Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 29/32
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Religion
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Gott in Szene setzen
"Religion? Kenn ich nicht."Religionslehrende stehen heute vor der wichtigen Aufgabe, religiöse Inhalte an Jugendliche zu vermitteln, die selbst häufig keinen Bezug zur Religion haben. Wie können die Inhalte so aufbereitet werden, dass sie auf das Interesse der Schülerinnen und Schüler stoßen? Der Autor nimmt das Gespräch mit der perfomativen Religionsdidaktik auf und kommt zu dem Ergebnis: Religion muss theatral auf die Bühne des Lebens gestellt, und Gott plakativ in Szene gesetzt werden. Anschaulich macht er dieses Verfahren am Beispiel von fünf Theaterstücken, bei denen es sich keineswegs um bloße Nacherzählungen von Bibelgeschichten handelt. So wird eine neue innovative Auseinandersetzung mit biblischen Texten ermöglicht, die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe anspricht, weil sie Bekanntes entdecken, wie z.B. einen klassischen Krimi, den sie aus dem Fernsehen kennen. Die Theaterstücke können als Diskussionsgrundlage innerhalb des Religionsunterrichts genutzt, auch zur Aufführung gebracht, schließlich gar zur Nachahmung ermutigen. Dr. Frank Thomas Brinkmann ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Gießen. Er war viele Jahre als Gemeindepfarrer und Religionslehrer tätig.
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Die schnelle Stunde Religion
Spannende Stunden ganz ohne Vorbereitung Es kommt im Unterrichtsalltag immer wieder vor, dass Stunden schnell mit sinnvollem Inhalt gefüllt werden wollen, sei es aufgrund einer kurzfristigen Vertretungsstunde oder zum Auffüllen einer Lücke in der eigenen Planung. Hier leisten die schnellen Stunden Religion dieses Bandes gute Dienste! In Minuten einsatzbereit! Sie erhalten 30 spannende Unterrichtsstunden für den Unterricht in katholischer Religion in der Sekundarstufe. Es genügt, wenn Sie sich auf dem Weg zum Unterricht den Stundenverlauf kurz durchlesen und schon sind Sie gewappnet für eine interessante Religionsstunde mit Ihren Schülern. Kurzweilig und spannend Die Verläufe sind immer auf eine Stunde ausgelegt, können aber in vielen Fällen problemlos auf Doppelstunden erweitert werden. Ob Bibelkunde interaktiv, Gefühlskompass oder Kreuzworträtsel ? mit diesen Unterrichtsmaterialien wird der Religionsunterricht garantiert nicht langweilig!
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Was bringt mir die Bibel?
Die Bibel steht bei vielen ungelesen im Regal und viele klagen: "Ich verstehe das nicht" -, obwohl es den Propheten und Jesus doch eigentlich darum ging, den Menschen die Botschaft von Gottes neuer Welt verstehbar zu machen. Darum müssen "Schlüssel zur Bibel" gesucht werden, die einen Zugang zum Buch der Bücher ermöglichen. Die Bibel – ein Buch, bei dem vieles mitschwingt. Sie gilt als Heilige Schrift und ist mit weitem Abstand das meistübersetzte und meistverbreitete Buch der Welt. Doch was bringt mir die Bibel? Die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, mit der Bibel umzugehen, sollte – im Sinne eines kumulativen Aufbaus von Kompetenzen – über einen langen Zeitraum aufgebaut werden. Allerdings kommt es immer darauf an, dass biblische Texte und die Auseinandersetzung mit der Bibel als relevant für das eigene Leben erkannt werden.Die Unterrichtsbeiträge bieten unter anderem Zugänge und Sicherheit im Umgang mit dem Bibelbuch, lassen die Entstehung der biblischen Geschichten nachvollziehbar werden und das Matthäusevangelium als Erlebnisbuch erkunden. Aus dem Inhalt: Sicherheit im Umgang mit der Bibel schaffen Biblische Geschcihten durch eigenes Erzählen verstehen Einen Bibelsprich als Lebensbegleiter finden Mit biblischen Personen in sozialen Nitzwerken kommunizieren Das Matthäusevangelium als Erlebnisbuch erkunden Die Entstehung der biblischen Geschichten nachvollziehen Das Materialpaket enthält: Methodenkarten: 14 Impulskarten mit Kommentar zum Thema "Bibelgeschichten begegnen, Bibelgeschichten erzählen" Materialheft 30: Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen Folien: Zusätzliches Material zu verschiedenen Unterrichtsbeiträgen
