Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 21/25
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Geschichte
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RAABE
Gesamtwerk
1848: Auf die Barrikaden! – Wir erstellen eine Revolutionszeitung
Im Jahr 1848 bricht nach langen Jahren der Restauration die Revolution aus. Der Ruf nach mehr Freiheit breitet sich über ganz Europa aus. Auch in Deutschland kommt es zu heftigen Protestbewegungen. Versetzen Sie sich mit Ihren Schülern in diese aufregende Zeit. Lesen Sie revolutionäre Texte von Georg Büchner oder Georg Weerth und berichten Sie von den Ereignissen in einer selbst erstellten Revolutionszeitung. Alles, was dazu nötig ist, finden Sie in dieser handlungs- und produktionsorientierten Einheit.
Gesamtwerk
Von Kaisern, Knechten und Lehnsherren – ein Puzzle zu mittelalterlichen Ständen
„Dreifach ist also das Haus Gottes. Diese beten, andere kämpfen und wieder andere plagen sich ab“, schrieb Bischof Adalbero von Laon im 10. Jahrhundert. Die mittelalterliche Gesellschaft war geprägt von der Vorstellung einer unumstößlichen, gottgewollten Ordnung, die sich in der Ständegesellschaft manifestierte. Wie begründete sich diese? Wer gehörte welchem Stand an? Und welche Pflichten und Rechte waren mit der jeweiligen Standeszugehörigkeit verbunden? Puzzeln Sie zusammen mit Ihren Schülerinnen und Schülern das mittelalterliche Ständemodell.
Gesamtwerk
Demokratischer Aufbruch in der arabischen Welt
Dieser Beitrag ist in drei Kapitel aufgeteilt, von denen sich das erste mit den Aufständen generell beschäftigt, das zweite die Auswirkungen der Umwälzungen auf den Nahostkonflikt um Israel thematisiert und das dritte schließlich den Militäreinsatz gegen Libyen in den Fokus nimmt.
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Gesamtwerk
Adel, Azteken und Absolutismus – Ein Spiel zur Wiederholung wichtiger Begriffe aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit
Wie stellt man einen Minnesänger ohne Gesang pantomimisch dar? Wie setzt man das Kopernikanische Weltbild zeichnerisch um? Und wie erklärt man den Begriff „Steuer“, ohne die Worte „Staat“, „Geld“ und „bezahlen“ zu verwenden? Dieses Spiel fordert die ganze Kreativität Ihrer Schülerinnen und Schüler, wenn sie zentrale Begriffe des Mittelalters und der frühen Neuzeit nachvollziehbar erklären, darstellen oder zeichnen müssen.
Gesamtwerk
Klassenarbeiten kompakt – von der Steinzeit bis zur Wiedervereinigung
Klassenarbeiten konzipieren ist arbeits- und zeitaufwendig. In diesem Paket haben wir fünf Vorschläge für Klassenarbeiten zusammengestellt, um Einheiten zur Steinzeit, Reformation, Französischen Revolution oder Wiedervereinigung abschließen zu können. Jede Klassenarbeit umfasst einen Erwartungshorizont und einen Bewertungsmaßstab. Die Klassenarbeiten basieren auf Einheiten aus dem Grundwerk RAAbits Realschule Geschichte, sie können aber auch unabhängig davon eingesetzt werden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
„Es braust ein Ruf wie Donnerhall …“ – Lieder des 19. Jahrhunderts
Musik ist die Sprache der Gefühle; und es gibt wohl kein Gefühl, das nicht schon besungen wurde. Das 19. Jahrhundert mit seiner wechselvollen Geschichte bot zahlreiche Anlässe, die es wert waren, dass man ein Lied über sie schrieb. Anhand von acht Liedern – vom revolutionären Kampflied bis zum melancholischen Auswandererlied – setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Aspekten der bewegten Geschichte des 19. Jahrhunderts auseinander.
Gesamtwerk
Das war das 20. Jahrhundert – eine Lerntheke zur deutschen Geschichte
Wie fasst man das 20. Jahrhundert in wenige Unterrichtsstunden übersichtlich zusammen? Welche Ereignisse haben das Land für immer verändert? Was beschäftigt uns noch heute? Schlaglichter auf das 20. Jahrhundert: Blicken Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf die historischen Momente deutscher Geschichte, vom Ersten Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung.
