Unterrichtsmaterialien Opposition und Terrorismus: Ganze Werke Seite 3/19
469 MaterialienIn über 469 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Geschichte
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Gesamtwerk
Der Stalinismus
1953, als Stalin starb, war die Sowjetunion ein Industriestaat und kontrollierte als Weltmacht Ost- und Mitteleuropa bis an die Elbe. Noch heute ist der Stalin-Mythos präsent, aber die kommunistische Gesellschaft, von der Marx und Engels träumten und die Lenin propagierte, errichtete Stalin nicht. Die Lernenden untersuchen die Zeit zwischen 1917/1924 und 1953 mit dem Schwerpunkt auf der Innenpolitik und lernen Ursachen, Ziele und Maßnahmen einer Diktatur kennen.
Gesamtwerk
Ludwig XVI. und die Generalstände 1789
Die Krise der Ständegesellschaft ist eine Ursache der Französische Revolution. In einem Rollenspiel zur Versammlung der Generalstände 1789 nehmen die Lernenden die Perspektive des Dritten Standes, des Adels und des Klerus ein. Welche Ziele und Forderungen haben die Vertreter der Stände? Wie werden sie abstimmen?
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Erinnerungskonflikte in Osteuropa
Erinnerungskonflikte in Osteuropa
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Gesamtwerk
Die Gesellschaft der Weimarer Republik
Die Weimarer Republik der 20er-Jahre war eine Zeit der Kontraste: Sehnsucht und Überdruss, Fortschrittsoptimismus und Kulturpessimismus, Hoffnung, Begeisterung und Angst prägten eine Gesellschaft, die sich erst noch finden musste. Die Ambiguität zwischen Krise und Moderne weist Parallelen zu unserem heutigen Zeitempfinden auf, die es zu untersuchen gilt. Lassen sich aus diesem Jahrzehnt Lehren für unsere Zeit ziehen?
Gesamtwerk
Mini-Escape Rooms für den Geschichtsunterricht
Escape Rooms im Geschichtsunterricht: Jetzt auch als kurze Mini-Breakouts für Zwischendurch. Für mehr Abwechslung und Motivation! Live Escape Rooms, Exit Spiele oder Escape Storys in Buchform – das Trendthema Escape Rooms ist weiterhin brandaktuell. Doch was, wenn die Zeit für ein umfangreiches Breakout zu knapp ist? Dann haben wir die Lösung! Ganz gleich, ob Sie das Prinzip schon kennen oder zum ersten Mal den Sprung in ein Escape-Abenteuer mit Ihrer Klasse wagen, mit diesen 20-Minuten-Breakouts verwandeln Sie auch Ihr Klassenzimmer ohne großen Aufwand in einen spannenden Escape Room. Gleichzeitig wiederholen und üben Sie zentrale Lehrplanthemen des Faches Geschichte mühelos, dabei sind Abwechslung und Lernerfolg garantiert! Und wie funktioniert das Ganze? Mithilfe verschiedener aufeinander aufbauender Rätsel und Hinweise ermitteln die Schüler*innen einen Zahlencode, den sie benötigen, um eine verschlossene Schatzkiste im Klassenzimmer zu öffnen. Wie bei Escape Rooms üblich, gibt es eine Einstiegsgeschichte, die zum einen die Schüler*innen zum Thema hinführt, zum anderen eine Lücke definiert, die es durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben und das Öffnen der Schatzkiste am Ende zu schließen gilt. Um die Rätsel zu knacken, sind Fachwissen, problemlösendes Denken und Teamwork notwendig. Die Themen: Steinzeit, Ägypten, Griechen, Römer, Mittelalter, Kolumbus auf Entdecksungsreise, Absolutismus und Französische Revolution, Deutsche streben nach Einheit und Freiheit, Deutsches Kaiserreich, Goldene Zwanziger, Nationalsozialismus, Deutschland 1945 bis 1949, Leben im geteilten Deutschland. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung, 22 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen, davon 5 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Escape Rooms Geschichte Sekundarstufe, Übungsmaterial Geschichte Sekundarstufe, kreative Materialien Geschichte Sekundarstufe, Edubreakout im Geschichtsunterricht.
