Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Tools
Der Begriff „Tools“ wird in erster Linie häufig im Zusammenhang mit technischen Geräten, Programmen und Computern erwähnt und mit diesen in Verbindung gebracht. Und so denken wir natürlich zuerst an digitale Hilfsmittel. Ein Tool ist aber nicht immer etwas Technisches. So gibt es auch analoge Tools ganz ohne Bildschirm und Hardware, die uns den Alltag sowie das Lernen erleichtern können. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe 320 der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT eine differenzierte Sicht auf „Tools“ wie Audiostifte, Geoboard und andere digitale Arbeitsmittel, aber auch auf Schulbücher, Radio und Geobrett.
Gesamtwerk
Übergänge
Übergänge sind Ereignisse, die sowohl Chancen als auch Risiken enthalten. Wie Übergänge konkret wirken, hängt dabei nicht nur von den Kompetenzen derjenigen ab, die ihn bewältigen müssen, sondern auch von der Art der Übergänge – insbesondere davon, ob der Übergang obligatorisch ist oder nicht, ob er selbst gewählt ist oder ob er mit Stigmatisierungen verbunden ist. Im schulischen Bereich spielt die Gestaltung der Übergänge vonseiten der abgebenden und aufnehmenden Einrichtungen eine weitere große Rolle. Die zentrale Frage dieses Heftes ist also: Wie können Übergänge gestaltet werden, um möglichst gute Anschlüsse insbesondere für besonders vulnerable Gruppen zu gewährleisten? Wir legen den Blick zuerst auf gesellschaftliche Fragen zum Zusammenhang von Übergängen und Bildungsgerechtigkeit, bevor wir individueller darauf schauen, was für Kinder und Jugendliche im Übergang hilfreich ist. Im Praxisteil fragen wir danach, was Schulen tun können, um Kindern und Jugendlichen die Bewältigung von Übergängen zu erleichtern. Dazu beschreiben wir zunächst einige Formen obligatorischer Übergänge und des Umgangs mit ihnen: den Übergang von der KiTa in die Grundschule, der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs betrifft, sowie die Übergänge von der Grundschule in das vertikal gegliederte Schulsystem der Sekundarstufe I und von der Sekundarstufe I in das System der beruflichen Bildung bzw. der Sekundarstufe II, die zwar alle Schülerinnen und Schüler betreffen, aber mit unterschiedlichem Herausforderungscharakter. Sodann beleuchten wir exemplarisch vier Formen nicht obligatorischer Übergänge, wobei wir das Augenmerk besonders auf die Zielgruppe derjenigen Kinder und Jugendlichen legen, die besonders vulnerabel sind. Das Beispiel der Förderschule zeigt dabei, dass es auch wichtig sein kann, die verbleibenden Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken und nicht nur diejenigen, die das System wechseln, während die Beispiele der Beschulung von Schulverweigerern sowie der Bildungsaufstiege im Übergang von der Sekundarstufe II zur Universität die Relevanz externer Angebote verdeutlichen. Ein großer Teil der Artikel aus der Praxis betonen die hohe Relevanz von Kooperationen – die von abgebenden und aufnehmenden Systemen, aber auch die Kooperation mit externen Anbietern und Institutionen sowie Eltern. Diese können einen wichtigen Beitrag zu gelingenden Transitionen, insbesondere bei Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, leisten.
