Unterrichtsmaterialien Chemie: Ganze Werke Seite 24/39
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Chemie
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Ethanol und seine Verwandten
Jugendliche wissen oft kaum mehr, als dass Alkohol eine Flüssigkeit ist, die betrunken macht. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schüler mittels einfacher und spannender Versuche Ethanol und seine Verwandten näher kennen. Dabei erforschen sie Eigenschaften, Aufbau und Nomenklatur der Alkohole. Das Wissen wird anschließend anhand eines Selbsttests, eines Triminos und einer Drehscheibe spielerisch wiederholt.
Gesamtwerk
Rund um das Hühnerei
Proteine zählen zu den wichtigsten Bausteinen aller Lebewesen mit zahlreichen Schlüsselfunktionen im menschlichen Körper. Nachdem sich Ihre Schüler Grundlegendes zu Proteinen selbstständig erarbeitet haben, vermitteln einfache Versuche den Aufbau von Proteinen. Mit zwei Spielen am Ende der Einheit wird das Wissen gefestigt.
Gesamtwerk
Die Außerirdischen sind da!
Feuer übt auf die Menschen eine Faszination aus, jedoch existiert auch eine Urangst vor Feuer. Doch welche Bedingungen benötigt ein Feuer überhaupt, damit es entsteht? Und wie können Brände schnell und effektiv gelöscht werden? In diesem Stationenlernen gehen Ihre Schüler als Forscherteam des Planeten Coxida der Verbrennung mit vielen Versuchen auf den Grund.
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Gesamtwerk
Strukturen nach Maß
Mit einer gewissen Selbstverständlichkeit nutzen nicht nur Schülerinnen und Schüler Hightechprodukte des täglichen Bedarfs, wie Kunststoffe, Smartphones oder antibakterielle Sportbekleidung. Die ganz speziellen Einsatzgebiete dieser Alltagsprodukte erfordern maßgeschneiderte Eigenschaften, z. B. eine besonders hohe Kratzfestigkeit der Kunststoffe, reflexionsarme Displays bei Smartphones bis hin zu geruchshemmender Sportbekleidung, die diese Eigenschaft nach einem Waschvorgang nicht einbüßt. Wie die Funktionalisierung zum Thema im Chemieunterricht gemacht werden kann, zeigen die Beispiele in diesem Themenheft. Aus dem Inhalt: Strukturen nach Maß – Von der chemischen Forschungsidee zu Erkenntnissen und Produkten; Vom Spinnennetz zum modernen Laufschuh; Kunststoffe und 3D-Druck; Silber einmal anders; Wertstoffe aus Müll
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MINT Zirkel - Ausgabe 1, März 2018
Spazieren gehen für die Wissenschaft; Das Simpson-Paradox - einfach irritierend; Das Weltall in Bildern; Ein Platz für junge Forscherinnen und Forscher; Was kann Forschung zu gutem MINT-Unterricht beitragen?; Mathematik(er) auf Banknoten - Blaise Pascal; Fernerkundung in Schulen - Lernen mit digitalen Satellitenbildern; Wie wurde aus dem Aralsee die "Aralkum"; Digitale Ausbildungsvorbereitung für Geflüchtete; Erklär's mir einfach!; Meinem Kind erzählen Sie das nicht!; helING! Zukunfts-Orientierungs-Akademie für Schülerinnen in Heidelberg; MINT-Botschafter 2017/2018 ausgezeichnet; Wilde Vorfahren unserer Haustiere - seltene Haustierrassen; Viel Wind aus dem Weltall
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Und was ist mit Tee?
Kann ich auch kalten Tee "kochen"? Wie funktioniert ein Wunderbäumchen? Warum löst sich Kakao in warmer Milch besser auf? Der Vorgang der Diffusion kann viele Phänomene aus dem Alltag anschaulich erklären. Durch selbst entwickelte Schülerversuche, lebendige Teilchenmodelle und Demonstrationsversuche gehen Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit der Diffusion, dem Prinzip der Unordnung, auf den Grund.
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Mysteriöse Chemie
Kleine Rätsel machen nicht nur den Alltag unterhaltsamer, sie können auch den Unterricht auflockern, Vertretungsstunden sinnvoll gestalten und einen zusätzlichen Alltagsbezug herstellen. Lassen Sie Ihre Schüler auf Spurensuche gehen, Hinweise sichten, sortieren und bewerten, um das Rätsel zu lösen. Ihre Schüler lernen dabei Wissenswertes rund um die Alkalimetalle, Salze oder die Löslichkeit, wiederholen spielerisch und trainieren nebenbei Kommunikations- und Bewertungskompetenzen.