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Fragen im Religionsunterricht
Die Autoren entwickeln eine schülerfragenorientierte Didaktik und geben zahlreiche Methodenvorschläge für das Fördern, Thematisieren und unterrichtspraktische Berücksichtigen von »echten«, authentischen Schülerfragen im Religionsunterricht. Neben einer ausführlichen Einführung in eine schülerfragenorientierte Didaktik und Methodik, werden zahlreiche Unterrichtsideen von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II geboten. Diese zeigen praxisnah auf, wie der Religionsunterricht rund um die Fragen nach Weisheit, Leid, Kirche und Glauben oder dem Sinn des Lebens gestaltet werden kann. Anhand von erprobten Unterrichtsprojekten und Praxisbeispielen, werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie mit Schülerfragen umgegangen, nach (möglichen) Antworten gesucht sowie den Lernenden vermittelt werden kann, dass nicht immer (die) eine (richtige) Antwort existiert. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
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Kleine Bibelforscher
Wissen Sie, wie die Bibel entstanden ist? Ja? Wissen Ihre Schüler das auch? Nein? Dann hilft dieses Unterrichtsmaterial weiterEs bietet Kopiervorlagen, mit denen die SchülerInnen den folgenden Fragen auf den Grund gehen: Welche verschiedenen Bibeln gibt es eigentlich? Wie ist das Neue Testament entstanden und aus welchen Büchern besteht es? Welche Schreibmaterialien wurden zur Zeit der Überlieferung verwendet? Wie sahen die Bibeln im Mittelalter aus? Wie wurden die ersten Bibeln gedruckt? So wird das selbstständige, entdeckende Lernen der Schülerinnen und Schüler gefördert und sie werden zu richtigen kleinen Bibelforschern, die alles entdecken, was sie über den Entstehungsprozess der Bibel wissen müssen. Hella Schlüter war Schulleiterin der Hans-Georg-Karg-Schule – Primaria Braunschweig. Sie unterrichtete vorwiegend die Fächer Religion und Mathematik.
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Trialog der Religionen
Ein Gott, drei Religionen: Judentum, Christentum und Islam. Was ist das Gemeinsame? Was ist das Trennende? Mit diesen Fragen setzen sich die Schüler an den zehn Stationen in diesem Band auf vielfältige Art und Weise auseinander. Sie lernen dabei durch ganz lebensnahe Aufgabenstellungen, die den Alltag der Jugendlichen betreffen, die drei monotheistischen Religionen besser kennen und verstehen. In den Materialien werden neben den religiösen auch die kulturellen Unterschiede thematisiert. Das ermöglicht einen aktiven Austausch der Schüler untereinander und trägt zu mehr Offenheit und Toleranz bei. Das Zusatzmaterial enthält ergänzende Materialien wie Spielkarten, Laufzettel, eingesprochene Gebete und Texte.
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Kreatives Gestalten im Religionsunterricht
Mit diesem praxiserprobten Material erhalten Sie eine Anleitung, wie Sie mit Ihren Schülern kreativ arbeiten können. Die vielfältigen und innovativen Methoden orientieren sich dabei an zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I und II."Im Religionsunterricht wird doch sowieso nur gebastelt und gesungen." Mit diesem Vorurteil fühlen sich viele ReligionslehrerInnen konfrontiert. Kreatives Gestalten hat in der Sekundarstufe aber seinen berechtigten Platz. Die hier vorgestellten kreativen Gestaltungsmöglichkeiten ergänzen die theoretischen Unterrichtseinheiten. So kann z.B. zum Thema Ostern ein Kreuzweg aus Zuckerkreiden gestaltet werden oder zum Thema Mensch eine Personality Box entstehen. Zum Umgang mit den Materialien und zur Umsetzung im Unterricht gibt es eine genaue Anleitung. Sylvia Kaiser-Berger unterrichtet evangelische Religion an der Maria-Ward-Realschule in Augsburg und hat eine Zusatzausbildung als Kunsttherapeutin. Sie bekleidet in ihrer Kirchengemeinde mehrere Ehrenämter.
