Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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RAABE
Gesamtwerk
Inhaltsangaben, Stellungnahmen, private Geschäftsbriefe
Vielen Schülern fällt es schwer, einen längeren, zusammenhängenden Text zu verfassen. Das ist nicht verwunderlich, denn das Schreiben ist eine komplexe kognitive und sprachliche Leistung. Bevor man sich ans Schreiben macht, sollte man deshalb den Aufbau und den Textinhalt gut planen. In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schüler Schritt-für-Schritt-Anleitungen und üben, wie man verschiedene Aufsatzformen wie Inhaltsangaben, Stellungnahmen, private Geschäftsbriefe oder Schaubildinterpretationen verfasst. Textbausteine helfen ihnen, die passende Formulierung zu finden. Nach dem Motto "Schreiben macht den Meister" werden sie auf ihre nächste schriftliche Prüfung optimal vorbereitet.
Gesamtwerk
Friedrich Schiller: Wilhelm Tell - Mörder, Attentäter oder Freiheitsheld?
"Wilhelm Tell, Sie sind angeklagt des Mordes an Hermann Gessler!" - Mit diesen Worten eröffnen Ihre Schüler ein Gerichtsverfahren gegen den Schweizer Nationalhelden. Wie kam es zu dem Mord an dem Reichsvogt? Spielen schuldmindernde Umstände eine Rolle? In der Gerichtsverhandlung setzen sich Ihre Schüler mit diesen Fragen auseinander. Sie erschließen zunächst den Inhalt des weltberühmten Dramas von Friedrich Schiller und untersuchen das Verhalten ausgewählter Figuren. Darüber hinaus lernen sie juristische Kategorien kennen, um zum Schluss begründet zu der Frage Stellung zu beziehen: Wilhelm Tell - Mörder, Attentäter oder Freiheitsheld? Mit Materialien zum Aufbau des klassischen Dramas nach Gustav Freytag.
Gesamtwerk
Die Abschlussprüfung
Die Interpretation eines literarischen Textes ist ein fester Bestandteil der schriftlichen Abschlussprüfung. Deshalb ist es wichtig, die Schüler auf den Umgang mit verschiedenen Textarten vorzubereiten. In dieser Einheit wiederholen und üben Ihre Schüler die Interpretation einer Kurzgeschichte, einer Satire und eines Gedichts. Sie werden zunächst mit handlungs- und produktionsorientierten Methoden an die Texte herangeführt. So finden sie nicht nur individuelle Zugänge, sondern setzen sich auch intensiv mit den Inhalten auseinander. Im Anschluss analysieren sie die Texte - die Aufgaben sind dabei eng an die Abschlussprüfung angelehnt. Dadurch hilft die Einheit, Ihren Schülern einen Eindruck zu vermitteln, was in der Prüfung auf sie zukommt, und nimmt ihnen unnötige Angst und Nervosität.
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Gesamtwerk
Texte mit allen Sinnen anschaulich vortragen
Ein Text ist nur so gut wie sein Vortrag - folgt man dieser Devise, sollte man unbedingt entsprechend Sorgfalt sowohl auf die Vorbereitung als auch auf die eigentliche Darbietung verwenden. Damit dies gelingt, sollten die Schüler über Kenntnisse zu Atmung und Artikulation verfügen und sich auch der Bedeutung der Körpersprache bewusst sein. In diesem Beitrag erfolgt die Vermittlung dieser Fähigkeiten auf spielerische Art. Mit praktischen Übungen aus der Rhetorik und der Theaterpädagogik lernen Ihre Schüler Sprechhemmungen abzubauen, trainieren Gestik und Mimik und versetzen sich in die Stimmung eines Textes hinein. An vorgegebenen und eigenen Geschichten bereiten sie dann einen Vortrag vor und halten ihn vor der Klasse.
Gesamtwerk
Prägnant und präzise
Ob bei Vereinssitzungen, Besprechungen oder anderen Zusammenkünften - Schüler sind immer wieder gefordert, Protokolle zu verfassen. Das Protokollieren gehört zu den wichtigsten Arbeitstechniken, die sie beherrschen müssen. In dieser Unterrichtseinheit wiederholen die Lernenden zum einen formale, sprachliche und inhaltliche Standards. Zum anderen wenden sie wichtige Arbeitstechniken wie das Erstellen einer Mitschrift oder das Ausformulieren eines Protokolls in zahlreichen Übungen praktisch an.
