Unterrichtsmaterialien Moral: Ganze Werke Seite 6/12
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Religion
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Gesamtwerk
Was ist der Mensch wert?
Wie berechnet sich der statistische Wert eines Lebens? Was zahlen Versicherungen bei Verlust eines Angehörigen? Und nach welchen Kriterien bemisst sich der Ausfall? Die Frage nach dem Wert des Menschen zielt ab auf das Fundament unseres Selbstverständnisses und damit ins Zentrum philosophischer Anthropologie. Für Kant galt: Was einen Wert hat, hat auch einen Preis. Der Mensch aber hat keinen Wert, er hat Würde. Der Utilitarismus hingegen qualifiziert jede Handlung als gut, die das Glück der Mehrzahl der Betroffenen mehrt. Er schließt dabei nicht aus, dass Werte und Interressen Einzelner gegeneinander aufgerechnet werden. Im Rahmen dieser Einheit erfahren die Lernenden, wie der Mensch heute vermessen wird. Sie erörtern die Plausibilität solcher Verfahrensweisen und diskutieren, was ein lebenswertes Leben ausmacht. Zur Diskussion stehen dabei Versicherungssummen für Körperteile Prominenter und der Versuch, die Angehörigen der Opfer des 11. September zu entschädigen.
Gesamtwerk
"Tote Mädchen lügen nicht"
Jay Ashers Jugendroman "Tote Mädchen lügen nicht" verhandelt ein sensibles Thema: Die 17-jährige Hannah Baker begeht Suizid. Sie hinterlässt sieben Kassetten, auf denen sie sich an verschiedene Mitschüler wendet. Was treibt einen jungen Menschen in den Selbstmord? Wo fängt die Verantwortung anderer an, wo hört sie auf? Und was können Außenstehende tun, um einen Suizid zu verhindern? Mit diesen Fragen konfrontiert der Roman seine jugendlichen Leser. Diese Einheit untersucht das Thema „Suizid“ vor dem Hintergrund des Romans aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei betrachtet sie auch das Ursachengeflecht, das dem Suizid vorangeht: Mobbing und sexueller Missbrauch. Sie gibt Hilfestellung zur Früherkennung und informiert über Kontaktadressen.
Gesamtwerk
Wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen
Was bedeutet Nächstenliebe? Was sagen andere Religionen hierzu? Und wie kann man sie im Alltag praktizieren? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit diesen und weiteren Fragen zum Thema "Nächstenliebe" auseinander. Sie erkennen, dass Nächstenliebe und die goldene Regel in allen Religionen eine zentrale Rolle spielen, und erarbeiten den Zusammenhang zwischen Selbst- und Nächstenliebe. Anhand von Vorbildern aus Geschichte und Gegenwart diskutieren sie ihre Einstellungen zum Thema und überlegen sich, wie jeder selbst aktiv werden kann.
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Gesamtwerk
Wirtschaftsideen des Vatikans
Ökonomie und Kirche – das ist kein Widerspruch. Klöster häuften früher durch geschicktes Handeln ein gewaltiges Vermögen an. Heute finden religiöse Werte durch den Corporate-Governance-Kodex Eingang in die Geschäftswelt und christliche Parteien prägen die Wirtschaftspolitik. Auf das Spannungsfeld zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gehen Päpste durch Sozialenzykliken seit dem 19. Jahrhundert ein: Leo XIII. forderte 1891 Lohngerechtigkeit sowie Arbeitnehmerrechte und gab damit der Sozialpolitik in Europa Aufwind. Weitere Sozialenzykliken folgten, wenn das freie Spiel der Marktkräfte zu sozialen Problemen führte. 2009 verwies Benedikt XVI. nach der Finanzkrise darauf, dass Globalisierung von einer „Kultur der Liebe“ beseelt sein müsse. Damit brachte er die Globalisierung mit Verteilungsgerechtigkeit und Gemeinwohl in Zusammenhang. Auf die Sozialenzykliken der Päpste gehen die Autoren im Detail ein: Sie beleuchten den geschichtlichen Kontext ebenso wie deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Politik. So skizzieren sie einen dritten Weg der Päpste – ein alternatives Wirtschaftskonzept zwischen Kapitalismus und Kommunismus.