Verwandte Themen
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Gedenktage und Jubiläen als Medien der Geschichtskultur
Welche Gedenktage und Jubiläen wurden und werden dieses Jahr in Ihrer Schule begangen? Haben Sie sich eventuell selbst ein bestimmtes Datum im Kalender markiert, das Sie im Geschichtsunterricht thematisieren möchten? Es gibt mehrere Gelegenheiten, Gedenktage und Jubiläen sinnvoll im Unterricht aufzugreifen. Hierfür bieten sich sowohl die Realgeschichte, also der Zeitpunkt des historischen Ereignisses selbst, als auch die Rezeptionsgeschichte an. Wie beurteilten Zeitgenoss:innen bestimmte Ereignisse und wie veränderte sich der Blick auf diese Ereignisse über die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte? Wie erinnerten die Menschen früher, wie tun wir es heute? Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen greifen sowohl gegenwärtige als auch vergangene Gedenkpraktiken auf. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten und unterschiedlichste Materialien, sich im Unterricht mit Gedenktagen und Jubiläen als besonderen Phänomenen der Geschichtskultur kritisch auseinanderzusetzen, sie zu analysieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Mögen die Lernenden sich also exemplarisch mit deren Potenzial für historische Sinnbildung und Identitätsstiftung beschäftigen, denn auch in Zukunft werden ihnen Gedenktage und Jubiläen in der Geschichtskultur begegnen. Neben dem Basisartikel „Gedenktage und Jubiläen als Medien der Geschichtskultur. Gedenkanlässe im Unterricht analysieren und reflektieren“, der in das Thema einführt und sich sowohl didaktischen als auch methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: „Magie der Null“ oder demokratische Feier der Vielfalt? Nachdenken über Jubiläen und Gedenktage; Frankreich als Vorkämpfer für Freiheit und Gleichheit? Der Streit um den französischen Gedenktag für die Abschaffung der Sklaverei; Der 4. Juli – ein (un)angemessener Nationalfeiertag? Proletarisch, bürgerlich, national und/oder europäisch? Deutungen der Revolution von 1848/49 in der Geschichtskultur im Wandel der Zeit; Zehn Jahre Weimarer Verfassung – (k)ein Grund zum Feiern?; Der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Eine sinnvolle Form des Erinnerns?; Geteilte Erinnerung? Der 8. Mai in der Erinnerungskultur der BRD und der DDR; Der vergessene Feiertag. Den Umgang mit dem 23. Mai als Tag des Grundgesetzes debattieren. Außerdem in dieser Ausgabe: Christoph Kolumbus. Ein Grund zu feiern? Produktives Gestalten von Features mithilfe von KI. Ein Erfahrungsbericht.
Gesamtwerk
Zeitschleife 2 – Materialien
Dieses Lehrmittel liefert Ihren Lernenden übersichtliche Inhalte zu den wichtigsten 12 Schlüsselereignissen der Weltgeschichte zwischen 1800 und 1945 – in prägnanter Form und auf zwei Differenzierungsstufen. Die 12 Themen des Ordners enthalten inhaltliche Querverweise und sind chronologisch geordnet. Jedes Thema besteht aus ein bis zwei Informationsseiten sowie einem Aufgabenset. Beide Teile sind jeweils in zwei Differenzierungsstufen vorhanden. Ausführliche Lösungen helfen Ihnen bei der Unterrichtsplanung und unterstützen die selbstständige Arbeit der Schüler*innen. Die Materialien sind vielseitig im Unterricht einsetzbar: Übersicht zum Einstieg in ein Thema, Repetition nach der Bearbeitung eines Themas, Prüfungsvorbereitung, Aufgabenpool für Prüfungen.
