der heutigen Zeit. Selbst entlegenste Gebiete sind mittlerweile touristisch erschlossen. Aber wer reist eigentlich wohin und welche Folgen hat der Tourismus? Die Beiträge dieser Ausgabe greifen aktuelle Trends im Tourismus auf und thematisieren Folgen steigender Touristenzahlen. So analysieren die Schülerinnen und Schüler die zunehmende Beliebtheit von Städten als Kurzreiseziel und erstellen eine Stadtrundfahrt für Hamburg und Shanghai. Sie bewerten den Township-Tourismus in Südafrika und erarbeiten am Beispiel der Karibik die Vor- und Nachteile, die der Kreuzfahrttourismus für die Destinationen mit sich bringt. Und am Beispiel des Alpenraums zeigen die Schülerinnen und Schüler auf, wie die touristische Nutzung im Landschaftsbild sichtbar wird. Das entsprechende Kartenmaterial ist im Materialpaket enthalten. Aus dem Inhalt: Tore zur Welt: Städtetourismus am Beispiel von Hamburg und Shanghai Spaß und Lernen in Freizeitparks: Auswirkungen des Europa-Park in Rust auf Mensch, Umwelt und die Wahrnehmung von Räumen Kreuzfahrttourismus: Chancen und Risiken für Destinationen am Beispiel der Karibik Tourismusgebiete als Ziel von Klassenfahrten: Drei Beispiele für die Nordseeküste und die Nordseeinseln
Gesamtwerk
Südpazifik
Die Spanier drangen als erste Europäer im 16. Jh. in den südlichen Pazifik vor, im 18. Jh. folgten die Briten, Niederländer und Franzosen. Sie brachten Bilder von weißen, palmengesäumten Sandstränden, türkisblau schimmerndem Wasser und einer intakten Natur nach Europa – der Mythos der Südsee als Paradies entstand. Doch wie leben die Menschen heute im südpazifischen Raum? Welchen Naturgefahren sind sie ausgesetzt? Und welche Bedeutung hat Neuseeland? Die Ausgabe zeigt an ausgewählten Beispielen aktuelle Entwicklungen im Südpazifik auf. Dabei wurden auch die weit nördlich des Äquators gelegenen Hawaii-Inseln sowie Australien berücksichtigt, die im engeren Sinne nicht zum Südpazifik gezähltn werden. Trotzdem haben sie eine große Bedeutung im wirtschaftlich eher schwachen südpazifischen Raum. Aus dem Inhalt: Neuguinea – das Land der Papua? Außen und Innensicht auf das Leben der Menschen Neuguineas Milchwirtschaft in Neuseeland: Das zukunftsorientierte Modell der Landwirtschaft als Vorbild für den Rest der Welt? El Nino und La Nina: Prägende Wetterereignisse in der pazifischen Region Von Kurzzeitmigranten und Langzeittouristen: Die Bedeutung der „Work and Travel“-Visa für die australische Wirtschaft
Gesamtwerk
Die Erde im Weltraum
Die Erde entwickelte sich in den letzten etwa 4,5 Mrd. Jahren nicht isoliert vom Geschehen im erdnahen und fernen Weltraum. Als Teil des Sonnensystems mit den acht Planeten, Zwergplaneten, Asteroiden und Kometen sind viele Prozesse auf der Erde durch kosmische Einflüsse geprägt. Die Unterrichtsbeiträge greifen diese kosmischen Einflüsse auf: Die Schülerinnen und Schüler erfahren, welchen Einflüssen die Erde ausgesetzt ist und wie sie sich dagegen schützt, erarbeiten die Beziehung zwischen Erde und Mond, analysieren die Folgen von Meteoriteneinschlägen und lernen den Nutzen künstlicher Satelliten kennen. Aus dem Inhalt: Was der Himmel über die Erde erzählt: Die App „AudioHimmelsführungen“ erklärt es am nächtlichen Sternenhimmel Auf den Spuren einer kosmischen Katastrophe: Das Nördlinger Ries als Beispiel für einen Meteoritenkrater Der Mars – eine zweite Erde? Auf der Suche nach weiterem Leben im Weltall Quartäre Klimaschwankungen: Mithilfe der Milankowitsch-Zyklen Rückschlüsse auf den Klimawandel ziehen
Gesamtwerk
Kooperative Lernformen
Gruppenpuzzle, Lerntempoduett oder Placemat: zahlreiche Methoden kooperativen Lernens bieten die Möglichkeit, ein Thema zunächst allein und anschließend zu zweit oder in Gruppen zu bearbeiten. Sie können – nach ein wenig Übung von Seiten der Lehrkraft und der Schüler – relativ einfach in den Geographieunterricht integriert werden. Kooperative Lernformen bieten für den Geographieunterricht das Potenzial, sich vertieft mit dem jeweiligen Thema auseinanderzusetzen, um die aktuellen und gesellschaftsrelevanten Themen, die das Fach aufgreift, verstehen, diskutieren und bewerten zu können. Dabei ermöglicht das zugrundeliegende Strukturierungsprinzip Think – Pair – Share den Schülern, zunächst eigene Ideen und Lösungswege zu erarbeiten, bevor sie sich mit einem Partner bzw. in der Gruppe austauschen und ein gemeinsames Ergebnis formulieren. Mit diesem Wechsel von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeitsphasen berücksichtigen Methoden kooperativen Lernens die unterschiedlichen Arbeitsweisen der Schüler und bieten Möglichkeiten für eine Differenzierung. Aus dem Inhalt: Eine Fußball-WM im Winter ist anders: Geographisches Denken mit der Placemat-Methode entwickeln Das Leben der Yanomami-Indianer: Das Gruppenpuzzle – eine Möglichkeit des arbeitsteiligen Lernens Der Vesuv – eine Chance für die Bewohner im Golf von Neapel? Ein Lerntempoduett zur Erarbeitung der Vorteile des Lebens am Vulkan Der Staudammbau in Äthiopien: Einen transnationalen Nutzungskonflikt zum Nilwasser kooperativ erarbeiten Das Materialpaket enthält: 30-seitiges Materialheft mit Kopiervorlagen 16 Karteikarten zu 16 Methoden kooperativen Lernens
Gesamtwerk
Entwicklungszusammenarbeit
Entwicklungszusammenarbeit hat die Aufgabe, durch Kooperation die wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung in der Welt zu prägen, unter dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung. Wie aber sieht Entwicklungszusammenarbeit konkret aus? Am Beispiel von Projekten aus unterschiedlichen Regionen der Erde zeigen die Autorinnen und Autoren in dieser Ausgabe, wie technische, finanzielle und personelle Zusammenarbeit aussehen kann. Dabei werden Länder und Organisationen, mit denen die Bundesregierung zusammenarbeitet nicht mehr als Empfänger von Hilfsleistungen angesehen, sondern als gleichberechtigte Partner: Maßnahmen werden gemeinsam geplant und durchgeführt und die Verantwortung für Erfolg und Misserfolg der Projekte gemeinsam getragen. So kann das vom BMZ formulierte Ziel der Entwicklungszusammenarbeit, „den Menschen die Freiheit zu geben, ohne materielle Not selbstbestimmt und eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten und ihren Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen“, gemeinsam erreicht werden.
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