Gesamtwerk
Das Gewissen
Das Gewissen hilft uns bei der Unterscheidung zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch. Es formuliert die sich daraus ergebende Aufforderung, moralisch zu handeln. Das Gewissen ist nicht angeboren. Vielmehr bildet es sich heraus in Abhängigkeit von sozialen, politischen und religiösen Normen sowie durch Erziehung und Umwelteinflüsse. Es unterliegt dem Wandel weltanschaulicher Zeitströmungen und dem wechselnden Einfluss moralischer Instanzen. Fragen nach der Unfehlbarkeit des Gewissens, des Gewissenszwangs und der Gewissensfreiheit werden in dieser Reihe anhand anschaulicher und lebensnaher Beispiele erörtert.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kant heute unterrichten
»Ohne Kant kein Abitur.« – So lakonisch pflegte ein älterer Kollege den Schülerinnen und Schülern stets zu antworten, die ihn fragten, warum sie sich in der Oberstufe durch die komplexen und schwer zu lesenden Texte des Königsberger Philosophen quälen mussten. Der Umstand, auf den der Kollege anspielte, dass nämlich die Auseinandersetzung mit Kant vielerorts stabil curricular im Oberstufenunterricht der Fächer Philosophie und Ethik verankert ist – so gibt es etwa im nordrhein-westfälischen Zentralabitur verlässlich immer eine Klausur, die in irgendeiner Form auf Kant Bezug nimmt –, würde vermutlich allein schon rechtfertigen, ein Heft zu Kants Philosophie herauszugeben: Das ›verdrießliche Geschäft‹ der Kant-Lektüre wird in einer schnelllebigen – man möchte fast sagen: veloziferischen – Zeit, in der Kürzesttexte (tweets) das Tagesgeschäft dominieren und selbst mittlere Zeitungsartikel im Netz mittlerweile eine tl;dr-Kurzzusammenfassung bekommen (tl;dr = too long, didn‘t read), nicht eben einfacher. Angebote, die die Lektüre unterstützen, sind da natürlich gern gesehen. Aber auch jenseits lehrplantechnischer Notwendigkeiten ist die Auseinandersetzung mit Kant heute angezeigt: Seine Schriften lohnen die Lektüre, weil sie uns ein ethisches Denken präsentieren, das Menschenwürde hochschätzt, die Autonomie des Individuums immer wieder betont und den Einzelnen gerade nicht unter Nützlichkeitsaspekten ›verrechnet‹. In einer Zeit, in der Bullshit als alternative facts (Kellyanne Conway) nobilitiert oder Propaganda als fake news verharmlost werden, ist Kants Aufforderung, sich des eigenen Verstandes zu bedienen und von Vormündern jeglicher Art zu emanzipieren, aktueller denn je. Gleichwohl stellen die lesenswerten Texte Kants Schüler wie Lehrer in der gemeinsamen Unterrichtsarbeit vor beträchtliche Herausforderungen. Die Beiträge dieses Heftes machen Vorschläge dazu, wie man diese Herausforderungen gemeinsam meistern kann; der Schwerpunkt liegt dabei einerseits auf der Sekundarstufe II – wenn es auch Angebote für die Sekundarstufe I gibt – und andererseits, aufgrund der oben genannten curricularen Festlegungen, auf der Erarbeitung von Kants Ethik. Das MaterialExtra bietet binnendifferenzierendes Material zur Erarbeitung der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten.
Gesamtwerk
Aristoteles: Nikomachische Ethik
Die Werke von Aristoteles sind bis heute in ihrem Einfluss kaum zu überschätzen. Sie umfassen neben Schriften zur Staatskunst, Metaphysik, Logik, Poetik und den Naturwissenschaften auch die ersten sogenannten Ethiken. Mit seiner "Nikomachischen Ethik" leistet Aristoteles einen praktischen Beitrag zur Frage, wie man als Mensch handeln soll. Die Tugenden sind dabei der Schlüssel zum Glück. Sie müssen durch Anwendung der Mesotes-Lehre praktisch eingeübt werden. Zwei Tugenden, der Gerechtigkeit und der Freundschaft, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Auch die Frage, was der Staat zum Tugenderwerb beitragen kann, wird in der Nikomachischen Ethik erörtert. Diese Einheit führt ein in alle lehrplanrelevanten Aspekte der Thematik und bereitet die Lernenden auf die abschließende Lernerfolgskontrolle vor.