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Gesamtwerk
Pro und Kontra verpflichtendes Auslandspraktikum
Ein verpflichtendes Auslandspraktikum für Azubis - wäre das sinnvoll? Was spricht dafür und was dagegen? Anhand dieses Themas wiederholen Ihre Schüler grundlegende Techniken der Erörterung: Sie sammeln Ideen in einer Mindmap, erstellen eine Gliederung und trainieren, Argumente zu unterschiedlichen Standpunkten auszuarbeiten. Zudem lernen sie, eine Einleitung sowie einen passenden Schluss zu formulieren. Ihren sprachlichen Ausdruck verbessern sie, indem sie unterschiedliche Verknüpfungswörter gebrauchen.
Gesamtwerk
Michael Gerard Bauer "Nennt mich nicht Ismael!"
Der vierzehnjährige Ismael hat eigentlich nicht viel zu lachen, denn er wird in der Schule vom Klassentyrannen Barry Bagsley aufgrund seines Namens gemobbt. Dennoch erzählt er auf humorvolle und bildhafte Art und Weise von seinen Erlebnissen und zieht damit den Leser von Beginn an in den Bann. Und tatsächlich gelingt Ismael am Ende der Sieg über Barry - durch Sprache! Ihre Schülerinnen und Schüler charaktisieren die sympathische Hauptfigur, untersuchen Ismaels Erzählhaltung und interpretieren sprachliche Bilder. Im Verlauf der Einheit erstellen sie zudem sukzessive eine Wandzeitung zu den Hauptfiguren des Romans. Dabei visualisieren sie ihre neue gewonnen Erkenntnisse und wiederholen das Gelernte. Mit einer Anleitung für die Erstellung eines Zeilometers.
Gesamtwerk
Ein Leben ohne Gefühl? - Wilhelm Hauffs Kunstmärchen "Das kalte Herz"
"Das kalte Herz" von Wilhelm Hauff ist nicht nur ein spannend erzähltes Kunstmärchen, sondern auch eine Adoleszenzgeschichte. Der Protagonist, der 16-jährige Peter Munk, träumt davon, gut tanzen zu können, reich und angesehen zu sein - allerdings ohne sich anstrengen zu müssen! Andere sollen für sein Glück sorgen. Das funktioniert natürlich nicht, und die Krise ist unausweichlich... Die Begegnung mit dem Text motiviert Jugendliche, ihre Wünsche und Ziele zu überdenken. In dieser Einheit setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler durch produktive Schreibaufgaben und szenische Verfahren mit Peters Weg in ein selbstbestimmtes Leben auseinander. Sie lernen die Unterschiede zwischen Kunst- und Volksmärchen kennen und untersuchen die Bedeutung des Herzmotivs in der Romantik. Mit zahlreichen Illustrationen.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens – Max Frisch: „Homo faber. Ein Bericht“
„Überhaupt der ganze Mensch! – als Konstruktion möglich, aber das Material ist verfehlt: Fleisch ist kein Material, sondern ein Fluch.“ Dieses Fazit zieht der Ich-Erzähler Walter Faber am Ende des Romans „Homo faber“. Wie gelangt er zu dieser Ansicht? Wodurch wurde sein Menschenbild geprägt? In der Unterrichts - einheit setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler durch die textnahe Erschließung des Romans mit diesen Fragen auseinander. Im Rahmen einer Lerntheke untersuchen sie das Weltverständnis Walter Fabers sowie die im Roman enthaltene Gesellschaftskritik vor dem Hintergrund der 1950er-Jahre. Darüber hinaus analysieren sie die Erzählweise und die Sprache des Romans. Abschließend vergleichen sie Volker Schlöndorffs Verfilmung von „Homo faber“ mit der literarischen Vorlage.
Gesamtwerk
Mündlichkeit – Schriftlichkeit
In kulturpessimistischen Diskursen wird schon lange ein angeblicher Sprachverfall bei Jugendlichen beklagt. Auslinguistischer Sicht ist dieser Verfall aber nicht feststellbar. Vielmehr zeigt sich, dass sich solche Klagen häufig nur auf das sprachliche Phänomen selbst beziehen, ohne seine Funktion im jeweiligen situativen Kontext zu berücksichtigen. Dies führt zu Fehleinschätzungen sowohl in mündlicher als auch in schriftlicher Kommunikation. Die Materialien dieser Reihe ermöglichen den Schülerinnen und Schülern dagegen, sich weitgehend selbstständig und vorurteilsfrei mit Fragen zur Angemessenheit sprachlicher Ausdrucksweisen auseinanderzusetzen. So erarbeiten sie sich Kriterien, mit denen sie eigene und fremde Sprachverwendungsweisen beschreiben, bewerten und verbessern können.
