Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 36/41
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Religion
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Kirchengeschichte im Religionsunterricht
»Kirche« ist ein Themenschwerpunkt in den Curricula für die Sekundarstufe I. Wie erschließt man Schülerinnen und Schülern von heute – ohne Ballast und bewusst kompetenzorientiert – die historischen Ereignisse, die das Bild der Kirche geprägt haben? Der Band bietet kurze Einführungen, didaktische Überlegungen, Unterrichtsentwürfe und kopierfertige Materialien zu folgenden Themen: 1. Paulus, Nero und Diokletian 2. Konstantin 3. Bonifatius 4. Hildegard von Bingen 5. Papst Urban II. und die Kreuzzüge 6. Franziskus von Assisi und Papst Innozenz III. 7. Martin Luther 8. Johannes Calvin 9. Paul Gerhardt 10. Johann Hinrich Wichern und Amalie Sieveking 11. Barth, Bonhoeffer und Hitler 12. Nathan Söderblom, Philip Potter und die Ökumene. Abschließend bietet eine Zeittafel einen Gesamtüberblick: 2000 Jahre Kirchengeschichte.
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Kriminalfälle in der Bibel
Wie können sich Schüler für die Bibel neu begeistern? Wie können sie "bekannte" Geschichten neu entdecken und selbsttätig erschließen? Die Bibel ist voll von spannenden Kriminalfällen, die Kinder und Jugendliche fesseln und den Detektiv in ihnen wecken. Ob Menschenhandel, Landraub, Mord ... – alle Arten von Verbrechen, die auch heute noch in unseren Zeitungen Schlagzeilen machen, sind zu finden. Schicken Sie Ihre jungen Kriminalisten auf Spurensuche und lassen Sie sie mit Hilfe von abwechslungsreichen Kopiervorlagen, Aufgaben und Interviews selbsttätig den Fall klären: Was sind die Motive und (historischen) Hintergründe? Welche Strafe erwartet die Täter? etc. So wird die Beschäftigung mit der Bibel eine aufregende Analyse der menschlichen Abgründe. Alle Materialien sind direkt im Unterricht einsetzbar: Die Detektivarbeit kann beginnen!
Gesamtwerk
Religion und Religionskritik
Das neuzeitliche Religionsverständnis hat seine Wurzeln im Humanismus der Renaissance und entwickelt sich im 17. Jahrhundert als ein Mittel zur Befriedung der nachreformatorischen Konfessionen. Im Zuge der Aufklärung gerät die Religion dann in den Strudel der Kritik. Philosophische, soziologische und psychologische Religionskritik ergänzen einander und geben eine vernichtende Prognose: Eine vernünftige Bearbeitung der Defizite werde zur Überwindung der Religion führen. Das Buch führt in die Fülle der unterschiedlichen Positionen zu Religion und Religionskritik ein, dokumentiert exemplarische Texte und stellt durch Interpretationen einen Zusammenhang her, der zu weiterer Vertiefung anregen will. Neben Klassikern wie Marx, Nietzsche und Freud werden auch weniger bekannte Positionen wie beispielsweise die Luhmanns vorgestellt.
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Warum nennen sich Menschen Christen?
