Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 23/41
1022 MaterialienIn über 1022 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Kompetent evangelisch 5
Passend zu Kompetent evangelisch 5 enthält Kompetent evangelisch 5 –DIGITAL Zusatzmaterial für Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht. Es bietet erstens die Möglichkeit, viele Texte und Bilder aus dem Schulbuch auch unter Verwendung von modernen Medien in hochauflösender Form zu nutzen, sie also großformatig per Beamer, Whiteboard oder Dokumentenkamera in den Unterricht einzubeziehen. Gleichzeitig können Texte und Bilder in Arbeitsblätter eingebaut und so dem eigenen Unterricht angepasst werden. Zweitens enthält das digitale Zusatzmaterial zu jedem der Kapitel eine Unterrichtsskizze, die zeigt, wie man mit dem Buch arbeiten kann. Drittens wird eine Auswahl weiterer Texte, Bilder und Aufgaben zu den Lehrplanthemen, die nicht im Schulbuch zu finden sind. Diese eignen sich für Zusatzaufgaben und Differenzierungen; sie nehmen zum Teil andere Wahlthemen aus dem Lehrplan auf oder lassen einen Blick über den Tellerrand zu., 2007-2013 Studium der Evangelischen Theologie und Mathematik an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Auslandssemester in Utrecht 2013-2015 Referendariat an den Schulen Sokar-von-Miller Gymnasium München, Hildegardis Gymnasium Kempten und Olympia-Morata Gymnasium Schweinfurtseit 2015 Lehrerin am Olympia-Morata Gymnasium Schweinfurt.
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Geschichte des frühen Christentums
Markus Öhlers zentrales Anliegen ist es, die Geschichte des frühen Christentums von Jesus von Nazareth bis zum Bar-Kochba Aufstand im Jahr 135 n.Chr. in den Horizont der Gesellschafts- und Zeitgeschichte der frühen Kaiserzeit einzuordnen. Dadurch werden die unterschiedlichen Ausprägungen christlicher Traditionen und Gemeinschaften ebenso erkennbar wie das wechselnde Verhältnis zum antiken Judentum und zur paganen Umgebungsgesellschaft. Die Rekonstruktion lässt so erkennen, wie und durch welche Faktoren bedingt sich frühchristliche Identitäten ausbildeten.
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Migration
Das Thema dieses Heftes ist hochaktuell: Migration und Zuwanderung sind in den Medien omnipräsent, dabei werden Zuwanderung und Intergration oft in einem Atemzug mit Sicherheit und Wohlstand genannt – das Thema Flüchtlinge prägt die mediale und politische Diskussion. Während Politik und Philosophie noch über die juristischen und ethischen Fragen streiten, nutzen die in vielen Teilen der Welt erstarkenden Populisten das Thema, um Ängste und Unsicherheit zu schüren: vor einer "Überfremdung", die die freiheitlich-demokratische Gesellschaft unterhöhlt, oder islamistischen Gefährdern, die mit der "Flüchtlingsflut" ins Land gespült werden. Sich vor Manipulation schützen und konstruktiv in Diskussionen einbringen kann nur, wer informiert ist über die Hintergründe von Flucht und Migration, über verschiedene Positionen zu Aufnahme und Integration, über Konzepte zur Gestaltung einer modernen transkulturellen Gesellschaft. Die Beiträge in diesem Heft machen vielfältige Angebote für einen sachlichen, konstruktiven Diskurs.
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Pilgern als Trend
Spätestens seit Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ und der gleichnamigen Verfilmung einige Jahre später ist der Begriff „Pilgern“ wieder aktuell. Und nicht nur der Begriff, sondern auch die Anzahl derjenigen, die sich auf Pilgerreisen begeben. Das betrifft bei Weitem nicht nur den Jakobsweg und nicht nur deutschsprachige Pilger. Aber was genau ist Pilgern? Beten mit den Füßen? Religiöses Wandern? Bewusst unbequemer, aber sportlicher Urlaub in der Natur? In dem Kapitel Pilgern als Trend wird das Pilgern unter die Lupe genommen. Geschichte, Gründe (früher und heute), Ziele, Wegstrecken, Equipment, Reliquien, Unterkünfte, Kosten, Höhen und Tiefen des Pilgerns u. a. werden beleuchtet und der aktuelle Pilgerboom – zwischen Kommerz und Sinnsuche – kritisch reflektiert.
