Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 35/41
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Religion
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Du kannst das!
Dieses Unterrichtsmaterial zeigt den Schülerinnen und Schülern Perspektiven für ihr Leben und ihre (berufliche) Zukunft." Aus mir wird doch sowieso nichts. Ich geh' hartzen." Mit dieser Einstellung sind die meisten Lehrkräfte konfrontiert, die "Jugendliche ohne Ausbildungsvertrag" unterrichten. Motivation fällt oft schwer. "Du kannst das!" bietet Material, das die Schülerinnen und Schüler in dieser Situation anspricht. Didaktisch-methodische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht sind jedem der drei Bausteine (Übergange in meinem Leben, Gönn dir dein Leben und Berufe für Helden) vorangestellt. Dr. Andreas Obermann ist Professor für Religionspädagogik und stellvertretender Direktor des Bonner evangelischen Instituts für berufsorientierte Religionspädagogik (bibor).
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Religion und Ethik in der Wirtschaft
Was hat Religion mit meinem Beruf zu tun? Dieser Frage gehen SchülerInnen der beruflichen Schulen mit diesem Material nach. Es bietet unterschiedliche Bausteine, die thematisch an die Inhalte des Wirtschaftsunterrichts anknüpfen (z.B. Ehrlichkeit im Handel, Zur Frage der gerechten Entlohnung, Wie sehr darf ich im Beruf ich selbst sein?). Dies ermöglicht einen praxisnahen Bezug zur Religion und Ethik. Didaktisch-methodische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht sind jedem der drei flexibel einsetzbaren Bausteine vorangestellt. Jan Völkel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des »Bonner evangelischen Instituts für berufsorientierte Religionspädagogik« (bibor) sowie Lehrer für ev. Religion und Wirtschaftslehre.
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Theologie der Befreiung
Die Theologie der Befreiung ist einer der wirkmächtigsten Ansätze systematischer Theologie aus jüngerer Zeit. Die Kenntnis von Geschichte, Methode und Hauptinhalten ist im Theologiestudium beider großer Konfessionen Grundvoraussetzung. Innerhalb des theologischen Diskurses wurden zentrale Gedanken der Theologie der Befreiung von vielen anderen Ansätzen systematischer Theologie rezipiert, etwa von der „Politischen Theologie“ (J. Moltmann, J.B. Metz), der Feministischen Theologie u.ä. Der vorliegende Band fasst die Grundinformationen zu dieser wichtigen theologischen Strömung zusammen und erläutert sowohl die theologischen Grundlagen als auch die Auswirkungen in der Kultur und Kirche der Gegenwart. Die „Hinwendung zu den Armen“ im Christentum wird so greifbar und verständlich. Glossar und Chronologie vervollständigen den Überblicksband.
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Lebenszeit - wie gehe ich mit meiner Zeit um?
Das Streben nach einem glücklichen Leben ist so alt wie die Menschheit. Die Lebenszeit ist aber oftmals auch von Tod, Trauer und Leid geprägt. In der Unterrichtsreihe klären die Lernenden für sich, was Lebenszeit für sie bedeutet, wie zufrieden sie gerade sind und sie überprüfen ihren bisherigen Lebensweg auf "Highlights" und "Stolpersteine". Daran anknüpfend beschäftigen sich die Lernenden mit der Entstehungsgeschichte des Kalenders und der Zeitmessung sowie mit dem Feiern des Jahresbeginns in drei Weltreligionen.
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Weihnachten – und wann kommt Frieden?