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500 Jahre Reformation
Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel. Dieser Tag symbolisiert den Beginn der Reformation in Europa. Kaum ein historisches Geschehen hat die Welt so verändert wie die Reformation vor 500 Jahren. Gibt es heute überhaupt noch einen Unterschied zwischen der katholischen und evangelischen Kirche in Deutschland? Ist die Arbeit eines Seelsorgers oder Gemeindeleiters unabhängig von der Konfession im Prinzip nicht dieselbe? Für ein Gemeindemitglied stellt sich kaum mehr ein äußerlicher Unterschied zwischen dem Gemeindeleben in der evangelischen oder katholischen Kirche dar. Der Unterrichtsfilm besucht zwei Pfarrerinnen in der Lutherstadt Eisleben und einen katholischen Priester in Erfurt, die an Orten wirken, die eng mit der Biografie Martin Luthers verbunden sind. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung die Reformation hatte und wo sie heute noch in Kirche und Gesellschaft ihre Spuren hinterlassen hat. Zusatzmaterial: Didaktische Begleitmaterialien.
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Begegnung mit dem Islam – ein Lernzirkel
Schlagworte wie „Dschihad“, „Selbstmordattentäter“ und „Islamisierung der Welt“ sind aus unserer heutigen Medienwelt nicht mehr weg zu denken. Doch wussten Sie, dass der Begriff „Dschihad“ falsch übersetzt wird, wenn man darunter den „Heiligen Krieg“ versteht? Der Lernzirkel: „Begegnung mit dem Islam“ will vor allem eine angstfreie und vorbehaltlose Auseinandersetzung mit dem Thema „Islam“ fördern. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich selbstständig die religiösen Grundaussagen des islamischen Glaubens, dessen Entstehungsgeschichte und Verbreitung, sowie die fünf Säulen des Islam. Sie setzen sich mit aktuellen Kontroversen wie dem Tragen des Kopftuchs mittels Rollenspielen auseinander, um sich der Relevanz des islamischen Glaubens in unserer Gesellschaft bewusst zu werden. Die Methodik des Lernzirkels ermöglicht eine anschauliche Vermittlung des religiös-kulturellen Grundwissens in Bild, Ton und Anschauungsmaterial. Darüber hinaus werden Schlüsselqualifikationen wie selbstständiges Lernen, Kreativität und Teamgeist gefördert.
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We are family! – Familien sind verschieden
Das Fach Gesellschaftslehre verfolgt unter anderem das Ziel, den Lernenden die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lebenswirklichkeiten zu ermöglichen. Dazu gehört auch die Familie als kleine Einheit in der Gesellschaft. Das Thema „Familie“ betrifft die Schülerinnen und Schüler unmittelbar. Diese Unterrichtseinheit ermöglicht es ihnen daher, ihre Selbst-, Sach-, Sozial- und Lernkompetenz im Sinne der Kompetenzorientierung anhand des Themas „Familie“ zu trainieren.
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Hoffnung – Gymnasium
Hoffnung – Gymnasium - Zentrale Lebensthemen im Religionsunterricht
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Angst – Gymnasium
Angst – Gymnasium - Zentrale Lebensthemen im Religionsunterricht
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Kirchengeschichte im Religionsunterricht
»Kirche« ist ein Themenschwerpunkt in den Curricula für die Sekundarstufe I. Wie erschließt man Schülerinnen und Schülern von heute – ohne Ballast und bewusst kompetenzorientiert – die historischen Ereignisse, die das Bild der Kirche geprägt haben? Der Band bietet kurze Einführungen, didaktische Überlegungen, Unterrichtsentwürfe und kopierfertige Materialien zu folgenden Themen: 1. Paulus, Nero und Diokletian 2. Konstantin 3. Bonifatius 4. Hildegard von Bingen 5. Papst Urban II. und die Kreuzzüge 6. Franziskus von Assisi und Papst Innozenz III. 7. Martin Luther 8. Johannes Calvin 9. Paul Gerhardt 10. Johann Hinrich Wichern und Amalie Sieveking 11. Barth, Bonhoeffer und Hitler 12. Nathan Söderblom, Philip Potter und die Ökumene. Abschließend bietet eine Zeittafel einen Gesamtüberblick: 2000 Jahre Kirchengeschichte.
