Unterrichtsmaterialien Opposition und Terrorismus: Ganze Werke Seite 19/19
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Geschichte
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Gesamtwerk
Geschichte des 19. Jahrhunderts – Teil III: Die soziale Frage
Der dritte Teil der Geschichte des 19. Jahrhunderts behandelt die zentralen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und auch politischen Probleme, die die industrielle Revolution in Deutschland auslöste. Im Zentrum steht die soziale Frage. Es geht um die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiterschaft, die in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmacht. Aber die soziale Frage ist zugleich mehr. Ihre Lösung zielt auf die Integration von Adel und Bürgertum und der neuen sozialen Schicht, der Industriearbeiterschaft, in die sich herausbildende industrielle Gesellschaft. Versuche zur Lösung der sozialen Frage heben auf Hilfe für die Arbeiterschaft im Rahmen der bestehenden Gesellschaft ab. Neben diese Versuche treten der revolutionäre Ansatz von Karl Marx, die politische Lösung durch Gründung einer Arbeiterpartei durch Ferdinand Lassalle und die Sozialgesetzgebung Bismarcks.
Gesamtwerk
Mythos Napoleon – ein Lernzirkel
Napoleon kam aus dem Nichts, um Europa zu beherrschen. Er eroberte so viel Macht wie vor ihm nur die römischen Cäsaren. Am Ende verlor er innerhalb von Tagen alles. Im Exil blieb ihm nichts – außer der Erinnerung. Es entstand die Legende des Kaisers und Staatsmanns, der die Vision eines modernen Europas hatte. Feldherr, Staatsmann oder Despot? – eigenständig untersuchen die Schülerinnen und Schüler Person und Mythos Napoleons. Aufstieg und Fall, militärische Leistung und politische Fehlurteile, Glanz und Elend stehen im Zentrum der Reihe. Der Lernzirkel ist konzipiert für die Klassen 7–9. Methodisch fördert er eigenständiges Arbeiten und die selbstständige Meinungsbildung der Schülerinnen und Schüler.
Gesamtwerk
Properamus Mogontiacum – Auf nach Mainz!
Im Rahmen einer vor- und nachzubereitenden Tagesexkursion nach Mainz soll den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden, einen Eindruck zu gewinnen vom Leben der im Militärlager angesiedelten Soldaten und der im Umfeld wohnenden romanisierten Zivilbevölkerung, von religiösen Vorstellungen und technischen Errungenschaften sowie von der Geschichte und militärischen Bedeutung einer der wichtigsten Provinzhauptstädte des Römischen Reiches. Die Exkursion führt sowohl durch die Stadt Mainz als auch bedeutende Museen und lädt ein, mithilfe vorbereiteter Arbeitsblätter bedeutende Exponate aus der Römerzeit zu entdecken. Einzuplanen sind jeweils eine Unterrichtsstunde für die Vor- und Nachbereitung sowie ein Schultag für die Exkursion.
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Gesamtwerk
„Adressat unbekannt” – mit einem Briefroman in die Geschichte des Nationalsozialismus
Die gleichsam spannende, berührende wie tragische Geschichte der beiden Freunde Max Eisenstein und Martin Schulse vor dem Hintergrund des Nazi-Regimes wird die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann ziehen. Die Handlung, die sich als Briefwechsel entfaltet, schafft einen intimen Rahmen, der Identifikation und Nacherleben der unfassbaren, mittlerweile historisch anmutenden, in ihrer Aussage aber erschreckend aktuellen Ereignisse ermöglicht. Gerade die zunehmende Fremdenfeindlichkeit, die erschreckende Salonfähigkeit nationalsozialistischen Gedankengutes und nicht zuletzt der langsam einsetzende Mangel an Zeitzeugen machen es dringend ratsam, nach neuen Wegen der Auseinandersetzung mit dem Kapitel des Nationalsozialismus zu suchen. Kressman Taylors „Adressat unbekannt” könnte eine solche Spur bieten, da Geschichte hier personalisiert erfahrbar und nachvollziehbar geschildert wird. Diese Reihe lädt ein, das Thema „Judenverfolgung im Dritten Reich” einmal anders anzugehen.
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Geschichte des 19. Jahrhunderts – Teil II: Die konstitutionelle Frage
Das Streben sowohl des Bürgertums als auch unterbürgerlicher Schichten nach Mitwirkung im Staat wird – neben den Versuchen der Kulturnationen nach Herstellung eines Nationalstaates – zum dominierenden Merkmal des 19. Jahrhunderts. Die vorliegende Unterrichtssequenz thematisiert den (letztlich gescheiterten) Versuch des liberalen Bürgertums in Deutschland, den Modernitätsrückstand gegenüber den westeuropäischen Staaten wie England und vor allem Frankreich wettzumachen und einen national geeinten deutschen Verfassungs- und Rechtsstaat zu gründen. Die didaktisch-methodische Vorgehensweise schließt die Lehrerdarbietung unverzichtbar ein, hebt aber immer wieder auf die (weithin) selbstständige Arbeit der Oberstufenschülerinnen und -schüler anhand von Quellen, Texten, Karten und Bildern ab.
