Unterrichtsmaterialien Werte und Normen: Ganze Werke
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RAABE
Gesamtwerk
Tugenden
Werte erzählen von dem, was uns persönlich und als Gesellschaft wichtig ist. Tugenden sind positive Charaktereigenschaften. Sie definieren erwünschte Verhaltensmuster und helfen uns, unsere Werte umzusetzen und kluge Entscheidungen zu treffen. Die Auseinandersetzung mit Werten und Tugenden kann Jugendlichen helfen auf ihrer Suche nach Halt und Orientierung. Diese Reihe nimmt die vier antiken Grundtugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Tapferkeit sowie die drei göttlichen Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung in den Blick.
Gesamtwerk
Umweltethik
Die Frage, wie der Mensch mit der Natur umgehen sollte, wird angesichts des menschengemachten Klimawandels immer drängender. Was dürfen wir der Natur zumuten? Welches nicht-menschliche Leben besitzt einen moralischen Wert an sich selbst und muss – auch ohne direkten Nutzen für die Menschheit – erhalten werden? Die Auseinandersetzung mit den vier großen umweltethischen Grundhaltungen und der Frage nach dem intrinsischen Wert der nicht-menschlichen Natur werden mithilfe lebensnaher Bezüge und philosophischer Grundtexte eingeführt, erarbeitet und auf ihre Alltagstauglichkeit hin überprüft.
Gesamtwerk
Tugenden
Werte spielen in unserem Leben eine große Rolle. Sie erzählen von dem, was uns persönlich und als Gesellschaft wichtig ist. Sie definieren Ideale, an denen wir uns und das Verhalten anderer messen. Tugenden sind positive Charaktereigenschaften. Sie definieren erwünschte Verhaltensmuster und helfen uns, unsere Werte umzusetzen und Entscheidungen zu treffen. Die Auseinandersetzung mit Werten und Tugenden kann Jugendliche auf ihrer Suche nach Orientierung und Halt unterstützen. Diese Reihe nimmt die vier antiken Grundtugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Tapferkeit, sowie die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Liebe, Hoffnung in den Blick.
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Gesamtwerk
Hoffnungsvoll in eine ungewisse Zukunft
Hoffnung ist eine Sache der inneren Einstellung. Wer die Hoffnung aufgibt, gibt die Zukunft preis. Wer sich die Zuversicht bewahrt, bleibt handlungsfähig. Im Gegensatz zum Zweckoptimismus hat Hoffnung einen klaren Realitätsbezug. Sie weiß um die Gefahr, des Nichtgelingens. Getragen von dem Glauben, dass ein positiver Ausgang möglich ist, wird sie zum Motor für Veränderung. Eine Bildmeditation macht Mut, den Glauben an Veränderung, Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft nicht aufzugeben. Bilder laden ein, kreativ zu werden, ein hoffnungsvolles Bild der Welt zu zeichnen und sich tatkräftig für deren Umsetzung einzusetzen.
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Medienethik, Medienwandel, Medienkrise?
Umfassend, ausgewogen und objektiv berichten sollen Medien – nicht nur in Kriegs- und Krisenzeiten. Doch der Grat zwischen seriöser Information und gezielter Desinformation ist schmal. Gerade in Zeiten, in denen sich die Gesellschaft immer stärker polarisiert, sind gut recherchierte Informationen wichtiger denn je. Benötigen wir in Zeiten der Digitalisierung und angesichts der Ausdifferenzierung der Medienlandschaft eine Bereichsethik, damit Medien ihrer Aufgabe als „vierter Gewalt“ in unserer demokratischen Gesellschaft auch in Zukunft gerecht werden können? Mithilfe der Methode ""Grounded Theorie"" recherchieren die Lernenden Informationen und werten diese aus in Form eines kollaborativ erstellten Forschungsberichtes. Sie erörtern die Ideen eines ""konstruktiven Journalismus"" als Mittel gegen Überforderung und Nachrichtenvermeidung in Krisenzeiten und entwerfen abschließend selbst ""positive Nachrichten"".
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Der Tod gehört zum Leben
Im Laufe ihres Lebens werden alle Menschen mit dem Tod konfrontiert. Auch Jugendliche haben oft schon Erfahrungen damit gemacht, etwa durch den Tod eines Angehörigen. Oft wissen sie aber nicht, wie sie damit umgehen sollen. Sie fühlen sich in ihrer Trauer hilflos und überfordert. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit kann beängstigend sein. Die Unterrichtsreihe zeigt den Lernenden, wie sie konstruktiv mit den Themen „Tod“, „Trauer“ und „Verlust“ umgehen.
Gesamtwerk
Gerechtigkeit, Gleichheit, Fairness
Alle Menschen wollen gerecht behandelt werden. Was aber bedeutet Gerechtigkeit konkret? Ist es gerecht, wenn alle gleichbehandelt werden? Oder müssen unterschiedliche Bedürfnisse individuell berücksichtigt werden? Die Lernenden reflektieren die Begriffe „Gleichheit“, „Gerechtigkeit“ und „Fairness“. Im Rollenspiel schulen sie ihr Verständnis für unterschiedliche Bedürfnisse. Altersgerechte Texte laden ein, zu diskutieren und gemeinsam Lösungen zu finden.