Zu den zentralen Anliegen des Religionsunterrichts gehört, dass die Schülerinnen und Schüler die grundlegende Bedeutung des christlichen Glaubens für ihr eigenes Leben und für das Leben anderer wahrnehmen, verstehen und darüber kommunizieren können. Dafür bedarf es der Begegnung mit der Ursprungssituation des Christentums und mit geschichtlichen Beispielen gelebten Christentums, aber auch mit der Fremdheit christlicher Glaubens- und Lebensformen die zu einem differenzierten Bild des Christentums beitragen können. Begriff und Phänomen des Christentums sind heute für Schülerinnen und Schüler nicht mehr selbstverständlich; erst recht begegnen sie kaum noch der Selbstbezeichnung eines Menschen, der von sich sagt, er sei Christ. Allenfalls den kirchlichen Mitarbeitern wird zugestanden, sie seien doch wohl so etwas wie professionelle Christen, Christen von Berufs wegen. In vielen Lerngruppen erfordert es großen Mut, sich als Christ zu "outen" bzw. fällt es Schülerinnen und Schülern schwer zu erklären, warum sie Christen sind. Möglicherweise können sie noch auf ihre Taufe verweisen, in der sie zu Kirchenmitgliedern geworden sind, aber eine genauere Auskunft, warum sich Menschen Christen nennen, ist kaum zu erwarten. Die Unterrichtsentwürfe bieten unter anderem kreatives Schreiben zu biblischen Texten, eine spielerische Begenung mit zentralen Personen der Christentumsgeschichte sowie Einblicke in die Entwicklung des Christentums und seiner Konfessionen. Aus dem Inhalt: Auf kreative Weise der "Faszination Jesus" auf die Spur kommen Freiheitsthematik und christlichen Glauben im zusammenhang sehen Zentralen Personen der Christentumsgeschichte spielerisch begegnen Eigene Orientierungen zum Glauben und Nicht-Glauben finden Einblicke in die Entwicklung der christlichen Konfessionen gewinnen Das Materialpaket enthält: Poster Thema "Entwicklung des Christentums und seiner Konfessionen" Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen 128 Spielkarten: Lernspiel "Wer kennt sich aus bei 'Christens' "?
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Unser Stern über Bethlehem
Es ist jedes Jahr dasselbe: Weihnachten steht vor der Tür und Sie wollen im Religionsunterricht nicht wieder das Gleiche machen wie in den letzten Jahren? Sie sind auf der Suche nach neuen, innovativen Ideen? – Dann ist dieses besondere und praxiserprobte Material genau das richtige für Sie.Weihnachten ist ein fester Bestandteil des Kirchenjahres. Wir feiern die Geburt von Jesus. Das zentrale Symbol für die Geburt Jesu ist der Stern. So wie er die drei Weisen zum Jesuskind führte, so zeigt er hier den Weg durch den Unterricht. Mithilfe des Sterns wird in dieser Unterrichtseinheit die Frage erschlossen, welche Bedeutung der Geburt Jesu zukommt. Es entstehen vier Sternenlandschaften, in denen folgende Fragen fokussiert werden:Was ist eigentlich ein Star? Welche Erwartungen sind an einen Star gerichtet? Ist Jesus ein Star? Welche Bedeutung hat Weihnachten heute für uns? In jeder Sternenlandschaft wird ein Stern aus sechs Sternspitzen zusammengefügt. Jede dieser sechs Sternspitzen bildet eine Qualität des Verstehens ab:1. Anknüpfen (Vorwissen); 2. Einfühlen (Empathie); 3. Deuten (Interpretation); 4. Erklären (Vermittlung); 5. Anwenden (Umsetzung); 6. Erweitern (Perspektive); Somit werden wichtige Kompetenzen erworben. Mit dem Kauf des Buches erhalten Sie zusätzlich gratis diese Unterrichtseinheit als E-Book-pdf und folgende digitalen Begleitmaterialien: ein interaktiver Adventskalender, Text und Noten des Weihnachtsliedes "Stern über Bethlehem", eine Bastelanleitung für den Stern und ein leckeres Plätzchenrezept. Das Rundum-sorglos-Paket für Ihren Unterricht! Dr. Manfred Karsch ist Schulreferent des Ev. Kirchenkreises Herford und Sprecher der Konferenz der Schulreferentinnen und Schulreferenten in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Lehrbeauftragter für Religionspädagogik an der Universität Bielefeld.
