Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 37/73
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Frankenstein
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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Unter der Drachenwand
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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Der Sonne nach
Die Königs Erläuterung zu Gabriele Clima: Der Sonne nach ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Informationen zu Leben und Werk des Autors, zur Textanalyse und -interpretation sowie Abituraufgaben mit Lösungstipps sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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Richard III
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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Ludwig Tieck: Der Runenberg
Die Schülerinnen und Schüler lernen mit Ludwig Tiecks märchenhafter Novelle einen in vielfacher Hinsicht repräsentativen Ganztext der „schwarzen Romantik“ kennen. Je nach Entscheidung der Lehrkraft wird die Lektürebesprechung um weitere Aspekte erweitert bzw. vertieft, z. B. in Bezug auf das romantische Geschichtsbild (Geschichte als Heilsgeschichte), die Materialismuskritik in anderen Texten der Zeit, durch Einbezug eines Textausschnitts aus der weißen Romantik oder durch Vergleiche mit Gedichten.
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Digitales Lesen
Selten dürfte es sowohl Lehrenden an Hochschulen und Schulen als auch Studierenden und Schüler*innen klarer vor Augen geführt worden sein als in den letzten Monaten: Die Digitalisierung ist in vielen Bildungsinstitutionen – sowohl in der Technik als auch in den LehrLern-Prozessen – noch immer nicht (richtig) angekommen. Umso wichtiger werden Themen, die einen vertieften Einblick in Fragen des Lehrens und Lernens in der Digitalkultur bieten und damit Professionswissen und Handlungssicherheit. Das Heft „Digitales Lesen“ vereint einen wichtigen Lernbereich des Deutschunterrichts, das „Lesen“ – traditionell mit der Materialität des Buches verbunden –, mit einer den Alltag stark prägenden Dimension, dem „Digitalen“. Während das Heft 5/2016 mit dem Titel „Digitale Literatur und elektronisches Lesen“ die Literatur in der digitalen Medienkultur fokussierte, verbindet dieses Heft Literarisches, Sprachliches, Lesepsychologisches, Mehrsprachiges und Multimodales mit digitalen Texten und Dokumenten und stellt theoretische und empirische Forschungsergebnisse der letzten Jahre aus verschiedenen Wissenschafts(teil)disziplinen vor. Folgende Fragen werden unter anderem diskutiert: Können Jugendliche auch digital vertieft lesen? Welche Strategien helfen beim Lesen digitaler Dokumente? Wie kann der Blick für Multiliteracies geschärft werden? Welches Potenzial haben multimodale Medienverbünde? Wann sollten Schüler*innen digital und wann analog lesen? Abgeschlossen wird der Thementeil mit Auszügen aus Vielleicht ist das neu und erfreulich von Kathrin Passig.
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Umfrage zu "Mode" als Einstieg in den Deutschunterricht
In dieser Anleitung erhalten Sie die Zugangsdaten und Information zu einer Wooclap-Umfrage zum Thema "Mode" als Einstieg in den Deutschunterricht.
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Kinderarmut / Bildung
In der neuesten Bertelsmann-Studie lesen wir, dass 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland von Armut betroffen sind. Eine Schande für ein reiches Industrieland wie Deutschland findet der Präsident des Paritätischen Gesamtverbands Ulrich Schneider. Dabei könnte die Regierung gegen Kinderarmut wirksam vorgehen – mit den richtigen Maßnahmen. Erfahren Sie mehr in diesem Podcast.
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Schlüsselkompetenzen für den Beruf
Für alle, die im Job durchstarten wollen: Schlüsselkompetenzen für den Beruf richtet sich an Bachelor- und Masterstudierende, Absolventen und Berufstätige, die sich fit machen wollen für ein Praktikum, den Berufseinstieg oder den nächsten Karriereschritt. Norbert Franck zeigt, worauf es ankommt – wie Reden und Schreiben, Präsentieren und Moderieren in der Arbeitswelt überzeugend gelingen.
