Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 5/6
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Didaktik & Methodik
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Wochenschau Verlag
Gesamtwerk
Außerschulisches Lernen im Politikunterricht
Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Welt! Politikunterricht findet zwar üblicherweise im Klassenzimmer statt, lässt sich aber auch mit Gewinn an außerschulischen Lernorten durchführen. Vorausgesetzt, das außerschulische Lernen wird sinnvoll in den schulischen Politikunterricht eingebunden. Welche Potentiale außerschulisches Lernen im Politikunterricht bietet, wo aber auch seine Herausforderungen liegen, erörtert der Band gestützt auf politikdidaktische Überlegungen sowie fünf exemplarische und erprobte Praxisbeispiele für die Klassen 4 bis 13: Actionbound-Rallye, Vor-Ort-Recherche, Theaterbesuch, Erkundung einer Erinnerungsstätte und Besuch einer Ausstellung.
Gesamtwerk
Demokratie-Lernen in der Schule
Die Demokratie steht in unserem Lande vor zahlreichen Herausforderungen. Die Chancen der Demokratisierung stehen in vielen Regionen der Welt nicht gut. Können wir uns darauf verlassen, dass die Polizei, die Geheimdienste und das Bundesverfassungsgericht in der Bundesrepublik ausreichende Bastionen der Demokratie sind? Wie geht die Politische Bildung mit den vielfältigen Hoffnungen und Erwartungen, aber auch mit den Enttäuschungen und Unsicherheiten sowie der Unzufriedenheit um? Neue Ansätze der Demokratiepädagogik leisten hier eine notwendige und begrüßenswerte Hilfestellung. Neben der politisch-institutionellen Bildung müssen die zivilgesellschaftlichen und die alltagsbedeutsamen Aspekte der Demokratie in der Schule viel intensiver gelebt, gelehrt und gelernt werden.
Gesamtwerk
Moralerziehung auf den Punkt gebracht
Alle Menschen haben hohe moralische Ideale. Aber warum gibt es dann so viel Böses in der Welt, so viel Gewalt und Krieg, so viel Betrug und Korruption? Der Autor zeigt, dass es den Menschen nicht an Idealen, Werten oder Orientierung fehlt, sondern an Moralkompetenz. Das ist die Fähigkeit, Probleme und Konflikte friedlich, nur durch offenes Denken und freie Diskussion mit anderen zu lösen, statt durch Gewalt, Betrug und andere unmoralische Mittel. Anhand der Konstanzer Methode der Dilemma-Diskussion (KMDD) wird erläutert, wie man Moralkompetenz in der Schule und anderswo effektiv und verantwortungsvoll fördern kann.
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Gesamtwerk
Gesellschaft im Nationalsozialismus
Das Heft nimmt vor dem Hintergrund der neuesten Forschungen zur „NS-Volkgemeinschaft“ die deutsche Gesellschaft und damit die Rolle der Deutschen im Nationalsozialismus in den Blick. Im Zentrum stehen die Jahre zwischen 1933 und 1939, die in den Zeitgenossen vielfach noch als die „guten Jahre“ in Erinnerung sind. Die zahlreichen Unterrichtsmaterialien zeigen, dass der Nationalsozialismus als Herrschafts- und Gewaltregime nur funktionieren konnte, weil ein Großteil der Menschen bereit war, ihn zu akzeptieren, sich in seine Strukturen zu integrieren, sich für ihn zu engagieren und Menschen auszugrenzen, die aus ideologischen Gründen nicht zur Volksgemeinschaft gehören sollten. Auch der Frage nach den Motiven für dieses Verhalten wird nachgegangen. Die Schülerinnen und Schülern können die NS-Herrschaft so als soziale Praxis der Vereinnahmung und Ausgrenzung verstehen.
