Unterrichtsmaterialien Grammatik: Ganze Werke Seite 53/162
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Fachdidaktik Deutsch
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Grammatik: Konjunktiv I und II (PDF-Version)
Die korrekte Verwendung der Konjunktivformen im Deutschen ist ein anspruchsvolles, aber auch hochinteressantes Thema im DaF-Unterricht. Mit dem Konjunktiv II bespielen wir perfekt z.B. die Klaviatur der Höflichkeit – sei es in Form von höflichen Fragen oder Bitten, aber auch Ratschlägen oder Vorschlägen. Aber auch irreale Wünsche oder Bedingungen bringen wir mit dem Konjunktiv II zum Ausdruck. Der Konjunktiv I - oder auch: die Indirekte Rede – hat es in sich! Umgangssprachlich kaum verwendet, ist dieser Modus in journalistischen Texten bzw. Stilformen fest verankert. Mit diesem Heft werden sowohl Formenbildung als auch inhaltliche Anwendung intensiv und in abwechslungsreichen Übungen trainiert. Das Material bereitet ebenfalls auf Prüfungen wie z.B. Zertifikat Deutsch telc und Goethe-/ÖSD-Zertifikat Deutsch vor.
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LRS? – Kein Problem!
Spielesammlung zur LRS-FörderungLRS fördern – spielerisch und ohne Leistungsdruck! Dieses Buch bietet 45 kreative Spiele für den Deutsch- und Förderunterricht in den Klassen 3–10. Ob Memo-, Schreib- oder Bewegungsspiele – die abwechslungsreichen LRS-Übungen unterstützen Schüler und Schülerinnen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche gezielt und motivierend. Ideal für Unterrichtseinstiege, -abschlüsse oder zwischendurch. Dank kopierfertiger Vorlagen und LRS-geeigneter Schriftart ist das Übungsmaterial sofort einsetzbar – auch in inklusiven Settings oder der Lerntherapie. Vielfältige Übungsformen zu zentralen Rechtschreibthemen wie Groß- und Kleinschreibung, Dehnungs-h und Doppellaute Übersichtliche Struktur mit klaren Hinweisen zu Zeit, Material und Ablauf sowie Kompetenzen bzw. Förderzielen Mit Hintergrundinformationen für die Lehrkraft Auch ohne LRS-Diagnose hilfreich für alle Lernniveaus Entwickelt für den direkten Einsatz in der Praxis von Grundschule bis in die Sekundarstufe.
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Durch Schreiben Erinnerungen schaffen
Rückmeldung ist das Stichwort für das Unterrichtsmaterial Deutsch. Hier erleben die Kinder, wie wichtig Schriftsprache ist. Das Schreiben wird im Kontext der Erstellung eines Erinnerungsbuchs zu einem wichtigen Medium, um Erlebtes festzuhalten und sich auszutauschen. Dabei entstehen individuelle Werke, die sicherlich auch bei späterer Betrachtung Freude machen und die Grundschulzeit in ihren vielen Facetten festhalten.
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Fördern und Differenzieren
Kommt wir heben einen Schatz! Geht das - jeden Tag aufs Neue einen Schatz zu heben? Ja, denn Sie tun es täglich, wenn Sie die Potenziale Ihrer Schüler:innen fördern und wie einen Schatz ans Tageslicht bringen. Sicher kommt dabei ganz Unterschiedliches zutage, denn jede:r hat andere Stärken. Das ist der Sinn von Differenzierung: Nicht dass alle dasselbe auf demselben Niveau können, weder Über- noch Unterforderung, sondern eigenverantwortliches Lernen, den jeweiligen Möglichkeiten entsprechend. Auch wenn die zunehmende Heterogenität der Schüler:innen eine Herausforderung bleibt – Unterschiede bereichern, Vielfalt bereichert. Darin liegt die Chance der Differenzierung, das ist der Schatz, den es zu heben gilt. Darin unterstützen wir Sie mit diesem Themenheft zu den unterschiedlichen Lernfeldern: Individuelle Förderung bei zunehmender Heterogenität umsetzen; Förderpläne im Team entwickeln. Pädagogisch motivierte und motivierende Rechtschreibkorrektur einsetzen; Mehrdimensionale und selbstdifferenzierende Aufgaben nutzen; Selbstverantwortliches Lernen im Englischunterricht fördern; Durch Hilfestellungen in einfacher Sprache leichter rechnen; Im Projekt lernen; Schüler:innen mit Hochbegabung fördern. Die Beiträge bilden verschiedene Perspektiven auf die fachliche und methodische Binnendifferenzierung ab sowie einen ganzheitlichen, multiperspektivischen Blick auf das Lernen und die Lernenden. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Förderansätze für ukrainische schutzsuchende Kinder und Jugendliche; Mit der App BookCreator ein virtuelles Unterrichtsprojekt umsetzen; Sprachkompetenzen individuell fördern.
