Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 34/36
876 MaterialienIn über 876 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Religion
Auswählen
9
Auswählen
Gesamtwerk
Lutherisch - Was ist das?
In sieben abgeschlossenen Bausteinen werden zentrale Thesen Luthers behandelt. Im Rahmen der Lutherdekade lernen SchülerInnen der Sekundarstufe I so wichtige Inhalte seiner Theologie kennen. Hierbei erfolgt zunächst eine grundlegende Einführung in die Thematik. Didaktisch-methodische Kommentare unterstützen die Arbeit mit den Materialien.Der Band eignet sich für einen systematischen Durchgang von ca. vier Wochen. Die praxisbezogenen Arbeitsmaterialien sind aber in sich abgeschlossen und können auch einzeln verwendet werden.
Gesamtwerk
Weltreligionen
Auf kopierfertigen Arbeitsblättern stellen sechs junge Menschen aus sechs verschiedenen religiösen Traditionen ihre Religionen vor: Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam und die kleine, junge Religion der Bahai.Kasthuri, Anna, Tom, Oliver, Nurdan und Vanessa leben in Deutschland und präsentieren ihre religiösen Formen und Orte. Wir lernen Stätten gelebter Religion kennen, wie sie in jeder größeren deutschen Stadt vorkommen. Es gibt jeweils neun Arbeitsblätter mit einer allgemeine Einführung, Material zu Inhalten, Ritualen, sowie Tempeln, Pagoden, Synagogen, Kirchen, Moscheen und Häusern der Andacht. Passendes farbiges Bildmaterial kann im Internet heruntergeladen werden. Verbunden werden die verschiedenen Themenblöcke durch das Perlenband der Religionen, das die Verbindungslinien be-greifbar macht.
Gesamtwerk
Unterrichtsplanung im Fach Religion
Konzepte der Religionsdidaktik vom bildungstheoretischen Ansatz bis zur Kompetenzorientierung. Studierende für das Lehramt im Fach Religion lernen eine Reihe von didaktischen Ansätzen kennen, die helfen sollen, Religionsunterricht zu planen. Oft können sie diese dann jedoch im Unterrichtsalltag nicht konkret umsetzen. Der Band stellt die fünf meistverbreiteten Planungskonzepte vor und erläutert sie anhand praktischer Beispiele. Darüber hinaus wird in einer kritischen Würdigung die Leistungsfähigkeit der einzelnen didaktischen Ansätze für den Religionsunterricht kommentiert.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Einführung in die philosophische Ethik
Philosophische Ethik war stets ein Oberstufenthema; heute muss sie bereits am Ende der Sekundarstufe I auf dem Religionsstundenplan stehen. Das Material orientiert über die komplexe Thematik und führt vor, wie sie für jüngere Schüler elementarisiert werden kann.Religionslehrerinnen und -lehrer erhalten ein philosophisches Fresh-up, das ihnen ermöglicht, den neuen Anforderungen der kompetenzorientierten Curricula in Baden-Württemberg und anderswo nachzukommen: Schülerinnen und Schüler schon ab Klasse 9 mit den Grundlagen philosophisch-ethischer Urteilsfindung vertraut zu machen und ihnen damit ein Handwerkszeug zu bieten, mit dem sie brennende Themen wie Gentechnologie, Sterbehilfe, politische Teilhabe, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung bewerten und sich dazu positionieren können.Neben einer elementaren Orientierung bietet das Material konkrete Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung (inklusive kopierfähiger Arbeitsblätter). Dr. theol. Tuija Binder unterrichtet evangelische Religion und Französisch am Kepler-Gymnasium in Freiburg im Breisgau. Sie ist Fachreferentin und Fachberaterin für evangelische Religionslehre am Regierungspräsidium Freiburg und Lehrbeauftragte am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung, Freiburg, Abteilung Gymnasien.
