Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke Seite 4/13
312 MaterialienIn über 312 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Kunst findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Kunst
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Das Lehrerzimmer
Es geht um ein System, um ein Abbild unserer Gesellschaft. Schule ist ein gutes Spielfeld, weil sie unsere Gesellschaft als Mikrokosmos, als Modell zeigt: Es gibt das Staatsoberhaupt, Minister*- innen, ein Presseorgan, das Volk ... Aber DAS LEHRERZIMMER verhandelt viele verschiedene Themen. Ein zentraler Aspekt für mich ist die Wahrheitsfindung, die Wahrheitssuche oder wie man sich die Wahrheit zurechtlegt. Auch die Frage, woran man glaubt, wird gestellt. [...] Fake News, Cancel Culture oder etwa das Bedürfnis einer jeden Gesellschaft nach einem Sündenbock – das sind weitere Themen.
Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum guten Kunstunterricht
Ein hilfreicher Begleiter für Referendariat und Berufseinstieg; Wie plane ich Kunststunden und -reihen? Was macht ein Lernziel aus? Wie bewerte ich Schülerprodukte im Kunstunterricht? Dieses Buch erleichtert den Einstieg ins Unterrichten – mit erprobten Methoden und Praxisbeispielen. Für mehr Sicherheit im Referendariat und beim Berufseinstieg!; Dieses Buch begleitet Sie von den ersten Schritten der Unterrichtplanung im Fach Kunst bis zum routinierten Unterrichten. Es berücksichtigt aktuelle fachdidaktische Erkenntnisse sowie Lehrplanvorgaben für einen schüler- und kompetenzorientierten Unterricht. Alle Kapitel bieten erprobte Praxismaterialien zum Download. Der Autor geht auf klassische und neue Ausbildungsfelder des Kunstunterrichts ein: Reihen- und Stundenplanung, Aufgabenkonzeption und Formulierung von Lernzielen, Leistungsbewertung und Konzeption von Klausuren, Diagnose von Lernvoraussetzungen, Kreativitätsförderung und individuelle Förderung; Inklusion im Kunstunterricht, Methoden für den rezeptiven und produktiven Umgang mit Bildern, Tipps für den Start ins Referendariat, für Unterrichtsbesuche sowie Examensvorbereitung und Berufseinstieg und vertiefendem Downloadmaterial. Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendare und Berufsanfänger des Faches Kunst in den Sekundarstufen I und II. Aber auch erfahrenen Lehrkräften kann er wertvolle Anregungen bieten.
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Berühmte Maler
Berühmte Maler findest du sowohl in der Kunstgeschichte als auch in der Gegenwart.
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Malprozesse
In diesem Heft geht es um Malprozesse. Die Schüler:innen lernen Erscheinungsweisen, Techniken und Besonderheiten der Malerei kennen, indem sie das Zustandekommen von Formwirkungen im Malprozess unmittelbar erleben und nachvollziehen können. Dabei werden didaktische Überlegungen, wie der Prozess des Malens gezielt initiiert und geleitet werden kann, vorgestellt und entsprechende Lösungsansätze mit vielfältigen Unterrichtsbeispielen Beispielen aus der Kunst präsentiert. „Malen“ ist ein zentrales Themenfeld des Kunstunterrichts. In diesem Heft liegt der Schwerpunkt auf dem Malprozess in seinen verschiedenen Ausprägungen – von der Idee über die praktische Ausführung hin zu einem finalen Produkt. Dabei werden aktuelle, für Schüler:innen lebensweltlich relevante Bezugspunkte aus dem Angebot im Internet, in Social Media und aus der Kunst aufgegriffen und reflektiert. Über den prozesshaft orientierten Zugang zum Malen kann im Kunstunterricht motivierend auf Kinder und Jugendliche eingewirkt werden: Ihre Lust am Malen wird gefördert und der Malprozess mit seinen spezifischen sinnlichen Qualitäten wird erfahrbar gemacht. Eine gute Vorbereitung, hochwertige Materialien, ausreichend Zeit und Raum für eigene Ideen sowie die Reflexion des Prozesses können dazu beitragen, dass Ihre Schüler:innen ihr kreatives Potenzial voll ausschöpfen können. Der Einführungsbeitrag und ein umfangreicher MATERIAL-Teil mit Beispielen aus der historischen und zeitgenössischen Kunst erweitern das Angebot um die nötige fachtheoretische Basis.