Verwandte Themen
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Systematische Theologie: Ethik
In der Reihe "Basiswissen Theologie und Religionswissenschaft" erscheinen knapp zusammenfassende Überblicksbände zu den zentralen Themen des Theologiestudiums. Hierzu gehört auch die theologische Ethik. Alle theologischen Ansätze der Ethik werden in diesem Band umfassend dargestellt. Dabei wird Systematische Theologie ausdrücklich als Ethik verstanden. Der Autor führt in alle relevanten Theorien der Ethik ein, bewertet sie und ordnet sie in den ethischen Gesamtkontext ein. Abschließend schlägt er eine Theorie vorzüglichen Handelns in christlicher Perspektive für die pluralistische Gesellschaft vor. Theologische Ethik wird so handlungsorientiert für die heutige Zeit aufbereitet und mit systematisch-theologischen Kompetenzen verknüpft. Der Band ermöglicht einen vertiefenden Einblick in alle Fragen der theologischen Ethik und erlaubt anhand seiner Fazit-Kästen und Fazit-Fragen die selbstgesteuerte Vorbereitung auf einschlägige Prüfungen.
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Am siebten Tage sollst du ruhn
Wir schreiben das Jahr 2050. Der Alltag der Deutschen ist durch einen elektronischen Timemanager minuziös geplant. Der Sonntag abgeschafft - So zumindest sieht der Alltag zweier junger Erwachsener in dem Film "Auf der Suche nach dem verlorenen Sonntag" aus, den die Schülerinnen und Schüler zu Anfang der Stunde ansehen. Welches sind die Grundlagen für den Sonntag? Gibt es Tendenzen zur Abschaffung des Sonntags und wer schützt ihn? Wie ist eigentlich die Sonntagsarbeit geregelt? Diesen und anderen Fragen gehen die Lernenden nach und diskutieren, ob der Erhalt des Sonntags sinnvoll ist oder nicht. Im Beitrag ist ein Zusatzmaterial enthalten.
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Kritik üben - fair und ehrlich
Casting-Shows führen uns vor Augen, wie Kritik nicht aussehen sollte. Da wir im Alltag ununterbrochen kritisieren, ist aber ein bewusster und konstruktiver Umgang mit Kritik immens wichtig. Welche Arten und Formen der Kritik gibt es? Birgt Selbstkritik Chancen für die eigene Persönlichkeitsentwicklung? Wie kann ich konstruktive Kritik anbringen? In der Unterrichtseinheit analysieren die Lernenden die Kritik einer solchen Show, informieren sich über die Herkunft und den heutigen Gebrauch des Begriffs ?Kritik? und üben Schritt für Schritt ein, wie Kritik konstruktiv ausgeübt und angenommen werden kann.
Gesamtwerk
Moralische Grundfragen und Werteorientierung
Was ist Moral? Wie handele ich moralisch? Haben sich die moralischen Grundsätze geändert? Auf abwechslungsreichen Arbeitsblättern können Schüler diese und weitere Fragen selbstständig und handlungsorientiert bearbeiten. Ziel ist, dass die Jugendlichen die in der Gesellschaft geltenden Werte und Normen kennenlernen und die Bereitschaft entwickeln, sich an Grundsätzen zu orientieren, die sie vor ihrem Gewissen verantworten können. Die Materialien sind alltags- und schülerbezogen und können sowohl für eine vertiefende Beschäftigung als auch für einen ersten Themenüberblick genutzt werden.
Gesamtwerk
Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation
Das kirchengeschichtliche Standardwerk. Die seit langem als Standardwerk geltende Darstellung von Johannes Wallmann beschreibt die Geschichte der Kirche in Deutschland seit der Reformation. Neben der Reformationsgeschichte ist der Kirchen- und Theologiegeschichte des 19. Jahrhunderts besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ziel ist es, eine möglichst zuverlässige Information über die wichtigsten Entwicklungen, Ereignisse und handelnden Personen zu geben. Seit der fünften Auflage ist der Band durch ein umfangreiches zusätzliches Kapitel erweitert, das die Kirchengeschichte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts weiterführt und dabei der Kirchengeschichte der DDR sowie den Fortschritten und Rückschlägen der Ökumene besondere Aufmerksamkeit widmet.
Gesamtwerk
Was gehen uns »die anderen« an?
