Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 37/95
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Deutsch
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Gesamtwerk
Energiesparen ganz einfach - FöS GE
Wie kann man im häuslichen Alltag Energie und damit bares Geld sparen? Mit dieser Frage beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in diesem sprachlich angepassten, kleinschrittigen Material, das extra für Schüler mit geistiger Behinderung aufbereitet wurde. Im Fokus stehen dabei Themen wie Duschen & Baden, richtiges Lüften & Heizen sowie der Umgang mit Strom.
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Energiesparen ganz einfach - FöS GE
Wie kann man im häuslichen Alltag Energie und damit bares Geld sparen? Mit dieser Frage beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in diesem sprachlich angepassten, kleinschrittigen Material, das extra für Schüler mit geistiger Behinderung aufbereitet wurde. Im Fokus stehen dabei Themen wie Duschen & Baden, richtiges Lüften & Heizen sowie der Umgang mit Strom.
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Deutschunterricht und Inklusion
Lesen und Schreiben sind wichtige Kompetenzen für die persönliche Entwicklung und für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Für viele Menschen ist der Erwerb von Schriftsprache mit Schwierigkeiten verbunden, was schwerwiegende Folgen für schulisches und berufliches Fortkommen haben kann. Der vorliegende Band soll Studierenden als Studienbuch dienen und Lehrkräfte dabei unterstützen, Beeinträchtigungen im Bereich des Lesens, Schreibens und Schriftspracherwerbs zu identifizieren und in ihre Lehre einzubinden. Er fokussiert unter literatur- und sprachdidaktischer sowie linguistischer Perspektive Eigenschaften von Lese- und Schreibprozessen, Schrift und Schriftprodukten. Thematisiert werden die Struktur von Schriftsprache, Schriftspracherwerb und Probleme des Schriftspracherwerbs wie Lese- und Rechtschreibstörungen und Analphabetismus. Die zugeordneten didaktischen Vorschläge verbinden literarisches und sprachliches Lernen und berücksichtigen den Umgang mit schriftsprachlich beeinträchtigten Schülerinnen und Schülern. Es werden literarische Texte und Filme zum Thema Schriftsprache, deren mögliche Verwendung im Unterricht sowie Verbindungen zu Gegenständen des Sprachunterrichts aufgezeigt, die für die Sekundarstufe I und II geeignet sind: Das kunstseidene Mädchen, Die Bücherdiebin und Der Vorleser.
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Gesamtwerk
Deutschdidaktik
Deutschdidaktik
Gesamtwerk
Texte gezielt strukturieren
Mithilfe von 10 überschaubaren Aufträgen erarbeiten die Schüler*innen eine eigene Geschichte (Erzählung). Dabei wechseln sich Denk- und Schreibphasen ab. Auf einem grossen Plakat kleben sie die gelösten Aufträge auf und dokumentieren so ihren eigenen Schreibprozess. Die Schüler*innen lernen mit diesem Werk, Texte gezielt zu strukturieren, indem sie eigene Texte planen, schreiben, überarbeiten und den ganzen Prozess reflektieren. Mit der Plakatmethode bauen sie einen längeren Text schrittweise auf und visualisieren gleichzeitig ihren Arbeitsstand. Den Schreibprozess optimal dokumentieren mit der Plakatmethode Viele professionelle Autor*innen arbeiten mit dieser Methode: Sie notieren vor und während des Schreibprozesses ihre Ideen auf Zettel und kleben diese auf ein Plakat oder an eine Wand, um stets den Überblick über ihren Schreibprozess zu haben. In diesem Lehrmittel arbeiten die Schüler*innen allerdings nicht mit losen Zetteln, sondern mit Arbeitsblättern, die verschiedene Denk- und Schreibaufgaben enthalten. Die Schüler*innen lösen diese Aufgaben und kleben sie laufend