Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 25/41
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Religion
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RoboterReligion-Ethik - moralische und ethische Implikationen
Ob in der Industrie, der Raumfahrt oder im Haushalt - Roboter sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie übernehmen Arbeiten, die für Menschen zu gefährlich oder zu mühsam sind. Seit den 1960er-Jahren bauen sie Autos, entschärfen Bomben und reinigen unsere Wohnzimmer. In den letzten Jahrzehnten hat die Entwicklung und Forschung im Bereich der Robotik (Robotertechnik) jedoch einen großen Sprung gemacht. Welche moralischen und ethischen Implikationen bringt die Entwicklung von immer autonomeren und "intelligenteren" Robotern mit sich? Diese Einheit führt die Lernenden in die RoboterReligion-Ethik ein und hinterfragt deren rasante technische Entwicklung. Die Jugendlichen erweitern ihre Urteilskompetenz, indem sie sich von dem Bild des Roboters aus der Science-Fiction lösen und sich mit dem aktuellen Entwicklungs- und Forschungsstand auseinandersetzen.
Gesamtwerk
Kritik üben - fair und ehrlich
Konstruktive und sachliche Kritik bringt jeden weiter. Trotzdem: Niemand wird gerne kritisiert. Kritik an jemandem zu üben ist immer eine Gratwanderung. Es kann schnell passieren, dass der andere abblockt oder sich durch die Kritik verletzt fühlt. Damit ist niemandem gedient. Doch egal ob Casting-Show im Fernsehen, Kritiken von Songs, Filmen und Restaurants oder die Beurteilung von schulischen Leistungen - Kritik gehört zu unserem Alltag. Worauf aber kommt es bei einer Kritik an und wie geht man am besten mit ihr um? Welche Kritik bringt jemanden weiter? Und welche Art von Selbstkritik kann eine große Chance für die persönliche Weiterentwicklung sein? In der vorliegenden Einheit lernen die Schüler, verantwortungsvoll mit Kritik umzugehen.
Gesamtwerk
Weltreligion Hinduismus - anders als die anderen Weltreligionen
Hinduismus - eine Weltreligion mit über 940 Millionen Anhängern. Der Hinduismus kann mit den anderen Weltreligionen kaum verglichen werden. Es gibt keinen festgelegten Gründer, es gibt nicht annähernd ein Gründungsdatum, es gibt keine festgelegten Glaubenssätze, selbst eine gemeinsame Religion-Ethik ist schwer zu formulieren. Die Unterrichtseinheit bringt den Schülern diese bei uns kaum bekannte Weltreligion mit ihren Praktiken, Göttern, ihrer Religion-Ethik und ihrem Gesellschaftssystem näher.
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Gesamtwerk
Sterbehilfe in der Diskussion - eine Einheit zu Jojo Moyes' "Ein ganzes halbes Jahr"
Seit einem Unfall ist Will Traynor querschnittsgelähmt. Einen Suizidversuch hat er bereits hinter sich, als er Louisa trifft. Die beiden verbringen ein halbes Jahr miteinander. Trotz Lous Bemühungen Wills Lebensfreude neu zu wecken, ist dieser entschlossen, seinem, wie er sagt, nicht mehr lebenswertem Dasein ein Ende zu setzen. Haben wir das Recht auf einen selbstbestimmten Tod? Aus der Perspektive der Romanfiguren erörtern die Lernenden Wills Wunsch nach Sterbehilfe und informieren sich über unterschiedliche Regelungen in Europa.
Gesamtwerk
Diakonie – Hilfe geben, Hilfe empfangen
Wie fühlt es sich an, einem Hilfsbedürftigen Unterstützung zu geben, und was empfindet derjenige Mensch, der die Hilfe empfängt? Zu Beginn der Unterrichtseinheit Diakonie – Hilfe geben, Hilfe empfangen erproben Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Szenarien in Rollenspielen. Eine Geschichte aus dem Leben eines Jugendlichen führt dann über die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Nächstenliebe und das Gleichnis vom barmherzigen Samariter zur Diakonie. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Entstehung der Diakonie und über deren Aufgaben in der heutigen Zeit. In Kleingruppen erarbeiten sie schließlich Beispiele für gelebte Diakonie und präsentieren diese im szenischen Spiel.
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Ich bin einzigartig
Wer bin ich eigentlich, was macht mich aus? Welche Stärken und Schwächen habe ich? – Mit diesen und ähnlichen Fragen fühlen sich gerade jüngere Menschen im Alter unserer Schülerinnen und Schüler fast täglich konfrontiert. Die Unterrichtseinheit Ich bin einzigartig bietet vielfältige Impulse und Anregungen, um sich damit im Religionsunterricht auseinanderzusetzen. Zur Sprache kommen dabei auch verschiedene Rollenmuster sowie unterschiedliche „Masken“, die wir alle tragen. Am Ende steht die Erkenntnis: Bei Gott kann ich so sein, wie ich bin.
