Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 29/39
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RAABE
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Bären sind nicht gleich Bären
Mit dieser Klausuraufgabe können im Rahmen des Themenbereichs Evolutionsbiologie Methoden und Unwägbarkeiten bei der Erstellung von Stammbäumen diskutiert werden sowie die verschiedenen, im Lehrplan vorgesehenen Evolutionstheorien abgeprüft werden. Des Weiteren bietet das Material eine Arbeitsgrundlage, um die Einflüsse abiotischer und biotischer Faktoren auf die Angepasstheit einer Art an ihren Lebensraum abzuschätzen. Die Seltenheit der weißen Schwarzbären eignet sich hervorragend, um Hypothesen zur Variabilität von Populationen aufzustellen.
Gesamtwerk
Wird Bad Vogelsang "vogelfrei"?
Seit dem Jahr 2000 ist die Stromgewinnung durch Erneuerbare Energien das erklärte Ziel der Bundesregierung. Doch welche Konsequenzen ergeben sich dabei für die Natur? In der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen sich die Lernenden zielgerichtet mit der Windkraft als einem Beispiel der Erneuerbaren Energien und deren Auswirkungen auf die Vogelbestände Mitteleuropas befassen. Die gewonnenen Informationen sollen für spätere Entscheidungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung eingesetzt werden. Die Förderung der Bewertungskompetenz steht dabei im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Der Nobelpreis für Medizin 2014
Orientierung im Raum ist als Anforderung für Tiere und Menschen so augenfällig, dass davon für die Schülerinnen und Schüler eine motivierende Wirkung zur Beschäftigung mit neurobiologischen Inhalten ausgeht. Die Aufgaben dieses Beitrags bieten Möglichkeiten, die Forschung O'KEEFES und der MOSERS im Unterricht der Kursstufe zu thematisieren, sie mit grundlegenden Konzepten zu verknüpfen und zur Kompetenzentwicklung zu nutzen.
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Gesamtwerk
Der Regulation des Blutzuckerspiegels auf der Spur mit 2 Farbfolien
Das Blut in unserem Körper transportiert die Nährstoffe zu unseren Körperzellen. Bei dieser Energieverteilung spielt der Blutzuckerspiegel eine wichtige Rolle. Doch welche Mechanismen regulieren ihn, sodass er auch bei schwankendem Energieverbrauch weitgehend konstant bleibt? In diesem Beitrag lernen Ihre Schüler die wichtige Rolle von Insulin und Glucagon bei der Regulation des Blutzuckerspiegels kennen. Dabei erfahren sie auch, wie Insulin aufgebaut ist und wie dieses Hormon im Körper synthetisiert wird. Zudem sammeln Ihre Lernenden grundlegendes Wissen über Diabetes: Sie setzen sich mit den Symptomen, Unterschieden und Therapieformen von Diabetes Typ 1 und Typ 2 auseinander.
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Der Rekordsommer 2003 und seine Auswirkungen auf die Forstwirtschaft
Die Aufgabe erfordert Vorkenntnisse zur Wirkung des abiotischen Faktors Temperatur auf Lebensprozesse, wobei insbesondere die RGT-Regel zu nennen ist. Um Ursachen und Folgen des Insektenbefalls angemessen einschätzen zu können, sind außerdem Kenntnisse zu Eigenschaften und Anpassungen der angesprochenen Baumarten bezüglich ihres Wasserhaushalts hilfreich. Das erleichtert den Vergleich zwischen Waldkiefer (Tiefwurzler, stark reduzierte Anzahl an Spaltöffnungen) und Fichte (Flachwurzler) hinsichtlich ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber Trockenheit und Insektenbefall.