Weihnachten ist geliebt und verschrien zugleich: Kein anderes Fest im Kirchenjahr spaltet die Meinungen wie dieses. Weihnachten "light" ist das vorherrschende gesellschaftliche Erscheinungsbild; theologisch betrachtet ist Weihnachten ein Frieden bringendes Kontrastgeschehen. Religionspädagogisch setzt die Weihnachtsthematik ein Lernen in Gang, bei dem die Deutung der Wirklichkeit viele Optionen offenhält und die existentiellen Fragen nach Lebenssinn, eigenen Werten und Überzeugungen auch ganz anders in den Blick genommen und gelebt werden können. Im Privatleben und in der Schule kommt Weihnachten immer sehr überraschend. In dieser Ausgabe finden sich Unterrichtsideen, die Ihnen zwar nicht der Weihnachtsstress nehmen, mit denen Sie aber Ihren Unterricht praxis- und kompetenzorientiert bereichern können. Wie können Weihnachten und Frieden konkret zusammengedacht werden? Schülerinnen und Schüler suchen u. a. die Weihnachtsbotschaft im eigenen Umfeld, entwickeln und gestalten eigene Vorstellungen von Frieden, gehen dem Geheimnis von Weihnachten am Ursprungsort Bethlehem auf die Spur, erforschen Hintergründe der Weihnachtsgeschichte nach Lukas und Matthäus und entdecken die gesellschaftskritische Dimension von Weihnachten anhand der Friedensbewegung in der DDR. Aus dem Inhalt: Das Leuchten der Friedensstrahlen Wo finden wir die Weihnachtsbotschaft? Bethlehem: Die Stadt, in der alles anfing Die Dresdner Frauenkirche als Lernort des Friedens Hintergründe der Weihnachtsgeschichten nach Lukas und Matthäus Weihnachtsandachten beurteilen und selbst verfassen Die gesellschaftskritische Dimensionen christlicher Feste und Symbole entdecken Das Materialpaket enthält: Materialheft (DIN A4) mit 44 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen CD (Audio und PDF) mit: literarischen Texten zu Weihnachten, Weihnachtsliedern von Maybebop und Kurznachrichten aus aller Welt
Verwandte Themen
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Was geht mich das Fremde an?
Auch wenn "das Fremde" im Alltag in Gestalt ungewohnter kultureller Traditionen oder religiöser Bräuche unmittelbar präsent ist, begegnet es Schülerinnen und Schülern keineswegs auf Schritt und Tritt. Es gibt viele Strategien, mit denen man sich dagegen abschotten oder sich ihm entziehen, es ignorieren oder verdrängen kann. Eine zentrale Aufgabe der Schule ist es, Schülerinnen und Schüler mit "dem Fremden" in seiner sachlichen und personalen Dimension zu konfrontieren - anders ist weder Bildung im Allgemeinen noch religiöse Bildung im Besonderen möglich. "Fremde" leben in Deutschland, sie leben hier, sie arbeiten hier, sie gehen hier in die Schule. Viele "Fremde" sind in Deutschland geboren und sie wollen hier leben. Gleichzeitig wird über Integration, Inegrationswillen oder -unwillen, über Anpassung und Parallelgesellschaften diskutiert wie selten zuvor – auch in Schulen. Das Thema Fremde und Fremdheit durchzieht auch den Religionsunterricht: Es beginnt mir den "fremden" biblischen Texten, die alle schon deshalb bei Schülerinnen und Schülernauf Ablehnung stoßen. Inhaltlich geht es in den biblischen Texten immer wieder um Aufbruch in die Fremde, um den Umgang mit Fremden – und genaz zentral um die Begegnung mit Gott, der trotz aller Nähe auch immer ein "fremder Gott" ist. Die Unterrichtsbeiträge bieten unter anderem Vorschläge für den Umgang mit dem Fremden in einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft, respektvolles Verhalten gegenüber Menschen und in Gebetshäusern zu erlernen oder eigene Erfahrungen mit "Fremdsein" zu Psalmworten in Beziehung zu setzen. Aus dem Inhalt: Mit "Fremden" vor dem Hintergrund von Flucht und Migration umgehen Respektvolles Verhalten definieren und einüben Fremdheitserfahrungen mit Psalmworten in Beziehung setzen Dialogfähigkeit als bedeutsam im Umgang mit Fremden erkennen Der Frage nach der Würde des Menschen nachgehen Bilder von Christus mit eigenen Vorstellungen vergleichen Das Materialpaket enthält: 8 Bildkarten: Christusbilder Poster: Schuljahreskalender der Religionen 2013/14 Materialheft: 43 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
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Neutestamentliches Griechisch
Barbara Fuß bietet in ihrem Lernbuch das Vokabular und die Formenlehre des neutestamentlichen Griechisch auf kompakte, übersichtliche und benutzerfreundliche Weise dar. Das Buch kann als Ergänzung zu einem Lehrbuch, als Begleitung für den Griechischunterricht und als Hilfe zum Selbststudium verwendet werden.