Gesamtwerk
Bibracte oder Augustodunum? – Ein Rollenspiel zur Romanisierung Galliens
Warum breitete sich die römische Kultur in den Provinzen so erfolgreich aus? Was machte die neu entstehenden Römerstädte für die eroberten Völker so attraktiv? Waren diese Völker sich bewusst, dass sie ihre eigene Kultur aufgaben? Ein eindrückliches Beispiel für die Romanisierung ist die Gründung Augustodunums, des heutigen Autun. Innerhalb weniger Jahre ersetzte diese neue Stadt im römischen Stil Bibracte, den Hauptort der Häduer. Es entwickelte
sich bald zu einer der reichsten Städte der westlichen Provinzen. In einem Rollenspiel empfinden die Schüler die Situation nach, vor der die Häduer vor der
Neugründung Augustodunums gestanden haben könnten. Der Adelsrat des Stammes muss eine folgenreiche Entscheidung treffen: Bleiben wir in Bibracte oder wollen wir die neue Stadt Augustodunum?
Gesamtwerk
Erinnern – Erleben – Erfahren
Die Bedeutung des 9. November für die deutsche Geschichte haben die Kultusminister zum Anlass genommen, einen Projekttag für alle Schulen zu initiieren, der die Auseinandersetzung mit der Geschichte sowie mit der deutschen Gedenkkultur zum Inhalt haben soll. Mit dem Beginn der Novemberrevolution 1918, der Reichspogromnacht 1938 sowie dem Fall der Mauer im Jahr 1989 sind nur drei historische Daten benannt, an denen sich deutsche Demokratiegeschichte, aber auch die Schwierigkeit im Umgang mit dem Gedenken aufzeigen lassen. Mithilfe dieses Beitrags wird die Gestaltung des Projekttags auf vielfältige Weise möglich. Die abwechslungsreichen Lernangebote entsprechen dem Alter und dem Wissensstand der Schülerinnen und Schüler.
Gesamtwerk
„Freiheit oder Tod!“ – Die Amerikanische Revolution von 1776 und die Französische Revolution von 1789 im Vergleich
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erschütterten innerhalb von 13 Jahren zwei große Revolutionen die amerikanische und die europäische Hemisphäre. Beide galten bereits damals als Zäsur in der Geschichte der Menschheit. Noch immer ist allerdings umstritten, ob die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Revolutionen die Unterschiede überwiegen. Beim Vergleich beider Revolutionen ist ein Fragenkomplex aus dem Bereich der Mentalitätsgeschichte von besonderem Interesse: Welche Veränderungen sind im politischen Bewusstsein der Menschen zu verzeichnen, die direkt oder indirekt an den Revolutionen beteiligt waren, welche Kontinuitäten sind erkennbar? Die Schülerinnen und Schüler, die bereits mit den Ursachen, dem Verlauf und den Folgen beider Revolutionen vertraut sind, beschäftigen sich in dieser Unterrichtseinheit mit diesen Fragen.
Gesamtwerk
5000 Jahre China – der lange Weg in die Zukunft
Im Mittelpunkt dieser Reihe stehen die fünf Bereiche Reichsstruktur, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und jüngste Entwicklung. Die fünf unterschiedlichen Sichtweisen auf das Reich der Mitte favorisieren eine Geschichtsbetrachtung, die nicht primär chronologisch vorgeht. Vielmehr soll sich eine Perspektivenfülle entfalten, die das enge wechselseitige Wirkungsverhältnis von Herrschaftsverständnis, Kultur und Wirtschaft berücksichtigt. Daraus lassen sich Erklärungsansätze für das schwierige Verhältnis zu den europäischen Mächten, den USA und Japan im 19. Jahrhundert ablesen sowie die Frage beantworten, warum sich China vor 1950 nicht zur industriellen Gesellschaft entwickelte. Vor allem aber soll eine Verständnisgrundlage für das heutige China erarbeitet werden.
Gesamtwerk
Asterix – ein echter Kelte?! Das Leben der Kelten im Dorf um 50 v. Chr.
Asterix ist Kult. Kinder und Erwachsene lieben die Abenteuer des listigen Galliers und seines dicken Freundes Obelix. Was ist wahr an der antiken Welt, wie sie uns in den Asterix-Comics erscheint? War Wildschwein die Leibspeise der Kelten? Was ist dran an der Tapferkeit keltischer Krieger? Und welche Funktion hatten Barden und Druiden in der Gesellschaft? Die Schülerinnen und Schüler vergleichen die Darstellung im Comic mit historischen Quellen und überprüfen Aspekte keltischen Lebens auf ihren Wahrheitsgehalt.
Gesamtwerk
Bei Isis und Osiris! – Eine Rätselsammlung zum Alten Ägypten
Die Königin Kleopatra? Kennt jeder. Doch was waren noch gleich die Hieroglyphen? Und was hat es mit diesem Osiris auf sich? In dieser Einheit wiederholen Ihre Schüler spielerisch die wichtigsten Begriffe zum Alten Ägypten. Ein Kreuzworträtsel, ein Lügentext, ein Götter-Tritett und ein Tabuspiel entführen sie in eine längst vergessene Welt, in der die Götter ein bewegtes Leben führten.
