Unterrichtsmaterialien Planen von Texten: Ganze Werke Seite 135/153
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Deutsch
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Gesamtwerk
Die Kommasetzung bei Aufzählungen üben – ein Lernzirkel
„Meine Tante Anna Lars Jens und Holger kommen mit.“ Wissen Sie so, wie viele Personen mitkommen, ob es vier oder fünf sind? Gewiss nicht, denn Sie haben sicher zutreffend festgestellt, dass die Kommas fehlen. Ob zwischen „Tante“ und „Anna“ ein Komma steht, ist bedeutungsunterscheidend. Steht keines, so handelt es sich um eine Person, eben „Tante Anna“, befindet sich jedoch ein Komma zwischen den beiden Wörtern, so sind zwei Personen gemeint, die Tante und Anna. Kommas dienen dazu, Texte übersichtlicher zu gestalten und Missverständnisse zu vermeiden. Deshalb ist es für die Lernenden hilfreich und notwendig, die Kommasetzung und speziell die bei Aufzählungen zu erlernen. Denn dadurch erhalten sie einen besseren Einblick in die Struktur von Sätzen, wodurch das Textverständnis und die Fähigkeit, grammatisch korrekte Sätze zu formulieren, gefördert wird.
Gesamtwerk
Un-sagbar?
Was ist das? Es ist grün. Es ist ein Fabelwesen. Es kann Feuer speien. Sicher haben Sie es schon erraten! Der Drache ist es. Beim Bildkartenspiel beschreiben Ihre Schüler sich gegenseitig Spielzeuge, Sportgeräte und Dinge des Alltags. Die Differenzierung erfolgt über unterschiedlich gestaltete Hilfen. So kann un-sagbar witzig gespielt und dabei das mündliche Beschreiben geübt werden. Los geht’s!
Gesamtwerk
Ich finde das gut, weil ... – Mündlich argumentieren
Endlich ein eigenes Handy! Mehr Bus-Scouts für einen sicheren Schulweg! Wenn Ihre Schüler eigene Interessen durchsetzen wollen, brauchen sie gute Argumente. Und sie müssen sie überzeugend vorbringen, ohne andere vor den Kopf zu stoßen. Üben Sie mit Ihren Schülern, wie diese ihre Interessen sachlich und fair sowie glaubhaft vertreten können. Ein Rollenspiel bietet die Gelegenheit, die eigene Überzeugungskraft spielerisch zu erproben und zu trainieren. Dazu gehört natürlich auch, ein Argument folgerichtig und stringent zu formulieren. Themen aus der Erfahrungswelt Ihrer Schüler motivieren zu einer eingehenden Auseinandersetzung mit dem fairen und sicheren Argumentieren. Anregungen zur Binnendifferenzierung unterstützen Sie dabei, die individuellen Stärken und Schwächen Ihrer Schüler zu berücksichtigen.
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Gesamtwerk
Kein Kummer mit dem Komma!
Viele Schülerinnen und Schüler setzen Kommas eher „nach Gefühl“ als aufgrund erlernter Regeln. So sind Fehler bei der Kommasetzung häufig. Das soll dieses Stationenlernen ändern: Ihre Schülerinnen und Schüler wiederholen die grundlegenden Regeln für die Kommasetzung zwischen Haupt- und Nebensatz und lernen, Konjunktionen, Relativpronomen und Fragewörter als Erkennungszeichen zu nutzen. An verschiedenen Lernstationen üben sie, Kommas bewusst und grammatisch begründet zu setzen. So gewinnen sie bei der Zeichensetzung Sicherheit und sind für den nächsten Aufsatz optimal gerüstet!
Gesamtwerk
Lesen mal anders
Wie können wir die Kinder beim Lesen durch spielerische bis anspruchsvolle Lesetechniken unterstützen? Zum Beispiel, indem wir ihnen vielfältige Angebote machen und die Klassenlektüre nach Niveau und Interesse differenzieren. Die Leseförderung blüht wie nie – was lässt sich in der Grundschule konkret umsetzen? Bieten Sie den Kindern vielfältige Lesestoffe an, denn Lesefähigkeit und Neugier auf einen Stoff oder eine Geschichte sind so verschieden wie die Kinder, die wir jeden Tag vor uns haben. Das gelingt beispielsweise mit einem wandernden Leserucksack oder einem Tag, an dem sich die ganze Schule in ein Vorleseparadies mit ganz verschiedenen Angeboten verwandelt.
