Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 2/2
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Didaktik & Methodik
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Psychiatrie Verlag
Gesamtwerk
Adoptiv- und Pflegekindern ein Zuhause geben
Es sind meistens ähnliche Herausforderungen, denen sich Eltern stellen müssen, egal ob sie ein Kind adoptieren oder in Pflege nehmen. Wie fängt man frühe seelische Verletzungen durch das Verlassenwerden auf? Wie fördert man Identitätsentwicklung? Wie gestaltet man Kontakte zur Herkunftsfamilie und Geschwisterbeziehungen? Einfühlsam und kenntnisreich gibt dieser Ratgeber Anregungen, welche inneren Haltungen und Konzepte die Familien entwickeln können, um diesen jungen Menschen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Die Autorin Irmela Wiemann gilt als ausgewiesene Expertin in der Beratung von Pflege- und Adoptiveltern sowie den Herkunftsfamilien. Für diesen Ratgeber hat sie alles Wissenswerte für diese Familien und ihre (Wunsch-)Kinder zusammengetragen, um ihnen eine möglichst positive Entwicklung zu ermöglichen.
Gesamtwerk
Die eigene Haut retten
Dieses Buch erklärt, was Skin Picking (auch Dermatillomanie genannt) ist und was zu dieser Erkrankung führen kann. Die Autorinnen verknüpfen dazu das vorhandene Fachwissen mit den Erfahrungen der Selbsthilfe und stellen Betroffenen Techniken vor, um weniger zu kratzen oder den Schaden möglichst gering zu halten. Angehörige erhalten Tipps, wie sie konstruktiv mit Skin Picking umgehen können. Außerdem können Hautärzt*innen und Psychotherapeut*innen ihr Wissen über diese gar nicht so seltene Erkrankung erweitern.
Gesamtwerk
Sektenkinder
In sektiererischen Gruppierungen aufzuwachsen bedeutet häufig, gravierenden Einschränkungen, Belastungen und Traumatisierungen ausgesetzt zu sein. Der Ausstieg wird oft nicht als Erleichterung empfunden, sondern als belastende Verlustsituation. Ausgestiegene verlieren ihre Heimat und fühlen sich in der fremden Welt hilf- und orientierungslos. Dass es ein Leben nach der Sekte und positive Perspektiven gibt, zeigt dieses Buch eindrücklich anhand vieler O-Töne erwachsener Sektenkinder. Ihre Erfahrungsberichte ermutigen, sich Hilfe zu suchen und das Erlebte in die eigene Biografie einzuordnen.
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Gesamtwerk
Maltes Lieblingstrick
Kann sich jedes Kind entspannen? Klar kann es das! Oma zeigt Malte nämlich, dass andere auch so ihre Tricks haben, von ihrer Wut runterzukommen oder trotz Aufregung einen kühlen Kopf zu behalten. Manchmal braucht es gar nicht mehr als z.B. eine Zahnpastatube, einen Aufzug im Bauch oder vielleicht ein Tigerzähnefletschen. Am Ende weiß Malte ganz genau, was ihm guttut. »Versuch mal ruhiger zu werden« – wie soll Malte das nur machen? Wenn er wütend und frustriert ist, ist er wütend und wenn er aufgeregt ist, ist er aufgeregt. Das kann er doch nicht selbst entscheiden! Oma dagegen ist eine Spezialistin, wenn es darum geht einen kühlen Kopf zu bewahren. Zusammen mit ihr probiert Malte verschiedene Übungen aus und entdeckt, dass sie richtig Spaß machen. Dieses Buch lädt Kinder ein, andere und sich zu beobachten, um so selbst herauszufinden, was hilft. Kindgerechte Anleitungen zur Bauchatmung und Progressiven Muskelrelaxation runden das charmante Kinderbuch ab. • leichter Zugang zu diversen Entspannungstechniken • spielerisch Impulskontrolle lernen
Gesamtwerk
Muttermale und Vaters Spuren
Neue Lebenssituationen im Beruf, in der Familie oder in der Gesundheit stellen uns vor die Frage, welchen Kurs wir einschlagen, welchen Bedürfnissen wir folgen wollen: Sind es wirklich die eigenen oder vielleicht nur die von Vater oder Mutter »geerbten«? Welche Spuren und Male hinterlassen unsere Familien und welche Kraft haben diese Prägungen? Das Buch bietet Ideen und Anregungen für Ausflüge in die eigene Biografie, wie sie in Übergangssituationen immer wieder anstehen. Es leitet an zur Reise durch die eigene Kindheit, bei der wir immer neue Orte und Wegmarken entdecken und uns selbst und unsere Bedürfnisse besser kennenlernen.
