Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 67/89
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Didaktik & Methodik
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Handbuch E-Learning
Digitale Medien im Lehren und Lernen erfolgreich einsetzen. Das Handbuch ist ein vollständiges Kompendium der Didaktik des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien. Die Autor:innen stellen Konzepte zum Aufbau und zur Entwicklung virtueller Lehr- und Lernumgebungen vor. Auf dieser Grundlage können E-Learning-Angebote für alle Bildungsbereiche konzipiert werden: von der Schule bis zu Weiterbildung. Schritt für Schritt werden alle Aspekte der Planung, Produktion, Implementierung, Durchführung, Evaluation und Qualitätssicherung erfolgreicher E-Learning Angebote beschrieben. Das Standardwerk ist eine umfassende Einführung in die Gestaltung von Bildungsräumen und Bildungsressourcen, Didaktik des E-Learning, Entwicklung der medialen Kompetenzen und Aufbau von Prüfungen.
Gesamtwerk
Analysieren und Beurteilen
Eine Einführung in die für das Lehramtsstudium relevanten Methoden. Die vorliegende Einführung geht von zentralen Aufgaben des Lehrerberufs aus und fragt danach, welche empirischen Kenntnisse und Fähigkeiten notwendig und hilfreich sein können, diese Aufgaben zu bewältigen. Sie richtet sich an angehende Lehrerinnen und Lehrer. Das Buch konzentriert sich auf empirische Methoden zur Gewinnung und Analyse von Informationen über Schüler, über sich selbst oder – im Rahmen von Hospitationen – über Kollegen: Befragung, Beobachtung, Inhaltsanalyse und Test.
Gesamtwerk
Soziale Arbeit mit Geflüchteten
Flucht und Soziale Arbeit: Die Themen „Flucht und Migration“ sind historisch und gegenwärtig eng verknüpft mit professioneller Sozialer Arbeit. Das Lehrbuch diskutiert rassismuskritische Ansatz- und Diskussionspunkte der Sozialen Arbeit im Umgang mit Thema Flucht und macht Vorschläge zu einem professionellen ethisch basierten und damit mandatskonformen Umgang mit Geflüchteten in der Sozialen Arbeit. Rassismuskritisch, Professionell, Menschenrechtsorientiert umgehen mit Geflüchteten in der Sozialen Arbeit - dieses Buch erklärt praxisorientiert und fundiert, wie das gelingen kann.
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Gesamtwerk
Handbuch Interkulturelle Pädagogik
Grundlagenliteratur für Forschung und Praxis der Interkulturellen Pädagogik. Dieses Handbuch zur Interkulturellen Pädagogik wendet sich an alle, die sich im Studium, in der Praxis und in der Forschung mit den Folgen von sprachlicher, kultureller und sozialer Diversität für Erziehung und Bildung befassen. Ein Grundlagenwerk nicht nur für Studierende der Lehrämter und aller erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Studiengänge, sondern auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den relevanten Disziplinen und Pädagoginnen und Pädagogen.
Gesamtwerk
Erklären und Verstehen
Erklären findet immer dann statt, wenn ein Lerninhalt mit dem Ziel vermittelt wird, Verstehen zu bewirken. In Verbindung mit gelungenen Aneignungshandlungen der Lernenden führt gutes Erklären zum Begreifen und Erfassen einer Sache. Erklären und Verstehen als Aspekte einer Didaktik, die sich auch den Fragen der Vermittlung zuwendet, bezeichnen somit eine didaktische Kernaufgabe: das In-Beziehung-Bringen von Sache und Lernenden. Martin Lehner führt in Konzepte und Techniken des Erklärens und Verstehens ein und gibt konkrete Hinweise für die tägliche Lehrpraxis.
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Supervision und Intervision
Implementieren Sie eine Kultur des offenen Austauschs in einer Supervision. Sie können damit eine Förderung des Gedankenaustausches im Kollegium erreichen, Anregungen zur Selbstreflektion erhalten und die eigene Handlungsfähigkeit erweitern.