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Namen
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Texte schreiben leicht gemacht
Kreatives Schreiben hat das Ziel, bei den Schülerinnen und Schülern die Begeisterung für das Schreiben eigener Texte zu wecken. Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf tun sich oft schwer mit dem Schreiben freier Texte, sodass sie Materialien brauchen, die ihnen genügend Freiraum für Kreativität aber auch ein ausreichendes Maß an Unterstützung bieten. Im vorliegenden Band finden Sie einen Pool an unterschiedlichen Schreibideen, mit denen Ihre Schülerinnen und Schüler das kreative Schreiben entdecken können. Vom Schreiben mit allen Sinnen, über Lücken- und Phantasiegeschichten bis hin zum Schreiben zu Fotos: Sie haben die Möglichkeit, die Übungen ja nach Interesse und Lernstand Ihrer Lerngruppe auszuwählen. Hilfen wie Wörterlisten oder Satzanfänge erleichtern Ihren Schülerinnen und Schülern den Schreibprozess. Alle Arbeitsblätter liegen zusätzlich als editierbare Word-Dateien im digitalen Zusatzmaterial vor.
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Deutsch unterrichten in der Grundschule
Anforderungen und Inhalte des Deutschunterrichts; Was zeichnet einen guten, an Kompetenzen orientierten Deutschunterricht in der Grundschule aus? Wie können Sie den heterogenen Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler/innen besser gerecht werden? Und welche Chancen kann Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer eröffnen? Der Orientierungsband von Anja Wildemann und Karin Vach bietet Ihnen vertiefende Einblicke in das Fach und verbindet fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagen mit praxisnahen Unterrichtsideen. Orientiert an den nationalen Bildungsstandards berücksichtigt das Buch alle Aspekte der Planung und Gestaltung des Deutschunterrichts von Klasse 1 bis 4 und vermittelt Ihnen damit einen Gesamtüberblick über die Anforderungen und Inhalte des Faches in der Grundschule. Sie erhalten; eine ausführliche Darstellung der Lernbereiche; Anregungen zur Gestaltung von Lernumgebungen; Tipps zum Einsatz bewährter und neuer Unterrichtsmethoden; eine Einführung in die Bereiche Leistungsdiagnostik und Förderung vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse sowie; Hintergrundinformationen zu gesellschaftlichen und schulischen Rahmenbedingungen wie etwa Migration, Globalisierung und Diversität. Letztlich erweist sich vor allem der Zusammenhang von unterrichtsimmanenter Diagnostik und Unterrichtsgestaltung von zentraler Bedeutung, bildet er doch das Fundament für einen kompetenzorientierten Deutschunterricht. Ein kompaktes Grundlagenwerk, das sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Berufsanfänger und erfahrene Lehrkräfte richtet und Ihnen hilfreiche Einsichten für Ihre eigene Unterrichtsgestaltung vermittelt.