Gesamtwerk
Die Reformation
Der 500. Jahrestag des Beginns der Reformation löst eine ganze Serie von Gedenkveranstaltungen, Ausstellungen, offiziellen Reden und Publikationen aller Medien aus. Diese Allgegenwart ist das beste Argument, das Thema auch im Unterricht verstärkt zu behandeln. Schließlich lernen Schülerinnen und Schüler dann am besten, wenn Ihnen das Thema subjektiv bedeutsam erscheint. Das vorliegende Heft thematisiert die Reformation vom vermeintlichen Thesenanschlag 1517 bis zum Westfälischen Frieden 1648. Klassische Quellen werden ergänzt durch neue, innovative Materialien, sodass die ganze Epoche mittels des Heftes unterrichtet werden kann.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Demokratische Resilienz auf den Punkt gebracht
Kann sich schon beim Kind eine Widerstandsfähigkeit gegen Radikalisierung entwickeln? Diese Frage beantwortet der Pädagoge und Lehrerfortbildner Kurt Edler vor dem Hintergrund der Bedrohung von Menschenrechten und Demokratie. Er skizziert in aller Kürze die vorpolitischen Formen der Beeinflussung und greift auf seine langjährigen Erfahrungen in der Extremismusprävention zurück, um daraus Handlungsempfehlungen für eine grundrechtsklare pädagogische Praxis abzuleiten.
Gesamtwerk
Schulleitung auf den Punkt gebracht
Diese Schrift versucht alles, was wir über Aufgaben, Rollenprofil und Wirkung von Schulleitung wissen, aufzuspüren und kompakt zusammemzufassen. Die Leitidee besteht darin, analog der Quadratur des Kreises, die in perfekter Form nicht, in Annäherung wohl aber weitgehend möglich ist, kein Bild einer perfekten Schulleitung zu konstruieren, sondern Konzepte von Schulleitung darzustellen, die dem sehr nahe kommen ohne zu überfordern: also Konturen guter und sogar sehr guter Schulleitung zu beschreiben. Diese Schrift könnte auch „Keine gute Schule ohne gute Schulleitung“ heißen.
Gesamtwerk
Junge Geflüchtete in der Ganztagsschule
Die aktuellen Baustellen in der Einwanderungsgesellschaft fordern eine Auseinandersetzung mit dem schulischen Alltag und den drängenden Fragen: Wie kann ein Angebot für zugewanderte Schülerinnen und Schüler im Ganztag aussehen und wie kann es umgesetzt werden? Wie sollte Elternarbeit mit Migranten und Flüchtlingen aussehen? Und wie kann interkulturelle Kommunikationskompetenz und Sprachbildung erlangt und gefördert werden? Vor diesem Hintergrund sieht sich die Pädagogik mit teils neuen Fragestellungen konfrontiert und die Institution (Ganztags-)Schule ist gefordert, auf diese Veränderungen innerschulisch angemessen zu reagieren. Das Jahrbuch Ganztagsschule stellt aktuelle Forschungsergebnisse praxisbezogen dar, liefert einen Überblick über neuere Literatur zum Thema und macht gute Praxis bundesweit bekannt. Es gehört somit in die Lehrerbibliothek jeder Ganztagsschule und sollte von allen gelesen werden, die auf schulischer, kommunaler oder politischer Ebene mit ganztägig arbeitenden Schulen zu tun haben.
Gesamtwerk
Politikunterricht
Wie erleichtert mir kollegiales Coaching die Unterrichtsvorbereitung? Was kann ich bei religionsbezogenen Konflikten in meiner Klasse tun? Diese Sonderausgabe gibt routinierten Lehrkräften, fachfremd Unterrichtenden sowie Referendarinnen und Referendaren Antworten auf diese und weitere Fragen. Darüber hinaus bietet das Heft praxisorientierte Beiträge und wissenschaftlich fundierte Artikel renommierter Autorinnen und Autoren.