Gesamtwerk
Lapbooks: Steinzeit
Dieser Band liefert Ihnen kreative Materialien und ansprechende Vorlagen für die einfache Erstellung von Lapbooks. So können Ihre Schüler und Schülerinnen wichtige Lehrplaninhalte des Geschichtsunterrichts der 5. und 6. Klasse zum Thema Steinzeit erarbeiten, individuell aufbereiten, präsentieren und ihre Lernerfolge festigen. Impulse für individuelle Ergebnisse : Diverse Faltvorlagen, wie z. B. Drehscheiben, Leporellos und Flipflaps, ermöglichen Ihren Schülern und Schülerinnen eine kreative und motivierende Auseinandersetzung mit ausgewählten Themenschwerpunkten. Zu jedem Thema werden Gestaltungsimpulse für die Erstellung der Lapbookelemente gegeben. Die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten lassen individuelle Ergebnisse entstehen, weshalb sich der Einsatz von Lapbooks auch zur Differenzierung in heterogenen Lerngruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Stärken eignet. Selbstständiges Lernen: Die Lapbook-Methode unterstützt zudem das selbstständige Lernen und fördert durch Sozialformen wie Partner- und Gruppenarbeit die Kommunikation zwischen den Schülern und Schülerinnen. Blankofaltvorlagen zum Download ergänzen das Angebot.
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The People's Republic of China under Mao Zedong from 1949 to 1976
Mao Zedong ruft am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China auf dem Tiananmen-Platz in Peking aus. Das einstige Machtzentrum des kaiserlichen Chinas erstrahlt in den alten Farben Gelb und Rot, die jetzt für das Neue stehen: Mao und der Kommunismus versprechen, China zu alter Größe zu führen - und die Massen jubeln. Der Beitrag zeigt, wie Mao das Selbstverständnis Chinas nutzt und formt. Chinesische Propagandaplakate sind Ausdruck seiner ideologischen Vision, Zeitzeugen berichten von den erschütternden Ergebnissen des "Großen Sprungs nach vorn" und der "Proletarischen Kulturrevolution".
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Erklärvideos
Erklärvideos erfreuen sich bei Schüler:innen immer größerer Beliebtheit. Entsprechende Formate auf YouTube und mittlerweile auch auf TikTok und Instagram werden tausendfach geklickt und zunehmend zur Unterrichts- und Klausurvorbereitung genutzt. Leider konsumieren Jugendliche die Videos zu historischen Themen und Ereignissen oft unkritisch. Wie geht man im Geschichtsunterricht mit dem Phänomen „Erklärvideos“ um, das sich in den Kinder- und Jugendzimmern als weitere Lehr-Lern-Säule durchgesetzt hat? Wichtig bei der Auseinandersetzung mit und Nutzung von Erklärvideos ist sicherlich, die jugendlichen Rezipient:innen mit Erscheinungsformen und Mechanismen dieses Formats vertraut zu machen und sie zum kritischen Denken anzuregen. Hierzu kann nicht nur die Reflexion bzw. Dekonstruktion kommerzieller Erklärvideos beitragen, sondern auch die eigene Produktion. Schließlich müssen hierfür Qualitätskriterien entwickelt bzw. angewandt werden, die wiederum bei der Einschätzung bestehender Formate helfen können. Also: Nicht beiseite drängen, sondern aktiv aneignen – das sollte die Devise beim Umgang mit Erklärvideos im Unterricht sein. Schüler:innen haben diese sowieso schon längst in ihren Schulalltag integriert. Wie dies gelingen kann, zeigen wir Ihnen in der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen. Die Ausgabe beinhaltet Unterrichtsentwürfe zu folgenden Themen: Die Erde im Mittelalter – flach wie eine Scheibe. Dekonstruktion des Glaubens an eine flache Erdscheibe mithilfe von Legetrick-Videos; Lernvideos selbst produziert. Die Ursachen der Französischen Revolution; „Alles, was du über die Französische Revolution wissen musst!“. Medienkritische Dekonstruktion moderner Informationsangebote (Lernvideos/Lernplattformen); „So entkommt Hitler 1939 einem Attentat“. Multimodale Analyse eines Instagram-Erklärvideos; Adolf Hitler, der allmächtige Diktator? Dekonstruktion der Narration eines simpleclub-Erklärvideos im Geschichtsunterricht.; Die „Welt vor dem Abgrund“ oder kurz vor dem „nuklearen Armageddon“? Die Vorgeschichte der Kubakrise in zwei Erklärvideos vergleichen; Algorithmen machen Geschichte? Erklärvideos auf YouTube und TikTok; Geschichte in drei Minuten. Erklärvideos erstellen mit simpleshow Außerdem in dieser Ausgabe: Zwischen Fähre und Vertiefung. Mit Erklärvideos erklären „Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben“. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe I und II.
