Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Förderpläne schreiben: Deutsch
Wie formuliert man Förderziele? Wie sieht ein ausgefülltes Förderplan-Formular aus? Welche Fördermaßnahmen kann man ergreifen? Jetzt ist endlich Schluss mit dem mühsamen Erstellen von Förderplänen: Dieses Buch unterstützt Sie zuverlässig bei der Aufgabe, Förderpläne für Ihre Schüler zu formulieren und geeignete Methoden zur Verbesserung der Deutschleistungen umzusetzen. Nachdem Sie sich mithilfe der Diagnosebögen einen Überblick über die Kompetenzen Ihrer Schüler im Fach Deutsch verschafft haben, können Sie aus den Textbausteinen einfach die geeigneten Formulierungen auswählen und für das Schreiben individueller Förderpläne nutzen. Besonders praktisch: Alle Vorlagen sind zusätzlich im beigefügten Zusatzmaterial als editierbare Dateien vorhanden.
Gesamtwerk
Inklusion als Entwicklung
Die theoretischen und empirischen Beiträge des Bandes nehmen den Inklusionsdiskurs und die Folgen für allgemein bildende, berufsbildende und sonderpädagogische Lehrämter in den Blick. Sie zeigen Perspektiven für die inklusive Entwicklung der Allgemeinen Didaktik, der Fachdidaktik und die Unterrichts- und Schulentwicklung auf. Die Sichtweisen der Subjekte erfahren besondere Beachtung. Verwiesen wird zudem auf die Notwendigkeit einer inklusiven Entwicklung von Kommunen und Regionen. Herausforderungen ergeben sich weiterhin für die bildungspolitische Gestaltung des Bildungswesens. Es zeigt sich nach wie vor der dringende Bedarf, den Inklusionsbegriff bildungstheoretisch zu verorten, sozialtheoretisch zu dekonstruieren und seine Relation zum Begriff der Heterogenität zu klären, denn: Betrachtet man den Inklusionsbegriff als einen besonderen Reflexionsmodus,wird schnell sein kritisches Potenzial erkennbar, etwa mit Blick auf die Frage: Wie halten wir es eigentlich mit den Menschenrechten?
Gesamtwerk
Guter Unterricht: Was wir wirklich darüber wissen
Guter Unterricht ist keine Kunst. Sondern Ausdruck professioneller pädagogischer Kompetenzen, die sich erwerben lassen. Was gute Lehrer im Unterricht anders machen, hat die Lehr-Lernforschung herausgefunden: Zum Denken herausfordern, die individuellen Lernprozesse gezielt unterstützen, Lernfortschritte diagnostizieren und die Lernverlaufsinformationen für das weitere didaktische Vorgehen nutzen, eine Klasse störungspräventiv führen.Andreas Gold zeigt auf, dass sich diese Merkmale der Unterrichtsqualität in ganz unterschiedlichen Methoden und Sozialformen des Unterrichts realisieren lassen. Und dass sie uns mehr über erfolgreichen Unterricht verraten als John Hatties Ranglisten und Metaanalysen.Eine neue Zauberformel wird in Guter Unterricht – Was wir wirklich darüber wissen nicht präsentiert. Aber eine geordnete Übersicht und zusammenfassende Bewertung des wissenschaftlichen Kenntnisstandes über das unterrichtliche Handeln der besonders erfolgreichen Lehrer aus der Sicht der Pädagogischen Psychologie. Dr. Andreas Gold leitet das Institut für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt/M.
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Gesamtwerk
Schule ohne Lehrer?