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Vegan leben
Der Trend „go vegan“ ist mittlerweile deutlich sicht- und spürbar. Es gibt vegane Milch und Wurst, vegane Kosmetik- und Putzmittel, vegane Reisen und Restaurants. Sogar veganes Tierfutter ist erhältlich. Aber was genau bedeutet „vegan“? Was ist der Unterschied zwischen Veganern und Vegetariern? Was möchten bzw. dürfen Veganer essen und was nicht? Ist diese Art der Ernährung überhaupt gesund? Was bedeutet es, sich nicht nur vegan zu ernähren, sondern auch vegan zu leben? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler im Beitrag Vegan leben auseinander. Sie recherchieren Gründe für die vegane Lebensweise und reflektieren anhand verschiedener Positionen kritisch, ob die vegane Ernährung unseren Nährstoffbedarf decken kann. Zudem vollziehen sie nach, welche Konsequenzen die Entscheidung, in einer nicht veganen Welt vegan zu leben, mit sich bringen kann.
Gesamtwerk
Lernen in der Begegnung
Einer der bedeutendsten Vertreter des interreligiösen Dialogs in Deutschland erinnert sich. Leserinnen und Lesern erschließt sich das lebenslange Engagement von Johannes Lähnemann aus neuer Perspektive – aus seiner persönlichen Motivation heraus. Seine erste Begegnung mit der orientalischen Welt fand 1965 anlässlich seiner Verlobungsfeier in Ostanatolien statt, im Ausgrabungslager seines Schwiegervaters, unter deutschen und türkischen Grabungsmitarbeitern. Die hier gemachten Erfahrungen waren faszinierend und seitdem begleitet ihn das Motto: »Stell an den Anfang das Staunen, das Wahrnehmen, richte deine Sinne auf das, was dir begegnet.«In seiner mehr als vierzigjährigen Tätigkeit in Theologie und Religionspädagogik, in Universität, Kirche und Schule beschäftigte Lühnemann sich mit den Weltreligionen und beteiligte sich am Aufbau der Ausbildung islamischer Religionslehrkräfte in Deutschland. Zu seinen Wirkungsfeldern gehören die Arbeit im Rahmen der Nürnberger Foren zur Kulturbegegnung, am Runden Tisch der Religionen in Deutschland, in der internationalen Bewegung Religions for Peace und beim Projekt Weltethos. 2008 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz für seinen Einsatz im christlich-islamischen Dialog verliehen. Sein ereignis- und facettenreicher Lebensweg eignet sich als Inspirationsquelle für das eigene Handeln. Prof. em. Dr. Johannes Lähnemann lehrte Religionspädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er gilt als einer der Begründer interreligiöser Bildung in Deutschland und arbeitet auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene für Religions for Peace, die weltweit größte Koalition der Religionen in Friedensfragen.
Gesamtwerk
Für Menschenrechte – gegen Hass und rechte Gewalt
Gegen Rassismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit! Dieses Werk bietet 68 Stundenentwürfe für die Fächer Religion, Deutsch, Politik und Musik – sowie zahlreiche Impulse für eine parteiliche Schulkultur. Es will Lehrerinnen und Lehrer ermutigen und konkret unterstützen:- sich im Unterricht verschiedener Fächer für Menschenrechte und Demokratie, gegen Hass und rechte Gewalt zu engagieren;- sich zusammen mit den Schülerinnen und Schülern in der Gestaltung der Klassen- und Schulgemeinschaft für ein menschenwürdiges Miteinander, gegen Intoleranz und Diskriminierung einzusetzen. Das Buch bietet einleitend eine knappe, aber kompakte Aufklärung über den Rechtsextremismus in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen 16 Verlaufsplanungen für den Unterricht in der Sekundarstufe I. Für die Stundenentwürfe sind alle erforderlichen Materialien als Kopiervorlagen beigefügt. Darüber hinaus tragen die Autoren pragmatisch viele gut umsetzbare Vorschläge zusammen, um die schulische Erziehung und die Schulkultur so zu gestalten, dass möglichst alle ohne Angst verschieden sein können und die nachwachsende Generation weitgehend gegen rechtsextreme Gesinnungen immunisiert wird.Erstmals wird damit für die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus ein schulpädagogisches Gesamtkonzept präsentiert, das den Bildungsauftrag, den schulischen Erziehungsauftrag und die Gestaltung der Schulkultur auf der Basis der Menschenrechte zusammenführt.
