Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 24/41
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Religion
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Gesamtwerk
Es ist segensreicher zu geben als zu nehmen
Was bedeutet Hilfe? Was motiviert uns zu helfen? An welchen ethischen Begründungsmustern orientieren wir uns im Alltag? Diese Einheit geht diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Erarbeiten Sie mit den Lernenden, ob uns das moralische Gefühl den Weg zur richtigen Entscheidung weist oder doch der Verstand. Anhand von Werbeplakaten von Hilfsorganisationen diskutieren die Jugendlichen, wie Entscheidungen getroffen werden. Außerdem legen sie das Gleichnis vom barmherzigen Samariter aus.
Gesamtwerk
Religiöse Sonderwege
Die argumentierende Teilnahme am Dialog mit anderen Religionen und Weltanschauungen und die kompetente Unterscheidung von lebensförderlichen und lebensfeindlichen Formen von Religionen sind ein zentrales Anliegen kompetenzorientierten Religionsunterrichts. Für die Förderung dieser Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern benötigen Lehrkräfte selbst grundlegendes Handwerkszeug und Kompetenzen.Dieses Werk liefert in kompakter Form 1. Informationen zu in der Gegenwart bedeutsamen weltanschaulichen und religiösen Gemeinschaften wie Evangelikalen, neuapostolischen oder esoterischen Gruppen, aber auch zu fundamentalistischen Gruppierungen. Es bietet 2. Hilfestellung dabei, die Wahrheitsansprüche dieser religiösen und weltanschaulichen "Sonderwege" religionsdidaktisch reflektiert für den Unterricht aufzubereiten. Darüber hinaus werden 3. Lehrkräfte bei der Ausbildung einer praktisch-theologischen Beratungskompetenz unterstützt, um angemessen und verantwortlich mit Schülerinnen und Schülern umgehen zu können, die einer jeweiligen Gruppierung angehören. Der Band ist insbesondere für die Vorbereitung im Referendariat und im Berufseinstieg als Religionslehrerin und -lehrer eine wichtige Bereicherung! Prof. apl. Dr. Stefanie Pfister ist Lehrerin für Ev. Religionslehre, Sport, Deutsch und Praktische Philosophie an einer Realschule und Privatdozentin am Fachbereich Evangelische Theologie/Religionspädagogik an der WWU Münster. 2014 war sie Lehrpreisträgerin für hervorragendes Engagement in der Lehre der TU Dortmund.
Gesamtwerk
Jesus
Der Film begibt sich mit einer Pilgergruppe auf die Spuren Jesu nach Israel und zeigt an Originalschauplätzen die Stätten seines Wirkens: den See Genezareth, das Dorf Nazareth, das Tote Meer und die Grabeskirche in Jerusalem. Wie Jesus das Leben heutiger Christen beeinflusst, wie er Vorbild, Trost und Hoffnung ist, dieser Frage geht der Film in Interviews mit jungen Christen nach. Zusatzmaterial: 65 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 11 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Gesamtwerk
Der gute Hirte – Psalm 23
Zum Vertiefen der Einheit über Psalmen oder als eigenständige Einheit dient der vierte Beitrag: „Der gute Hirte – Psalm 23“. Hier setzen sich die Schüler mithilfe verschiedener kreativer Aufgaben mit dem Psalm 23 auseinander, wie z.B. Malen, Pantomime, Gestalten eines Bodenbildes oder Schreiben eines Paralleltextes. Nach der kreativen Auseinandersetzung erfolgt die inhaltliche. Den Abschluss bildet die kreative Gestaltung des Lieblingsverses aus Psalm 23 im Sinne vom Bibelteilen.
Gesamtwerk
Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?
„Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?“ Ausgehend von den Lieblingsliedern der Schüler erarbeiten sich die Schüler verschiedene Aspekte der Psalmen: Welche Themen liegen den Psalmen zugrunde? Welche Arten von Psalmen gibt es? Welches ist mein Lieblingspsalm? Für diese letzte Frage liegen Arbeitsblätter auf drei verschiedenen Niveaustufen vor.