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Künstler, Kämpfer, Kaufleute - eine neue Allianz der Renaissance entdeckt das Individuum
Die Renaissance ist eine Epoche, deren Bedeutung für die Gegenwart gerade in letzter Zeit verstärkt hervorgehoben wurde. Wenn man nach der Vormachtstellung Europas und europäischer Ideen fragt (dazu gehören durch ihre Geschichte auch die USA), wird man immer wieder auf die Renaissance verwiesen. Die Einheit Künstler, Kämpfer, Kaufleute – eine neue Allianz der Renaissance entdeckt das Individuum stellt eine der wichtigsten Ideen der Renaissance – die Entdeckung des Individuums in Philosophie, Kunst und Politik – in den Mittelpunkt. Es geht um Gedanken, Innovationen und Ereignisse, die für uns heute noch wirksam sind. Anstoß zu dieser teilweisen Neubewertung kam auch von einer viel beachteten Ausstellung in Zürich im Jahr 2016, die auch diese Aspekte betonte.
Verwandte Themen
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Natur und Ethik: Vom Garten Eden in die Wildnis und zurück in den Park - der Mensch auf der Suche nach dem verlorenen Paradies
Ein kurzes Brainstorming im Unterricht zur Frage: „Was versteht ihr unter Natur?“ würde die Schülerinnen und Schüler vermutlich zu folgenden Antworten anregen: Tiere, Freiheit, Wildnis, Pflanzen, Ruhe, Umweltprobleme u. a. Wohl nur wenige, wenn überhaupt jemand, hat den Menschen, sich selbst also, genannt. Das verrät viel über unser Verständnis von Natur – und vor allem über die Stellung des Menschen in der Natur. Oder sollte man besser sagen: über oder gar gegen die Natur? In dem Kapitel Natur und Ethik: Vom Garten Eden in die Wildnis und zurück in den Park – der Mensch auf der Suche nach dem verlorenen Paradies wird das Verhältnis Mensch und Natur genau beleuchtet. Wichtige Positionen aus der Philosophiegeschichte werden dazu vorgestellt und das Selbstverständnis und die Selbstverortung des Menschen in der Welt reflektiert.
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Schulgottesdienste leicht gemacht
Ob im Klassenverband oder im Kollegium vorbereiten - mit diesem Heft gelingt das im Handumdrehen! Eine abwechslungsreiche Auswahl an Themen und Materialien entlastet Sie und motiviert die Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Schulgottesdienst. Außerdem bietet Ihnen Schulgottesdienste leicht gemacht kurze Andachten für kleinere Gruppen zu verschiedenen Themen
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Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka?
Feste durchbrechen unseren Alltag, strukturieren das Jahr, sind Ausdruck unserer Geschichte und Religion und stiften Gemeinschaft. Sie schaffen wichtige Zugänge zum Glaubensleben. Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Im Judentum ist die Familie das Zentrum der jüdischen Religion, deshalb sind viele jüdische Feste auch Familienfeste. Das höchste jüdische Fest ist das Pessachfest, das die Gläubigen an die Zeit der Sklaverei, deren Ende und den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Der Auftakt zum Pessachfest ist der Sederabend. Lassen Sie Ihre Schüler in die Rolle eines jüdischen Familienmitgliedes schlüpfen und die Feierlichkeiten des Sederabends erleben. So entdecken sie den Sinn der gebotenen Speisen und erleben ein Stück jüdischer Geschichte und jüdischer Religion.
