Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 19/25
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Geschichte
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RAABE
Gesamtwerk
Grenzsperranlagen und die Mauer
Wie lebte es sich im geteilten Deutschland? Die Schülerinnen und Schüler können sich das heute kaum noch vorstellen, da sie das Leben im Schatten der Mauer und mit einer Grenze, die mitten durch Deutschland verlief, nicht aus eigenem Erleben kennen. Die Einheit ermöglicht, den Aufbau der Grenzsperranlagen wie auch die Reisemöglichkeiten mit Hilfe von Bildmaterial, einem Aufbauschema und einem kurzen Informationstext näher kennenzulernen.
Gesamtwerk
Ludwig XIV. und Herzog Carl Eugen von Württemberg
Der Sonnenkönig Ludwig XIV. machte viel reden über seine Person und seinen Hof Versailles. Er galt als Vorbild für viele europäische Herrscher seiner Zeit. Und so orientierte sich auch noch nach seinem Tod ein Herzog im kleinen Württemberg an dem französischen König. Carl Eugen von Württemberg eiferte Ludwigs Prunk nach - und wiederholte dessen Fehler. Die Lernenden erhalten Einblick in das Leben des Sonnenkönigs Ludwig XIV. und seines schwäbischen Pendants Carl Eugen von Württemberg. Kreative Aufgabenstellungen ermöglichen die Vertiefung und individuelle Auseinandersetzung mit den historischen Gegebenheiten. Legenden über Hexen und Hexenverfolgung gibt es viele, doch die Realität der Hexenverfolgung war eine andere. Ihre Schülerinnen und Schüler erfahren in dieser Einheit, weshalb nicht nur Frauen verfolgt wurden, welchen Vorteil der Scharfrichter aus der Hexenverfolgung ziehen konnte und was die Klimaveränderung der "Kleinen Eiszeit" mit dem Aufkommen der "Hexerei" zu tun hat.
Gesamtwerk
Zwischen Restauration und bürgerlichen Revolutionen
Der Wiener Kongress scheint die alte Ordnung zunächst wiederherzustellen. Doch die Vorboten der nächsten Revolutionen lassen nicht lange auf sich warten. In dieser Reihe liegt der Schwerpunkt auf dem Revolutionsjahr 1848 und der Umsetzung der Forderungen nach Gleichheit und Freiheit. Die letzte Stunde wird der Darstellung der Revolution in Liedern und Gemälden gewidmet.
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Gesamtwerk
Von München bis Helsinki
Die Bedeutung internationaler Verträge zur Prävention von Krieg und zur Friedenssicherung ist vor allem in der heutigen Zeit der Globalisierung aktueller denn je zuvor. Wie werden solche Verträge auf Konferenzen beschlossen? Lohnt sich der Aufwand, wenn man das dauerhafte Ergebnis betrachtet, für alle Beteiligten? Innerhalb dieser Unterrichtsreihe wird die Frage beleuchtet, ob die Geschichte des neuzeitlichen Europa als Friedensgeschichte begriffen werden kann. Dazu lernen die Schüler verschiedene wichtige Konferenzen und Verträge kennen, die zwar durch Verzicht auf Souveränitätsrechte, Krisenmanagement, Einbindung und Integration aller Betroffenen wichtige Versuche zur Friedensstiftung und Friedenssicherung darstellen, aber in einigen Fällen dennoch genau das Gegenteil bewirkten. Die Themenauswahl reicht von der Kongokonferenz 1884/85 - der ersten präventiv gedachten Konferenz - bis zur Schlussakte von Helsinki 1975. Mit einem Planspiel.
Gesamtwerk
Universell, unveräußerlich, unteilbar
Wenn von den Menschenrechten die Rede ist, so ist meist die Deklaration der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 gemeint. Jedoch sind die Menschenrechte kein "vom Himmel gefallenes" Gut, sondern sie entwickelten sich in einem langen Prozess. Bereits in der Antike wurde die Frage danach gestellt, wer von individuellen Rechten ausgeschlossen war. Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit entwickelte sich das Bedürfnis nach Persönlichkeitsrechten weiter. Es fand schließlich Niederschlag in den Verfassungen der Vereinigten Staaten von Amerika und der ersten französischen Republik. Anhand verschiedener Stationen versteht die Lerngruppe, auf welche Weise in den unterschiedlichsten Epochen um die Menschenrechte gerungen wurde.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Making Historical Judgements - Die Urteilskompetenz stärken
Was ist eigentlich ein Sach-, was ein Werturteil? In welchen Kontext sind sie jeweils einzuordnen, aus welcher Perspektive zu betrachten? Welche Punkte gilt es bei der Fällung des Urteils jeweils zu berücksichtigen? Und wie drücke ich meine Einschätzung in der Fremdsprache aus? All dies erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in diesen tool sheets. Bei der Einführung der zentralen Begriffe räumen sie mit dem statischen Verständnis von Kontext und Werten auf - jedoch ohne bei der Reflektion von gegenwärtigen Werten die freiheitlich-demokratische Grundordnung außer Acht zu lassen. Zusätzlich erhalten sie Vokabelhilfen, die sie jederzeit in der Oberstufe verwenden können. Insbesondere zur Vorbereitung auf Klausuren geeignet!