Gesamtwerk
Heimatbilder
„Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren. „Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Streetart
Politische Botschaften in Form von Graffitis, Tags und Kritzeleien begegnen Jugendlichen alltäglich im öffentlichen Raum. In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit verschiedenen künstlerischen Formen auseinander, die den Betrachtenden zum Nachdenken anregen sollen. Dann lernen sie die Technik des Stencils kennen und wenden diese an. Diskutieren sie abschließend anhand zahlreicher Beispiele politische und gesellschaftliche Aussagen von Graffitis und wie diese Kunstform vermehrt auch kommerziell von großen Konzernen instrumentalisiert wird.
Gesamtwerk
Kreativitätsförderung
Kunst ist kreativ, Künstler:innen sind kreativ – doch ist damit im Kunstunterricht die Kreativitätsförderung schon automatisch enthalten? In diesem Heft wird gezeigt, wie man Prozesse kreativen Arbeitens und Lernens im Kunstunterricht gezielt einplanen kann. Kreativitätsförderung erhält seit einiger Zeit wieder einen erheblichen Stellenwert in der Bildungsdiskussion. Kreativität wird – neben kritischem Denken, Kommunikation und Kollaboration –zu einer neuen Zielmarke lernförderlichen Unterrichts erhoben. Kreativität ermöglicht allen Menschen unterschiedlichster Lernausgangslagen, durch adaptive Aufgaben ihre Version der Welt zu entfalten. Dieses Heft soll Ihnen Mut machen, Aufgaben zu konzipieren, die den Schüler:innen erlauben, auf intelligente Weise mit Phänomenen und Problemen unserer Welt umzugehen. Denn Intelligenz bezeichnet die Fähigkeit, in komplexen Umwelten mit vielfältigen unerwarteten Problemlagen passende und kreative Lösungen zu finden. Grundlage eines kreativitätsfördernden Kunstunterrichts ist der funktionale Einsatz von Methoden, die den Lernenden ein lebendiges, experimentelles Zugreifen ermöglichen, z. B. Zufallsverfahren, Collagieren, Recherchieren, Entdecken und Gestalten. Künstlerische Strategien, um Neues zu entwickeln, können auch im Kunstunterricht genutzt werden. Der Kunst wird immer schon eine hohe Innovationskraft zugeschrieben. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil finden Sie viele Werkbeispiele mit Schwerpunkt ab dem 20. Jahrhundert.
Gesamtwerk
Mein Lieblingsessen als Pop-up-Speisekarte
In dieser Unterrichtseinheit dreht sich alles ums Essen - und das aus gutem Grund: Inszenierungen von Speisen, Mahlzeiten und Lebensmitteln sind für uns allgegenwärtig. Was wir zu uns nehmen, wird als beliebtes Thema vor allem im digitalen Raum umfassend visualisiert und dokumentiert. Aber auch in der Kunst spielt Essen eine große Rolle - zu allen Zeiten und in allen Kunstrichtungen. In dieser Unterrichtseinheit soll die Freude an einem Lieblingsgericht mit der Freude am zeichnerischen und dreidimensionalen Gestalten verbunden werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen Pop-up-Mechanismen kennen und stellen Karten her, deren Illustrationen ein wahrer Augenschmaus sind.
Gesamtwerk
Künstlerpaare
In diesem Beitrag werden vier bekannte Künstlerpaare vorgestellt. Alle Künstlerinnen und Künstler waren privat und kreativ miteinander verbunden, haben sich gegenseitig ergänzt, beflügelt, beeinflusst oder bildeten sogar eine Einheit. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick in das Leben der Kunstschaffenden und in deren Arbeit. Werkbeispiele werden vorgestellt und Anregungen für die eigene Gestaltungspraxis angeboten. Auf diese Weise kann über die Werkbetrachtung hinaus eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Künstlerpaaren stattfinden.
