Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 83/88
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Gute (Ganztags-) Schule?
Der quantitative Ausbau von Ganztagsschulen in Bayern ist in den vergangenen Jahren zügig vorangeschritten, einhergehend mit mannigfachen Erwartungen seitens Bildungspolitik, Schule und der Eltern – die Qualitätsdebatte um die Ganztagsschule aber, deren Initiierung und Implementierung setzte erst verzögert ein. Bei der Entwicklung hin zur Ganztagsschule werden die Schulen vor gravierende neue Herausforderungen gestellt. Denn in den Umstrukturierungsprozessen fördern oder hemmen – äußere und innere – Schlüsselfaktoren das im Vorfeld visionär entworfene pädagogische Ganztagskonzept. In Form von Schulporträts gibt die Autorin einen Einblick in die Schulentwicklungsverläufe von Einzelschulen, welche hilfreiche Impulse für die Praxis bieten. Auf Grundlage der analysierten Schlüsselfaktoren werden Gestaltungs- und Handlungsempfehlungen für die Schulpraxis, Schulverwaltung und Schulaufsicht sowie bildungspolitischen Entscheidungsträger vorgestellt.
Gesamtwerk
Einführung in die Arbeitsfelder des Bildungs- und Sozialwesens
Im grundlegend erweiterten und aktualisierten vierten Band des Einführungskurses Erziehungswissenschaft werden alle relevanten Arbeits- und Berufsfelder des Bildungs- und Sozialwesens vorgestellt, in denen LehrerInnen, DiplompädagogInnen und AbsolventInnen erziehungswissenschaftlicher BA- und MA-Studiengänge sowie andere pädagogische Berufsgruppen tätig sind. Die Arbeitsfelder: Altenarbeit, Aus-, Fort- und Weiterbildung, Beratung, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Erziehungshilfen, Familie, Gesundheitsförderung, Hilfen für Behinderte, Interkulturelle Arbeit, Jugendarbeit, Kulturarbeit, Mädchen- und Frauenarbeit, Öffentliche Kindererziehung, Schule, Soziale Randgruppenarbeit.
Gesamtwerk
Literatur für Kinder und Jugendliche
In unserer hoch entwickelten Gesellschaft hat sich auch die Kinder- und Jugendliteratur zu einem komplexen, auf den ersten Blick kaum entwirrbaren kulturellen Handlungs- und Symbolsystem entwickelt, das nach einer angemessenen Einführung verlangt. Im Unterschied zu vielen Darstellungen, die sich auf einen Aspekt konzentrieren und diesen für das Ganze nehmen, geht es in Ewers Buch um eine größtmögliche Weite des Blicks und um einen dem Gegenstand entsprechenden Differenzierungsgrad. Durch schrittweises Vorgehen, stufenweise Entwicklung der Kategorien, exakte Definition der Fachtermini und nicht zuletzt auch durch Schaubilder und einschlägige Illustrationen führt das Buch Anfänger behutsam in die Materie ein. Fortgeschrittene erhalten einen Einblick in den aktuellen Forschungsstand und werden zu eigenen Fragestellungen angeregt.
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Gesamtwerk
Kompetenzorientierte Fachdidaktik Religion
„Kann ich reden mit Gott – ist das möglich und wenn ja, wie?“ „Vergebung der Sünden – wie geht das? Geht das immer?“ „Was bringt denn der Glaube an einen Erlöser der Welt?“ Mit Fragen wie diesen sehen sich Lehrende im Religionsunterricht konfrontiert. Aber nicht nur Schülerfragen, auch der moderne RU an sich und seine Planung stellen hohe Ansprüche an Studierende wie Referendare. Mit diesem Praxishandbuch lässt sich RU strukturiert planen, gestalten und reflektieren. Es stellt Unterrichtenden in den Ausbildungsphasen Orientierungs-, Handlungs- und Reflexionswissen für die Lehr- und Lernprozesse bereit. Das Buch ist wie die Ausbildung in zwei aufeinander aufbauende Teile gegliedert. Heike Lindner untermauert ihre Thesen mit kontinuierlichen Bezügen zur Professionsforschung. Dieses Buch unterstützt so bei allen Anforderungen, die der Bologna-Prozess mit der Vorverlagerung von Ausbildungszielen aus der zweiten Phase in die erste entstehen lässt.