Gesamtwerk
Die Fugger – Aufstieg, Glanz und Fall einer Dynastie
Die Fugger – der Name steht für eine der wichtigsten Familien des ausklingenden Mittelalters. Doch wie gelang der Aufstieg zur mächtigsten Kaufmanns-Dynastie Europas? Wie groß war der Einfluss der Fugger auf Politik und Kirche? Und welche Rolle spielte Jakob Fugger beim Ausbau des Firmenimperiums? Die Schülerinnen und Schüler erkennen, welchen Weg die Familie Fugger von der Weber- zur Kaufleutezunft und schließlich zu einem bedeutenden Wirtschaftsimperium genommen hat, mit welchen Mitteln sie ihre Macht ausbaute und welche Bedeutung der Familie in der damaligen Zeit zukam.
Gesamtwerk
Ein Held der Antike: Alexander der Große
Wie kam Alexander der Große zu seinem Beinamen? Und trug er ihn überhaupt zu Recht? Wer war der Mann, der die Grenzen seines Reiches so extrem ausdehnte? Dieser Mann, der über siebzig Städte gründete, fasziniert uns noch heute. In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler Leben und Errungenschaften des makedonischen Königs anhand von Bildern, Texten und eines Films kennen. Mit Differenzierungsmaterial und einer Farbfolie.
Gesamtwerk
Begegnung mit dem Fremden: eine Einheit zu Kulturkontakten in der Geschichte
In unserer globalisierten Welt ist es heute eine wichtige Frage, wie man mit fremden Menschen, fremden Verhaltens- und Denkweisen friedlich, konstruktiv und für sich und das Gegenüber gewinnbringend umgehen kann. Da es sich um ein in der Menschheitsgeschichte schon immer vorhandenes und bis heute aktuelles Problem handelt, werden in dieser Einheit quer durch die Epochen und Erdteile einige Beispiele von geglückten wie auch missglückten kulturellen Begegnungen verschiedener Art skizziert.
Gesamtwerk
Kampf um Jerusalem! – Die Kreuzzüge des Mittelalters
In den Medien wird viel über „Kreuzzüge“ berichtet. Dabei scheint der Begriff völlig aus der Zeit gefallen, beschreibt er doch eine mittelalterliche Kriegsführung. Was genau waren die Kreuzzüge des Mittelalters? Welche Zwecke wurden damit verfolgt und wer waren die Anführer? In zwei Stunden werden die wichtigsten Fragen zum Thema Kreuzzüge im Mittelalter beantwortet.
Gesamtwerk
Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs
In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, wie sich aus dem Attentat von Sarajevo der Erste Weltkrieg entwickelt hat. Dabei werden die Kriegsparteien innerhalb Europas und deren Bündnisse betrachtet. Gleichzeitig wird bei der allgemein verbreiteten Kriegsbegeisterung vernachlässigt, dass nach neuesten Forschungen gerade die Landbevölkerung im Deutschen Reich wohl nicht von dieser Euphorie angesteckt war. Die Kriegsbegeisterung ist stattdessen den Kreisen der Ober- und Mittelschicht sowie dem Bildungsbürgertum in den Städten zuzuordnen.
Gesamtwerk
Kooperation und Kommunikation, wo es niemand erwartet
Dieser Beitrag verbindet zwei thematische Schwerpunkte: Zum einen das sogenannte Gefangenendilemma, zum anderen den 1. Weltkrieg, dessen hundertster Wiederkehr in den Jahren 2014 bis 2018 mehrfach gedacht und der in zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen aufgearbeitet wird.
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Frauenbewegung und bewegte Frauen
Durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert veränderten sich die gesellschaftliche Stellung und das private Leben von Frauen. Neben der Sozialen Frage stellte sich die Frauenfrage, zu deren Lösung auch die Frauenbewegung beitragen wollte. Trotz einer Vielzahl einzelner Strömungen lassen sich dabei zwei Hauptrichtungen erkennen: die bürgerliche und die proletarische Frauenbewegung.
