Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 31/39
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Biologie
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RAABE
Gesamtwerk
Drohendes Vogelsterben in Deutschland durch das Usutu-Virus
In den letzten Jahren hat das Usutu-Virus, das zu den RNA-Viren zählt und aus den afrikanischen Tropen nach Deutschland gelangte, regional zu einem starken Bestandsrückgang einheimischer Singvögelpopulationen geführt. Der Nachweis erster Infektionen beim Menschen wirft die Frage auf, inwiefern das Virus zur ernsten, auch humanpathogenen Gefahr werden könnte. Die Schüler können anhand der brisanten Thematik ihr Fachwissen aus den Bereichen Immunbiologie, Genetik und Zellbiologie abrufen und wiederholen dabei die Abläufe einer viralen Infektion sowie der Reaktionen des Immunsystems. Dabei liegt ein Fokus auf der Beschreibung und Interpretation schematisch dargestellter Vorgänge sowie auf der Erbringung von Transferleistungen.
Gesamtwerk
Energiestoffwechsel und Abstammung der Eis- und Großbären
Die folgenden Aufgaben wiederholen einerseits Fachwissen aus den Bereichen Stoffwechsel (Dissimilation), Genetik und Evolution und fördern andererseits oberstufenrelevante Kompetenzen wie Transferleistungen und die Analyse von grafischen Darstellungen. Vor diesem Hintergrund kann dieser Klausurvorschlag als „Klausur unter Abiturbedingungen“ eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Der frühe Vogel fängt die Raupe
Mit dieser Aufgabe können im Rahmen der Themenbereiche Ökologie (Räuber-Beute-Verhältnis) und Evolutionsbiologie (Fitness, Koevolution) anhand eines konkreten Beispiels die Auswirkungen verdeutlicht werden, die der Klimawandel auf eine Räuber-Beute-Beziehung in ihrer gegenseitigen Wechselwirkung hat. Dabei werden das begrifflich präzise Darlegen biologischer Sachverhalte, das Hinterfragen eines grundlegenden biologischen Prinzips sowie die Einordnung und Deutung von Forschungsergebnissen vor dem Hintergrund anthropogener Veränderungen eingeübt.
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Gesamtwerk
"Findet Nemo"
In dem Animationsfilm „Findet Nemo“ aus dem Jahre 2003 geht es um einen wenig selbstbewussten kleinen Clownfisch/Anemonenfisch, der viele Abenteuer in einem nahezu realen ökologischen Kontext bestreitet. Geschickt werden in den Film ökologische Beziehungen eingebunden, so etwa inter- und intraspezifische Konkurrenz, Beutegreifer-Beute-Beziehungen, Ausbildung ökologischer Nischen, Symbiose, Parasitismus, menschliche Eingriffe in Ökosysteme, Nahrungsbeziehungen mit verschiedenen Trophiestufen, jedoch auch verhaltensbiologische Komponenten wie Schwarm- und Brutpflegeverhalten und Artspezifität von Kommunikation.
Gesamtwerk
Was fliegt denn da?
Ihr Summen und Brummen können wir vor allem im Frühjahr auf Wiesen, in Gärten und Parks vernehmen. Das emsige Treiben von Wildbienen und anderen Blütenbesuchern sichert uns hohe landwirtschaftliche Erträge. Und dennoch wissen wir wenig über das Leben der Wildbienen. In dieser Einheit bekommen Ihre Schüler eine Vorstellung von der Artenvielfalt der Wildbiene und erhalten Einblicke in die vielfältigen Wechselwirkungen und Anpassungen zwischen Blüte und Insekt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Von Stoffkreisläufen und Nahrungsketten
Welche Bedeutung hat der Wald für den Menschen und die Natur? Wie funktioniert der Stoffkreislauf des Waldes? Was versteht man unter einer Waldpyramide? Und wie wohnen eigentlich Insekten? Gehen Sie mit Ihren Schülern doch mal wieder in den Wald und erleben Sie die Natur hautnah! Dieser Beitrag soll Sie dazu anregen. Die Zusammenhänge in dem Ökosystem Wald werden einfach dargestellt und begreifbar gemacht. Darüber hinaus bietet die Unterrichtsreihe Anregungen für einfache Experimente sowie Tipps und Ideen rund ums Thema Wald. Mit Farbfolie!
Gesamtwerk
Lebensraum Fließgewässer
Bei dieser Einheit wird praktisches Arbeiten groß geschrieben! Ihre Schüler führen selbstständig chemische Untersuchungen von Wasserproben durch und bestimmen die Gewässergüte. Wie ist die Wasserqualität des Baches in Ihrer Nähe? Finden Sie es gemeinsam mit Ihren Schülern heraus. Die vorliegenden Materialien, Checklisten sowie Bestimmungshilfen für Pflanzen und Tiere helfen Ihnen dabei. Mit Farbfolie!