Gesamtwerk
ADS und ADHS: Was Lehrer tun können
Dieses E-Book bietet, was Lehrer mit AD(H)S-Schülern wirklich brauchen: eine Fülle an hilfreichen Materialien, die ihnen das Leben erleichtern und ihnen eine Menge Arbeit abnehmen. Eine kurze Einleitung zu AD(H)S und zum Unterricht mit AD(H)S-Schülern liefert wertvolle Hintergrundinformationen. Im umfassenden Materialteil erhalten Sie praxiserprobte Arbeitsblätter und Vorlagen für den sofortigen Einsatz in Unterricht und Schulalltag. Checklisten, Elternmitteilungen, Arbeitsanweisungen, Belohnungspläne, Erinnerungskärtchen - sofort und ohne großen Aufwand einsetzbar. Alle Materialien sind durch Erläuterungen, Beispiele und - um jedem AD(H)S-Kind individuell gerecht zu werden - Kriterien für die Einzelfallabwägung ergänzt. Viele Vorlagen gibt es auch in unterschiedlichen Varianten und/oder als Blanko-Version, die entsprechend den Bedürfnissen angepasst werden können. Die Zusatzmaterialien enthalten alle Materialien zum sofortigen Ausdrucken in Farbe.
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Der zählende Mensch
2008 ist das Jahr der Mathematik: Zeit für eine kopernikanische Wende bei der Betrachtung dieser in jeder Hinsicht grundlegenden Wissenschaft. Zahlen können einschüchtern. Für manchen sind sie Gottesersatz oder Orakel aus dem Jenseits, für andere Blendwerk und Teufelszeug. Schon Pythagoras wusste: Alles ist Zahl. Das naturwissenschaftliche Weltbild basiert im Wesentlichen auf Zahlen, Menschen sind also sowohl Teil dieses Weltbildes als auch seine Ursache. André Frank Zimpel untersucht zwei eng miteinander verknüpfte Fragen: Wie entwickeln Menschen ihren Umgang mit Zahlen? Und: Lässt sich die geistige Entwicklung eines Menschen mit Zahlen erfassen?Eine Humanmathematik, die die Errungenschaften der Ingenieursmathematik aufgreift, ohne dabei menschliche Eigenschaften zu verdinglichen, könnte das weltweite Bewusstsein für die Probleme des Informationszeitalters schärfen und entscheidend zu deren Lösungen beitragen. Dr. André Frank Zimpel ist Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Förderschwerpunktes Geistige Entwicklung und mit dem Forschungsschwerpunkt Rehabilitationspsychologische Diagnostik an der Universität Hamburg.
Gesamtwerk
Gesundheitsressourcen erkennen und fördern
Das Training hat sich vielfach zur gesundheitsförderlichen Bewältigung der Belastungen, denen pädagogische Fachkräfte ausgesetzt sind, bewährt und basiert auf dem salutogenetischen Ansatz von Aaron Antonovsky. Es beinhaltet eine Reihe von konkreten Vorschlägen und Übungen, die thematisch nach Lernzielen und Lerninhalten geordnet sind und auf der Grundlage von Aufgaben umgesetzt werden können. Es kann als Selbstlernprogramm genutzt, im Kontext von Supervision und Beratung im sozial-pädagogischen Kontext angewendet und für Fortbildungen im sozial-pädagogischen Kontext eingesetzt werden. Teile des Trainingsprogramms können vom pädagogischen Fachpersonal auch auf die eigenen Zielgruppen übertragen werden, wie z.B. auf Schülerinnen und Schüler, Jugendliche im Jugendtreff etc. Dr. Christina Krause, Dipl.-Pädagogin, Familien- und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, lehrte bis 2007 als Professorin für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen, Forschungsschwerpunkte: Entwicklung des Selbst, Gesundheitserziehung und Beratung.