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Verbrennt die Hexe! – Die große europäische Hexenverfolgung
Hexen haben rote Haare, reiten auf einem Besen und werden sie entdeckt, brennen sie schon bald auf dem Scheiterhaufen. Legenden über Hexen und Hexenverfolgung gibt es viele, doch die Realität der Hexenverfolgung war eine andere. Ihre Schülerinnen und Schüler erfahren in dieser Einheit, weshalb nicht nur Frauen verfolgt wurden, welchen Vorteil der Scharfrichter aus der Hexenverfolgung ziehen konnte und was die Klimaveränderung der „Kleinen Eiszeit“ mit dem Aufkommen der „Hexerei“ zu tun hat.
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Von Alexander dem Großen bis Angela Merkel – wie wird Macht in Bildern dargestellt?
Wieso nennt man Kaiser Karl „den Großen“? Weshalb ließ sich Napoleon in einem Gemälde als Gott darstellen? Und warum lässt sich Wladimir Putin regelmäßig im Urlaub fotografieren? In allen Jahrhunderten ließen sich Herrschende als mächtige oder heilige Personen darstellen. Dabei scheuten sie nicht davor zurück, sich selbst als Mittelpunkt der Herrschaftsordnung zu zelebrieren. Wozu diese Darstellungen dienten, wie sie sich im Laufe der Zeit änderten und wie sie zu entschlüsseln sind, steht im Mittelpunkt dieser Einheit. Anhand von Münzen, Gemälden, Plakaten und Fotos lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Beispiele der Herrschaftsikonografie kennen.
Gesamtwerk
Auf ihn mit Gebrüll! – Das Leben als Jäger in der Altsteinzeit
Was hat ein Rentier mit einem Kamm zu tun? Wozu brauchen Archäologen Pinsel? Und wieso bekam Steinzeit-Frau Lucy ausgerechnet diesen Namen? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit nach. Sie lernen, wie Archäologen arbeiten und welche spannenden Erkenntnisse diese zum Leben der Jäger in der Altsteinzeit bereits gewonnen haben. In einem abschließenden Quiz überprüfen sie auf spielerische Art und Weise, was sie gelernt haben.
Gesamtwerk
Wie analysiert man Textquellen? – Ein fächerübergreifender Methodenkurs für die Sekundarstufe II
Ob Zeitungsartikel oder Gesetzestext – für den Unterricht in Sozialkunde/Politik ist es unerlässlich, dass die Schülerinnen und Schüler komplexe Texte bearbeiten können. Deshalb finden Sie in allen RAAbitsReihen Übungen, die die Textkompetenz der Lernenden fördern. Doch der Umgang mit Texten darf sich nicht auf die reine Informationsentnahme beschränken. Vielmehr geht es darum, die Texte in einen gesellschaftlich-politischen Kontext einzuordnen und ihre Absicht zu erkennen. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Jugendlichen daher die handwerklichen Grundlagen für einen kritischen und reflektierten Umgang mit Textquellen und Darstellungen.
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Krisen und kein Ende? – Die Späte Römische Republik
Das Schlagwort „Krise“ verfolgt uns seit Beginn des 21. Jahrhunderts auf Schritt und Tritt und ist in allen Medien fast täglich präsent. Indem händeringend nach Erklärungsmodellen und Lösungsmustern für diese aktuellen Krisen gesucht wird, rücken auch historische Krisenfälle wieder in den Blickpunkt, und dies nicht nur in der Forschung. So kannte auch die Römische Republik in ihrer Spätphase politische, wirtschaftliche und strukturelle Krisen, und es gab verschiedene Reformansätze wie ein von unserer heutigen Warte aus ziemlich ungewöhnliches Erklärungsmodell aus der Feder eines Zeitgenossen. Die einzelnen Krisenphänomene nachzuzeichnen, die letztlich gescheiterten Reformmodelle zu analysieren und das antike Erklärungsmodell mit modernen Krisenanalysen zu kontrastieren, ist Zielsetzung der vorliegenden Reihe.
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Die Geschichte des Terrorismus – von der Antike bis heute
Was verbirgt sich hinter dem so oft verwendeten Begriff „Terrorismus“? Ist Terrorismus ein Phänomen der Moderne? Welche Arten von Terrorismus gibt es, und in welchem geschichtlichen Kontext sind sie jeweils entstanden? Erforschen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern Varianten eines Themas, das die Menschen bereits in der Antike beschäftigt hat und heute wieder sehr aktuell ist.