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Mysterys für den Geschichtsunterricht
Das englische Wort Mystery bedeutet übersetzt „Rätsel“ oder „Geheimnis“ und bezeichnet im Unterrichtskontext ebenfalls ein Rätsel, das es zu lösen gilt. Schülerinnen und Schüler sammeln Hinweise, Fakten, Indizien, stellen Verbindungen her und versuchen so, das Geheimnis zu entschlüsseln. Um die Schülerinnen und Schüler dabei neugierig auf das Rätsel zu machen, wird jeweils zu Beginn des Mysterys eine geheimnisvolle Leitfrage gestellt oder eine Leitaussage getätigt. Die Leitfragen können dabei zwei widersprüchliche Aussagen miteinander verknüpfen, in sich selbst rätselhaft sein, als Frage formuliert sein und/oder ein (erstaunliches) Experiment beinhalten. Mysterys knüpfen damit an bekannte didaktische Unterrichtskonzepte wie die Problemorientierung und das entdeckende Lernen an. Mysterys lassen sich zum Einstieg in eine Themenreihe, als abwechslungsreiche Methode für zwischendrin oder als Abschluss einer Thematik einsetzen. Bei der Beantwortung der Leitfrage geht es dabei niemals darum, die richtige Antwort zu finden, sondern die Problemlösefähigkeit der Schülerinnen und Schüler steht im Vordergrund. Die einzelnen Hinweise des Mysterys sollen sinnvoll und nachvollziehbar in einen für die Gruppe logischen Zusammenhang gebracht werden. Jede Gruppe wird also voraussichtlich eine individuelle Lösung für das Mystery finden. Meist gibt es aber eine relativ eindeutige Antwort auf die Leitaussage des Mysterys.
Gesamtwerk
Geschichte an Stationen
Geschichte verstehen und selbstständig erarbeiten: Stationentraining für Schüler am Gymnasium. Einstieg in den Geschichtsunterricht - mit Stationenlernen! In den Klassen 5 und 6 auf dem Gymnasium kommen Schüler zum ersten Mal mit dem Geschichtsunterricht in Berührung. Dieser Band liefert Ihnen handlungsorientierte Materialien zum Lernen an Stationen, mit denen der Einstieg in die Welt der Geschichte auf jeden Fall gelingt. Von der Urgeschichte bis zum alten Rom: Beim Stationentraining beschäftigen sich Ihre Schüler in Freiarbeit mit Themen wie der Urgeschichte, den frühen Hochkulturen oder dem antiken Griechenland. Unterschiedliche Lernvoraussetzungen sind dabei kein Problem, da die Schüler selbstständig die Stationen durchgehen und in ihrem ganz eigenen Tempo arbeiten. Selbststätige Erarbeitung und Festigung: Jeder einzelne Schüler wird durch das Stationentraining Geschichte an das selbstständige Lernen herangeführt. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und Lösungswege haben die Jugendlichen Spaß und lernen noch dazu besonders nachhaltig. Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für das Stationentraining Geschichte sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: Erste Begegnung mit Geschichte; Spurensuche in der Urgeschichte; Leben in der Hochkultur Ägypten; Das Leben im antiken Griechenland; Der Aufstieg und Zerfall Roms. Der Band enthält: 10 bis 13 Stationen pro Themenbereich; insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; einen umfangreichen Lösungsteil. Inhaltliche Schwerpunkte: Stationenlernen, Freiarbeit, Handlungsorientierung, unterschiedliche Lernvoraussetzungen, Offener Unterricht, Erarbeitung, Festigung.
