Unterrichtsmaterialien Chemie: Ganze Werke Seite 25/39
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Chemie
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Erdalkalimetalle
Erdalkalimetalle sind nach Alkalimetallen die reaktionsfreudigsten Elemente und kommen in der Natur nur gebunden vor. Zu ihnen zählen Beryllium, Magnesium, Calcium, Strontium, Barium und Radium. Der Film zeigt ihre Eigenschaften und Verwendbarkeit ebenso wie ihre Wichtigkeit für die menschliche Gesundheit.
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Alkalimetalle
Zur ersten Hauptgruppe des Periodensystems gehören außer dem Wasserstoff auch die sechs Alkalimetalle Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Cäsium und Francium. Der Film erklärt ihre Eigenschaften und ihr natürliches Vorkommen und zeigt auf, welche von ihnen in Wissenschaft und Medizin Einsatz finden.
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Teil der Erdkruste - die Erdalkalimetalle
Ob im Blitzlicht, als Feuerwerk, als Kreide oder Mörtel - Erdalkalimetalle und ihre Verbindungen sind Teil unseres Alltags. Als Mineralien treten sie in der Natur z. B. als Dolomit in den Dolomiten oder als Kalkstein in den Alpen in Erscheinung. In diesem Gruppenpuzzle erkunden Ihre Schüler die Eigenschaften, das Vorkommen und die Verwendung von Erdalkalimetallen und ihren Verbindungen. Mit Folienvorlage und vielen Versuchen!
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Von Soda-Streamern, Backpulver und Kalk - Kohlensäure und ihre Salze
Ohne Kohlensäure und ihre Salze wäre unser Alltag gar nicht vorstellbar. In dieser Unterrichtseinheit nähern sich die Schüler über Demonstrationsversuche zunächst der Kohlensäure an. In Schülerversuchen wird dann den Eigenschaften der Kohlensäure auf die Spur gegangen. Abschließend erkunden die Schüler Backpulver und Kalk, zwei Salze der Kohlensäure, aus chemischer Sicht. Mit Folienvorlage und vielen Versuchen!
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Durchführen, beobachten und auswerten - wir schreiben ein Versuchsprotokoll
Ein spannender Versuch - und dann ein langatmiges Versuchsprotokoll schreiben? Das motiviert keinen Schüler. Trotzdem ist das Versuchsprotokoll neben den Experimenten ein zentraler Bestandteil des Chemieunterrichts. Mit ihm können die Lernenden ihr Verständnis von den Vorgehensweisen während eines Versuches dokumentieren. Fehlannahmen der Schüler, aber auch Wissenszuwachs und Denkstrukturen können so dargestellt werden. In diesem Beitrag werden Ihre Schüler vorsichtig an das Verfassen eines Versuchsprotokolls herangeführt. Mit Folienvorlage!
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MINT Zirkel - Ausgabe 4, Dezember 2017
Neophyten: Gäste oder Invasoren?; Die Entdeckung der Gravitationswellen; Räumliche Analyse von Daten - ein anderer Blick auf Epidemien; Blue Crude - Kraftstoff der Zukunft?;50 Jahre Taschenrechner - die Erfindung, die beinahe unterging; Mehr Durchblick - ein Plädoyer für das Mikroskopiferen; Little Big Data - Visualisierung und Analyse von Zusammenhängen mit Smartphone und Browser; Physik im Netz: neues von LEIFIphysik & Co; Das ganze Leben ist ein Quiz ...; Genderkompetenz ist zentral für MINT-Lehrkräfte; Die Aldebaran sucht junge Meeresforscher: Meereswettbewerb "Forschen auf See" 2018
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Inklusion
Auch für den Chemieunterricht ist Inklusion ein wichtiges Thema. Mit Experimenten und Modellen auf Seite des Faches und sehr verschiedenen individuellen Lernvoraussetzungen auf Seiten der Schülerinnen und Schüler ergeben sich Spannungsfelder, die gestaltet werden müssen. Die Beispiele in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie möchten einen Beitrag leisten, dieses Spannungsfeld produktiv auszufüllen. Ausgehend von klassischen Themenbereichen, wie den Stoffeigenschaften oder dem Teilchenmodell, bietet es Ihnen ein Spektrum von Anregungen für einen Unterricht mit Schülerinnen und Schülern verschiedener Lernvoraussetzungen. Aus dem Inhalt: Inklusion im Chemieunterricht – ein Schreibgespräch zwischen Unterrichtspraktiker, Chemiedidaktiker und Sonderpädagoge; Warum kann man Salz im Wasser nicht sehen? – Teilchenmodelle im inklusiven Unterricht; Feuer – was ist das eigentlich? – Das gemeinsame Lernen strukturieren; Klimawandel verstehen –Individuell unterstützen beim naturwissenschaftlichen Arbeiten; Chemie auf Rädern – Lernen und Lehren im Rollstuhl.