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Mit Eltern kooperieren
Außer den Unterrichtsinhalten und den Schülerinnen und Schülern selbst ist für Lehrkräfte auch das Zusammenspiel mit den Eltern eine wichtige Komponente im Schulleben. Ist hier ein vertrauensvolles Verhältnis entstanden, sind die Wege bei auftretenden Schwierigkeiten kurz, ist die Basis zur gemeinsamen Kooperation gelegt. Die Beiträge dieser Ausgabe beleuchten die Voraussetzungen für gelingende Elternkooperation, die Frage, wie man einen offenen Dialog mit Empathie und Respekt (Helle Jensen) führt und lassen auch die Elternperspektive nicht außer Acht. Konkrete Beispiele zeigen, wie Schulen auch unter schwierigen Voraussetzungen Eltern zur Mitarbeit gewinnen können und welche Bedeutung z. B. Hausbesuche haben. Die Inhalte der Toolbox geben wertvolle Hinweise für Beratungsgespräche mit Eltern, bieten zwei Videos eines Elterngesprächs (Lehrerperspektive/Elternperspektive) sowie eine Elternbroschüre in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Türkisch.
Gesamtwerk
KOOPERATION
Kooperation hat viele Gesichter: Das Nachdenken mit anderen, das zu neuen und unerwarteten Einblicken führt. Die geteilte Verantwortung, die die Menschen stärkt. Die gemeinsame Vorbereitung, die das Alltagsgeschäft entlastet. Doch es gibt auch diese Seiten: Die Zusammenarbeit ist manchmal schwierig, weil die Gruppe nicht miteinander harmoniert. Oder die Aufgaben könnten allein mit weniger Aufwand und umsichtiger bearbeitet werden. Woran liegt es, dass in Schule und Unterricht weniger kooperiert wird als die positiven Wirkungszuschreibungen vermuten lassen? Welche Kontexte und Strukturen behindern Kooperation? Welche Bedingungen und Konzepte fördern sie aber auch? Mit dem vorliegenden Jahresheft werfen wir einen differenzierten Blick auf die Zusammenarbeit in der Schule. Mit fast 40 Artikeln und einer Praxisbeilage zur Förderung von Kooperation in der Schule liefert das Jahresheft eine umfassende Orientierung und liefert wichtige Anregungen und Impulse für die Praxis.
Gesamtwerk
Lernen mit Videos
Erklärfilme im Internet scheinen dem klassischen Schulbuch zunehmend den Rang abzulaufen: Immer mehr Schülerinnen und Schüler nutzen vor allem die Videoplattform YouTube als eine Art kostenlose Nachhilfe – um sich den Unterrichtsstoff noch einmal erklären zu lassen, zum Lernen und Üben, zur Klausurvorbereitung. Lehrende, die überlegen, ihren Unterricht mithilfe von Videos zu gestalten, sollten dies aber nicht nur deshalb tun, weil die Clips unter Jugendlichen so beliebt sind. Damit aus Erklärvideos im Unterricht mehr werden kann als kurzweilige (und wenig nachhaltige) Abwechslung vom gewohnten Unterrichtsgeschehen, empfiehlt sich eine tiefergehende Auseinandersetzung mit ihrem didaktischen und pädagogischen Potenzial. Unsere Leserinnen und Leser erfahren also u.a., wie das Flipped-Classroom-Konzept das gewohnte Lernen auf den Kopf stellen und Lehrkräfte entlasten sowie Schülerinnen und Schüler zu mehr Eigenständigkeit verhelfen kann, wie Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernvideos drehen können und dass Experimente in den Naturwissenschaften so spannenden wie informativen Filmstoff hergeben, wie per Live-Videoübertragung des Unterrichtsgeschehens ans Krankenbett langfristige, krankheitsbedingte Fehlzeiten ausgeglichen werden können, und wie das Klassenzimmer sich mit geringem Aufwand in ein Filmset verwandeln lässt. Darüber hinaus geht es darum, woran man gelungene Erklärvideos erkennen kann, um ein Filmprojekt von und für Geflüchtete sowie um rechtliche Fragen und Stolpersteine. Außerdem werden die wichtigste Software für den Filmdreh und Videoplattformen zur Nutzung und Bereitstellung von Erklärvideos vorgestellt.