Gesamtwerk
Farbe
Farbe ist gewissermaßen die Würze unseres Lebens. Es ist möglich, ohne sie auszukommen. Aber mit Farbe ist vieles leichter, übersichtlicher und auch emotionaler. Farbe fördert die Kommunikation und spielt in sämtlichen Lebensbereichen und Ereignissen eine Rolle. Grund genug, die Chancen auszuleuchten, die das Thema „Farbe“ dem Kunstunterricht bieten! Das Themenheft zeigt beeindruckende Kunstwerke und eine Vielzahl an Unterrichtsideen und Aufgaben: Analog, digital und plastisch wird die Wirkung von Farbe, Farbkontrasten und Farbmischungen systematisch untersucht und unterrichtspraktisch erprobt.
Gesamtwerk
Installationskunst
Installationen kennt man aus dem Badezimmer und der Küche! Hier nimmt man sie vor allem wahr, wenn die oft komplizierten Gebilde nicht funktionieren. Im Kunstunterricht bieten Installationen vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung – sowohl auf der handwerklich-technischen wie auch auf der gestalterischen Ebene. Viele MATERIAL-Seiten ergänzen das Heft mit passenden, z. T. sehr aktuellen Werkbeispielen von Künstler:innen. Im Bereich der Kunst ist die Installation ein sehr komplexes Medium. Als Form der „freien“, nicht-zweckgebundenen Raumkunst spielt sie eine bedeutende Rolle – vor allem bei zeitgenössischen Werken. Installationen können riesig groß oder winzig klein sein, sie können mit vielfältigen Materialien aufwendig gestaltet – oder ganz unauffällig und versteckt präsentiert sein. Bei diesem Heft liegt der Fokus nicht nur auf der rezeptiven Ebene, sondern vor allem auf spezifischen gestalterischen Problemen. Dafür werden verschiedene Lösungsansätze durchgespielt, die das besondere Vermittlungspotenzial von installativen Aktivitäten verdeutlichen. Kombiniert mit performativen und vielen anderen bildnerischen Aspekten wird Installationskunst zum Gegenstand bildnerisch-praktischen Handelns von Schüler: innen vor allem der höheren Jahrgangsstufen.
Gesamtwerk
Aufgaben im Kunstunterrich
Kunstunterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten; „Welche Aufgaben verwende ich in meinem Kunstunterricht? Wie beziehe ich sie in meine Stunden- und Reihenplanung mit ein? Und was macht eine Aufgabe überhaupt zu einer guten Aufgabe?“ Diese und weitere Fragen will der vorliegende Praxisband klären. Gute Aufgaben im Kunstunterricht fördern den Erwerb theoretischen Wissens und handwerklicher Fertigkeiten ebenso wie die Lust am freien gestalterischen Experiment. Darüber hinaus sind sie ein unverzichtbares Diagnoseinstrument zur Feststellung von Schülerinteressen, Lernerträgen und Kompetenzzuwächsen. Dieses Buch möchte all diejenigen unterstützen, die ihren Kunstunterricht weiterentwickeln möchten. Sie erhalten: ein Beispielcurriculum für die Jahrgangsstufen 5 bis 12, ein Planungsmodell für Aufgaben im Reihenkontext, praxiserprobte Aufgabenstellungen und Arbeitsergebnisse, klassische und innovative Themen für den Kunstunterricht, vielfältige Methoden und Verfahrensweisen, Beispiele für Klausuraufgaben und Möglichkeiten einer Reihenplanung für den inklusiven Kunstunterricht. Der Praxisband bietet nicht nur einen wertvollen Ideen- und Materialfundus, sondern eine Aufgabendidaktik als grundlegenden Orientierungsrahmen für die Planung eines an curricularen Vorgaben, künstlerischen Arbeitsweisen und an den Interessen der Lernenden orientierten Kunstunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrerkräfte des Faches Kunst, die ihren Unterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten möchten.