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Ethik für Fachfremde und Berufseinsteiger 9-10
Perfekt für den Ethikunterricht Sie befinden sich in der Situation, dass Sie das Fach Ethik im neuen Schuljahr fachfremd unterrichten sollen, oder Sie sind gar Berufseinsteiger und können noch weitere Tipps für den Ethikunterricht gut gebrauchen. Dieser Band bietet Ihnen für beide Situationen eine optimale Hilfestellung. Praxisband für fundierten Ethikunterricht Der vorliegende Band bietet Ihnen eine hilfreiche Einführung mit wichtigen Hinweisen zum fachfremden Unterrichten sowie zu den Besonderheiten des Fachs Ethik. Außerdem erhalten Sie für die wichtigen Lehrplanthemen der 9. und 10. Klasse fertig ausgearbeitete Unterrichtseinheiten mit allen nötigen Praxismaterialien. Kompetenzorientierter Unterricht im Fach Ethik Zentraler Aspekt der Unterrichtsmaterialien ist es, die Schüler in ihrer eigenen Lebensrealität abzuholen und sie zur Bildung ihrer eigenen Meinung zu motivieren. Hilfreich sind dabei kooperative Lernmethoden, abwechslungsreiche Arbeitsaufträge sowie verschiedene Sozialformen. Die Themen: - Arbeit und Leistung in Schule und Beruf - Sich für den Frieden einsetzen - Gewissen und Verantwortung - Angewandte Ethik Der Band enthält: - 20 komplett ausgearbeitete Unterrichtsstunden - Insgesamt über 70 Arbeitsblätter und Kopiervorlagen - Didaktisch-methodische Hinweise mit Lösungen - Grundlegende Tipps zum fachfremden Unterrichten
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Kirchengeschichte im Religionsunterricht
»Kirche« ist ein Themenschwerpunkt in den Curricula für die Sekundarstufe I. Wie erschließt man Schülerinnen und Schülern von heute – ohne Ballast und bewusst kompetenzorientiert – die historischen Ereignisse, die das Bild der Kirche geprägt haben? Der Band bietet kurze Einführungen, didaktische Überlegungen, Unterrichtsentwürfe und kopierfertige Materialien zu folgenden Themen: 1. Paulus, Nero und Diokletian 2. Konstantin 3. Bonifatius 4. Hildegard von Bingen 5. Papst Urban II. und die Kreuzzüge 6. Franziskus von Assisi und Papst Innozenz III. 7. Martin Luther 8. Johannes Calvin 9. Paul Gerhardt 10. Johann Hinrich Wichern und Amalie Sieveking 11. Barth, Bonhoeffer und Hitler 12. Nathan Söderblom, Philip Potter und die Ökumene. Abschließend bietet eine Zeittafel einen Gesamtüberblick: 2000 Jahre Kirchengeschichte. Für diesen Titel ist auch eine Schullizenz erhältlich! Dr. Harmjan Dam ist seit 1991 Pfarrer der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau und war von 1996-2015 Studienleiter am Religionspädagogischen Institut der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und Hessen-Nassau mit den Schwerpunkten Gymnasium, Schulseelsorge und Schönberger Hefte.
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Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen
Das Handbuch für den "Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" macht theologisches Grundlagenwissen mit Blick auf die spezielle Unterrichtspraxis berufsbildender Schulen zugänglich. Der in evangelisch-katholischer Trägerschaft verantwortete Band ist unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für Religionspädagogik Villigst e.V. mit Unterstützung durch den Verband katholischer Religionslehrer/innen (VKR) entstanden. Er ist ein Wegweiser für jede Religionslehrerin und jeden Religionslehrer an einer berufsbildenden Schule – insbesondere für Referendarinnen und Referendare sowie Berufseinsteigerinnen und -einsteiger.In fünf Kapiteln werden strukturiert und umfassend alle wesentlichen Facetten des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen (BRU) erschlossen. Im ersten Kapitel werden systemische Aspekte, u. a. die Vielfalt berufsbildender Schulen, veranschaulicht. Das zweite Kapitel widmet sich personalen Aspekten und wirft einen fokussierten Blick auf die Schüler- und Lehrerschaft an berufsbildenden Schulen. Zentral sind die didaktischen Aspekte im dritten Kapitel, in denen u. a. Schlüsselbegriffe, Berufsschul-spezifische Themen und didaktisch-methodische Herausforderungen in der Praxis behandelt werden. Essenziell für die stetige Weiterentwicklung des BRU ist seine Reflexion. Das vierte Kapitel beleuchtet unter dieser Prämisse wissenschaftsbezogene Aspekte und gibt Impulse zur Berufspädagogik und berufsbezogenen Religionspädagogik. Das fünfte Kapitel setzt sich mit der Bedeutsamkeit, den didaktischen Herausforderungen und Entwicklungen des interreligiösen Lernens auseinander. Abgerundet wird der Band mit einem Ausblick zur Wichtigkeit des BRU sowie einem kurzen Überblick über zentrale Materialien und Medien. Dr. Roland Biewald ist Professor für Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie der Technischen Universität Dresden.