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Ethik - 9./10. Klasse
Mit diesen Materialien führen Sie Ihre Schüler zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Umwelt und ihrem persönlichen Lebensbereich. Die fünf Themenstränge, die vielfältige Aspekte wie z. B. das Zusammenleben mit einem Partner, die Auseinandersetzung mit eigenen Zielen, Aberglauben und Wegen in bzw. aus Abhängigkeiten beinhalten, werden lebensnah und handlungsorientiert erschlossen. Dabei können die Arbeitsblätter auch unabhängig voneinander eingesetzt werden. Beispielhafte Situationen aus Alltag und Leben unterschiedlicher Personen werden aufgezeigt und unter dem jeweiligen Aspekt beurteilt und reflektiert. Diese Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer und in Vertretungsstunden eine wertvolle Hilfe.
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Basiswissen Theologie und Religionswissenschaft
Die Theologie des Neuen Testaments hat die Aufgabe, die Gedanken, Begriffe und Überzeugungen, die in den neutestamentlichen Schriften ausgedrückt werden, in ihrem sachlichen und historischen Zusammenhang darzustellen. Im 21. Jahrhundert hat ein solches Vorhaben eine Vielfalt von Forschungsperspektiven zu berücksichtigen. Der Gegenstand einer Theologie des Neuen Testaments wird längst nicht mehr allein als die systematische Verhältnisbestimmung von Gott, Welt und Mensch, sondern auch als religiöses Symbolsystem des frühen Christentums definiert. In Auseinandersetzung mit herausragenden Beiträgen der internationalen Forschung stellt Bormann in diesem Buch die Grundlinien der Theologie des Neuen Testaments und die wichtigsten Ergebnisse seiner Erforschung dar.
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"Mein Gott, ich rufe, doch du gibst keine Antwort" - Warum lässt Gott das Leid zu?
Gerade die Frage nach Leid hat sich im Jugendalter jeder schon einmal gestellt, sei es aufgrund von persönlichen Leiderfahrungen wie das Sterben einer nahestehenden Person oder sei es aufgrund der aktuellen Medien, die von schlimmen Kriegen, Unfällen, Armut und Hungersnot berichten. Wenn es einen Gott gibt, wie kann er dann das ganze Leid zulassen? Manch einen lässt die Frage so sehr verzweifeln, dass er letztendlich zu dem Schluss kommt, es könne keinen Gott geben. In dieser Einheit geht es vor allem darum, gemeinsam mit den Schülern die Frage nach dem Leid zu stellen. Vom allgemeinen Nachdenken darüber, warum es Menschen manchmal schwerfällt, an Gott zu glauben, soll es in das persönliche Klagen übergehen. Daraufhin werden verschiedene Antwortversuche zur Disposition gestellt und es wird zudem nach Theodizee in der Bibel gesucht: Es gibt nicht die eine Antwort auf die Frage danach, warum Gott Leid zulässt. In dieser Einheit erarbeiten sich die Lernenden verschiedene exemplarische Möglichkeiten, diese Spannung auszuhalten. Hiob als biblisches Beispiel für den vertrauensvollen Gottesglauben im Leid, Dietrich Bonhoeffer als ein Beispiel des 20. Jahrhunderts und nicht zuletzt Klagepsalmen als Gebetsform im Angesicht des Leids.
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Bibel erzählen
Bibel erzählen
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Was wir uns wünschen
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“ gehört zu den von Jugendlichen häufig zitierten Sprüchen. Egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener: Wunschträume geben Hoffnung, Mut und Zuversicht und der Spruch regt dazu an, aktiv an der Realisierung eigener Träume zu arbeiten. Doch welche Einstellungen und Handlungen sind dabei hilfreich? Und unter welchen Voraussetzungen ist es sinnvoll, Träume zu begraben? Müssen Träume überhaupt immer erfüllt werden oder haben sie nicht vielmehr ihren eigenen Wert? Im Kapitel Was wir uns wünschen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit diesen Fragen kritisch auseinander und reflektieren Wunschträume im Hinblick auf deren Wert für denjenigen, der wünscht. Am Ende werden Wunschträume – über das rein Individuelle hinaus – im gesellschaftlichen Kontext beleuchtet: Die Rede „I have a dream“ von Martin Luther King bildet dabei den Anstoß, sich über Wünsche für unser Zusammenleben auszutauschen.