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Kriminalfälle in der Bibel
Wie können sich Schüler für die Bibel neu begeistern? Wie können sie "bekannte" Geschichten neu entdecken und selbsttätig erschließen? Die Bibel ist voll von spannenden Kriminalfällen, die Kinder und Jugendliche fesseln und den Detektiv in ihnen wecken. Ob Menschenhandel, Landraub, Mord ... – alle Arten von Verbrechen, die auch heute noch in unseren Zeitungen Schlagzeilen machen, sind zu finden. Schicken Sie Ihre jungen Kriminalisten auf Spurensuche und lassen Sie sie mit Hilfe von abwechslungsreichen Kopiervorlagen, Aufgaben und Interviews selbsttätig den Fall klären: Was sind die Motive und (historischen) Hintergründe? Welche Strafe erwartet die Täter? etc. So wird die Beschäftigung mit der Bibel eine aufregende Analyse der menschlichen Abgründe. Alle Materialien sind direkt im Unterricht einsetzbar: Die Detektivarbeit kann beginnen!
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Weihnachten - ein Familienfest
Passend zum Advent können Sie mit dieser kurzen Unterrichtseinheit alles Wissenswerte rund um das Weihnachtsfest im Religionsunterricht vermitteln. Ihre Schüler erfahren die Geschichte von Jesus Geburt, lernen wie ein Krippenspiel aussieht oder recherchieren, auf wen der Brauch des Schenkens zurückgeht. Darüber hinaus gestalten die Schüler eine Weihnachtspostkarte und einen Adventskalender. Die Lösungen sind enthalten.
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Warum nennen sich Menschen Christen?
Zu den zentralen Anliegen des Religionsunterrichts gehört, dass die Schülerinnen und Schüler die grundlegende Bedeutung des christlichen Glaubens für ihr eigenes Leben und für das Leben anderer wahrnehmen, verstehen und darüber kommunizieren können. Dafür bedarf es der Begegnung mit der Ursprungssituation des Christentums und mit geschichtlichen Beispielen gelebten Christentums, aber auch mit der Fremdheit christlicher Glaubens- und Lebensformen die zu einem differenzierten Bild des Christentums beitragen können. Begriff und Phänomen des Christentums sind heute für Schülerinnen und Schüler nicht mehr selbstverständlich; erst recht begegnen sie kaum noch der Selbstbezeichnung eines Menschen, der von sich sagt, er sei Christ. Allenfalls den kirchlichen Mitarbeitern wird zugestanden, sie seien doch wohl so etwas wie professionelle Christen, Christen von Berufs wegen. In vielen Lerngruppen erfordert es großen Mut, sich als Christ zu "outen" bzw. fällt es Schülerinnen und Schülern schwer zu erklären, warum sie Christen sind. Möglicherweise können sie noch auf ihre Taufe verweisen, in der sie zu Kirchenmitgliedern geworden sind, aber eine genauere Auskunft, warum sich Menschen Christen nennen, ist kaum zu erwarten. Die Unterrichtsentwürfe bieten unter anderem kreatives Schreiben zu biblischen Texten, eine spielerische Begenung mit zentralen Personen der Christentumsgeschichte sowie Einblicke in die Entwicklung des Christentums und seiner Konfessionen. Aus dem Inhalt: Auf kreative Weise der "Faszination Jesus" auf die Spur kommen Freiheitsthematik und christlichen Glauben im zusammenhang sehen Zentralen Personen der Christentumsgeschichte spielerisch begegnen Eigene Orientierungen zum Glauben und Nicht-Glauben finden Einblicke in die Entwicklung der christlichen Konfessionen gewinnen Das Materialpaket enthält: Poster Thema "Entwicklung des Christentums und seiner Konfessionen" Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen 128 Spielkarten: Lernspiel "Wer kennt sich aus bei 'Christens' "?
