Diese Dissertation untersucht die Vorstellungen von Vorschulkindern zum Lebendigen als Basis naturwissenschaftlichen Lernens im Sachunterricht der Grundschule. Die Arbeit analysiert qualitativ, wie Kinder lebendige und nicht lebendige Objekte kategorisieren, welche Konzepte und Analogiebildungen sie dabei nutzen, und wie eine pädagogische Intervention diese Vorstellungen beeinflusst.