Von Anfang an zum Lesen motivieren
Die Kinder von Anfang an zum Lesen zu motivieren, sie bei der Entdeckung der Buchstaben zu begleiten und ihnen zu helfen, die Buchstaben zu einer Geschichte zu verweben, sind schon wichtige Anliegen unserer Unterrichtsideen für die Jüngsten. Mit den Unterrichtsideen dieser Ausgabe können Sie Ihre Kinder dabei unterstützen zu Wanderern in Büchern zu werden.
Aus dem Inhalt
Bilderbücher im ersten Schuljahr – ein kurzer Erfahrungsbericht
Leseorte
Literarisches Leben im Schulalltag
Lesepuzzle: Wir lesen gemeinsam
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Argumentieren -Perspektiven entwickeln- Probleme..
Mündliche Beiträge müssen thematisch in den Gesprächsprozess einggeliedert, auf unsere Partner abgestimmt und mit unserer Person in Beziehung gesetzt werden. Argumentiert wird dann – und nur dann, wenn durch Einwände, kritische Nachfragen oder Bedenken Äußerungen gestützt und begründet werden.
Perspektiven entwickeln und Probleme lösen
Der Schwerpunkt "Perspektiven entwickeln" stellt die Bedeutung der Perspektivität des Argumentierens in den Mittelpunkt: Sobald wir unseren Standpunkt verändern, nehmen wir unterschiedliche Dinge an Sachverhalten wahr – und dies führt zu unterschiedlichen Argumenten. Der zweite Schwerpunkt "Probleme lösen" zeigt, dass Argumentieren dann notwendig wird, wenn Schüler echte Probleme lösen und das sprachliche Vorgehen dabei immer wieder auf einer Metaebene reflektiert wird. Mit der Erfahrung, dass Argumentieren eine wichtige Form des Mitgestaltens des sozialen (Schul-)lebens ist, entwickeln Schüler eine Argumentationsbereitschaft und ein Argumentationsverständnis, die gesellschaftsbildend sind.
Aus dem Inhalt:
Eine Diskussion filmen und auswerten
Eine Aufnahmefeier gemeinsam planen
In sieben Schritten zum Argumentieren
Mehrperspektivisch diskutieren
Das Material
8 Karteikarten
3 Folien
CD-ROM mit Arbeitsblättern, Karteikarten, Hörbeispiel
Gesamtwerk
Realismus
"Realismus" ist eine Bezeichnung sowohl für eine Epoche als auch für ein "ästhetisches Programm" des Schreibens über die Wirklichkeit. So laden nicht nur bekannte Schlüsseltexte dazu ein, sprachliche Mittel und Darstellungsabsichten realistischen Schreibens zu untersuchen, sondern auch die realistische Kinder- und Jugendliteratur. Zu welcher Realität Literatur wie Position bezieht, ist eine fruchtbare Frage für den Unterricht: Indem man Möglichkeiten und Grenzen des Realismus innerhalb und außerhalb der Epoche thematisiert, kann man Lernenden helfen, wichtige Einsichten in das Funktionieren und den Sinn von Literatur zu stellen und zu beantworten. Das Praxis Deutsch-Heft "Realismus" beinhaltet Unterrichtsmodelle, die in der Textauswahl und/oder in den methodischen Zugängen zu realistischen Schreibweisen über das weithin Übliche hinausgehen und zeigen, wie kompetenzorientierter Literaturunterricht Einsichten in das Verhältnis von poetischem Text und Wirklichkeit vermitteln kann. Dabei finden sich auch kontrastive Modelle, die Textauszüge aus der Epoche Realismus mit realistischem Schreiben außerhalb der Epoche konfrontieren. Aus dem Inhalt: Realistische Kinderromane auswählen und Zugänge eröffnen Wie ist John Maynard? Gestaltungsweisen einer Ballade vergleichend analysieren und transformieren Strategien realistischen Erzählens in Storms Novelle Hans und Heinz Kirch Magischer Realismus in der Schweigeminute von Siegfried Lenz und Theodor Storms Der Schimmelreiter Die realistische Erzählweise in Chronik eines angekündigten Todes von Gabriel Garcia Marquez
Gesamtwerk
Zeitung macht Schule – Zeitungstexte erarbeiten und eine Klassenzeitung erstellen
Was steht eigentlich alles in der Zeitung und wie kommt es da rein? Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um die Zeitung können Sie in der vorliegenden Unterrichtseinheit mit Ihren Schülern erarbeiten. Und nicht nur das, die Kinder setzen, was sie gelernt haben, auch gleich praktisch um: Sie bilden eine Redaktion und erstellen eine eigene Klassenzeitung. Eine prima Gelegenheit also, um Spaß am Lesen und Schreiben zu vermitteln und gleichzeitig den Umgang mit Medien zu üben.