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Getragen vom Netz der Gemeinschaft
Menschen leben in Gemeinschaften. „Getragen vom Netz der Gemeinschaft“ lautet der Titel der Einheit. Wer trägt uns? Wie werden wir getragen? Wie tragen wir selbst? Das sind nur einige Fragen, die die Schüler zu beantworten versuchen. Das Märchen vom bunten Netz nimmt einen zentralen Ort in der Einheit ein und bietet den Schülern die Möglichkeit, die oben genannten Fragen zu beantworten. Aber auch die Bibel bietet Texte zur Gemeinschaft. Ein zweiter Schwerpunkt der Einheit ist die Klassengemeinschaft. Sie ist immer wieder Gegenstand vieler Diskussionen in den Klassen. Die Einheit mündet in das gemeinsame Vorbereiten und Feiern eines Gottesdienstes.
Gesamtwerk
Mein Lebenstraum
„Ich habe einen Traum“, sagte Martin Luther King vor vielen Jahren. Aber nicht nur er hat seinen Traum, jeder von uns hat Träume. Einige sind realistisch, andere werden immer Träume bleiben. In der Unterrichtseinheit „Mein Lebenstraum“ erforschen die Schüler ihre eigenen Träume mithilfe verschiedener Impulse, Zitate und Texte. Anhand verschiedener Personen aus der Bibel oder aus der Geschichte setzen sie sich mit durchkreuzten Lebensträumen auseinander.
Gesamtwerk
Lass uns (nur noch kurz) die Welt retten
Klimawandel, Terrorismus, Flüchtlingskrise, Menschenrechtsverletzungen, Hunger und Armut – eine Schreckensmeldung jagt die nächste. Für die Schülerinnen und Schüler bietet die Einheit Lass uns (nur noch kurz) die Welt retten ein breites Spektrum an Ideen, Verantwortung für eine bessere Welt zu übernehmen. So spart z. B. die Schrift Times New Romans rund 30 Prozent Tinte im Vergleich zu Arial; das spart Papier, Tinte, reduziert Abfall, schont die Umwelt und spart Geld! Handys, die nicht mehr gebraucht werden, kann man zum Recyceln versenden (das kostbare Material darin führt zu Kriegen im Kongo, weil es so heiß begehrt ist). In Teams entwickeln die Schülerinnen und Schüler anschauliche Präsentationsformen, um weitere Weltverbessertipps aus verschiedenen Lebensbereichen vorzustellen, gemeinsam kritisch zu reflektieren und in ihrem Alltag umzusetzen.
Gesamtwerk
Die Vereinten Nationen: unvollkommen, aber unverzichtbar
Mindestens aus den Nachrichten sind die Begriffe „Vereinte Nationen“ oder/und „UNO“ auch Jugendlichen bekannt und werden wohl zumeist verbunden mit dem Beitrag zur Sicherung von Frieden. Doch: Welche Nationen gehören dazu? Haben alle gleichviel zu sagen, zu bestimmen? Wer hat diese Organisation gegründet, wann und warum? Wie ist die UNO aufgebaut? Warum kämpfen Soldaten überhaupt mit einem UNO-Mandat, obwohl die Sicherung von Frieden das Hauptziel war bzw. ist? In dem Kapitel Die Vereinten Nationen: unvollkommen, aber unverzichtbar gehen die Schüler projektorientiert diesen und weiteren Fragen nach und erhalten so einen Überblick über Gründung, Entwicklung, Ziele, Aufgaben, Friedenssicherung und Maßnahmen bei Friedensstörungen sowie der Stellung, die Deutschland bei der UNO innehatte und hat. Auch werden Schwächen und Stärken dieser Weltorganisation kritisch reflektiert und Reformansätze diskutiert. Wünschenswert wäre die Erkenntnis, dass die Vereinten Nationen zwar unvollkommen, jedoch unverzichtbar sind, vor allem durch die mittlerweile große Bandbreite von Weltproblemen (Flüchtlinge, Klimawandel, Umwelt, Armut, Hunger ...), für die sie Verantwortung übernimmt.
Gesamtwerk
Radfahren – mit oder ohne Helm?