Gesamtwerk
Was ich an Dir mag!
In der Pubertät beginnen Jugendliche, sich für andere zu interessieren, zu schwärmen, sich zu verlieben. Zwischen Freundschaft und Liebe zu unterscheiden fällt Ihnen jedoch oftmals schwer. Was macht einen guten Freund, was wahre Freundschaft aus? Worin besteht der Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe? Kann mein Partner auch mein Freund sein? Diese Fragen beschäftigen Jugendliche in dieser Lebensphase. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sich und andere in Wahrnehmungsübungen kennen. Anschließend setzen sie sich anhand von Bildern, Zitaten und einem Rollenspiel mit Merkmalen von Freundschaft auseinander. Mithilfe einer selbsterarbeiteten Umfrage, anhand fiktiver Tagebucheinträge und Bildern erkunden sie den Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft. Ziel ist es, den Jugendlichen in dieser Zeit der Gefühlsschwankungen sensibel zur Seite zu stehen.
Gesamtwerk
Werte und Normen
In Schule, Wirtschaft oder Medizin - überall werden Werte postuliert. Was aber sind Werte? Und wie lassen sich aus ihnen allgemeingültige Normen ableiten? Was im moralischen und außermoralischen Sinne "gut" ist und wie die Lernenden unterschiedliche Werte für sich gewichten, das erörtern sie in dieser Einheit. Anhand von Dilemmata schulen sie ihre moralische Kompetenz und entwickeln so eine ethische Richtschnur für ihr Leben. Alle Arbeitsblätter werden auf zwei Niveaus angeboten.
Gesamtwerk
33 Ideen Digitale Medien Religion
Integration digitaler Medien in den Religionsunterricht: Sie würden gern mehr digitale Medien in Ihren Religionsunterricht in der Sekundarstufe einbinden, wissen aber nicht, wie Sie dies am besten anstellen sollen? Sind Sie unsicher, weil Sie nur über geringe Vorkenntnisse verfügen? Dieser Band liefert Ihnen 33 praxisbewährte Ideen für den Einsatz digitaler Medien im Fach Religion! Einsatz digitaler Medien: Schritt für Schritt: Die in diesem Band vorgestellten Ideen werden Ihnen Schritt für Schritt vorgestellt, was Ihnen Sicherheit bei der Umsetzung gibt. Dabei wird jede Idee durch ein konkretes Unterrichtsbeispiel verdeutlicht. Zusätzlich erhalten Sie viele hilfreiche Tipps und Hinweise zur Durchführung, zu möglichen Fallstricken und vielem mehr. Moderner Religionsunterricht leicht gemacht: Dank übersichtlicher Angaben zu Ziel, Unterrichtsphase, Dauer und Klassenstufe können Sie jederzeit schnell die passende Idee für Ihren Religionsunterricht auswählen. So fördern Sie die Medienkompetenz Ihrer Schüler*innen und vermitteln zur gleichen Zeit wertvolle Inhalte des Fachs Religion. Die Themen: Ich bin ich | Glaubenswelten | Sinn suchen und Geschichten erzählen | Glaubenspraxis und Brauchtum | Kommunikation und Kollaboration | Kreative, musische und spielerische Zugänge. Der Band enthält: 33 praxiserprobte Ideen zum Einsatz digitaler Medien im Religionsunterricht. Inhaltliche Schwerpunkte: Medienkompetenz | Kompetenzorientierung | Unterrichtsverlauf | Schülerorientierung | Methoden | Erarbeitung
Gesamtwerk
Bilderbuch und Comic
Comics und Bilderbücher im Philosophieunterricht? Na klar! Denn: Sachbilderbücher vermitteln anschaulich philosophische Theorien, Erzählbilderbücher bieten eine Gesprächsgrundlage und Anknüpfungspunkte an ethische Themen und Helden in Comics stehen immer wieder vor moralischen Entscheidungen. Das Medium eröffnet somit eine schülernahe und spannende Herangehensweise an durchaus komplexe Gedanken. Diese Ausgabe zeigt, wie man mit Bilderbüchern und Comics philosophieren kann und bietet konkrete Empfehlungen und praxisnahe Unterrichtsvorschläge dazu. Aus dem Inhalt: Gehören Bilderbücher und Comics in den Philosophie- und Ethikunterricht?; Medien, Formen und Erzählweisen des graphischen Erzählens; Enkulturation: die Entstehung und Überwindung ethnischer Vorurteile (Das Vier-Farben-Land); Drei Pilze sind einer zu viel: Verteilungsgerechtigkeit (Zwei für mich, einer für dich); Ms. Marvel, Identität, Transkulturalität und Körperideale (Ms. Marvel); Plastikkonsum reflektieren und Handlungsstrategien im Umgang mit Plastik entwickeln (Müll – Alles über die lästigste Sache der Welt); Erkenntnistheoretische Überlegungen mit einer Graphic Novel (Ganz allein)