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Unser Stern über Bethlehem
Es ist jedes Jahr dasselbe: Weihnachten steht vor der Tür und Sie wollen im Religionsunterricht nicht wieder das Gleiche machen wie in den letzten Jahren? Sie sind auf der Suche nach neuen, innovativen Ideen? – Dann ist dieses besondere und praxiserprobte Material genau das richtige für Sie.Weihnachten ist ein fester Bestandteil des Kirchenjahres. Wir feiern die Geburt von Jesus. Das zentrale Symbol für die Geburt Jesu ist der Stern. So wie er die drei Weisen zum Jesuskind führte, so zeigt er hier den Weg durch den Unterricht. Mithilfe des Sterns wird in dieser Unterrichtseinheit die Frage erschlossen, welche Bedeutung der Geburt Jesu zukommt. Es entstehen vier Sternenlandschaften, in denen folgende Fragen fokussiert werden:Was ist eigentlich ein Star? Welche Erwartungen sind an einen Star gerichtet? Ist Jesus ein Star? Welche Bedeutung hat Weihnachten heute für uns? In jeder Sternenlandschaft wird ein Stern aus sechs Sternspitzen zusammengefügt. Jede dieser sechs Sternspitzen bildet eine Qualität des Verstehens ab:1. Anknüpfen (Vorwissen); 2. Einfühlen (Empathie); 3. Deuten (Interpretation); 4. Erklären (Vermittlung); 5. Anwenden (Umsetzung); 6. Erweitern (Perspektive); Somit werden wichtige Kompetenzen erworben. Mit dem Kauf des Buches erhalten Sie zusätzlich gratis diese Unterrichtseinheit als E-Book-pdf und folgende digitalen Begleitmaterialien: ein interaktiver Adventskalender, Text und Noten des Weihnachtsliedes "Stern über Bethlehem", eine Bastelanleitung für den Stern und ein leckeres Plätzchenrezept. Das Rundum-sorglos-Paket für Ihren Unterricht! Dr. Manfred Karsch ist Schulreferent des Ev. Kirchenkreises Herford und Sprecher der Konferenz der Schulreferentinnen und Schulreferenten in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Lehrbeauftragter für Religionspädagogik an der Universität Bielefeld.
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Am siebten Tage sollst du ruhn
Wir schreiben das Jahr 2050. Der Alltag der Deutschen ist durch einen elektronischen Timemanager minuziös geplant. Der Sonntag abgeschafft - So zumindest sieht der Alltag zweier junger Erwachsener in dem Film "Auf der Suche nach dem verlorenen Sonntag" aus, den die Schülerinnen und Schüler zu Anfang der Stunde ansehen. Welches sind die Grundlagen für den Sonntag? Gibt es Tendenzen zur Abschaffung des Sonntags und wer schützt ihn? Wie ist eigentlich die Sonntagsarbeit geregelt? Diesen und anderen Fragen gehen die Lernenden nach und diskutieren, ob der Erhalt des Sonntags sinnvoll ist oder nicht. Im Beitrag ist ein Zusatzmaterial enthalten.
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Moralische Grundfragen und Werteorientierung
Was ist Moral? Wie handele ich moralisch? Haben sich die moralischen Grundsätze geändert? Auf abwechslungsreichen Arbeitsblättern können Schüler diese und weitere Fragen selbstständig und handlungsorientiert bearbeiten. Ziel ist, dass die Jugendlichen die in der Gesellschaft geltenden Werte und Normen kennenlernen und die Bereitschaft entwickeln, sich an Grundsätzen zu orientieren, die sie vor ihrem Gewissen verantworten können. Die Materialien sind alltags- und schülerbezogen und können sowohl für eine vertiefende Beschäftigung als auch für einen ersten Themenüberblick genutzt werden.