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Stöchiometrie - Von Bäckern, Bankern und Chemikern …
Ihre Lernenden erhalten mit diesem Beitrag anschauliches und aufeinander aufbauendes Material zum abstrakten Thema "Chemisches Rechnen - Stöchiometrie". Mit den Materialien können sich die Schüler das Thema eigenständig erschließen und werden dabei zum Mitdenken und rechnen animiert. Vielfältige Vergleiche mit Alltagsbezug veranschaulichen und verdeutlichen die abstrakten Lerninhalte der Stöchiometrie - eine große Erleichterung für Ihre Lernenden.
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Strom ohne Steckdose - Akkus in Smartphones
Smartphones sind aus dem Alltag vieler Menschen längst nicht mehr wegzudenken. Doch unter welchen Bedingungen werden eigentlich die Metalle für die benötigten Kondensatoren gewonnen und welche Folgen hat das für die Umwelt und die Bevölkerung dieser Länder? In arbeitsteiliger Gruppenarbeit beschäftigen sich Ihre Lernenden mit den Auswirkungen des Rohstoffbedarfs für die mobilen Geräte. Dabei lernen sie auch, wie eine möglichst ethische und umwelt-verträgliche Verwendung von Smartphones aussehen kann.
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Seife aus Chips - wie man mithilfe von Fetten Fettflecken entfernt
Seife aus Chips? Das klingt im ersten Moment für die meisten Lernenden - manchmal sogar Lehrenden - sehr fragwürdig. Mithilfe einer kurzen Lernfabrik ist es jedoch im Rahmen der Gesundheitserziehung möglich. Vielbeworbene Lightprodukte, wie Chips oder Wurst, werden den herkömmlichen Lebensmitteln mithilfe einer einfachen Extraktion gegenübergestellt. Die anschließende Verseifung zeigt, dass der Stoff, der ursprünglich zu einem Fleck geführt hat, nun hilft ihn zu entfernen.
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Diamant, Graphit & Nanotubes - die Allotropie des Kohlenstoffs
Das Phänomen der Allotropie lässt Lernende staunen. Mithilfe sprachsensibel gestalteter Materialien werden die Strukturen der verschiedenen Kohlenstoffmodifikationen beschrieben und verglichen sowie deren Struktur-Eigenschafts-Beziehungen daraus abgeleitet. Ein Blick auf die "neuen Materialien" aus Kohlenstoff soll Ihren Schülern als Beispiel dienen, um die Chancen und Risiken der Nanotechnologie abzuwägen.
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Nachweis von Ammoniumkationen im Dünger mit der 2-4-Alle-Methode
Mit der 2-4-Alle-Methode erhalten Ihre Lernenden einen vertiefenden Einblick in das Themenfeld der Säuren und Basen. Am Beispiel des Nachweises von Ammoniumkationen in einem Dünger experimentieren sie eigenständig, müssen ihr Wissen über die Säuren und Basen reaktivieren und es in einen neuen Kontext integrieren. Durch die Anwendung der 2-4-Alle-Methode erarbeiten und erklären sich Ihre Schüler die Inhalte gegenseitig.
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Kalkgesteine und Baustoffe - ein Lernzirkel rund um Kalk
Kalk bildet die Grundlage für die Herstellung von Mörtel, der zum Häuserbau eingesetzt wird. Auch in der Eisen- und Stahlindustrie spielt Kalk eine große Rolle. In diesem Lernzirkel erarbeiten Ihre Schüler in Experimenten die Nutzung von Calciumcarbonat zur Herstellung von Mörtel, lernen den technischen Kalkreislauf kennen und beschäftigen sich mit den Eigenschaften der Erdalkalimetalle. Mit Folienvorlage und Low-Cost-Versuchen zum Kalkkreislauf!