Das Verhältnis von Schule und Religion wird bisher überwiegend im multireligiösen Kontext diskutiert. Wichtig ist aber auch eine Auseinandersetzung unter dem Stichwort Säkularität.Vertreter aus religionspädagogischer Theorie und Praxis tauschten sich im Oktober 2011 zum Thema "Schule und Religion im Kontext der Konfessionslosigkeit" aus: Zum Teil wurden die Beiträge des Bandes auf der Tagung diskutiert, zum Teil im Anschluss daran und unter Aufnahme grundlegender Diskussionslinien verfasst. Pfarrer Matthias Spenn ist Direktor des Amtes für kirchliche Dienste der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesiche Oberlausitz (EKBO). Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich »Bildung in Kirche und Gesellschaft« am Comenius Institut Münster.
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Was bleibt, wenn jemand stirbt?
Wie können wir mit Sterben, Tod und Trauer umgehen? Diese Thematik im Unterricht aufzugreifen ist heikel und erfordert Behutsamkeit, Achtsamkeit sowie ein sensibles Wahrnehmen der Lerngruppe. Die Unterrichtsbeiträge und Materialien soll Impulse geben zu unter anderem folgenden Fragestellungen: Wie nah ist der Tod? Wer hilft, wenn jemand stirbt? Was bedeutet "tot"? Sterben und Tod mit Schülerinnen und Schülern zu thematisieren bedeutet zu allererst, ihre Gedanken, Gefühle und Fragen wahrzunehmen: Muss man vor dem Tod Angst haben? Was passiert, wenn wir sterben? Diese Thematik im Unterricht aufzugreifen ist heikel und erfordert Behutsamkeit, Achtsamkeit sowie ein sensibles Wahrnehmen der Lerngruppe. Die Unterrichtsentwürfe geben Impulse für die Schülerinnen und Schüler, den Tod als nicht furchterregenden Begleiter des Lebens zu entdecken, Möglichkeiten des Umgangs mit dem Tod und der Trauer kennenzulernen, Tod und Leben als eine untrennbare Verbindung zu verstehen. Aus dem Inhalt: Muss man vor dem Tod Angst haben? Möglichkeiten des Umgangs mit Tod und Trauer kennenlernen Tod und Leben als eine untrennbare Verbindung verstehen Wer hilft, wenn jemand stirbt? Das Hospiz als Lebensort für Sterbende ins Bewusstsein rücken Was passiert, wenn jemand stirbt? Das Materialpaket enthält: 3 Folien: Bestattungsorte, Hoffnungsbilder in der Kunst, Nachdenken über den Tod Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen 24 Info-Karten: Thema "Der Tod in den Weltreligionen" (Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus)
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Gerechtigkeit
Gerechtigkeit ist ein zentrales Thema des Nachdenkens über Gott, Welt und Mensch. Die Beiträge dieses Bandes behandeln aus rechtsgeschichtlicher, theologischer und religionswissenschaftlicher Perspektive Gerechtigkeit als Thema des Nachdenkens über Gott, Welt und Mensch. Am Beispiel ausgewählter Quellentexte und klassischer Positionen werden Gerechtigkeitsdiskurse im Alten Orient, in der Antike, in der Bibel und in der Geschichte der Kirche ebenso dargestellt wie philosophische, dogmatische, ethische und praktisch-theologische Begründungen und Kontexte von Gerechtigkeit.
Gesamtwerk
Gutes tun?