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Theodizee
Wie kann Gott angesichts des Leidens auf der Welt gut und allmächtig sein? Das Theodizeeproblem stellt eine der meistdiskutierten Fragen der Theologiegeschichte und eines der brisantesten Themen der gegenwärtigen Theologie dar. Diese kompakte Einführung stellt die unterschiedlichen Denkformen und Perspektiven auf das Theodizeeproblem übersichtlich dar. Neben der deutschsprachigen wird auch die englischsprachige Debatte nachgezeichnet und zu einem eigenen Antwortversuch verdichtet.
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Christologie
Die Geschichte von Jesus ist eine stete Quelle der Inspiration, denn nie wurde vom Menschen höher gedacht als im christologischen Kontext. Diese aktuelle wissenschaftliche Auseinandersetzung behandelt die messianischen Erwartungen im Alten Testament, die Lehre und das Leben des Juden Jesus sowie die Geschichte und aktuelle Theoriebildung der Christologie.
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Was bestimmt mein Handeln?
Was oder wer bestimmt eigentlich mein Handeln? Was kann ich selbst bestimmen und inwieweit bestimmen andere mein Leben? Wichtige Fragen in einer zunehmend individualisierten Gesellschaft - gerade bei jungen Menschen in der Schule, die nach Orientierung suchen. Über die thematischen Stationen "(Echte) Ziele", "Eigene Werte" (was ist mir wichtig?) und "Normen" (die andere aufgestellt haben) denken Ihre Schüler über ihren Handlungsrahmen nach. Das Thema mündet in die Relevanz der Zehn Gebote für heute.
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Wofür ist die Kirche gut?
Wofür ist die Kirche gut? So könnten Schülerinnen und Schüler fragen, wenn man im Unterricht das Thema Kirche anspricht. Glaubt man der letzten Kirchenmitgliedsstudie der EKD aus dem Jahr 2012, so meinen 43 % der jugendlichen Kirchenmitglieder im Westen, dass die Kirche überhaupt nicht mehr in die Zeit passt. Warum Jugendliche überhaupt noch in der Kirche sind, erkläre sich an erster Stelle aus traditionellen Gründen, weil schon die Eltern Mitglied waren oder es sich einfach so gehört. Erst nachgeordnet attestieren Jugendliche der Kirche, dass sie sich für Arme und Kranken einsetze und ethische Werte vertrete. Sind diese Daten einfach als Schwinden der religiösen Sozialisation zu interpretieren, als „Sozialisationsabbruch“? Oder ist die Einschätzung der Kirche als „angestaubt“ oder „uncool“ nur eine lebenszyklische Durchgangsphase? Ein spannendes Problem, das unmittelbar auch den Religionsunterricht betrifft! Die Säkularisierung ist keineswegs ein unausweichliches Schicksal. Schon deshalb nicht, weil es nach evangelischer Auffassung zum Wesen der Kirche gehört, sich (selbst-)kritisch mit veränderten kulturellen, politischen und ökonomischen Bedingungen auseinanderzusetzen und eigene Positionen und Aufgaben jeweils neu und zeitgemäß zu bestimmen. Ecclesia semper reformanda ist nicht umsonst der Wahlspruch der evangelischen Kirchen. An diesem Grundprinzip der Reformfähigkeit und ?notwendigkeit könnte der Religionsunterricht anknüpfen und auf die Veränderbarkeit von Kirche hinweisen – was übrigens nicht zu verwechseln ist mit stromlinienförmiger Anpassung an Trends und Zeitgeistphänomene. Die irritierenden Befragungsergebnisse könnten sich allerdings vielleicht auch dadurch erklären, dass Kinder und Jugendliche schlicht zu wenig über die Kirche wissen und zu wenig angeregt werden, über deren tragfähige zukünftige Gestalt nachzudenken. Womöglich kann der Religionsunterricht hier in die Bresche springen. Mehr noch: Er könnte Schülerinnen und Schüler dazu motivieren, zu einer veränderten Praxis der Kirche beizutragen. Dazu will unser Heft ermutigen – Kirche wieder neu zu entdecken und an ihrer Reform konstruktiv mitzuwirken! Aus dem Inhalt: Kirche – was passiert da eigentlich sonst noch?; Wohnt hier Gott??; Kirche in Aktion: Das sozial-diakonische Praktikum; Jüngstes Gericht, Himmel, Hölle, Fegefeuer?; Im Namen des Herrn unterwegs Was macht die Kirche mit ihrem Geld?; Kirche und Politik – igitt?