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Kompendium Qualitative Unterrichtsforschung
Das vorliegende Kompendium dokumentiert den Stand der qualitativen Forschung zu Unterricht. Es bilanziert ihre Herausforderungen, Erträge und Leistungen. Der Band liefert einen Überblick über zentrale Praktiken im Unterricht und macht den Zusammenhang zwischen den leitenden Theorien und Methodologien qualitativer Unterrichtsforschung und ihren empirischen Ergebnissen sichtbar. Ein Schwerpunkt sind Befunde zu Unterrichtsanfängen, zur Koordination von und Differenzierung im Unterricht, zur Bewertung von Leistungen, zu den Praktiken des Lehrens und Lernens sowie zu Unterricht in individualisierter wie kooperativer Form, zu Schülerpraktiken sowie zu Phänomenen der Entgrenzung im Unterricht. Vorangestellt sind zwei Grundfragen qualitativer Unterrichtsforschung: Wie wird Unterricht theoretisch bestimmt? Und welche Folgen hat die Wahl unterschiedlicher Methodologien und Methoden für das Verständnis von Unterricht? Zudem wird die Forschung zu Sprache und Sprechen, zur Performativität des Schulbuchs, zu Bewegungen und Körpern und zu Materialisierungen von Wissen im Unterricht resümiert.
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Der Kompetenzbereich Bewertung im Biologieunterricht
Bewertungskompetenz ist als einer von vier Kompetenzbereichen Teil einer naturwissenschaftlichen Grundbildung, die 2004 als oberstes Bildungsziel mit den nationalen Bildungsstandards eingeführt wurde. Allerdings stellt der Kompetenzbereich Bewertung für viele Biologielehrerinnen und -lehrer noch immer eine große Herausforderung dar. Diese Handreichung vermittelt wesentliche Grundlagen von Bewertungskompetenz und stellt Möglichkeiten zur systematischen Konstruktion von Lernaufgaben für diesen Kompetenzbereich vor. Des Weiteren wird gezeigt, dass es bereits mit kleinen und zeitlich wenig aufwendigen Lernaufgaben möglich ist, einen Beitrag zur Kompetenzentwicklung im Bereich Bewertung zu leisten.
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Handbuch schulische Inklusion
Sozialwissenschaftlich und pädagogisch: Inklusion in der Schule. Das Handbuch stellt zentrale Diskurse und theoretische Grundlagen zur schulischen Inklusion aus einer sozialwissenschaftlich geprägten pädagogischen Perspektive dar. Es beschäftigt sich mit Fragen von Inklusion und Exklusion im Bildungsbereich und bietet eine Einführung in die Thematik wie auch eine Reflexionsfolie für die Praxis schulischer Inklusion. Ein Grundlagenwerk für alle, die im Bereich Schule arbeiten.
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Kommunikation in der Schule
Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil jeder Lehr- und Erziehungstätigkeit: Im schulischen Alltag ist sie unverzichtbares Werkzeug bei der Unterrichtsgestaltung und der Vermittlung von Lerninhalten aber auch beim Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten, Eltern und Lernenden. Das Lehrbuch bietet einen umfassenden Überblick zum Thema „Kommunikation in der Schule“ und legt dabei den Fokus auf relevante Aspekte der direkten interpersonalen Kommunikation (z.B. nonverbale Kommunikation, Gruppenkommunikation) und der medienvermittelten Kommunikation (z.B. im Rahmen von virtuellen Lernszenarien, Mobilkommunikation). Zusätzlich nimmt es aktuelle Themen wie Krisenkommunikation, Cyber-Mobbing in den Blick und bietet Praxisempfehlungen zur Unterrichtssituation und zum schulischen Alltag. Online-Material ergänzt das Buch um weitere Themen. Was ist Kommunikation? Was ist und wie lässt sich Kommunikations- und Medienkompetenz im Schulalltag vermitteln? Dieses Buch richtet sich an Studierende und Lehrende aller Schularten, die sich mit Grundlagen und Praxis von Kommunikation im Schulalltag befassen.
