Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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RAABE
Gesamtwerk
Zwei Denkmäler für Rousseau und die neue Pädagogik
Der Beitrag lässt Historiker und Künstlerherzen höher schlagen. Die Schüler betrachten in "Zwei Denkmäler für Rousseau und die neue Pädagogik" diverse Denkmäler des Aufklärers Jean-Jacques Rousseau und stützen ihre Aussagen zur Pädagogik des Philosophen mit wissenschaftlichen Texten und weiteren Bildern.
Gesamtwerk
Ideologische Beeinflussung – Der DDR-Staat und der Bürger
Anhand von schriftlichen und bildlichen Quellen, informativen Sachtexten sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Alltagsleben in der DDR. Sie erarbeiten sich wichtige Einblicke in die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen sowie in die manipulativen Methoden der Staatsführung.
Gesamtwerk
„Der Osten ist rot“
Mithilfe von unterschiedlichen Quellen erarbeiten die Schüler Aspekte der chinesischen Kulturrevolution und erfahren, mit welchen Methoden der Propaganda es gelang, einen Großteil der chinesischen Bevölkerung direkt oder indirekt im Sinne der Ideen Mao Zedongs zu beeinflussen. Sie stellen Ähnlichkeiten und Unterschiede zu europäischen Formen der Propaganda fest und lernen, dass scheinbar vertraute Symbole in anderen Kulturkreisen andere Bedeutungen haben können.
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Gesamtwerk
So fern und doch so nah?
Lohnt sich die Beschäftigung mit dem Mittelalter überhaupt noch? Der Philosoph Odo Marquard hat diese Frage mit einer provozierenden Antwort bejaht, denn – so Marquard – „je neuzeitlicher die Neuzeit wird, desto nötiger werden die Mediävisten“. Der Rückblick auf das Mittelalter kann dabei eine doppelte Funktion haben: Entweder das Mittelalter zeigt uns eine ganz andere Welt als die unsere und ermöglicht uns so, die heutige Welt schärfer zu sehen, oder das Mittelalter zeigt uns eine nur oberflächlich andere Welt, dahinter aber werden Strukturen und Verhaltensweisen sichtbar, die unserer Welt ähnlich sind, und ermöglicht auch so, den Blick auf unsere Welt zu schärfen.
Gesamtwerk
Ora et labora
Wer war Benedikt von Nursia? Warum prägte er wie keiner das abendländische Mönchtum? Wie hat sich die älteste Ordensform des Abendlandes, das benediktinische Mönchtum, bis in unsere Zeit seine Aktualität bewahrt? Und warum suchen heute immer mehr Menschen Ruhe und Orientierung im Kloster? Diese Einheit gibt Einblick in Alltag, Lebensregeln und Aufgaben der Mönche damals und heute. Im zweiten Schritt nimmt die Reihe klösterliches Leben in anderen Religionen in den Blick. Die Lernenden erarbeiten Plakate geben einander im Rahmen eines Galerieganges wechselseitig Einblick in andere alternative Lebensformen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
“We choose to go to the moon”
Die erste Landung von Menschen auf dem Mond im Juli 1969 war ein weltweites Medienspektakel. Gleichzeitig stellte sie den vorläufigen Höhepunkt in der Raumfahrtgeschichte dar und brachte den Amerikanern den lang ersehnten Sieg gegen die Sowjetunion beim Wettlauf ins All. Die Lernenden ordnen die Mondlandung zunächst in den zeithistorischen Kontext des Kalten Krieges ein und befassen sich anschließend mit der Wahrnehmung der Mondlandung. Sie befragen Verwandte, lesen Zeitzeugenberichte verschiedenster Art und erstellen anhand der gewonnenen Informationen ein Plakat zu den unterschiedlichen Reaktionen auf dieses Ereignis.
Gesamtwerk
Der Vertrag von Versailles
Warum war das Deutsche Reich im Herbst 1918 militärisch nicht mehr in der Lage, den Krieg an der Westfront fortzusetzen? Welche Ziele verfolgten die Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages? Welche Reaktionen rief der Vertrag im besiegten Deutschen Reich hervor? Anhand von schriftlichen und bildlichen Quellen, informativen Sachtexten sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Versailler Friedensvertrag von 1919. Sie erarbeiten sich wichtige Einblicke in die unterschiedlichen Ziele und Absichten der Siegermächte und erkennen, dass der Friedensvertrag aufgrund seiner strengen und aufgezwungenen Bestimmungen der Ursprung eines weiteren Konfliktes in Europa wurde.
Gesamtwerk
Demokratie in Deutschland
Wahlen, Meinungsfreiheit, Demonstrationen – was für uns heute in Deutschland selbstverständlich ist, ist das Ergebnis eines langen Prozesses. Um zu verstehen, warum Grundrechte nicht verhandelbar sind und weshalb unsere Demokratie in ihrer Form heute nach über 70 Jahren auch noch weiter besteht, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Daten der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtsreihe begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Demokratie in Deutschland.
