Unterrichtsmaterialien Form: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Druckspiele inkl. Werkstattheft
In diesem Heft geht es um das Drucken als Verfahren innerhalb von bildnerischen Prozessen. Dabei werden spielerische und performative Herangehensweisen vorgestellt. Durch Variationen innerhalb der Elemente des Druckprozesses (Druckvorlage, Druckplatte, Druckverfahren, Bildträger, Druckpresse) ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, um die Ausdrucksvielfalt anzuregen und Druckprozesse besser zu verstehen. Es entstehen gestaltete Objekte, die Hinweise auf den Entstehungsprozess geben. Als Beilage zum Heft finden Sie das Werkstattheft „ZEICHNEN & MALEN Schritt für Schritt“: ein Selbstlernmaterial für Schülerinnen und Schüler mit Übungen zum Thema „Licht und Schatten“.
Gesamtwerk
Natürlich Kunst!
Sie wollen nachhaltige Lernerfahrungen mit Kreativität verbinden? Dann ist dieser Titel genau der Richtige! Die Stundenbilder der 18 Projekte schaffen einen klaren Überblick über den Unterrichtsablauf. Ob abstrakte oder realistische Naturkunstwerke, Collagen, Farbforschungen, Naturmandalas und Co. – hier sind für jede Klasse motivierende Projekte dabei. Den Abschluss jeder Arbeit bilden eine Reflexion und eine Präsentation als Wertschätzung. Die Aufgaben sind einfach und schnell vorzubereiten, kommen dabei mit wenig Material aus und erzielen zugleich ästhetische und kunstpädagogisch sinnvolle Ergebnisse. Außerdem bieten sie einen großen individuellen Spielraum und sind dadurch in sich differenziert. Regelkarten zum Aufhängen im Klassenraum zeigen einen klaren Verhaltenskodex im Umgang mit der Natur. Inhaltliche Schwerpunkte: Drunter und Drüber - Von Fundstücken in der Natur zum abstrakten Kunstwerk; Stein auf Stein - Steintürme zeichnen und malen Rosenrot, Grasgrün und Steingrau - Farben der Natur mischen; Von der Wurzel bis zur Krone - Mein Lieblingsbaum unter die Lupe genommen; Ein Bilderrahmen auf Wanderschaft - Auf der Suche nach Naturmotiven.
Gesamtwerk
Mit Sketchnotes Inhalte visualisieren
Ob kritzeln, doodeln, sketchnoten, all diese Begriffe umschreiben eine zeichnerische Technik, mit der visuelle Notizen angefertigt werden können. Sketchnoting ist niederschwellig und führt schon bei den Jüngsten und ohne besondere Vorkenntnisse zu ansprechenden Ergebnissen. Doch nicht nur das: Mithilfe von Sketchnotes können auch Lerninhalte visualisiert werden. Die visuellen Notizen helfen, sich Inhalte zu erarbeiten und sich daran zu erinnern. So erschließen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit nicht nur einen neuen kreativen Spielraum, sondern erweitern auch ihr Repertoire an Lernmethoden. Und nicht zuletzt: Sketchnoting macht Spaß!
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Gesamtwerk
Drucktechniken
Heft 63 von Kunst 5-10 zum Thema DRUCKTECHNIKEN zeigt in vielen Unterrichtsideen und Aufgaben, wie vielfältig die Möglichkeiten der unterschiedlichen Drucktechniken für den Kunstunterricht sind. Zwischen planerischem und experimentellem Vorgehen fördert das Drucken die manuellen, handwerklichen, bildnerischen und rezeptiven Erfahrungen der Lernenden. Und dies auch ganz ohne großen Materialaufwand. Die Unterrichtsbeispiele im Heft bilden die grundlegenden druckgrafischen Techniken – Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck und Durchdruck – ab und werden ergänzt durch Varianten, deren Umsetzung im schulischen Kontext noch wenig bekannt sind.