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Soziale Arbeit in der Behindertenhilfe
Der Autor gibt einen Überblick über die professionellen Beiträge und Konzepte der Sozialen Arbeit in der Behindertenhilfe. Er erläutert unter anderem verschiedene Hilfeformen, die in Anspruch genommen werden können, beschreibt wichtige Methoden sowie sozialethische und handlungstheoretische Grundlagen der Sozialen Arbeit. Insbesondere Studierende erhalten damit einen guten Einblick in die Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit in der Behindertenhilfe. Für die 2. Auflage wurde das Studienbuch vollständig überarbeitet.
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Materialgeleitetes Arbeiten einfach umsetzen
Selbstständigkeit fördern – Heterogenität berücksichtigen Materialgeleitetes Arbeiten einfach umsetzen – mit diesem Band kein Problem! Diese Arbeitsweise ist eine ideale Möglichkeit, um die Selbstständigkeit von Schülern im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung zu fördern. Gleichzeitig ist mit dieser Methode eine Berücksichtigung der Heterogenität Ihrer Schülerschaft leicht möglich. Individuelle Lernziele können festgelegt und Lernfortschritte dokumentiert werden. Schritt für Schritt zum Materialgeleiteten Arbeiten. Die Befürchtung, dass eine solche Arbeitsweise in Chaos ausartet ist nicht nötig – in diesem Band wird Schritt für Schritt erklärt, wie Materialgeleitete Arbeiten mit Struktur möglich ist, sodass alle Schüler davon profitieren. Der Band beinhaltet zum einen eine detaillierte Beschreibung der Umsetzung des Konzepts in der Praxis. Zum anderen bietet er exemplarisches Material zu den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht, anhand dessen, Sie sofort mit der Arbeit beginnen können. Das besondere Plus: Im Zusatzmaterial finden Sie alle Kopiervorlagen auch im veränderbaren Word-Format, sodass Sie die Materialien schnell individuell anpassen können..
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Schulsozialarbeit inklusive
Inwiefern stellt Inklusion eine Herausforderung für die Schulsozialarbeit dar? Welche Aufgaben hat die Schulsozialarbeit in diesem Kontext? Welchen konkreten Beitrag können die schulischen Akteure für die Gestaltung eines inklusiven Schulsystems leisten?Das Werkbuch »Schulsozialarbeit inklusive« stellt an zahlreichen Fällen und Materialien vor, was Schulsozialarbeit im Rahmen von Inklusion bedeutet und gibt Anregungen und Anstöße für die pädagogische Arbeit. Die Autorinnen fassen das Verständnis von Inklusion kompakt zusammen und beschreiben die Herausforderungen für die Schulsozialarbeit. Sowohl für das Selbststudium als auch für die Gruppen- bzw. Teamarbeit in der schulischen Praxis und die Aus- und Weiterbildung liefert das Buch differenzierte Inhalte mit entsprechenden Themen, Fragestellungen, Reflexionshilfen, Methodentipps, Aufgaben und Literaturverweisen. Christin Haude (M.A.) ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim. Themen wie Frühe Kindheit, Schulsozialarbeit, Chancengleichheit, Menschenrechte, Diversity und Inklusion gehören zu ihren Arbeits- und Interessenschwerpunkten.
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Religiöse Sonderwege
Die argumentierende Teilnahme am Dialog mit anderen Religionen und Weltanschauungen und die kompetente Unterscheidung von lebensförderlichen und lebensfeindlichen Formen von Religionen sind ein zentrales Anliegen kompetenzorientierten Religionsunterrichts. Für die Förderung dieser Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern benötigen Lehrkräfte selbst grundlegendes Handwerkszeug und Kompetenzen.Dieses Werk liefert in kompakter Form 1. Informationen zu in der Gegenwart bedeutsamen weltanschaulichen und religiösen Gemeinschaften wie Evangelikalen, neuapostolischen oder esoterischen Gruppen, aber auch zu fundamentalistischen Gruppierungen. Es bietet 2. Hilfestellung dabei, die Wahrheitsansprüche dieser religiösen und weltanschaulichen "Sonderwege" religionsdidaktisch reflektiert für den Unterricht aufzubereiten. Darüber hinaus werden 3. Lehrkräfte bei der Ausbildung einer praktisch-theologischen Beratungskompetenz unterstützt, um angemessen und verantwortlich mit Schülerinnen und Schülern umgehen zu können, die einer jeweiligen Gruppierung angehören. Der Band ist insbesondere für die Vorbereitung im Referendariat und im Berufseinstieg als Religionslehrerin und -lehrer eine wichtige Bereicherung! Prof. apl. Dr. Stefanie Pfister ist Lehrerin für Ev. Religionslehre, Sport, Deutsch und Praktische Philosophie an einer Realschule und Privatdozentin am Fachbereich Evangelische Theologie/Religionspädagogik an der WWU Münster. 2014 war sie Lehrpreisträgerin für hervorragendes Engagement in der Lehre der TU Dortmund.
