Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 2)
In der Reihe „Hilfe, meine Schule wird digital“ bekommen Sie einen Eindruck davon, was Digitalisierung bedeutet, welche Risiken und Chancen diese bietet und wie man die Herausforderungen der eigenen Schule auf deren individuellen Weg begleiten sollte. In diesem zweiten Teil der Reihe geht es um die Vorarbeit der Vorarbeit. Ziel ist es, sich einen groben Überblick zu verschaffen welche Herausforderungen, aber auch Chancen in der Digitalisierung ihrer Schule stecken können. Befassen Sie sich im Vorfeld mit eventuellen Stolpersteinen, die ihrer Schule auf dem Weg zur DPLC (=“digital“ profesional learning community) kreuzen können, so sind Sie später sicherer im Umgang mit dessen Bewältigung.
Gesamtwerk
Unterstützte Kommunikation in vorschulischen Handlungsfeldern
Kinder mit eingeschränkter oder fehlender Lautsprache erleben Beeinträchtigungen in ihren täglichen kommunikativen Bedürfnissen, die sich auf ihre Gesamtentwicklung auswirken. Umso wichtiger ist ein, bezogen auf die Lebensspanne, frühzeitiger Einsatz pädagogischer und therapeutischer Maßnahmen zur Erweiterung kommunikativer Möglichkeiten. Diese fasst man unter dem Begriff „Unterstützte Kommunikation“ (UK) zusammen. Die Anwendung von Methoden aus dem Fachgebiet der UK und damit die adäquate Versorgung der Kinder sind in großem Maße von den Kompetenzen der Fachkräfte in Frühförderstellen, Sozialpädiatrischen Zentren, integrativen Kindertagesstätten, therapeutischen Praxen und Beratungsstellen abhängig. Die vorliegende Studie untersucht deshalb, welchen aktuellen Herausforderungen Fachkräfte aus den vorschulischen Handlungsfeldern im Einsatz von UK begegnen, um schlussfolgernd Handlungsempfehlungen für Professionalisierungsmaßnahmen zu formulieren. Es werden auf Grundlage der Ergebnisse sowie deren theoretischer und konzeptioneller Einordnung mittels eines an UK adaptierten Professionalisierungsmodells Handlungsempfehlungen für Fort- und Weiterbildungen formuliert. Nur wenn Fachkräfte im Bereich UK bedürfnisgerecht professionalisiert werden, können sie betroffenen Kindern die Möglichkeit zur Kommunikation und Teilhabe schaffen.
Gesamtwerk
"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 1)
Das Thema Digitalisierung ist derzeit in aller Munde und stellt Schulen sowie deren Kollegien vor eine riesengroße Aufgabe. Oftmals führt das „Monster“ Digitalisierung vor Ort zu einem Ohnmachtsgefühl oder scheint ein Thema zu sein, dessen sich nur die „Speziallehrkräfte“ annehmen. Dabei bietet Digitalisierung eine echte Chance für Schulen sich Weiterzuentwickeln und damit letztendlich ihre Unterrichtsqualität zu verbessern. Doch dieser Weg zur digitalen Schule kann nicht einfach mal so übers Knie gebrochen werden, sondern muss gelenkt und begleitet sein, was in besonderem eine Aufgabe der Schulleitung darstellt. In dieser Reihe erhalten Sie einen Eindruck davon, was Digitalisierung bedeutet, welche Risiken und Chancen diese bietet und wie man die Herausforderungen der eigenen Schule auf deren individuellen Weg begleiten sollte. In diesem ersten Beitrag soll geklärt werden, was Digitalisierung bedeutet und bedeuten kann.
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Gesamtwerk
Wikipedia im Geschichtsunterricht
Wikipedia ist für Schülerinnen und Schüler in der Regel der erste Anlaufpunkt, wenn es darum geht, unbekannte Sachverhalte zu recherchieren. An Schulen ist die Online-Enzyklopädie damit Realität, ob gewollt oder nicht. Dieser Band erschließt die Wikipedia im Kontext historischen Lernens. Neben Problemen wendet er sich vor allem den Chancen zu, die in einer Nutzung liegen, die über den alltäglichen Gebrauch als bloße Informationsquelle hinausgeht. In der kritischen Auseinandersetzung mit Informationen aus der Wikipedia, wird der eigene Umgang mit Geschichte hinterfragbar. Schülerinnen und Schüler können so eine skeptische Grundhaltung erwerben und pflegen. Der Band bietet hierzu zahlreiche unterrichtspraktische Beispiele.
