Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke Seite 2/3
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Sucht bei Jugendlichen -
Wie erkennt man eine Sucht und wo finden Betroffene Hilfe? Unsere Unterrichtsreihe zeigt den Schülerinnen und Schülern, was Sucht ausmacht und welche verschiedenen Arten von Abhängigkeit es gibt. Der sehr persönliche Erfahrungsbericht eines ehemaligen Junkies und Gefängnisinsassen verdeutlicht den Jugendlichen, wie weitreichend die Konsequenzen von Drogenkonsum sein können. Mithilfe eines Selbstbeobachtungsbogens nehmen sie ihr eigenes Konsumverhalten unter die Lupe und entwickeln einen Leitfaden für einen bewussten Umgang mit Smartphone, Tablet und Co.
Gesamtwerk
Lüge, Wahrheit und Moral -
Der Philosoph Immanuel Kant (1724–1804) vertrat die Auffassung, dass der Mensch kein Recht habe, zu lügen. Selbst dann nicht, wenn Leib und Leben bedroht sind. Doch ist ein solch absolutes Lügenverbot realistisch? Studien belegen, dass jeder Mensch pro Tag etwa 25 Mal lügt. Aber was ist überhaupt eine Lüge? Und wie lässt sich Wahrheit definieren? Und ist die Wahrheit zu sagen tatsächlich stets die moralisch richtige Entscheidung? Im Rollenspiel schlüpfen die Jugendlichen in die Rolle des Philosophen und erörtern das Für und Wider eines absoluten Lügenverbotes.
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Spielen, lernen, ausprobieren -
Gesellschaftsspiele, Glücksspiele, Computerspiele - keine Spezies spielt so intensiv wie der Mensch. Wer spielt, agiert ohne Zweck, aber nicht ohne Sinn. Es ist der Spieltrieb, der es Menschen ermöglicht, zu lernen. Kinder schulen im Spiel ihre motorischen Fähigkeiten und konkretisieren ihre Vorstellung von der Welt. Im Spiel gewinnen sie Selbstbewusstsein, schulen ihre emotionale Intelligenz und auch ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung. Warum auch Erwachsene spielen und welche Arten des Spiels es gibt, darüber informiert diese Unterrichtseinheit.
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Menschen wertschätzen und helfen
Was bedeutet Nächstenliebe? Worin besteht der Zusammenhang zwischen Selbst- und Nächstenliebe? Und wie gelingt es im Alltag, anderen Menschen zu helfen? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der goldenen Regel, dem kategorischen Imperativ sowie Auszügen aus der Bergpredigt. Sie setzen sich mit Vorbildern auseinander und reflektieren, was sie selbst zum gelingenden Miteinander beitragen können.
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Corona und Grundrechte
In welchem Verhältnis stehen Freiheit und Sicherheit zueinander? Wie viel Freiheit kann, darf und muss der Einzelne zugunsten der Gemeinschaft aufgeben? Waren die Ausgangsbeschränkungen gerechtfertigt, die der Staat zeitweilig verhängte, um besonders gefärderte Zielgruppen während der Corona-Krise zu schützen? Diese Einheit nimmt klassische und aktuelle philosophische Positionen in den Blick. Sie reflektiert das Verhältnis von Bürger und Staat sowie deren Rechte und Pflichten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wie nehmen wir die Welt wahr?
Mit welchen Sinnen nehmen wir die Welt wahr? Welche Aufgaben haben unsere Sinne? Und gibt es eine objektive Wirklichkeit? In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler spielerisch für verschiedene Sinneswahrnehmungen sensibilisiert. Dabei werden sie sich der Subjektivität und Begrenztheit ihrer Wahrnehmung bewusst. Außerdem üben sie einen Perspektivwechsel und setzen sich mit der Perspektive von Tieren auf die Wirklichkeit auseinander.
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Wie sollten wir Tiere behandeln?
Was unterscheidet Tiere von Menschen? Haben Tiere Rechte? Welche Pflichten haben wir ihnen gegenüber? Ist es sinnvoll, Haustiere zu haben? Und sollte man eigentlich auf Fleisch verzichten? Der Umgang mit Tieren ist ein Thema, das die Schülerinnen un Schüler beschäftigt und viel Diskussionsstoff bietet. In dieser Unterrichtseinheit begleiten sie die Protagonisten Mia und Theo und diskutieren mit ihnen, wie man mit Haus- und Nutztieren respektvoll umgehen sollte.
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Wie argumentiere ich richtig?