Gesamtwerk
Sprache: Wege zum Verstehen
Diese allgemein verständliche Einführung in das Phänomen Sprache und die Wissenschaft davon setzt bei alltäglichen Erfahrungen an und führt von da zu zentralen Konzepten der Sprachwissenschaft. Eine Reihe von literarischen und journalistischen Texten über Sprache illustriert die Ausführungen und macht den Band zu einem kleinen Sprach-Lesebuch. Für Studierende ist der Darstellung ein Glossar zum Nachschlagen von Fachbegriffen, ein kommentiertes Literaturverzeichnis und eine systematische Inhaltsübersicht beigegeben. Die 3., überarbeitete Auflage bezieht Veränderungen im Sprachgebrauch und seiner Beschreibung in Wörterbüchern aus den letzten zehn Jahren und Recherchemöglichkeiten zu sprachlichen Fragen im Internetzeitalter ein.
Gesamtwerk
Ein soziales Pflichtjahr für alle? Ein Diskussionsthema
Ein soziales Pflichtjahr für alle? Ein Diskussionsthema
Gesamtwerk
Hund entlaufen! – Eine Vermisstenanzeige mithilfe von Adjektiven schreiben
Diese Übungseinheit soll den Schülerinnen und Schülern verdeutlichen, dass Adjektive unerlässlich sind, um treffende Beschreibungen anzufertigen. Zudem werden Merkmale, zum Beispiel die Kleinschreibung, von Adjektiven wiederholt. Ferner werden die Schülerinnen und Schüler angehalten, sich sprachlich angemessen zu äußern.
Gesamtwerk
Die Erzählung
Genettes „Diskurs der Erzählung“ ist die theoretisch anspruchsvollste, ausgewogenste und kohärenteste, – zugleich aber auch eine hochgradig „praktikable“ Theorie der literarischen Erzählung und insofern ein „Studienbuch“ im besten Sinn des Wortes. Dieses Werk, schreibt Jonathan Culler, „ist unschätzbar, weil es den dringenden Bedarf einer systematischen Theorie der Erzählung befriedigt." Als bislang gründlichster Versuch, die Grundlagen und Techniken des literarischen Erzählens zu analysieren, zu benennen und zu veranschaulichen, wird es allen unverzichtbar werden, die sich mit erzählender Literatur auseinandersetzen. Sie werden hier nicht nur Begriffe für vieles finden, was sie bei der Romanlektüre bemerkt haben; ihre Aufmerksamkeit wird vielmehr auf Strukturen und Techniken der Fiktion gelenkt, die sie vorher nicht wahrgenommen oder deren Bedeutung sie nicht erkannt haben.
Gesamtwerk
Fertig! Was jetzt? Wortschatz
Die beliebten Angebote im Miniformat für viele Gelegenheiten im Schulalltag. Gerne erfüllen wir die Wünsche nach einem erweiterten Angebot der Fertig! Was jetzt? – Reihe. Die neuen Inhalte ermöglichen einen differenzierten Einsatz. Ob als Büchlein, Blöcke oder Karteikärtchen: die vielfältigen Lese- und Wortschatzübungen im Miniformat lassen sich für Hausaufgaben, Vertiefungs- und Freiarbeit einsetzen. Aus dem Inhalt: - Buchstabengesichter - Ein Bild fehlt - Suche das Wort im Wort - Vier Dinge passen - Das pure Gegenteil - Suche das Reimbild - Ähnliche Begriffe - Kammrätsel - Das passt zusammen - Bilderrätsel - Buchstabensalat - Anfangsbuchstaben
Gesamtwerk
Rechtschreiben 2 – Basiswissen Unterstufe
Ist der betonte Vokal lang oder kurz gesprochen? Wenn die Schülerinnen und Schüler das hören, wird die Rechtschreibung einfacher. Kürzungen/Schärfungen und Längungen/Dehnungen können von dieser Grundlage aus gut erarbeitet werden. Wenn die Kinder dann noch das Wort-Stammprinzip und die Wortbausteine erkennen, ist der Weg zum Profi-Rechtschreiben nicht mehr weit. Inhalt: - Kurz und lang gesprochene Vokale - Kürzung / Schärfung - Längung - Stammprinzip - Bausteine: Vorsilbe, Stamm, Endung - Grossschreibung - Verben konjugieren - Wortschatz und Wortfelder - Lernkontrollen Rechtschreiben 2 ist die Fortsetzung von Rechtschreiben 1, welches sich vor allem am lauttreuen Schreiben orientiert.