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Mitochondriopathie
Mitochondrien als die Zellorganellen der Energiebereitstellung spielen bei allen Lebensvorgängen eine entscheidende Rolle. Dieser Beitrag thematisiert die kleinen „Kraftwerke“ der Zelle im Zusammenhang mit mitochondrialen Erkrankungen und deren Vererbung abseits mendelscher Regeln. Ihre Schüler wiederholen dabei kurz Aufbau und Funktion der Mitochondrien, bevor sie sich u. a. im Hinblick auf Heilungschancen mit den Unterschieden zwischen somatischer und Keimbahntherapie sowie neuesten Fertilisationstechniken und deren ethischer Bewertung auseinandersetzen. Darüber hinaus ist eine Wiederholung und Vertiefung der Translationsvorgänge Bestandteil der abwechslungsreichen Klausuraufgabe.
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Homologie und Analogie
Unter dem Begriffspaar Homologie und Analogie versteht man in der vergleichenden Anatomie die Übereinstimmung von Organen, Organsystemen und anderen Körperstrukturen, z. B. Knochen, die auf einer gemeinsamen Abstammung beruht (Homologie) bzw. die sich in der Phylogenese parallel und unabhängig voneinander entwickelt hat (Analogie). Die erste klare Abgrenzung des Begriffspaars für die Biologie wurde von dem britischen Zoologen RICHARD OWEN (1804 –1892), einem Gegner der DARWINschen Evolutionstheorie, formuliert. Neben dessen Definition werden in diesem Beitrag wichtige Etappen der Entwicklung und Klärung des Homologie- bzw. Analogiebegriffes u. a. bei PIERRE BELON (1517–1564) und CARL GEGENBAUR (1826 –1903) behandelt. Indem die Schülerinnen und Schüler die historischen Abbildungen und Textauszüge einordnen und nach heutigem Kenntnisstand bewerten, setzen sie sich aktiv mit den angesprochenen Konzepten auseinander.
Gesamtwerk
Der Widder "Solid Gold"
Der Fall des Widders „Solid Gold“ belegt, wie die klassischen Regeln der Genetik (mendelsche Regeln) außer Kraft gesetzt werden. Ausgehend von klassischen Kreuzungsschemata und einer Stammbaumanalyse, die an diesem Beispiel wiederholend eingeübt werden können, wird die Bedeutung epigenetischer Modifikationen auf die Merkmalsausprägung exemplarisch entwickelt. Die Materialien verbinden Inhalte der verschiedenen Strukturierungsebenen, der klassischen Genetik, der Zytogenetik und der Molekulargenetik, und sind daher geeignet, nach der Erarbeitung des Themenbereichs „Genetik“ die bislang gelernten Inhalte miteinander zu vernetzen.
Gesamtwerk
Von Abfallverwertern zu Symbiosepartnern
Den Ökosystemen der Erde würde bei einem Leben ohne saprobiontische Pilze etwas Ähnliches passieren wie einer Großstadt, in der die Müllarbeiter streiken. Daneben haben Pilze eine große ökologische Bedeutung als Parasiten und Symbiosepartner. In diesem Gruppenpuzzle lernen Ihre Schüler an vier Beispielen diese verschiedenen Rollen von Pilzen in Ökosystemen kennen. Mit Anleitung zur Pilzzucht!
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Fast Food, Slow Food
Warum ist bestimmte Nahrung gesund, andere weniger? Welche Nährstoffe enthält Fast Food? Wie kaufe ich sinnvoll ein? Und was unterscheidet Slow Food von Fast Food? Antworten auf diese Fragen finden Ihre Schüler in dieser Lerntheke rund um die gesunde Ernährung. Mit vielen Schülerversuchen!
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Dem Grippevirus auf der Spur
Was läuft in unserem Körper eigentlich ab, wenn wir uns mit der Grippe infizieren? Wie kann man einen grippalen Infekt von einer "echten" Grippe unterscheiden? Und wie ist ein Influenzavirus aufgebaut? Diesen und anderen Fragen gehen Ihre Schüler in dieser Einheit nach. Im Rollenspiel tauschen sie Argumente für und gegen eine Grippeschutzimpfung aus. Mit Farbfolie!