Gesamtwerk
Vom Tod reden im Religionsunterricht
Hans Henning Traulsen hat den Tod einmal als »allgegenwärtigen Exilanten« unserer Gesellschaft bezeichnet. In diesem Begriff kommt einerseits zum Ausdruck, dass wir heute gar nicht mehr umhin können, dem Tod tagtäglich zu begegnen. So hat er einen festen Platz in den Nachrichten und der Presse und ist darüber hinaus zum Erfolgsfaktor verschiedener Filmformate und Computerspiele mutiert. Trotz dieser inflationär häufigen Präsenz in den Medien und ihrer profanisierenden Darstellung treffen wir im persönlichen Erfahrungsbereich auf einen gegenteiligen Trend. Hier ist der Gedanke an das Lebensende weitestgehend gebannt worden. Gestorben wird heute nämlich nicht mehr zuhause, sondern in professionalisierten Institutionen, so dass es leicht fällt, der Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit auszuweichen. Die individuelle Dimension des Todes wird heute mehr denn je von den Mitgliedern einer allzeit schönen und fitten Gesellschaft, in der Gesundheit eher Anspruch als Wunsch geworden ist, tabuisiert und verdrängt. Dies ist umso verhängnisvoller, wenn man bedenkt, welche Herausforderungen sich heute in der letzten Phase des Lebens stellen. Die Möglichkeiten der Medizin und der noch sehr offene gesetzliche Rahmen verlangen eigentlich wie zu keiner Zeit zuvor, dass das Individuum kundig, entscheidungs- und handlungsfähig wird, wenn es um die Frage des eigenen Sterbens oder das Angehöriger geht. Es verwundert daher nicht, dass die Beschäftigung mit dem Tod und Sterben Eingang in die Lehrpläne aller Schularten und Bundesländer gefunden hat und es sich zum Ziel setzt, bereits jungen Menschen eine themenspezifische Reflexionsfähigkeit und Kompetenzen zu vermitteln. Die Beschäftigung mit dem Ende des Lebens sollte jedoch nicht vorschnell auf den Bereich der schulischen Bildung begrenzt werden, denn es gehört zu den Grundaufgaben jeder religiösen Bildung, anthropologische Grundkonstanten – wie beispielsweise das Thema Tod – zu fokussieren und ins Bewusstsein der Menschen zu rufen; das gilt auch und insbesondere für diejenigen Themen, die ansonsten marginalisiert und tabuisiert werden.Der vorliegende Band bietet nach einer vorangestellten Analyse der Lernbedingungen fachwissenschaftliche und didaktische Ausführungen sowie Material für den Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 und 2 und die Arbeit in der Gemeinde zu relevanten Aspekten des Themas. Dr. Birte Platow ist Religionslehrerin und Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für ev. Religionspädagogik der Universität Augsburg.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 1
Jeweils in historischem, systematischem und praktischem Zugriff werden dabei u.a. behandeltGruppen- und Projektunterricht, Programmiertes Lernen, Gesprächsmethoden, Erzählen, Texterschließung, Üben/Wiederholen/Prüfen, Bildnerisches Gestalten, Sprechzeichnen, Arbeiten mit Kunst, Karikaturen, Fotos, Folien und audiovisuellen Medien, Musik und Lied, Spielformen, Meditation und Stilleübungen. Grundfragen religionsunterrichtlichen Methodeneinsatzes eröffnen die Reflexion, Methodenspezifika in gymnasialer Oberstufe und beruflichem Schulwesen schließen sie ab. Alle Artikel enthalten weiterführende Literaturhinweise. Ein Anhang mit methodischer Auswahlbibliografie und Namen- und Sachregister erleichtert die Arbeit mit dem Kompendium und macht es für Studierende und Praktizierende des Religionsunterrichts zum unverzichtbaren »Dokument« verantwortlichen Methodengebrauchs. Dr. Gottfried Adam ist emeritierter Professor für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Bibelillustrationen und Kinderbibeln gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.