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Katholische Religion an Stationen 9-10 Gymnasium
Stationentraining für den Religionsunterricht Mit dem bewährten Auer Stationentraining können Sie in Ihrem Unterricht für Katholische Religion auf dem Gymnasium methodische und inhaltliche Lernziele gleichzeitig trainieren und somit alle Anforderungen des Lehrplans für Katholische Religionslehre in den Klassen 9 und 10 spielend erfüllen. Handlungsorientierung im Fach Religion Das Besondere am Stationentraining ist die handlungsorientierte Arbeit an Stationen, bei welcher die Schüler sich den Lernstoff anhand vielfältiger Aufgabenstellungen und Lösungswege selbst erarbeiten - und das trotz ganz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen. Auf diese Weise lernen die Schüler besonders nachhaltig. Umfangreiche Materialien Sie erhalten 7 bis 9 Stationen pro Themenbereich, wobei der Band Ihnen 70 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für Ihren Religionsunterricht bietet. Ein umfangreicher Lösungsteil ist ebenfalls inklusive. So gelingt die Umsetzung in der Praxis auch ohne großen Vorbereitungsaufwand. Die Themen: - Glauben hat viele Gesichter - Judentum und Christentum - eine leidvolle Geschichte - Liebe, Sexualität und Partnerschaft - Sterben, Tod und Auferstehung - Verantwortung für das Leben
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Kirche in der Zeit
Die Kirche ist ständig im Wandel. Nicht immer entspricht sie ihrem eigenen Ethos von einer gerechten Gesellschaft. Die Kirche trägt die Botschaft Gottes sozusagen „in zerbrechlichen Gefäßen“ (vgl. 2 Kor 4,7) durch die Zeit. In der Kirchengeschichte gibt es viel Licht: so z.B. Heiligengestalten wie Perpetua und Felicitas, Bruder Franziskus, Bartolomé de Las Casas, Friedrich von Spee oder Vinzenz von Paul. Es gibt aber auch viel Schatten, wie die Kreuzzüge, die Hexenverfolgungen, die brutale Eroberung Lateinamerikas, Skandale um Amtsmissbrauch und mehr. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, mit möglichst objektivem Blick auf ausgewählte Ereignisse der Kirchengeschichte zu schauen, ohne dabei das Wesentliche, das sie über allem Menschlichen auch noch ist, aus den Augen zu verlieren: Bei allem, was die Kirche ist und tut, bleibt sie dennoch der „mystische Leib Christi“.
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Du salbst mein Haupt mit Öl
Segensstunden und Fantasiereisen sind für viele Schüler eine willkommene Abwechslung im hektischen Schulalltag. Zeit, innezuhalten und zur Ruhe zu kommen. Diese Einheit bietet die Möglichkeit einzelner Unterrichtsstunden feierlich zu begehen, um den Schulalltag zu durchbrechen und den Lernenden einen Raum zu bieten, sich auf sich selbst zu konzentrieren.
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Jesus Christus
Hier geht es nicht darum, eine historische Gestalt genauestens zu rekonstruieren. Vielmehr wird versucht, sich Jesus anzunähern: In welcher Zeit hat er gelebt? Wem ist er begegnet? Welche Botschaft hat er weitergetragen? Was haben die Menschen über ihn gesagt und geschrieben? Es wird zudem danach gefragt, was es heißt, an ihn zu glauben. Denn ein Buch über Jesus ist immer auch ein Bekenntnis.