Gesamtwerk
Von Mineralstoffen, Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln
Der menschliche Körper kann Mineralstoffe und Vitamine nicht selbst herstellen. Sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Viele Menschen greifen jedoch zu Nahrungsergänzungsmitteln, um den Bedarf an diesen Nährstoffen zu decken. Doch ist das nötig? Reicht eine ausgewogene Ernährung nicht aus, um den täglichen Bedarf zu decken? Im Gruppenpuzzle erarbeiten sich Ihre Schüler Expertenwissen zu Magnesium, Calcium, Eisen und Zink und widmen sich der Bedeutung dieser Mineralstoffe. Ihre Lernenden diskutieren den Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln und betrachten die Folgen einer Überdosierung.
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Sensation im Wassertropfen - Gewässeruntersuchung am Beispiel des Schulteichs
In dieser Einheit wird praktisches Arbeiten groß geschrieben! Ihre Schüler führen selbstständig Untersuchungen von Wasserproben durch, bestimmen die Gewässergüte eines Schulteichs oder Sees in Schulnähe und bauen eine riesige Nahrungspyramide. Die vorliegenden Materialien, Checklisten sowie ein Bestimmungsblatt für Pflanzen und Tiere unterstützen sie dabei. Mit Exkursion!
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Sanfte Riesen der Ozeane - Körperbau, Lebensweise und Gefährdung der Wale
Wale begeistern durch ihren gigantischen Körper, ihre Intelligenz und ihre perfekt an das Wasser angepasste Lebensweise. In diesem Stationenlernen erforschen Ihre Schüler den Körperbau und die Lebensweise der faszinierenden Meeressäuger und befassen sich mit der Bedrohung der Wale durch den Menschen.
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Einmal nicht aufgepasst und unheilbar krank? - Eine Lerntheke zum Thema HIV
Seit 1988 findet jährlich am 1. Dezember der Welt-AIDS-Tag statt. Auch nach 25 Jahren ist vielen Menschen der Unterschied von HIV und AIDS, die Übertragung von sowie der Schutz vor HIV und der Verlauf einer HIV-Erkrankung nicht geläufig. Kontext- und sprachorientiert beschäftigen sich Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit mit diesen Themen. Mit Simulationsspiel!
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Ohne Enzyme läuft nichts
Das Thema der Enzymatik eignet sich aufgrund der vielfältigen Auswahl an Versuchen besonders gut, um das geöffnete Experimentieren innerhalb einer Unterrichtseinheit einzuüben. Neben dieser Kernkompetenz des wissenschaftlichen Experimentierens werden in diesem Beitrag auch die theoretischen Grundlagen der Enzymatik durch kooperative Lernformen und den Einsatz von gestuften Hilfen erarbeitet, sodass ein weitgehend selbstständiges Arbeiten der Schüler und Schülerinnen möglich ist. Hierbei dienen die gestuften Hilfen als Tipps bzw. zur Selbstkontrolle. Die Lehrperson kann somit als Berater fungieren und gezielt auf leistungsschwächere Schüler eingehen.
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Kreuzblütler
Antibiotika,Antibiotikaresistenz,Puromycin,Actinomycin,Bakterien,Transkription,Translation,Evolutionstheorien
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Energietransfer und Elektronenübertragung
Ziel dieser Lernhilfe zur Abgrenzung von Energie- und Elektronenübertragung ist sowohl deren modellhafte Veranschaulichung im Spiel als auch insbesondere die Wiederholung sowie Festigung von Faktenwissen rund um die Fotosynthese, wozu sich vor allem der Einsatz grundlegender Darstellungen und deren Beschreibung und Analyse eignen.
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Die Honigbiene
"In einem unbekannten Land..." - wer kennt sie nicht, die freche kleine Biene Maja? Doch wie sieht das Leben einer echten Honigbiene aus? In dieser Einheit lernt Ihre Klasse am Realobjekt den Körperbau der Honigbiene kennen. Die Unterschiede der drei Bienenwesen werden in einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit erforscht. Im anschließenden Stationenlernen erfahren die Schüler, wie das Leben einer Arbeitsbiene verläuft. Mit Bienen-Praktikum!