Gesamtwerk
„Ein voll cooler Ort“ – Kinder verfassen Texte zu ihrem Lieblingsort in der Schule
Was könnte motivierender sein, als von einem Ort zu berichten, an dem man sich gern aufhält? – An dem man sich mit Freunden trifft, Spaß hat, vor sich hinträumt oder entspannt. In dieser Unterrichtseinheit schreiben Schüler über solche Orte. Sie berichten über Erfahrungen, Gedanken und Gefühle, die sie mit ihrem ganz persönlichen Lieblingsort an der Schule verbinden. Fantasiereisen, Bilder, Ideen- und Wörtersammlungen helfen den Kindern dabei, ihre Gedanken
in Worte zu fassen. Auf diese Weise wird neben der schriftsprachlichen Kompetenz vor allem die Lust am Schreiben geweckt und gefördert.
Gesamtwerk
Nichts als Phrasen? Der Sprachgebrauch von Politikern in Interviews und Gesprächen
Obwohl Politiker häufig behaupten, dass sie „Politik machen“ und „nicht nur darüber reden“, besteht ein beträchtlicher Teil ihrer Arbeit im Gebrauch von Sprache. Sie machen Politik nicht statt zu reden, sondern indem sie reden. Das gilt nicht nur für programmatische Parlamentsreden, sondern auch für freie Äußerungen in der Öffentlichkeit, wie etwa in Interviews oder Talkshows. Letztere sind Thema dieser Unterrichtsreihe, weil sie offenbaren, dass es bei den Sprechakten der Politiker keinesfalls nur um die Sache geht, sondern zu einem großen Teil um einen massenkommunikativen Effekt. An plakativen Beispielen untersuchen Ihre Schüler typische Phrasen und Kommunikationsmuster, mit denen Politiker sich in der Öffentlichkeit präsentieren. Dabei lernen die Jugendlichen, phraseologische Aussagen am Wortgebrauch und an Stilfiguren zu erkennen und zwischen dem vordergründigen Gehalt und dem hintergründigen Signalwert stereotyper Redewendungen zu unterscheiden.
Gesamtwerk
Textproduktionen mit Konjunktiv - Grammatisches Wissen mit prozessorientierten Verfahren erwerben
Die Schülerinnen und Schüler praktizieren verschiedene Gesprächsformen (Interview und Podiumsdiskussion), bereiten diese vor und führen diese durch; moderieren, beobachten und reflektieren ein Interview und eine Podiumsdiskussion, indem sie gezielt sachgerechte Stichwörter aufschreiben, Mitschriften anfertigen, Notizen selbstständig strukturiert und zum Reproduzieren des Gehörten nutzen und dabei sachlogisch sprachliche Verknüpfungen herstellen; verfassen Texte (Protokoll und Bericht); überarbeiten Texte inhaltlich und sprachlich in Schreibkonferenzen, indem sie die Wirksamkeit und Angemessenheit sprachlicher Gestaltungsmittel prüfen; kennen das sprachliche Phänomen „Modus“ (Indikativ, Konjunktiv I/II) und wenden es in eigenen Sprachproduktionen (Protokoll und Bericht) an.
Gesamtwerk
Ein Substantiv kommt selten allein – Nominal- und Verbalstil unterscheiden, bewerten und zielgerichtet anwenden
Viele Texte, die im Alltag wichtige Bedeutung haben, z.B. Gesetze, Gebrauchsanweisungen, Beipackzettel zu Medikamenten, sind häufig schwer verständlich. Meist haben die Verfasser versucht, möglichst viel Information auf begrenztem Raum zusammenzupressen. Beliebtes stilistisches Mittel hierbei ist der sogenannte Nominalstil, bei dem bedeutungstragende Substantive zu komplexen und oft schwer verständlichen Satzungetümen gehäuft werden. Ihre Schüler lernen in dieser Unterrichts - einheit, Texte im Nominalstil zunächst zu durchdringen, um anschließend die Vorund Nachteile dieser Stilform kritisch zu durchleuchten. Dies fördert die Lese- und Verstehenskompetenz und trainiert das Sprachgefühl!
Gesamtwerk
Was heißt Gedichte schreiben im 17. Jahrhundert? Der Dichter Andreas Gryphius
Andreas Gryphius (1616–1664) gehört heute zu den bekanntesten Dichtern des 17. Jahrhunderts. Seit seiner Wiederentdeckung im 19. Jahrhundert wurden seine Gedichte oft als Erlebnislyrik gelesen. Die Gryphius-Rezeption der letzten Jahrzehnte betont dagegen die Rolle der Rhetorik, der Gelegenheitsdichtung und der gelehrten Darbietung religiösen und weltlichen Wissens in seinen Gedichten: Das lyrische Ich erscheint bei Gryphius eher als Repräsentant und
Sprecher einer Allgemeinheit denn als private Ich-Figur. Entdecken Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen Dichter, den schon Zeitgenossen dafür rühmten, dass er nicht nur ein professioneller Kenner der gängigen poetischen Regeln war, sondern sie auch besonders originell und treffsicher anzuwenden verstand!
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