Gesamtwerk
Stationenlernen im Geschichtsunterricht
Der Band erschließt das Stationenlernen für den Geschichtsunterricht. Neben einer theoretischen Klärung der Unterrichtsform enthält der Band zahlreiche praktische Hinweise zur Umsetzung im Geschichtsunterricht. Warum Stationenlernen? Stationenlernen erfüllt die die Forderungen nach individuellen, eigenverantwortlichen, schülerzentrierten Lernformen,
Gesamtwerk
Geschichte bilingual unterrichten
Bilingualer Geschichtsunterricht ist mittlerweile an zahlreichen Schulen fest etabliert. Historisches Lernen soll hier Hand in Hand mit dem Erlernen einer Fremdsprache gehen. Lehrerinnen und Lehrer stellt dies vor große Herausforderungen. Nicht zuletzt, weil eine Didaktik des bilingualen Geschichtsunterrichts nach wie vor nicht vorliegt. Der erste Teil dieses Bandes stellt die Frage nach den curricularen, schulischen und didaktischen Rahmenbedingungen eines gelingenden bilingualen Geschichtsunterrichts. Der zweite Teil steht ganz im Zeichen der unterrichtspraktischen Anwendung dieser Befunde. Exemplarisch werden zum Unterrichtsgegenstand „Imperialismus“ die Lernpotentiale bilingualen Geschichtsunterrichts aufgezeigt und verschiedene methodische Zugänge diskutiert.
Gesamtwerk
Geschichtstheorie ganz praktisch
Schülerinnen und Schüler sollen zur Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen mit historischem Bezug befähigt werden. Dies ist ein zentrales Anliegen jedes modernen Geschichtsunterrichts. Die geschichtstheoretischen Voraussetzungen dafür sind überaus komplex und müssen durch Lehrerinnen und Lehrer meist indirekt vermittelnd an die Lernenden herangetragen werden. Zugleich ergeben sich aber auch immer wieder Gelegenheiten, Schülerinnen und Schüler direkt mit geschichtstheoretischen Texten vertraut zu machen. Dieses Heft verzahnt geschichtstheoretische Grundprinzipien mit praxisorientierten Anwendungsbeispielen. Die zahlreichen Materialien kombinieren jeweils theoretische Aspekte mit Quellen zu einem bestimmten historischen Ereignis. In den Arbeitsaufträgen werden die Schülerinnen und Schüler dann dazu angeleitet, die Ebenen historischer Theorie und Praxis wechselseitig aufeinander zu beziehen.
Gesamtwerk
Flucht und Vertreibung
Die Begriffe Flucht und Vertreibung stehen im kollektiven Gedächtnis der Deutschen zumeist für die erzwungenen Migrationsprozesse aus Ost- und Südosteuropa zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Diskussionen darum waren nicht nur in den Anfangsjahren der Bundesrepublik brisant, sondern erfahren durch Filme, Dokumentationen und neue politische Debatten in den letzten Jahren wieder mehr Aufmerksamkeit. Die aktuelle Situation an den Grenzen Europas zeigt zudem, wie aktuell Flucht und Vertreibung gerade auch in der Welt des 21. Jahrhunderts sind. Am Beispiel der Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten geht dieses Heft zentralen Grundfragen und -problemen nach: Was sind die Ursachen von Flucht und Vertreibung? Was bedeutet eine solche Erfahrung für die betroffenen Menschen? Wie kann für Flüchtlinge und Vertriebene eine neue Heimat geschaffen werden? Wie geht man mit der Erinnerung an solche Ereignisse um? Zahlreiche Unterrichtsmaterialen ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine gegenwartsbezogene Auseinandersetzung mit diesem heute wieder so wichtigen Thema.
Gesamtwerk
Von der Dampfmaschine zum Internetche
Die im 19. Jahrhundert einsetzende Industrialisierung hat die Lebenswelt der Menschen binnen kürzester Zeit radikal und in allen Bereichen verändert. Die Folgen dieser Entwicklung bestimmen nicht nur die Welt, in der wir heute leben, sondern werden sich auch in der Zukunft fortsetzen. Für Schülerinnen und Schüler ist die Industrialisierung deshalb ein Thema mit starkem Gegenwartsbezug. Neben Quellen zur „klassischen“ Industrialisierung des langen 19. Jahrhunderts bietet dieses Heft zahlreiche Materialien zu den Industriellen Revolutionen des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Industrialisierung wir für Schülerinnen und Schüler so als bis heute andauernder Prozess verständlich, der spürbare Auswirkungen auf ihren Alltag hat.