Gesamtwerk
Die Entstehung der USA 1763 bis 1783
Amerika, du hast es besser – der Zeitgenosse Johann Wolfgang v. Goethe sah in der Amerikanischen Revolution ein Vorbild für die Alte Welt. Mit ihren Gedanken von Freiheit und dem unerschütterlichen Glauben an die eigene Stärke im Kampf gegen Unfreiheit gilt sie als Gründungsmythos der USA und prägt das amerikanische Selbstverständnis bis heute. Der aktuelle Beitrag analysiert die Ereignisse rund um das Jahr 1776 und zeigt deren Rezeption und Tradierung in der Folgezeit.
Gesamtwerk
Menschenrechte
Jeder Mensch hat Rechte, weil er ein Mensch ist – das ist die universelle Idee von der Würde des Menschen. Der Schutz des Lebens und der Freiheit durch schriftlich fixierte und garantierte Rechte ist Gegenstand komplexer Prozesse der Normierung und Institutionalisierung, die bis heute nicht abgeschlossen sind. Wie hat sich die Menschenrechtsidee entwickelt? Wer kämpfte damals und wer heute für deren Schutz? Die Unterrichtseinheit vermittelt Grundlegendes zum heutigen Verständnis von Menschenrechten, zeigt die historische Entwicklung im Überblick und gewährt einen Einblick in Aufgabenfelder und Arbeitsweisen von Organisationen und Institutionen, die sich für Menschenrechte einsetzen.
Gesamtwerk
Die Französische Revolution
Am 14. Juli 1789 wurde das königliche Staatsgefängnis, die Bastille, von Pariser Bürgerinnen und Bürgern erobert. Dieses Ereignis gilt als der Beginn der Französischen Revolution. Die Menschen kämpften für die Prinzipien „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Dieser Beitrag beleuchtet die Hintergründe, den Verlauf, die Folgen sowie die Bedeutung der Revolution bis heute.
Gesamtwerk
Memoflips im Geschichtsunterricht
Lernt Ihre Klasse auch kurz vor der Klassenarbeit einfach alles auswendig? Ohne dabei den Stoff wirklich zu verstehen? So werden die Inhalte nicht nachhaltig im Gedächtnis verankert und schnell wieder vergessen. Eine kreative Methode, wie Schüler*innen nachhaltig lernen und wie das vernetzte Denken gefördert wird, sind Memoflips. Ein Memoflip ist ein selbst gemachtes kleines Heft in Form von Karten bzw. Blättern, die zusammengeheftet werden. Darauf stellen die Schüler*innen ihre individuellen Lernergebnisse zu einem Themengebiet komprimiert dar - sei es in Form von Mindmaps, ABC-Listen, Wortbildern, Diagrammen u.v.m. - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Die Memoflips dienen der Ergebnissicherung, aber auch der Wiederholung und Vorbereitung auf Klassenarbeiten. In diesem Band erhalten Sie eine hilfreiche Einführung in die Arbeit mit Memoflips, allgemeine Kopiervorlagen wie zum Beispiel eine Bastelanleitung und einen Bewertungsbogen sowie Arbeitsblätter mit passenden Aufgaben und Erwartungshorizonten zu fünf Lehrplanthemen des Geschichtsunterrichts der Klassen 7 bis 10. Geringer Aufwand, da nicht viel gebastelt werden muss, hohe Motivation und nachhaltiger Lerneffekt sind garantiert! Die Themen: Die Kreuzzüge | Die Amerikanische Revolution; Die Gesellschaft im Deutschen Kaiserreich (1871 - 1918); Die Kuba-Krise; Verschwörungstheorien. Der Band enthält: Eine hilfreiche Einführung; Allgemeine Kopiervorlagen für die Arbeit mit Memoflips; Methodisch-didaktische Hinweise, Arbeitsblätter und Erwartungshorizonte zu fünf Lehrplanthemen. Inhaltliche Schwerpunkte: Memoflips im Geschichtsunterricht; Geschichtsunterricht Klassen 5 bis 10; Lernhilfen Geschichtsunterricht; Spickzettel Geschichtsunterricht; Memoflips selbst erstellen.