Das kennen wir alle: Sobald ein Kind auf dem Fahrrad mit- oder selbst fährt, sorgen Eltern dafür, dass es einen Helm trägt. Spätestens als Teenager empfinden viele den Helm als lästig, peinlich oder kindisch. Gute Argumente sind gefragt, wenn Eltern einen Helm nach wie vor für wichtig und richtig halten, obwohl sie vielleicht selbst gar keinen tragen. In der Einheit Radfahren – mit oder ohne Helm werden Argumente für und gegen den Helm beleuchtet und auf Länder geblickt, in denen die Helmpflicht für Radfahrer dafür sorgte, dass weniger Radler auf den Straßen waren, es dadurch aber mehr Unfälle gab, an denen Radfahrer und Pkw beteiligt waren. Die Schülerinnen und Schüler gehen dem nach, entwickeln Vorschläge für radfreundlichere und -sichere Städte und werden ermuntert, das Rad sicher zu nutzen, ist es doch auch für Gesundheit, Klima und Mobilität ein wichtiges Fahrzeug.
Gesamtwerk
Pessachfest
In den biblischen Texten zur Osterzeit lesen wir vom Pessachfest. Doch um was geht es bei diesem Fest? Welche Bedeutung hat es für die Juden? Was ist ein Sederabend? Was ist der Ursprung und wie wird das Fest gefeiert? Diese und weitere Fragen werden in der Einheit „Pessachfest“ beantwortet.
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Mit Gott Mauern überspringen
Manchmal stehen wir vor Mauern. Mauern, die beschützen, Mauern, die andere ausgrenzen und Mauern, die unüberwindbar scheinen. In der Unterrichtseinheit „Mit Gott Mauern überspringen“ arbeiten die Schüler mit einem Bild, einem Lied und verschiedenen Texten. Meditative Elemente und Impulse ermutigen die Schüler, auf Gott zu vertrauen. Beispiele von Jesus zeigen auf, wie man Mauern aufbrechen kann – auch im Alltag.
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"Ich bin das Brot des Lebens"
„Ich bin das Brot des Lebens“ sagt Jesus. Diese Aussage finden wir im Johannesevangelium. Beim letzten Abendmahl spricht Jesus die Einsetzungsworte. Um die Schüler für diese biblischen Texte zu sensibilisieren, erarbeiten sie in Kleingruppen verschiedene Erzählungen. In diesen Erzählungen spielt das Brot eine wichtige Rolle – auch im übertragenen Sinne. Die Einheit mündet in einer Zusammenfassung aller erarbeiteten Textarten – biblische und nicht biblische. Das Lied von den Toten Hosen: „Warum werde ich nicht satt“ stellt den Bezug zu der heutigen Zeit her.
Gesamtwerk
Starke Frauen in Bibel und Kirchengeschichte
Starke Frauen gab es schon immer und wird es immer geben. In der gesellschaftlichen Wahrnehmung haben Frauen jedoch für lange Zeit eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Als Vorbilder dienen sie jedoch genauso wie Männer. Dieser Band stellt Frauen aus Bibel, Kirchengeschichte und Gegenwart vor, die sowohl Mädchen als auch Jungen Anregungen für ihr Leben auf den Weg geben können.Der Band bietet vier thematische Schwerpunkte: I. Frauen lehnen sich auf, II. Frauen bekennen sich, III. Frauen im Abseits, IV. Starke Frauen heute. Dazu gibt es pro Kapitel jeweils einen einleitenden didaktischen Kommentar, Materialien als Kopiervorlagen, differenzierende Aufgabenstellungen. Ein kurzer methodischer Exkurs rundet das Heft ab. Ihre Schülerinnen und Schüler kommen ins Gespräch mit Schifra und Pua, die sich gegen den mächtigen Pharao auflehnten, mit Lydia, der ersten Christin auf dem europäischen Kontinent, mit Ilse Härter, einer Pionierin im Pfarramt oder mit Severn Cullis-Suzuki, die als 12-Jährige eine beindruckende Rede über Umwelt auf einer UN-Konferenz hielt und vielen mehr.