Gesamtwerk
Planung von Unterrichtseinheiten
Im Fach Geschichte kommt der Planung von Unterrichtseinheiten besondere Bedeutung zu: Historische Gegenstände werden zu Themen gruppiert und Erkenntniswege historischen Denkens eröffnet. Dennoch fehlte es bisher an fachspezifischen Konzepten und Handreichungen, auf die sich Lehrerinnen und Lehrer angesichts der gewachsenen Anforderungen in diesem Feld der Unterrichtsplanung beziehen können. Denn viele neue Lehrpläne enthalten keine ausführlich beschriebenen Themeneinheiten mehr oder diese müssen in Form von Schulcurricula sogar vollständig vor Ort erstellt werden. Dieses Buch entwickelt Kriterien, nach denen Unterrichtseinheiten entlang der Operationen historischen Denkens geplant werden können. Der Band richtet sich an Praktikanten, Referendare und Lehrer in den ersten Berufsjahren. Die Überlegungen orientieren sich an den Anforderungen der Alltagspraxis, also einem Unterricht, der unter der Normalbelastung eines Lehrers von 25 Unterrichtsstunden oder mehr bewältigt werden muss.
Gesamtwerk
Wie sozial ist die Ganztagsschule?
In der öffentlichen Diskussion um die Ganztagsschule hört man immer wieder das Argument, sie fördere das soziale Lernen und gleiche familiäre Defizite aus. Damit wäre sie ein wichtiges bildungspolitisches Instrument, um der in „PISA“ immer wieder festgestellten Koppelung des Schulerfolgs an die soziale Herkunft entgegenzuwirken. Aber stimmt das auch? Gibt es empirische Befunde, die das belegen? Wie sieht die Praxis aus? Und welche Instrumente bzw. Ressourcen müssen vorhanden sein, um eine sozial förderliche Lernumgebung für alle Kinder zu schaffen? Die Herausgeber versammeln grundlegende wie praktische Beiträge, um die Vielschichtigkeit des Themas zu beleuchten und wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu transferieren.
Gesamtwerk
Kolonialismus und Imperialismus
Die Nachwirkungen des europäischen Imperialismus im 19. und 20. Jahrhundert prägen bis heute das Gesicht ganzer Kontinente und das Geflecht der internationalen Beziehungen. Es ist deshalb verkürzt, die Epoche nur als Vorspiel zum Ersten Weltkrieg zu betrachten. Vielmehr müssen auch die kolonialisierten Gebiete selbst und die Aufarbeitung der imperialistischen Vergangenheit durch die ehemaligen Kolonialmächte in den Blick genommen werden. Das Heft geht beiden Aspekten am Beispiel des Herero-Aufstands nach. Es erschließt anhand zahlreicher Quellen die Realität deutscher Kolonialpolitik, die im ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts mündete. Und es zeigt auf, wie die bundesrepublikanische Gesellschaft nach 1945 mit den Ereignissen in Deutsch-Südwestafrika umgegangen ist. Debatten der Gegenwart über mögliche deutsche Entschädigungsleistungen schließen das Heft und fordern die Schülerinnen und Schüler zu begründeten Werturteilen auf.