Schülerinnen und Schüler kennen die Ambivalenzen vom Tun des Guten. Nicht alles, was wir tun, ist eindeutig gut. Denn verkehrt sich nicht oft das Gute, das wir tun wollen, ins Gegenteil? Und dennoch: Junge Menschen haben ein sehr genaues Gespür für das, was gut und böse, was Recht und Unrecht ist. Das Heftthema Gutes tun? knüpft an Erfahrungen und der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. In den unterrichtspraktischen Beiträgen geht es vor diesem Hintergrund um die Vermittlung ethischer Kompetenzen. Gutes tun! Geht das überhaupt? Scheitern wir nicht in schöner Regelmäßigkeit an dem Tun des Guten? Ist "Gutmensch" in letzter Zeit nicht "der" Inbegriff für naive, weltfremde Menschen geworden? Sicher ist nicht alles böse, was wir tun, aber oft eben auch nicht eindeutig gut. Dies zeigen die Diskussionen um sinnvolle Entwicklungshilfe, über eine wirksame Unterstützung von Kindern, die in Deutschland zu den Armen gehören, oder über die Frage, ob man einem Bettler etwas geben sollte oder nicht. Diese Themen werden in den Unterrichtsbeiträgen behandelt und es wird dabei versucht, die Urteils- und Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Aus dem Inhalt: In der Bibel Wege des Umhang mit ethischen Fragen entdecken Individuelle Vorstellungen vom "Guten" entwickeln Eine Spendenauswahl treffen und begründen Vorbereitungen auf ein Diakoniepraktikum im Rahmen eines Projekttages Handlungsmöglichkeiten zwischen Unterstützung und Widerstand im Nationalsozialismus Das Materialpaket enthält: Stationen-Kartei: 5 Stationen + Zusatzmaterial für die Vorbereitung auf ein Diakoniepraktikum Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
Gesamtwerk
Der apokryphe Briefwechsel zwischen Seneca und Paulus
Im vierten Jahrhundert erfand ein unbekannter Autor einen Briefwechsel, in dem Seneca zum Freund des Paulus gemacht wird. Jahrhundertelang hat diese Fiktion zu Spekulationen über die Nähe zwischen Stoa und Christentum angeregt, besonders im Gottesbild und in der Ethik. Dieser Band bietet eine aktuelle Übersetzung des Briefwechsels auf der Basis der neuesten kritischen Edition.
Gesamtwerk
Christologie
Das in Christus bestimmte Dasein Gottes zum Heil der Menschen ist das „eine Dogma in den vielen Dogmen“. Dieser Band präsentiert die Grundlagen der Christologie aus katholischer Sicht. Er berücksichtigt die methodischen Fragen und die Spielarten der christologischen Reflexion in der Geschichte und anderen Kulturen.
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Kompetenzorientierte Fachdidaktik Religion
„Kann ich reden mit Gott – ist das möglich und wenn ja, wie?“ „Vergebung der Sünden – wie geht das? Geht das immer?“ „Was bringt denn der Glaube an einen Erlöser der Welt?“ Mit Fragen wie diesen sehen sich Lehrende im Religionsunterricht konfrontiert. Aber nicht nur Schülerfragen, auch der moderne RU an sich und seine Planung stellen hohe Ansprüche an Studierende wie Referendare. Mit diesem Praxishandbuch lässt sich RU strukturiert planen, gestalten und reflektieren. Es stellt Unterrichtenden in den Ausbildungsphasen Orientierungs-, Handlungs- und Reflexionswissen für die Lehr- und Lernprozesse bereit. Das Buch ist wie die Ausbildung in zwei aufeinander aufbauende Teile gegliedert. Heike Lindner untermauert ihre Thesen mit kontinuierlichen Bezügen zur Professionsforschung. Dieses Buch unterstützt so bei allen Anforderungen, die der Bologna-Prozess mit der Vorverlagerung von Ausbildungszielen aus der zweiten Phase in die erste entstehen lässt.