Gesamtwerk
Rechtschreiben 1 – Basiswissen Unterstufe
Rechtschreiben in den ersten zwei Schuljahren bedeutet lauttreues Schreiben. Die Kinder werden sich der einzelnen Laute bewusst und lernen die verschiedenen Vokale und Konsonanten kennen. Sie hören aufmerksam und schauen sorgfältig hin und sprechen die Lautfolgen richtig. Die Lernenden unterscheiden ähnlich klingende Laute. So wird eine Basis geschaffen, auf der die Kinder später aufbauen können. Der Ordner beinhaltet vorwiegend lauttreue Wörter. Dem Ordner liegt ein Exemplar des zugehörigen Schülerhefts (2153) bei.
Gesamtwerk
Wenn Räume, Häuser und Städte Bedeutung tragen … – die Funktion von Architektur in der Literatur
Wie werden Bauwerke, Städte, Landschaften und Gärten in literarischen Texten dargestellt? Welche Bedeutung trägt das architektonische Umfeld für das Geschehen? Diesen Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtsreihe nach. Sie lesen Auszüge aus Franz Kafkas „Schloss“, Goethes „Triumph der Empfindsamkeit“, Thea von Harbous „Metropolis“, Dan Browns „Illuminati“ und weiteren Werken. Dabei untersuchen sie die Texte der Hoch- und Trivialliteratur auf die Beschreibung und die Bedeutung der Räume und Gebäude. In kreativen Schreibübungen erproben sie die Möglichkeit, Gebäude sprachlich zu entwerfen und als Ausgangspunkt und Schauplatz einer fiktiven Handlung zu nutzen.
Gesamtwerk
Cornelius kann Kunststücke – ein Bilderbuch als Anlass zum Lesen, Schreiben und Erzählen
Manche Tiere sind anders als die anderen. So wie Cornelius. Cornelius ist ein kleines Krokodil und kann von Geburt an aufrecht stehen und gehen. Wie Cornelius mit dieser besonderen Begabung umgeht und wie seine Freunde darauf reagieren, das erfahren die Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit. Sie lesen das zugrunde liegende Buch von Leo Lionni und beschäftigen sich in unterschiedlichen Erzähl- und Schreibsituationen vertiefend mit dem Inhalt. Schließlich erarbeiten sie sogar eine kleine Theateraufführung. Die intensive Begegnung mit dem Buch regt sie gleichzeitig dazu an, über Themen wie Toleranz und Willenskraft nachzudenken.
Gesamtwerk
Der Mai ist gekommen – Lese- und Schreibübungen an Stationen
Hell ist das Land und grün ist der Baum und blau ist der Himmel darüber. – Frühling und Frühsommer bringen viele Veränderungen mit sich: Die Blumen blühen auf der Wiese, die Bäume sind grün, die Sonne lockt Tiere und Menschen ins Freie. Der vorliegende Beitrag befasst sich sprachlich mit diesen Phänomenen: Durch ein Gedicht stimmen sich die Kinder ein, werden sich bei einem Spaziergang der Veränderungen in der Natur bewusst und arbeiten schließlich an Stationen in verschiedenen Lernbereichen des Faches Deutsch.
Gesamtwerk
Vier Wochen ohne Fernseher und Computer? Ein Erörterungstraining
Vier Wochen ohne Fernseher und Computer? Da sträuben sich den meisten Neunt- und Zehntklässlern die Haare. Nutzen Sie die spontane Empörung in der Klasse, um grundlegende Techniken der Erörterung zu wiederholen: Ihre Schüler sammeln Informationen über die Mediennutzung, erstellen eine Gliederung und trainieren, Argumente zu unterschiedlichen Standpunkten auszuarbeiten. Zudem lernen sie, eine Einleitung sowie einen passenden Schluss zu formulieren. Die meisten werden einen Internet- und Fernseh-Verzicht zunächst für unmöglich halten. Die Materialien für die selbstständige Freiarbeit fordern Ihre Schüler jedoch dazu heraus, sich auch mit Argumenten der Gegenseite auseinanderzusetzen und argumentativ darauf zu reagieren.