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Webinar: Kollaborative Webanwendungen für den Fernunterricht
In diesem #excitingedu-Webinar dreht sich alles um digitale Tools, mit denen Lehrkräfte die Arbeit ihrer SuS unterstützen können. Das bezieht sich aktuell konkret auf das Homeschooling, kann darüber hinaus aber auch in dem alltäglichen Unterrichtsgeschehen von Vorteil sein. Unser Experte Andreas Hofmann widmet sich unter anderem dem Erstellen von Wochenplänen oder dem Einholen von Feedback. Hierzu stellt er verschiedene Anwendungen zum kollaborativen Arbeiten vor.
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Unterricht aus der Ferne
Die so genannte “Corona-Krise” ist eine große Herausforderung für die Gesellschaft. In dieser Zeit besteht die Gefahr, dass Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien benachteiligt werden. Viele Schülerinnen und Schüler haben Schwierigkeiten ihren Alltag zu rhythmisieren. Damit der Bildungserfolg nicht vom Elternhaus abhängt, muss die Schule den Rahmen für die soziale Gerechtigkeit setzen! Viele Lehrerinnen und Lehrer sind sich unsicher, wie sie den Online-Unterricht gestalten können. Sie haben mit dieser Unterrichtsform wenig Erfahrung und bevorzugen daher meist lieber das Versenden von Aufgaben per Mail. Jedoch ist die persönliche Präsenz des Lehrers gerade in dieser Zeit der sozialen Distanzierung enorm wichtig. In diesem Beitrag gehe ich auf die Unterrichtsmethoden Videokonferenzen und YouTube-Lernkanäle ein. Probieren Sie es einfach einmal aus. Sie werden erleben, wie wertvoll und vor allem spannend die Annahme dieser digitalen Herausforderung sein kann!
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Lerncoaching in Zeiten der Coronakrise
Sie stehen vor einer herausfordernden Situation: Durch das Home-Learning sind alle Schülerinnen und Schüler von heute auf morgen in eine Situation des selbsttätigen Lernens katapultiert worden. Sie sind gefordert, Ihre Unterrichtsvorhaben zu digitalisieren und in virtuelle Klassenzimmer zu verlegen. Sie sollen Aufgaben für das Lernen zu Hause zur Verfügung stellen und darüber den Unterricht fortführen. Diese Aufgaben, die nicht immer auf Anhieb dafür geeignet sind, erfolgreiches und selbstwirksames Lernen zu initiieren, treffen auf Kinder und Eltern, die mit einem vollkommen veränderten Alltag zurechtkommen müssen. Eine Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler in dieser Situation zu unterstützen, bietet das so genannte Lerncoaching Kieler Modell. Wie dies genutzt werden kann, legen wir in den folgenden Abschnitten dar, indem wir nach einer Begriffsklärung die aus unserer Sicht zentralen Aspekte des Coachingprozesses fokussieren: die Haltung als grundsätzliche Voraussetzung und die Fragen als wichtigstes Tool des Lerncoaches.
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Das Kreuz der Elementardidaktik
Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den Lehr- und Lernprozessen in der Kita und entwickelt mit dem elementardidaktischen Kreuz die Möglichkeit, das gesamte Feld der gezielten und zieloffenen Lernsituationen abzubilden. Hierdurch gelingt es aufzudecken, dass „Didaktik“, im Verständnis der Fachkräfte lediglich einen kleinen Part ihrer Arbeit beschreibt: die gezielte Beschäftigung. Demgegenüber liegt der Schwerpunkt ihres Handelns in der Förderung der intuitiven Lernkunst (Mathetik) der Kinder. Die Untersuchungsergebnisse zeigen auf, dass insbesondere die nicht intendierten Lernprozesse der Kinder, die von den Fachkräften beobachtet werden, nachfolgend zu einem intensiven didaktischen Geschehen führen. Diese „selbstlaufenden didaktischen Bewegungen“ stehen maximal konträr zu der Auffassung, Didaktik sei ein bewusstes und intendiertes Arrangement von Zeit, Raum, und Handlung im Sozialen. Sie kennzeichnen damit die Besonderheit der Elementardidaktik.
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Die dienstliche Beurteilung
Die Zuständigkeiten zur Anfertigung dienstlicher Beurteilungen für Lehrkräfte sind in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich geregelt. In einigen Bundesländern sind Schulaufsichtsbeamte für deren Erstellung zuständig. In anderen Bundesländern sind die Schulleiter zuständig. Unabhängig von der Frage der Zuständigkeit ist die Schulaufsicht für eine ordnungsgemäße Wahrnehmung dieser Aufgabe verantwortlich, um die Beachtung der Grundsätze einer rechtsstaatlichen Verwaltung sicherzustellen.