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Urteilen lernen – Grundlegung und Kontexte ethischer Urteilsbildung
Im alltäglichen Leben kommt dem Urteilen eine besondere Bedeutung zu – das Richtige ist bekanntlich nicht sofort zu erkennen, Handeln aber erst möglich, wenn zwischen möglichen Alternativen begründet unterschieden werden kann. Das Buch zeigt die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Analyse der Wege zur ethischen Urteilskompetenz auf. Es reflektiert Formen und Gestalt der Urteilsbildung in einem wissenschaftlich-theologischen und interdisziplinären Forschungskontext und ist Ergebnis des gemeinsamen Diskurses von christlicher und jüdischer Theologie sowie der Rechtswissenschaft. Die grundlegenden Fragen, die sich mit dem Urteilen stellen, werden aufgenommen und immer neu konfrontiert mit der Perspektive auf das Urteilen lernen, das sich eben nicht von selbst versteht: Moralerziehung braucht aber tragfähige und aussichtsreiche Lernwege zur Einübung ins Urteilen für Kinder und Jugendliche wie für Erwachsene. Darum werden auch exemplarische Kontexte ethischer Urteilsbildung – Bildung, Wirtschaft, Recht – eingehend reflektiert. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Training: Gute Umgangsformen
Eine gemeinsame Grundlage an guten Umgangsformen hilft, das zwischenmenschliche Zusammenleben reibungslos und respektvoll zu gestalten. Für Schüler der Mittelstufe werden gute Manieren dann besonders wichtig, wenn es darum geht, im Rahmen von Bewerbungsgesprächen oder Praktika einen positiven Eindruck zu hinterlassen und sich nach dem Schulabschluss schnell in die Arbeitswelt zu integrieren. Dieser Benimm-Kurs macht den Jugendlichen bewusst, wie sie sich angemessen im "sozialen Raum" bewegen können. Ausgehend von ihrem Verhalten in der Schule werden "Benimm-Regeln" auf das Lebensumfeld übertragen. Vielseitige und interaktive Übungen zu Selbstwahrnehmung, Sprachbewusstsein, Körperpflege, Konversation oder Speiseregeln regen die Schüler dazu an, bewusster mit anderen umzugehen.
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Referendare coachen: Schemata und Formulare
Die wichtigsten Vorlagen - direkt in Coachingsitzungen einsetzbar! Mit dem Zusatzmaterial zu dem Titel "Referendare erfolgreich coachen" sind Sie bestens für Gespräche mit Ihren Referendaren gerüstet. Dieser Download bietet Ihnen di im Buch abgebildeten Schemata und Vorlagen - zum Ausdrucken und direkten Einsetzen in Coachinggesprächen. Sie erhalten praxiserprobte Unterlagen zur Struktur von Coachingsitzungen, zum Coachingprozess und einen Beobachtungsbogen für Coachingaufgaben inkl Erläuterungen.
Gesamtwerk
Wenn die Förderlehrkraft kommt...
Förderlehrkräfte arbeiten ein wenig anders als Ihr Kollegium. Bereiten Sie sich und Ihre Schule gut auf die Unterstützung durch Förderlehrkräfte vor, indem Sie klare Erwartungen und Ziele formulieren und sich überlegen, welche nachhaltigen Veränderungen Sie mithilfe des Förderlehrers/der Förderlehrerin erreichen wollen. Außerdem in diesem Beitrag: Lernen Sie ELMO, das Entlastungsmodell für Regelschulen mit Integrationsschülern, kennen.
Gesamtwerk
Grundlinien biblischer Didaktik
Wozu soll und wie kann die Bibel im heutigen Schulalltag zum Bildungsbuch werden? Vielperspektivisch, kompakt und problemorientiert informiert Burkard Porzelt über Prämissen, Ziele und Methoden biblischer Didaktik für Studium, Referendariat und Lehrerberuf. Bibeldidaktik reflektiert und konkretisiert die Bibel als Bildungsbuch. Ausgehend von der Vielstimmigkeit, Strittigkeit und Sperrigkeit der biblischen Texte umreißt Burkard Porzelt Argumente für deren bildendes Potenzial im heutigen, nachchristlichen Kontext. Im Lichte einer Hermeneutik, die die Eigenart der Texte ebenso wertschätzt wie die Aktivität der Leser, formuliert er als Leitziel biblischen Unterrichts, die Schüler bei der Entwicklung verantworteter Lesarten zu unterstützen. Dazu dienen vielfältige Unterrichtsmethoden, wobei sorgsame Textarbeit und klärendes Gespräch besonders durch intertextuelle und exegetische Zugänge bereichert werden. Nach Auseinandersetzung mit modernen Kinderbibeln weitet sich der Blick hin zu Zeugnissen der Popkultur, die ins korrelative Gespräch mit biblischen Texten zu verwickeln lohnen.
Gesamtwerk
Teaching English: Computer-assisted Language Learning
This book gives students an insight into why, when and how computers can be used in the English classroom. It explores the fields in which computer applications have a potential for adding value to language lessons. The authors do not promote digital media as a good thing in itself but rather encourage readers to consider aims carefully: Digital media should be used, whenever they can help to make language learning more effective, more authentic, and more enjoyable. Das Buch zeigt, warum, wann und wie computergestützter Englischunterricht sinnvoll ist. Die Botschaft lautet: Digitale Medien sind nicht grundsätzlich das Mittel erster Wahl beim Fremdsprachenlernen. Vielmehr muss hinterfragt werden, ob die gewünschten Lernziele durch sie wirklich besser erreicht werden als mit traditionellen Lernmedien. Computerarbeit im Klassenraum ist dann erwünscht, wenn sie das Fremdsprachenlernen effizienter, authentischer und vergnüglicher macht.