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Urteilen lernen – Grundlegung und Kontexte ethischer Urteilsbildung
Im alltäglichen Leben kommt dem Urteilen eine besondere Bedeutung zu – das Richtige ist bekanntlich nicht sofort zu erkennen, Handeln aber erst möglich, wenn zwischen möglichen Alternativen begründet unterschieden werden kann. Das Buch zeigt die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Analyse der Wege zur ethischen Urteilskompetenz auf. Es reflektiert Formen und Gestalt der Urteilsbildung in einem wissenschaftlich-theologischen und interdisziplinären Forschungskontext und ist Ergebnis des gemeinsamen Diskurses von christlicher und jüdischer Theologie sowie der Rechtswissenschaft. Die grundlegenden Fragen, die sich mit dem Urteilen stellen, werden aufgenommen und immer neu konfrontiert mit der Perspektive auf das Urteilen lernen, das sich eben nicht von selbst versteht: Moralerziehung braucht aber tragfähige und aussichtsreiche Lernwege zur Einübung ins Urteilen für Kinder und Jugendliche wie für Erwachsene. Darum werden auch exemplarische Kontexte ethischer Urteilsbildung – Bildung, Wirtschaft, Recht – eingehend reflektiert. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Reformation und Konfessionelles Zeitalter (1517–1648)
Für die evangelische Kirchengeschichtsschreibung ist die Reformation eine eigenständige Epoche der Kirchen-, Theologie- und Frömmigkeitsgeschichte. Mit ihr endet das Mittelalter und beginnt die Neuzeit. Auf die Reformation folgt das Konfessionelle Zeitalter, das sich bis 1648 erstreckte, als der Friede von Münster und Osnabrück mehr Toleranz gewährte. Seine Ausläufer reichen bis ins ausgehende 18. Jahrhundert. Diese beiden Epochen prägten die Kirchengeschichte nachhaltig. Martin H. Jungs Lehrbuch enthält in fünfzehn übersichtlichen Kapiteln den studien- und prüfungsrelevanten Lehrstoff zu beiden Epochen. Karten, Bilder, Tabellen und Auszüge aus Quellentexten machen den Text anschaulich. Das Glossar hilft beim Verstehen fremder Begriffe. Personen- und Sachregister ermöglichen das gezielte Auffinden einzelner Gestalten und Sachverhalte.
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Glauben alle an denselben Gott?
Davidstern, Kreuz und Halbmond: die Symbole der drei monotheistischen Religionen. Aber glauben wirklich alle – Juden, Christen und Muslime – an den einen, an denselben Gott? Dieser wesentlichen Frage widmet sich dieses Heftthema und soll zudem zum Nachdenken über subjektiv geglaubte Wahrheiten anregen. Welches ist aber nun die "wahre" Religion? Die Fragen nach Toleranz und Religion beschäftigte nicht nur Lessing in Nathan der Weise, sondern beschäftigt uns auch heute noch. Die Unterrichtsvorschläge der Ausgabe Glauben alle an denselben Gott? sollen die Schülerinnen und Schüler ansprechen und anregen, über subjektiv geglaubte Wahrheiten der drei monotheistischen Religionen nachzudenken und diese zu vergleichen, Jerusalem als gemeinsame Stadt der drei Religionen kennenzulernen, den Fragen nach der Wahrheit der Religionen in Lessings Ringparabel nachzuspüren, zentralen Gemeinsamkeiten und Differenzen in den Gestaltungsformen des Glaubens an den einen Gott im Judentum, Christentum und Islam nachzugehen und so Antworten auf die Frage Glauben alle an denselben Gott? zu versuchen. Aus dem Inhalt: Kinder verschiedener Religionen nach ihrem Glauben befragen In der Stadt Jerusalem Spuren des Glaubens an Gott entdecken Die Ringparabel als Antwortversuch auf die Frage nach der wahren Religion untersuchen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Gottesverständnis finden und reflektieren Das Materialpaket enthält: Folien Karte "Altstadt von Jerusalem"Kreidezeichnung "Ringparabel"Bilder: Synagoge in Darmstadt, Melanchthon-Kirche in Hannover,Selimiye-Moschee in Lünen Materialheft mit Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen CD-ROM Fotomontage "Jerusalem" (PowerPoint-Präsentation)Bilder von Jerusalem (zu Christentum,Islam und Judentum) mit Erläuterungen zu den Bildern
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Grundlinien biblischer Didaktik
Wozu soll und wie kann die Bibel im heutigen Schulalltag zum Bildungsbuch werden? Vielperspektivisch, kompakt und problemorientiert informiert Burkard Porzelt über Prämissen, Ziele und Methoden biblischer Didaktik für Studium, Referendariat und Lehrerberuf. Bibeldidaktik reflektiert und konkretisiert die Bibel als Bildungsbuch. Ausgehend von der Vielstimmigkeit, Strittigkeit und Sperrigkeit der biblischen Texte umreißt Burkard Porzelt Argumente für deren bildendes Potenzial im heutigen, nachchristlichen Kontext. Im Lichte einer Hermeneutik, die die Eigenart der Texte ebenso wertschätzt wie die Aktivität der Leser, formuliert er als Leitziel biblischen Unterrichts, die Schüler bei der Entwicklung verantworteter Lesarten zu unterstützen. Dazu dienen vielfältige Unterrichtsmethoden, wobei sorgsame Textarbeit und klärendes Gespräch besonders durch intertextuelle und exegetische Zugänge bereichert werden. Nach Auseinandersetzung mit modernen Kinderbibeln weitet sich der Blick hin zu Zeugnissen der Popkultur, die ins korrelative Gespräch mit biblischen Texten zu verwickeln lohnen.