Kai und Katie erleben Unterricht heute und in naher Zukunft aus Schülersicht – Herr Schmidt und Frau Schmidt gestalten ihn aus Lehrersicht. Mit diesem fiktiven Personal zeigt Arne Ulbricht auf, welche Gefahren es birgt, wenn Schule so weitermacht wie bisher.Die Analyse des Ist-Zustands an unseren Schulen, der den Trend zur totalen Digitalisierung gerade erst erahnen lässt, mündet in ein sich dramatisch negativ zuspitzendes Szenario: Schüler ergoogeln sich während der Gruppenarbeit in Sekundenschnelle das Weltwissen und spielen anschließend Quizduell. Der verpönte Lehrervortrag ist durch den Schülervortrag in Form einer unverstandenen Hochglanz-Powerpoint-Präsentation abgelöst; die Benotung erfolgt mithilfe einer Lehrersoftware, die vom Tablet abgelesen wird. Die Lehrkraft als pädagogisch agierende Person verschwindet vollkommen von der Bildfläche.Lehrer wie Schüler stehen unter schwer erträglichem Druck, der jeglichen pädagogischen Erfolg in Frage stellt und physisch wie psychisch bedenkliche Nebenwirkungen hat.Arne Ulbrichts Plädoyer fällt eindeutig aus: Diese Entwicklung muss gestoppt werden. Lehrerinnen und Lehrer gehören ins Zentrum des Geschehens und müssen in ihrer Vorbild-Rolle gestärkt werden! Arne Ulbricht ist Lehrer für Geschichte und Französisch an einem Berufskolleg in NRW. Er hat in den zurückliegenden zehn Jahren an acht Schulen in vier verschiedenen Bundesländern gearbeitet und ist im Februar 2012 zu seiner eigenen Überraschung drei Monate vor seinem 40. Geburtstag verbeamtet worden.
Gesamtwerk
Alle zusammen und jeder wie er kann
Jedes Kind ist anders! Eine psychomotorische Vorgehensweise stärkt jedes Kind, aktiv zu lernen. Lesen Sie im Beitrag, wie Motorik, Fühlen und Denken eine Einheit bilden, wie Sie Lernräume bewusst gestalten und Beispiele für die Umsetzung.
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Gesamtwerk
Pädagogik bei Beeinträchtigungen der Sprache
Ein Buch für das ganze Studium! Studierende gewinnen mit diesem Lehrbuch einen grundlegenden Ein- und Überblick in das Themengebiet der Pädagogik bei Beeinträchtigungen von Sprache und Kommunikation. Die Kapitel erläutern Fachbegriffe, Grundlagen der Bezugsdisziplinen und Forschungsmethoden und informieren über Klassifikation, Diagnostik, Intervention, Didaktik und Förderung. Besonders in den Blick genommen werden aktuelle Themen wie Mehrsprachigkeit und Sprachtherapie im Kontext von Inklusion und Internationalisierung. Grundwissen und vertiefende, prüfungsrelevante Informationen sind leicht zugänglich dargestellt. Zusätzlich online: Lernfragen und Musterantworten, Literaturempfehlungen zur Vertiefung, für DozentInnen: Powerpoint-Folien für die Lehre.
Gesamtwerk
Tastaturschreiben
Muss die kompetente Nutzung von Tastaturen in der Grundschule überhaupt vermittelt werden? Warum dies überaus sinnvoll ist und wie dies auch fächerübergreifend vermittelt werden kann, stellen die Autor:innen anhand vieler praktischer Unterrichtsbeispiele anschaulich vor. Digitale Geräte sind in unserem Alltag omnipräsent. Viele dieser Geräte sind mit Tastaturen als „Eingabeinterfaces“ ausgestattet. Gerade unerfahrene Schreiber:innen kann dies vor große Herausforderungen stellen. Der Erwerb einer effektiven und effizienten Nutzung des digitalen Schreibens ist für einen gewinnbringenden Einsatz digitaler Medien im Schreibunterricht unabdingbar und muss entsprechend vermittelt und eingeübt werden, u. a. auch, weil dies in den Bildungsstandards von 2022 auf nationaler Ebene gefordert wird. Ideen und Anregungen, wie dies erfolgreich gelingen kann, lesen Sie in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule. In unseren Rubriken finden Sie außerdem den dritten Teil der Testvorstellung der Intelligence and Development Scales 2 (IDS 2), Anregungen zum Einsatz von KI-Chatbots in der Grundschule sowie Vorschläge zur persönlichen und sozialen Entwicklung mithilfe von Theater und Rollenspielen. Aus dem Inhalt: Schreiben lernen mit der Tastatur – eine fächerübergreifend aufzubauende Alltagskompetenz; Fingerballet – Musikalische Fingerübungen zum Aufwärmen und zur Förderung der Koordination auf der Tastatur; Orientierung im Tastaturdschungel – Tastaturen erforschen und neu erfinden; Tastaturparkour – Unterschiedliche Tastaturen als Schreibwerkzeuge erkunden; Texte digital überarbeiten – Technische Kompetenzen der digitalen Textüberarbeitung überarbeiten; Tastaturschreiben beobachten – Diagnostik und Förderung durch Peer-, Selbst- und Lehrkraftbeurteilung.