Gesamtwerk
Religion und Gewalt
Das Thema Religion und Gewalt ist eine Herausforderung für Gesellschaft und Schule. Dieser Band für den Religionsunterricht an Berufsschulen gibt Praxishilfen für eine grundlegende Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit diesem Schwerpunkt; so schulen sie gezielt und differenziert ihre Urteilskompetenz. Dazu werden sowohl klassische Themen – Kreuzzüge und Gewalt in der Bibel – als auch neue Themen – Friedensstifter, Rechtsextremismus, Erziehung und Gewalt sowie Gewalt(losigkeit) im Koran – ausgearbeitet. Alle Module sind von erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern konzipiert. Jedes Modul beginnt mit einer Anforderungssituation und bietet verschiedene Materialien mit Aufgabenstellungen auf vier Niveaustufen. Damit wird ein binnendifferenziertes Arbeiten gewährleistet. Das „Mehr“ im E-Book+Das gedruckte Buch enthält in Übersichten zu den Arbeitsmaterialien Arbeitsaufträge auf mehreren Niveaustufen. Die Zugangsdaten zum „E-Book+“ bieten Zugriff auf fertige Arbeitsblätter in sämtlichen Varianten. Jedes Material steht mehrfach – also für jede Niveaustufe separat – zur Verfügung. Sie entscheiden, welches Niveau das richtige für Ihre Schülerinnen und Schüler ist, und drucken das passende Arbeitsblatt schnell und bequem aus.
Gesamtwerk
Film ab!
In der Schule sind Filme ein beliebtes Medium. Im Religionsunterricht thematisieren sie existenzielle Bedürfnisse, Suchbewegungen, aber auch religiöse Motive und Fragen der Schülerinnen und Schüler. Filmkomödien machen dazu auch noch Spaß und schaffen es, mit einer gewissen Leichtigkeit eine Brücke zwischen den Zuschauenden und elementaren Fragen im Leben herzustellen.Berufsschulreligionsunterricht orientiert sich an den spezifischen Anforderungssituationen der Schülerinnen und Schüler beim Einstieg in die Berufswelt. In der Auseinandersetzung mit ausgesuchten Filminhalten und deren Verknüpfung mit ergänzenden Materialien können Auszubildende nicht nur neue Perspektiven für ihr Leben entdecken, sondern auch ihre Berufsmotivation und Berufsrolle neu reflektieren. Die sechs Kapitel dieses Bandes bieten kompakte Informationen zu den ausgewählten Filmen, didaktische Anregungen für die Filmarbeit und weiterführende Kopiervorlagen, die die Grundthemen der sechs behandelten Filme vertiefen.
Gesamtwerk
Wie reich macht Geld?
Geld verdienen, Einkommen erzielen ist für junge Menschen, die erstmalig Geld verdienen, ein wichtiger Aspekt auf dem Weg in ein eigenständiges Leben. Dies sollte unter Berücksichtigung von religiösen und ethischen Aspekten auch im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen zur Sprache kommen.Die Module befassen sich mit Themen wie Verschuldung, der Vereinbarkeit von Arbeit und Beruf, der Vereinbarkeit von Reichtum und christlicher Lebenspraxis, unterschiedlichen Lebensmodellen oder der Frage, ob Geld wirklich glücklich macht. Sie sind eng an der Lebenswelt und am Erfahrungshorizont junger Auszubildender orientiert. Konsequent wird nach biblischer bzw. christlicher Orientierung gefragt: Welche Wegweisungen in der christlich-biblischen Tradition gibt es bei den vielfältigen Fragestellungen?
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Reformation inklusive
Der reformatorischen Kernaussage “Priestertum aller Gläubigen” ist inklusives Denken immanent. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 7/8 sensibilisiert auf der Basis des reformatorischen Kernthemas für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu „Normalität“ und Exklusionsmechanismen. Dieses Unterrichtsmaterial basiert auf einem weiten Verständnis des Begriffs “Inklusion”. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieser Vielfalt soll hier jedoch Rechnung getragen werden, in der Auseinandersetzung mit u.a. Frauen in der Reformation, der Sprach-Ethik von Luthers Bibelübersetzung oder dem Allgemeinbildungskonzept der Reformation. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule!