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Gesamtwerk
Muträuber
Wem könnte Angst mehr im Weg stehen als einem Räuberkind? Zugo fürchtet sich vor dem dunklen Weg hinter der Räuberhöhle, vor Spinnen und Füchsen und vor allem vor Brüll und Gröl, den fiesen Räuberzwillingen. Hugo hat keine Angst, weiß aber nicht, wie man mutig wird. »Mutig ist, wer Angst vor etwas hat und es trotzdem macht«, erklärt der Räubervater. Und so lernt Zugo, angefeuert von Hugo, sich der Angst zu stellen. Auf der riesig hohen Rutschbahn erleben sie, wie die Angst kleiner wird und der Mut wächst, je öfter sie hinunterrutschen. Ein mitreißendes Kinderbuch über zwei Räuberkindern, die wissen wollen, wie man mutig wird. Kinder lernen hier spielerisch, sich ihren Angstmomenten zu stellen und sie zu bestehen. Denn allein in der wiederholten Begegnung mit Angstsituationen erleben Kinder sich als mutig und selbstwirksam.
Gesamtwerk
Lia und das R-Team
Lias Mutter geht es gar nicht gut, damit steht die Neunjährige vor einer Reihe von schwierigen Situationen. Was hilft ihr, selbst stark und gesund zu bleiben? Ein Sach- und Bilderbuch für Fachleute und Eltern zeigt humorvoll und informativ, wie man die Ressourcen von Kindern psychisch erkrankter Eltern mobilisieren kann. »Das Bilderbuch eignet sich auch hervorragend, um mit den Kindern über ihre Erfahrungen, Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse ins Gespräch zu kommen. Erst wenn die Kinder ermutigt werden, über sich, ihre Beziehungen und über andere Personen in ihrem Umfeld nachzudenken, lernen sie Schritt für Schritt, den Schutzschirm bei Belastungen zu aktivieren und ihre Ressourcen wirksam als Puffer einzusetzen.« Prof. Dr. Albert Lenz, Dipl.-Psychologe
Gesamtwerk
Selina Stummfisch
Selina redet nicht mit jedem. Und schon gar nicht mit Erwachsenen! Wenn jemand sie anspricht, wird sie ganz steif und guckt starr vor sich hin. »Stumm wie ein Fisch!«, sagen dann manche ärgerlich. Zu Hause aber liest Selina ihrer kleinen Schwester alle Bücher über Wilbur, das Wusel, vor. Doch bei der Autorenlesung in Selinas Schule steht sie wieder starr und stumm da! Es muss etwas geschehen! Selina findet Hilfe und lernt in kleinen Schritten, wie sie der Angst ein Schnippchen schlagen kann. Eine liebevoll illustrierte Geschichte macht selektiven Mutismus verständlich und ermutigt Kinder, ihr Schweigen zu brechen.
