Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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RAABE
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GZSZ – gut zusammengefasst, schlecht zusammengefasst
Was für ein Pech, wenn man die letzte Folge seiner Lieblingsserie verpasst hat. Da hilft nur eine gute Inhaltsangabe dessen, was geschehen ist. Aber das ist leichter gesagt als getan. Was unterscheidet eine Inhaltsangabe von einer Nacherzählung? Und wie geht man methodisch vor, um sie zu schreiben? Gut, dass sich das üben lässt: eine gute Inhaltsangabe zu formulieren. Und noch besser, wenn das Thema Laune macht! Rund um Fernsehserien geht es, wenn Ihre Schüler lernen, einen Inhalt sachlich, kurz und doch präzise zusammenzufassen – etwas, das im Deutschunterricht immer wieder gefragt ist.
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Spielarten des Lachens
Spielarten des Lachens - Übungen mit einem lachenden und keinem weinenden Auge
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Attribute unterscheiden: Genitiv- und präpositionale Attribute
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, Genitiv- und präpositionale Attribute als Teile von Satzgliedern zu erkennen. Das Erfragen hilft dabei, diese beiden Arten von Attributen zu unterscheiden.
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Gesamtwerk
Für ganz schwere Fälle – Satzbauspiele zur Übung von Dativ und Akkusativ
Die Materialien dieses Beitrags eignen sich zur Übung des Satzbaus und zur Festigung der Bildung von Dativ- und Akkusativobjekten. Die meisten der vorliegenden Spielideen sollten nicht unmittelbar zur Einführung in diese Thematik eingesetzt werden. Grundlegende Begriffe und satzbauliche Strukturen sollten bereits bekannt sein, damit die Schüler diese Spiele möglichst selbstständig durchführen können.
Gesamtwerk
Ein Wiedersehen mit den Wortarten
Damit ein Segelschiff auch wirklich segelt, muss jedes Schiffsteil an der richtigen Stelle sitzen – dort, wo es seine Funktion erfüllt. Ähnlich ist es mit Texten, die „funktionieren“ – also verständlich sein – sollen: Wörter und Sätze müssen sinnvoll platziert werden. Natürlich ist das Ganze (der Text) immer auch mehr als die Summe seiner Teile (der Wörter), wenn wir eine bestimmte Schreibabsicht verfolgen. Aber es ist doch sehr hilfreich, wenn wir wissen, was die einzelnen Bestandteile leisten. Deshalb geht es in dieser Unterrichtsreihe um die Leistungen der wichtigsten Wortarten. In einem Lernzirkel untersuchen Ihre Schüler die Funktion einzelner Wortarten, diskutieren sie und experimentieren mit eigenen Texten. So wiederholen und vertiefen sie ihr Wissen zu den Wortarten.
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Gesamtwerk
Gedichte kann man spielen! Szenische Umsetzung von Gedichten als Schlüssel zur Texterschließung
Gedichte müssen nicht immer „zerredet werden“ – Gedichte kann man spielen! Die szenische Interpretation bietet sich als Schlüssel zur produktiven und handlungsorientierten Texterschließung an. Das Interpretieren wird zum kommunikativen Akt und bereitet den Schülern viel Freude. Durch die spielerische Vor- und Nachbereitung des Gedichtvortrags lernen Ihre Schüler lyrische Besonderheiten kennen.
Gesamtwerk
„Leg hin die Waagschal’!“ – Annette von Droste-Hülshoff: „Die Judenbuche“
„Keiner werfe den ersten Stein“ – so heißt es schon in der Bibel. Die Erzählung von Annette von Droste-Hülshoff führt diesen Gedanken konsequent aus: Kann man dem Anschein wirklich so sehr trauen, dass man über andere richten darf? Man kann nicht! So der Tenor dieser klassischen Schullektüre – eine Erkenntnis, die in einer Zeit häufiger Vorverurteilungen durch die Medien immer noch aktuell ist.