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Das Mol - Chemiker zählen mit der Waage
Wie viele Kupferatome stecken in Kupferoxid? Und worin unterscheiden sich rotes und schwarzes Kupferoxid voneinander? Ausgehend von diesen Fragen lernen Ihre Schüler Schritt für Schritt das Zählen mit der Waage und den Begriff Mol kennen und wenden das Gelernte an verschiedenen Beispielen an. Mit Folienvorlage und vielen Übungsaufgaben!
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Ein Blick ins Glas - Eigenschaften, Herstellung und Wirkung von Ethanol
Die ersten Erfahrungen mit Alkohol spielen bei Jugendlichen eine große Rolle. Im Stationenlernen setzen sich die Schüler mit den Auswirkungen von Trinkalkohol auf unseren Körper, den Vorgang der alkoholischen Gärung sowie den Eigenschaften von Ethanol auseinander und führen verschiedene Versuche zum Thema durch. Mit Folienvorlage und Versuch zur alkoholischen Gärung!
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Anziehende Wirkung? - Eine Selbstlerneinheit zu zwischenmolekularen Wechselwirkungen
In dieser Selbstlerneinheit zu zwischenmolekularen Wechselwirkungen frischen Ihre Schüler ihr Wissen zu Wasserstoffbrücken, Van-der-Waals- und Dipol-Dipol-Kräften anhand von vielseitigen Übungsaufgaben auf. Hierbei wird auf den individuellen Leistungsstand jedes Schülers besondere Rücksicht genommen. Mit Lerntandem und Conceptmap!
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Kritische Metalle
Wir benötigen heute so viele Rohstoffe wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Die Anzahl an „kritischen Rohstoffen“, für die Versorgungsengpässe in den nächsten Jahrzehnten vorausgesagt werden, ist größer geworden. Medien berichten über zum Teil sehr komplexe Analysen zur politischen und wirtschaftlichen Stabilität von Lieferanten, zu Wertschöpfungsketten, Möglichkeiten der Substitution und Recyclingverfahren. Die Beispiele in diesem Themenheft von Unterricht Chemie erschließen den komplexen Kontext „kritische Rohstoffe“ von verschiedenen Ansatzpunkten aus und zeigen Möglichkeiten für die Unterrichtspraxis auf. Aus dem Inhalt: Kritische Rohstoffe! – Kritische Unterrichtsstoffe? Metalle: Eigenschaften, Nutzen, Recycling – Ein offenes Lernangebot für kompetenzorientiertes und differenzierendes Lernen; Jede Schule besitzt Elektronikschrott – Einfache Experimente zum Recycling von Gold aus Computern; Kritische Rohstoffe und Nachhaltigkeit – Ansätze zu einem ressourcenschonenden Umgang mit kritischen Rohstoffen; Cer sorgt für den zündenden Funken im Feuerzeug – Schulversuche mit einem Seltenerdelement.
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MINT Zirkel - Ausgabe 3, September 2017
Schlaue Maschinen auf dem Vormarsch, Zu wem gehört das Fischfilet?, Das große Bitcoin 1x1, Verschwörungstheorien anders betrachtet, Ausbildung 4.0: Ohne Digitalisierung geht es nicht, Neue Elemente im Periodensystem, Korrosion aktiv erleben - eine Idee für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Volumenberechnung - Prozentrechnen, Konfuzius an der CNC-Fräse, Schülerwettbewerb macht Lust auf Mathematik, Mathematik(er) auf Banknoten - Leonard Euler, Rätsel: Quadrate und Diagonalen, Spielerisch programmieren lernen mit Open Roberta und dem Calliope mini, Multimedial protokollieren und präsentieren, Relevante Fähigkeiten vermitteln - Chancen eröffnen, Mit Fußball wrid MINT-Unterricht zur runden Sachen, "Der positive Fußabdruck" - gestalten Sie ein Lehrwerk, Empirie statt Ignornz
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Naturwissenschaften zum Leben erwecken: Chemie
Kleinste Teilchen überall? Weshalb schwimmt Eis? Warum sieht man der Milch das Fett nicht an? Das Experiment ist seit jeher unumstrittener Bestandteil eines guten naturwissenschaftlichen Unterrichts. Dabei darf es jedoch nicht beim bloßen Abarbeiten von Experimentieranleitungen bleiben. Nur durch eigenständiges Planen, Durchführen und Auswerten von Experimenten können Ihren Schüler, die Naturwissenschaften forschend entdecken und so nachhaltig Interesse für die Chemie entwickeln. Dazu liefert Ihnen der vorliegende Band einen fundierten Theorierahmen mit zahlreichen praktischen Anregungen für die Gestaltung von Lernprozessen zum Erwerb der Fähigkeiten zum offenen Experimentieren. Mit seinen beispielhaft ausgearbeiteten Stundenentwürfen zur Öffnung einzelner Phasen des Experimentierprozesses bietet Ihnen der Praxisteil eine umfangreiche Grundlage für Ihren eigenen Chemieunterricht. Das Zusatzmaterial ermöglicht es Ihnen, diese Stunden schnell und einfach mit Ihren Schülern umzusetzen.