Gesamtwerk
Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 2
Was Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht erleben, ist mehr, als biblische Geschichten zu hören und anschließend ein Bild zu malen. Damit Religionsunterricht mehr sein kann, bedarf es nicht nur fachlich, sondern auch methodisch kompetenter Lehrkräfte. Dieser Erkenntnis trägt seit Erscheinen das Methodische Kompendium für den Religionsunterricht von Gottfried Adam und Rainer Lachmann Rechnung, das mittlerweile ein – stets aktualisierter – Klassiker ist. Heute hat gerade der Religionsunterricht eine große Vielfalt neuer und spezifischer Methoden entwickelt. Dies machte einen zweiten Band des Methodischen Kompendiums notwendig, in dem nun prominente Vorreiterinnen neuer Ansätze des evangelischen wie des katholischen Religionsunterrichts ihre besonderen Zugänge praxisnah vorstellen – geeignet zur Reflexion wie zur direkten Umsetzung. Der Band enthält erprobte Beispiele zu allen Unterrichtsformen, die im zeitgemäßen Religionsunterricht eine Rolle spielen. Wichtige Themen: Freiarbeit – Freies Lernen; Lernwerkstatt; Gestaltpädagogik; Bibliodrama; Umgang mit Bibelwort-Karteien; Pop- und Rockmusik; Fantasiereisen; Heftgestaltung; Motivationsmethoden; Film, Fernsehen, Video. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
Gesamtwerk
Zwischen Glaube und Besessenheit
Fundamentalisten sind allesamt Spinner – oder etwas nicht? Religiöser Fundamentalismus wird nicht nur in den Medien heiß diskutiert. Anhand dieser aktuellen Debatte zu den Lernplanthemen Weltreligionen und Werteorientierung lernen die Schüler neben wissenschaftlichem Arbeiten, kontroverse Positionen zum christlichen, jüdischen und islamischen Glauben zu überprüfen und kritisch zu betrachten. Dabei entwickeln und reflektieren sie ihren eigenen religiösen Standpunkt und lernen, diesen auch zu vertreten. Gehen Sie gemeinsam mit Ihren Schülern den spannenden und religionsvergleichenden Fragen nach, wie Fundamentalismus entstanden ist und wie er sich weiterentwickelt hat und versuchen Sie dieses Phänomen zu deuten und zu erklären. Zusammen entwickeln Sie außerdem Argumentationsstrukturen gegen fundamentalistische Axiome und Forderungen.
Gesamtwerk
Langeweile im Religionsunterricht?
Gott so zur Sprache bringen, dass es ankommt – das ist lebendiger Religionsunterricht.Der Band macht zehn konkrete Unterrichtsvorschläge: variabel umsetzbar, lehrplankonform und lebensrelevant. Im Alltag des Religionsunterrichts kommt der Alltag der Schülerinnen und Schüler oft nicht vor. Die Folge davon: Sie lernen zwar allerlei »über Religion«, lernen Religion aber nicht wirklich kennen, geschweige denn schätzen. Der Autor lehrt, vom Kind, vom Jugendlichen aus zu denken und Gott in den Lebensfragen und Lebenskrisen des Augenblicks zu entdecken, zu befragen und zu hören. In solchem Unterricht geht es »zur Sache«, jenseits von freundlichen Phrasen oder sendungsbewusstem Belehren. Dr. päd. Bernd Beuscher ist Professor an der Evangelischen Fachhochschule in Bochum und außerordentlicher Professor am Institut für Evangelische Theologie der Universität Paderborn; er ist Inhaber einer Praxis für Berufsorientierung, Persönlichkeitstraining und Lebensberatung in Duisburg.
Gesamtwerk
Arm dran!?
Der neue Band der Reihe »Das brennt mir auf der Seele« bietet Ideen, Bilder und Texte, die mit Armut umgehen – offensiv, aktiv, selbstbewusst. In einem ersten Teil sollen die Jugendlichen sich mit eigenen Erlebnissen, Erfahrungen und Einschätzungen auseinandersetzen. Wo stehe ich? Bin ich arm oder reich? Der zweite Teil lenkt den Blick von der eigenen Person weg. Nach christlichen Werten fragen heißt, nicht nur bei sich zu bleiben, sondern nach der Not des Anderen zu sehen. Im dritten Teil geht es um kleine und große, persönliche oder anonyme Projekte gegen Armut und Resignation. Konkret dann am Schluss: Wo finde ich Hilfe? Kann ich Hilfe annehmen? Wo kann ich helfen (in der Klasse, Schule, Stadt, Land ...)? Volker Schwarzkopf ist Inklusionsfachberater, Sonderschulkonrektor und Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Des Weiteren ist er Autor diverser Unterrichtshilfen und Schulbücher.
Gesamtwerk
Kirchengeschichte im Religionsunterricht
Kirchengeschichte im Religionsunterricht
Gesamtwerk
Ich brauche andere, andere brauchen mich – Freundschaft und Familie
Was ist Freundschaft? Welchen Stellenwert hat meine Familie für mich? Wann gelingt, wann misslingt das Zusammenleben mit anderen Menschen? Freundschaft und Familie haben innerhalb der Lebenswelt der Lernenden eine große Bedeutung. Vom Gelingen zwischenmenschlicher Beziehungen hängt das eigene Glück nicht unwesentlich ab. Im Zentrum dieses Beitrags stehen daher unterschiedliche Formen und Varianten zwischenmenschlichen Zusammenlebens und die Frage nach ihrem Gelingen. Anhand von Arbeitsblättern, historischen Quellentexten, einem philosophischen Spiel sowie einer Plenumsdiskussion spüren die Lernenden den Fragen rund um Freundschaft und Familie nach.