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Zeichnen
Zeichnen – Heft
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Abstrakte Bildräume im künstlerischen Werk von Frank Stella und El Lissitzky
Dieser Beitrag vermittelt anhand von ausgewählten Werken Fachkenntnisse über den US-amerikanischen Künstler Frank Stella und den russischen Avantgardisten El Lissitzky. Beide Künstler prägten im 20. Jahrhundert maßgeblich den Aufbruch in die Moderne. Sie schufen abstrakte Raumkonstruktionen, die über die zweidimensionale Ebene eines Bildes in eine haptisch greifbare und erfahrbare Realität führen. Neben kunsttheoretischem Wissen, das Ihre Schülerinnen und Schüler erwerben, machen praktische Aufgaben die Haltung und Arbeitsweise der beiden Künstler erfahrbar.
Gesamtwerk
Sketchnotes
Kritzeln, Doodeln, Sketchnoting - all diese Begriffe umschreiben eine zeichnerische Technik, mit der visuelle Notizen angefertigt werden können. Sketchnoting ist niederschwellig, führt schnell zu ansprechenden Ergebnissen und bietet einen schier unbegrenzten kreativen Spielraum. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler ausgehend von einfachen grafischen Grundformen ein visuelles Alphabet und schaffen sich ein Repertoire an individuellen Sketchnotes. Sie lernen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten kennen und nutzen die Notizen, um z. B. Lerninhalte zu visualisieren und im Gedächtnis zu verankern. Sketchnotes dienen damit nicht nur der Erweiterung der zeichnerischen Fähigkeiten, sondern auch dem Methodenlernen. Und nicht zu vergessen: Sketchnoting macht Spaß!
Gesamtwerk
Prinzipien der räumlichen Darstellung verstehen und anwenden
Ein langer Fluss, eine Reihe von Häusern, Bäume in der Ferne: Wie zeichnet man so etwas? Sich Räume vorstellen und Räume darstellen zu können, ist eine große Herausforderung für die meisten Schülerinnen und Schüler. Wenn sie aber erst einmal die notwendigen Gestaltungsmittel kennen, eröffnet sich ihnen ein nahezu unerschöpfliches Repertoire, um immer neue individuelle Bildwelten zu erschaffen. Diese Unterrichtseinheit schult durch eine praktisch-rezeptive Herangehensweise das perspektivische Sehen der Lernenden und leitet sie an, sich die Regeln der perspektivischen Darstellung weitgehend selbstständig zu erarbeiten und anzuwenden.
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Weltbilder
Weltbilder
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Collagieren im Gestaltungsprozess
In diesem Heft werden aktuelle Ansätze des Collagierens für den Kunstunterricht beschrieben. Diese orientieren sich am Prinzip Collage als Gestaltungs- und Lebensprinzip. Die Unterrichtsbeispiele beziehen sich dabei auf analoge, digitale sowie intermediale Gestaltungsprozesse. Das Collagieren ist heute Teil der (jugend-)kulturellen Bildsprache – analog, digital und intermedial. Auch in der zeitgenössischen Kunst ist die Collage in ihrem je eigenen ästhetischen Wert zu finden. In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Collage nicht nur als Ergebnis gedacht, sondern um die Möglichkeiten der Collagetechnik innerhalb von Bildfindungsprozessen erweitert. Zwei MATERIAL-Teile mit zahlreichen Werkbeispielen von Künstlerinnen und Künstlern werden als Download angeboten. Weiterhin finden Sie im Heft Vorschläge für die Organisation und Gestaltung von Ausstellungen. Als Abschluss unserer Reihe "Vom Bild aus: Gender" werden aktuelle Jugendfilme vorgestellt, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Gesamtwerk
Impulse für kreativen Unterricht Leistung bewerten mit Portfolio
Portfolios bieten die Möglichkeit, individuelle Lernprozesse zu dokumentieren und zu reflektieren sowie grundlegende Schlüsselkompetenzen - wie Selbstständigkeit und Selbstverantwortung - zu erwerben. Zudem animieren sie zur persönlichen Leistungssteigerung, da sie den Lernenden helfen, den eigenen Lernfortschritt zu sehen. Auf dieser Grundlage sind sie für eine Leistungserfassung und -beurteilung bestens geeignet. Aus dem Inhalt: Portfolio zu Maßen und Gewichten; Portfolio zu Vierecken; Portfolio zu Leben im Mittelalter; Deutsch: Schreibung von Straßennamen; Biologie: Amphibien; Kunst: Was kann die Linie?