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Unterrichten in der digitalen Welt
Wie können wir die Digitalität für Unterricht und Schule sinnvoll und nachhaltig nutzen? Was macht guten digitalen Unterricht aus? Wo sind Herausforderungen, aber auch Gelingensfaktoren? Braucht es überhaupt noch eine Lehrkraft in Zeiten von Smartphone und Co.? Welche Kompetenzen benötigen Schüler und pädagogische Fachkräfte für den Unterricht in der digitalen Welt? Die Autoren Dirk Purz und Simon Hartmann schildern die Grundlagen des Lernens und Lehrens in der digitalen Welt und geben Tipps für guten digitalen Unterricht. Neben einer Einbettung der Digitalität in traditionelle Lerntheorien und Didaktik-Konzepte erwarten den Leser zahlreiche methodische Impulse für den eigenen Unterricht. Weiterhin werden Fragen der Schüler- und Lehrerrolle im digitalen Zeitalter betrachtet und Reflexionsanstöße für die pädagogische Haltung gegeben. Dirk Purz, ev. Theologe und Pfarrer aus dem Ruhrgebiet, war fast 15 Jahre lang in der Gemeinde Gelsenkirchen-Schalke tätig, außerdem als Personalberater in der Ev. Kirche von Westfalen. Er ist systemischer Organisationsentwickler, Supervisor, Lehrcoach, PR-Referent und Lektor. Seit 2011 arbeitet er als Dozent am Pädagogischen Institut der Ev. Kirche von Westfalen, wo er angehenden Lehrern und Lehrerinnen Grundlagen für digitalen Unterricht vermittelt.
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Begleitest du noch oder lehrst du schon wieder?
Schülerorientierung, Projektunterricht, Kompetenzorientierung, Differenzierung, Individualisierung, Feedback, Steuerung, Instruktion, Konstruktion, Lernbegleitung, entdeckendes und gemeinsames Lernen – worauf kommt es beim Unterrichten wirklich an? Wie kann dafür gesorgt werden, dass Kinder oder Jugendlichen ihre Ziele erreichen?Michael Fröhlich nutzt die Metapher des Hausbaus, um anschaulich zu demonstrieren, was guten Unterricht ausmacht. Er unterscheidet Fundamente und Gerüste, tragende Balken mit Wänden, Fenstern und Decken – also Zimmer als zentrale Einheiten – sowie Dachterrassen mit den Ausblicken, die sie ermöglichen. Lehrerinnen und Lehrer, die guten Unterricht erteilen, leiten positiv und steuern das Lerngeschehen, indem sie Schülerinnen und Schüler individuell fördern und sie zur Teilhabe an der Auseinandersetzung mit unserer vielfältigen und heterogenen Welt befähigen und dazu, mit anderen Menschen und mit Differenzen umzugehen. Fröhlich zeigt Lernen als Fundament, passende Lernzugänge und Lernunterstützungen bei Aufgabenstellungen in konstruktiver Lernatmosphäre, selbsttätig und selbstwirksam Lernende. Unterrichtsphasen und funktionale Steuerungsarten erweisen sich als Gerüste, Problemorientierung und Kompetenzorientierung, aber auch Individualisierung und Inklusion als tragende Wände, die Ausblicke auf das erlauben, was hinter den Fenstern liegt.