Gesamtwerk
Karl der Große – Vater Europas?
Karl der Große ist die wohl bekannteste Herrscherpersönlichkeit des Mittelalters. Wer war der Mensch, nach dem eine ganze Epoche benannt wurde? Wie regierte und verwaltete er sein riesiges Reich? Und welchen Beitrag leistete er durch seine Kirchenund Bildungspolitik? Diesen und anderen spannenden Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler anhand anschaulicher Arbeitsblätter und Bildmaterialien auf den Grund.
Gesamtwerk
„Wenn ich erst Kaiser bin ...“ – ein Würfelspiel zur mittelalterlichen Königs- und Kaisergeschichte
In einem Spiel mit einfachen Regeln vollziehen die Lernenden in kleinen Gruppen die Ereignisgeschichte vom Aufstieg der Karolinger bis zur Wahl Rudolfs von Habsburg nach: Sie begleiten und erleben Kämpfe um Kronen, Fürstenhochzeiten ohne Liebe, Reichsgründungen und -zerstörungen, Romfahrten und Kreuzzüge. Dabei begegnen sie nicht nur den fränkischen und deutschen Königen, sondern auch Wikingern, Ungarn, Russen, Mongolen, Byzantinern und Muslimen. Ungewöhnliche und auch tragische Einzelschicksale sprechen ihre Empathie an.
Gesamtwerk
Der Versailler Friedensvertrag
Als Datum für die Eröffnung der Friedenskonferenz in Versailles wurde bewusst der 18. Januar 1919 gewählt – der 48. Jahrestag der deutschen Kaiserproklamation am gleichen Ort. Eine folgenschwere Besonderheit dieser Konferenz bestand darin, dass die alliierten Siegermächte unter sich blieben.
Gesamtwerk
Von Zünften und Stadtherren – gesellschaftliche Strukturen in der mittelalterlichen Stadt
Was macht der Stadtrat? Welche Aufgaben hat der Bürgermeister? Und welches Wappen gehört zu welcher Zunft? In zwei Stunden erhält die Lerngruppe einen vertiefenden Einblick in die gesellschaftlichen Strukturen der mittelalterlichen Stadt. Die Schülerinnen und Schüler verstehen, wie eine Stadt im Mittelalter funktionierte und wer heute die Aufgaben übernimmt, die damals Zünfte innehatten. Zusammen mit dem jungen Konrad lernen sie den Stadtrat kennen und erfahren, wer am Rande der Gesellschaft stand.
Gesamtwerk
Was bringt uns Europa? – Ein Lernzirkel zur Europäischen Union
Warum haben sich inzwischen 27 Länder in Europa zu einer starken Gemeinschaft zusammengeschlossen? Wann und wie entstand diese Union? Welche Ziele wurden damals verfolgt und welche Probleme müssen heute gelöst werden? Karten, Grafiken, Interviews sowie Quellen- und Sachtexte führen bei der Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen auf die richtige Spur. So lernen die Schülerinnen und Schüler die historischen Hintergründe kennen, die zur Gründung der EU führten, und erfahren, welche politische Bedeutung die EU heute für uns hat und welche Vorteile sie uns im täglichen Leben bringt.
Gesamtwerk
Von Bologna zum Bologna-Prozess? – Die europäische Universität im Mittelalter und heute
Überall ist vom Bologna-Prozess die Rede, doch was genau hat es damit eigentlich auf sich? Im Jahr 2007 geben neun von zehn Jugendlichen an, dass sie es wichtig finden, von ihren Lehrkräften über die neuen Studienbedingungen informiert zu werden. Das ist nur natürlich, da das Studium nach dem Abitur eine konkrete Option darstellt und die Eltern, einst die erste Informationsquelle in diesen Fragen, nicht mehr auf eigene Erfahrungen zurückgreifen können. In dieser Einheit werden die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt, gerade als mögliche Studienanfänger der allernächsten Zeit, wichtige Umbrüche in der europäischen Universitätslandschaft zu erfassen und die sich daran anschließenden Diskussionen kritisch zu hinterfragen. Außerdem bekommen sie einen guten Einblick in die Entstehungsgeschichte der Universitäten im Mittelalter.
Gesamtwerk
Abweichendes Verhalten und Widerstand im Nationalsozialismus – ein Stationenlernen
Was ist Widerstand? Kann man lediglich das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 oder die aufsehenerregenden Aktionen der Weißen Rose dazu zählen? In einem totalitären System wie der nationalsozialistischen Diktatur musste es zwangsläufig zu ganz verschiedenen Arten von Unangepasstheit kommen. Einige davon lernen Ihre Schülerinnen und Schüler in diesem Stationenlernen kennen und entwickeln dabei einen differenzierten Begriff von „Widerstand“.