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Kunstdidaktik zwischen fachlicher Bildung und Lebensbewältigung
Biografien von Kindern und Jugendlichen im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung kennzeichnen sich häufig durch vielfältige Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Vernachlässigung. Sie führen zu einer gesteigerten Vulnerabilität und Vulneranz der jungen Menschen, die sich auch in Lehr-Lernprozessen ausdrückt. Deshalb übersteigt in der Praxis die Gestaltung von Kunstunterricht für diese Zielgruppe rein fachdidaktische Fragestellungen: Die Kunstdidaktik muss sich mit den sonderpädagogischen Spezifika dieses Förderschwerpunkts auseinandersetzen. Neben fachlicher Bildung und Entwicklungsförderung gerät dabei der Aspekt der Lebensbewältigung in den Fokus. Im Fach Kunst liegt zudem ein konstruktives Potenzial für die Erziehung und Bildung dieser Schülerinnen und Schüler. Bislang wurde dieses interdisziplinäre Forschungsfeld in der Kunstpädagogik jedoch wenig bearbeitet. Mit den Ergebnissen dieser Arbeit wird eine modellhafte kunstdidaktische Theorie vorgelegt, die es ermöglicht die Kinder und Jugendlichen in ihrer fachlichen Bildung und Lebensbewältigung zu unterstützen und zu bestärken.
Gesamtwerk
Kunstpädagogik
Was macht Kunstpädagogik aus? Was sind ihre Grundlagen und Ziele? Warum gehört Kunstunterricht zur schulischen Bildung? Und was soll und kann er leisten? Diese Einführung in die Kunstpädagogik bietet eine strukturierte, schulformübergreifende Übersicht und erläutert zusammenhängend alle wichtigen Begriffe, Theorien und Fragen. Beispiele aus Kunst und angewandter Gestaltung, kindlicher und jugendlicher Gestaltungspraxis sowie dem Unterricht erleichtern das Verständnis.
Gesamtwerk
Legenden
Beim Thema „Legenden“ geht es um Grundfragen des menschlichen Daseins und Verhaltens. Damit sind philosophische und ethische Fragen verbunden, die man auf die Lebenswirklichkeit der Jugendlichen übertragen kann. So ergeben sich im Kunstunterricht unterschiedlichste Bezugspunkte für produktive, rezeptive und reflexive Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen. In der vergleichenden Auseinandersetzung mit historischer Kunst werden sozial-historische Zusammenhänge deutlich. Die bildnerische Darstellung und Adaption von Legenden reicht bis in die sozialen Medien und die zeitgenössische Kunst der Gegenwart. Zu diesem Themenkomplex werden im Heft aktuelle Kunstbeispiele angeboten - in einem MATERIAL-Teil mit downloadbaren Arbeitsblättern. Zum zentralen Unterrichtsbeispiel „Barbara-Projekt“ werden ebenfalls zahlreiche downloadbare MATERIAL-Seiten zur Verfügung gestellt. Dem Heft beigelegt ist das Werkstattheft „ZEICHNEN & MALEN Schritt für Schritt“ mit Übungen zum Thema „Räumlich zeichnen: Perspektive“.
Gesamtwerk
Vom Radiergummi zum Ornament – Stempeldruck einfach und vielseitig
Mit Radiergummis drucken? Ja, das geht. Wie man einen Radiergummistempel anfertigt und einsetzt und welch vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten dieses einfache Druckverfahren bietet, das erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler im ersten Teil der Unterrichtseinheit. Im zweiten Teil lernen sie anhand zahlreicher Beispiele Muster und Ornamente als wichtige Gestaltungselemente kennen. Sie erfahren, wie man diese unterscheidet, was sie auszeichnet und wofür man sie verwendet. Zum Schluss der Einheit erhalten die Schülerinnen und Schüler dann Gelegenheit, den Radiergummidruck für verschiedene Gestaltungsvorhaben rund ums Ornament einzusetzen.
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