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Der Balanceakt der Schulleitung im Umgang mit der Vielfalt im Kollegium
Sie kennen die Situation bestimmt aus Ihrem eigenen Schulalltag – sowohl in kleinen als auch in großen Kollegien gibt es eine große Vielfalt an Kompetenzen, Verhaltensweisen und Haltungen. Als Schulleitung müssen Sie diese Vielfalt berücksichtigen und alle Lehrkräfte gleichermaßen einbeziehen. Der Beitrag erläutert die wichtige Rolle der Personalführung und gibt Ihnen Impulse, wie Sie sowohl mit sehr engagierten und kompetenten als auch mit weniger kompetenten und unmotivierten Lehrkräften umgehen können.
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Führungsstrategien in komplexen Situationen
Als Schulleitung sind Sie täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Der Beitrag liefert Anregungen, wie Schulleitungen mit den Turbulenzen im Schulalltag umgehen sollten und wie Diskontinuitäten produktiv begegnet werden kann.
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Systemisch denken
Welche Bedeutung hat theoretisches Wissen für pädagogisches Alltagshandeln? Am Beispiel des systemischen Denkens wird mittels einer Fallstudie dargestellt, wie hilfreich theoretisches Wissen für die Lösung pädagogischer Fragen sein kann.
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Diskussionskulturen
Können Diskussionsrunden nach dem Vorbild einer Polit-Talkshow im schulischen Kontext sinnvoll sein? In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sich Polit-Talkshows im Fernsehen als eine eigenständige kommunikative Praxis beschreiben lassen. Auf diese Weise werden Eigenschaften der Talkshows erklärbar, die ansonsten häufig Anlass zu pauschaler Kritik bieten. Es wird deutlich gemacht, dass Talkshows spezifischen Bedingungen unterliegen und entsprechend auch (nur) spezifische Zwecke erfüllen.
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Schule.digital.jetzt -2
Schule.digital.jetzt -2
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Wiederaufnahme des Schulbetriebs
Mit der schrittweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebs stehen alle Beteiligten vor großen Herausforderungen: Wie sollen Arbeits- und Klassengruppen eingeteilt werden? Wie sieht Unterrichtsgeschehen aus? Wie kann man digitale und analoge Lehr-/Lernsettings miteinander verknüpfen? All diese Fragen bespricht der Autor Bob Blume in der vorliegenden Handreichung und gibt praktische Tipps, wie die Gestaltung von Unterricht nach der Corona-Pandemie aussehen kann. Hilfreiche Checklisten und Vorlagen unterstützen Sie und Ihre Schüler dabei, die neuen Herausforderungen zu meistern. Inhaltliche Schwerpunkte: ausführlicher Ratgeberteil - auch als Checkliste nutzbar | Organisationshilfe "Kanban-Board" | Checkliste "Technische Aussttattung" | Anleitung "Namenschilder".
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Hygienemaßnahmen in der Schule
Nach den Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie geht das Schulleben vielerorts wieder los. Doch so "normal" wie vor einigen Monaten läuft die Schule im Moment nicht ab, da strikte Hygienemaßnahmen beachtet werden müssen. Damit Ihre Schüler die Vorgaben immer vor Augen haben, finden Sie im Folgenden Vorlagen für wichtige Hygienemaßnahmen in der Schule. Ausgedruckt und laminiert erinnern diese Ihre Schüler daran, was es in der Schule zu beachten gilt, um sich und andere zu schützen. Außerdem gibt es eine einfache Bastelanleitung für eine Mund- und Nasenmaske, die Sie mit Ihrer Klasse schnell und ohne Nähmaschine im Unterricht herstellen können. Bleiben Sie gesund! Inhaltliche Schwerpunkte: Fotoanleitung zur Herstellung einer Maske | Poster und illustrierte Vorlagen zu den Hygienerichtlinien | Hinweise zur Umsetzung der Hygienevorgaben.
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Schulen in kritischer Lage
Die Arbeit an Schulen in kritischer Lage ist oft schwierig. Deshalb hat das Thema eine hohe Aktualität für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte. In dieser Ausgabe berichten u. a. Schulleitungen, Schulpsychologie und Schulaufsicht über Möglichkeiten der erfolgreichen Entwicklung und Unterstützung von Schulen in kritischer Lage. Die Arbeit an Schulen in kritischer Lage ist oft schwierig. Deshalb hat das Thema eine hohe Aktualität für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte. In dieser Ausgabe berichten u. a. Schulleitungen, Schulpsychologie und Schulaufsicht über Möglichkeiten der erfolgreichen Entwicklung und Unterstützung von Schulen in kritischer Lage.
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Tools
Der Begriff „Tools“ wird in erster Linie häufig im Zusammenhang mit technischen Geräten, Programmen und Computern erwähnt und mit diesen in Verbindung gebracht. Und so denken wir natürlich zuerst an digitale Hilfsmittel. Ein Tool ist aber nicht immer etwas Technisches. So gibt es auch analoge Tools ganz ohne Bildschirm und Hardware, die uns den Alltag sowie das Lernen erleichtern können. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe 320 der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT eine differenzierte Sicht auf „Tools“ wie Audiostifte, Geoboard und andere digitale Arbeitsmittel, aber auch auf Schulbücher, Radio und Geobrett.
