Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke
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RAABE
Gesamtwerk
Jugendkriminalität
Welche Ursachen hat Jugendkriminalität? Auf der Grundlage welcher Gesetze entscheiden Gerichte über jugendliche Straftäter? Und welche Möglichkeiten der Prävention gibt es? Im Gruppenpuzzle setzen sich die Lernenden mit Vor- und Nachteilen unterschiedlichen Sanktionsmöglichkeiten auseinander und erarbeiten Vorschläge für die Verbesserung im Umgang mit jungen Straffälligen. Im Rahmen einer simulierten Gerichtsverhandlung und einer abschließenden Fiskbowl-Diskussion üben sie den Perspektivwechsel und schärfen ihre Urteilskompetenz.
Gesamtwerk
Werte und Normen
In Schule, Wirtschaft oder Medizin - überall werden Werte postuliert. Was aber sind Werte? Und wie lassen sich aus ihnen allgemeingültige Normen ableiten? Was im moralischen und außermoralischen Sinne "gut" ist und wie die Lernenden unterschiedliche Werte für sich gewichten, das erörtern sie in dieser Einheit. Anhand von Dilemmata schulen sie ihre moralische Kompetenz und entwickeln so eine ethische Richtschnur für ihr Leben. Alle Arbeitsblätter werden auf zwei Niveaus angeboten.
Gesamtwerk
Die Entdeckung der Kindheit
Der französische Aufklärer Jean-Jacques Rousseau gilt als "Entdecker" der Kindheit, da er als erster diese menschliche Entwicklungsphase als besonders wichtig und schützenswert beschrieb. Begeben Sie sich mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf pädagogische Spurensuche in seinem Bildungsroman "Émile oder Über die Erziehung" und finden Sie unter anderem anhand zweier Denkmäler heraus, warum Rousseaus Erziehungsideale bis zum heutigen Tage verschiedene Strömungen der Pädagogik beeinflusst.
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Gesamtwerk
Du bist, was du sprichst!?
Formt Sprache unser Denken? Beeinflusst sie unser Handeln? Diese Einheit sensibilisiert die Lernenden für Automatismen im Denken und Sprechen. Wie reden wir miteinander? Welche soziale Funktion hat Sprache? Und wie entstehen Konflikte aufgrund von Kommunikation? Im Anschluss an diese Fragen erörtern die Lernenden die symbolische Macht von Sprache (Pierre Bourdieu) und reflektieren Ursache und Wirkung sprachlicher Gewalt (Judith Butler). Abschließend wird der Framing-Ansatz vorgestellt. Die Diskussion um eigene Denk-, Sprach- und Handlungsmuster verdeutlicht die Notwendigkeit der Unterscheidung zwischen dem Recht auf Meinungsfreiheit und dem vermeintlichen Recht auf Hate Speech. Abschließend setzen sich die Jugendlichen mit dem Konzept multipler und dynamischer Identität nach Amartya Sen auseinander. Ein Praxistests hinsichtlich der Wirkung des generischen Maskulinums lädt ein, Geschlecht als identitäts- und sprachstiftendes Merkmal zu reflektieren.
Gesamtwerk
Transgender und Intersexualität
Seit November 2017 darf im Geburtenregister ein drittes Geschlecht eingetragen werden, so der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Neben männlich und weiblich ist nun auch inter oder divers als Geschlechtsangabe möglich. Welche Konsequenzen hat ein erweiterter Geschlechtsbegriff für unsere Gesellschaft? Wie definieren wir „männlich“ und „weiblich“? Woher stammen Vorstellungen und Vorurteile in Bezug auf das jeweilige Geschlecht? Und was bedeutet es für Betroffene, weder „männlich“ noch „weiblich“ zu sein? Diese Einheit bietet fachlich fundiertes Grundlagenwissen zu Terminologie und Erscheinungsformen. Erfahrungsberichte geben Einblick in die Erfahrungswelt Betroffener und laden ein, über klassische Rollenbilder und Gender-Marketing ins Gespräch zu kommen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wahrheit und Lüge
Kants Verbot des Rechts, aus Menschenliebe zu lügen, aus dem sich ein absolutes Lügenverbot ableiten lässt, widerspricht dem Alltagsverstand und der Praxis zwischenmenschlichen Miteinanders. Ist es deshalb aber auch als moralische Richtschnur zu verwerfen? Wo liegt der Unterschied zwischen einem absoluten Lügenverbot und einem absoluten Wahrheitsgebot? Was ist überhaupt eine Lüge? Und wie lässt sich Wahrheit definieren? Und vor allem: Ist die Wahrheit zu sagen stets die moralisch richtige Entscheidung? Im Rollenspiel reflektieren die Lernenden die Grenzen eines absoluten Lügenverbotes und beurteilen aus der Perspektive ihres Philosophen Für und Wider anhand ausgewählter Fallbeispiele.
Gesamtwerk
Kreuze, Tauben, Engel
Täglich sind wir infolge der Digitalisierung einer Bilderflut ausgesetzt. Manche Bilder nehmen wir bewusst wahr, andere schleichen sich unbewusst ein. In dieser Unterrichtseinheit reflektieren die Schülerinnen und Schüler zunächst, wann und wo ihnen Bilder begegnen. Anschließend setzen sie sich mit einer Auswahl an religiösen Bildern aus einem Musikvideo, einem Kinofilm sowie in der Werbung auseinander und reflektieren diese mithilfe von Bibeltexten. Zum Abschluss legen sie das Zweite Gebot für ihren persönlichen Umgang mit Bildern aus.