auf ihr Plakat. Dank dieser Visualisierung behalten die Lernenden auch bei der Produktion längerer Texte jederzeit den Überblick und nehmen den Denk- und Schreibprozess bewusst wahr. Als Lehrperson können Sie anhand der persönlichen Plakate den Schreibprozess der einzelnen Schüler*innen überblicken und mitverfolgen. Zudem fördern die Plakate den Austausch unter den Lernenden selbst. Diese unterstützen sich gegenseitig und entwickeln gemeinsam neue Ideen. In diesem Ordner enthalten: Einstieg ins Thema Schreiben über drei verschiedene Zugänge, die auch in Kombination eingesetzt werden können. Methodenkoffer mit 6 Methoden für die Ideenfindung; 10 Aufträge für die Textarbeit; Zweifach differenzierte Checkliste für die Überarbeitung des eigenen Textes; Kriterienraster, das ein gezieltes Peer-Feedback ermöglicht; Reflexion. Selbsterklärende Materialien – auch für den Projektunterricht Immer wieder äussern Schüler*innen den Wunsch im Projektunterricht als Abschlussarbeit der Sekundarschule ein Buch zu schreiben, wissen aber nicht recht, wie sie diese Arbeit in Angriff nehmen sollen. Die Materialien dieses Ordners sind selbsterklärend und bieten ideale Unterstützung beim Schreiben eines eigenen Romans. Dieses Lehrmittel eignet sich auch für Schreibprojektwochen oder für den Wahlfachunterricht.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kinder- und Jugendliteratur
Schule ist der Ort für Leseförderung: Nicht alle Kinder und Jugendlichen haben gleichermaßen Zugang zur Kinder- und Jugendliteratur − etwa wenn zu Hause niemand Freude am Bücherlesen hat, die Lesefähigkeit auch für einfach verständliche Geschichten nicht ausreicht und sich somit kein Lesevergnügen entwickelt. Um die Lesekompetenz von jungen Menschen zu fördern, ist die Schule vermutlich der wichtigste Ort. In Schulen kann Leseförderung am stärksten greifen, denn hier kommen alle Kinder und Jugendlichen zusammen und in Berührung mit bereichernder Kinder- und Jugendliteratur. Lesekompetenz und literarisches Lernen fördern: Tauchen Sie mit dieser Ausgabe ein in mehr als sechs verschiedene kinder- und jugendliterarische Texte. Sechs Unterrichtsmodelle zeigen Ihnen zum einen, wie Sie Kinder- und Jugendliteratur wirksam einsetzen, um die Lesekompetenz Ihrer Schüler:innen zu fördern. Zum anderen verrät Ihnen diese Ausgabe, wie Kinder- und Jugendliteratur zu literarischem Lernen beiträgt, der Fähigkeit, Literatur als ästhetischen Gegenstand zu betrachten, mit eigenen Rezeptionsanforderungen. Lesemotivation erzeugen und Schüler:innen begeistern: Lange Zeit galt Kinder- und Jugendliteratur kaum als geeigneter Unterrichtsstoff. Inzwischen haben sich kinder- und jugendliterarische Texte in der Schule etabliert und sind fester Bestandteil in den Lehrplänen. Die Kinder- und Jugendliteratur umfasst eine große Spannbreite an Literatur verschiedener Genres. Zwar richtet sie sich an eine bestimmte Zielgruppe − Kinder und Jugendliche − diese ist jedoch sehr heterogen. Die Adressat:innen der Kinder- und Jugendliteratur haben unterschiedliche Interessen, Lese- und Sprachfähigkeiten und auch ihre Medienaffinität ist unterschiedlich ausgeprägt. Entdecken Sie in dieser Ausgabe: die Buchserie Wild Claws von Max Held, Will Gmehlings Roman Freibad, die Erzählung Kaputte Spielsachen von Shaun Tan, Juliane Pickels problemorientierten Text Krummer Hund, den Science-Fiction-Roman Gliss und die Graphic Novel Der Sandmann. Ihre Schüler:innen lernen nicht nur, dass Lesen Spaß macht, wenn eine addressatengerechte Lektüre ausgewählt wurde, sie erfahren auch medienästhetische Bildung, die ihnen im weiteren schulischen Verlauf die nötigen Fertigkeiten zum Rezipieren anspruchsvollerer Texte verleiht.