Gesamtwerk
Die Weimarer Republik als Demokratiegeschichte
Die politische Diskussion der Gegenwart ist – nicht nur in Deutschland – geprägt von der Rückkehr des Nationalismus und vom Aufstieg des Rechtspopulismus. Beide Phänomene werden von vielen als Bedrohung der demokratischen Ordnung gesehen. In diesem Zusammenhang taucht auch – wieder – die Rede von den „Weimarer Verhältnissen“ auf, womit auf Parallelen zwischen der aktuellen politischen Entwicklung der BRD und der Geschichte der Weimarer Republik hingewiesen werden soll. Bei dem Bezug auf die „Weimarer Verhältnisse“ ist jedoch oft nicht deutlich, worauf sich diese Metapher bezieht, gleichwohl liegt ihr eine bestimmte Deutung der Weimarer Epoche zugrunde, die den Beginn des Scheiterns dieser Demokratie zumeist schon in ihre Geburtsstunden legt. Angesichts der schwierigen deutschen Demokratiegeschichte ist es an der Zeit, nicht gleich nach den Defiziten der Republik zu fragen, sondern Weimar als Ort dieser Demokratiegeschichte zu würdigen. Dies gilt für die feschichtswissenschaftliche Forschung ebenso wie für den Geschichtsunterricht! Wechseln Sie für Ihre Schüler:innen die Perspektive: Statt vom Ende die Defizite der Demokratie zu betrachten, sollten vom Anfang ihre Möglichkeiten ins Auge gefasst werden, um Weimar als Ort der Demokratiegeschichte zu analysieren. Damit soll und kann die Weimarer Zeit nicht in eine demokratische Erfolgsgeschichte umgeschrieben werden, aber es ist doch möglich, den Kampf vieler Frauen und Männer um Partizipation, Recht und Demokratie als Teil der deutschen Demokratiegeschichte zu begreifen und zu würdigen.
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Dare to Know
Das Zeitalter der Aufklärung wird häufig mit dem Age of Reason identifiziert, in dem führende europäische Philosophen und Wissenschaftler Gedankenfreiheit und liberale Werte forderten und voranbringen wollten. Folgen der (historischen) Aufklärung wirken bis in die Gegenwart hinein und sind insbesondere für die jüngere, lernende Generation von hoher Relevanz, wie das literarische Beispiel der Dead Poets Society exemplarisch zeigt.
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Geschichte der Kulturwissenschaft
Geschichte der Kulturwissenschaft
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Die industrielle Revolution
Anhand von historischen Bild- und Textquellen, Sachtexten und Internetrecherchen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler Ursachen und Auswirkungen der industriellen Revolution. Sie erkennen, wie sich die Gesellschaft in den Bereichen Arbeit, Wohnen, Mobilität und Kommunikation veränderte. Die Lernenden analysieren Konflikte zwischen Unternehmen und Arbeiterschaft und ordnen die Entstehung der Sozialgesetzgebung im historischen Kontext ein.