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Mit Martin Luther auf der Suche nach Gott
Die Einführung neuer, kompetenzorientierter Lehrpläne an Gymnasien für das Fach Religion stellt Sie vor neue Herausforderungen, denen Sie gerecht werden sollen. Wie sollen Ihre Schüler aber nun die geforderten Kompetenzen erreichen? Die Bände der Reihe "Kompetenzorientierter Religionsunterricht am Gymnasium" stellen Materialien in Form von didaktisch-methodischen Baukästen zur Verfügung, aus denen Sie sich Ihre Unterrichtsprojekte zusammenstellen können. Im Band "Mit Martin Luther auf der Suche nach Gott" zum Inhaltsfeld "Entwicklung einer eigenen religiösen Identität" gibt es 7 Unterrichtsbausteine zum Thema Reformation mit Angaben zu Material, Unterrichtsplanung, einem didaktischen Kommentar sowie weiteren Unterrichtsideen. Mithilfe einer Diagnoseaufgabe werden die unterschiedlichen Kompetenzen der Schüler, die zur Weiterarbeit nötig sind, erfasst. 5 Lernaufgaben setzen sich mit Lebenserfahrungen und theologischen Einsichten Martin Luthers auseinander und führen zu einer Klärung der eigenen Gottesvorstellungen der Schüler. Den Schluss bildet eine Evaluationsaufgabe, die eine mögliche Transparenz des Kompetenzerwerbs sicherstellt.
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Was gehen uns »die anderen« an?
Das Verhältnis von Schule und Religion wird bisher überwiegend im multireligiösen Kontext diskutiert. Wichtig ist aber auch eine Auseinandersetzung unter dem Stichwort Säkularität.Vertreter aus religionspädagogischer Theorie und Praxis tauschten sich im Oktober 2011 zum Thema "Schule und Religion im Kontext der Konfessionslosigkeit" aus: Zum Teil wurden die Beiträge des Bandes auf der Tagung diskutiert, zum Teil im Anschluss daran und unter Aufnahme grundlegender Diskussionslinien verfasst. Pfarrer Matthias Spenn ist Direktor des Amtes für kirchliche Dienste der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesiche Oberlausitz (EKBO). Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich »Bildung in Kirche und Gesellschaft« am Comenius Institut Münster.
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Was bleibt, wenn jemand stirbt?
Wie können wir mit Sterben, Tod und Trauer umgehen? Diese Thematik im Unterricht aufzugreifen ist heikel und erfordert Behutsamkeit, Achtsamkeit sowie ein sensibles Wahrnehmen der Lerngruppe. Die Unterrichtsbeiträge und Materialien soll Impulse geben zu unter anderem folgenden Fragestellungen: Wie nah ist der Tod? Wer hilft, wenn jemand stirbt? Was bedeutet "tot"? Sterben und Tod mit Schülerinnen und Schülern zu thematisieren bedeutet zu allererst, ihre Gedanken, Gefühle und Fragen wahrzunehmen: Muss man vor dem Tod Angst haben? Was passiert, wenn wir sterben? Diese Thematik im Unterricht aufzugreifen ist heikel und erfordert Behutsamkeit, Achtsamkeit sowie ein sensibles Wahrnehmen der Lerngruppe. Die Unterrichtsentwürfe geben Impulse für die Schülerinnen und Schüler, den Tod als nicht furchterregenden Begleiter des Lebens zu entdecken, Möglichkeiten des Umgangs mit dem Tod und der Trauer kennenzulernen, Tod und Leben als eine untrennbare Verbindung zu verstehen. Aus dem Inhalt: Muss man vor dem Tod Angst haben? Möglichkeiten des Umgangs mit Tod und Trauer kennenlernen Tod und Leben als eine untrennbare Verbindung verstehen Wer hilft, wenn jemand stirbt? Das Hospiz als Lebensort für Sterbende ins Bewusstsein rücken Was passiert, wenn jemand stirbt? Das Materialpaket enthält: 3 Folien: Bestattungsorte, Hoffnungsbilder in der Kunst, Nachdenken über den Tod Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen 24 Info-Karten: Thema "Der Tod in den Weltreligionen" (Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus)
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Gutes tun?