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Studienbuch Literaturunterricht
Herausforderungen des Literaturunterrichts meistern; Wer Literatur unterrichtet, steht vor typischen Herausforderungen. Diese können von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein. Das „Studienbuch Literaturunterricht“ möchte die Fähigkeit fördern, diese in unterschiedlichen Situationen zu erkennen, alternative Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren und geeignete Optionen auszuwählen. Videos und Unterrichtstranskripte bilden dabei die Basis der Überlegungen. Der Band steckt den Problemhorizont für didaktische Entscheidungen im Literaturunterricht ab. Dabei werden u. a. die Besonderheiten literarischer Texte sowie die Verschränkung unterschiedlicher Zieldimensionen des Unterrichts, heterogener Lernvoraussetzungen und etablierter Lehr-Lern-Verfahren reflektiert. Im Zentrum der Ausführungen stehen herausfordernde Aufgaben der Lehrkraft und praktische Hinweise für den Unterricht: Textauswahl und die Wahrnehmung von Gelegenheiten für literarisches Lernen, erforderliche und mögliche Prozesse des Textverstehens bestimmen, Formen der Erstbegegnung und der Präsentation auswählen, Aufgaben zur Texterarbeitung und Gesprächsimpulsen entwerfen, Verstehensprozesse und -probleme erkennen, Wissen und Verfahren zur Textanalyse und Interpretation vermitteln, Wertung, Reflexion und Transfer fördern, Unterrichtsphasen funktional verbinden und Lernprozesse kohärent machen. Der Band richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie an Lehrkräfte der Sekundarstufen, die sich für neue Praxisperspektiven interessieren. Auch für die Lehrkräftebildung bietet der Band zahlreiche Anregungen.
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Szenen aus der Schule
Genau hingeschaut – kritisch reflektiert; Passen „aufräumen“ und „sauber“ zusammen? Geht das auch in Türkisch? Kann man – wie die Maus aus dem Bilderbuch – Angst haben, ohne zu wissen, was das ist? Solche Fragen stehen im Mittelpunkt der Betrachtung von Situationen aus dem Grundschulalltag, dem Unterricht, in denen es im weitesten Sinne um Sprachbildung geht. Der Band Szenen aus der Schule fokussiert bedeutsame Momente, die das Potenzial haben, (deutsch)didaktische Kerne aufzuschließen. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei nicht nur auf fachspezifische Inhalte, sondern auch auf Kontexte des Lehrens und Lernens. Transkript, Beschreibung und Gedächtnisprotokoll dokumentieren die Szenen so, dass ein Bild von der Situation entstehen kann. Die Perspektive der Beobachtung ist dabei darauf ausgerichtet zu verstehen, wie Schulkinder agieren und reagieren – untereinander und in der Interaktion mit Erwachsenen. Didaktisch ausgerichtete Lesarten, Kommentare und Fragen zu den Szenen; laden dazu ein, das eigene Verständnis zu überprüfen, zu erweitern oder bestätigt zu wissen, schärfen die Wahrnehmung für Momente im Unterrichtsalltag, in denen sprachliches Lernen eröffnet, befördert oder auch verhindert wird, erschließen Zugänge zu grundlegenden Fragen und Herausforderungen des Deutschunterrichts, fordern zu Diskussionen heraus, auch indem sie Möglichkeiten des Umgangs zeigen. Die vorgestellten Szenen eröffnen Möglichkeiten, an der Schule zu lernen, ohne dem Handlungsdruck in der Schule ausgesetzt zu sein. Dieses Buch richtet sich an (Deutsch-) Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende, Lehrende und Forschende der Sprach- und Literaturdidaktik, der Grundschulpädagogik und der Erziehungswissenschaft.
