Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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RAABE
Gesamtwerk
Es gilt der Wortlaut der Verordnung
Es gilt der Wortlaut der Verordnung Merkmale und Formen normierender Texte
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Jetzt wird Sport getrieben! Das Passiv richtig verwenden
Die Schülerinnen und Schüler können zwischen den beiden Handlungsarten Aktiv und Passiv unterscheiden und das gleiche Geschehen in Bezug auf die unterschiedliche Blickrichtung erfassen; die Bildungsweise der Passivformen ermitteln und anwenden sowie die Funktion von „werden“ bei Tempusformen im Aktiv und Passiv verstehen; die Leistung der unpersönlichen Ausdrucksweise erfassen und bei der Redegestaltung anwenden.
Gesamtwerk
Paul im Himalaja – am Berg der Zeitformen
Paul ist wieder da – und diesmal treffen Ihre Schüler Paul in großer Höhe, im Himalaja. Hier erlebt Paul einige Überraschungen: Vorgestern noch war er mit seinen Eltern in der Stadt Leh, heute sitzt er „elternlos“ im Camp – und was wird morgen sein? Die Zeitformen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erarbeiten sich Ihre Schüler mit den Erlebnissen, von denen Paul erzählt. Zeitverhältnisse werden als Höhenunterschiede anschaulich erfahrbar und lassen sich am „Berg der Zeitformen“ visualisieren. Präsens, Präteritum, Futur: Ihre Schüler lernen die Bildung und den Gebrauch und wissen, wann es an der Zeit für die passende Verbform ist!
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Gesamtwerk
Sachtexte lesen – Sachtexte verstehen
Der Umgang mit Sachtexten begegnet Schülern nicht nur im Deutschunterricht, sondern auch in Fächern wie Erdkunde, Biologie und Geschichte. Fachbuchtexte mit einer Fülle von Fachbegriffen vermitteln wichtiges Hintergrundwissen. Um diese „dichten“ Texte zu verstehen, brauchen Schüler eine Lesekompetenz, die auch komplexen Sachtexten gewachsen ist. Ziel der Unterrichtsreihe ist es, Lesestrategien zu üben, mit denen Ihre Schüler anspruchsvolle Fachtexte erschließen können. Sie lernen, im Neuen Bekanntes zu entdecken, und können so Informationen besser strukturieren und verarbeiten.
Gesamtwerk
„Was wichtig ist: das Unsagbare“
Klar ist, dass man auf dem Wort „Stuhl“ nicht sitzen kann. Ein „Stuhl“ ist also nicht ein Stuhl, das Wort nicht das Ding, das es bezeichnet. Wie aber ist die Beziehung zwischen Ding und Sprache? Anders gefragt: Was leistet Sprache? Lässt sich ein Erlebnis angemessen versprachlichen? Und was heißt schon „angemessen“? Können wir uns über Sprache verständigen und wo liegen die Grenzen der Verständlichkeit? – Sprachskepsis, spätestens seit Hugo von Hofmannsthals Chandos-Brief (1902) als solche benannt, ist bis hinein in unsere Gegenwart ein zentrales Thema der Sprachreflexion und der Literatur. An literarischen und programmatischen Texten gehen Ihre Schüler den Fragen nach den Möglichkeiten und Grenzen von Sprache nach, die auch heute noch Dichter und Autoren beschäftigen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Romanzen und Bilanzen – Gedichte von Erich Kästner
Als Autor von Kinderbüchern ist Erich Kästner vielen Schülerinnen und Schülern bekannt. Dass er auch humorvolle Gedichte geschrieben hat, die für Jugendliche und Erwachsene interessant und aktuell sind, erfahren sie in dieser Unterrichtsreihe. Ihre Schülerinnen und Schüler untersuchen drei Gedichte Kästners auf das Geschichts- und das Menschenbild, das darin zum Ausdruck kommt. Dabei werden Grundlagen der Gedichtinterpretation wiederholt. Außerdem lernen sie wichtige Stationen in Kästners Biografie kennen und setzen sie in Beziehung zu den politischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Die Gedichte nutzen sie als Anlass zu kreativem Schreiben.
Gesamtwerk
Achtung, Spinne in Yuccapalme gesichtet! – Moderne Sagen und ihre Merkmale
Die Spinne in der Yuccapalme, der Rattenzahn auf der Pizza oder der Alligator in der Kanalisation ... – hat man Ihnen auch schon ähnlich sagenhafte Geschichten erzählt und als Wahrheit verkaufen wollen? Moderne Sagen, auch als „Urban Legends“ oder „Großstadtsagen“ bezeichnet, sind ein verbreitetes Phänomen unserer Alltagskultur. Durch die Untersuchung verschiedener unglaublicher Geschichten lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die typischen Merkmale moderner Sagen kennen. Sie entdecken ihre Besonderheiten im Vergleich mit traditionellen Volkssagen, Märchen und Fabeln. Und sie erfahren, dass die sagenhaften Geschichten von heute auch durch die Medien verbreitet werden. So gewinnen sie einen kritischen Blick für Zeitungsberichte, die unglaublich erscheinen.