Gesamtwerk
Wahrheit und Lüge
Kants Verbot des Rechts, aus Menschenliebe zu lügen, aus dem sich ein absolutes Lügenverbot ableiten lässt, widerspricht dem Alltagsverstand und der Praxis zwischenmenschlichen Miteinanders. Ist es deshalb aber auch als moralische Richtschnur zu verwerfen? Wo liegt der Unterschied zwischen einem absoluten Lügenverbot und einem absoluten Wahrheitsgebot? Was ist überhaupt eine Lüge? Und wie lässt sich Wahrheit definieren? Und vor allem: Ist die Wahrheit zu sagen stets die moralisch richtige Entscheidung? Im Rollenspiel reflektieren die Lernenden die Grenzen eines absoluten Lügenverbotes und beurteilen aus der Perspektive ihres Philosophen Für und Wider anhand ausgewählter Fallbeispiele.
Gesamtwerk
Was bin ich wert?
Wie viel bin ich wert? Wie wird der Wert des statistischen Lebens berechnet? Und was sagt die Bibel zum Wert des Menschen? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit auseinander. Sie erfahren, wie man in unserer heutigen Gesellschaft den Menschen zu berechnen versucht, und analysieren kritisch die Plausibilität solcher Verfahrensweisen und ihre Anwendung in verschiedenen Bereichen. Sie überlegen, was ihrer Ansicht nach den Wert eines Menschen und ein wertvolles Leben ausmacht, und beschäftigen sich zum Abschluss mit christlichen Antwortversuchen auf diese Frage.
Gesamtwerk
Theologische Schlüsselbegriffe
Eine Einführung in theologische Kernthemen: elementar – fachlich fundiert – didaktisch erschlossen. Verfasst von den führenden evangelischen Religionspädagoginnen und Religionspädagogen des deutschen Sprachraums. Theologische Schlüsselbegriffe bilden den Inhalt des ersten, komplett neu erarbeiteten Bandes der bewährten Reihe „Theologie für Lehrerinnen und Lehrer“. Die Autorinnen und Autoren erschließen anhand von 40 ausgewählten Begriffen zentrale Themenbereiche christlicher Theologie. Jeder Begriff wird in dreifacher Weise entfaltet: aus subjektorientierter, fachwissenschaftlicher und didaktischer Perspektive. Hier finden Studierende wie Lehrende praxisbezogene Anregungen für einen theologisch fundierten und an Kindern sowie Jugendlichen orientierten Religionsunterricht. Die Artikel sind alphabetisch angeordnet. Sie ermöglichen eine klare Übersicht sowie eine elementare und verständliche Grundorientierung. Themen im Einzelnen sind u. a.: Abendmahl, Bibel, Evangelium, Gebet, Identität/Person/Selbst, Jesus Christus, Kirche/Gemeinde, Mensch, Reich Gottes/Gottesherrschaft, Tod/Sterben, Wunder, Zukunft/Zeit.
Gesamtwerk
Was ist wirklich wahr?
Was ist wirklich wahr?
Gesamtwerk
Warum, wozu, wie lebe ich?
Wer bin ich? Wer will ich sein? Und was sind die Komponenten eines gelungenen Lebens? In seiner Graphic Novel held erzählt der Zeichner Flix, alias Felix Görmann, sein Leben von der Geburt bis zum Tod. Sein Comic lädt ein, existenzielle Lebensfragen im Unterricht zu erörtern. Im Fokus steht dabei die Vertiefung zentraler Fragen des Religionsunterrichts: Fragen nach der eigenen Identität, der eigenen Entwicklung, der Beziehung zu Gott, der Berufswahl, der Gestaltung der Zukunft - individuell und global, dem Umgang mit Tod, Verlust und der eigenen Vergänglichkeit, mit Ängsten und Hoffnungen. Im Sinne der Produktionsorientierung fließen alle Überlegungen am Ende ein in die selbstständige Erarbeitung und Gestaltung einer eigenen Graphic Novel.
