Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
Gymnasium
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Gesamtwerk
Die DDR von 1949 bis 1969
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelten sich die beiden deutschen Staaten in unterschiedliche Richtungen. Während Westdeutschland ein regelrechtes "Wirtschaftswunder" erreichte, blieb die DDR hinter den gesteckten Zielen zurück. Staatliche Repressalien in zahlreichen Lebensbereichen und Unterdrückung der freien Meinungsäußerung sorgten u. a. für eine massive Fluchtwelle, die den Mauerbau bedingte. Im vorliegenden Beitrag werden nun die ersten 20 Jahre der DDR-Geschichte behandelt.
Gesamtwerk
Die Anfänge Roms
"7, 5, 3 – Rom schlüpft aus dem Ei." Vielen ist dieser Merksatz zu den Anfängen des Römischen Reiches bekannt. Doch was steckt dahinter? Der Beitrag rückt die Sagen der römischen Frühzeit in den Fokus und vergleicht diese mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Schülerinnen und Schüler stellen in einfacher Form fest, dass Geschichtsschreibung auch Deutung ist. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, welche Bedeutung Gründungsmythen damals wie heute haben.
Gesamtwerk
Protestbewegungen in Osteuropa im Vergleich
Zwischen 1953 und 1969 kam es in mehreren Staaten des sowjetisch geprägten Ostblocks zu Protesten gegen die politische und gesellschaftliche Lage. In der DDR, in Ungarn und in der ČSSR formierte sich Widerstand, der jeweils gewaltsam beendet wurde. Der Beitrag beleuchtet die Hintergründe, den Verlauf und die Folgen dieser Ereignisse und bietet Anknüpfungspunkte für eine vertiefende Auseinandersetzung im Unterricht – insbesondere im Hinblick auf den autoritären Umgang mit Protesten und die historische Erinnerungskultur.
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Gesamtwerk
Die Sowjetunion und Stalin zwischen 1928 und 1945
Unter Stalinismus versteht man die Epoche der Herrschaft Stalins von der Mitte der 1920er-Jahre bis 1953. Über das, was der Begriff "Stalinismus" eigentlich bezeichnet, gibt es bis heute keinen einheitlichen Konsens in der Forschung. Er ist und bleibt ein Hilfsbegriff für eine Reihe von Kriterien und Erscheinungen. Fest steht jedoch, dass es sich um eine Diktatur handelte, die Grundrechte, freie Wahlen, Mitbestimmung und Gleichberechtigung verwehrte und die durch Indoktrination, Propaganda sowie Gewalt gefestigt wurde. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im zweiten Teil der Unterrichtsreihe anhand von Beispielen damit auseinander, wie Stalin zwischen 1928 und 1945 eine Diktatur errichtete und festigte.
Gesamtwerk
Demokratie
Im Jahr 2024 wurde der 75. Geburtstag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland feierlich begangen. Die zweite deutsche Demokratie wurde dabei als erfolgreiche und stabile Staatsform gewürdigt. Doch sie ist auch in Deutschland zunehmend unter Druck geraten – von vielen wird die repräsentative Demokratie als zu schwach und entfernt von Belangen der Bevölkerung angesehen und entsprechend kritisiert. Ausgehend davon ermöglicht diese Unterrichtseinheit den Schülerinnen und Schülern ein Nachdenken über Demokratie: Was bedeutet Demokratie für die moderne Welt? Und was bedeutet Demokratie für mich als Bürgerin oder Bürger sowie als Mensch?
Verwandte Themen
Gesamtwerk
KI in der Geschichtswissenschaft
Historisches Lernen scheint sich auf den ersten Blick dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu verschließen. Die Interpretations- und Deutungsleistungen, die Schülerinnen und Schüler bei der historischen (Re-)Konstruktion erbringen müssen, sind vielschichtig, vielgestaltig und vieldimensional. Darüber hinaus soll historisches Lernen zu mehr Orientierung verhelfen: Der Mensch lernt in der Gegenwart über die Vergangenheit für die Zukunft. Insofern geht es beim historischen Lernen wesentlich um die "Bildung von Sinn". KI kann den Lernenden diese Arbeit nicht abnehmen – aber vielleicht unterstützen. Wie das geht und was dabei zu beachten ist, lernen die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Stummfilm und Popkultur
Unternehmen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen ebenso imaginativen wie spannenden Ausflug in die Welt des Films – eine Zeitreise, welche die 1920er-Jahre mit der vielgestaltigen Popkultur der Gegenwart verbindet und, en passant, wichtige Kompetenzen fördert. Hierfür werden Klassiker des Stummfilms und deren Musik im Wandel der Zeiten sowie der Kontext der Stummfilme, die Kultur der Weimarer Republik, im Rahmen eines rezeptions- und handlungsorientierten Ansatzes betrachtet und damit zugleich den Lernenden nähergebracht.
Gesamtwerk
Ein Streifzug durch die Geschichte der E-Gitarre
Die E-Gitarre ist das zentrale Instrument des Rock und ihr verzerrter Sound erscheint als geradezu synonym mit dem des Genres. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler dessen Geschichte anhand bekannter und weniger bekannter Guitar Heros entdecken und typische Aspekte ihres Spiels in Form eines damit verbunden Gitarrenkurses erlernen. Damit einher geht eine kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen des Rock.