Gesamtwerk
Kernfragen der Kunstdidaktik
Ausgehend von Kernfragen der Kunstdidaktik vermittelt das vorliegende Buch für das Studium das notwendige Basiswissen in den zentralen Kompetenzbereichen heutiger Lehrerbildung – der Planung, Durchführung und Evaluation von Fachunterricht –, um Kunstunterricht wissenschaftlich fundiert, anschlussfähig und lernwirksam zu gestalten. Exkursbeiträge geben darüber hinaus Einblicke in komplexe Themenbereiche. In der Verbindung von Theorie, Empirie und Praxis bietet das Buch für Studierende und Lehrende einen praxisnahen Einstieg in die Kunstdidaktik. Mit Beiträgen von Nadia Bader, Edith Glaser-Henzer, Michaela Götsch, Annette Rhiner, Christine Rieder, Rebekka Schmidt und Stefan Wilsmann.
Gesamtwerk
Didaktik des räumlichen Zeichnens
Die Lehrpläne aller Bundesländer in Deutschland beinhalten für alle Schularten etwa im achten Schuljahr das Erlernen zentralperspektivischer Raumkonstruktion. Dennoch findet dieses Raumdarstellungssystem selten Eingang in jugendliche Ausdrucksformen. Das vorliegende Buch analysiert die Ursachen dieses Problems und stellt abgestimmte Methoden der Raumdarstellung für den Einsatz im Unterricht vor. Die Publikation versteht sich als ein forschungsbasiertes didaktisches Lehrbuch, das dem nachhaltigen Erlernen und Lehren von räumlichen zeichnerischen Darstellungsmöglichkeiten auf der Fläche gewidmet ist. Mit der Problemanalyse, der Auswertung von Forschungsergebnissen und den abgestimmten Methoden richten sich die Autorinnen explizit an Kunstpädagog:innen, Lehrkräfte und Studierende.
Gesamtwerk
Das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer
Oskar Schlemmer war ein äußerst vielseitiger Künstler und einer der wichtigsten Vertreter der Moderne. Sein Interesse galt vor allem dem Menschen und dessen Darstellung, was seine gesamte Schaffenszeit prägte. Eines seiner bedeutendsten Werke ist das Triadische Ballett, ein experimentelles Bühnenwerk, das 1922 in Stuttgart uraufgeführt wurde. In dieser Objektanalyse wird das Ballett, in dem der Mensch im Raum thematisiert wird, vor allem im Hinblick auf die einzigartigen Kostüme betrachtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen diese sogenannten "Figurinen" anhand von Bildbeispielen kennen und setzten sich kreativ mit den Werken Schlemmers und den zugrunde liegenden Ideen auseinander.
Gesamtwerk
Fotografische Gestaltungsmittel kennenlernen und sich in Szene setzen
Selfies, Reels oder Instagram-Filter sind aus dem Alltag Jugendlicher nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, in unserer heutzutage stark von Bildern geprägten Welt die gestalterischen Mittel und Mechanismen hinter (vermeintlichen) Schnappschüssen oder inszenierten Fotos zu kennen. So ist es z. B. gut zu wissen, wie Ausschnitt, Kameraeinstellung und Perspektive den Ausdruck eines Bildes bestimmen und verändern können. Diese Unterrichtseinheit vermittelt daher grundlegende fotografische Gestaltungsmittel und bietet den Lernenden darüber hinaus die Möglichkeit, sich selbst auf unterschiedliche Weise in Szene zu setzen - wie Cindy Sherman, deren Arbeiten ebenfalls vorgestellt werden.
Gesamtwerk
Optische Täuschung
Optische Täuschungen und Phänomene nutzen die Funktionsweise und das Zusammenspiel von Auge und Gehirn, um beim Betrachten eine Illusion zu erzeugen, die so nicht der Realität entspricht. Bereits im 19. Jahrhundert ließen sich Menschen von optischen Spielzeugen und Vorführungen verzaubern. Diese Faszination für das Spiel mit der Täuschung hat bis heute nicht an Reiz verloren. Schüler:innen werden mit den Unterrichtsideen und Aufgaben in diesem Heft zum Staunen gebracht und angeregt, den zugrundeliegenden Wirkungsmechanismen auf die Spur zu kommen, um selber optische Täuschungen anfertigen zu können.