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Leistungsdiagnostik in Schule und Unterricht
Leistungsdiagnostik ist ein wesentlicher Teil der Arbeit von Lehrkräften. Leistungstests beispielsweise sind Grundlage für die individuelle Förderung, die Schullaufbahnberatung, die Optimierung von Unterricht oder die Qualitätsentwicklung im Schulsystem. Dieses Studienbuch führt in grundlegende Fragen sowie Handlungsfelder der pädagogischen Diagnostik ein. Welche Art von Leistungstest ist für welche Art von schulischem Wissen geeignet? Wozu braucht man Testtheorien? Wie können motivierende und leistungsförderliche Rückmeldungen gestaltet werden? Es werden aber auch aktuelle Herausforderungen thematisiert. Die zunehmende Individualisierung von Unterricht geht einher mit der Entwicklung formativer Leistungsdiagnosen und informationstechnische Neuerungen ermöglichen praktikable Formen des computergestützten Testens. Ein Band aus der Reihe „Studientexte Bildungswissenschaft“.
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Hey, Lehrer_Schulangst
Bauchweh vor dem Unterricht? Das muss nicht sein, Sie haben es selbst in der Hand! Dieses Buch ist aus der Praxis heraus geschrieben und hält Ihnen den Spiegel der täglichen Arbeit vor. Denn mit Humor unterrichtet es sich leichter! Es macht Ihnen Mut, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen. Zahlreiche Hilfen zur Verbesserung Ihres Führungsstils und zur Entwicklung von Führungskompetenz bringen Sie weiter! Nehmen Sie das Zepter wieder selbst in die Hand!
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Herausforderung ADHS
Auf diese und viele weitere Fragen finden Eltern, Erzieher/-innen und Lehrkräfte in diesem Buch alle Antworten, die sie brauchen. Sie erfahren welche Symptome typisch für ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) sind | wie diese Störung bei Kindern und Jugendlichen verursacht wird und vor allem | wie Sie die ADHS-Betroffenen systematisch und optimal unterstützen können. Meistern Sie die Herausforderung ADHS – zusammen mit allen Beteiligten im Umfeld des Kindes oder Jugendlichen. Dazu gibt der Autor bewährte Hilfen und Beispiele aus der Praxis. Ergänzt wird der Band durch ein umfangreiches Literatur- und Adressenverzeichnis rund um ADHS. Für Lehrkräfte, Erzieher/-innen in Kindergärten und Heimen, Pädagogen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie Eltern.