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Chemie des Lebens
In einer gesunden Mischung aus Theorie, Übungen und Praxis bestimmen Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit zunächst die Summenformel von Methan als einfachstes organisches Molekül und erstes Glied der homologen Reihe. Ausgehend von den verschiedenen Siedepunkten der Alkane werden die Van-der-Waals-Kräfte eingeführt. Vertiefend werden Ihren Schülern im Anschluss die verzweigten Alkane und ihre Nomenklatur nähergebracht. Mit der Destillation von Wein lernen Ihre Schüler die Stoffklasse der Alkohole kennen.
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Spiele
Spielen Sie gerne? Was bewegt Sie dazu? Sind es das Miteinander, das Sich-messen-wollen mit anderen oder ist es die motivierende und spannende Spielsituation? Spiele, gleich ob analog oder digital, können auch im Chemieunterricht ein didaktisches und methodisches Werkzeug sein, um chemische Inhalte und Fertigkeiten zu üben, aber auch um Chemie zu erlernen. Mit den Lern- und Übungsspielen in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie, möchten wir Sie ermuntern, die lernförderlichen und vor allem motivierenden Potenziale dieses Mediums für Ihren Unterricht zu nutzen. Aus dem Inhalt: Spielend lernen – lernend Spielen – Warum Spielen im Chemieunterricht Sinn macht; Die digitale Fragewand – Digitale Lernspiele mit Powerpoint erstellen; Das Elixier der Weisheit – Das Adventure-Spiel für den Anfangsunterricht; Mit Smartphone-Rallys Sicherungsphasen neu gestalten; Azofarbstoffe in Lebensmitteln – Eine rollengebundene Podiumsdiskussion zur Förderung der Bewertungskompetenz
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Methanolvergiftung
Methanolvergiftung
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Gelifikation
Gelifikation ist ein texturgebendes Verfahren in der Molekularküche, wobei Gelatine und Agar-Agar die bekanntesten gelierenden Texturgeber darstellen. Ihre Schüler untersuchen den Gelierungs- sowie den Verdickungsvorgang anhand von Molekülstrukturen. Der Fokus liegt hierbei auf den "Struktur-Eigenschafts-Geschmacks-Beziehungen". Das Material zielt auf das Löslichkeitsverhalten ab und stellt durch die genauere Klärung des Gelierungsprozesses der Gelatine eine Verknüpfung zum Thema der Proteine her. Es werden die vier Proteinstrukturen sowie der Prozess der Denaturierung behandelt.
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In welche Lücke gehört Calcium?
Die Theorie des Periodensystems vermitteln und spannender motivierender Unterricht sind keine Gegensätze! Diese Unterrichtsreihe ermöglicht den Schülern den Erkenntnisweg, wie Mendelejew die Ordnung des Periodensystems entwickelt hat, selbst zu gehen. Die Schüler sagen Eigenschaften und Atommassen für ihnen unbekannte Elemente voraus und ordnen sie selbstständig in das Elementepuzzle ein. So wird die Ordnung hinter der Vielzahl von Elementen zu einem Spielbrett, das von Stunde zu Stunde an Spannung zunimmt. Schließlich ist die brennende Aufgabe zu lösen: In welche der Lücken gehört Calcium?
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Acetate
Diese Unterrichtseinheit zeichnet sich besonders durch Ihren großen Alltagsbezug und einfache Experimente (fast) ohne Gefahrenstoffe aus. Die Acetate, die Salze der Essigsäure, sind im Alltag kaum weniger präsent als die Essigsäure selbst. Natriumacetat und Calciumacetat werden auch für einfach handhabbare mobile Energieträger wie Taschenwärmer und Brennpaste, die Sie mit Ihren Schülern in einem Versuch selbst herstellen, eingesetzt.
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Magisch bunte Klebestifte
Klebe- und Lippenstifte mit einer überraschenden Farbwechselfunktion werden von Heranwachsenden gern genutzt. "Streicht blau - Trocknet klar" schreibt UHU® auf seinen Stick. Ein Hersteller hat die Farbe Lila im Programm. Ein grüner Lippenstift färbt Lippen verführerisch rot. Wie funktioniert das? Diese Frage können Sie mit Ihren Schülern wahlweise in Versuchen oder materialgebunden klären. Das Material ist so aufgebaut, dass jeweils ein Beispiel zur Erarbeitung, zur Anwendung und zur Lernzielkontrolle verfügbar ist.
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Lachgas
Lachgas ist eine Stickstoff-Sauerstoffverbindung, die im Gegensatz zu den Stickstoffoxiden aus den Autoabgasen nicht als giftiger Gefahrstoff eingestuft ist. Vielmehr findet Lachgas Verwendung in der Medizin und als Lebensmittelzusatzstoff. Chemisch betrachtet ist diese Stickstoff-Sauerstoffverbindung dem Kohlenstoffdioxid sehr ähnlich, wirkt ebenfalls als Treibhausgas und ist damit klimarelevant. In immer größerem Umfang entsteht es als Folge der Massentierhaltung auf überdüngten Ackerflächen. Diese Stickstoffoxidproduktion aus der Landwirtschaft hat in Deutschland inzwischen einen Anteil von 15 % an den gesamten Stickstoffoxidemissionen.