Gesamtwerk
Tausendfühler Lars
Wohin geht der Mond, wenn man ihn nicht mehr sieht? Wieso macht Klara so ein ernstes Gesicht? Lars ist ein Tausendfühler, er nimmt ganz vieles wahr und macht sich viele kluge Gedanken. Manchmal sieht, hört, riecht und spürt er so viel auf einmal, dass er sich ganz unwohl fühlt. Wenn es zum Beispiel im Kindergarten mal wieder besonders laut ist oder die Fingerfarben an den Händen kleben. Wieso ist das so bei ihm? Zum Glück gibt es Opa, der Lars versteht. Und Opas Garten schuppen. Wenn man den doch nur mit in den Kindergarten nehmen könnte! Doch da hat Lars eine Idee ... Dieses einfühlsam illustrierte Bilderbuch macht deutlich, wie es sich anfühlt, hochsensibel zu sein, und gibt Anregungen, wie man damit gut umgehen kann.
Gesamtwerk
Selbstverletzendes Verhalten
»Ein Buch wie dieses, das gezielt Eltern, Lehrerinnen, psychosoziale Fachkräfte und andere in der Jugendarbeit Tätige anspricht, ihnen einen kurzen theoretischen Überblick und viel praktische Handlungsanleitungen bietet, ist von immenser praktischer Relevanz und wird hoffentlich eine breite Leserschaft finden.« Diplom-Psychologe Dr. Marc Schmid, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel Wenn Jugendliche sich selbst verletzen, ist das Befremden und Unverständnis im Umfeld groß. Ratlosigkeit, Scham und Schuldgefühle kulminieren oft in hilflosen Verboten und stärkerer Kontrolle. Für einen hilfreichen Umgang mit diesem Phänomen ist aber gerade die Beachtung der Autonomie der Jugendlichen genauso wichtig wie Gesprächsbereitschaft und Zuhören. Dieses Buch zeigt, wann man eingreifen sollte und darf, wie man helfen kann, aber auch, wie man sich selbst schützt und abgrenzt.
Gesamtwerk
Ich bin Loris
Das toll illustrierte Buch für Kinder ab fünf Jahren besticht durch seine spannende Geschichte: Loris ist gern mal für sich allein. Er fühlt sich wohl, wenn jeder Tag dem andern gleicht, und aufregende Klassenfahrten mag er nicht. Sein Schulfreund Leo hingegen spielt Fußball und liebt Trubel und Abenteuer. Zum Glück gibt es Annika, die ihre Pausen mit Loris verbringt. Für den Sachunterricht dürfen die drei sich ein Tier aussuchen, über das sie berichten sollen. Sie entscheiden sich für die Nachbarskatze, doch die ist plötzlich weg. Doch Loris’ besondere Begabung führt die Geschichte zu einem guten Ende … Das hochwertige Bilderbuch - vermittelt Kindern das Störungsbild Autismus - macht Loris »Anderssein« überraschend leicht nachvollziehbar - zeigt, wie die Inklusion autistischer Kinder in Schule und Kindergarten funktionieren kann - ist empfehlenswert für Kinder mit und ohne einer Autismus-Spektrum-Störung ASS, Eltern und Geschwister, Erzieher/innen, Lehrer/innen, Betreuende und Therapeuten/innen.
Gesamtwerk
Leni und die Trauerpfützen
Lenis liebste Hundefreundin Frieda ist gestorben, ihr Korb ist leer. Lenis Gefühle spielen verrückt, manchmal ist es so, als zerspringe sie vor lauter Gefühlen im Bauch. Leni braucht Erwachsene, die sie verstehen! Kinder trauern anders als Erwachsene - in einem Moment spielt, lacht und singt das Kind, im nächsten ist es von Trauer und Schmerz regelrecht überwältigt. Dieses abrupte Wechselbad von tiefer Trauer und verspielter Fröhlichkeit, mit dem Kinder oft auf einen Verlust reagieren, irritiert nicht nur die erwachsenen Begleiter, sondern auch die Kinder selbst. Dieses einfühlsame und gleichzeitig frech illustrierte Kinderbuch hilft Kleinen und Großen gleichermaßen behutsam, im Einklang mit ihren Gefühlen durch eine schwierige Zeit zu kommen und zu verstehen, wie Traurigsein funktioniert. Leni lernt, dass es völlig in Ordnung ist, in diese große Trauerpfütze zu platschen - und auch wieder herauszuspringen!