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Grammatik zu zweit
Nutzen Sie den Verbenfächer, um Ihren Grammatikunterricht aufzupeppen! Mit diesem Lehrmittel erweitern die Lernenden ihr Verständnis für Verb und Satzbau und wenden die Satzproben gezielt an. Geübt wird in Zweierteams – auf spielerische Weise und mit einem selbst hergestellten Verbenfächer aus Papier! Im Präkonzept wird in Einzelarbeit das Vorwissen der Kinder aktiviert. Dieses wird über mehrere Theorieseiten schrittweise um das Konzept des Verbenfächers ergänzt. Der Verbenfächer ist in erster Linie eine grafische Darstellung eines Satzes: Die Fragen, die an ein Verb gestellt werden können, werden um das Verb herum notiert. Bei den Antworten auf die Fragen handelt es sich um die einzelnen Satzglieder. Um das Verständnis der Kinder für das Konzept des Verbenfächers zu erleichtern, arbeiten sie in diesem Lehrmittel nicht nur mit grafischen Darstellungen, sondern stellen auch einen eigenen Verbenfächer aus Papier her. Diesen können sie während der gesamten Arbeit als Hilfestellung einsetzen. Anwendung des Verbenfächers: Die Schüler*innen schreiben das Verb in der Personalform in die Lupe. Die Antworten werden auf die einzelnen Karten geschrieben. Karten, die nicht benötigt werden, bleiben leer. Arbeiten die Kinder mit Bleistift, kann der Verbenfächer immer wieder verwendet werden. Beim Üben mit dem Verbenfächer lernen die Kinder: Fragen an ein Verb zu stellen. Die Satzglieder zu verschieben. Die Satzglieder zu erkennen. Das Subjekt zu bestimmen. Die Verbindung von Subjekt und Personalform des Verbs zu erkennen. Die Ersatz-, Verschiebe-, Erweiterungs- und Weglassprobe praktisch anzuwenden. Die Schüler*innen üben spielerisch im Zweierteam: Die Übungseinheiten im A5-Format sind mit Person A (links) und Person B (rechts) gekennzeichnet. Schneiden Sie die Blätter in der Mitte entzwei, damit jedes Kind eine halbe Seite erhält. Gemeinsam erkennen die Kinder Verben, stellen W-Fragen, untersuchen Sätze mit dem Verbenfächer, bestimmen das Subjekt und wenden die Satzproben an. In einer Schlussübung schreiben die Kinder einen eigenen Text, den sie mit den vier Proben überarbeiten. Die Übungen liegen in zweifacher Differenzierung vor und können so von allen Lernenden selbstständig bearbeitet werden. Abschliessend reflektieren die Schüler*innen ihren Lernstand im Postkonzept. Folgende Teile sind in diesem Ordner enthalten: Eine Übersicht über die Arbeitsaufträge, damit die Schüler*innen den Überblick behalten; Ein Präkonzept, mit dem das Vorwissen der Schüler*innen aktiviert wird; Theorieseiten zum Verbenfächer und den vier Proben (Verschiebeprobe, Ersatzprobe, Erweiterungsprobe, Weglassprobe); Eine Anleitung zur Herstellung eines eigenen Verbenfächers; A5-Übungseinheiten, die in Paararbeit gelöst werden; Ein Postkonzept (Lernzielkontrolle und Reflexion), mit dem die Schüler*innen ihren Lernstand prüfen; Lösungen.
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Mariana Leky: Erste Hilfe
Mit ihrem Bestseller "Was man von hier aus sehen kann" aus dem Jahr 2017 ist Mariana Leky weithin bekannt geworden. Der Roman stand 65 Wochen lang auf der Spiegel-Bestsellerliste und wurde zum Lieblingsbuch der sog. Unabhängigen Buchhändler gekürt. Lekys erster Roman "Erste Hilfe" aus dem Jahr 2004 weist auch schon viele Qualitäten des späteren Bestsellers auf und eignet sich wegen seiner Themen "Freundschaft", "Liebe" und "Erwachsenwerden" sowie "Angststörungen" bzw. "soziale Phobien" besonders gut als Lektüre für die gymnasiale Oberstufe. Zudem weist er mit ca. 180 Seiten einen für Lernende gut zu bewältigenden Umfang auf. Der Roman ist verständlich geschrieben, aber doch anspruchsvoll in den sprachlichen Bildern und Erzählstrukturen. Folgende Ausgabe des Romans liegt der Einheit zugrunde: Leky, Mariana: Erste Hilfe. DuMont Verlag. Köln 2004.
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Abbas Khider: Der falsche Inder
Was treibt einen jungen Menschen ins Exil? Was erlebt er auf einer zweijährigen Flucht durch viele Länder des Mittelmeerraums? Und vor allem: Wie lassen sich diese Erfahrungen in eine adäquate literarische Form bringen? Abbas Khiders Roman "Der falsche Inder" ist der geglückte Versuch eines modernen Exilromans: Eingebettet in eine Rahmenerzählung gestaltet er in acht Kapiteln unterschiedliche Aspekte eines zeitgenössischen Flüchtlingsschicksals. Dadurch erhält der Leser Einblicke in immer neue Facetten des Lebens als Flüchtling und Exilant. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler wesentliche Themen des Romans und gewinnen einen Einblick in die Vielschichtigkeit einer literarischen Verarbeitung authentischer Erfahrungen. Folgende Ausgabe des Romans liegt der Einheit zugrunde: Khider, Abbas: Der falsche Inder. btb. München 2013.