Gesamtwerk
"The Zone of Interest"
Der Film "The Zone of Interest" entfaltet auf eindringliche Weise die schockierende Diskrepanz zwischen der scheinbaren Normalität des Lebens der Familie Höß und dem unvorstellbaren Grauen, das sich nur wenige Schritte entfernt in Auschwitz abspielt. In der Unterrichtseinheit erarbeiten die Lernenden, wie der Film mit historischen Kontexten des Holocausts verknüpft ist. Sie analysieren Ideologie und Antisemitismus des Nationalsozialismus, reflektieren ethische Fragestellungen, vergleichen fiktive und reale Darstellungen der Höß-Familie und bewerten die filmischen Mittel sowie deren Wirkung auf das Publikum.
Gesamtwerk
Human rights
Jeder Mensch hat Rechte, weil er ein Mensch ist – das ist die universelle Idee von der Würde des Menschen. Der Schutz des Lebens und der Freiheit durch schriftlich fixierte und garantierte Rechte ist Gegenstand komplexer Prozesse der Normierung und Institutionalisierung, die bis heute nicht abgeschlossen sind. Wie hat sich die Menschenrechtsidee entwickelt? Wer kämpfte damals und wer heute für deren Schutz? Die Unterrichtseinheit vermittelt Grundlegendes zum heutigen Verständnis von Menschenrechten, zeigt die historische Entwicklung im Überblick und gewährt einen Einblick in Aufgabenfelder und Arbeitsweisen von Organisationen und Institutionen, die sich für Menschenrechte einsetzen.
Gesamtwerk
Die Geschichte der USA von 1898 bis 1945
Der Aufstieg der USA zur Weltmacht ist verbunden mit Narrativen, die im 19. Jahrhundert entstanden und bis heute nachwirken. Welches Selbstverständnis leitete die USA? 1898 traten die USA erstmals als imperialistische Weltmacht auf. Während zwischen 1919 und 1941 eine Politik der Nichteinmischung. dominierte, hatte das Land nach 1945 eine entscheidende Rolle in der künftigen Ordnung der Welt.
Gesamtwerk
Die Sowjetunion und Stalin zwischen 1917 und 1928
Der Begriff "Stalinismus" ist nicht nur ein Konstrukt späterer Forschung. Bereits 1927 verwendete Trotzki ihn mehrfach in einer Rede. Trotzki verstand unter Stalinismus den Verrat an der Revolution, außerdem Stalins aggressives Vorgehen gegen jegliche Opposition in der Partei, das nicht nur den Ausschluss, sondern, wie er fürchtete, auch die physische Vernichtung bedeutete. Was meinte er damit? Stalin errichtete nicht die kommunistische Gesellschaft, von der Marx und Engels geträumt und die Lenin propagiert hatte. Bevor die die Diktatur unter Stalin und der Neostalinismus im Mittelpunkt stehen, untersuchen die Lernenden im ersten Teil der Unterrichtsreihe die Zeit zwischen 1917 und 1924/1928 mit dem Schwerpunkt auf Stalins Aufstieg.
Gesamtwerk
Demokratie auf der Spur
Die Demokratie, lange Zeit von vielen als „Endpunkt“ geschichtlicher Entwicklung gesehen, wird zunehmend infrage gestellt. Vor allem zwei Kritikpunkte sind zu hören: Die repräsentativ-parlamentarische Demokratie eigne sich nicht, um große Krisen zu managen, und sie werde dem ""Volkswillen"" nicht gerecht. Ausgehend von dieser Kritik ermöglicht der aktuelle Beitrag ein Nachdenken über Demokratie: Was bedeutet Demokratie für die moderne Welt? Und was bedeutet Demokratie für mich als Bürger und als Mensch?
Gesamtwerk
Gehörlose in der Hitler-Jugend
Die nationalsozialistische ""Volksgemeinschaft"" war eine soziale Utopie. Besonders die Hitler-Jugend diente dem Ziel, durch propagandistische Inklusion Kinder und Jugendliche während des Nationalsozialismus zu indoktrinieren und auf einen Krieg vorzubereiten. Menschen, die nicht der rassenbiologistischen Vorstellungen entsprachen, wurden diskriminiert, verfolgt und ermordet. Es scheint daher paradox, dass seit 1934 Menschen mit Behinderungen in die Hitler-Jugend aufgenommen wurden. Am Beispiel des ""Bann G"" zeigt dieser Beitrag, wie gehörlose Jugendliche scheinbar in die ""Volksgemeinschaft"" inkludiert wurden, sich tatsächlich jedoch die Exklusion dieser Menschen im Kontext der nationalsozialistischen Rassenpolitik offenbart.
Gesamtwerk
Zivilcourage
Im Fokus dieser Einheit stehen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus. Die Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung vermitteln den Lernenden ein Verständnis für die aktuellen gesellschaftlichen Meinungsbilder zu diesen Themen. Zugleich fördert diese Einheit Handlungskompetenzen für zivilgesellschaftliches Engagement, indem sie Positivbeispiele vorstellt, Rollenspiele zu konkreten Begegnungen mit Rassismus initiiert und abschließend zur Erarbeitung einer eigenen Projektidee für Engagement gegen rechts einlädt.
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