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Postkolonialismus
Die Ausgabe lädt ein, den Literaturunterricht als einen Ort zu verstehen, der Kunst weder zensiert noch affektlos einstuft. Anhand von Beispiellektüren werden Ideen aufgezeigt, wie Lernende eine literarästhetische Bildung erfahren und ihre Wahrnehmung für postkoloniale Diskursmuster schärfen. Ziel des Themenheftes ist es, Lernende, Studierende und (Hochschul-)Lehrkräfte dazu einzuladen, Texte und Medien aus postkolonialer Perspektive neu oder zuallererst zu lesen sowie (literarische) Sprache zu dechiffrieren und selbstreflexiv auf ihre Funktions- und Wirkungsweisen zu prüfen – stets mit Blick auf die Frage, welche Prägungskraft literarische Schreibweisen auf Einzelne, aber auch auf Kollektive nehmen können. Einbezogen werden dabei Lektüreverfahren, die Machtanalysen und das Nichtverstehen infolge differenter sozialer Situierungen noch stärker als bisher einbeziehen sowie die Potenzialität sprachlicher Verletzbarkeit. Aus dem Inhalt: Postkolonialismus und Literatur; Kanonisierte Texte aus postkolonialer Perspektive. Die Verschränkung von race und gender in Kleists Die Verlobung in St. Domingo; Literaturdidaktik und Postkoloniale Studien im Kontext der literarischen Moderne. Kafkas Ein Bericht für eine Akademie; Postkolonialität in der Jugendliteratur und ihrer Didaktik; Aesthetics of Color ‒ ein Kammerspiel. Eine institutionskritische und postkoloniale Annäherung; „Ich bin ich“. Zum postkolonialen und medienästhetischen Potenzial von Spoken-Word im Deutschunterricht; Sprachliche Folgen des deutschen Kolonialismus.
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Kriminell gute Lesespurgeschichten Deutsch 9-19
Spannend guter Deutschunterricht: Auch in den 9. und 10. Klassen der Sekundarstufe I besteht häufig noch immer eine Diskrepanz bei der Lesekompetenz der einzelnen Schüler*innen. Denn nicht alle können gleichermaßen gut lesen und verstehen das Gelesene auch auf Anhieb. Und gerade Jugendliche haben wenig Interesse an lesefördernden Maßnahmen im Unterricht. Mit diesem Band motivieren Sie garantiert alle Schüler*innen, denn die acht fesselnden Geschichten sind altersgerecht und spannend geschrieben. Mehr Spaß am Lesen: Sie erhalten acht Lesespurgeschichten, die Sie Ihren Schüler*innen als Kopie zur Verfügung stellen können. Die Jugendlichen lesen die spannenden Geschichten und verfolgen dabei die Spur auf der zugehörigen Landkarte. Viele eingebaute Rätsel fordern die Jugendlichen heraus und motivieren zum Weiterlesen. Dank der zweifachen Differenzierung arbeitet die ganze Klasse an einer Geschichte und wird trotzdem leistungsgerecht gefordert. Moderne Leseförderung: Die Methode der Lesespurgeschichten ist für alle Klassenstufen praxiserprobt und erfolgreich. Weil es immer nur eine korrekte Lesespur je Geschichte gibt und falsche Antworten in eine Sackgasse führen, kontrollieren sich die Schüler*innen selbst und bleiben motiviert bis zum Ende am Ball. Bieten Sie auch Ihren älteren Schüler*innen diese tolle Möglichkeit des Lesetrainings zwischendurch, als Hausaufgabe oder auch in Vertretungsstunden.
Gesamtwerk
Akrostichon zum Thema Weihnachten
Akrostichon, bei dem Begriffe zum Thema Weihnachten ergänzt werden sollen.
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Fachdidaktik Deutsch
Fachdidaktik Deutsch
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Grammatik: Konjunktiv I und II (PDF-Version)
Die korrekte Verwendung der Konjunktivformen im Deutschen ist ein anspruchsvolles, aber auch hochinteressantes Thema im DaF-Unterricht. Mit dem Konjunktiv II bespielen wir perfekt z.B. die Klaviatur der Höflichkeit – sei es in Form von höflichen Fragen oder Bitten, aber auch Ratschlägen oder Vorschlägen. Aber auch irreale Wünsche oder Bedingungen bringen wir mit dem Konjunktiv II zum Ausdruck. Der Konjunktiv I - oder auch: die Indirekte Rede – hat es in sich! Umgangssprachlich kaum verwendet, ist dieser Modus in journalistischen Texten bzw. Stilformen fest verankert. Mit diesem Heft werden sowohl Formenbildung als auch inhaltliche Anwendung intensiv und in abwechslungsreichen Übungen trainiert. Das Material bereitet ebenfalls auf Prüfungen wie z.B. Zertifikat Deutsch telc und Goethe-/ÖSD-Zertifikat Deutsch vor.