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Grammatik entdecken
Sprachbetrachtung und Grammatik spielen im Deutschunterricht der Grundschule und der Sekundarstufe I eine zentrale Rolle. Auch in den höheren Jahrgangsstufen fließen sie immer wieder in den Unterricht ein. Wie der Erwerb grammatischen Wissens durch das Entdecken, Beschreiben und Analysieren grammatischer Strukturen unterstützt werden kann, zeigen Ihnen die Modelle in diesem Heft. Sie widmen sich dem Entdecken von Wortgruppen, dem Feldermodell und der Valenzorientierung. Sie zeigen auf der einen Seite, wie Sie in der Sekundarstufe II die grammatische Reflexion an das Schreiben über ästhetische Erfahrungen anknüpfen, und wie Sie – auf der anderen Seite – bereits Grundschülern anhand des Wortzwischenraums Einsichten in grammatische Strukturen vermitteln können. Besonderes Augenmerk liegt bei allen Modellen darauf, wie der Unterricht die Anwendung sprachlich-kognitiver Operationen fördern kann, denn diese ermöglichen überhaupt erst Entdeckungen an sprachlichen Strukturen und Einsichten in deren Funktionen.
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Joseph von Eichendorff: "Das Marmorbild" – Einen Schlüsseltext der Romantik interpretieren
"Das Marmorbild" stand lange Zeit im Schatten der Erzählung "Aus dem Leben eines Taugenichts" und der Lyrik Joseph von Eichendorffs. Das hat sich in den letzten Jahren geändert: Inzwischen wird die Novelle sogar als exemplarisches Werk der Romantik aufgefasst und vermehrt als Prüfungslektüre in Abschlussklausuren vorgesehen. Nicht nur aus germanistischer Sicht ist das Werk damit von Interesse: Die darin aufgegriffene Pubertätsproblematik, der Umgang mit der eigenen Sexualität und ihre Integration in die Persönlichkeitsentwicklung kann auch heutige Leserinnen und Leser zu dem Stoff und der Auseinandersetzung damit motivieren.
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Basiswissen deutsche Wortbildung
Der Band bietet Studienanfänger*innen Grundlagenwissen zur Wortbildung des Deutschen. Die Kapitel zu den Wortarten sind nach den jeweils verwendeten Bildungsverfahren gegliedert und listen heimische sowie entlehnte Wortbildungsmorpheme alphabetisch auf. Leser*innen erhalten so einen schnellen Überblick über die grundsätzlichen Möglichkeiten, können bei Bedarf aber auch einzelne Morpheme nachschlagen. Der Band schließt mit einem Glossar der wichtigsten Fachbegriffe und einem Register der Wortbildungsmorpheme.
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Der, die, das - das Deutsche als Genus-Sprache – Wie gerecht kann Sprache sein?
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Frage auseinander, wie sich Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern in der Sprache widerspiegeln lässt. Sie befassen sich zunächst grundsätzlich mit einer Besonderheit der deutschen Sprache: den drei Genera. Von Interesse sind hier vor allem Personenbezeichnungen. Dabei spielt das generische Maskulinum eine herausragende Rolle: Es bezieht sich nicht auf das biologische Geschlecht, sondern ist verallgemeinernd zu verstehen. In der Diskussion darüber stehen sich zwei Lager gegenüber: Während die eine Gruppe das generische Maskulinum für sinnvoll und notwendig hält, fordert die andere Gruppe den Verzicht darauf. Die Lernenden beziehen selbst begründet Stellung zu dieser Streitfrage.
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Kurzfilme
Mit dem Kurzfilm beginnt die Geschichte des Films – und von Anfang an lässt sich feststellen, dass der Kurzfilm besonders offen ist für Experimente, für narrative und filmästhetische Innovationen. Die ultrakurzen Filme der Anfangszeit zeigen eine Offenheit der Form, die der spätere Hollywood-Spielfilm meistens der Geschlossenheit opfert. Offene Formen, elliptisches Erzählen, parabolische und symbolische Erzählweisen, ästhetische Experimente sind für den Kurzfilm typisch. Es ist kein Zufall, dass eine der entscheidenden Innovationen in der Geschichte des deutschen Spielfilms, der „Neue deutsche Film“, im Kurzfilm seinen Ursprung findet. Der Kurzfilm spielt mittlerweile in der Mediensozialisation Jugendlicher eine wichtige Rolle. Er ist fester Bestandteil in kulturellen und kommunikativen Handlungsfeldern von Schülerinnen und Schülern; in Webvideos dokumentieren und kommunizieren sie lebensweltliche Ereignisse oder inszenieren fiktionale Formen. Deswegen ist der Kurzfilm heute ein Medium, dem ein stärkerer lebensweltlicher Bezug zukommt als dem Langfilm. Für Deutschlehrer*innen gibt es in dieser Hinsicht zahlreiche Anknüpfungspunkte, die einen Kurzfilmunterricht motivieren können. Das vorliegende Heft soll neben dem Kurzspielfilm auch Kurzformen des Dokumentarfilms, des politischen Animationsfilms und solche Kurzfilm-Formate reflektieren, die im Lebensumfeld Jugendlicher eine besondere Rolle spielen (Webvideos auf YouTube). Insgesamt will das Heft auf das große didaktische Potenzial dieses Genres aufmerksam machen und Anregungen zu seiner Didaktisierung geben. Arbeit mit Kurzfilmen lässt sich auch gut im Online-Unterricht umsetzen, zumal die meisten der im Heft genannten Filme online verfügbar sind.