Gesamtwerk
Weltreligionen
Seit es Menschen gibt, beschäftigen sie sich mit der Frage woher das Leben kommt, wie es nach dem Tod weitergeht und was das Leben eines Menschen trägt. Schon immer haben die Menschen ihrer Hoffnung Ausdruck gegeben, dass sie in ihrer Existenz nicht alleine gelassen sind, dass es einen höheren Grund gibt, der das Leben schenkt, behütet und schließlich bewahrt. Je nach Kulturkreisen bildeten sich in der Geschichte der Menschheit unterschiedliche Glaubensvorstellungen und Religionen heraus. Viele dieser Kulte und Religionen verschwanden wieder oder gingen in anderen neuen Glaubenswelten auf. Doch einige dieser Religionen konnten sich im Wandel der Jahrtausende erhalten und prägten und prägen die Lebens- und Vorstellungswelten der Menschheit - die Weltreligionen. Zusatzmaterial: Sprechertexte; 2 Farbfolien; Arbeitsblätter; Bildungsstandards; Lehrpläne; Rahmenpläne.
Gesamtwerk
Islam in Deutschland
Drei kurze grafisch animierte Erklärfilme liefern Basis-Informationen über den Islam und die Geschichte des Islam in Deutschland. Außerdem vermittelt eine Reportage Einblicke in den Alltag einer islamischen Gemeinde. Dabei geht es vor allem um das Selbstverständnis der Gläubigen, die Bedeutung der Moschee als religiöses und kulturelles Zentrum sowie um die Deutsche Islamkonferenz und das Projekt Pro Dialog, das den Informationsaustausch zwischen Muslimen und Christen fördern soll. Zusatzmaterial: Vorschläge für die Unterrichtsplanung; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Fotoprojekt; Interaktiver Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Institution Evangelische Kirche
NIKOLAIKRICHE (11:50 min): Im Oktober 1989 war die Nikolaikirche in Leipzig Ausgangspunkt für die Friedliche Revolution. Dass gerade von Gebeten in einer Kirche eine Revolution ausgehen konnte, zeigt wie Grundprinzipien der Evangelischen Kirche über die Glaubensgemeinschaft hinaus wirken. Die Evangelische Kirche ist die zweitgrößte Religionsgemeinschaft weltweit. Das Medium erklärt, wie die verschiedenen Evangelischen Kirchen durch demokratische Strukturen in allen Ebenen verbunden sind und daraus ihr Potential schöpfen. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Audioprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Konflikte im Alltag - Leben in der Gemeinschaft
Wie entstehen Konflikte? Welche Strategien zur Konfliktbewältigung gibt es? Welche Werte und Normen bestimmen das eigene Handeln? Auf abwechslungsreichen Arbeitsblättern erarbeiten Ihre Schüler Antworten auf diese und weitere Fragen selbstständig und handlungsorientiert. Die Materialien sind alltags- und schülerbezogen und können sowohl für eine vertiefende Beschäftigung als auch für einen ersten Themenüberblick genutzt werden.
Gesamtwerk
»Unsere Zehn Gebote« im Unterricht
Die Unterrichtsbausteine, Materialien und Arbeitsblätter beziehen sich auf Kurzfilme, die unter dem Titel »Unsere Zehn Gebote« mit Unterstützung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) produziert wurden (beziehbar durch www.filmwerk.de und www.matthiasfilm.de; entleihbar in kirchlichen Mediotheken und den Filmzentralen der Landeskirchen). Jeder der ca. 15 Minuten langen Filme stellt das Thema eines der Zehn Gebote in einer Spielhandlung aus der Alltagswelt von Kindern dar. Ziel ist es, die ethischen Konsequenzen des jeweiligen Gebots für die heutige Erfahrungswelt herauszuarbeiten. Das Downloadangebot regt an zur mediendidaktischen Bearbeitung des Filmmaterials, u.a. durch Sequenzierung, Arbeit mit Standbildern und Impulse zur Erarbeitung von Handlungsalternativen. Aktualität und Bilder-Reichtum des Materials lassen sich vielfältig einsetzen – der Nutzer entscheidet, ob er in Farbe oder Schwarz-Weiß ausdruckt oder ob er mit den Schülerinnen und Schülern am Bildschirm arbeitet. Dr. Manfred Karsch ist Schulreferent des Ev. Kirchenkreises Herford und Sprecher der Konferenz der Schulreferentinnen und Schulreferenten in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Lehrbeauftragter für Religionspädagogik an der Universität Bielefeld.