Gesamtwerk
Analog + digital: Die Menschen früher an Stationen
Digitale Lernstationen für Geschichte in der 3. und 4. Klasse Ein Klassiker - neu aufgelegt: Stationenlernen ist eine bewährte Methode zur Erarbeitung, Festigung, Vertiefung wie auch Wiederholung von Lerninhalten. Der vorliegende Band zu Geschichtsthemen im Sachunterricht der Klassen 3 und 4 erweitert das bekannte Stationentraining mit einem motivierenden Ansatz: digitalen Lernstationen. Interaktive Lernstationen von der Steinzeit übers Mittelalter bis hin zur Wiedervereinigung. Hybrider Sachunterricht: Der vorliegende Band liefert nicht nur klassische Kopiervorlagen wie Arbeitsblätter oder Spiel- und Bastelvorlagen. Enthalten sind auch Übungen wie Lücken füllen, Paare zuordnen oder Wörter markieren, die die Grundschulkinder mit Tablet oder PC ganz einfach bearbeiten können. Auf diese Weise bekommen sie sofort eine direkte und automatische Lernkontrolle. Wählen Sie einfach die für Ihre Anforderungen passenden analogen und digitalen Lernstationen aus und stellen Sie diese nach Belieben zusammen. Das Ergebnis: hybrider Unterricht mit einer sinnvollen digitalen Erweiterung. Arbeitsmaterialien für zeitgemäßen Hybridunterricht im Sachunterricht: Die interaktiven Übungen werden als digitales Zusatzmaterial geliefert und können nach Installation des kostenfreien Players offline am PC oder ganz ohne Installation browserbasiert an Tablet oder PC bearbeitet werden. Weder Sie noch die Schüler*innen benötigen dafür einen eigenen Account. Praktisch: Die Übungen lassen sich auch in alle gängigen Lernmanagementsysteme (Moodle, mebis, Logineo NRW) einbinden. So vereinen Sie analoges und digitales Lernen für einen hohen Lernerfolg, auch in heterogenen Klassen.
Gesamtwerk
Leben in der Frühen Neuzeit
Die Epoche der Frühe Neuzeit bietet viel mehr als nur Reformation, Renaissance, Dreißigjähriger Krieg oder Absolutismus. Allerdings spiegelt sich dies noch selten im Geschichtsunterricht wider. Denn hier geht es vor allem darum aufzuzeigen, dass die Frühe Neuzeit eine „Zeitenwende“ hin zur Moderne darstellte. Diese Unterrichtskonzeption hat zur Folge, dass die Lernenden den Stoff als abstrakt und wenig lebensnah empfinden, auch, weil das Alltagsleben der Menschen und die Strukturen, in denen sich dieses Leben abspielte, selten thematisiert wird. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen möchte beginnen diese Lücke zu schließen. Verlassen Sie mit Ihren Schüler:innen doch einmal die bekannten Pfade und betrachten Sie das Leben der gemeinen Menschen im frühneuzeitlichen Staat. Welche Möglichkeiten zur politischen Partizipation boten sich ihnen? Wie lebten Kleinbauern, Weber und Handwerker? Was drohte Frauen für ein Schicksal beim Tod ihres Mannes und welche Rolle spielten sie auf und neben dem Schlachtfeld? Wie gingen Staat und Mehrheitsgesellschaft mit Minderheiten, wie etwa Sinti und Roma, um? Diesen und weiteren Fragen wird in den einzelnen Beiträgen der Ausgabe nachgegangen: Leben in der Frühen Neuzeit. Strukturen und Wahrnehmungen; Ein Grundgesetz für Württemberg. Der Tübinger Vertrag von 1514; Krieg ist Männersache? Frauen im Militär der Frühen Neuzeit; Das Leben der Marie Aymard. Wie gefährdet war die sozial-ökonomische Lage einer Handwerker-Ehefrau aus der Mittelschicht im 18. Jahrhundert? Aus dem Leben des „armen Mannes im Tockenburg“. Ein Einblick in die Lage eines Kleinbauern und Webers im 18. Jahrhundert; An den Rand gedrängt. Der Umgang mit Sinti und Roma im Markgraftum Brandenburg-Bayreuth; „Wen der Herr liebt, den züchtigt er“. Erziehung in der Frühen Neuzeit; Die gestaltete Natur. Barocker Garten und englischer Garten. Der bewusst gewählte struktur- und alltagsgeschichtliche Zugang zur Epoche der Frühen Neuzeit bietet Möglichkeiten zu anschaulichem Lernen, besserem Verstehen und nachhaltigem Erinnern des Lernstoffs. Außerdem in dieser Ausgabe: „Es ist auch für sie eine Erlösung!“ NS-„Euthanasie“ im Werk ohne Autor; Würdigung der Weimarer Verfassung von 1919. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe II.