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Trauernde Jugendliche in der Schule
Der Themenbereich Sterben, Tod und Trauer findet in der Schule viel zu wenig Beachtung. In der Ausbildung kommt das Thema nicht vor, im Alltag jedoch immer wieder. Tritt der Krisenfall ein, sind Menschen oft überfordert und handlungsunfähig. Damit dies nicht so bleibt, zeigt die Autorin Möglichkeiten auf, wie man sich gegenüber trauernden Jugendlichen in der Schule verhalten kann .Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt das Buch einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang mit diesem so wichtigen Thema unterstützt. Der Titel ist auch als Schullizenz erhältlich! Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Stephanie Witt-Loers ist Trauerbegleiterin, Kinder- und Familientrauerbegleiterin, Heilpraktikerin Psychotherapie, Dozentin, Buchautorin, Leiterin von Kindertrauergruppen sowie Trauerbegleiterin auch im Auftrag verschiedener Jugendämter und Kinderheime. Sie leitet das Institut Dellanima in Bergisch Gladbach, ist Initiatorin und Leiterin des Projekts "Leben mit dem Tod", bietet Fortbildungen an, hält Vorträge, berät und begleitet Schulen und Kitas in akuten Krisenfällen oder präventiv. In ihrer Praxis bietet sie Einzel- und Gruppentrauerbegleitung für Menschen jeden Alters an.
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Kompetenzorientiert unterrichten im RU
Guter Religionsunterricht zeichnet sich nicht nur durch seine Inhalte, sondern auch durch Kompetenzgewinn im Lernprozess aus. Das Buch regt dazu an, den eigenen Unterricht aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Durch Bausteine, die sich unmittelbar im Unterricht der Sekundarstufe I einsetzen lassen, wird in kompetenzorientiertes Denken und Handeln im Religionsunterricht eingeführt. Für diesen 'Titel ist auch eine Schullizenz erhältlich! Jeannette Eickmann ist Realschullehrerin und Fachseminarleiterin für das Fach Evangelische Religion am Studienseminar in Hannover.
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Entdeckungsreise Kirchenjahr
Wenn man Kinder fragt, was Weihnachten gefeiert wird, wissen sie vermutlich, dass es um Jesu Geburt geht. Wie aber steht es mit den anderen Festen im Kirchenjahr?Was bedeutet Pfingsten und wer war Sankt Martin? Mit diesem Buch entdecken GrundschülerInnen das Kirchenjahr. Zu jedem Fest im Kirchenjahr gibt es einen erklärenden Sachtext, der über Ursprung und Brauchtum des jeweiligen Festes informiert. Ausgewählte Geschichten und kindgerechte Illustrationen stellen den Bezug zur Lebenswelt her. Mit abwechslungsreichen Arbeitsaufträgen werden die Kinder auf eine Entdeckungsreise durch das Kirchenjahr geschickt und treffen so u.a. auf den Advent, Ostern, Erntedank und den Reformationstag. Für diesen Titel bieten wir eine Schullizenz an! Dr. Marita Koerrenz ist Akademische Rätin für Religionspädagogik an der Universität Jena mit Arbeitsschwerpunkten bei systematisch-theologischen Themen im Religionsunterricht der Sekundarstufe I und II sowie Ökumene in Schule und Gemeinde.
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Das Leben, der Tod und das Danach
Der Tod ist eine der wenigen Grundgewissheiten der menschlichen Existenz. Keine Frage stellt sich dem Menschen so existenziell, wie die Frage nach dem Umgang mit ihm. Er ist ängstigendes Ende und notwendiges Ziel jeden Lebensweges. Diese Reihe nimmt den Tod als anthropologischer Konstante in den Blick und erörtert die Konsequenzen der Endlichkeit des Menschen für dessen Lebensführung. Zugleich stellt sie die Frage, was nach dem Tod kommt. Erarbeitet werden eschatologische Vorstellungen des Christentums, ihre Genese, überlieferte Inhalte und deren Neudeutung heute.