Gesamtwerk
Ich gegen mich!?
Die Materialien bestärken junge Menschen, sich individuell mit ihrem Ich auseinanderzusetzen und dabei auch religiöse Faktoren nicht außer Acht zu lassen. Zwischen »Ich bin großartig« und »Ich bin der letzte Loser« schwanken die Selbsteinschätzungen Jugendlicher – oft mehrfach am Tag. Das eigene Dasein ist wie eine Achterbahn: mal ist alles okay, dann wieder kann man sich selbst nicht leiden und es scheint nur bergab zu gehen ...Was schätze ich an mir? Was prägt mich und was trägt mich? Was hat mein Selbst vielleicht verletzt? Was lässt mich an meinem Selbst verzweifeln? Wo habe ich mich selbst bereits aufgegeben? Was schätzen andere an mir? Wo lassen mich andere zu einem anderen Menschen werden? Wo kann ich erst bei anderen ich selbst sein? Prof. apl. Dr. Stefanie Pfister ist Lehrerin für Ev. Religionslehre, Sport, Deutsch und Praktische Philosophie an einer Realschule und Privatdozentin am Fachbereich Evangelische Theologie/Religionspädagogik an der WWU Münster. 2014 war sie Lehrpreisträgerin für hervorragendes Engagement in der Lehre der TU Dortmund.
Gesamtwerk
Ohne Netz!?
Das Praxismaterial ermutigt Jugendliche, sich mit ihren Gefühlen und Erfahrungen auseinanderzusetzen. Jugendliche, die zu Hause Stress und Streit miterleiden, die die Trennung der Eltern, die Gründung neuer (Teil-)Familien miterleben, haben viel zu verarbeiten und zu klären. Die Arbeitsblätter dieses Bandes helfen dabei – Einzelnen und Gruppen. Sie können zur individuellen Problemklärung oder zum modellhaften Lernen verwendet werden. Dr. Reiner Andreas Neuschäfer, verheiratet, sieben Kinder, ist Pfarrer und unterrichtet seit über zwanzig Jahren an verschiedenen Schulen in Nordrhein-Westfalen.
Gesamtwerk
Diskursive Religionspädagogik
Der Titel ist durchaus programmatisch zu verstehen: Wie der christliche Glaube überhaupt verfügt das Lernen christlicher Religion nicht über seine Sache. Es ist ihr am nächsten, wenn es zu ihr unterwegs ist; darum ist nicht die Vermittlung vorgängig festlegbarer Stoffe, sondern die offene und gemeinsame Suche nach dem, was Menschen vom Evangelium her zukommt, die Kontur christlichen Lernens. Diese These reflektiert Ingrid Schoberth sowohl in der Diskussion der religionspädagogischen Grundlagen als auch mit besonderem Bezug auf ihre Konkretion in religiösen Lernprozessen.Religionspädagogik im Diskurs ist darum mehr als eine intellektuelle Auseinandersetzung mit christlicher Religion; sie zielt auf ein Lernen mit Vernunft und allen Sinnen, das im Hin- und Hergehen in vielfältigen Bezügen mit den Lehrenden und Lernenden in ein kritisch konstruktives Gespräch kommt. Dabei geht es um die Tiefendimensionen ihres Lebens inmitten der mannigfaltigen Angebote, Zumutungen und Konkurrenzen, wie sie die Gegenwartskultur kennzeichnen. Der Diskurs will auch die Lehrenden dazu ermutigen, christliche Religion in der Vielfalt ihrer Bezüge aufzusuchen, gerade dort, wo sie eher vorläufig und wenig artikuliert erscheint. Im Diskurs wird das gewürdigt und auf neues Verstehen hin erprobt, was sich anfänglich und erst in Spuren zeigt. Nur wo solche interessierte Offenheit sich ereignet, kann dann auch die Eigenart des christlichen Glaubens in religiösen Lernprozessen sichtbar werden: Unterricht in christlicher Religion ist dann bei seiner Sache, gerade weil er sie nicht hat. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
Gesamtwerk
Hinduismus (Reader)
Der Reader ergänzt die einführende Darstellung des Hinduismus durch weiterführende und vertiefende Texte. Er enthält wichtige Originaltexte aus verschiedenen Epochen und Traditionen des Hinduismus in Übersetzung (z.B. Veda, Upanisaden, Bhagavadgita). Das ermöglicht den Lesern, sich direkt mit den Texten und Ideen zu befassen, die im Einführungsband besprochen werden.