Gesamtwerk
Kindheitsbilder der Romantik im Kunstmärchen – Ludwig Tieck „Die Elfen“ (1811) und E.T.A. Hofmann „Das fremde Kind“ (1817)
Fantastische Geschichten und Mystery-Literatur regen Jugendliche zum Lesen an, die sonst kaum oder nie zu einem Buch gegriffen hätten. Die vorliegende Unterrichtsreihe knüpft an dieses Interesse an, indem sie die Lektüre zweier reizvoller fantastischer Texte der Frühromantik mit literaturgeschichtlichen und theoretischen Perspektiven verbindet. Die beiden wenig bekannten, aber reizvollen und von sich aus motivierenden Kunstmärchen werden dabei als Gegen- bzw. Unterströmung zur aufklärerischen Vernunft behandelt. Ihre Schülerinnen und Schüler vergleichen die Auffassung von Kindheit, die sich in den beiden Märchen widerspiegelt, und stellen Bezüge zur Gegenwart her. Systematisch eingeführte Aufgaben zum wechselseitigen Lehren und Lernen führen Ihre Klasse zu mehr Selbstständigkeit sowie zu einer konstruktiven und verantwortungsvollen Arbeitshaltung.
Gesamtwerk
Jetzt habe ich gute Chancen – Tipps und Hinweise für die gelungene Bewerbung
Jetzt habe ich gute Chancen – Tipps und Hinweise für die gelungene Bewerbung
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Mit Augen, Händen und Füßen – Körpersprache erproben und analysieren
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie im Gespräch durch offene Körperhaltung, natürliche Gestik und Blickkontakt präsent, gesprächsbereit und kompetent wirken. Das Erlernte trainieren sie in vielen Übungen und Rollenspielen.
Gesamtwerk
Wie sieht der denn aus? Personen treffend beschreiben
Sie trägt lange Strümpfe und hat leuchtend rote Haare. – Pippi Langstrumpf lässt sich mit wenigen Worten beschreiben, aber nicht immer ist es so einfach, das Aussehen einer Person wiederzugeben. An markanten Figuren wie Pippi, Asterix oder Gandalf üben Ihre Schüler, Details genau zu beobachten und wichtige Merkmale präzise zu benennen. Sie lernen, eine Personenbeschreibung sinnvoll zu gliedern und treffend zu formulieren. Sprachliche Hilfen bieten Aufgaben zu den Attributen und eine Wortschatzübung.
Gesamtwerk
Deutschunterricht – zauberhaft
Verblüffen Sie Ihre Schüler mit einem Zaubertrick! Keine Angst: Sie müssen keine weißen Tiger verschwinden lassen, es geht auch mit ganz einfachen Mitteln. Eine Powerpoint-Präsentation zeigt Ihnen Schritt für Schritt einen Bechertrick mit Überraschungseffekt! Ihre Schüler versuchen, dem Trick auf die Spur zu kommen und erkennen so, was bei einer Vorgangsbeschreibung zu beachten ist. Sie untersuchen Trickbeschreibungen und erschließen sich deren Aufbau und Gliederung. Abrunden können Sie die Reihe mit einem Präsentationstraining: Wer kann seinen Lieblingstrick am überzeugendsten vorführen?
Gesamtwerk
Georg Büchner: Dantons Tod – Regieentscheidungen als Zugang zu einem komplexen Drama
Georg Büchner hat in Dantons Tod eine wichtige Phase der Französischen Revolution dargestellt. Er tat dies vor dem Hintergrund aktueller revolutionärer Vorgänge seiner Gegenwart um 1830 und mit Wirkungen bis in unsere Gegenwart: Das Drama wirft grundsätzliche Fragen von Macht und Ohnmacht auf und thematisiert die Rolle von Gewalt bei sozialen Veränderungen – Fragen, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt haben. Erschließen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern dieses komplexe Drama durch eine gründliche Erarbeitung der historischen und biografischen Hintergründe. Vertiefen Sie das Verständnis durch die gemeinsame Diskussion von unterschiedlichen Vorschlägen zur Inszenierung.
Gesamtwerk
Reisen aus der Leere – Judith Hermanns Erzählungen „Nichts als Gespenster“
In Judith Hermanns Erzählband Nichts als Gespenster geht es nur auf den ersten Blick ums Reisen. Was die Protagonisten bewegt, liegt tiefer: Ihre innere Leere und Verunsicherung treibt sie an, sie sind auf der Suche nach einem neuen Lebensentwurf. Der Ortswechsel wird zum Anlass, die eigenen Beziehungen neu zu formulieren. Durch Judith Hermanns Erzähltechnik wird der Leser in diese existenzielle Grundsituation der Unsicherheit verwickelt. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern die motivische Verknüpfung der Erzählungen und vergleichen Sie die literarische Vorlage mit der Verfilmung von Martin Gypkens (2007). Die Beschäftigung mit der Erzähltechnik führt Ihre Schülerinnen und Schüler zum Schreiben eigener Kurzgeschichten. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Film mündet in das Schreiben von Rezensionen.
Gesamtwerk
Atlantis – ein Mythos und seine Rezeption
Der Atlantis-Mythos, vom griechischen Philosophen Platon begründet, ist über 2000 Jahre alt. Immer wieder wurde die Geschichte vom untergegangenen Inselstaat seither aufgegriffen, vielfältig verändert und umgedeutet. Philologen und Archäologen gingen der Frage nach, ob Atlantis tatsächlich existiert hat. Und bis heute hat der versunkene Kontinent nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Noch immer dient Atlantis als Projektionsfläche für Utopien, Wünsche und Hoffnungen. – Verfolgen Sie das Thema „Atlantis“ durch unterschiedliche Zeiten und Texte hindurch und geben Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, in einem Lernzirkel eigene Schwerpunkte zu setzen und individuellen Leseinteressen nachzugehen. Am Schluss der Einheit können die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse in einer Ausstellung präsentieren.
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