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Grundwortschatz entdecken & festigen
Was ist eigentlich der Sinn eines Grundwortschatzes? Nun, er enthält Wörter, die relevante Rechtschreibregeln veranschaulichen. Anhand dieser Wörter üben die Kinder Rechtschreibstrategien ein, um sie dann in natürlichen Schreibsituationen anzuwenden. Dieses Material unterstützt Sie dabei, gewinnbringend mit dem Grundwortschatz zu arbeiten. Die Übungsformate sind niveaudifferenziert und berücksichtigen unterschiedliche Lerntypen. Damit die Kinder selbstständig arbeiten können, gibt es zu allen Übungsformaten mehrere Karten. Viele Aufgaben sind als Partner- oder Gruppenarbeit konzipiert, um die Kommunikation über die Rechtschreibung anzuregen. Das Material eignet sich sowohl für die Freiarbeit als auch für das systematische Fördern und Fordern. Mit einem weichen, abwischbaren Folienstift bearbeiten die Lernenden die farbigen Materialien immer wieder neu – und Sie sparen sich die Kopierkosten! Darüber hinaus können Sie mithilfe des editierbaren Zusatzmaterials die Wörter Ihres individuellen Klassenwortschatzes intensiver mit den Kindern üben, indem Sie die vertrauten Aufgabenformate aus dem Unterricht nutzen.
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"Coming out – Ich entscheide, wer ich bin!"
In dieser Literatur-Kartei bekommen Sie alles, was Sie für den Einsatz des Romans „Coming out - Ich entscheide, wer ich bin!" im Unterricht brauchen. Die Arbeitsblätter für die Sekundarstufe sichern das Textverständnis und liefern ergänzende Hintergrundinformationen. So helfen die Materialien Ihren Schülern und Schülerinnen, die Geschichte des Protagonisten nachzuvollziehen, ein Lesetagebuch zu erstellen und sich mit dem Kernthema des Romans auseinanderzusetzen: der Vielfalt an sexuellen Orientierungen und Geschlechteridentitäten. Die Kopiervorlagen zur Leseförderung enthalten handlungsorientierte Aufgaben, Schreibaufträge, Diskussionsanregungen zur Auseinandersetzung mit Themen wie „Heteronormativität und queere Menschen" und „Geschlechtsneutrale Sprache" und eignen sich insbesondere für den Einsatz an Förder-, Haupt-, Real- oder Gesamtschulen.
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Richtiges und gutes Deutsch?
Was „richtig“ und „gut“ ist, kann nicht in Stein gemeißelt sein. Das Heft lädt zu einer sprachreflexiven und kritischen Lektüre ein und stellt einen wissenschaftlich fundierten Ansporn dar, sich bewusst zu machen, dass alle Sprechenden immer wieder neu an der sprachlichen Bestimmung mitwirken. Die Beiträge des Heftes „Richtiges und gutes Deutsch?“ beantworten die Frage nicht mit einem schlichten „Ja“ oder „Nein“, sondern stellen das öffentlich ausgetragene Ringen zur Beantwortung der Frage nach einem „richtigen“ und „guten“ Deutsch dar. Ganz bewusst stehen daher im Fokus Themen aktueller Sprachnormendiskurse, die an gesellschaftlichen Haltungen und individuellen Wertungen rütteln und politisiert, mithin ideologisch gedeutet werden (können). Dabei wird deutlich, dass „richtig“ und „gut“ keine geeigneten Kategorien sind, um die sprachlichen Mittel, die sich zur Lösung einer kommunikativen Aufgabe gleichsam in einer Erprobungsphase befinden, zu bewerten. Aus dem Inhalt: Gutes Deutsch, schlechtes Deutsch. Traditionen, Funktionen und Konsequenzen sprachbezogener Rangierung; „Wir sind hier nicht bei Facebook.“ Digitales Schreiben in Freizeit und Schule; Bildungssprachliche Norm – Abweichung in der Inklusion? Gendergerechter Sprachgebrauch. Ein komplexes Feld für die Aushandlung von „richtig“ und „gut“; Deutsch im mehrsprachigen Kontext; Populistischer Sprachgebrauch. Mechanismen und Grenzüberschreitungen; Richtiger und guter Sprachgebrauch? Gesellschaftliche (Herrschafts-)Verhältnisse und Inszenierungen (il)legitimer sprachlicher Praxis.
