Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke
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Deutscher Ethikrat - Steckbrief
Mit dieser Vorlage können die Schülerinnen und Schüler das meist recht unbekannte Gremium des Deutschen Ethikrats anschaulich und übersichtlich erarbeiten und vorstellen. Der Steckbrief ist didaktisch vielfältig einsetzbar: als selbstständiger Rechercheauftrag im Unterricht, als Unterstützung eines Lehrer- oder Schülervortrages oder als Hausaufgabe.
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Deutscher Ethikrat - richtig oder falsch
Kurz und knapp: Aussagen zum Deutschen Ethikrat - ein spannendes und kaum bekanntes Gremium. Die Schüler*innen entscheiden, ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Anschließend werden die falschen Aussagen berichtigt.
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Deutscher Ethikrat - Wortwolke
Dieses Material bietet dir zwei Möglichkeiten für den Einstieg in das Thema “Deutscher Ethikrat”. Beide Wortwolke können als Impuls genutzt werden, um das Vorwissen der Schüler*innen zu aktivieren.
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Gesamtwerk
Über den Sinn des Strafens und die Frage nach Gerechtigkeit
In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Funktionen von Strafe und den Wurzeln des Strafrechts. Warum bestrafen wir? Tragen Strafen dazu bei, Verbrechen zu verhindern? Und wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Sind Jugendstrafen angemessen? Mit diesen Fragen setzen sich die Lernenden auseinander, indem sie reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysieren sowie eigene Bewertungen vornehmen.
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Vergeben und Verzeihen
Verzeihen meint nicht vergessen. Im Gegenteil: Erinnerungsarbeit ist notwendig, um einen Kreislauf aus ewig gleichen Verletzungen im Freud'schen Sinne zu durchbrechen und die Wahrheit zu beleuchten. Am Ende steht der Verzicht auf Vergeltung und das Vergeben als Geschenk, das weder logisch noch gerecht zu sein scheint, aber einen Neuanfang ermöglicht. Doch wie gelingt es – im Großen wie im Kleinen –, den Weg der Vergebung einzuschlagen? Und sollten Menschen, um verträglich zusammenleben zu können, alles verzeihen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit.
Verwandte Themen
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Tod und Trauer
Über Tod und Trauer zu sprechen, fällt schwer. Doch die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit hilft, Ängste abzubauen, anderen tröstend beistehen zu können und das Leben bewusster zu gestalten. Wie gehen wir mit Gefühlen der Angst, Hilflosigkeit oder Verzweiflung um? Was hilft uns und anderen dabei, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen? Und wie viel Trauer ist ""normal""? Die Lernenden werden in dieser Einheit auf vielfältige Weise dazu angeregt, ihre eigenen Vorstellungen, Ängste und Sorgen zu reflektieren.
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Friedensethik – Präsentationen zu Krieg und Frieden vorbereiten und halten
Strukturiertes Material zur Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen zu Friedensethik-Themen. Enthält ein Methodenblatt, 11 Themenkarten mit Leitfragen, Bewertungsbogen mit Kriterien und ein Glossar. Ideal zur Vertiefung, praxisbewährt und transparent bewertbar.
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Umweltethik
Die Frage, wie der Mensch mit der Natur umgehen sollte, wird angesichts des menschengemachten Klimawandels immer drängender. Was dürfen wir der Natur zumuten? Welches nicht-menschliche Leben besitzt einen moralischen Wert an sich selbst und muss – auch ohne direkten Nutzen für die Menschheit – erhalten werden? Die Auseinandersetzung mit den vier großen umweltethischen Grundhaltungen und der Frage nach dem intrinsischen Wert der nicht-menschlichen Natur werden mithilfe lebensnaher Bezüge und philosophischer Grundtexte eingeführt, erarbeitet und auf ihre Alltagstauglichkeit hin überprüft.
Gesamtwerk
Verbrechen und Strafe
Prävention, Abschreckung oder Vergeltung: Welche Zwecke verfolgen Strafen? Wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Helfen Strafen, Verbrechen zu verhindern? Regelmäßig wirft unser Strafrecht Kontroversen auf, deren Wurzeln zum Teil bis in die Zeit der Aufklärung zurückreichen. In dieser Unterrichtsreihe werden reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysiert. Herausgearbeitet werden Paradigmenwechsel in Bezug auf die Zwecke von Strafen. Die Lernenden prüfen die Stimmigkeit der erarbeiteten Straftheorien und positionieren sich begründet.