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Mit Jesus auf neuen Wegen
Was hat Ostern eigentlich mit mir zu tun? Die Unterrichtseinheit bietet Lehrenden wie Lernenden vielfältige Anreize und einfallsreiches Material, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen und individuelle Antworten darauf zu finden. Die Schülerinnen und Schülern begeben sich auf die Reise durch verschiedene Wegelandschaften, in denen unterschiedliche Themenschwerpunkte gesetzt und mit der Passions- und Osterthematik verknüpft werden: Das Leben ist ein Weg. Das Leben Jesu ist sein Weg. Der Weg zum Kreuz – und wo ist Gott? Neue Wege gehen. Die Metapher des Weges führt durch die Einheit und bietet viele Anknüpfungspunkte zwischen den biblischen Geschichten und den eigenen Lebenserfahrungen und -empfindungen: Stolpersteine und Weggabelungen, helle und dunkle Wege – im eigenen wie auch im Leben Jesu, seiner Jünger und der ersten Christen. Die verwendeten Methoden und Medien zielen subjekt- und schülerorientiert auf "theologische Gespräche" mit den Lernenden und eröffnen mithilfe von sechs Qualitäten des Verstehens individuelle, aber auf den Dialog mit anderen zielende Zugänge: Anknüpfen (Vorwissen), Einfühlen (Empathie), Deuten (Interpretation), Erklären (Vermittlung), Anwenden (Umsetzung), Erweitern (Perspektive). Machen Sie sich gemeinsam auf den Weg! Digitales Zusatzmaterial wie diese Unterrichtseinheit mit farbigen Abbildungen als E-Book, ein Rezept für Osterbrot, ein Memory zum Selberbasteln, eine Bastelanleitung für ein Oster-Mobile und Text und Noten des Osterliedes "Weitersagen" begleiten auf der Spurensuche. Dr. Manfred Karsch ist Schulreferent des Ev. Kirchenkreises Herford und Sprecher der Konferenz der Schulreferentinnen und Schulreferenten in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Lehrbeauftragter für Religionspädagogik an der Universität Bielefeld.
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Gott in Szene setzen
"Religion? Kenn ich nicht."Religionslehrende stehen heute vor der wichtigen Aufgabe, religiöse Inhalte an Jugendliche zu vermitteln, die selbst häufig keinen Bezug zur Religion haben. Wie können die Inhalte so aufbereitet werden, dass sie auf das Interesse der Schülerinnen und Schüler stoßen? Der Autor nimmt das Gespräch mit der perfomativen Religionsdidaktik auf und kommt zu dem Ergebnis: Religion muss theatral auf die Bühne des Lebens gestellt, und Gott plakativ in Szene gesetzt werden. Anschaulich macht er dieses Verfahren am Beispiel von fünf Theaterstücken, bei denen es sich keineswegs um bloße Nacherzählungen von Bibelgeschichten handelt. So wird eine neue innovative Auseinandersetzung mit biblischen Texten ermöglicht, die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe anspricht, weil sie Bekanntes entdecken, wie z.B. einen klassischen Krimi, den sie aus dem Fernsehen kennen. Die Theaterstücke können als Diskussionsgrundlage innerhalb des Religionsunterrichts genutzt, auch zur Aufführung gebracht, schließlich gar zur Nachahmung ermutigen. Dr. Frank Thomas Brinkmann ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Gießen. Er war viele Jahre als Gemeindepfarrer und Religionslehrer tätig.
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Die schnelle Stunde Religion
Spannende Stunden ganz ohne Vorbereitung Es kommt im Unterrichtsalltag immer wieder vor, dass Stunden schnell mit sinnvollem Inhalt gefüllt werden wollen, sei es aufgrund einer kurzfristigen Vertretungsstunde oder zum Auffüllen einer Lücke in der eigenen Planung. Hier leisten die schnellen Stunden Religion dieses Bandes gute Dienste! In Minuten einsatzbereit! Sie erhalten 30 spannende Unterrichtsstunden für den Unterricht in katholischer Religion in der Sekundarstufe. Es genügt, wenn Sie sich auf dem Weg zum Unterricht den Stundenverlauf kurz durchlesen und schon sind Sie gewappnet für eine interessante Religionsstunde mit Ihren Schülern. Kurzweilig und spannend Die Verläufe sind immer auf eine Stunde ausgelegt, können aber in vielen Fällen problemlos auf Doppelstunden erweitert werden. Ob Bibelkunde interaktiv, Gefühlskompass oder Kreuzworträtsel ? mit diesen Unterrichtsmaterialien wird der Religionsunterricht garantiert nicht langweilig!
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Was bringt mir die Bibel?