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Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
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Internetrecherchen erfolgreich durchführen
Wie kann das Internet im Deutschunterricht in der Berufsschule kompetenzorientiert genutzt werden? In der vorliegenden Unterrichtseinheit recherchieren die Lernenden Informationen zu ihren Traumberufen, bereiten diese in Form von einem Handout auf und tauschen sich darüber aus. Dabei lernen sie Strategien kennen, wie sie Texte im Internet recherchieren und Inhalte gezielt erfassen. Sie beschäftigen sich mit der kritischen Reflexion von Informationen und wie sie diese schließlich zur eigenen Textproduktion nutzen.
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Wissenschaftsdeutsch
Schreiben heißt, sich zeigen. Der Band zeigt, wie Sie sich mit korrekten, verständlichen und interessanten wissenschaftlichen Texten von Ihrer besten Seite zeigen können, wie Ihnen mit treffenden Worten und klaren Sätzen gut strukturierte Texte gelingen. 100 Übungen ermöglichen, die praktischen Tipps und Hinweise anzuwenden, Textkompetenz zu entwickeln – sich das Schreibleben zu erleichtern.
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Anfangen statt aufschieben!
Später, morgen, nächste Woche … Wer kennt das nicht: Aufschieben bis die Zeit knapp wird oder die Deadline endgültig vorbei ist? In diesem Band erfährst du, warum du prokrastinierst, was du dagegen tun kannst und wie du dir Unterstützung aus deinem Umfeld holen kannst. Ein kompakter Ratgeber, den man besser heute als morgen lesen sollte! Stark fürs Studium: Studierende aller Fachrichtungen finden hier praktische Hilfe und passgenaue Problemlösungen für ein erfolgreiches Studium.
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Sanduhr-Prinzip
Übersicht über die Methode "Sanduhr-Prinzip" zum Schreiben einer Erörterung
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Ganz einfache Lesegeschichten für DaZ-Kinder
[Schweizer Version] In diesem Ordner finden Sie 18 unterhaltsame Kurzgeschichten zum Lesenlernen. Die Texte wurden spezifisch für geflüchtete Kinder und Kinder mit Deutsch als Zweitsprache konzipiert. In den Geschichten behandelt werden alltagsnahe, den Kindern vertraute Themen, wie Familie, Schule, Tiere u. v. m. Dank kleiner Einheiten (jeweils eine Seite) mit kurzen Leseportionen und einem hohen Bildanteil eignen sich die Geschichten besonders für die Leseförderung bei DaZ-Kindern. Anhand der alltagsnahen Texte trainieren diese das sinnentnehmende Lesen. Die grosse Themenvielfalt der Texte trägt dabei zur Erweiterung des Wortschatzes bei. Mit kleinen Aufgaben und Rätseln den Wortschatz spielerisch erweitern: Nach jedem Text folgt eine ganzseitige Illustration, die zum Ausmalen einlädt. Zur Überprüfung des Leseverständnisses bietet der Band zu jeder Geschichte ein Arbeitsblatt mit Fragen oder Rätseln. Ausserdem sind viele bebilderte Wortschatz-Karten enthalten, die ein eigenständiges Lernen und Wiederholen der Wörter ermöglichen. So erwerben die Schüler*innen spielerisch einen für Alltag und Schule relevanten Grundwortschatz und werden schnell dazu befähigt, diesen produktiv anzuwenden. Dadurch wird Kindern ohne oder mit nur geringen Vorkenntnissen der deutschen Sprache der rasche Anschluss in den regulären Klassenunterricht erleichtert. Der Ordner enthält 18 kurze Texte aus neun Themenbereichen: Die Familie; Wo wir wohnen; In der Schule; Farben und Formen; Kleidungsstücke; Lebensmittel; Fahrzeuge; Tiere; Im Wald und am See. Über diese Schweizer Ausgabe: Wir haben dieses Lehrmittel aus Deutschland für Sie umfassend überarbeitet und auf den Lehrplan 21 angepasst. Ihre Vorteile auf einen Blick: LP21-konform, mit Hinweisen zum Lehrplan; Sofort einsetzbar im Unterricht; Texte angepasst auf den Schweizer Sprachgebrauch; Inhaltlich und sprachlich helvetisiert.