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Mythen
Mythen reflektieren existenzielle Grundmuster: die Macht der Liebe, das Schuldigwerden an anderen, das Bemühen, Entscheidungen zu revidieren, den Umgang mit Leid, Entscheidungen in Dilemmasituationen. Im Fokus dieser Reihe stehen der Prometheus- und der Pandora-Mythos, zwei für das Selbstverständnis des Menschen bedeutsame Mythen, deren Nachwirkungen bis in unsere Gegenwart reichen. Ihre Relevanz verdeutlichen anthropologische Überlegungen des Philosophen Arnold Gehlen. Die Reihe schließt mit einem Vergleich der beiden griechischen Mythen mit der ersten Schöpfungserzählung des Alten Testaments.
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Tugenden
Werte spielen in unserem Leben eine große Rolle. Sie erzählen von dem, was uns persönlich und als Gesellschaft wichtig ist. Sie definieren Ideale, an denen wir uns und das Verhalten anderer messen. Tugenden sind positive Charaktereigenschaften. Sie definieren erwünschte Verhaltensmuster und helfen uns, unsere Werte umzusetzen und Entscheidungen zu treffen. Die Auseinandersetzung mit Werten und Tugenden kann Jugendliche auf ihrer Suche nach Orientierung und Halt unterstützen. Diese Reihe nimmt die vier antiken Grundtugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Tapferkeit, sowie die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Liebe, Hoffnung in den Blick.
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Gibt es einen gerechten Krieg?
Gibt es gute und böse, gerechte und ungerechte, zumindest doch mehr oder weniger gerechtfertigte Kriege? Oder ist militärische Gewalt als letztes Mittel zur Beilegung eines Konfliktes unter keinen Umständen moralisch zu rechtfertigen? Im Fokus dieser Einheit steht die Lehre des bellum iustum in unterschiedlichen Spielarten. Zentrale Positionen werden erarbeitet und in arbeitsteiliger Gruppenarbeit auf historische und aktuelle Entscheidungssituationen angewandt. Die Lernenden werden befähigt, sich zu positionieren.
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Hoffnungsvoll in eine ungewisse Zukunft
Hoffnung ist eine Sache der inneren Einstellung. Wer die Hoffnung aufgibt, gibt die Zukunft preis. Wer sich die Zuversicht bewahrt, bleibt handlungsfähig. Im Gegensatz zum Zweckoptimismus hat Hoffnung einen klaren Realitätsbezug. Sie weiß um die Gefahr, des Nichtgelingens. Getragen von dem Glauben, dass ein positiver Ausgang möglich ist, wird sie zum Motor für Veränderung. Eine Bildmeditation macht Mut, den Glauben an Veränderung, Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft nicht aufzugeben. Bilder laden ein, kreativ zu werden, ein hoffnungsvolles Bild der Welt zu zeichnen und sich tatkräftig für deren Umsetzung einzusetzen.
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Künstliche Intelligenz und Identität
Die Entwicklung im Bereich Künstliche Intelligenz schreitet kontinuierlich voran. KI-Technologien werden in vielen Bereichen unseres Lebens immer präsenter. Es erscheint darum dringend notwendig, sich mit den Auswirkungen von KI auf das menschliche Leben auseinanderzusetzen, diese zu verstehen, sie ethisch zu hinterfragen, um in der Folge fundierte Entscheidungen treffen zu können. Die Einheit fördert einen verantwortungsbewussten Umgang mit neuen Technologien.
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Egoismus in der Ethik
Ist menschliches Handeln ausschließlich egoistisch motiviert? Ist es gut, vielleicht sogar notwendig, Egoist zu sein? Anhand der Theorien des psychologischen und ethischen Egoismus erabeiten sich die Lernenden den Unterschied zwischen deskriptiven und normativen Sätzen. In Gedankenexperimenten wägen sie Konsequenzen und mögliche Folgen unterschiedlicher Handlunsweisen ab, die sich aus dem ethischen bzw. psychologischen Egoismus ergeben. Im Philo-Talk erörtern sie Für und Wider dieser Theorien. Zwei Klausurvorschläge mit ausgearbeiteten Erwatungshorizonten runden die Reihe ab.
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