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Fördern und Differenzieren
Kommt wir heben einen Schatz! Geht das - jeden Tag aufs Neue einen Schatz zu heben? Ja, denn Sie tun es täglich, wenn Sie die Potenziale Ihrer Schüler:innen fördern und wie einen Schatz ans Tageslicht bringen. Sicher kommt dabei ganz Unterschiedliches zutage, denn jede:r hat andere Stärken. Das ist der Sinn von Differenzierung: Nicht dass alle dasselbe auf demselben Niveau können, weder Über- noch Unterforderung, sondern eigenverantwortliches Lernen, den jeweiligen Möglichkeiten entsprechend. Auch wenn die zunehmende Heterogenität der Schüler:innen eine Herausforderung bleibt – Unterschiede bereichern, Vielfalt bereichert. Darin liegt die Chance der Differenzierung, das ist der Schatz, den es zu heben gilt. Darin unterstützen wir Sie mit diesem Themenheft zu den unterschiedlichen Lernfeldern: Individuelle Förderung bei zunehmender Heterogenität umsetzen; Förderpläne im Team entwickeln. Pädagogisch motivierte und motivierende Rechtschreibkorrektur einsetzen; Mehrdimensionale und selbstdifferenzierende Aufgaben nutzen; Selbstverantwortliches Lernen im Englischunterricht fördern; Durch Hilfestellungen in einfacher Sprache leichter rechnen; Im Projekt lernen; Schüler:innen mit Hochbegabung fördern. Die Beiträge bilden verschiedene Perspektiven auf die fachliche und methodische Binnendifferenzierung ab sowie einen ganzheitlichen, multiperspektivischen Blick auf das Lernen und die Lernenden. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Förderansätze für ukrainische schutzsuchende Kinder und Jugendliche; Mit der App BookCreator ein virtuelles Unterrichtsprojekt umsetzen; Sprachkompetenzen individuell fördern.
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Ganzschriften lesen
Ganze Bücher lesen – zu schwer für Schüler:innen mit Förderbedarf? Nicht mit den richtigen Methoden. Wort um Wort, Zeile um Zeile, Seite um Seite können alle Schüler:innen in fremde Welten eintauchen. Sie können ihrer Realität für einen Moment entschwinden, einen Blätterrausch erleben. Und dabei sich selbst neu entdecken. Lassen Sie ihre Schüler:innen durch das Aufschlagen des Buchdeckels das Tor zur Fantasie aufstoßen. In diesem Heft finden Sie Unterrichtsvorschläge zur Behandlung von Ganzschriften im Unterricht. Die Unterrichtsideen setzen Schüler:innen mit Förderbedarf in den Fokus – so wie Sie es vom Fördermagazin kennen. Bereiten Sie Ihre Schüler:innen durch die Lektüre von Romanen, Novellen oder Erzählungen im Unterricht nicht nur auf zentrale Abschlussprüfungen vor. Vermitteln Sie auch eine Erfahrung für das Leben. So können Sie guten Gewissens sagen: Für diese Lektüre ist kein Baum umsonst gestorben! Aus dem Inhalt: Michael Steinmetz: Ganzschriften. Mit literarischen Großformen im Deutschunterricht umgehen; Eric Sasse, Daniel Scherf: Graphic Novels als Ganzschrift. „Zikade“ von Shaun Tan; Marco Magirius: Prüfungslektüre vorbereiten. Ein identitätsorientierter Einstieg in „Nathan und seine Kinder“; Michael Adam: Prüfungslektüre begleiten. Unterrichtseinheit zu „Nathan und seine Kinder“; Martina von Heynitz: Freundschaft und Tod in der Adoleszenz. „Blackbird“ von Matthias Brandt; Michael Steinmetz, Michael Adam: Für alle Fälle: Bücher vorstellen. Bücher erschließen, über Bücher informieren, für Bücher werben; Nico Dippl: Impulse: Narrative Therapie bei Psychotraumata.