Gesamtwerk
Friedliche Revolution und Wiedervereinigung? Frag doch einfach!
Vom Fall der Mauer im November 1989 bis zum Vollzug der Deutschen Einheit verging nur ein knappes Jahr. Wie es zu dieser rasanten Entwicklung kam, zeigt Henrik Bispinck in seinem Buch. Er schildert die Etappen der friedlichen Revolution und erklärt, welche Personen, Ereignisse und Bewegungen dabei entscheidend waren. Dabei geht er auch auf die deutsche Teilungsgeschichte ein. Ebenso beleuchtet er die Folgen der Wiedervereinigung sowie den Prozess von Aufarbeitung und Erinnerung. In kurzen Porträts stellt er zudem wichtige Persönlichkeiten dieser spannenden Phase der deutschen Geschichte vor. Frag doch einfach! Die utb-Reihe geht zahlreichen spannenden Themen im Frage-Antwort-Stil auf den Grund. Ein Must-have für alle, die mehr wissen und verstehen wollen.
Gesamtwerk
Zeitschleife 1
Was tat ein Schriftsetzer? War die Erfindung der Dampfmaschine ein Segen? Was bedeutet Absolutismus? Dieses Lehrmittel bietet den Lernenden übersichtliche Inhalte und abwechslungsreiche Aufgaben zu den wichtigsten 10 Schlüsselereignissen der Weltgeschichte zwischen 1450 und 1815 – in prägnanter Form und auf zwei Differenzierungsstufen. Der Ordner umfasst die wichtigsten 10 Schlüsselereignisse der Geschichte im Zeitraum zwischen 1450 und 1815: Buchdruck, Kolumbus, Luther, Eroberung Südamerikas, 30-jähriger Krieg, Absolutismus, Aufklärung, Dampfmaschine, Französische Revolution, Napoleon. Die Themen enthalten inhaltliche Querverweise und sind chronologisch geordnet. Die Materialien sind vielseitig im Unterricht einsetzbar, beispielsweise: Übersicht zum Einstieg in ein Thema, Repetition nach der Bearbeitung eines Themas, Prüfungsvorbereitung, Aufgabenpool für Prüfungen. Die 10 Themen des Ordners werden in chronologischer Reihenfolge präsentiert. Jedes Thema besteht aus einer übersichtlichen Informationsseite sowie einem abwechslungsreichen Aufgabenset. Beide sind jeweils auf zwei Stufen differenziert. Ausführliche Lösungen helfen Ihnen bei der Unterrichtsplanung und unterstützen die selbstständige Arbeit der Schüler*innen.
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Menschenrechte
Wem verdanken wir die Menschenrechte? Wer schützt sie heute? In dieser Einheit erarbeiten sich die Lernenden die Bedeutung der Menschenrechte und vollziehen deren historische Entwicklung nach. Anhand konkreter Beispiele erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Arbeit von Organisationen und Institutionen, die sich für Menschenrechte einsetzen. Es wird deutlich, dass Menschenrechte auch in demokratischen Staaten des stetigen Schutzes bedürfen.
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