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Kazuo Ishiguro: Alles, was wir geben mussten
Der Roman "Alles, was wir geben mussten" erweckt zunächst den Eindruck einer harmlosen Internatsgeschichte in ländlicher Idylle. Bald wird jedoch deutlich: Das Kolleg Hailsham ist eine besondere Schule, und auch die Jugendlichen, die dort unterrichtet werden, haben keine gewöhnliche Zukunft vor sich: Die Freunde Kathy, Ruth und Tommy sind Klone. Sie wurden gezielt erschaffen, um anderen Menschen lebenswichtige Organe zu spenden. Kazuo Ishiguros Roman zeigt das ungeheuerliche Geschehen dabei aus einer verstörenden Innensicht. Kathy, eine junge Kollegiatin, erzählt ihr Leben in der Ich-Form. Der Roman gibt Anlass, das Motiv des "künstlichen Menschen" in der Literatur zu untersuchen und über ethische Fragen im Kontext der Gentechnik zu diskutieren.
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Günter Grass: Das Treffen in Telgte
"Gestern wird sein, was morgen gewesen ist." Mit dieser paradoxen Formulierung beginnt Günter Grass seine Erzählung. Zwei Zeitebenen sind darin kunstvoll ineinandergeblendet: Beim fiktiven Treffen in Telgte kommen historisch verbürgte Barockdichter wie Andreas Gryphius, Simon Dach und Paul Gerhardt zusammen. In ihren Ritualen, Lesungen und Diskussionen scheint jedoch zugleich die Gruppe 47 durch, jener lose Zusammenschluss von Autoren der Nachkriegszeit, dessen Gründer Hans Werner Richter Günter Grass die Erzählung widmete. Schülerinnen und Schülern bietet der Text auf diese Weise Gelegenheit, einen Zugang zum Zeitalter sowie zur Literatur des Barock zu finden.
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Wirtschaft in der Corona-Pandemie
Der Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie wird in kleinen Schritten aufgehoben. Zu den Lockerungen gehört auch, dass Restaurants, Cafés und Gaststätten wieder öffnen dürfen, allerdings mit strengen Infektionsschutzregeln wie beispielsweise Mindestabständen zwischen Tischen. Damit die Gastronomie dennoch kostendeckend wirtschaften kann, und weil die Ansteckungsgefahr draußen deutlich niedriger ist, bieten viele Städte den Gastronomen die Nutzung von Parkplätzen und anderen Außenflächen an. Was das für die Gastronomen bedeutet, erzählt der Kölner Brauhaus-Betreiber Till Riekenbrauk im Interview.
Gesamtwerk
Reiselyrik analysieren
Reisen ist eine der ältesten Erfahrungen des Menschen – bereits aus der Frühzeit sind Wanderungen bekannt. Trifft aber auch zu, was der österreichische Dichter Moritz Hartmann 1851 notierte: „Reisen! – Es ist wohl die schönste und unschuldigste aller Leidenschaften, die Reiselust“? Viele Reisen waren nicht mit Lust, sondern mit Leid verbunden, nicht nur bei den Reisenden, sondern auch bei den Bereisten. So vielfältig und teils fragwürdig die Motive vieler Reisender waren und sind, so traf und trifft dies auch auf die Folgen des Reisens zu. In der vorliegenden Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Lernenden mit dieser menschlichen Grunderfahrung anhand von Gedichten verschiedener literarischer Epochen auseinander, trainieren ihre Kompetenzen der Gedichtanalyse und beschäftigen sich mit dem Unterwegssein im konkreten wie im übertragenen Sinne.
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Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?