Die Bibel steht bei vielen ungelesen im Regal und viele klagen: "Ich verstehe das nicht" -, obwohl es den Propheten und Jesus doch eigentlich darum ging, den Menschen die Botschaft von Gottes neuer Welt verstehbar zu machen. Darum müssen "Schlüssel zur Bibel" gesucht werden, die einen Zugang zum Buch der Bücher ermöglichen. Die Bibel – ein Buch, bei dem vieles mitschwingt. Sie gilt als Heilige Schrift und ist mit weitem Abstand das meistübersetzte und meistverbreitete Buch der Welt. Doch was bringt mir die Bibel? Die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, mit der Bibel umzugehen, sollte – im Sinne eines kumulativen Aufbaus von Kompetenzen – über einen langen Zeitraum aufgebaut werden. Allerdings kommt es immer darauf an, dass biblische Texte und die Auseinandersetzung mit der Bibel als relevant für das eigene Leben erkannt werden.Die Unterrichtsbeiträge bieten unter anderem Zugänge und Sicherheit im Umgang mit dem Bibelbuch, lassen die Entstehung der biblischen Geschichten nachvollziehbar werden und das Matthäusevangelium als Erlebnisbuch erkunden. Aus dem Inhalt: Sicherheit im Umgang mit der Bibel schaffen Biblische Geschcihten durch eigenes Erzählen verstehen Einen Bibelsprich als Lebensbegleiter finden Mit biblischen Personen in sozialen Nitzwerken kommunizieren Das Matthäusevangelium als Erlebnisbuch erkunden Die Entstehung der biblischen Geschichten nachvollziehen Das Materialpaket enthält: Methodenkarten: 14 Impulskarten mit Kommentar zum Thema "Bibelgeschichten begegnen, Bibelgeschichten erzählen" Materialheft 30: Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen Folien: Zusätzliches Material zu verschiedenen Unterrichtsbeiträgen
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Grundprobleme der Christologie
Christian Danz setzt bei den von der neueren Jesusforschung formulierten Fragen nach dem Verhältnis von Glaube und Geschichte an und lotet auf der Grundlage der Problemgeschichte der Christologie von den neutestamentlichen Anfängen bis zur gegenwärtigen Diskussion die Möglichkeiten einer zeitgemäßen Christologie aus.
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Was ist Theologie?
Was ist Theologie? Wie ist Gotteserkenntnis möglich? Wie verhalten sich Vernunft und Glaube zueinander? Was steht im Zentrum der Theologie? Christine Axt-Piscalar erläutert anhand dieser Fragen klassische Entwürfe der Theologie und verdeutlicht so die Vielgestaltigkeit, von der die Theologie durch ihre Geschichte hindurch bestimmt war und ist.
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Fragen im Religionsunterricht
Die Autoren entwickeln eine schülerfragenorientierte Didaktik und geben zahlreiche Methodenvorschläge für das Fördern, Thematisieren und unterrichtspraktische Berücksichtigen von »echten«, authentischen Schülerfragen im Religionsunterricht. Neben einer ausführlichen Einführung in eine schülerfragenorientierte Didaktik und Methodik, werden zahlreiche Unterrichtsideen von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II geboten. Diese zeigen praxisnah auf, wie der Religionsunterricht rund um die Fragen nach Weisheit, Leid, Kirche und Glauben oder dem Sinn des Lebens gestaltet werden kann. Anhand von erprobten Unterrichtsprojekten und Praxisbeispielen, werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie mit Schülerfragen umgegangen, nach (möglichen) Antworten gesucht sowie den Lernenden vermittelt werden kann, dass nicht immer (die) eine (richtige) Antwort existiert. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
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Kleine Bibelforscher
Wissen Sie, wie die Bibel entstanden ist? Ja? Wissen Ihre Schüler das auch? Nein? Dann hilft dieses Unterrichtsmaterial weiterEs bietet Kopiervorlagen, mit denen die SchülerInnen den folgenden Fragen auf den Grund gehen: Welche verschiedenen Bibeln gibt es eigentlich? Wie ist das Neue Testament entstanden und aus welchen Büchern besteht es? Welche Schreibmaterialien wurden zur Zeit der Überlieferung verwendet? Wie sahen die Bibeln im Mittelalter aus? Wie wurden die ersten Bibeln gedruckt? So wird das selbstständige, entdeckende Lernen der Schülerinnen und Schüler gefördert und sie werden zu richtigen kleinen Bibelforschern, die alles entdecken, was sie über den Entstehungsprozess der Bibel wissen müssen. Hella Schlüter war Schulleiterin der Hans-Georg-Karg-Schule – Primaria Braunschweig. Sie unterrichtete vorwiegend die Fächer Religion und Mathematik.