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Didaktische Reduktion
Jeder Lehrende kennt das Problem: Die Komplexität der Lerninhalte nimmt ständig zu, gleichzeitig steht immer weniger Zeit für Lernprozesse zur Verfügung. Martin Lehner zeigt, wie man komplexe Sachverhalte ohne falsche Vereinfachung so aufbereitet, dass sie auch in kurzer Zeit zu verstehen sind. Abhängig von den jeweiligen Rahmenbedingungen kann es sich bei der Didaktischen Reduktion sowohl um eine Reduktion der Stofffülle (Auswahl) als auch um eine Reduktion der inhaltlichen Komplexität (Konzentration und Vereinfachung) handeln. Martin Lehner führt in Konzepte der didaktischen Reduktion ein und gibt konkrete Hinweise für die tägliche Lehrpraxis. Ein Buch, für das jeder Lehrer und Dozent dankbar sein wird.
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Lehren und Lernen mit der Fallstudienmethode
Der Autor möchte den Leserinnen und Lesern mit seinem Buch praxisbezogene Anregungen bieten und sie in die Lage versetzen, ihre eigene Praxis zu hinterfragen. Ausführlich wird auch auf neue Entwicklungen Bezug genommen, die sich sowohl in der Didaktik der Fallstudienmethode wie auch durch lerntechnologische Veränderungen (social media) bedingt abzeichnen.
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Soziale Frage 4.0
Die Soziale Frage – historisch gewachsen und wieder hochaktuell. Das Lehrbuch erörtert in gesellschaftsanalytischer Herangehensweise, welche Rolle Soziale Arbeit in der sozialen Entwicklung einnimmt. Verschiedene Aspekte sozialer Ungleichheit werden hierbei aufgegriffen wie Erwerbslosigkeit, steigendes Armutsrisiko, Obdachlosigkeit und Prekarität in den Industrienationen. Das Buch analysiert die wichtigsten Brennpunkte in der Geschichte der Sozialen Frage bis heute und zeigt, was die Soziale Arbeit aus der Vergangenheit lernen kann.
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Keinen Schüler vergessen
Es sind herausfordernde Zeiten, in denen Sie trotzdem versuchen, jedem Schüler gerecht zu werden. Wie kann dies auch dann gelingen, wenn Sie Ihren „Pappenheimern“ nicht mehr gegenübersitzen, sondern am heimischen Bildschirm? Hier soll es um Möglichkeiten und Chancen des Distanzlernens gehen mit Tipps und Tricks für den neuen Alltag. Erste Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften zeigen, worauf es ankommt.
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Lehrergesundheit in Corona-Zeiten
Die Corona-Pandemie hat nicht nur Auswirkungen auf das öffentliche Leben. Die Schulen sind geschlossen und Ihre Schüler müssen so gut es geht für das Lernen zu Hause zu versorgt werden. Aber Sie sind nicht nur Lehrkraft – jenseits der Schulschließungen trifft Sie die Corona-Pandemie auch ganz persönlich. Sicherlich haben Sie viele offene Fragen und Ihr Alltag hat sich mehr oder weniger stark verändert. Dabei mental ausgeglichen, positiv und fokussiert zu bleiben, fällt vielen von uns nicht immer leicht. Daher möchten wir Sie mit diesem Material dabei unterstützen.
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Wie entsteht Motivation und Verbindlichkeit?
Was motiviert Menschen und wodurch wird Motivation zerstört? Verbindlichkeit und ein angemessener Umgang mit Widerstand spielen dabei eine wesentliche Rolle sowie die Konzentration auf die drei Kernaufgaben von Schulleitung. Wie Sie wirksam führen und damit motivieren, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Selbstführung als Fundament
Im Führungsalltag kommen wir immer wieder in Situationen, die uns herausfordern, stressen oder vielleicht auch überfordern. Höher, schneller, weiter – oft müssen Schulleiter mit vielen Anforderungen und Erwartungen jong-lieren. Sie befinden sich meist im Spannungsfeld des staatlichen Systems, des Kollegiums und ihrer eigenen Vorstellungen und kommen dabei an ihre Grenzen. Ein Grundstein für die Team- und Systemführung ist die eigene Selbstführung, denn nur, wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen. Durch die eigene Selbsterkenntnis gewinnen wir für uns mehr Klarheit und Transparenz, die uns zum einen im Inneren Halt gibt und zum anderen ebenso eine gewisse Struktur im Außen aufbaut.
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