Gesamtwerk
Portfolio für Referendare
Als Referendare sollen Sie zunehmend, so fordern es auch die Ausbildungsvorgaben, Ihre eigenen Lernprozesse reflektieren, gestalten und dokumentieren: Was sind meine Stärken und welche Entwicklungspotenziale baue ich als Nächstes aus? Was ist mein persönliches und berufliches Profil? Auch für Bewerbungszwecke ist das Vorlegen eines kontinuierlich und individuell gestalteten, aussagekräftigen Portfolios sehr sinnvoll und förderlich. Im Portfolio für Referendare haben zwei erfahrene Seminarrektoren einen praxiserprobten Leitfaden zusammengestellt. Zahlreiche Umsetzungsbeispiele regen Sie zur produktiven und individuellen Portfolioarbeit jenseits der Stereotype an. Editierbare Wordvorlagen erleichtern es Ihnen, sich auf die eigentlichen Inhalte des persönlichen sowie des Prozess- und des Qualifizierungsportfolios zu konzentrieren und gleichzeitig eine ansprechende Form in der Dokumentation zu bieten. Experten-Tipp: "Nicht nur den Referendaren in der 2. Phase der Lehrerausbildung, sondern auch jedem Lehrer in der 3. Phase wäre es zu wünschen, Portfolioarbeit als professionelle Möglichkeit zu begreifen, den eigenen Lernfortschritt, Arbeitstheorien und Rückmeldungen (beispielsweise im Zusammenhang mit dem Beratungsgespräch nach einem gehaltenen Unterricht) in eine Form zu bringen, die man vielfältig nutzen kann: als Lern- oder Prozessportfolio, als Bewertungsinstrument, als Instrument des Laufbahnmanagements und als Beurteilungsinstrument." Hans Joachim Jenchen, Schulamtsdirektor
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Guter Unterricht: Praxishandbuch
Schon seit vielen Jahren ist das Praxishandbuch "Guter Unterricht" ein fundierter Ratgeber für alle Lehrer, die die Qualität ihres Unterrichts spürbar verbessern möchten. Jetzt gibt es diesen Klassiker auch als E-Book! Hier erfahren Sie u.a., wie man eine konstruktive Lernatmosphäre schafft, wie ein guter Unterrichtseinstieg gelingt und wie man ertragreiche Unterrichtsgespräche gestaltet. Ein Plus ist das Filmmaterial mit Unterrichtssequenzen, die Anregungen und Beispiele für einen professionellen Unterricht geben. Unser komplett aktualisierter Klassiker, jetzt mit Unterrichtsvideos, die zeigen, worauf es ankommt!
Gesamtwerk
Schulcaching
Eine Schnitzeljagd in der Natur … und das mit GPS-Geräten! Geocaching ist bei Naturfreunden schon lange ein echter Trend und jetzt entdecken immer mehr Schulen, dass man mit Geocaching nicht nur die Schüler in die Natur locken kann, sondern sich damit auch Lerninhalte kreativ vermitteln lassen. Die Koordinaten für die nächste Station bekommen die Schüler beispielsweise nur durch das Lösen einer Matheaufgabe oder die verschiedenen Antwortmöglichkeiten sind mit Koordinaten verbunden. Zudem fördert Geocaching das Arbeiten und Denken im Team und kann zur Verbesserung der Klassengemeinschaft eingesetzt werden. Gezeigt wird eine Schulklasse, bei einem von Lehrern organisierten Schulcache auf der schwäbischen Alb, die Entstehung eines Bildungscaches und wie GPS funktioniert. Zusatzmaterial: 8 Arbeitsblätter; Unterrichtsmaterial (72 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter; Sprechertexte (de, en, tr); 14 Bilder; Glossar (3 S.); Internet-Links, 20 Testaufgaben.
Gesamtwerk
Handbuch der Schulpädagogik
Dieses Lehrbuch der Schulpädagogik ist eine unentbehrliche Hilfe für die Schulpraxis, das Lehramtsstudium und die Abschlussprüfung im Fach Schulpädagogik.