Gesamtwerk
Trennung, Abschied und Neubeginn
Trennungen und Abschiede haben in der Regel eines gemeinsam: Sie sind traurig, schmerzhaft und lösen negative Assoziationen aus. Ferner erlebt jeder Mensch einige Trennungen und Abschiede in seinem Leben. Keiner erlebt diese in der Regel freiwillig und spricht gern darüber. Aber noch schwerer als eine Trennung und das Abschiednehmen kann ein Neubeginn sein. Trennungen zu überwinden und mit diesen zu leben, kann eine der größten Herausforderungen im Leben sein. Oder gar zur Lebensaufgabe werden. Ihre Schülerinnen und Schüler befassen sich mit Fragen danach, wo Trennungen im Leben vorkommen und wie man Abschied nehmen kann. Dazu erfahren sie im Rahmen eines Gruppenpuzzles mehr über die Abschiedsrituale in verschiedenen Weltreligionen. Darauf aufbauend erarbeiten sich die Lernenden Möglichkeiten, wie ein Neuanfang gelingen kann. Diese Einheit leistet einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung junger Menschen mit dieser schwierigen Thematik.
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Inklusion ist ein Menschenrecht! - Wie ein Leben mit Behinderungen gelingt
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland gilt. Doch von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung behinderter Menschen ist es noch ein weiter Weg. In dieser Reihe versetzen sich die Lernenden in die Lebenswelten beeinträchtigter Menschen. Sie begreifen Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung, die auch sie persönlich betrifft. Sie erkennen, dass Barrierefreiheit nicht nur in Gebäuden, sondern auch in den Köpfen der Menschen gegeben sein muss. Methodisch vielseitig - von klassischer Textarbeit bis hin zu spielerischem Stationenlernen - schult diese Reihe die Empathiefähigkeit der Lernenden.
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Bibelfußball und Co. - spielerische Bibelübungen für zwischendurch
Bibelarbeit wird von vielen Lehrern und Schülern oft als mühsam und trocken empfunden. Das muss nicht sein! Diese Einheit liefert Ihnen abwechslungsreiche und spielerische Zugänge und motiviert die Lernenden, sich mit dem Buch der Bücher auseinanderzusetzen. In Einzelstunden zur Wiederholung oder Vertiefung einzelner Aspekte der Bibelarbeit backen die Schüler eine Bibelpizza oder spielen eine Partie Bibelfußball. So üben sie das Nachschlagen von Bibelstellen. Auch die Kreativität kommt nicht zu kurz, wenn die Schüler eine Bibelgeschichte in einem Kirchenfenster gestalten oder als Comic umsetzen.
Gesamtwerk
Martin Luthers theologische Grundbegriffe
Eine Einführung in den Umgang mit Luthers Schriften. Dieses Lehrbuch bietet eine Auswahl der wichtigsten theologischen Grundbegriffe Luthers, dargeboten anhand von Zitaten, die in der Weimarer Ausgabe nachgewiesen werden. Es füllt die Lücke zwischen Konkordanzen und systematisierenden Darstellungen der Theologie Luthers und ist für Studierende, aber auch für PfarrerInnen oder ReligionslehrerInnen gedacht. Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
Gesamtwerk
Energiewende: aussteigen, umsteigen, einsparen
Tschernobyl und Fukushima: Wenn diese Begriffe fallen, wissen fast alle, dass es um atomare Katastrophen geht – selbst diejenigen, die 1986 bzw. 2011 noch nicht auf der Welt oder noch klein waren. Das Thema Atomkraft wird in der Einheit Energiewende: aussteigen, umsteigen, einsparen besonders in den Fokus genommen, denn im Zusammenhang mit der Energiewende sind für viele Menschen noch Fragen offen: Wann steigen wir aus? Woher kommt unser Strom, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden? Welches sind die „saubersten“ Energiequellen? Was wird sich ändern, wenn die erneuerbaren Energiequellen zunehmend genutzt werden? Wird es noch Energie aus fossilen Brennstoffen geben? Was passiert mit dem Atommüll? Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich projektorientiert mit diesen Aspekten und können so nachvollziehen, dass ein bewusster, sparsamer Umgang mit Energie nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schont. Dazu werden am Ende konkrete Vorschläge entwickelt, umgesetzt und reflektiert.