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Kreatives Gestalten im Religionsunterricht
Mit diesem praxiserprobten Material erhalten Sie eine Anleitung, wie Sie mit Ihren Schülern kreativ arbeiten können. Die vielfältigen und innovativen Methoden orientieren sich dabei an zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I und II."Im Religionsunterricht wird doch sowieso nur gebastelt und gesungen." Mit diesem Vorurteil fühlen sich viele ReligionslehrerInnen konfrontiert. Kreatives Gestalten hat in der Sekundarstufe aber seinen berechtigten Platz. Die hier vorgestellten kreativen Gestaltungsmöglichkeiten ergänzen die theoretischen Unterrichtseinheiten. So kann z.B. zum Thema Ostern ein Kreuzweg aus Zuckerkreiden gestaltet werden oder zum Thema Mensch eine Personality Box entstehen. Zum Umgang mit den Materialien und zur Umsetzung im Unterricht gibt es eine genaue Anleitung. Sylvia Kaiser-Berger unterrichtet evangelische Religion an der Maria-Ward-Realschule in Augsburg und hat eine Zusatzausbildung als Kunsttherapeutin. Sie bekleidet in ihrer Kirchengemeinde mehrere Ehrenämter.
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Das Jenseits
Menschen haben sich schon immer Bilder und Vorstellungen davon gemacht, wie ein Leben nach dem Tod aussehen könnte. Im Laufe der Menschheitsgeschichte haben sich diese Bilder und Vorstellungen immer wieder geändert. Aber auch in einem Menschenleben ändern sich häufig die Vorstellungen, die sich jeder vom Jenseits – einem Leben nach dem Tode – macht. Als Kind hat man häufig andere Vorstellungen als als Erwachsener. Der Film zeigt, wie Kinder und Jugendliche sich das Leben nach dem Tod vorstellen. Und dass in allen die Hoffnung lebt, dass das Leben mit dem Tod nicht endgültig endet, dass der Tod nicht das letzte Wort über ein Menschenleben hat. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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Martin Luther King
Martin Luther King, aufgewachsen in einem Pastorenhaushalt, gehörte zu den privilegierten Schwarzen. Er sah und erlebte das Unrecht in der sozialen Unterdrückung und dem Rassismus, der besonders in den Südstaaten der USA sehr ausgeprägt war und teilweise auch heute noch vorhanden ist. Er rief zu Demonstrationen und zivilem Ungehorsam auf und wurde das Sprachrohr der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. In seiner berühmten Rede bezog sich Martin Luther King auf die in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung festgeschriebenen "unveräußerlichen Menschenrechte auf Leben, Freiheit und dem Streben nach Glück“: Ich habe einen Traum, tief verwurzelt im "American Dream“, verkündete King. Trotz der gewaltsamen Niederschlagungen der Demonstrationen blieb er ein Vertreter des gewaltfreien Widerstandes.1964 erhielt er den Friedensnobelpreis. Der Film zeigt bewegende Momente im Leben und Wirken von Martin Luther King bis zu seiner Ermordung. Zusatzmaterial: 41 Arbeitsblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Unterrichtsmaterial (12 S.).
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Der 14. Dalai Lama
Der 14. Dalai-Lama gilt als eine der bekanntesten Persönlichkeiten der heutigen Zeit und ist seit über 50 Jahren das geistliche Oberhaupt der Tibeter. Die Tradition der Dalai-Lamas reicht bis in das 15. Jahrhundert zurück. Der gegenwärtige Dalai-Lama hat seine gesamten politischen Aufgaben abgetreten und sieht sich selbst nur noch als spirituelles Oberhaupt. Dieses Gedicht prägt die Handlungs- und Denkweise des 14. Dalai-Lama: "Möge ich jetzt und immer so sein: Ein Beschützer für die, die niemand beschützt, ein Führer denen, die sich verirrt haben, ein Schiff für die, die über die Meere ziehen müssen, eine Brücke für die, die Flüsse überqueren, ein Asyl für die, die in Gefahr sind, eine Lampe für die, die kein Licht haben, und eine Zuflucht für alle, die ohne Schutz sind.“ Zusatzmaterial: 23 Arbeitsblätter; 20 Aufgaben; 5 Interaktive Arbeitsblätter; ergänzendes Material (14 S.).
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Hoffnung – Gymnasium
Hoffnung – Gymnasium - Zentrale Lebensthemen im Religionsunterricht
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Angst – Gymnasium
Angst – Gymnasium - Zentrale Lebensthemen im Religionsunterricht
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