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Zielsprache Deutsch?!
Diese Ausgabe möchte aufzeigen, wie sich Mehrsprachigkeit in den Deutschunterricht integrieren und für das sprachliche Lernen der Zielsprache Deutsch nutzen lässt. Dabei ist es uns wichtig, alle Schüler:innen im Blick zu haben, denn der Einbezug von Mehrsprachigkeit ist für alle ein Gewinn. Mehrsprachigkeit ist eine Ressource für den Unterricht an Grundschulen. Da mehrsprachige Klassen aber auch Lerngruppen mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen bedeuten, ist eine solche Sprachenvielfalt auch eine Herausforderung für Schulen und Lehrkräfte. Dieses Heft möchte aufzeigen, wie sich Mehrsprachigkeit in den Deutschunterricht integrieren und für das sprachliche Lernen der Zielsprache Deutsch nutzen lässt. In den Rubriken lesen Sie u. a., wie sich Scaffolding im sprachlich heterogenen Deutschunterricht einsetzen lässt, Russisch-Kompetenzen im deutschsprachigen Raum ausbilden lassen und wie die Ergebnisse der Studie „Lernen mit digitalen Medien“ an Grundschulen ausfielen. Aus den Inhalt: Zielsprache Deutsch? – Warum die ,Sprachen in der Klasse‘ wichtig sind; Eine Chance für den Deutschunterricht – Zum Umgang mit Sprachenvielfalt in der Grundschule; Sprachdiagnostische Beobachtung – Impulse für sprachliche Bildung; Sprache vernetzt lernen – Aufgaben zur Arbeit am Wortschatz; Sprachen sicht- und hörbar machen – Begrüßungen und einfache Floskeln in verschiedenen Sprachen; „In der Satzbäckerei ...“ – Satzstrukturen: Vergleich türkischer und deutscher Verbstellung; Lernen mit Mulingula – Mehrsprchiges Vorlesen in der Grundschule – analog und digital. Aus dem Materialpaket: Poster Begrüßungen in verschiedenen Sprachen und Floskel-Audiodownloads: Im Materialpaket finden Sie ein Poster mit Begrüßungen in 13 verschiedenen Sprachen zum Aufhängen in der Klasse sowie mehrsprachige Audiodateien zum Download, die den Klang verschiedener sprachen sowie Satzmelodie und Betonung vermitteln.
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Komm mit ins Land der Monstersilben
Komm mit ins Land der Monstersilben – So heißt es im Unterrichtsmaterial, der im Bereich Deutsch angesiedelt ist. Es geht um das ganz genaue Hinschauen und daraus resultierend um das Trainieren der Lesefertigkeit. Anhand monstermäßig ansprechender Materialien gehen die Kinder spielerisch mit Silben um. Durch das Aneinanderfügen verschiedener Silben werden Monsternamen kreiert. Das macht den Kindern Spaß und bietet tolle Übungen zum Lesen und Schreiben mithilfe der Silben. Eine Bastelidee und ein Lied zu den Monstersilben runden die Materialien ab.
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Die Müll-AG – Lückentexte ergänzen, Texte ordnen, Ideen finden
Das Unterrichtsmaterial aus dem Fachbereich Deutsch bietet eine Idee, wie man im Schulalltag im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft gemeinsam Gutes tun kann und gleichzeitig eröffnet er Übungen, die das Leseverständnis herausfordern und auch Rechtschreibthemen berühren.
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