Gesamtwerk
Go green: Von der Lust am Gärtnern in der Stadt
In vielen städtischen Gebieten wird die Bepflanzung von öffentlichen Flächen eher nach ökonomischen statt ökologischen oder sozialen Grundsätzen vorgenommen. Bevorzugt wird, was pflegeleicht ist und lange grün bleibt. Eine Gegenbewegung im Trend des Do-it-yourself bildet das Urban Gardening: Städter erobern Brachflächen und gestalten sie nach ihren Vorstellungen. Doch wie weit darf man dabei gehen? Was ist erlaubt, was verboten? Im Kapitel" Go green: Von der Lust am Gärtnern in der Stadt" werden Beweg- und Hintergründe beleuchtet sowie soziale, politische, ökologische, gesundheitliche und wirtschaftliche Aspekte des Urban Gardening untersucht und kritisch hinterfragt. Im Zentrum der Betrachtungen stehen das eigene Umfeld sowie Möglichkeiten und Interessen an eigenen, abwechslungsreichen „Grün“-Projekten – natürlich auf ganz legalem Weg.
Gesamtwerk
Aspekte der Globalisierung
Mit „Globalisierung“ verbinden die meisten Menschen vor allem Themen aus der Wirtschaft. Dabei ist der Begriff sehr vielschichtig und bietet eine Reihe wichtiger Aspekte, die alle mehr oder weniger mit unserem Leben zu tun haben. Dies will Ihren Schülerinnen und Schülern der Beitrag "Aspekte der Globalisierung" aufzeigen. Ausgehend von Orten außerhalb Deutschlands, die die Schülerinnen und Schüler aus eigener Erfahrung kennen, werden Chancen und Risiken der Globalisierung erarbeitet. Im weiteren Verlauf führt die Einheit über authentische Erfahrungsberichte zweier junger Erwachsener, die mehrere Monate im Ausland gelebt haben, bis hin zu den Reisen des Paulus.
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Vom Rätsel der Träume
Schlaf gehört zu einem der elementaren Grundbedürfnisse aller Menschen (und Tiere). Doch Thema ist er selten, es sei denn, er ist problembehaftet, z.B. durch Schlafstörungen. Was passiert eigentlich, wenn wir schlafen? Träumen wir alle? Wenn ja – wovon? Was hat Einfluss auf unsere Trauminhalte und warum erinnern wir sie so selten? Welche Bedeutung hatten und haben Träume in anderen Kulturen? In der Einheit Vom Rätsel der Träume werden die Ergebnisse der Traumforschung unter die Lupe genommen und der Traum als psychische Aktivität während des Schlafens erläutert. Offen und zu diskutieren bleibt, welche Funktion das Träumen hat. Hierzu lernen Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärungsmuster kennen, wobei Sigmund Freud und seine Bedeutsamkeit für den Zugang zum Unterbewussten besonderes Augenmerk bekommt.
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Verschuldung Jugendlicher - (Hinter-)Gründe und Prävention
Besonders junge Erwachsene tappen häufig in die Schuldenfalle - die Gründe hierfür sind meist unzureichende Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und ein unreflektierter Umgang mit Geld. Die vorliegende Einheit beschäftigt sich mit den Ursachen der Verschuldung und zeigt präventive Maßnahmen auf: Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie die Schufa arbeitet, beschäftigen sich mit gesetzlichen Bestimmungen und erhalten einen Einblick in verschiedene Kreditarten.
Gesamtwerk
Anthropologie: Die Natur des Menschen
Der Band greift die zentralen Menschheitsfragen zu Herkunft, Eigenschaften, Ziel und Freiheit des Menschen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf. Die vielfältigen, fächerübergreifend ausgewählten Unterrichtsmaterialien bieten den SchülerInnen Gelegenheit, den Menschen aus unterschiedlicher Perspektive zu betrachten und zu analysieren. Zur Sprache kommen anthropologische Bilder aus der Theologie und der Religion, aus der Philosophie und Kunst, aus Naturwissenschaften und Humanwissenschaften.Sorgsam ausgewählte und verständlich gekürzte Texte, Bilder, Erschließungsimpulse und Anregungen zum Unterrichtsverlauf werden präsentiert und lassen sich geradewegs im Unterricht einsetzen. Dr. Holger Zeigan unterrichtet die Fächer Religion, Mathematik und Latein. Er ist Stellvertretender Schulleiter an einem Gymnasium in Siegen.
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Kirchengeschichte
Eine Kirchengeschichte kann heute nur als Geschichte des Christentums geschrieben werden, die das Christentum als Religion unter Religionen behandelt und dabei auch die außerkirchlichen Vernetzungen und Wirkungen berücksichtigt. Dieses Lehrbuch vermittelt verständlich und übersichtlich das Basiswissen dazu und erläutert historische Zusammenhänge ebenso wie theologische Ideen und Grundeinsichten in ihren geschichtlichen Kontexten. Musterklausuren, Glossar und Register komplettieren den Band. Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Merksätze, Definitionen und Boxen erleichtern das Lernen, Prüfungsfragen fördern das Verständnis; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach.
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