Gesamtwerk
Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft (KLE)
Ein für Studierende und Wissenschaftler unverzichtbares Referenzwerk.Das "Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft" (KLE) steht in der Tradition der großen pädagogischen Nachschlagewerke des 20. Jahrhunderts. Es umfasst alle Teilgebiete der Erziehungswissenschaft. Allgemeine Erziehungswissenschaft; Berufs- und Wirtschaftspädagogik; Bildungspolitik; Erwachsenen- und Weiterbildung; Familie und Vorschulerziehung; Historische Erziehungswissenschaft; Interkulturelle Pädagogik; Medienpädagogik; Methoden der erziehungswissenschaftlichen Forschung; Psychologie; Recht; Schulpädagogik; Sonderpädagogik; Sozialpädagogik; Soziologie; Vergleichende Erziehungswissenschaft. Für diese 16 Fachgebiete wurden in Zusammenarbeit mit kompetenten Fachvertretern nach Bedeutung abgestufte Stichwörter generiert und erarbeitet. Mit seinen über 2.100 Stichwörtern, darunter auch personen-, länder- und regionenbezogene Stichwörter, bietet das KLE einen Einstieg in die Begriffswelt und Wissensgebiete der Erziehungswissenschaft. Vier namhafte Herausgeber und zwanzig Fachgebietsbetreuer – bedeutende Vertreter in ihrem Themenfeld – haben gemeinsam mit mehreren hundert Autoren in mehrjähriger Arbeit das Feld erschlossen, Standards definiert und so ein für Studierende und Wissenschaftler unverzichtbares Referenzwerk geschaffen. Die differenzierte Erarbeitung der Stichworte erleichtert den Zugang für jeden Leser.
Gesamtwerk
Methodik des Ökonomieunterrichts
Die 4., völlig überarbeitete Auflage der Einführung in die Methodik des Ökonomieunterrichts vermittelt praxisorientiert Hilfen und Anregungen für die methodische Gestaltung des Ökonomieunterrichts. Dabei gewinnen neben den traditionellen Methoden der Vermittlung aktive, partizipative Methoden Bedeutung für die Realisierung eines handlungsorientierten Methodenkonzeptes. Methodik wird somit als integraler Bestandteil der Fachdidaktik der ökonomischen Bildung verstanden. Auf dieser Basis werden die einzelnen Methoden (Fallstudie, Simulationsspiele, Systemanalyse, Szenario, Zukunftswerkstatt, Projektmethode, Praxiskontakte) differenziert in ihren Ausprägungsformen, Verlaufsstrukturen und in ihrer Bedeutung für den Ökonomieunterricht dargestellt. Der Band richtet sich an Studierende ökonomischer Bildung, Wirtschaftspädagogen und Lehrkräfte in Universität und Schule. Neu aufgenommen wurden die Themenfelder Üben, Erfolgskontrolle und Planungshilfen für die Unterrichtsvorbereitung.
Gesamtwerk
Schulische Intergration gelingt
Dieses Buch beinhaltet eine thematisch breite und tiefe Auseinandersetzung mit Fragen rund um die schulische Integration von Schülerinnen und Schülern mit einem besonderen Förderbedarf.Die Beiträge beziehen sich auf allgemeine und grundlegende Gedanken zur Integration. Sie geben mit Originalbeiträgen Einblick in wichtige Forschungsarbeiten. Sie zeigen im Sinne der „best practice“ Ansätze, Erfahrungen, Instrumente zur Integration in Bezug auf alle Förderbereiche. Zudem werden in unterschiedlichen Beiträgen Akzente gesetzt zu Fragen der Integration von Lernenden mit herausforderndem Verhalten, zu Konsequenzen für die integrative Didaktik und die Schulentwicklung sowie für Zuweisung und Übertritte.Die Integration von Schülerinnen und Schülern mit einem besonderen Förderbedarf ist international ein brennendes Thema und die bedeutendste Schulreform der letzten 100 Jahre. Die Beiträge in diesem Buch sollen Perspektiven aufzeigen, wie auf den Ebenen von Theorie und Praxis integrative Ansätze entwickelt und weiterentwickelt werden können. Schlussendlich werden die zentralen Gelingensbedingungen der Integration gezeigt und einer breiten Leserschaft aus Pädagogik, Sonderpädagogik und Schulpsychologie Lust zur Auseinandersetzung und Mut zur Umsetzung gemacht.