Verwandte Themen
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Geschichte des 19. Jahrhunderts – Teil I: Die nationale Frage
Nationale Strömungen sind im 19. Jahrhundert in allen europäischen Staaten von großer Geschichtsmächtigkeit gewesen. Diese Unterrichtseinheit verdeutlicht anhand ausgewählter Beispiele, welche territorial-politischen Probleme das Streben von Kulturnationen nach Herstellung eines Nationalstaates aufgeworfen hat. Neben Italien und Polen rückt sie vor allem die Entwicklung Deutschlands im 19. Jahrhundert und die Errichtung des Deutschen Kaiserreiches 1871 in den Mittelpunkt. Am Beispiel Deutschlands wird auch der frühe Umschlag nationalen Denkens und Fühlens in nationalistische Vorstellungen und die problematische Stellung nationaler Minderheiten aufgezeigt. Die didaktisch-methodische Vorgehensweise schließt die Lehrerdarbietung unverzichtbar ein, hebt aber immer wieder auf die selbstständige Arbeit der Schülerinnen und Schüler anhand von Quellen, Texten, Karten und Bildern ab.
Gesamtwerk
Die Französische Revolution
Die Französische Revolution war ein Umbruch, der das Wertesystem, die Auffassung von Lebensalltag und politisch-gesellschaftlicher Gestaltung in der westlichen Welt tief geprägt hat. Ohne diese Revolution, gleichsam das Experimentierfeld der Moderne, wären wir nicht die, die wir sind. Unter diesen Gesichtspunkt stellt Wolfgang Kruse seine neue Darstellung der epochalen Ereignisse. Er schildert, inwiefern zwischen 1789 und 1799 bis heute nachwirkende historische Prozesse in Gang gesetzt, die Realisierung neuer sozialer und politischer Entwürfe versucht wurde. Dokumente und Abbildungen, eine Auswahlbibliographie, Kurzbiographien, ein Glossar und eine Zeittafel ergänzen den Band, der so zur idealen Seminarlektüre wird.
Gesamtwerk
Das Erste Europa, 1000 v. Chr. - 500 n. Chr.
Das Zeitfenster reicht vom Beginn der archaischen Zeit Griechenlands bis zu Kaiser Justinian. Der Autor versucht dabei, deutlich über die einfache Politik- und Sozialgeschichte hinauszugehen und auch die Frauengeschichte zu integrieren. Dieses Buch enthält: Vermittlung von Sachverhalten. Von der archaischen Zeit bis zum Ende der Spätantike. Integrale Geschichtsauffassung, nicht nur Politik und Soziales. Geschlechtergeschichte. Europakonzept. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
Gesamtwerk
Einführung in das Studium der Zeitgeschichte
Die Zeitgeschichte zählt zu den am stärksten nachgefragten Teilgebieten des Geschichtsstudiums. Neben der Behandlung der Thematik im engeren Sinn werden auch Praxishinweise für die Seminararbeit sowie für die Literatursuche gegeben. Mit einem Ausblick auf die möglichen Tätigkeitsfelder für Zeithistoriker außerhalb der Universität schließt der wertvolle Studienbegleiter.
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Geschichte Afrikas
Afrika – die Geschichte dieses vielfältigen und faszinierenden Kontinents weckt im und Reiche, Handel und Religionen, koloniale Lebenswelten, Brüche und Kontinuitäten. Ein Werk, dessen differenzierte Darstellung zeigt: Das Klischee vom "Katastrophenkontinent Afrika" ist falsch.
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Einstiegsvarianten zum Thema „Revolution”
Die in diesem Beitrag dargestellten Beispiele zeigen alternative Einstiegsvarianten zum Thema: ‚Was ist eine Revolution?‘ Sie können den Auftakt zu einer grundlegenden Auseinandersetzung mit dem Gegenstand bilden, indem auf der Basis des jeweiligen Einstiegs einzelne Revolutionsbeispiele des 17., 18., 19. oder 20. Jahrhunderts konkret erarbeitet und in Hinblick auf ihre Unterschiede und Ähnlichkeiten miteinander verglichen werden.
Gesamtwerk
Tabu(lose) Geschichte – Ein Tabu-Spiel für die Klasse 9/10
Das vorliegende Tabu-Spiel dient der Wiederholung am Ende einer Unterrichtseinheit ebenso wie dem Abschluss des Schuljahres. Es kann aber auch als motivierender Einstieg in das nachfolgende Schuljahr genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen wichtige historische Ereignisse und Fachbegriffe. Sie üben ihre verbale Ausdrucksfähigkeit und setzen weitere Inhalte des Geschichtsunterrichts in ergänzende, selbst gestaltete Spielkarten um.
Gesamtwerk
Revolutionszeitung 1848/49
Der Beitrag führt die Schülerinnen und Schüler durch einen handlungs- und produktionsorientierten Ansatz unmittelbar an die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848/49 heran. Die Gestaltung einer eigenen Zeitung steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe; ihr voran geht die Auseinandersetzung mit der Vormärz-Opposition u.a. am Beispiel Georg Büchners. Hier wird mit dem biographischen Ansatz methodisch ein altersgerechter und motivierender Zugang zu der politisch brisanten Entwicklung demokratischer Strukturen aufgezeigt.