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Einführung in die Spielpädagogik
Es ist wieder einmal an der Zeit, auf die Bedeutung des Spiels in der kindlichen Entwicklung hinzuweisen. Schon Babys spielen mit Tablet-PC und Touchscreen. Im Kindergarten soll bereits die Vorbereitung auf die Schule im Mittelpunkt stehen. Angesichts der Entwicklung des Spiels in modernen Gesellschaften dürfen wir Kinder und Jugendliche mit ihren Spieltätigkeiten nicht allein lassen. Es gilt sie pädagogisch zu begleiten. Dazu stellt der Autor Orientierungshilfen vor, die sich sowohl auf das Nachdenken über das Spiel und seine Geschichte als auch auf die Möglichkeiten der Unterstützung und Anregung des Spiels beziehen. Dieses Studienbuch richtet sich an alle pädagogisch Tätigen und Studierende, die sich mit der pädagogischen Begleitung des Spiels von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen beschäftigen.
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Keine Angst vor dem 08_15 Unterricht
Der Autor des Bestsellers „Hey, Lehrer! Schulangst?“ bietet in seinem neuen Buch Referendaren und Lehrern aller Schularten originelle Tipps und Übungen, wie sie in ihrer Klasse das Heft in der Hand behalten und damit sich selbst und ihren Schüler/-innen Stress ersparen. Mit Humor und viel Sinn für die Realität vermittelt er eine Basis für einen erfolgreichen Unterricht, in dem sich Schüler und Lehrer wohlfühlen.
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Schulpädagogik und Schultheorie
Grundlegende und systematische Orientierung. Der Band verbindet zwei zentrale Themenbereiche der schulpädagogischen Diskussion: Er stellt Schulpädagogik als wissenschaftliche Disziplin sowie als Vertiefung schultheoretischer Ansätze vor. Damit verschafft er grundlegende und systematische Orientierung und bietet gleichzeitig reflektierende und kritische Einblicke in schulpädagogisches Denken und Handeln.
Gesamtwerk
Schulreform und Reformschule
Wie stehen Schulreformen und Reformschulen zueinander? Der Autor dieses Bandes schildert anhand ausgewählter Schulreforminitiativen und Reformschulgründungen Aspekte des Schulreformdenkens und der Schulreformpraxis seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert bis in die jüngste Zeit und illustriert anhand ausgewählter Beispiele für Schulreformbemühungen und Reformschulgründungen im europäischen und US-amerikanischen Raum das neuzeitliche Schulreformdenken und -handeln. Der Autor spielt private Initiativen und staatliches Engagement nicht gegeneinander aus, sondern zeigt Kontinuität und Diskontinuität von Schulreformen und Reformschulen als wechselseitige Verläufe – hinter Schulreformen stehen immer auch Personen und Konzepte, pädagogische Überzeugungen und ,best practice‘-Annahmen. Ein Band aus der Reihe „Studientexte Bildungswissenschaft“.
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Vorstellungen von Vorschulkindern zum Lebendigen
Lernen wird durch Vorstellungen beeinflusst. Für den Erwerb naturwissenschaftlicher Kompetenzen im Sachunterricht der Grundschule und hier insbesondere für die biologische Domäne sind die Vorstellungen vom Lebendigen zentral und bilden eine wesentliche Konzeptstruktur zum Aufbau tragfähigen Wissens. Diese zeigt sich anhand der kindlichen Kategorisierung von Objekten der Lebenswelt als lebendig bzw. nicht lebendig sowie anhand entsprechender Analogiebildungen, die auf den bereits im Vorschulalter erworbenen Vorstellungen der Kinder basieren. Entwicklung des Denkens und der Vorstellungsbildung; Vielfalt der kindlichen Vorstellungen vom Lebendigen; Kategorisierungsleistungen bei Vorschulkindern; Analogiebildungsprozesse; Auswirkung einer Intervention auf die Konzeptstruktur; Didaktische Hinweise zur Umsetzung der Ergebnisse im Sachunterricht der Grundschule; Der vorliegende Band stellt Ergebnisse einer Studie zu den Vorstellungen vom Lebendigen bei Vorschulkindern dar und gibt Hinweise für eine didaktische Implementation der Ergebnisse in den Sachunterricht der Grundschule.
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