Gesamtwerk
Ornament, Muster
In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Vielfalt von Musterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt und jeweils in eine beispielhafte Praxis überführt. Ziel ist es, Schüler:innen zu befähigen, über eine rein imitative Nutzung von Mustern hinaus Gestaltungsprinzipien zu verstehen und selbstständig anzuwenden. MATERIAL-Seiten liefern Bildmaterial aus Kunst, Architektur und Design und geben weitere Anregungen für die Unterrichtspraxis. Muster und Ornamente spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle: Anknüpfend an Alltagskritzeleien werden Muster selbst gestaltet oder imitierend eingesetzt, um Dinge zu verzieren und zu personalisieren. Dabei kann das regelgeleite Gestalten Flow-Erfahrungen auslösen.Als menschliche Grundgeste geht das Herstellen von Mustern weit über dekorative Funktionen hinaus, denn in den visuellen Phänomenen der Musterbildungen spiegelt sich das Bedürfnis, Chaos in Ordnung zu überführen. In der aktuellen Kunst, in Design und Architektur werden Muster sowohl in formalen als auch in narrativen, konzeptionellen und politischen Zusammenhängen genutzt. Im Kunstunterricht kann man das Thema der Musterbildung auch bei Ressourcenknappheit sehr gut behandeln, denn auch in kurzer Zeit mit wenig Materialauwand sind gute Ergebnisse möglich.
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Gelingendes Scheitern
In diesem Heft geht es um eine positive Fehlerkultur im Kunstunterricht. Die Unterrichtsbeispiele zeigen, wie durch kunstpädagogische Maßnahmen Darstellungsprobleme gelöst werden und wie man mit vermeintlich misslungenen Werken umgehen kann.Jeder Kunstunterricht und jedes fachdidaktische Konzept zielen auf Gelingen. Doch für einen kreativen Gestaltungsprozess sind die Momente des Scheiterns oft sehr fruchtbar. In diesem Heft wird gezeigt, wie mit kunstpädagogischem Können, gezielter situativer und individueller Beratung auch auf ungewohnten Nebenwegen Prozess und Resultat gelingen können. Im MATERIAL-Teil geben renommierte Künstler:innen Auskunft zu ihrem Umgang mit dem Scheitern und zu ihren Strategien zum Gelingen in Konzept und Realisierung. Und auf weiteren MATERIAL-Seiten werden gescheiterte documenta-Projekte vorgestellt.
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Modellbau
Das Bauen von Modellen im Fach Kunst bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, eigene Vorstellungen und Entwürfe zu realisieren. Objekte oder Räumen werden im dreidimensionalen Gestalten körperhaft erfahrbar. Der Umgang mit verschiedenen Materialien wie Holz, Papier, Karton oder Verpackungen macht neugierig auf haptische Qualitäten und befördert handwerkliche Kompetenzen. Wir zeigen Ihnen in diesem Heft lebendige, erprobte Praxisbeispiele, spielerische wie konstruktive Methoden und Ideen zum Modellbau für verschiedene Jahrgangsstufen und jeweils differenziert im Anspruchsniveau.
Gesamtwerk
documenta fifteen – Kulturelle transfers
Dieses Heft versucht, die vielfältigen Ansätze der diesjährigen documenta fifteen zu analysieren und fragt nach kunstpädagogischen Bezügen. Als eine der bedeutendsten Großausstellungen der Welt ist die documenta auch relevant für den Kunstunterricht. In diesem Jahr fungiert die documenta fifteen als Plattform für Institutionskritik und kulturellen Austausch. Kunst soll als soziale Praxis verstanden werden, die eine gesellschaftliche Verantwortung hat. Im Zentrum der Beiträge steht die Frage nach der Funktion und der Form kultureller Transfers. Nicht mehr die Artefakte einer künstlerischen Produktion im Unterricht stehen im Vordergrund: Es geht vielmehr um kulturelle Aushandlungsprozesse, an denen die Lernenden aktiv teilnehmen. Kunstunterricht wird als soziale Form verstanden, in der es möglich ist, gesellschaftliche Praktiken zu verhandeln und aktiv zu gestalten.