Gesamtwerk
Kohlenhydrate im Kontext
Was verursacht die Wahrnehmung von süß? Welche Bedeutung haben Kohlenhydrate für den Organismus? Wie kann man sie chemisch nachweisen? Und wie knacken Verdauungsspezialisten Cellulose? Diesen und anderen spannenden Fragen gehen Ihre Schüler in dieser Einheit nach. Zahlreiche einfach durchzuführende Versuche zur Kohlenhydratchemie machen Spaß und neugierig auf die chemischen Hintergründe, die so nebenbei und mit viel Freude erkundet werden.
Gesamtwerk
Der botanische Garten als außerschulischer Lernort
Exotische Pflanzenarten - sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch häufig kennen wir weder ihre pflanzlichen Bestandteile noch ihre Herkunft. In der Natur würden wir die Pflanzen, aus denen bestimmte Produkte hergestellt werden, nicht wiedererkennen. Begeben Sie sich mit Ihren Schülern in den Gewächshäusern botanischer Gärten auf Weltreise und erfahren Sie mehr über Herkunft, Merkmale und Ökologie tropischer Nutzpflanzen.
Gesamtwerk
Hühnervögel in Gefangenschaft und in freier Natur
Ihren Schülern sind Hühner sicher nicht nur als Comicfiguren bekannt. Sie kennen das Huhn auch als Nahrungsmittel und als Lieferant ihres Frühstückseies. Doch was wissen sie über die Herkunft und die natürlichen Verhaltensweisen des Huhns? In diesem Beitrag erfahren Ihre Schüler mehr über die Lebensweise und die Ansprüche des Haushuhns an seine Umwelt sowie über die Artverwandtschaft zu frei lebenden Wildtieren, wie zum Beispiel dem Rebhuhn.
Gesamtwerk
Wie sind die Bestandteile des Pflanzenkörpers entstanden?
Mit diesem Beitrag können im Rahmen des Themenbereichs Evolutionsbiologie (Entstehung der Sprosspflanze) biologische Modellvorstellungen in ihrer Gültigkeit überprüft und auf pflanzliche Strukturen angewendet werden: Die Schüler erkennen Erklärungskonzepte und wenden sie auf existierende biologische Tatbestände an. Sie erfassen begrifflich präzise biologische Sachverhalte und hinterfragen die Ausgangsbedingungen einer Theorie (Theoriekritik).
Gesamtwerk
Modelle in den Naturwissenschaften
Die auf diese Ansprüche ausgerichtete Unterrichtseinheit ermöglicht es den Schülern, sich das Flüssig-Mosaik-Modell schrittweise als das derzeit gültige Biomembranmodell zu erarbeiten. Dabei vollziehen die Schüler die historische Entwicklung der einzelnen Membranmodelle nach: Vom GORTER & GRENDEL-Modell über das Sandwich-Modell nach DAVSON & DANIELLI bis hin zum Flüssig-Mosaik-Modell. Die Schüler lernen dabei die Bedeutung von Modellen in der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung kennen.
Gesamtwerk
Durchfall durch Gendefekt
Dieser Klausurvorschlag gibt – neben der Möglichkeit, zellbiologisches und genetisches Fachwissen zu wiederholen – Einblick in die Natur der Zelle als dynamische Einheit, die einen ständigen, durch Molekülbewegungen und intrazelluläre Kreisläufe vermittelten Wandel erfährt und nur dadurch intakt und funktional bleibt. Die Voraussetzungen dieser Dynamik auf molekularer Ebene, vor allem das Prinzip des Membran-Recyclings und damit der Nachhaltigkeit, werden anhand des Materials veranschaulicht und zur Prüfungsgrundlage.
Gesamtwerk
Die Geschichte der Ökologie im Unterricht
Durch die Bearbeitung der vorliegenden Materialien lernen die Schüler einerseits die lange Tradition der Ökologie als Teildisziplin der Biologie und einige ihrer Pioniere kennen (begrenzt auf verschiedene Epochen der Antike). Andererseits stellen sie die große Bedeutung der Beobachtung als – neben dem Experiment – zentrale Methode der Erkenntnisgewinnung in der Naturwissenschaft heraus. Daneben werden auch der Umgang mit biologischen Konzepten sowie methodische Fähigkeiten geübt.
Gesamtwerk
DNA-Analytik in der Kriminalistik
Die vorliegende Unterrichtseinheit enthält Material und Aufgaben zu den Methoden und Hintergründen der DNA-Analytik in der Kriminalistik und reicht thematisch von der Spurensuche am Tatort, über die DNA-Isolierung, PCR, Gelelektrophorese und Färbung bis hin zur Auswertung repräsentativer Versuchsergebnisse. Die Materialien sind dabei zur Vorbereitung auf die praktische Durchführung der Analysetechniken in einem Molekularbiologischen Schülerlabor geeignet. Der Beitrag ist jedoch prinzipiell so gestaltet, dass die Materialien auch ohne diese Praxiseinheit zur Erarbeitung der Methoden gewinnbringend eingesetzt werden können.
Gesamtwerk
Laubfärbung – Woher kommt die gelbe Farbe in den Blättern?