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Namen
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Texte schreiben leicht gemacht
Kreatives Schreiben hat das Ziel, bei den Schülerinnen und Schülern die Begeisterung für das Schreiben eigener Texte zu wecken. Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf tun sich oft schwer mit dem Schreiben freier Texte, sodass sie Materialien brauchen, die ihnen genügend Freiraum für Kreativität aber auch ein ausreichendes Maß an Unterstützung bieten. Im vorliegenden Band finden Sie einen Pool an unterschiedlichen Schreibideen, mit denen Ihre Schülerinnen und Schüler das kreative Schreiben entdecken können. Vom Schreiben mit allen Sinnen, über Lücken- und Phantasiegeschichten bis hin zum Schreiben zu Fotos: Sie haben die Möglichkeit, die Übungen ja nach Interesse und Lernstand Ihrer Lerngruppe auszuwählen. Hilfen wie Wörterlisten oder Satzanfänge erleichtern Ihren Schülerinnen und Schülern den Schreibprozess. Alle Arbeitsblätter liegen zusätzlich als editierbare Word-Dateien im digitalen Zusatzmaterial vor.
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Debattieren unterrichten II
Begeisterung für das Debattieren wecken; Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen, ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer auseinandersetzen. Menschen, die zuhören und reden können. Menschen, die fair und sachlich debattieren. Deshalb kommt es darauf an, dass jeder schon in der Schule lernt, wie und wozu man debattiert, und regelmäßig übt, auch selbst zu debattieren. Debattieren unterrichten ist das offizielle Begleitheft für Lehrkräfte zum Projekt Jugend debattiert. In der aktualisierten und erweiterten Neuauflage wird in sechs Kapiteln gezeigt, wie die Debatte als Gesprächsform im Unterricht eingeführt und methodisch genutzt werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei der Kompetenzerwerb aller Schülerinnen und Schüler. Die Neuauflage enthält darüber hinaus fünf neue Übungen und eine systematische Übersicht zu Lernzielen und Differenzierungsmöglichkeiten. Die einzelnen Übungen sind systematisch aufeinander abgestimmt und erlauben, die ganze Klasse zu beteiligen. Alle Übungen zielen darauf ab, Begeisterung für das Debattieren zu wecken und jedem Schüler, jeder Schülerin einen spürbaren Fortschritt an Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft zu ermöglichen. Die leicht umsetzbaren Unterrichtsvorschläge sind entsprechend vier Kompetenzen zugeordnet: Gründe finden, zum Punkt kommen, Aufeinander eingehen, Schlüsse ziehen. Die Reihenfolge der Darstellung orientiert sich an den voraussichtlichen Schülerinteressen. Je nachdem, wie sich die Klasse entwickelt, sind auch Wechsel zwischen den Lektionen möglich, außerdem eine ganzjährige Verwendung einzelner Übungen im Rahmen des jeweiligen Fachunterrichts.
Gesamtwerk
Studienbuch Literaturunterricht
Herausforderungen des Literaturunterrichts meistern; Wer Literatur unterrichtet, steht vor typischen Herausforderungen. Diese können von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein. Das „Studienbuch Literaturunterricht“ möchte die Fähigkeit fördern, diese in unterschiedlichen Situationen zu erkennen, alternative Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren und geeignete Optionen auszuwählen. Videos und Unterrichtstranskripte bilden dabei die Basis der Überlegungen. Der Band steckt den Problemhorizont für didaktische Entscheidungen im Literaturunterricht ab. Dabei werden u. a. die Besonderheiten literarischer Texte sowie die Verschränkung unterschiedlicher Zieldimensionen des Unterrichts, heterogener Lernvoraussetzungen und etablierter Lehr-Lern-Verfahren reflektiert. Im Zentrum der Ausführungen stehen herausfordernde Aufgaben der Lehrkraft und praktische Hinweise für den Unterricht: Textauswahl und die Wahrnehmung von Gelegenheiten für literarisches Lernen, erforderliche und mögliche Prozesse des Textverstehens bestimmen, Formen der Erstbegegnung und der Präsentation auswählen, Aufgaben zur Texterarbeitung und Gesprächsimpulsen entwerfen, Verstehensprozesse und -probleme erkennen, Wissen und Verfahren zur Textanalyse und Interpretation vermitteln, Wertung, Reflexion und Transfer fördern, Unterrichtsphasen funktional verbinden und Lernprozesse kohärent machen. Der Band richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie an Lehrkräfte der Sekundarstufen, die sich für neue Praxisperspektiven interessieren. Auch für die Lehrkräftebildung bietet der Band zahlreiche Anregungen.