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Schöpfung
Im Horizont ökologischer Krisen, aber auch der Kreationismusdebatte ist Schöpfung in den letzten Jahrzehnten zu einem vielverhandelten Thema der Theologie geworden. Die Autoren der hier gesammelten Beiträge zeigen aus der Perspektive theologischer Einzeldisziplinen, aber auch in zusammenschauender Weise, wie Schöpfung in theologisch angemessener Weise gedacht werden kann.
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Islamisches Recht
Das islamische Recht wird in den meisten Fällen mit Blick auf die einzelnen Rechtsbestimmungen und Rechtsgebiete betrachtet. Erst eine Beschäftigung mit den Methoden des Rechts ermöglicht es aber, die Denkweisen von Scharia-Gelehrten vom Grunde her zu verstehen. Neben sunnitischen Ansätzen werden in diesem Band auch schiitische Gedanken mit einbezogen, genauso wie neben den Ausführungen älterer Scharia- Gelehrter auch die aktuelle muslimische Diskussion berücksichtigt wird. Eine Fülle an Auszügen aus Originalquellen – erstmals in deutscher Übersetzung – zeigen unter anderem Aspekte des theologischen Hintergrundes und die Rolle der Sprache beim Argumentieren der Gelehrten.
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Freiheit – eine Illusion? Eine Unterrichtseinheit zur Kontroverse zwischen Hirnforschung und Philosophie
Rasante Fortschritte in der Hirnforschung erschüttern unser traditionelles Menschenbild. Willensfreiheit, so prominente Hirnforscher, ist nur eine Illusion. Ihres Erachtens sind unsere Handlungen durch neuronale Prozesse des Gehirns determiniert. Begriffe wie Selbstbestimmung, Moral, Verantwortung und Schuld verlören damit ihren Sinn. Lässt sich Freiheit philosophisch noch plausibel erklären? Oder hat die Hirnforschung Recht? Welche Konsequenzen hätte dies für unser Menschenbild? Ziel dieses Beitrages ist es, den Schülerinnen und Schülern zentrale Ergebnisse und Positionen der Hirnforschung zu vermitteln und gemeinsam die Konsequenzen für unser Selbstverständnis zu diskutieren. Mit Hilfe aktueller philosophischer Theorien hinterfragen sie anschließend kritisch den Geltungsanspruch der Neurowissenschaftler.
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Bankwesen verstehen
Historisch gesehen ist eine Bank ein Tisch, den die Geldwechsler früher einmal aufgestellt haben, um ihre Geschäfte daran abzuwickeln. Heute werden diese Geschäfte in hochmodernen Gebäuden und oft auch nur noch virtuell abgewickelt. Zusatzmaterial: Audio-Bereich: 5 Fragen/5 Antworten an Peter Breiter (Vorstand der Bank Gammesfeld); Wir haben Bürger gefragt: Wozu brauchen wir Banken?; Fotostrecke; Schaubildstrecken; Arbeitsblätter (PDF/Word); Interaktives Material.
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