Schülerinnen und Schüler kennen die Ambivalenzen vom Tun des Guten. Nicht alles, was wir tun, ist eindeutig gut. Denn verkehrt sich nicht oft das Gute, das wir tun wollen, ins Gegenteil? Und dennoch: Junge Menschen haben ein sehr genaues Gespür für das, was gut und böse, was Recht und Unrecht ist. Das Heftthema Gutes tun? knüpft an Erfahrungen und der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. In den unterrichtspraktischen Beiträgen geht es vor diesem Hintergrund um die Vermittlung ethischer Kompetenzen. Gutes tun! Geht das überhaupt? Scheitern wir nicht in schöner Regelmäßigkeit an dem Tun des Guten? Ist "Gutmensch" in letzter Zeit nicht "der" Inbegriff für naive, weltfremde Menschen geworden? Sicher ist nicht alles böse, was wir tun, aber oft eben auch nicht eindeutig gut. Dies zeigen die Diskussionen um sinnvolle Entwicklungshilfe, über eine wirksame Unterstützung von Kindern, die in Deutschland zu den Armen gehören, oder über die Frage, ob man einem Bettler etwas geben sollte oder nicht. Diese Themen werden in den Unterrichtsbeiträgen behandelt und es wird dabei versucht, die Urteils- und Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Aus dem Inhalt: In der Bibel Wege des Umhang mit ethischen Fragen entdecken Individuelle Vorstellungen vom "Guten" entwickeln Eine Spendenauswahl treffen und begründen Vorbereitungen auf ein Diakoniepraktikum im Rahmen eines Projekttages Handlungsmöglichkeiten zwischen Unterstützung und Widerstand im Nationalsozialismus Das Materialpaket enthält: Stationen-Kartei: 5 Stationen + Zusatzmaterial für die Vorbereitung auf ein Diakoniepraktikum Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
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Kompetenzorientierte Fachdidaktik Religion
„Kann ich reden mit Gott – ist das möglich und wenn ja, wie?“ „Vergebung der Sünden – wie geht das? Geht das immer?“ „Was bringt denn der Glaube an einen Erlöser der Welt?“ Mit Fragen wie diesen sehen sich Lehrende im Religionsunterricht konfrontiert. Aber nicht nur Schülerfragen, auch der moderne RU an sich und seine Planung stellen hohe Ansprüche an Studierende wie Referendare. Mit diesem Praxishandbuch lässt sich RU strukturiert planen, gestalten und reflektieren. Es stellt Unterrichtenden in den Ausbildungsphasen Orientierungs-, Handlungs- und Reflexionswissen für die Lehr- und Lernprozesse bereit. Das Buch ist wie die Ausbildung in zwei aufeinander aufbauende Teile gegliedert. Heike Lindner untermauert ihre Thesen mit kontinuierlichen Bezügen zur Professionsforschung. Dieses Buch unterstützt so bei allen Anforderungen, die der Bologna-Prozess mit der Vorverlagerung von Ausbildungszielen aus der zweiten Phase in die erste entstehen lässt.
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Urteilen lernen – Grundlegung und Kontexte ethischer Urteilsbildung
Im alltäglichen Leben kommt dem Urteilen eine besondere Bedeutung zu – das Richtige ist bekanntlich nicht sofort zu erkennen, Handeln aber erst möglich, wenn zwischen möglichen Alternativen begründet unterschieden werden kann. Das Buch zeigt die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Analyse der Wege zur ethischen Urteilskompetenz auf. Es reflektiert Formen und Gestalt der Urteilsbildung in einem wissenschaftlich-theologischen und interdisziplinären Forschungskontext und ist Ergebnis des gemeinsamen Diskurses von christlicher und jüdischer Theologie sowie der Rechtswissenschaft. Die grundlegenden Fragen, die sich mit dem Urteilen stellen, werden aufgenommen und immer neu konfrontiert mit der Perspektive auf das Urteilen lernen, das sich eben nicht von selbst versteht: Moralerziehung braucht aber tragfähige und aussichtsreiche Lernwege zur Einübung ins Urteilen für Kinder und Jugendliche wie für Erwachsene. Darum werden auch exemplarische Kontexte ethischer Urteilsbildung – Bildung, Wirtschaft, Recht – eingehend reflektiert. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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