Gesamtwerk
Die Jugoslawienkriege
Zu den politische Wandlungsprozessen in Europa gehört neben der Überwindung der deutschen Teilung und dem Zusammenbruch der Sowjetunion auch der Zerfall Jugoslawiens. In der Unterrichtseinheit erarbeiten sich Ihre Schüler die Ursachen der zahlreichen Konflikte auf dem Balkan, um dann die gegenseitigen Kriegshandlungen der Parteien zu analysieren. Dabei nehmen die Schüler am "Runden Tisch" Rollen der Konfliktparteien ein, um sich in die Lage der verschiedenen Länder zu versetzen und so deren Unabhängigkeitsbestrebungen besser nachvollziehen zu können. Die internationale Friedenssicherung und das Verhalten der NATO sowie der UN hinterfragen und analysieren die Lernenden in einer Klausur. Karten und Zeitzeugenberichte machen die wirren Verhältnisse in den südosteuropäischen Ländern deutlich und festigen die Inhalte visuell.
Gesamtwerk
Zwischen Spielzeug und Fabrik
Kinder sind für uns heute ganz selbstverständlich schützenswerte Wesen, deren Entwicklung es zu fördern gilt. Doch dieses Konzept ist noch nicht alt. Erst im 19. Jahrhundert setzte es sich durch. Ein Blick auf die Kindheit bietet eine gute Möglichkeit, um abstrakte gesellschaftliche Entwicklungen kompakt und schülernah darzustellen.
Gesamtwerk
Das Twitter der Frühen Neuzeit?
Welche technischen Voraussetzungen mussten geschaffen werden, dass Flugblätter gedruckt und vervielfältigt werden konnten? Wie beeinflusste dieses Medium in der Frühen Neuzeit die Reformation und den 30-jährigen Krieg? Wie gingen die Herrschenden mit kritischen Flugblättern um? Die Lernenden erarbeiten sich wichtige Einblicke in die unterschiedlichen Gestaltungs- und Verwendungsmöglichkeiten dieses ersten „Massenmediums“ und erkennen, dass damit ganz bewusst die breite öffentliche Meinung beeinflusst werden konnte.
Gesamtwerk
Historische Fotografien
Bildquellen im Allgemeinen und Fotografien im Speziellen sind keine objektiven Abbildungen der Wirklichkeit. Ihre vermeintliche Authentizität und Ähnlichkeit mit dem Abgebildeten sind vielmehr das Resultat von zuvor getroffenen Entscheidungen: Mit welcher Absicht sollen welche Ziele mit der Aufnahme erreicht werden? Anhand von vier Schlüsselbildern aus dem 20. Jahrhundert geht dieser Beitrag der Frage nach, wie Fotografien zu analysieren sind und welche Bedeutung insbesondere ihre Nutzungs- und Wirkungsgeschichte besitzt.
Gesamtwerk
Les relations franco-allemandes
Im Herbst 2018 wurde das 100jährige Ende des Ersten Weltkriegs feierlich begangen. Der Blick zurück zeigt, dass die vielbeschworene deutsch-französische Freundschaft alles andere als ein Selbstgänger war und beide Nachbarländer schwierige Zeiten hinter sich haben. Diese Textsammlung mit kompetenzorientierten Aufgaben bietet ausgesuchte Dokumente, die nicht nur wichtige historische Stationen beleuchten, sondern in der Oberstufe viele Ansatzpunkte zu Recherche, Analyse und Diskussion bieten sowie in Zeiten eines erstarkenden Nationalismus die Wichtigkeit von Frieden und interkultureller Partnerschaft verdeutlichen. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Die Zweite Berlin-Krise
Berlin war nach dem Zweiten Weltkrieg in eine amerikanische, eine russische, eine britische und eine französische Besatzungszone eingeteilt. Dies führte immer wieder zu Verhandlungen, ohne dass ein für alle zufriedenstellendes Ergebnis herbeigeführt werden konnte. Die „kapitalistische Insel“, die ein Störfaktor für die Sowjetunion darstellte, da sie sich inmitten der DDR befand, sollte nun - 10 Jahre nach der Ersten Berlin-Krise - mit dem Chruschtschow Ultimatum „frei und entmilitarisiert“ werden. Dies bildet den Kern der Zweiten Berlin-Krise und den Kern des Beitrags. Wie sich dies gestaltete und welche Folgen das Ultimatum nach sich zog, untersuchen die Schüler anhand von Texten, Karikaturen und Statistiken. Die einschlägigen Primärquellen schaffen ein Bild der Krise aus verschiedenen Perspektiven. Der Beitrag bietet überdies die Möglichkeit, bereits vorhandenes Hintergrundwissen in die Lösungen miteinfließen zu lassen und das neu erlernte Wissen zum Mauerbau zu festigen.
Gesamtwerk
We need experts of world history!
We need experts of world history! - Historische Ereignisse in einem Kartenspiel zeitlich einordnen (Kl. 9-13)
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