Gesamtwerk
Tatort Bibel
Die Bibel ist fesselnd wie ein Krimi. Das Buch der Bücher steckt voller Verbrechen, Gaunereien und Rätsel – in »Tatort Bibel« zeigt sich die Bibel von ihrer spannendsten Seite. Abgründe des menschlichen Lebens kommen in den »Kriminalgeschichten« der Bibel zum Vorschein, Neid und Eifersucht, Streit und Mobbing, Feigheit und Hinterlist, Angst und Hass, Mord und Totschlag. Die Schülerinnen und Schüler werden zu Juniordetektiven: Sie untersuchen Tatorte, Tathergang, Motive und Folgen der biblischen Krimis und reflektieren theologische und ethische Fragestellungen. Die im Buch vorgestellten Unterrichtsbausteine laden zum Entdecken, Rätseln, Nachspüren und Diskutieren ein und schulen so wichtige Kompetenzen. Abschließend stellt das Buch Outdoor-Projekte vor, die den Religionsunterricht spannend machen; mit Smartphone-App, GPS-Empfänger oder Kompass und Landkarte beginnt die Suche nach diesen biblischen Geocaches oder Actionbounds. In durchgesehener und um ein komplett neues Kapitel erweiterter dritter Auflage.
Gesamtwerk
Gott beruft Propheten
Propheten hatten es manchmal nicht leicht. Ungern hörte man, was sie im Namen Gottes verkündeten. In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Kinder Grundlegendes über Propheten und überlegen, was diese wohl zu unserem heutigen Lebensstil sagen würden.
Gesamtwerk
Evangelische Sozialethik
Bezugspunkte dieser Einführung in die Grundlagen evangelischer Sozialethik sind einerseits die klassische Rechtfertigungslehre, andererseits die allgemeinen Menschenrechte. Mit Themen wie Biomedizin, Umwelt, Familie, Sexualität und Wirtschaft werden exemplarisch Fragen der heutigen pluralistischen Gesellschaft behandelt. Das Lehrbuch kann durch ein Glossar und weiterführende Literaturangaben sowohl studienbegleitend als auch zur Examensvorbereitung verwendet werden.
Gesamtwerk
Menschenwürde
Das Konzept der Menschenwürde beruht auf einer einfachen normativen Vorstellung: Würde kommt jedem Menschen zu, bloß indem und weil er Mensch ist. Daher hat jeder Mensch den gleichen moralischen Wert, verdient gleichermaßen Wertschätzung, ist in seinen fundamentalen Rechten und Interessen in gleicher Weise geschützt und berechtigt. Doch was heißt es überhaupt, dass die Menschenwürde »unantastbar« oder mit einem unbedingten und allgemeinen Geltungsanspruch verbunden ist? In welchem Sinne gibt (oder gab) es Menschenwürde, unabhängig von historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen, gewissermaßen »schon immer«? Das vorliegende Heft leitet durch historische, systematische und anwendungsbezogene Fragen der Philosophie, Ethik und Didaktik der Menschenwürde. Anhand konkreter Anwendungsfelder wie Obdachlosigkeit, Rassismus, Folter oder Bioethik und unter Berücksichtigung verschiedener Medien, darunter ein Bilderbuch und Songs, werden diese Fragen diskutiert.
Gesamtwerk
Henry David Thoreau: Alles Gute ist wild und frei
Im Wald spazieren, Flora und Fauna beobachten, aussteigen, einfacher leben, sich auf Wesentliches beschränken, verschiedenen Jobs statt einem Beruf nachgehen, selbst Gemüse und Obst anbauen, sich vegetarisch ernähren, auf Genussmittel verzichten, eine kritische Haltung gegenüber der Konsumgesellschaft haben - dies sind nur einige Beispiele einer Art von Lebensführung, die schon länger im Trend ist. Erstaunlich ist aber, dass vor rund 200 Jahren ein Mann an der Nordostküste Amerikas diese Art zu leben konsequent praktiziert hat. In dem Kapitel Henry David Thoreau: Alles Gute ist wild und frei lernen die Schüler Leben und Werk des Autors kennen und setzen sich mit Thoreaus Taten und Worten kritisch auseinander. Vor allem seine Gedanken zum zivilen Ungehorsam werden in den Fokus genommen und auf aktuelle Bewegungen, wie z. B. Fridays for Future, bezogen.