Gesamtwerk
Friedensschlüsse
Über viele Epochen galt Krieg und Normalzustand und der Friede als Ausnahmefall. In der Gegenwart haben sich die Vorzeichen verkehrt. Dennoch ist die Frage nach den Bedingungen eines dauerhaften Friedens nicht weniger komplex. Wie können ehemalige Gegner miteinander leben, ohne dass daraus ein neues Gegeneinander entsteht? Das vorliegende Heft betrachtet exemplarisch die großen Friedensschlüsse seit der Frühen Neuzeit: den Westfälischen Frieden, den Wiener Kongress, den Versailler Vertrag und schließlich das Potsdamer Abkommen. Die je spezifischen Voraussetzungen von Friedensschlüssen werden in den Blick genommen, um nach den Bedingungen eines tragfähigen und nachhaltigen Friedens zu fragen. Die zahlreichen Materialien schärfen den Blick der Schülerinnen und Schüler für die Herausforderungen der Gegenwart – sei es in Afghanistan, Syrien oder anderswo. Zwei Kapitel über aktuelle Konflikte und den erinnerungskulturellen Umgang mit Sieg und Niederlage schließen das Heft ab.
Gesamtwerk
Deutsch-türkische Beziehungen
Die wechselvolle Geschichte der Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei reicht zurück bis in das 11. Jahrhundert. Sie ist geprägt von Rivalität, religiöser Konfrontation gegenläufigen Machstreben einerseits und kultureller, wirtschaftlicher und politischer Kooperation andererseits. Heute sind an die drei Millionen türkischstämmige Bürger fester Bestandteil der bundesdeutschen Gesellschaft. Das vorliegende Heft zeichnet anhand zahlreicher Materialien die gemeinsame Geschichte Deutschlands und der Türkei bzw. des Osmanischen Reiches nach. Die Spannbreite reicht dabei von den Türkenkriegen über die enge Kooperation im Zeitalter des Imperialismus bis hin zur Gegenwart. Für Schülerinnen und Schüler wird so aus verschiedenen Blickwinkeln die Bandbreite der Verflechtungen beider Kulturen auf unterschiedlichsten Ebenen deutlich. Dies regt zu einem kritischen Verständnis für die Position des jeweils Anderen an.
Gesamtwerk
Heterogenität
Wie kann Heterogenität sinnvoll in den Politikunterricht integriert werden? Dieses Heft liefert wichtige Grundinformationen zum Thema für Politiklehrerinnen und -lehrer sowie konkrete Anregungen für die schulische Praxis. Die Vorschläge reichen von einem Lernportal über zahlreiche Differenzierungsmöglichkeiten bis zu einem ausführlichen Beispiel einer Unterrichtssequenz. Sie sind für alle Klassenstufen und Schulformen geeignet.
Gesamtwerk
Terrorismus: Freiheit und Sicherheit
Der Terror der RAF hat die Bundesrepublik über lange Jahre bedroht und herausgefordert. Wie sollte der demokratische Rechtsstaat auf diese todbringende Gefahr reagieren? Sollten zugunsten der „Inneren Sicherheit“ demokratische Freiheitsrechte eingeschränkt oder gar aufgegeben werden – Freiheitsrechte, die zu den elementaren Funktionsvoraussetzungen unserer Demokratie gehören? Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ist der „neue Terrorismus“ zu einer weltweiten Bedrohung geworden. Er unterscheidet sich in vielem vom Terrorismus der RAF. Doch auch er führt in das Dilemma zwischen Sicherheit und Freiheit. Unsere Demokratie steht damit erneut auf dem Prüfstand! Der Schwerpunkt des vorliegenden Heftes liegt auf dem Terror der RAF in den 70er Jahren („Deutscher Herbst“). Der Vergleich mit dem „neuen Terrorismus“ (Islamismus und NSU) und die Ausei nan dersetzung mit dem Dilemma von Freiheit und Sicherheit stellen dann einen Gegenwartsbezug her, der sich auch für den fächerübergreifenden Unterricht im Fach Politik eignet.