Gesamtwerk
Sieh mal an! Das Wortfeld „sehen“
Vor allem für die Aufsatzerziehung spielt es eine entscheidende Rolle, dass der aktive Wortschatz der Schülerinnen und Schüler permanent erweitert wird. Dies kann unter anderem mithilfe unterschiedlicher Wortfelder geschehen, die in den verschiedenen Jahrgangsstufen immer wieder aufgegriffen werden können. Entscheidend dabei ist es, dass die Wörter in einer Vielzahl an Übungen aktiv benutzt werden, sodass die Schülerinnen und Schüler ein sicheres Gespür für die angemessene und passende Verwendung von Wörtern mit unterschiedlichen Bedeutungsnuancen gewinnen. Ziel der Übungen dieses Unterrichtsvorschlags ist es, den passiven Wortschatz der Schülerinnen und Schüler wieder zu aktivieren und mit weiteren Wörtern zu ergänzen. In die Übungen fließen spielerische und kreative Elemente ein, sodass die Freude am Spiel mit dem aktiven Umgang mit Sprache sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Sprachgebrauch verbunden wird.
Gesamtwerk
Brief, E-Mail, SMS
Begründen E-Mail und SMS eine neue Schriftkultur? Auch wenn immer mehr gemailt und gesimst wird, ist der „gute alte Brief“ nicht totzukriegen. Briefe gelten als persönlicher als E-Mail und SMS, diese wiederum eröffnen neue Möglichkeiten des Dialogs. Mit Ihren Schülern untersuchen Sie die Eigenarten der unterschiedlichen Kommunikationsformen und diskutieren ihre Vor- und Nachteile.
Gesamtwerk
Das Portfolio
„Der Weg ist das Ziel“ – unter dieses Motto könnte man die Arbeit mit einem Portfolio stellen. Denn in einer solchen „Sammelmappe“ sollen Schüler nicht nur fertige Ergebnisse präsentieren, sondern vor allem dokumentieren, welche Lernwege sie eingeschlagen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben. Ein hoher Anspruch an Selbstreflexion und eigenständiges Arbeiten! An einem konkreten Beispiel führen die Impulse dieser Reihe Ihre Schüler an die Portfolioarbeit heran und machen sie fit für diese anspruchsvolle Arbeitsform, die immer größere Bedeutung in der Schule gewinnt.
Gesamtwerk
Zwei Runden Rechtschreibung
Auch wenn sie zu den Grundlagen der Rechtschreibung gehört und schon früh gelernt wird: Die Laut-Buchstaben-Zuordnung bereitet in einigen Fällen auch älteren Schülern noch manches Kopfzerbrechen. Zwar gibt es Regeln, die man beachten sollte – gleichzeitig sind diese aber nicht allgemeingültig und wie immer bestätigen auch hier eine Reihe von Ausnahmen die Regel. Also bleibt nur: üben, üben, üben. Diese Reihe bietet abwechslungsreiche Materialien, um grundlegende Rechtschreibkenntnisse zu wiederholen und zu festigen.
Gesamtwerk
Bertolt Brecht: „Der Jasager und Der Neinsager“ – Einführung in die Arbeit mit dramatischen Texten (8. Klasse)
Bertolt Brecht: „Der Jasager und Der Neinsager“ – Einführung in die Arbeit mit dramatischen Texten (8. Klasse)
Gesamtwerk
Brecht und die chinesische Weisheit – Texte und Bilder aus dem Exil
Brecht und die chinesische Weisheit – Texte und Bilder aus dem Exil
Gesamtwerk
Gotthold Ephraim Lessing: „Emilia Galotti“ – „Gans“, „Luderchen“ oder „Opfer ihrer Erziehung“?
Liebt Emilia den Prinzen oder liebt sie ihn nicht? Musste sie sterben oder wäre eine Rettung möglich gewesen? Dachte der Aufklärer Lessing sie als tugendhaftes Vorbild oder abschreckendes Beispiel? – Die Interpreten streiten sich seit Jahrhunderten. Diese Reihe versetzt Ihre Schülerinnen und Schüler in die Lage, kompetent mitzudiskutieren, wenn es um „Emilia Galotti“ geht – um den Lessingschen Originaltext, oder auch um dessen moderne Adaption. Die Besprechung der Verfilmung „Emilia“ von 2005 steht am Ende der Einheit.
Gesamtwerk
Jorinde und Joringel – Wir gestalten ein eigenes Märchenbuch
Mit der vorliegenden Einheit kann das kindliche Interesse an Märchen durch einen handlungsorientierten Umgang mit dem Grimm‘schen Text „Jorinde und Joringel“ geweckt werden. Der Umgang mit dem Märchen beschränkt sich nicht nur auf das Lesen, Hören und Darübersprechen. Durch die Herstellung eines eigenen Märchenbuches wird die literarische Gestaltung, die vom Nacherzählen über das Erweitern und Verändern der Texte reicht, durch die bildnerische Gestaltung ergänzt.
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