Gesamtwerk
Science-Fiction im Religionsunterricht
Science-Fiction gehört zur Popkultur. In ihr spiegeln sich Zukunftshoffnungen und apokalyptische Ängste der Menschheit. Somit sind besonders Science-Fiction-Geschichten hervorragend dafür geeignet, elementare Fragen Jugendlicher nach Sinn, Hoffnung, Angst und Orientierung ins Gespräch zu bringen. Dieses Themenheft bietet dafür Anregungen und Materialien an.Die Schülerinnen und Schüler lernen z. B. die utopischen Welten von Star Trek, Star Wars, Panem und Real Humans und die Ideen von Isaac Asimov, Ted Chiang, Stanislaw Lem u. v. m. kennen. In der Begegnung mit diesen Welten können sie aus der Distanz heraus eigene Gedanken formulieren und sich mit religionspädagogischen und ethischen Fragestellungen beschäftigen. Der Band zeigt die große Vielfalt auf, die Science-Fiction-Serien, -Filme und -Literatur bei der Auseinandersetzung mit religiös relevanten Themen bieten. Die Autoren stellen dabei Verknüpfungen zu folgenden Lernbereichen und Themen her: Christologie, Gottesfrage, Anthropologie, Ethik, Schöpfung, Zukunftshoffnung, Naturwissenschaft und Glaube, religiöse Identität, Theodizee, Gerechtigkeit und Menschenwürde, Aberglaube, religiöse Weltanschauungen, verantwortliches Handeln, Prophetie, Sterben, Tod und Fundamentalismus.
Gesamtwerk
Wenn die Normalität nicht mehr genügt – Romantiker, Idealisten, Extremisten und andere Schwarmgeister
Wir alle kennen Normen und beachten sie. Eigentlich nicht alle, aber die meisten. Die Wendungm vom „Ungenügen an der Normalität“ bringt zum Ausdruck, dass es in einer Gesellschaft immer Menschen gibt, die abweichen. Geprägt wurde diese Wendung von einem Literaturwissenschaftler, mit Blick auf Brüche und Umbrüche, die im Zusammenhang mit der Epoche der Romantik zu beobachten waren. In dem Kapitel Wenn die Normalität nicht mehr genügt wird diese Epoche auch in den Fokus genommen. Geprüft werden soll, ob in der so genannten „Sattelzeit“ (in der Zeit zwischen 1770 und 1830) Brüche und Umbrüche geschehen sind, die sich mit dem, was wir heute beobachten oder erleben, vergleichen lassen. Die Schüler reflektieren neben den „großen“ gesellschaftlichen Veränderungen auch den Sinn und die Funktion der Pubertät und vollziehen nach, dass Veränderungen, die ein Individuum an sich beobachtet und erlebt, von ganz entscheidender Bedeutung für die Gesamtgesellschaft sein können.
Gesamtwerk
Martin Luther will die Kirche reformieren
Im Herbst 2017 jährte sich Martin Luthers Thesenanschlag der Überlieferung nach zum 500. Mal. Nicht nur für den evangelischen Religionsunterricht ist dieses Lutherjahr ein guter Anlass, die Geschehnisse rund um die Reformation und den Menschen Martin Luther in den Fokus zu rücken. Die Unterrichtseinheit Martin Luther will die Kirche reformieren führt Ihre Schülerinnen und Schüler chronologisch durch die damaligen Ereignisse und zeigt auf, warum es Luther ein Anliegen war, die Kirche zu reformieren. Ein eigener Abschnitt ist dabei dem Leben im (ausgehenden) Mittelalter gewidmet, damit sich die Lerner in diese heute doch schwer greifbare Epoche hineindenken können.
Gesamtwerk
Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar?
Welche Funktion haben unsere Nieren? Die Nieren scheiden Schadstoffe über den Harn aus. Doch was passiert, wenn die Nieren nicht mehr in der Lage sind, das Blut effektiv zu filtern, oder ihre Funktion sogar vollständig verlieren? Folgende Behandlungsmöglichkeiten sind denkbar: Die Dialyse, die postmortale Nierentransplantation sowie die Nierenlebendspende. In unserem Beitrag Tom ist nierenkrank. Wie soll er sich entscheiden? Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar? setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit der Thematik der Nierenlebendspende auseinander. Sie lernen die Anatomie der Niere, ihre Filterfunktion und ausgewählte Nierenerkrankungen kennen. Und beschäftigen sich mit dem Ablauf und der Funktion des Dialyse-Verfahrens.