Gesamtwerk
Gerechtigkeit (er-)leben
Wir alle möchten gerecht behandelt werden. Was aber genau Gerechtigkeit ist, darüber herrschen unterschiedliche Meinungen. Ist es gerecht, wenn alle gleichbehandelt werden? Oder fordert Gerechtigkeit nicht gerade, unterschiedliche Bedürfnisse individuell zu berücksichtigen? Anhand von Alltagserfahrungen reflektieren die Lernenden die Begriffe „Gleichheit“, „Gerechtigkeit“ und „Fairness“. Im Rollenspiel schulen sie ihr Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Mitmenschen. Altersgerecht formulierte Textauszüge aus Rawls' "Theorie of Justice" geben Einblick in philosophische Problemstellungen und laden ein, in Gespräch zu kommen über aktuelle Fragestellungen wie den Gender Pay Gap.
Gesamtwerk
Das Gewissen
Im täglichen Leben sind wir alle ständig vor die Wahl gestellt, uns gewissenhaft zu verhalten oder eben nicht. Meist handeln wir nach erlernten Normen und Werten und tragen damit unseren Teil zum Gelingen der Gesellschaft bei. Die Schule als Ort möglicher Erziehung von Gewissen ist dabei ein essenzieller Aspekt. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Rundumblick zu den Zielen und Umsetzungsmöglichkeiten einer Gewissenserziehung.
Gesamtwerk
Wirtschaftsethik und Bioethik
Dürfen wir das Wohl der Tiere unseren Zwecken unterordnen? Oder sind sie moralisch ebenso zu berücksichtigen wie Menschen? Sind mit Nutzungsrechten auch Schutzpflichten verbunden? Die weltweite Verflechtung wirtschaftlicher Aktivitäten und der regualitve Wettbewerb erschweren den Tierschutz. Nimmt die Bioökonomie die Lebewesen und deren Habitate in ihren Gegenstandsbereich der Wirtschaftslichkeit auf, so stellt die Bioethik ein Gegengewicht dar. Sie wendet sich gegen Profitorientierung auf Kosten von Menschen, Tieren und Umwelt. Im Rollenspiel diskutieren die Lernenden über den Erhalt des Hambacher Forstes. Sie erörtern, ob Veganismus ein Heilmittel sein kann und erkennen, warum der weltweite Sojaanbau für Tierfutter den Regenwald gefährdet. Peter Ulrichs integrative Wirtschaftsethik verdeutlicht, dass niemand mehr ökonomische Entscheidungen treffen kann, ohne alle Beteiligten und Betroffenen zu berücksichtigen.
Gesamtwerk
Relativismus und Universalismus -
Wie gelingt ein friedliches Zusammenleben in unserer multikulturellen Gesellschaft? Die Philosophie bietet zwei grundlegende Antworten: Entweder akzeptieren wir jede Kultur so, wie sie ist oder wir legen grundlegende Regeln fest, die für alle Mitglieder der Gesellschaft gelten. Relativismus oder Universalismus? Diese Frage steht im Zentrum dieser Reihe.
Gesamtwerk
Eine Ethik für alle Kulturen?
Der Umgang mit dem Fremden ist von Ambivalenz gekennzeichnet. Es weckt Neugier in uns, aber auch Ängste. Doch das Fremde existiert nicht an sich, sondern nur in Bezug auf sein Umfeld. Die Wahrnehmung von Differenz resultiert aus der sozialen Konstruktion von "Wir" und "Ihr". Wie gelingt der Umgang mit der Fülle unterschiedlicher kultureller Praktiken und Traditionen innerhalb unserer multikulturellen Gesellschaft? Die Philosophie bietet zwei grundlegende Antworten: Entweder, wir akzeptieren jede Kultur so, wie sie ist und gelebt wird, oder wir legen grundlegende Regeln fest, die unabhängig von der jeweiligen Kultur für alle Menschen innerhalb einer Gesellschaft gelten. Relativismus oder Universalismus? Diese Frage steht im Zentrum dieser Reihe.
Gesamtwerk
Menschen wertschätzen und helfen
Was bedeutet Nächstenliebe? Worin besteht der Zusammenhang zwischen Selbst- und Nächstenliebe? Und wie gelingt es im Alltag, anderen Menschen zu helfen? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der goldenen Regel, dem kategorischen Imperativ sowie Auszügen aus der Bergpredigt. Sie setzen sich mit Vorbildern auseinander und reflektieren, was sie selbst zum gelingenden Miteinander beitragen können.
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Corona und Grundrechte
In welchem Verhältnis stehen Freiheit und Sicherheit zueinander? Wie viel Freiheit kann, darf und muss der Einzelne zugunsten der Gemeinschaft aufgeben? Waren die Ausgangsbeschränkungen gerechtfertigt, die der Staat zeitweilig verhängte, um besonders gefärderte Zielgruppen während der Corona-Krise zu schützen? Diese Einheit nimmt klassische und aktuelle philosophische Positionen in den Blick. Sie reflektiert das Verhältnis von Bürger und Staat sowie deren Rechte und Pflichten.
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Kommunikation gegen Konflikte
Immer wieder geraten Menschen in Konflikt miteinander. Konfliktprävention und Konfliktbewältigung sind zentrale Themen der Werteerziehung. Sie stehen im Zentrum dieser Einheit. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit erschließen sich die Lernenden Konfliktarten und Konfliktbereiche. Im Gruppenpuzzle setzen sie sich mit dem Streitschlichtermodell als Konfliktlösungsansatz auseinander. Die Begegnung mit Ich-Botschaften als präventiver Art der Kommunikation erfolgt in Form einer Lerntheke und wird anhand eines Rollenspiels vertieft. Abschließend wird die goldene Regel erarbeitet, die sich wie ein roter Faden durch alle Religionen zieht.
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