Gesamtwerk
Afrikabilder in der aktuellen Jugendliteratur
Was wissen wir schon über Afrika? "Es gibt wilde Tiere und viel Armut." Dass wir häufig den ganzen Kontinent als ein einziges Land wahrnehmen, zeigt, wie klischeehaft unser Blick auf Afrika ist. Gelingt es der aktuellen Jugendliteratur, diese Einschränkungen zu überwinden? Ihre Schülerinnen und Schüler setzen sich in diesem Leseprojekt anhand von fünf Jugendbüchern mit Vorurteilen über Afrika und die Rolle Deutschlands als Kolonialmacht auseinander. Dabei beschäftigen sie sich arbeitsteilig mit je einem Roman, untersuchen ihn im Kontext von Rassismuskritik und hinterfragen ihr eigenes Afrikabild. Zum Abschluss der Reihe schreiben die Lernenden eine Rezension und stellen ihre Ergebnisse in einer Buchpräsentation vor.
Gesamtwerk
"Coming out – Ich entscheide, wer ich bin!"
In dieser Literatur-Kartei bekommen Sie alles, was Sie für den Einsatz des Romans „Coming out - Ich entscheide, wer ich bin!" im Unterricht brauchen. Die Arbeitsblätter für die Sekundarstufe sichern das Textverständnis und liefern ergänzende Hintergrundinformationen. So helfen die Materialien Ihren Schülern und Schülerinnen, die Geschichte des Protagonisten nachzuvollziehen, ein Lesetagebuch zu erstellen und sich mit dem Kernthema des Romans auseinanderzusetzen: der Vielfalt an sexuellen Orientierungen und Geschlechteridentitäten. Die Kopiervorlagen zur Leseförderung enthalten handlungsorientierte Aufgaben, Schreibaufträge, Diskussionsanregungen zur Auseinandersetzung mit Themen wie „Heteronormativität und queere Menschen" und „Geschlechtsneutrale Sprache" und eignen sich insbesondere für den Einsatz an Förder-, Haupt-, Real- oder Gesamtschulen.
Gesamtwerk
Richtiges und gutes Deutsch?
Was „richtig“ und „gut“ ist, kann nicht in Stein gemeißelt sein. Das Heft lädt zu einer sprachreflexiven und kritischen Lektüre ein und stellt einen wissenschaftlich fundierten Ansporn dar, sich bewusst zu machen, dass alle Sprechenden immer wieder neu an der sprachlichen Bestimmung mitwirken. Die Beiträge des Heftes „Richtiges und gutes Deutsch?“ beantworten die Frage nicht mit einem schlichten „Ja“ oder „Nein“, sondern stellen das öffentlich ausgetragene Ringen zur Beantwortung der Frage nach einem „richtigen“ und „guten“ Deutsch dar. Ganz bewusst stehen daher im Fokus Themen aktueller Sprachnormendiskurse, die an gesellschaftlichen Haltungen und individuellen Wertungen rütteln und politisiert, mithin ideologisch gedeutet werden (können). Dabei wird deutlich, dass „richtig“ und „gut“ keine geeigneten Kategorien sind, um die sprachlichen Mittel, die sich zur Lösung einer kommunikativen Aufgabe gleichsam in einer Erprobungsphase befinden, zu bewerten. Aus dem Inhalt: Gutes Deutsch, schlechtes Deutsch. Traditionen, Funktionen und Konsequenzen sprachbezogener Rangierung; „Wir sind hier nicht bei Facebook.“ Digitales Schreiben in Freizeit und Schule; Bildungssprachliche Norm – Abweichung in der Inklusion? Gendergerechter Sprachgebrauch. Ein komplexes Feld für die Aushandlung von „richtig“ und „gut“; Deutsch im mehrsprachigen Kontext; Populistischer Sprachgebrauch. Mechanismen und Grenzüberschreitungen; Richtiger und guter Sprachgebrauch? Gesellschaftliche (Herrschafts-)Verhältnisse und Inszenierungen (il)legitimer sprachlicher Praxis.