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Schwangerschaft, Geburt und wichtige Entscheidungen
Nach neun Monaten entsteht aus einer befruchteten Eizelle ein kompletter Mensch. Dieses Wunder der Natur wird begleitet von körperlichen Veränderungen und steigender Verantwortung. Durch selbstständiges Lernen an Stationen ergründen Ihre Schüler in dieser Einheit die Vorgänge bei der Befruchtung, Embryonalentwicklung, Geburt und vertiefen ihr Wissen zum Thema Pränataldiagnostik und Verhütungsmittel.Mit Rollenspiel!
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Halt mal die Luft an! - Atmung beim Menschen
Wir atmen täglich mindestens 10.000 Liter Luft ein und aus. Doch was passiert mit der Luft eigentlich in unserem Körper und welche Vorgänge laufen beim Prozess der Atmung ab? In dieser Einheit führen Ihre Schüler selbst viele verschiedene Versuche rund um die Atmung durch und vollziehen den Weg der Atemluft durch unseren Körper nach. Mit Vor- und Nachtest!
Gesamtwerk
Stoffkreisläufe in der konventionellen und ökologischen Landwirtschaft
Die vorliegende Einheit bietet insbesondere in ländlichen Gebieten einen großen Alltagsbezug. Nach der Wiederholung / Erarbeitung der grundlegenden Elemente eines Stoffkreislaufs in einem natürlichen Ökosystem, im Zusammenhang mit dem Energiefluss, werden diese Grundlagen vertiefend auf den Stoffkreislauf eines Agrarökosystems angewendet. Im Anschluss wird zwischen konventionellem und ökologischem Landbau differenziert. Da die Stickstoffdüngung in der Landwirtschaft eine wichtige Rolle spielt, wird diese, nach Rekapitulation des Stickstoffkreislaufs, vertieft untersucht. An dieser Stelle der Einheit steht das Erarbeiten komplexer Materialien mit anschließender Präsentation im Vordergrund. Zuletzt werden ökologische Grundlagen auf den chemischen und biologischen Pflanzenschutz angewendet.
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Trickreiche Fühlerschlangen
Dieser für den Einsatz als Klausuraufgabe konzipierte Beitrag stellt das raffinierte Jagdverhalten der Fühler- oder Tentakelschlange Erpeton tentaculatum vor, das genau auf einen als C-Start bezeichneten Fluchtreflex von Beutefischen abgestimmt ist, und befasst sich mit den neurobiologischen Hintergründen. Dabei wird u. a. das Verständnis von Reflexen vertieft: Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass scheinbar „intelligentes“ Fluchtverhalten auf vergleichsweise einfachen, wechselseitig-hemmenden neuronalen Verschaltungen beruhen kann. Darüber hinaus wird ihnen bewusst, dass die Verrechnung eingehender Signale die wesentliche Voraussetzung auch komplexer Gehirnleistungen ist.
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Enzyme
Die meisten enzymatisch katalysierten Stoffwechselreaktionen laufen unter physiologischen Bedingungen nur sehr langsam ab. Die besondere Bedeutung der Enzyme liegt darin, die notwendige Aktivierungsenergie herabzusetzen und dadurch die Reaktionen zu beschleunigen. Die Materialien behandeln mit dem Schlüssel-Schloss-Prinzip und der Ableitung der Michaelis-Menten-Konstante aus einem Reaktionsgeschwindigkeits-Substratkonzentrations-Diagramm die Grundprinzipien der Enzymkinetik.
Gesamtwerk
Wie wirkt das Synapsengift Tubocurarin?
Die Einheit knüpft an die allgemeinen Grundlagen der Neurophysiologie an. Dabei steht das Basiskonzept „Information und Kommunikation“ im Mittelpunkt. Voraussetzung für den Einsatz der Einheit ist die Behandlung der Prozesse der Erregungsweiterleitung an der Synapse. Allosterische und kompetitive Hemmung sollten für die Bearbeitung ebenfalls bekannt sein. Die Einheit bietet die Möglichkeit, die bereits erarbeiteten Unterrichtsinhalte aufzugreifen und in den Kontext der Wirkung der neuroaktiven, muskelrelaxierenden Substanz Tubocurarin zu stellen.
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