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Mika, Ida und der Eselschreck
Eltern sind doch alle gleich ...? Auch auf dem Bauernhof kann man darüber streiten: Sind ein Vater und ein Kind schon eine Familie? Oder können zwei Mütter und ein Junge auch eine Familie sein? Was für Mika normal ist, erscheint Ida ganz fremd. Aber der gemeinsam erlebte Eselschreck verbindet und das elterliche Staunen über ein bisschen Abenteuerstaub auch. Da sind Eltern auf jeden Fall alle gleich. Endlich ein Bilderbuch, das die Vielfältigkeit der Familienformen abbildet und eine große Hilfe für Eltern und pädagogisch Arbeitende darstellt. Der Tenor ist: Eine Familie definiert sich durch den Zusammenhalt, nicht durch die Zusammensetzung ihrer Mitglieder.
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Leos Papa hat Krebs
Seit Leos Papa Krebs hat, ist alles anders. Aus dem Krankenhaus kommt er ohne Haare, ist dünn und müde und sofort genervt, wenn Leo und Lisa streiten. Leo weiß nicht, wohin mit seinen Gefühlen und Fragen: Was ist Krebs, wird Papa sterben? Darf Leo den Krebs auch mal vergessen und mit seinem Freund Malte unbekümmert Fußball spielen? Das Buch gibt kindgerechte Antworten und hilft Familien, darüber zu sprechen, was die Kleinsten bewegt.
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Molly und das große Nichts
Molly erzählt in wenigen Worten ihre Geschichte, die Geschichte einer behüteten Kindheit – bis in der Pubertät die Dinge einfach verblassen: »Der blaue Himmel wurde grau, der Duft nach frisch gemähten Gras ging verloren, Omas Bratkartoffeln schmecken nicht mehr.« Doch es kommt noch schlimmer. Auch Mama, Papa und die Schwester verlieren ihre Bedeutung. Molly fühlt gar nichts mehr. Alles ist egal geworden. Selbst die Erinnerung an die Gefühle hat sie verloren. So will sie nicht leben. Der Verlust der Sinnesempfindungen, von Empfindungen überhaupt, wie er für eine Depression typisch ist, wird in diesem Bilderbuch kongenial in ein Verblassen der Farben übersetzt – die dann bei der Genesung mit fast körperlicher Intensität zurückkommen. Mögliche Ursachen werden nicht thematisiert, sodass der Identifikationsraum für depressive und suizidale Kinder und Jugendliche groß und weit wird. Die starke Emotionalität von Bildern und Text kann im besten Fall die Sprachlosigkeit der Betroffenen überwinden helfen. Sie kann eine Brücke für Therapeuten, Erzieher und Eltern sein, um mit ihnen in Kontakt zu kommen. Information zu Krankheitsbild und Therapieangeboten sind im Anhang zusammengefasst.
Gesamtwerk
Perfektionismus
Dieser wissenschaftlich fundierte Ratgeber beschreibt Chancen und Risiken perfektionistischer Tendenzen. Sie erfahren, welche psychologischen Prozesse dazu führen, dass das Streben nach anspruchsvollen Zielen zur Belastung wird. Denkanstöße und Übungen unterstützen Sie darin, Ihren Perfektionismus zu verstehen und einen gesunden Umgang mit hohen Ansprüchen zu erlernen. Was unterscheidet gesunden vom ungesunden Perfektionismus? Wie entsteht Perfektionismus? Wann ist therapeutische Unterstützung notwendig? Wie ist es möglich, sich selbst wertzuschätzen, ohne anzunehmen, dafür perfekt sein zu müssen?