Gesamtwerk
Leute machen Kleider – Arbeit im Wandel der Geschichte
Wer hat die Arbeit erfunden? Wieso stellt die Nähnadel einen der Meilensteine der Menschheitsgeschichte dar? KiK, H&M, New Yorker – wer macht eigentlich die Kleidung, die wir tragen? Seitdem die Menschheit in der Jungsteinzeit sesshaft wurde, ist sie an festgelegte Arbeitszeiten gebunden. Im Laufe der Jahrtausende machte die Arbeit erhebliche Wandlungen durch – von der Antike, in der ein freier Mann es für unwürdig hielt, sich die Hände bei der Handarbeit zu beschmutzen, über das Mittelalter mit seinen selbstbewusst auftretenden und ihre Rechte verteidigenden Handwerkern bis hin zur Neuzeit und ihren bahnbrechenden Erfindungen wie der Dampfmaschine.
Gesamtwerk
Vom Bürgerkrieg bis zu Barack Obama – eine Internetrecherche zur Gleichstellung der Afroamerikaner in den USA
Alle Menschen sind gleich geschaffen und von ihrem Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet. So ist es seit 1776 in der Präambel der Declaration of Independence der Vereinigten Staaten von Amerika nachzulesen. Im Jahre 1865 wurde die Sklaverei offiziell abgeschafft, die Rassentrennung jedoch erst 100 Jahre später, in den 1960er Jahren. Am 20. Januar 2009 wurde der erste farbige Präsident der USA vereidigt. Mit einer spannenden Suche in Atlas und Internet gehen Ihre Schülerinnen und Schüler den langen Weg vom Ende der Sklaverei bis zur Vereidigung von Barack Obama.
Gesamtwerk
„Stadtluft macht frei“ – Die Stadt im Mittelalter
Wie entwickelten sich Städte? Weshalb machte Stadtluft frei? Und gab es im Mittelalter auch schon Umweltprobleme? Am Beispiel der Stadt Freiburg im Breisgau erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, weshalb Städte im Mittelalter entstanden und welche Vorteile sie den Kaufleuten boten. Sie verstehen außerdem, welche Hoffnungen der Rechtsgrundsatz „Stadtluft macht frei“ in einem entflohenen Leibeigenen weckte. Quellentexte und Rekonstruktionszeichnungen laden Ihre Lerngruppe zu einer faszinierenden Führung durch die Stadt im Mittelalter ein!
Gesamtwerk
„Dieser Feind steht rechts!“– Der Aufstieg des Nationalsozialismus in der Weimarer Republik
Am 30. Januar 1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Wie konnte das passieren? Warum waren die Nationalsozialisten plötzlich so erfolgreich? Mit dem Parteieintritt Adolf Hitlers ging es mit seiner Partei NSDAP bergauf. Zunehmend erstarkte sie in der Weimarer Republik und trotzte allen Rückschlägen in der Auseinandersetzung mit der herrschenden demokratischen Staatsform. Anhand von Plakaten und Statistiken, kreativen und analytischen Aufgaben entwickeln Ihre Schülerinnen und Schüler ein Verständnis dafür, wie die Nationalsozialisten Schritt für Schritt an Macht gewannen.
Gesamtwerk
„Frischauf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen!“ Das 19. Jahrhundert – Tendenzen der politischen Entwicklung
Das 19. Jahrhundert ist von großen, häufig gewaltsamen politischen Veränderungen geprägt, die in Interdependenz zu den wirtschaftlichen und sozialen Umbrüchen stehen. In Revolutionen und Kriegen kämpfen mobilisierte Massen um politische Emanzipation, um unabhängige Staaten und die Erfüllung sozialrevolutionärer Forderungen. Im Nationalismus manifestiert sich ein Wertekonzept, das unbedingte Priorität gegenüber bisherigen Normen beansprucht. Der Kampf um Kolonien und der Transfer europäischer Vorstellungen beeinflussen nachhaltig das Geschick vor allem der Völker Afrikas und Asiens. Der Unterrichtsbeitrag befasst sich in exemplarischer Weise mit diesen Themenbereichen. Er konzentriert sich auf die Ereignisse in Deutschland, berücksichtigt aber auch Frankreich und Italien. Bei den Materialien stehen zeitgenössische Quellen im Vordergrund: Karikaturen, satirische Gedichte, Volkslieder und Texte aus Jugendbüchern und Romanen veranschaulichen die politischen Emotionen des Jahrhunderts und bieten den Jugendlichen die Möglichkeit zur Empathie und Abstraktion. Die methodischen Vorschläge ermöglichen unterschiedliche Formen des Unterrichts.
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