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Werkstoff Glas - wir stellen Glasprodukte her
Sie wollen für ein echtes Highlight in Ihrem Chemieunterricht sorgen? Dann weisen Sie Ihre Schüler doch in das traditionelle Blasen von Christbaumkugeln ein! In weiteren Versuchen stellen die Jugendlichen gebogene Glasrohre und Pipetten her. Dabei üben sie sich im Umgang mit dem Gasbrenner und lernen einiges über den Werkstoff Glas.
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Nanotechnologie in unserem Alltag - Chancen und Risiken
Klein aber oho! Nanotechnologie findet man in vielen Bereichen, in denen man es noch nicht einmal vermutet: auf manchen T-Shirts, im Tennisschläger aber auch in Make-Up. Wo sind hier die Grenzen? Mit diesem Beitrag wird auch ein kritischer Blick auf den Einsatz der Nanotechnologie geworfen und ein Blick in die Zukunft gewagt. Ihre Schüler erfahren in einfachen Experimenten, wieso es auf die Oberfläche ankommt und dass die Größe Einfluss auf die Reaktivität hat.
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Die Keksmanufaktur - ein Verkaufsprojekt in der Schule
Nicht nur das Krümelmonster liebt das süße krümelige Gebäck. Gerade zur Weihnachtszeit oder auch als süßen Snack für zwischendurch werden Kekse gerne gegessen. Doch wie stellt man die süßen Leckereien überhaupt her?
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Korrosion auf dem Meer - Metalle opfern sich
Ein altes Fahrrad in der Garage, die Felgen am Auto - wir alle kennen das alltägliche Problem "Rost". Viele metallische Werkstoffe verändern sich über die Zeit, wenn sie Luftsauerstoff und Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Ihre Schüler lernen das Phänomen von Sauerstoff- und Säurekorrosion anhand verschiedener Kontexte und Schülerexperimente kennen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Korrosionsschutz durch die Redoxchemie von Opferanoden und Alternativen durch moderne Hochleistungsmaterialien.
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Chemische Bindungen im Überblick - ein Gruppenpuzzle
Die chemischen Bindungsmodelle sind zentraler Bestandteil des Basiskonzepts "Stoff-Teilchen" und bilden die Grundlage für die Erklärung der unterschiedlichen Stoffeigenschaften von Metallen, Salzen und Molekülverbindungen. Zur Systematisierung der Bindungstypen bietet es sich an, diese Ihren Schülern gegenüberzustellen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten und den Zusammenhang zwischen chemischer Bindung und Stoffeigenschaft aufzuzeigen.
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Das Halogenalkan-Verbot wirkt, aber später als berechnet! - Ein Mystery zum Ozonloch
Die organischen Halogenverbindungen (CFKW-Chlorfluorkohlen- wasserstoffe), sind seit 1987 verboten, da die schwer abbaubaren Gase die Ozonschicht schädigen. Das Ozonloch über der Antarktis ist bereits kleiner geworden, jedoch verläuft der Prozess langsamer als erwartet. In einem Mystery folgen Ihre Schüler einem Umwelt- aktivisten, um zu klären, warum das Verbot nicht das bewirkt, was es sollte. Ihre Schüler erschließen sich die Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten der Halogenalkane sowie deren Rolle bei der Entstehung des Ozonlochs.
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