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Wasims Weste
Wasims Familie muss ihre Heimatstadt verlassen, weil dort Krieg herrscht. Oma und Opa können nicht mitfliehen, deshalb ist Wasim sehr froh über die Weste, die Oma selbst genäht hat. Er ist sich sicher, dass sie ihn schützen wird. Das ist auch nötig, denn das Meer ist rau und der Weg lang, bis die Familie Hilfe im Café Welcome findet. Herr Hubert hilft, wo er kann, doch die besten Ideen fallen Wasim selbst ein, und damit hilft er sich, seinem Vater und seinem neuen Freund Bashir, der von Alpträumen geplagt wird. Diese liebevoll illustrierte Geschichte über Flucht und Trauma zeigt nicht nur, was Kindern hilft, besser durch Krisenzeiten zu kommen, sondern wie auch traumatisierte Kinder Resilienz entwickeln können. Geeignet für - Kinder und Erwachsene, die Flüchtlinge kennen, ihnen helfen und mit ihnen ins Gespräch kommen wollen, - den pädagogischen und therapeutischen Einsatz in Traumaambulanzen, Kindergärten und Schulen, Familienberatungsstellen, Praxen von Kinder- und Jugendlichentherapeuten, Der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK) wird parallel im Rahmen seiner Arbeit mit Flüchtlingsfamilien eine arabischsprachige Ausgabe ins Netz stellen.
Gesamtwerk
Engagiert und gesund bleiben
Vor dem Hintergrund von Arbeitsverdichtung und permanenten Strukturanpassungen fällt es Helfenden immer schwerer, ein dynamisches Gleichgewicht aller Lebensbereiche zu wahren. Die Fachleute für die Gesundheit haben das Klientenwohl fest im Blick, nicht aber immer das eigene Wohlbefinden. Kluge Selbstvorsorge ist aber die Voraussetzung, um helfen zu können und vermeidet das Burnout. Die vom Autor vorgestellten Präventionsstrategien enthalten Anleitungen zum Innehalten, Übungen zur Achtsamkeit und praktische Tipps für den eigenverantwortlichen Umgang mit Gesundheit.
Gesamtwerk
Eine Tütü-Torte für Elise
Maries große Schwester Elise verhält sich in letzter Zeit immer merkwürdiger. Sie will nicht mit der Familie zusammen essen, ist launisch und in sich gekehrt. Marie kann gar nicht mehr richtig mit ihrer Schwester spielen und macht sich Sorgen, weil Elise immer dünner wird, leicht wie eine Feder. In Maries Magen wächst ein ganz drückender Klumpen, von Tag zu Tag wird er größer. Diese Geschichte einer Magersucht aus der Sicht der kleineren Schwester ermöglicht (nicht nur) kleinen Angehörigen von essgestörten Menschen einen realistischen Blick auf die Krankheit, löst die Bedrückung und macht Mut zur Bewältigung. Es ist das erste Kinderbuch, das Magersucht erklärt.
Gesamtwerk
Das innere Gleichgewicht finden
Chronische Stressbelastungen sind oft Verursacher von Erschöpfung, Burnout und Depressionen. Ziel dieses Buches ist es, die ganz persönlichen Stressverstärker zu identifizieren, diese Schritt für Schritt abzubauen und so zu einem inneren Gleichgewicht zu finden. Wer sein Leben stressfreier gestalten möchte, bekommt mit diesem Ratgeber einen besonderen Schlüssel in die Hand: Achtsamkeit. Der Autor hat den achtsamkeitsbasierten Ansatz mit emotionspsychologischen Erkenntnissen verbunden und das WEG-Modell mit Entspannungsmethoden und lösungsorientiertem Verhalten entwickelt. Sein Ansatz hilft dabei, persönliche Werte und Lebensziele herauszufinden und umzusetzen. Der Neuorientierung, die langfristig für das innere Gleichgewicht so wichtig ist, wird besonders viel Raum gegeben.
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