Ein Ziel dieses Versuchs ist, den Schülerinnen und Schüler zu vermitteln, dass verschiedene Farbstoffe in den Blättern bereits vorhanden sind. Die Aufgaben der verschiedene Zelltypen kennen zu lernen, kann Inhalt eines Unterrichtsgesprächs nach der Versuchsdurchführung werden. Gleichzeitig sollen die Schülerinnen und Schüler erfahren, welchen Aufwand die Natur treibt, um überhaupt Leben zu schaffen, und dass selbst so einfache Blätter eigentlich ein kleines Wunderwerk sind.
Gesamtwerk
Der Vogelschnabel – ein vielseitiges Werkzeug
Anhand des Beitrags vermitteln Sie Ihren Lernenden, wie unterschiedlich Vogelschnäbel gestaltet sind. Zudem sollen die Jugendlichen schwerpunktmäßig erkennen, dass die Form im engen Zusammenhang mit dem Einsatz der Schnäbel (Nahrungserwerb, Nestbau etc.) steht.
Gesamtwerk
Das Blut ist ein ganz besonderer Saft
Das Blut ist ein ganz besonderer Saft
Gesamtwerk
Lauf schneller, wenn du kannst
Mit dieser Aufgabe können im Rahmen der Themenbereiche Evolutionsbiologie und Ökologie (Räuber-Beute-Verhältnis, Parasit-Wirt-Beziehung) anhand eines literarischen Textausschnitts Überlegungen zum evolutionären Verhältnis von Räuber- zu Beuteorganismen sowie von Parasiten zu ihren Wirtsorganismen in ihrer gegenseitigen Wechselwirkung angestellt werden. Folgende Kompetenzen werden dabei eingeübt: das Analysieren und Interpretieren von Texten, das Übertragen von Sachverhalten aus anderen Bereichen auf biologische Gegebenheiten, das begrifflich präzise Darlegen biologischer Sachverhalte, das Hinterfragen eines grundlegenden biologischen Prinzips
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Hatena arenicola
Mit dieser Aufgabe können im Rahmen der Themenbereiche Evolutionsbiologie (Entstehung der Euzyte) und Ökologie (Endosymbiosen) die Bedeutung und der Grad von biologischen Lebensgemeinschaften abgeschätzt werden. Des Weiteren bietet das Material eine Arbeitsgrundlage für die Darlegung der Endosymbiontenhypothese. Bei der Bearbeitung werden folgende Kompetenzen eingeübt: die Erfassung und Konkretisierung biologischer Begrifflichkeiten, das Hinterfragen biologischer Sachverhalte, die Einschätzung von Aussagen aus unterschiedlichen Perspektiven und Sachzusammenhängen.
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Der Nobelpreis für Medizin 2012
Mit dieser Unterrichtseinheit reaktivieren die Schülerinnen und Schüler zunächst Fachkenntnisse zur (Amphibien-)Entwicklung. Sie bietet Gelegenheit zur Kompetenzentwicklung hinsichtlich der Interpretation von Diagrammen und richtet den Fokus inhaltlich auf den Prozesscharakter der Differenzierung.
Gesamtwerk
Experimente rund um den Boden
Jetzt heißt es Ärmel hochkrempeln und ab ins Gelände! Entdecken Sie mit Ihren Schülern die Geheimnisse des Bodens. Die Lernenden entnehmen Bodenproben und führen vor Ort und im Klassenzimmer spannende Experimente durch.
Gesamtwerk
Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen im Ökosystem Bach
Das vorliegende Material ermöglicht es den Schülern, wichtige biotische Faktoren wie Räuber-Beute-Beziehungen, Parasitismus und Konkurrenz am Beispiel des Ökosystems Bach zu erarbeiten. Die Schüler erkennen dabei, dass Konkurrenzvermeidung zwischen den Lebewesen zur Einnischung innerhalb eines Ökosystems führt. Sie ist damit Grundlage der perfekten Angepasstheit der Lebewesen an ihren Lebensraum.
Gesamtwerk
Parasitismus am Beispiel der Schlafkrankheit und Naganaseuche
Im Rahmen der Synökologie lenkt dieser Beitrag den Blick auf Krankheitserreger aus der Familie der Trypanosomen und behandelt dabei die Beziehungen zwischen Mensch (bzw. Säugetier), Tsetsefliege und parasitärem Einzeller.
Gesamtwerk
Das Rett-Syndrom
Beim Rett-Syndrom, einer sehr seltenen X-chromosomal-dominant vererbten Erkrankung, ist bei den betroffenen Mädchen eine Mutation im MeCP2-Gen Auslöser für die mentale Retardierung und Störungen der Bewegungsabläufe. Der Beitrag behandelt die molekularen Grundlagen der Krankheit sowie deren Auswirkungen auf die neuronale Informationsverarbeitung und verknüpft dabei die Themengebiete Genetik und Neurobiologie. Aufgrund der thematischen Inhalte aus der Zyto- bzw. Molekulargenetik und Gentechnik liegt der Schwerpunkt jedoch auf der Genetik.
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