Die Digitalisierung, das Entstehen neuer Berufe und das Wegfallen alter Berufsbilder und die Flexibilisierung der Arbeit - das sind nur einige Aspekte der Arbeitswelt von morgen. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit ihren eigenen Erwartungen an das Arbeitsleben und erfahren aus unterschiedlichen Zeitungsartikeln, mit welchen Veränderungen sie in ihrer beruflichen Zukunft rechnen müssen.
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Du bist, was du isst!?
Was ist gesunde Ernährung? Spiegelt sie sich in modernen Ernährungstrends wie vegetarischer oder veganer Ernährung wider? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit verschiedenen Aspekten gesunder Ernährung und machen sich auf die Suche nach deren Vor- und Nachteile. Dabei trainieren sie ihre Schreibkompetenz, indem sie eine Erörterung planen, schreiben und ihre Texte selbstständig überarbeiten.
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Überzeugend Argumentieren
Wer gut argumentieren kann, wird in vielen beruflichen Situationen überzeugen können - sei es bei Gehaltsverhandlungen, im Kundengespräch oder bei Diskussionen mit Kollegen. Anhand dieser Unterrichtseinheit wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Grundlagen des Argumentierens. Sie verfassen Dialoge, lösen Konfliktsituationen und beobachten Diskussionsrunden. Außerdem setzen sie sich mit Polit-Talks auseinander, lesen Zeitungsartikel und formulieren Argumente zu aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Plastiksteuer oder Unverpackt-Läden.
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Transit
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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Vergänglichkeit und Sinn des Lebens – ein Textvergleich
Die Einheit umfasst verschiedenste Texte (Gedichte, literarische Prosa, Sachtexte) und animiert mit ebenfalls verschiedensten Methoden (Textanalyse, Lernzirkel, Stationenlauf; Schriftgespräch usw.) die jungen Menschen dazu, sich mit der Sinnfrage zu beschäftigen, unterschiedliche Sichtweisen dazu kennenzulernen und Wege zu sehen, wie man seinen Sinn (notabene: immer wieder neu) finden kann. Zugleich trainieren die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Kompetenzen (Analyse von Lyrik und Epik, systematischer Vergleich von Textaussagen und Gestaltungsmitteln, kritische Auseinandersetzung mit Sachtexten, Erörtern) und frischen ihr Grundwissen zu zentralen literarischen Epochen auf.
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Jonas Lüscher – Frühling der Barbaren
Die Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit der 2013 erschienenen Novelle „Frühling der Barbaren“ des Schweizer Autors Jonas Lüscher, der 2017 feststellte: „Wo das Geld ist, ist die Wahrheit.“ Dem Text zufolge führt Kapitalismus in eine unausweichliche und „barbarische“ Krise, welche den Menschen in seinem Verhalten zu einem archaischen Ursprung zurückführt, da er nicht in der Lage ist, sich zu regulieren. Lüscher bietet zwar keine Alternative an, und man kann über seine These sicher geteilter Meinung sein, doch zweifellos arbeitet der Autor eindrucksvoll seine Sichtweise des Zusammenhangs von Kapitalismus, Zivilisation und Verantwortung heraus. Schülerinnen und Schüler werden mit dieser erfreulich politischen Lektüre provoziert, über den Tellerrand ihres Privatlebens hinauszuschauen und sich dabei auch nicht nur mit dem Themenbereich Internet und Digitalisierung zu befassen – ein zweifellos wichtiger Themenbereich, aber man bekommt manchmal den Eindruck, als habe der Deutschunterricht in seinem Bemühen um Aktualität und Lebensnähe nichts Anderes mehr zu bieten.
Gesamtwerk
Textprozeduren: Lesen und Schreiben
Formulierungsmuster in Texten erkennen, ein Gespür für Bausteine und Handlungen entwickeln und sie als Werkzeuge des Schreibens nutzen ist nicht leicht und muss bei den Lernenden erst angebahnt werden. Das Heft vermittelt, wie Textprozeduren funktionieren und wie der Unterricht durch die Verzahnung von Lesen, Sprachreflexion und Schreiben ihre Aneignung stützen und fördern kann. Die Modelle in dieser Ausgabe behandeln ein breites Spektrum an Textprozeduren: zum Erzählen, Berichten, Argumentieren, Interpretieren und zum Schreiben wissenschaftlicher Texte. Denn Textprozeduren sind routinehafte funktionale Textbausteine und Schülerinnen und Schüler müssen lernen, diese anzuwenden und zu gebrauchen.
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