Gesamtwerk
Nichts dem Zufall überlassen
Sie möchten in Ihrer inklusiven Klasse alle Kinder fördern. Dazu müssen Sie die jeweilige Lernausgangslage kennen. Eine Methode der "Anamnese" ist die wertungsfreie, objektive Beobachtung von Verhaltens- und Kommunikationsäußerungen. Lesen Sie, was Beobachtung meint, welche Formen es gibt und wie Sie sie anwenden.
Gesamtwerk
Gewaltprävention und Schulentwicklung
Gewalt, Aggression, Mobbing – im schulischen Alltag sind Probleme im Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler unübersehbar. Die sozialen Probleme haben auch Auswirkungen auf die fachlichen Leistungen, was häufig übersehen wird. Ziel des Bandes ist es, die beiden separat geführten Debatten zur schulischen Gewaltforschung sowie zur Qualitätsentwicklung von Schule zusammenzuführen: Denn Fachleistungen, Sozial- und Selbstkompetenzen der Schüler bedingen sich wechselseitig und werden durch die Schulkultur insgesamt beeinflusst. In diesen Rahmen bilanzieren die Autoren den Forschungsstand, berichten über eigene Studien und ziehen Konsequenzen für die pädagogische Arbeit. Neben praktischen Tipps wird ein Überblick über bewährte Präventionsprogramme gegeben, die erst im Kontext der jeweiligen Schulentwicklung ihre volle Wirksamkeit entfalten. Der Band ist als Lehrbuch für Studierende und als Arbeitsbuch für die Schulpraxis gleichermaßen geeignet. „Gewaltprävention und Schulentwicklung“ richtet sich an Personen, die in pädagogischen Bereichen tätig sind und empfiehlt sich für die Lehrerausbildung und die Lehrerfortbildung.
Gesamtwerk
Einführung in die Sprachlehrforschung
Welche Faktoren beeinflussen das Erlernen einer Fremdsprache, und was folgt daraus für den Fremdsprachenunterricht? Dieser Schlüsselfrage unterrichtlichen Geschehens geht die Sprachlehrforschung nach. Sie verbindet dabei lerntheoretische mit didaktischen Überlegungen und zieht Ergebnisse aus Nachbardisziplinen wie Zweitsprachenerwerbsforschung, Linguistik und Psychologie heran. Die vierte Auflage dieser bewährten Einführung greift neuere Entwicklungen des Fachs auf, darunter die Rolle der Muttersprache und der Übersetzung, Neue Medien, soziokulturelle Theorien und Fragen der Identität. Mit zahlreichen Abbildungen und Beispielen stellt das Buch auf anschauliche Weise die Verbindung zwischen Theorie und Praxis her.
Gesamtwerk
Erziehungswissenschaft und Gesellschaft
Auch wenn die Familie der Anfangsort aller Erziehung ist, steht Pädagogik in Beziehung zum Sozialen und Politischen der Gesellschaft. Der sechste, abschließende Teil des Handbuchs der Erziehungswissenschaft ist daher den Themen Sozial-, Medien- und Umweltpädagogik sowie der Interkulturellen und Vergleichenden Erziehungswissenschaft gewidmet. Aus dem Inhalt: Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit; Mediale Bildung und Sozialisation; Hybridität, kulturelle Differenz und Zugehörigkeiten als pädagogische Herausforderung; Interkulturelle Fachdidaktiken und soziales Lernen; Umweltbildung; Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Gesamtwerk
Pädagogik der Abgrenzung
Die sonderpädagogische Geschichtsschreibung zum Nationalsozialismus zeigt bis heute kein einheitliches Bild zu den verschiedenen komplexen Fragestellungen. Auch besteht kein Konsens darüber, was als relevante Forschungsfrage angesehen wird. Die vorliegende Studie befasst sich mit der Thematik des Umgangs von Sonderpädagogen (Hilfsschullehrern, Anstaltspädagogen, Blindenlehrern etc.) mit der vom NS-Staat zentral erachteten Ideologie der Eugenik/Rassenhygiene. Sie weist nach, wie sich Vertreter der sonderpädagogischen Disziplin aktiv und mit immer ausgefeilteren Vorschlägen an der Implementierung der Eugenik beteiligten. Diese Aktivitäten gingen weit über das hinaus, was von Seiten des NS-Staates vorgegeben war. Insgesamt versteht sich die Arbeit somit als ein Beitrag zur Korrektur, zur Erweiterung und zur Novellierung der bisherigen (sonderpädagogischen) Historiographie der NS-Zeit.
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