Gesamtwerk
Historische Lernobjekte im öffentlichen Raum
Entdecken Sie mit Ihrer Lerngruppe Denkmäler und deren Geschichte. Außer bewusst als Denkmälern geschaffene Objekte berichten auch Straßennamen oder lokale Feiertage von der Vergangenheit. Sie alle spiegeln Hoffnungen und Ideale wider und stellen Botschaften an die Nachwelt dar. Denkmäler, ob als solche intendiert oder nicht, erzählen von vergangenen Ereignissen und deren Interpretation zu verschiedenen Zeiten. Somit geben sie immer auch Anlass, die Bedeutung dieser Zeugnisse kritisch zu hinterfragen.
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Von Mördern und Machtansprüchen – Rom unter Cäsar und Augustus
Warum wird Cäsar ermordet? Ist er den Senatoren zu mächtig geworden? Oder gibt es andere Gründe für die tödlichen Messerstiche im Senat? Und wie kann sein Nachfolger Augustus in so kurzer Zeit so viel Macht bündeln? In dieser Einheit entdecken die Schülerinnen und Schüler auf Grundlage einer Dokumentation eine mögliche Theorie zum Mord an Cäsar und wie sich die anschließende Republik in ein Kaiserreich wandelte. Anhand von Lückentexten, einem Partnerpuzzle und einer genauen Bildanalyse lernen sie das alte Rom unter Cäsar und Augustus kennen.
Gesamtwerk
Von Rittern, Burgen und Bauern – Leben im Mittelalter
Gewaltige Burgen, edle Ritter, farbenprächtige Turniere und schöne Burgfräulein regen immer wieder die Fantasie Heranwachsender an. Die vorliegenden Materialien nähern sich diesem Themenbereich in einer sozialgeschichtlich orientierten Herangehensweise. Sie sollen die Lebensverhältnisse der mittelalterlichen Gesellschaft aufzeigen, die häufig unter glorifizierenden Bildern und Wunschvorstellungen verdeckt sind.
Gesamtwerk
„Bonn ist nicht Weimar!“ – Der Weg zum Bonner Grundgesetz
„Bonn ist nicht Weimar.“ Der Titel eines Buches des Schweizer Journalisten Fritz René Allemann aus dem Jahr 1956 bringt auf den Punkt, was die Mütter und Väter des Grundgesetzes beschäftigte: Die Fehler der Weimarer Verfassung sollten unbedingt vermieden werden. In dieser kurzen Einheit wird den Schülerinnen und Schülern veranschaulicht, wie das Grundgesetz entstanden ist, welche verschiedenen Positionen es im Hinblick auf die Ausgestaltung gab und welche Lehren aus dem Scheitern der Weimarer Republik gezogen wurden. Zudem wird der Bogen zum Grundgesetz nach der Wiedervereinigung gespannt. Mit zahlreichen Tafelbildern, einem Quiz zur Wissensüberprüfung und einem Klausurvorschlag.
Gesamtwerk
Wettlauf ins All – ein Gruppenpuzzle zum Space Race im Kalten Krieg
Der Kalte Krieg ist ein Thema mit vielen Facetten. Der Wettlauf ins All, der insbesondere in den späten 1950er- und 1960er-Jahren für Aufregung sorgte, macht einen dieser Bereiche aus. In faszinierender Weise zeigt dieses „Space Race“ die Beziehung zwischen den USA und der UdSSR auf einer anderen Ebene als der rein politischen. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten zunächst in einem Gruppenpuzzle die wichtigsten Stationen auf dem Weg ins All. Zum Abschluss der Einheit kann eine kurze Sequenz aus dem Bond-Film „Man lebt nur zweimal“ angeschaut werden, um Fiktion und Realität zu vergleichen.
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„Nieder mit der Demokratie! Nieder mit dem Kommunismus!“ – Faschismus in Italien und Deutschland von der Entstehung bis zur Machtergreifung Hitlers
Was ist Faschismus? Ein sinnentleertes Wort, mit dem heute sogar Juden und Muslime beschimpft werden? Eine autoritäre Regierungsform in Italien, die ihr Vorbild bei den alten Römern hatte? Oder etwas völlig anderes? Dieser Beitrag behandelt die historische Entwicklung des Faschismus nach dem Ersten Weltkrieg in zwei krisengeplagten Ländern Europas, nämlich Italien und Deutschland. Darüber hinaus zeigt er die fatale, aber wirksame Kombination von Überredung, Aggression, Panikmache, Schauspiel und Terror, Märtyrerkulten und Legendenbildung auf, deren sich seine Vertreter auf dem Weg zur Macht bedienten. Neben veranschaulichenden Grafiken bietet dieser Beitrag auch eine Reihe von eher unbekannten und teils schwer zugänglichen zeitgenössischen Quellentexten.
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