Gesamtwerk
Filme für Religionsunterricht und Gemeinde
Jesus, Gott und Martin Luther im Unterricht? – Geeignete Filmszenen können veranschaulichen und lebendig machen. Das Nachschlagewerk ermöglicht es Religionspädagogen, schnell und praxisnah das Richtige zu finden. Unter Stichwörtern von »Abraham« bis »Wunder« sind über 100 Filme sachgerecht sortiert; jeder wird kurz vorgestellt und unter religionspädagogischen Gesichtspunkten beleuchtet. Tipps zur Filmbeschaffung, -vorführung und unterrichtlichen Behandlung runden den handlichen Helfer ab. Die Palette der Filme reicht vom klassischen Bibel-Film über Anne Frank bis hin zu Matrix und Lola rennt., Manfred Tiemann, Studium der Evangelischen Theologie und Germanistik, Studiendirektor i.R., ist Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Religion und Film, u.a. »Jesus comes from Hollywood« und »Filme für Religionsunterricht und Gemeinde«.
Gesamtwerk
Passion Kino
Filme können im Religionsunterricht viel mehr sein als nur thematische Aufhänger: Sie helfen, wenn man sich thematisch auf sie einlässt, Dinge, Menschen und Themen neu zu sehen und zu bewerten.Nach einer grundlegenden Reflexion über wichtige cineastische Werke aus religionsphänomenologischem Blickwinkel bieten die Beiträge des Bandes an neun ausgewählten Beispielen Entwürfe für den Religionsunterricht. In der Praxis lassen sich die didaktischen und methodischen Überlegungen leicht auch auf andere Filme des Genres übertragen.Zwei Entwürfe für Gottesdienste mit Filmen runden den Band ab. Dr. Inge Kirsner ist Hochschulpfarrerin in Ludwigsburg und Privatdozentin für Praktische Theologie / Evangelische Religionspädagogik an der Universität Paderborn.
Gesamtwerk
Jona – Lesen und Deuten
Die Kopiervorlagen stellen den vollständigen Jonatext in didaktisch sinnvollen Einheiten zur Verfügung, dazu schülergerechte Kommentierungen, Erschließungsfragen und -aufgaben sowie inhaltlich und methodisch vielfältige Zugänge und Gestaltungsideen.Das kleine Buch Jona aus dem Alten Testament hat es in sich. In der zuweilen ironisch anmutenden Erzählung wird nicht nur die Rolle des Propheten theologisch reflektiert, sondern es werden zudem zentrale menschliche und gesellschaftliche Grunderfahrungen pointiert thematisiert: Fliehen und Standhalten, Zweifel und Zuversicht, Weitermachen oder Umkehren, Schicksal und Verantwortung, Eigenes und Fremdes, Macht und Ohnmacht, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, Glaube und Unglaube. Das Buch Jona ist vorzüglich geeignet, in der Oberstufe im Zusammenhang gelesen und erarbeitet zu werden. Dr. Friedrich Johannsen ist Professor im Ruhestand mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik.
Gesamtwerk
Urheberrecht in Schule und Alltag
Reportage (ca. 10 min): Ob an der Tafel, im Internet, am Kopierer oder bei der Arbeit an einer Schülerzeitung - jeden Tag aufs Neue müssen sich Schüler und Lehrer die Frage stellen: Ist erlaubt, was möglich ist? Die Reportage spannt einen Bogen, vom Rechtsstreit um das Einscannen von sieben Millionen Büchern durch Google, zum Umgang mit dem Urheberrecht in der Schule. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Medienpädagogischer Projektvorschlag (Audioprojekt); Zugangscode zum Online Wissenstest.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