Gesamtwerk
Neue Berufsperspektiven in grünen Jobs - Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt
Die Globalisierung und die Einsicht in die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung verändern Wirtschaft und Gesellschaft. Im Zuge dieses Prozesses entstehen neue Berufe, andere verändern sich aufgrund der aktuellen Herausforderungen. Jugendliche, die sich mit der Aufgabe konfrontiert sehen, ihren eigenen beruflichen Weg finden zu müssen, bedürfen der Orientierung. Sich selbst zu kennen und um die eigenen Fähigkeiten und Interessen zu wissen, ist dafür eine der wichtigsten Voraussetzungen. Zugleich stellen sich ethische Fragen: Wie will ich in Zukunft leben? Was soll ich tun? Wie kann ich mich selbst verwirklichen? Im Rahmen der vorliegenden Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Lernenden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Zugleich erhalten sie Einblick in den politischen Hintergrund nachhaltiger Entwicklung. Sie lernen nachhaltige Branchen kennen und erforschen im Rahmen einer Interentrecherche den neuen Arbeitsmarkt. Im Zuge dessen reflektieren sie ihre eigenen Stärken, Interessen und Fähigkeiten und setzen sich kritisch mit ihren Werten auseinander.
Gesamtwerk
Schulgottesdienste
Die sich verändernden Schullandschaften und die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler bringen neue Formen von Schulgottesdiensten hervor. Mit diesem Heft gehen wir einerseits den grundsätzlichen Fragen nach Sinn und Zweck von Gottesdiensten in der Schule nach, andererseits haben wir eine große Anzahl unterschiedlichster und in der Praxis erprobter Formen von Schulgottesdiensten für Sie zusammengestellt. Im Ideen-Teil unseres Heftes klären wir die Frage, wie ein Schulgottesdienst im Unterricht entstehen und wie man ihn kompetenzorientiert vorbereiten kann. Wir haben Beispiele verschiedener Arten von Schulgottesdiensten für Sie zusammengestellt: Ein Einschulungsgottesdienst für die Grundschule ist ebenso dabei wie ein Schuljahres-Abschluss-Gottesdienst zum Thema „Segen“. Ein klassischer Adventsgottesdienst, aber auch besondere Feiern wie Schulentlass-Gottesdienste, Multireligiöse Feiern sowie sogenannte Stufengottesdienste (für Unter-, Mittel- und Oberstufen). Außerdem informieren wir Sie über gute Literatur mit guten Beispielen und konkreten Umsetzungen für Schulgottesdienste und auch über den speziellen Fall eines Schul- Trauergottesdienstes haben wir Anregungen für Sie zusammengetragen. Das Material zum Heft: Wort- und Satzkarten, mit deren Hilfe Sie im Unterricht mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen Gottesdienst selbst entwickeln und konzipieren können.
Gesamtwerk
Sprechen und Hören ist Befruchten und Empfangen - Kommunikation richtig verstehen
Immer und überall kommunizieren wir. Dabei ist Kommunikation weit mehr als das Gesagte: Die Art, wie etwas gesagt wird, spielt genauso eine Rolle wie Körpersprache oder Mimik der sprechenden Person. "Man kann nicht nicht kommunizieren", drückte es Paul Watzlawick aus. Streit oder Missverständnisse entstehen oft durch schlechte Kommunikation oder falsche Vorwegnahmen und Interpretationen. In dieser Einheit lernen die Schüler unterschiedliche Arten der Kommunikation kennen und reflektieren ihre eigene Art zu kommunizieren. Durch die Verbindung theoretischer und praktisch-spielerischer Zugänge werden sie sensibilisiert für Kommunikationsprobleme oder Missverständnisse in ihrem Umfeld. Darüber hinaus erarbeiten sie Strategien, wie sie ihre eigene Kommunikation verbessern können.
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