Gesamtwerk
Ich, du, wir
Was macht einen guten Freund aus? Was kennzeichnet wahre Freundschaft? Worin besteht der Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe? Und kann mein Partner zugleich auch mein Freund sein? Diese Fragen beschäftigen viele Jugendliche. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sich und andere zunächst in Wahrnehmungsübungen kennen. Anschließend setzen sie sich anhand von Bildern, Zitaten und einem Rollenspiel mit den Merkmalen von Freundschaft auseinander. Mithilfe einer Umfrage, Tagebucheinträgen und Bildern erkunden sie den Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe.
Gesamtwerk
Wie groß ist mein ökologischer Fußabdruck?
Wer lebt, hinterlässt Spuren. Vor allem aber verbraucht er Ressourcen. Welche Verantwortung tragen wir als Konsumenten angesichts globaler Entwicklungen? Wie viele Ressourcen stehen jedem Einzelnen zu? Und wie kann es gelingen, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern? Diese Reihe führt ein in thematische Begriffe wie „Globalisierung“, „Ressourcenverbrauch“, „Konsum“ und „ökologischer Fußabdruck“. Im Rahmen eines Tagebuchprojektes nehmen die Lernenden ihr Kaufverhalten in den Blick. Gemeinsam erörtern sie die Frage nach dem rechten Maß. Was macht ein gutes Leben aus und was benötigen wir dafür wirklich?
Gesamtwerk
Von Patchwork bis Regenbogen
Jeder kennt sie, die sogenannte Bilderbuchfamilie, bestehend aus Vater, Mutter und zwei Kindern, einem Hund und einem Haus mit Garten. Daneben existieren mittlerweile viele andere Formen familiären Zusammenlebens: Alleinerziehende und Adoptiveltern, Patchwork- und Regenbogenfamilien, Pflegekinder und Stiefeltern. In diesem Beitrag geht es um Bluts- und Wahlverwandtschaften, Einzelkinderglück und Geschwisterstreit. Er gibt einen Überblick über den Facettenreichtum unserer Gesellschaft.
Gesamtwerk
Was heißt es zu philosophieren?
Nicht Philosophie, sondern Philosophieren lernen, forderte bereits Immanuel Kant. Doch was ist Philosophie? Und wie lernt man zu philosophieren? Ziel dieser Reihe ist es, Schülerinnen und Schülern, die das Fach Philosophie in der Oberstufe neu belegen, Grundlagen philosophischen Denkens zu vermitteln und ihnen zugleich zu verdeutlichen, dass Philosophieren keine abstrakte und lebensferne Tätigkeit ist, sondern eng mit ihrem Leben verknüpft ist.
Gesamtwerk
Ist unsere Gesellschaft gerecht?
Wie gerecht ist unser Schulsystem? Auf welchen Grundsätzen basiert eine gerechte Gesellschaft? Wie hängen Bildung, Gerechtigkeit und Gesellschaft zusammen? Im Rahmen dieser Einheit erfolgt eine erste Annäherung an das Thema "Inklusion" in Form einer Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Gerechtigkeitskonzepten von John Rawls, Martha Nussbaum und John Dewey. Die Lernenden reflektieren Teilhabemöglichkeiten und erörtern im Rahmen einer Zukunftswerkstatt gerechte Gesellschafts- und Schulstrukturen.
Gesamtwerk
Ich vermisse dich - Umgang mit Tod und Trauer
Bei der Suche nach der eigenen Identität stellen sich Jugendliche häufig auch Fragen zum Lebensende: Was ist der Sinn des Lebens oder ihres Lebens und welche Rolle spielt der unvermeidliche Tod dabei? Häufig haben sie auch schon Erfahrungen mit dem Thema gemacht, wie zum Beispiel durch den Verlust eines Angehörigen oder Freundes. Diese Unterrichtsreihe gibt Ihren Schülern die Möglichkeit, das Tabuthema "Tod" anzusprechen und sich darüber auszutauschen. Dabei steht die Frage des Umgangs mit dem Tod, also mit der Trauer, im Vordergrund.
Gesamtwerk
Elias und Sara erzählen
Das Judentum ist die älteste monotheistische Religion. Dessen Gott Jahwe offenbarte sich den Gläubigen und schloss mit Abraham, dem Stammvater des Judentums, einen Bund. Unter Moses gab er ihnen Gebote und Regeln für das Zusammenleben, schriftlich festgehalten in der gesamten Tora. Sie spielt im jüdisch-religiösen Leben eine zentrale Rolle. Weltweit gibt es ca. 15 Millionen Juden. In Deutschland leben etwa 98 500. Trotz der etlichen, meist kleinen jüdischen Gemeinden in Deutschland wissen Schüler und auch Erwachsene meist nicht viel über "Gottes auserwähltes Volk". In dieser Unterrichtseinheit helfen die Identifikationsfiguren Elias und Sara den Schülern dabei, die Grundlagen des jüdischen Glaubens kennenzulernen, um diese alte und vielschichtige Religion besser zu verstehen.
Gesamtwerk
Poppers "Logik der Forschung" und ihre Kritiker - eine Einführung in die Wissens
Wir glauben an die Wissenschaften, häufig ohne sie zu verstehen. Sie entdecken "Gottesteilchen", erklären uns die Gesetze der Natur und neuerdings auch unseres Denkens. Wie arbeiten Wissenschaftler? Wie sicher sind ihre Erkenntnisse? Und wie kommt es zu Erkenntnisfortschritt? Wie sehr die Wissenschaften von der Gesellschaft geprägt sind und in welchem Ausmaß sie diese Gesellschaft beeinflussen, dass evaluieren die Lernenden in einer Umfrage. Sie setzen sich mit den Positionen von Popper, Kuhn und Feyerabend auseinander, wenden ihre Theorien auf historische und aktuelle Fallbeispiele an und diskutieren diese in einem abschließenden "Symposium" mit verteilten Rollen.
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