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Machen Unterschiede Unterschiede?
In einigen Bundesländern ist das Angebot katholischen Religionsunterrichts in konfessionell gemischten Lerngruppen bereits gängige Praxis. Gegenstand religionspädagogischer Forschung war es bislang dagegen kaum. Was ist angesichts der heterogenen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler in diesem Unterricht – auch an pluralitätssensibler religiöser Bildung – umsetzbar? Und: Was wird vielleicht erst unter diesen Bedingungen möglich gemacht? Die Klärung dieser Fragen steht im Zentrum der empirischen Studie, die das Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main im Auftrag des Bistums Mainz im Primarbereich durchführte. Das Buch präsentiert die zentralen Ergebnisse der Forschung und ordnet sie in ihren schulischen und religionspädagogischen Zusammenhang ein. Zu Beginn zeichnen die Autoren die wechselvolle Geschichte des Religionsunterrichts nach. Es folgen empirische Einsichten – solche, die aus der einschlägigen Forschung im deutschsprachigen Raum gewonnen werden, und daran anschließend jene, die aus der neuen Studie hervorgehen. Abschließend werden Perspektiven für einen zukunftsfähigen konfessionellen Religionsunterricht abgeleitet und skizziert.
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Albert Schweitzer
Albert Schweitzer ist für viele Themen von heute anschlussfähig: Frieden (Atomkraft), Gerechtigkeit, Nachfolge, soziales Engagement, Ethik (speziell Tierethik), Krankheit und Gesundheit. Wir haben diese Themen unterrichts- und schülernah aufbereitet und dabei stets auf den Zusammenhang von „damals und heute“ geachtet. Sie finden grundlegende Beiträge und unterrichtspraktische Entwürfe von der Grundschule bis in die Kursstufe des Gymnasiums. Ein Heft zu einer bedeutenden historischen Persönlichkeit ist immer in der Gefahr, zur Heldenverehrung zu geraten – Hans Mendl und Martin Weyer-Menkhoff legen dar, wie ein differenziertes Vorbildlernen am Beispiel Albert Schweitzers aussehen könnte, Claus Günzler fragt, wie Schweitzer im Religionsunterricht eingebracht werden kann. Ulrike Schölch stellt vor, wie in der GS die Tierethik Schweitzers thematisiert werden kann, Lisa Schäfer zeigt dies für Klasse 5 / 6. Michael Beisel hat den Spielfilm „Albert Schweitzer – ein Leben für Afrika“ für die Klassen 9 –12 unter dem besonderen Aspekt der Atomwaffenfrage neu aufgearbeitet. Christian Klemmer führt mit seinem Beitrag in das Hauptwerk Schweitzers, „Kultur und Ethik“, ein und bezieht dies auf seinen Ansatz von der „Ehrfurcht vor dem Leben“ (Sek II). Christoph Salzger stellt sich der Frage der Nachfolge damals und heute (Sek II), Frieder Spaeth schließlich wertet einen Blog eines Arztes in Lambarene aus (Sek I+II). Die Beilage zum Heft: Als Beilage bieten wir Ihnen ein ausführliches Film- und Arbeitsheft zu dem Beitrag von Michael Beisel (Film „Albert Schweitzer – ein Leben für Afrika) sowie Folien und Bildkarten für weitere Beiträge.
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Wie gelingt die Arbeit mit zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht?
Kunst und Theologie haben eines gemeinsam: Sie müssen er-lebt werden, um verstanden zu werden. Bilder laden zum Er-leben von Welt ein. Sie dringen bis in die Tiefendimensionen des Menschen vor. Bilder können verstören, provozieren oder appellieren, Erinnerungen wecken, Sehgewohnheiten irritieren, sowohl schockieren als auch faszinieren. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, zum Einsatz von zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht zu ermutigen. Sie gibt Impulse zum kreativen Umgang mit Werken der Gegenwartskunst. Diese helfen klassische Lehrplanthemen zu erschließen.