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Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
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Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel
Das Unterrichtsmaterial aus dem Fachbereich Deutsch (SEK II) ist Gerhart Hauptmanns novellistischer Studie „Bahnwärter Thiel“ gewidmet. Diese Erzählung gehört zweifellos zu den klassischen Texten deutscher Literatur und vermag Schüler/-innen aus verschiedenen Gründen anzusprechen: Es handelt sich um eine Kriminalgeschichte. Da in deren Zentrum die Darstellung der Entwicklung eines sehr durchschnittlichen Menschen zu einem Doppelmörder steht, wird auch das i. d. R. große Interesse junger Menschen an psychologischen Themen bedient. Notabene: Der Text ist vergleichsweise kurz und überstrapaziert damit nicht das Durchhaltevermögen der Schüler/-innen – ein Aspekt, der bei der Unterrichtsplanung leider inzwischen durchaus bedeutsam ist. Schließlich erlaubt die elaborierte, gleichzeitig jedoch klare sprachliche und formale Gestaltung der Erzählung, die entsprechenden Analysefertigkeiten zu trainieren. Dass die Unterrichtseinheit sich nur diesem einen Text widmet, ist ungewöhnlich. Doch wollte der Autor einmal eine Form ausloten, die einem anderen Konzept als bisher folgt: Da Hauptmanns Erzählung auf verschiedenen höheren Jahrgangsstufen (9 – 13) mit unterschiedlicher didaktischer Zielsetzung und Intensität besprochen werden kann, versucht das Unterrichtsmaterial, Materialangebote für mehrere potentielle Einsatzbereiche bereitzustellen.
Gesamtwerk
Wozu Lyrik?
Gedicht oder Steuererklärung? - Anders gefragt: Soll man in der Schule lieber Schönes oder Nützliches lernen? Ihre Schülerinnen und Schüler setzen sich in dieser Einheit kritisch mit dem Wert sowie der Alltagstauglichkeit von Lyrik auseinander und diskutieren, welche Aufgaben Gedichte heute noch erfüllen können. Dabei erkennen sie die Funktion und Wirkung von "verdichteter" Sprache und reflektieren, welchen Wert Poesie in ihrem Leben einnimmt.
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Krieg und Sprache
Unsere Sprache kennt viele Wendungen, die ihren Ursprung im Bereich von Krieg und Militär haben, z. B. wenn es nach der Stunde heißt, dass das Klassenzimmer so aussieht, als sei eine Bombe eingeschlagen. Manche(r) dachte: Das sind Überbleibsel aus Zeiten, in denen Kriege das Leben der Menschen leidvoll bestimmten. Seit Februar 2022 sprechen wir aber nicht mehr nur redensartlich, sondern wieder im eigentlichen Sinn über Krieg und Gewalt in Europa. Diese Situation greift die vorliegende Unterrichtseinheit zum Thema Gewalt in der Sprache auf. Darin gehen Ihre Schülerinnen und Schüler den Veränderungen in unserem Sprechen, bedingt durch kriegerische Ereignisse, ebenso nach wie dem Einfluss des Sprechens auf unser Denken und Handeln.
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Neue Sachlichkeit
Die Themen der Neuen Sachlichkeit sind erstaunlich aktuell: Soziale Unterschiede, sich wandelnde Geschlechterrollen, die Diskrepanz zwischen der bunten, glitzernden Welt des Konsums und der harten Arbeit und Armut. All dies sind Brücken, die die 1920er-Jahre mit den 2020er-Jahren verbinden und die auch für Ihre Schüler:innen motivierend sind. Nutzen Sie diese Anschlussstellen für ein literarisches, historisches und kulturelles Lernen!
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