Gesamtwerk
„Der Gefangene floh” oder „der gefangene Floh“? – Wir üben die Groß- und Kleinschreibung
Die Regeln zur Groß- und Kleinschreibung begleiten die Schülerinnen und Schüler schon seit der Grundschule. Diese Einheit dient der Auffrischung bereits gelernter Inhalte, die oft wieder vergessen wurden. Der Schwerpunkt dieser Materialien liegt darauf, den Lernenden Strategien an die Hand zu geben, mit deren Hilfe sie die gelernten Regeln selbstständig anwenden können. Häufig sehen Schülerinnen und Schüler den Sinn, diese Regeln zu beachten, nicht ganz ein, weil sie denken, dass man den Satz auch verstehen kann, wenn die Groß- und Kleinschreibung nicht korrekt ausgeführt wurde. Hier wird den Lernenden auf humorvolle Weise deutlich gemacht, dass es durchaus Bedeutungsunterschiede gibt, die ohne die korrekte Schreibung nicht erkannt werden können.
Gesamtwerk
„Ich schreib dir auf, wie du das basteln kannst!“ – Anleitungen schreiben und überarbeiten
Das mach ich selbst! – Kinder wollen nicht immer alles von Erwachsenen gezeigt bekommen. Sie lieben es, ganz alleine eine Anleitung zu entschlüsseln und etwas selbst herzustellen, z. B. eine kleine Bastelarbeit. Genauso gern geben Kinder auch anderen Anweisungen – beim Basteln am besten schriftlich, damit jeder in seinem Tempo arbeiten und immer wieder nachlesen kann. Kinder sind also äußerst motiviert, Anleitungen zu schreiben. Das Handwerkszeug dazu bekommen sie in dieser Unterrichtseinheit. Außerdem können sie im Rahmen einer Lerntheke selbst verfasste Anleitungen ausprobieren und sich gegenseitig Rückmeldung über deren Verständlichkeit geben.
Gesamtwerk
Meine erste Bewerbung – so werde ich fit für den Berufsstart!
Die vorliegenden Materialien geben den Lernenden Impulse, ihre Fähigkeiten einzuschätzen und bieten konkrete Hilfen zum Verstehen von Stellenanzeigen sowie zur Erstellung von Lebenslauf und Anschreiben
Gesamtwerk
Die Europäische Kommission
REPORTAGE: Über 2000 Menschen arbeiten in der EU-Kommission in Brüssel. Drei davon werden in ihrem beruflichen Alltag begleitet: eine EU-Kommissarin, eine Dolmetscherin und eine Mitarbeiterin aus der Abteilung Protokoll. ERKLÄRFILME: Was macht die EU-Kommission; Aufgaben der EU-Kommission; Auswirkungen der EU-Regelung auf Deutschland. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Blog-Projekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Der Europäische Gerichtshof
REPORTAGE (ca. 12 min): Die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs betreffen alle EU-Bürger. Das Medium erklärt seinen Aufbau, seine Aufgaben, die wichtigsten Verfahrensarten und siene Zusammenarbeit mit nationalen Gerichten. Generalanwältin Frau Prof. Dr. Dr. Juliane Kokott erklärt, was "nackte" Kaugummis mit Unionsrecht zu tun haben. ERKLÄRFILME (grafisch animiert): Der Europäische Gerichtshof - Aufbau und Aufgaben (ca. 4 min); Der Europäische Gerichtshof - Verfahrensarten (ca. 6 min); Der Europäische Gerichtshof im Leben eines Unionsbürgers (ca. 3 min) Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Audioprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Der Vertrag von Lissabon
Der Vertrag von Lissabon ist ein entscheidender Schritt der Europäischen Integration. Warum er so wichtig ist, wie er entstand und welche Veränderungen er bewirkt wird erläutert. REPORTAGE (ca. 14 min): "Der Kompromiss - Europas große Chance": Schüler machen Europapolitik: Im Rhein-Maas Gymnasium in Aachen stehen Entscheidungen über neue EU-Klimaziele an. Die ehemalige Europaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann bestätigt, was die Schüler im Planspiel hautnah erleben: Der Kompromiss ist Europas große Chance. ERKLÄRFILM 1 - DER VERTRAG VON LISSABON - REFORMVERTRAG DER EUROPÄISCHEN UNION (ca. 5 min). ERKLÄRFILM 2 - DER LANGE WEG ZUM NEUEN EU-REFORMVERTRAG (ca. 5 min). ERKLÄRFILM 3 - WIE SICH EUROPA VERÄNDERT (ca. 3 min). Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien für den Unterricht; Medienpädagogischer Projektvorschlag.
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