Was bedeutet "logisch"? Wie argumentiert man rational richtig? Und welche Manipulationsstrategien gibt es eigentlich? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den Begriff "Logik" anhand eines Rätsels und setzen sich mit grundlegenden Formen logischen Argumentierens wie dem Syllogismus von Aristoteles auseinander. Ihr erworbenes Wissen trainieren Sie in einer Talkshow zum Thema "Facebook". Nicht zuletzt schulen die Jugendlichen ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen.
Gesamtwerk
Was ist der Mensch wert?
Wie berechnet sich der statistische Wert eines Lebens? Was zahlen Versicherungen bei Verlust eines Angehörigen? Und nach welchen Kriterien bemisst sich der Ausfall? Die Frage nach dem Wert des Menschen zielt ab auf das Fundament unseres Selbstverständnisses und damit ins Zentrum philosophischer Anthropologie. Für Kant galt: Was einen Wert hat, hat auch einen Preis. Der Mensch aber hat keinen Wert, er hat Würde. Der Utilitarismus hingegen qualifiziert jede Handlung als gut, die das Glück der Mehrzahl der Betroffenen mehrt. Er schließt dabei nicht aus, dass Werte und Interressen Einzelner gegeneinander aufgerechnet werden. Im Rahmen dieser Einheit erfahren die Lernenden, wie der Mensch heute vermessen wird. Sie erörtern die Plausibilität solcher Verfahrensweisen und diskutieren, was ein lebenswertes Leben ausmacht. Zur Diskussion stehen dabei Versicherungssummen für Körperteile Prominenter und der Versuch, die Angehörigen der Opfer des 11. September zu entschädigen.
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Die 17 Millenniumsziele der UN
Kaum einer Vision wurde je so viel Unterstützung zuteil wie den im September 2000 formulierten Millenniumszielen. Inzwischen wurden die damals benannten Ziele fortgeschrieben. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist noch ehrgeiziger, noch umfassender. Vereinbart 2015 auf einem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen, legt der Vertrag fest, wie die Mitgliedstaaten globale Probleme wie Armut, Umweltzerstörung oder Klimawandel künftig gemeinsam bewältigen wollen. Diese Einheit lädt ein, sich mit der Agenda und den darin enthaltenen Millenniumszielen auseinanderzusetzen und zu überlegen, wie diese im Alltag konkret umgesetzt werden können.
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Ist das eigentlich fair?
Soziale Gerechtigkeit zwischen den Staaten der Erde, das ist eine der zentralen Forderungen der Agenda 2030. Sie ist damit erklärtes Ziel aller Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen. Wie kann es gelingen, gerechte Handelsbeziehungen zwischen den verschiedenen Regionen der Erde zu etablieren? Ausgehend von den Alltagserfahrungen der Jugendlichen, ihrer Vorliebe für Schokolade oder dem elterlichen Kaffeegenuss, wird die philosophische Frage nach Gerechtigkeit gestellt. Die Lernenden setzen sich mit den Prinzipien fairen Handels auseinander und erörtern, wie sich die Lebensverhältnisse der Menschen in den Entwicklungsländern nachhaltig verbessern lassen.
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Das Gewissen
Das Gewissen hilft uns bei der Unterscheidung zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch. Es formuliert die sich daraus ergebende Aufforderung, moralisch zu handeln. Das Gewissen ist nicht angeboren. Vielmehr bildet es sich heraus in Abhängigkeit von sozialen, politischen und religiösen Normen sowie durch Erziehung und Umwelteinflüsse. Es unterliegt dem Wandel weltanschaulicher Zeitströmungen und dem wechselnden Einfluss moralischer Instanzen. Fragen nach der Unfehlbarkeit des Gewissens, des Gewissenszwangs und der Gewissensfreiheit werden in dieser Reihe anhand anschaulicher und lebensnaher Beispiele erörtert.
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UNESCO-Welterbe
Welche Kriterien müssen erfüllt werden, damit ein Gebäude oder ein Ort zum Welterbe werden? Wie viele Welterbestätten gibt es in Deutschland? Und welches Weltkulturerbe teilen sich mehrere Religionen? Diesen und weiteren Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit nach. Dabei beschäftigen sie sich zum einen mit ausgewählten Welterbestätten in Deutschland und setzen sich zum anderen mit zwei Konflikten ums Welterbe auseinander: der Hagia Sophia und der Altstadt von Hebron.
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Was ich an Dir mag!