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Sampling
Ob Nachbilder, Bildzitate, Remake, bildnerische Aneignung, Kopie oder Fake, der Hefttitel SAMPLING fasst eine Vielzahl von Begriffen zusammen, die eine künstlerische Strategie mit langer Tradition umkreisen: (Vor-)Bilder zu übernehmen, neu zu kombinieren oder in andere Kontexte zu überführen. Im Gegensatz zur bloßen Kopie oder Wiederholung liegt der Fokus des Heftes auf der Neuinterpretation durch das Zu-eigen-Machen und die damit verbundene Reflexion, Transformation und Erneuerung des Vorbildes. Die Unterrichtsideen und Aufgaben des Heftes umfassen neben den Bezugsfeldern der Kunstgeschichte und Alltagskultur ebenso die Gestaltungsbereiche Architektur und Design.
Gesamtwerk
Druckspiele inkl. Werkstattheft
In diesem Heft geht es um das Drucken als Verfahren innerhalb von bildnerischen Prozessen. Dabei werden spielerische und performative Herangehensweisen vorgestellt. Durch Variationen innerhalb der Elemente des Druckprozesses (Druckvorlage, Druckplatte, Druckverfahren, Bildträger, Druckpresse) ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, um die Ausdrucksvielfalt anzuregen und Druckprozesse besser zu verstehen. Es entstehen gestaltete Objekte, die Hinweise auf den Entstehungsprozess geben. Als Beilage zum Heft finden Sie das Werkstattheft „ZEICHNEN & MALEN Schritt für Schritt“: ein Selbstlernmaterial für Schülerinnen und Schüler mit Übungen zum Thema „Licht und Schatten“.
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Drucktechnik
Heute ist Druck überall und kaum aus unserem Leben wegzudenken. Die Möglichkeiten, die moderne Druckverfahren heute bieten, wären noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar gewesen. Um so weit zu kommen, musste der Druck einen langen Weg zurücklegen. Das Prinzip ist bereits Jahrtausende alt. Gutenberg machte das Buch zum Massenartikel: 1440 ermöglichte es seine Druckerpresse mit metallenen Lettern, Schriften günstig und schnell zu vervielfältigen. In diesem Film werden die wichtigsten Verfahren zur Vervielfältigung von Druckvorlagen zusammengefasst, wie Buchdruck, Offsetdruck, Tiefdruck, Lithografie und Siebdruck. Lernziele: 1. Die Schüler:innen kennen grundlegende druckgrafische Verfahren; 2. Die Schüler:innen erfassen die Bedeutung des Buchdrucks als Motor des Medienwandels.
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Methodenheft Kunst
Aus dem schier unerschöpflichen Pool von Methoden haben wir für diesen Band die 40 beliebtesten herausgegriffen und zum sofortigen Einsatz im Unterricht aufbereitet. Dabei war es uns besonders wichtig, dass durch Experimentierphasen und die Kombination vieler verschiedener Mal- und Zeichentechniken ein gestalterischer Freiraum für neue Ideen geschaffen wird, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre bereits erworbenen Kompetenzen einbringen und an ihrem Beispiel Neues erlernen können. Mittels Kurzbeschreibungen und Lösungsvorschlägen erhalten Sie zunächst einen Überblick in die Methode und das dafür aufbereitete Projekt. Dort finden Sie auch Informationen zu: – Zeitaufwand und benötigten Materialien – Sach-, Methoden- und Lernkompetenzen – motivierenden Unterrichtseinstiegen und Präsentationsmöglichkeiten Das digitale Zusatzmaterial enthält zu jeder Methode die entsprechende Unterrichtseinheit zum Download mit einer präzisen Schritt-für-Schritt-Anleitung, ausführlichen Tipps und Zeichenhilfen. Die Handreichung eignet sich so nicht nur für Kunstunterrichtende, sondern auch für Quereinsteigende, die sich einen praxisnahen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten eines modernen Kunstunterrichts verschaffen wollen. Inhaltliche Schwerpunkte: Abklatschen; Endloslinien; Farbe verblasen; Klappschnitt; Leporello; Monotypie; Nass-in-Nass-Malerei; Papierbatik; Reißen; Spaltschnitt; Zeichnen mit Schablonen.
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