Gesamtwerk
Das habe ich nicht gesagt
Täuschen, ohne zu lügen? Beleidigen, ohne sich angreifbar zu machen? Reden, ohne etwas zu sagen? Die Medien bieten zahlreiche Beispiele für rhetorische Tricks. Aber auch auf dem Schulhof, im Klassenzimmer oder in der Familie lässt sich Manipulation durch Sprache beobachten. Ziel dieser Einheit ist es, die Lernenden sprachlich zu sensibilisieren. Wann handelt es sich um bewusste Irreführung und wann um eine Notlüge aus Höflichkeit? Mechanismen der Sprache zu durchschauen und auf rhetorische Worthülsen angemessen reagieren zu können, ist heute wichtiger denn je.
Gesamtwerk
Respekt für andere Menschen
An 16 Stationen lernen die Kinder, was es bedeutet und warum es so wichtig ist, Respekt für andere Menschen aufzubringen. In Station 1 beschäftigen sie sich dafür zunächst mit ihrer eigenen Lebenssituation , die Stationen 2-7 vollziehen ganz unterschiedliche Lebenssituationen anderer Menschen aus dem eigenen Umfeld nach. In den Stationen 8-14 reflektieren die Lernenden anhand von Fallbeispielen, was respektvolles Verhalten bedeutet, wie es sich äußert und warum es so wichtig ist. Dazu gehören unter anderem Beispiele im Klassenzimmer, auf dem Pausenhof, auf dem Spielplatz und online. Station 15 behandelt die wichtigsten Kinderrechte. Abschließend gibt es eine Station zu einer der großen Fragen der Menschheit: Was ist ein guter Mensch?
Gesamtwerk
Auf der Suche nach religiöser Identität
Der Übergang von der Sek I in die Sek II bringt für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte Veränderungen mit sich. Insbesondere der Einführungsphase der Oberstufe kommt dabei eine grundlegende Bedeutung zu. Sie soll eine vertiefte Allgemeinbildung, allgemeine Studierfähigkeit und wissenschaftspropädeutische Bildung eröffnen. Johannes Kubik bietet Ihnen in sechs miteinander vernetzten Bausteinen eine umfassende Möglichkeit, mit den Lernenden über die eigenen Horizonte des Weltverstehens nachzudenken und wissenschaftliche Distanz und Reflexion in Bezug auf religiöse Kontexte zu erproben. Klassische Themen werden neu akzentuiert und neue aktuelle Themen unserer Zeit für den Religionsunterricht erschlossen. Dabei werden sowohl die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler, die gesellschaftlichen Bedingungen wie auch Erkenntnisse von Nachbarwissenschaften wie Jura, Psychologie oder Humanwissenschaften einbezogen. Somit leistet dieses Werk einen wertvollen Beitrag für die Entwicklung der eigenen (religiösen) Identität der Jugendlichen.
Gesamtwerk
Das ist doch nicht fair!
„Das ist ungerecht“ oder „das ist nicht fair“ – solche und ähnliche Sätze verwenden wir, wenn wir uns falsch behandelt fühlen. Doch was heißt „Fairness“? Und vor allem, wie fair verhalten wir uns selbst? Ausgehend vom Begriff der Fairness im Sport, im Alten und Neuen Testament erarbeiten die Schüler, welche Möglichkeiten es gibt, sich im Alltag fair zu verhalten. Dazu zählen auch faire Tierhaltung und fairer Handel. Die Einheit „Das ist doch nicht fair!“ geht auf alle diese Aspekte ein. Sie zeigt Projekte auf, die in einzelnen Gemeinden durchgeführt werden und die als Anregung dienen können. Ziel ist es, dass die Schüler sich ein Projekt für die Schule überlegen, es planen und durchführen, um so zu einer „fairen“ Schule zu werden.
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