In der Pubertät beginnen Jugendliche, sich für andere zu interessieren, zu schwärmen, sich zu verlieben. Zwischen Freundschaft und Liebe zu unterscheiden fällt Ihnen jedoch oftmals schwer. Was macht einen guten Freund, was wahre Freundschaft aus? Worin besteht der Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe? Kann mein Partner auch mein Freund sein? Diese Fragen beschäftigen Jugendliche in dieser Lebensphase. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sich und andere in Wahrnehmungsübungen kennen. Anschließend setzen sie sich anhand von Bildern, Zitaten und einem Rollenspiel mit Merkmalen von Freundschaft auseinander. Mithilfe einer selbsterarbeiteten Umfrage, anhand fiktiver Tagebucheinträge und Bildern erkunden sie den Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft. Ziel ist es, den Jugendlichen in dieser Zeit der Gefühlsschwankungen sensibel zur Seite zu stehen.
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Sie wissen, was du tust!
Die Nutzung des Internets ist selbstverständlicher Bestandteil des Alltags Jugendlicher. Oftmals aber erfolgt sie unreflektiert. Wissen wir, welche Informationen bei einer Online-Recherche im Hintergrund über uns gersammelt werden? Wie werten Algorithmen unsere Daten aus? Sind die Ergebnisse, die Suchmaschinen ausgeben, wirklich objektiv? Was erzählen wir über uns in sozialen Netzwerken? Und warum sollten wir dort veröffentlichte Bilder immer mit Skepsis betrachten? Wie kann es gelingen, nicht zu viele Informationen über sich preiszugeben? Diese Einheit sensibilisiert die Lernenden im Umgang mit ihren Daten, sie schult die Urteils- und Handlungskompetenz der Jugendlichen im Umgang mit digitalen Medien und fördert die Medienkompetenz.
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Werte und Normen
In Schule, Wirtschaft oder Medizin - überall werden Werte postuliert. Was aber sind Werte? Und wie lassen sich aus ihnen allgemeingültige Normen ableiten? Was im moralischen und außermoralischen Sinne "gut" ist und wie die Lernenden unterschiedliche Werte für sich gewichten, das erörtern sie in dieser Einheit. Anhand von Dilemmata schulen sie ihre moralische Kompetenz und entwickeln so eine ethische Richtschnur für ihr Leben. Alle Arbeitsblätter werden auf zwei Niveaus angeboten.
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Jugendkriminalität
Welche Ursachen hat Jugendkriminalität? Auf der Grundlage welcher Gesetze entscheiden Gerichte über jugendliche Straftäter? Und welche Möglichkeiten der Prävention gibt es? Im Gruppenpuzzle setzen sich die Lernenden mit Vor- und Nachteilen unterschiedlichen Sanktionsmöglichkeiten auseinander und erarbeiten Vorschläge für die Verbesserung im Umgang mit jungen Straffälligen. Im Rahmen einer simulierten Gerichtsverhandlung und einer abschließenden Fiskbowl-Diskussion üben sie den Perspektivwechsel und schärfen ihre Urteilskompetenz.
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Die Entdeckung der Kindheit
Der französische Aufklärer Jean-Jacques Rousseau gilt als "Entdecker" der Kindheit, da er als erster diese menschliche Entwicklungsphase als besonders wichtig und schützenswert beschrieb. Begeben Sie sich mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf pädagogische Spurensuche in seinem Bildungsroman "Émile oder Über die Erziehung" und finden Sie unter anderem anhand zweier Denkmäler heraus, warum Rousseaus Erziehungsideale bis zum heutigen Tage verschiedene Strömungen der Pädagogik beeinflusst.
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Du bist, was du sprichst!?
Formt Sprache unser Denken? Beeinflusst sie unser Handeln? Diese Einheit sensibilisiert die Lernenden für Automatismen im Denken und Sprechen. Wie reden wir miteinander? Welche soziale Funktion hat Sprache? Und wie entstehen Konflikte aufgrund von Kommunikation? Im Anschluss an diese Fragen erörtern die Lernenden die symbolische Macht von Sprache (Pierre Bourdieu) und reflektieren Ursache und Wirkung sprachlicher Gewalt (Judith Butler). Abschließend wird der Framing-Ansatz vorgestellt. Die Diskussion um eigene Denk-, Sprach- und Handlungsmuster verdeutlicht die Notwendigkeit der Unterscheidung zwischen dem Recht auf Meinungsfreiheit und dem vermeintlichen Recht auf Hate Speech. Abschließend setzen sich die Jugendlichen mit dem Konzept multipler und dynamischer Identität nach Amartya Sen auseinander. Ein Praxistests hinsichtlich der Wirkung des generischen Maskulinums lädt ein, Geschlecht als identitäts- und sprachstiftendes Merkmal zu reflektieren.