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Wie Chemiker arbeiten
Chemie begegnet uns permanent im Alltag, beim Kochen, Putzen oder Backen. Der Film zeigt in aufwändigen Animationen den Aufbau der Elemente auf der Ebene der Atome und Moleküle und erklärt anschaulich, wie chemische Reaktionen zustande kommen. Die wesentlichen Verfahren der Chemie, die qualitativen und quantitativen Nachweise sowie die Synthese werden in anschaulichen Experimenten vorgestellt. Ausgehend von einer Erklärung des Katalysators wird der Bogen zur Industrie und der Darstellung des Haber-Bosch-Verfahrens zur Ammoniaksynthese gespannt. Ganz neu ist der Einsatz von interaktiven Aufgaben und Videos, die den Lernerfolg und – spaß deutlich erhöhen. Dank der verwendeten H5P-Software sind die interaktiven Aufgaben ohne zusätzliche Software verwendbar. Im ausführlichen Datenteil der DVD 98 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 69 Seiten Arbeitsblätter und Ergänzungen mit Lösungen; 20 Testaufgaben + Interaktive Aufgaben.
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Harnstoffsynthese
Lange galt als sicher, dass man keine organischen Stoffe aus anorganischen herstellen kann. Die Mischung aus Kaliumcyanat und Ammoniumsulfat, die den organischen Harnstoff ergibt, widerlegte die These. Der Film zeigt den Versuch samt Nachweis und erklärt die vielen Verwendungsmöglichkeiten von Harnstoff.
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Titration
Die Titration ist ein Verfahren, mit der kleinste Mengen genau abgemessen werden können. Der Film zeigt, wie dies mittels Bürette, einer Probelösung, einer Maßlösung und eines Säure-Base-Indikators gelingen kann. Die Rechnung vom Äquivalenzpunkt aus unter Einbeziehung der Avogadrokonstante wird erläutert.
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Exotherme chemische Reaktionen
Exotherme chemische Reaktionen geben mehr Energie ab, als sie selbst für ihren Ablauf benötigen. Der Film erklärt die wichtigste exotherme Reaktion, die Verbrennung, und zeigt auf, dass dies nicht nur die älteste dem Menschen bekannte, sondern auch immer noch die am häufigsten genutzte chemische Reaktion ist.
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Natrium und Natriumhydroxid
Natrium begegnet uns in verschiedenen Formen an vielen Stellen des Alltags. Der Film stellt Natrium und Natriumhydroxid vor und demonstriert anhand von Versuchen ihre stofflichen Eigenschaften. Auch die sehr unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten des reaktionsfreudigen Elements werden aufgezeigt.
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Luft - ein Gasgemisch
Die Luft besteht aus Stickstoff, Sauerstoff, sehr wenig Kohlendioxid und anderen Stoffen. Der Film erklärt ihre Zusammensetzung und die Geschichte ihrer Erforschung. Außerdem werden die fünf verschiedenen Schichten gezeigt, aus denen sich die lebensnotwendige Atmosphäre um die Erde herum zusammensetzt.
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Kupfer
Kupfer ist ein weiches, biegsames Metall, das sich durch Einschmelzen und Guss leicht verarbeiten lässt. Der Film zeigt, wie lange Kupfer bereits von Menschen bearbeitet wird, und stellt einige der zahlreichen heutigen Verwendungsmöglichkeiten dar. Auch neue Anwendungsgebiete werden noch erschlossen.
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Oxidation
Oxidation, also die Reaktion eines Stoffs mit Sauerstoff, ist die häufigste chemische Verbindung. Der Film zeigt, welche Formen von Oxidation es gibt, und gibt Beispiele für schnelle, exotherme Reaktionen mit Sauerstoff wie Verbrennungen und langsame wie das Rosten oder die Oxidation im menschlichen Körper.
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Neutralisationsreaktionen
In Neutralisationsreaktionen heben sich die pH-Werte von Säuren und Basen gegenseitig auf. Der Film zeigt dies am Beispiel der Reaktion von Salzsäure und Natronlauge. Die Produkte werden beschrieben, das Verfahren der Titration und die Nutzung von Neutralisationsreaktionen im Alltag werden demonstriert.
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Der technische Kalkkreislauf
Kalkstein wird unter Tage abgebaut. Im Film wird gezeigt, wie er für die Weiterverarbeitung auf 1000 °C erhitzt wird und zu ätzendem Kalziumoxid reagiert. Mit Wasser wird er zu Löschkalk, mit Sand zu Mörtel. Nach der Verwendung verdunstet das Wasser, und aus dem Löschkalk wird wieder harter Kalkstein.
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