Gesamtwerk
Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648)
Der Dreißigjährige Krieg gilt als ein zentrales Ereignis der Frühen Neuzeit mit weitreichenden Folgen für Europa und die Welt. Dieses Heft ergänzt das Schulbuch um schwerpunktmäßig weniger bekannte Quellen und Darstellungen und bringt somit neue Aspekte in den Unterricht. Von der Vorgeschichte bis hin zu den Friedensverhandlungen spannt sich inhaltlich ein weiter Bogen. Vor allem alltags- und sozialgeschichtliche Zusammenhänge wie die soldatische Sicht „von unten“ bzw. „von oben“ sowie die Perspektive der Zivilbevölkerung werden in den Blick genommen. Zudem werden die Jahre zwischen 1618 und 1648 im Rahmen anderer frühneuzeitlicher Machtkonflikte in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden kontextualisiert. Einen innovativen Gegenwartsbezug liefert der Vergleich des Dreißigjährigen Krieges mit modernen militärischen Auseinandersetzungen.
Gesamtwerk
Kompaktwissen Politikdidaktik
Im „Kompaktwissen Politikdidaktik“ präsentiert Klaus Kremb wesentliche Kategorien, Konzeptionen und Kompetenzen der politischen Bildung in gestraffter Form. Nach dem Anschauungsprinzip wird das „Kompaktwissen“ auf Doppelseiten entfaltet: in konzentrierten Textdarstellungen und wissensstrukturierenden Schaubildern, ergänzt durch vertiefende Literaturhinweise und Arbeitsanregungen zur fachdidaktischen Reflexion des jeweiligen Themas. Damit bietet das Buch Studierenden, Referendarinnen und Referendaren und allen, die in der politischen Bildung auf dem Laufenden bleiben wollen die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit einen fundierten Überblick über zentrale Begriffs- und Sachbausteine der Politikdidaktik zu verschaffen
Gesamtwerk
Der Erste Weltkrieg in der Literatur
Der Erste Weltkrieg hat sich als Urkatastrophe des 20. Jahrhundert tief in das Bewusstsein gebrannt. Dies schlägt sich nicht zuletzt in der Literatur der Zeit nieder. Sie gibt Auskunft über Kriegssehnsucht und Kriegsangst, über Ideal und Realität des Krieges, über fanatische Schlachtenlust und pazifistischen Widerstand. Für einen Geschichtsunterricht, der das sozial-, mentalitäts- und bewusstseinsgeschichtliche Bedingungsgefüge thematisieren will, das in den Ersten Weltkrieg führte, ist sie eine Quellengattung ersten Ranges. Das vorliegende Heft bietet eine reiche Auswahl zeitgenössischer literarischer Texte zum Ersten Weltkrieg. Fragen über Darstellung, Erleben und Legitimation von Krieg werden in den Mittelpunkt des Unterrichts gestellt. Die Texte eignen sich sowohl für den Einsatz im Fach Geschichte als auch im Fach Deutsch und sind eine ideale Grundlage für eine fächerverbindende Unterrichtsreihe zum Thema.
Gesamtwerk
China im 20. Jahrhundert
Kaum ein anderes Land hat im 20. Jahrhundert eine so wechselvolle Geschichte durchlebt wie China: 1911 endet das seit 221 v.Chr. bestehende Kaisertum. Es folgt die Militärdiktatur Chiang Kai-sheks, die Gewaltherrschaft Mao Zedongs und ab den 1970er Jahren der Aufschwung mit der Einführung einer Sozialistischen Marktwirtschaft mit gigantischen wirtschaftlichen Wachstumsraten. In der globalisierten Welt von heute ist China politisch und ökonomisch einer der Hauptakteure und wird weiter ein Einfluss gewinnen. Schülerinnen und Schüler wissen allerdings kaum etwas über das ferne Land mit seiner fremden Kultur. Das vorliegend Heft gewährt einen ersten Einblick in Chinas dramatische Geschichte der letzten 100 Jahre. Anhand zahlreicher Materialien wird Chinas Weg vom Ende des Kaiserreichs, über Bürgerkrieg und kommunistische Revolution, bis in die Gegenwart hinein nachgezeichnet. Besondere Beachtung finden dabei die neuen und alten Probleme und Konflikte um Korruption, Energieversorgung, Umweltschäden, soziale Sicherheit, Wohlstandsgefälle und Menschrechte die das Land trotz aller Erfolge beschäftigen.
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