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Elementarisierung und Kompetenz
Die Frage nach Unterrichtsqualität ist zu einer Schlüsselfrage geworden, nicht nur für den schulischen Alltag, sondern für die schul- und bildungspolitische Diskussion insgesamt. In diesem Band soll "vom Ende her" gefragt werden, nämlich im Blick auf die Resultate des Unterrichts, im Spiegel der von Kindern und Jugendlichen auszubildenden Kompetenzen, die mithilfe von allgemeinen Maßen oder Standards verglichen werden sollen. Dazu werden elementare Themen wie Kreationismus und Schöpfungsglaube oder die Botschaft Jesu im Religionsunterricht didaktisch, methodisch und lerntheoretisch erörtert und an erprobten Beispielen für die Praxis fruchtbar gemacht.Der bewährte Band erscheint in einer komplett überarbeiteten Neuauflage. Friedrich Schweitzer ist Professor für Religionspädagogik/Praktische Theologie an der Universität Tübingen. Er leitet das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen (EIBOR).
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Lernkarten Bibelkunde
Mit den »Lernkarten Bibelkunde« lässt sich jede Bibelkundeprüfung schaffen! In der 3. Auflage bieten die Karten auf der Vorderseite fokussierte Übersichten, auf der Rückseite weiterführende Hinweise, Tipps zur eigenen Erschließung und Lesehinweise. Die Kartei umfasst 55 Karten zum AT, 11 zu den Apokryphen und 48 zum NT, die übersichtlich und für ein optimales Lernen aufbereitet sind. Die Karten zu den Apokryphen berücksichtigen ab dieser Auflage die deutlich verbesserte Textgestalt der Luther-Revision 2017.
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Was kommt nach dem Tod?
Die Frage „Was kommt nach dem Tod?“ betrifft jeden Menschen. Es ist aber auch eine Frage, der viele Menschen ausweichen – die jedoch die Menschen schon immer beschäftigt hat und weiter beschäftigen wird. Jeder Tod konfrontiert einen unmissverständlich mit der eigenen Endlichkeit. Kein Wunder, dass neue Technologien und wissenschaftlicher Forschergeist darauf abzielen, den Tod zu besiegen: virtuelle Unendlichkeit per Mausklick oder aber ewiges Leben im Eis, als genetische Konserve tiefgefroren, um zur rechten Zeit wieder das „Licht der Welt“ zu erblicken. Es gibt ein von Menschen gemachtes Leben nach dem Tod. Aber: Wird der Mensch damit auch klarkommen? Überschreitet er eine Grenze? Der christliche Glaube redet anders von einem Leben nach dem Tod: das ewige Leben bei Gott. Die Endlichkeit des Menschen muss nicht wie eine Krankheit bekämpft oder mit technischen Möglichkeiten „überwunden“ werden. Ganz im Gegenteil: Tod und Endlichkeit gehören zum Leben dazu. Dem Leben nach dem Tod nähern sich die Bibeltexte über Sprachbilder: „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen“, „in Deine Hände befehle ich meinen Geist“, „es wird auferstehen ein geistlicher Leib“; „Gott wird abwischen alle Tränen“. Die biblischen Bilder klingen vielstimmig und wecken unterschiedliche Vorstellungen. Im Heft wird versucht, diese Vielstimmigkeit christlicher Jenseitshoffnung anzusprechen. So wird gefragt: Kommen Tiere in den Himmel? Gibt es einen Himmel und eine Hölle? Wie sind Nahtoderfahrungen zu beurteilen? Gibt es einen Unterschied zwischen der Ewigkeit bei Gott und einer von Menschen initiierten Unendlichkeit des Lebens z.B. im Netz? und darüber hinaus: Wie sehen die Jenseitsvorstellungen in anderen Religionen aus? Die Bibelwort-Bild-Kartei zum Heft enthält Bibelworte zur Frage „Was kommt nach dem Tod?“ und Bilder, die assoziativ dieser Frage nachgehen. Die Gesamtheit der Bibelworte spiegelt die christliche Auffassung vom Leben nach dem Tod wider. Aus dem Inhalt: Ich glaub’, ich bin im Himmel; Kommen Tiere in den Himmel?; Nahtoderlebnisse; Jüngstes Gericht, Himmel, Hölle, Fegefeuer?; Ewiges Leben – was heißt das?; „Im Himmel wird er wieder heil und ganz!“
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