Gesamtwerk
Geschichte Asiens
Im Zuge der Globalisierung rücken die einzelnen Erdteile immer stärker in das öffentliche Bewusstsein. Die vorliegende Einführung beschäftigt sich mit dem größten Kontinent der Erde: Asien. Die Darstellung reicht von den frühen Gemeinwesen Mesopotamiens und des Industales bis zu den heutigen hoch entwickelten Staaten am Indischen Ozean und seinen Randmeeren. Der Band ist in zwei Hauptabschnitte gegliedert: historische Grunderfahrungen und Einzelregionen Asiens. Fachlich fundiert und in gut lesbarer Sprache werden zunächst die historischen Grundlagen des Kontinents systematisch erschlossen: Umwelt, Wirtschaft, Religion und kultureller Austausch. Es folgt ein chronologischer Überblick der geschichtlichen Entwicklung in den Einzelregionen.
Gesamtwerk
Europa im frühen Mittelalter 500-1050
Dieser Band beschreibt das frühe Mittelalter in drei großen Abschnitten. Gemäß ihrer Bedeutung, der Quellenlage und dem Forschungsstand bilden das Fränkische Reich und seine Nachfolgereiche den Schwerpunkt. Dem Autor kommt es vor allem darauf an, die Epoche in ihren Einzelheiten darzustellen. Daneben vergleicht er die europäischen Regionen. Zunächst erläutert der Autor die Geschichte der einzelnen Länder. Daran anschließend werden die Strukturen der Verfassung, Gesellschaft und Wirtschaft, Kirche und Kultur beschrieben. Zum Abschluss gewährt das Buch Einblicke in inhaltliche und methodische Probleme und Diskussionen der Forschung zu ausgewählten Aspekten. Eine ausführliche Einleitung charakterisiert die Epoche als Ganzes, eine umfassende Bibliographie beschließt den Band. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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Europas Aufbruch in die Neuzeit, 1500-1650
Die Zeit von 1500 bis 1650 gilt als Umbruchphase in der europäischen Geschichte. Einige Schlagworte der Epoche wie Früher Kapitalismus, Entdeckungsfahrten, Machtmonopolisierung und Kriege, Renaissance und Humanismus, Reformationen und Revolutionen zeigen, dass es eine Epoche voller Widersprüche und Konflikte war. Es war eine Zeit des Auf- und Umbruchs, in der traditionelle Ordnungen und Strukturen, Institutionen und Normen infrage gestellt wurden. Der Autor erläutert, wie sich Fortschritte in größeren und kleineren Schritten oder revolutionären Umbrüchen vollzogen. In Auseinandersetzung mit der Tradition sind viele neue Wege beschritten worden, die es rechtfertigen, von einer "neuen Zeit" zu sprechen. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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Europa am Vorabend der Moderne 1650-1800
Im vollen Bewusstsein der unaufhebbaren Spannung zwischen gemeinsamen europäischen Werten, Prozessen und Erfahrungen einerseits und nationalen/regionalen Besonderheiten und "Sonderwegen" zeichnet das Buch für die Epoche vor dem Übergang zur eigentlichen Moderne, die in die Moderne einmündenden Entwicklungslinien nach. Auch das Staatenleben in seiner Umbruchphase, Aufklärung und Verwissenschaftlichung, Handel und Wirtschaft, Sozialstrukturen und das zunehmende Wissen von "Europa" werden beleuchtet. Die "nationalen" Kapitel gehen in komprimierter Form den individuellen Entwicklungsprozessen nach. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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Europa zwischen Wachstum und Gleichheit 1850-1914
Der Autor arbeitet zwei neue, Europa prägende Entwicklungen für die Zeit zwischen 1848 und 1914 heraus: die Ausbreitung der demokratischen Gleichheit und das wirtschaftliche Wachstum durch die Industrialisierung. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand.
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Europa zwischen den Weltkriegen 1914-1945
Das Buch stellt eine differenzierte Analyse der Zwischenkriegsjahre in Europa dar, es untersucht sowohl gesamteuropäische Strukturen und Entwicklungen als auch nationalgeschichtliche Besonderheiten. Das Erkenntnisinteresse richtet sich auf die unterschiedlichen Bedingungen für die Erhaltung von Demokratie oder für den Übergang zu einer Variante von Diktatur. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) vermittelt in kompakter Form historisches Wissen auf dem neuesten Forschungsstand. Alle 9 Bände werden von führenden Historikern geschrieben, die auf langjährige Lehrerfahrungen an Universitäten zurückblicken können. Deshalb richtet sich das HGE als Lehrwerk neben Studierenden auch an Schüler der gymnasialen Oberstufe. Es will Grundwissen in verständlicher Form zur Darstellung bringen und die Deutungen der einzelnen Epochen herausarbeiten. Gliederung jedes Bandes: Charakter der Epoche; Geschichte aller europäischen Länder (Länderkapitel); Europäische Gemeinsamkeiten (Sachbereichskapitel) gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand, Forschungskontroversen, Forschungsperspektiven; Bibliographie.
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