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Starterheft Referendariat
Starterheft Referendariat
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Erziehung und Beziehung im Fokus der Schulberatung
Die Idee, Erziehung aus Sicht der Schulberatung in den Fokus einer Sonderausgabe zu rücken, entstand im persönlichen Austausch auf den jährlich stattfindenden Dienstbesprechungen für Beratungslehrkräfte und Schulpsychologen. Der Band richtet sich an Schulleitungen, Beratungslehrkräfte und Schulpsychologen aller Schularten und zeigt auf, welchen Beitrag Schulberatung leisten kann, damit Erziehung in Schule und Familie gelingt. Basierend auf einem Erziehungsverständnis, das eine gelingende Beziehungsgestaltung in den Mittelpunkt stellt, werden pädagogisch-psychologische Handlungsmöglichkeiten zu unterschiedlichen beratungsrelevanten Themenfeldern vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf Konzepten für die Praxis, die sich in der Arbeit mit Erziehungsberechtigten, Lehrkräften, Kindern und Jugendlichen bewährt haben. Die angeführten Interventionsansätze stammen größtenteils aus erster Hand und bieten ein breites Spektrum von Einzelmaßnahmen bis hin zu umfassenden Programmen.
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 3
Thematisch widmet sich der Band einem schulischen Imperativ, der in dem Begriff „digitale Pädagogik“ ausgedrückt wird.Beiträge:– Informationskultur 4.0: Bloß nicht den Überblick verlieren! Digitalisierung und ganzheitliche Medienbildung in der Schule– Innovatives Lernen mit und über Internetforen am Beispiel des naturwissenschaftlichen Unterrichts– Verknüpfung virtueller und realer Lernwelten in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern– Nachhaltige Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik durch digitalen, applikations- und modellbasierten Unterricht– Vom Papier zum TabletIm Dialog– Digitale Pädagogik – Zwischen Realität und VisionSabrina Gerth, Günter Nimmerfall und Gregor Örley im Gespräch.
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Ist doch logisch! - Argumentieren üben
Wer philosophiert, der argumentiert. Dies setzt jedoch ein Verständnis von Argumentationsformen und -strategien, dem logischen Aufbau eines Arguments und möglichen Fehlern beim Argumentieren voraus. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, die Argumentations- und -kritikfähigkeit der Lernenden zu schulen. Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, ihren eigenen (ethischen) Standpunkt klar und stringent darzulegen und ihn nachvollziehbar und strukturiert gegenüber anderen zu begründen. Zugleich schulen sie ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen. Diese Unterrichtseinheit führt ein in unterschiedliche Argumentationsmuster, beginnend mit den klassischen Syllogismen des Aristoteles, über das Toulmin-Schema, bis hin zum Stufenmodell sittlicher Urteilsfindung von Heinz Eduard Tödt.
Gesamtwerk
Kinder- und Jugendliteratur
In allen Schulformen und -stufen ist der Umgang mit Kinder- und Jugendliteratur im (Deutsch-) Unterricht verbreitete Praxis. Dieses utb gewährt Einblicke in grundlegende historische und systematische Aspekte des Gegenstandes, die für diese Praxis besonders relevant sind. Nach einem Blick auf die historischen Anfänge treten die heute aktuellen Genres, Formen und Themen in den Vordergrund. Leserbezogene und didaktische Fragen der Kinder- und Jugendliteratur finden in allen Teilen des Buches besondere Berücksichtigung. Für die 3. Auflage wurde das Buch vollständig aktualisiert und um ein Kapitel zu den Medien der Kinder- und Jugendliteratur ergänzt.
Gesamtwerk
Grundschulpädagogik
Die Leser erhalten Einblick in wichtige Themenfelder der Grundschulpädagogik. Mit Vertiefungsfragen und Hinweisen auf Grundlagentexte wird der Einstieg in bildungswissenschaftliche Themenstellungen wie Grundschuldidaktik, Inklusion, Heterogenität, Übergänge der Grundschule oder Ganztagsschulentwicklung ermöglicht. basics: Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Merksätze, Definitionen und Boxen erleichtern das Lernen; Prüfungsfragen fordern das Verständnis; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach.
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