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Wie groß ist mein ökologischer Fußabdruck?
Wer lebt, hinterlässt Spuren. Vor allem aber verbraucht er Ressourcen. Welche Verantwortung tragen wir als Konsumenten angesichts globaler Entwicklungen? Wie viele Ressourcen stehen jedem Einzelnen zu? Und wie kann es gelingen, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern? Diese Reihe führt ein in thematische Begriffe wie „Globalisierung“, „Ressourcenverbrauch“, „Konsum“ und „ökologischer Fußabdruck“. Im Rahmen eines Tagebuchprojektes nehmen die Lernenden ihr Kaufverhalten in den Blick. Gemeinsam erörtern sie die Frage nach dem rechten Maß. Was macht ein gutes Leben aus und was benötigen wir dafür wirklich?
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Ich, du, wir
Was macht einen guten Freund aus? Was kennzeichnet wahre Freundschaft? Worin besteht der Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe? Und kann mein Partner zugleich auch mein Freund sein? Diese Fragen beschäftigen viele Jugendliche. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sich und andere zunächst in Wahrnehmungsübungen kennen. Anschließend setzen sie sich anhand von Bildern, Zitaten und einem Rollenspiel mit den Merkmalen von Freundschaft auseinander. Mithilfe einer Umfrage, Tagebucheinträgen und Bildern erkunden sie den Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe.
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Von Patchwork bis Regenbogen
Jeder kennt sie, die sogenannte Bilderbuchfamilie, bestehend aus Vater, Mutter und zwei Kindern, einem Hund und einem Haus mit Garten. Daneben existieren mittlerweile viele andere Formen familiären Zusammenlebens: Alleinerziehende und Adoptiveltern, Patchwork- und Regenbogenfamilien, Pflegekinder und Stiefeltern. In diesem Beitrag geht es um Bluts- und Wahlverwandtschaften, Einzelkinderglück und Geschwisterstreit. Er gibt einen Überblick über den Facettenreichtum unserer Gesellschaft.
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Elias und Sara erzählen
Das Judentum ist die älteste monotheistische Religion. Dessen Gott Jahwe offenbarte sich den Gläubigen und schloss mit Abraham, dem Stammvater des Judentums, einen Bund. Unter Moses gab er ihnen Gebote und Regeln für das Zusammenleben, schriftlich festgehalten in der gesamten Tora. Sie spielt im jüdisch-religiösen Leben eine zentrale Rolle. Weltweit gibt es ca. 15 Millionen Juden. In Deutschland leben etwa 98 500. Trotz der etlichen, meist kleinen jüdischen Gemeinden in Deutschland wissen Schüler und auch Erwachsene meist nicht viel über "Gottes auserwähltes Volk". In dieser Unterrichtseinheit helfen die Identifikationsfiguren Elias und Sara den Schülern dabei, die Grundlagen des jüdischen Glaubens kennenzulernen, um diese alte und vielschichtige Religion besser zu verstehen.
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Ich vermisse dich - Umgang mit Tod und Trauer
Bei der Suche nach der eigenen Identität stellen sich Jugendliche häufig auch Fragen zum Lebensende: Was ist der Sinn des Lebens oder ihres Lebens und welche Rolle spielt der unvermeidliche Tod dabei? Häufig haben sie auch schon Erfahrungen mit dem Thema gemacht, wie zum Beispiel durch den Verlust eines Angehörigen oder Freundes. Diese Unterrichtsreihe gibt Ihren Schülern die Möglichkeit, das Tabuthema "Tod" anzusprechen und sich darüber auszutauschen. Dabei steht die Frage des Umgangs mit dem Tod, also mit der Trauer, im Vordergrund.
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Ich und die Anderen im Netz
Bin ich Influencer oder influenced? Selfies, Postings, Snapshots, Livestreaming - Jugendliche inszenieren sich in sozialen Netzwerken, und nicht selten ahmen Sie dabei Vorbilder nach. Sie wagen erste Schritte in autonome Räume. Zugleich unterliegen sie dabei einem ungeheuren sozialen Normierungsdruck. Mithilfe von Freuds Drei-Instanzen-Modell gelingt die Reflexion darüber, wie viel Über-Ich das Ich verträgt und wie gut es durchschaut, dass nur das Es stimuliert wird.
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