Gesamtwerk
Daten sammeln und interpretieren
Daten begegnen uns im Alltag überall und in ganz verschiedenen Formen. Was sind Daten und warum beschäftigen wird uns in der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT mit ihnen? Daten als solche sind abstrakt. Im Duden werden sie definiert als Zahlenwerte, Angaben, formulierbare Befunde, die durch Beobachtung, Messung oder statistische Erhebung gewonnen werden können. Durch das gezielte Sammeln und strukturierte Darstellen von Daten können Einblicke in unterschiedlichste Sachverhalte gewonnen und Fragen beantwortet werden. Nicht nur für Forscherinnen und Forscher ermöglicht das Sammeln, Analysieren und Interpretieren von Daten einen Zugang zu neuen Erkenntnissen, sondern auch für Grundschulkinder. Sei es, wenn sie beim Würfeln mit zwei Würfeln der Frage nachgehen, ob bestimmte Augensummen öfter vorkommen als andere und warum. Sei es, wenn sie Steine, Muscheln oder Blätter sammeln und diese „Taschensammlungen” sortieren und klassifizieren, um einen Überblick zu gewinnen. Sei es, wenn sie Gummibärchen-Tüten oder Smarties-Packungen untersuchen und dabei entdecken, dass die Farbverteilung etwas mit der Anzahl der untersuchten Tüten zu tun hat. Oder sei es beim gemeinsamen Nachdenken über Fragen, wodurch – fast nebenbei – philosophische Daten in Form von Argumenten gesammelt und geprüft werden. Bei all diesen Aktivitäten werden Kompetenzen im Umgang mit Daten gefördert – also das Sammeln, Darstellen, Lesen und Interpretieren. Das vorliegende Heft möchte Daten weniger abstrakt, weniger theoretisch werden lassen. Und deren Erhebung, Klassifizierung und Darstellung mittels kreativer Unterrichtsansätze der beitragenden Autorinnen und Autoren, die empirische Untersuchungen mit konkreter Unterrichtspraxis verbinden, als für Kinder greifbar und nachvollziehbar darstellen.
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Gesamtwerk
Inklusion digital
INKLUSION DIGITAL – der Titel dieses Hefts verweist auf eine Verbindung, die bei der Aufregung um diese beiden bildungspolitischen Schwerpunktthemen oft übersehen wird. Überlegungen zur Medienbildung und inklusive Bildungsansätze haben ein gemeinsames Ziel: Teilhabe. Während in der Medienpädagogik die Teilhabe an der digital geprägten Welt im Mittelpunkt steht, befassen sich pädagogische Konzepte zur Überwindung von Ausgrenzung mit der Teilhabe an individuellen und gemeinsamen Lernprozessen. Synergien ergeben sich durch die Vereinigung von inklusiver Pädagogik und Medienpädagogik. Ein digital-inklusiver Unterricht eröffnet allen Schülerinnen und Schülern Teilhabechancen in gesellschaftlichen wie individuellen Ebenen und schafft vielfältige neue Möglichkeiten der Partizipation an Lernprozessen. Digital unterstützter Unterricht verlangt zugleich von den Lernenden und Lehrenden Kompetenzen in der Analyse, Reflexion und Gestaltung digitaler Angebote. Es gilt also, digitale und inklusive Bildung zusammen zu denken. Das vorliegende Heft versucht deshalb, einen praxisnahen Ü berblick ü ber aktu elle Entwicklungen inklusiver, schulischer Medienbildung zu geben. Ausgehend vom Modell des digital-inklusiven Unterrichts werden Ansä tze zur Gestaltung schulischen Lernens vorgestellt und deren Beitrag zum Gelingen eines Unterrichts mit heterogenen Lerngruppen ü berprü ft. Die Beiträ ge enthalten vielfä ltige Anregungen fü r die eigene Unterrichtsgestaltung. Dazu stellen die Autorinnen und Autoren – oft ü ber einen QR-Code verlinkte – Lernarrangements, Unterrichtsprojekte und Lehr-/Lernwerkzeuge vor, die sich in der Praxis bewä hrt haben. Damit mö chte das Heft alle Lesenden ermuntern, eigene Erfahrungen mit digitalen Medien im inklusiven Unterricht zu sammeln und sich ergebende Synergien für den eigenen Unterricht zu nutzen.
Gesamtwerk
Spiele aus dem Ärmel
Häufig sind es gerade die sogenannten "kleinen Spiele" ohne viel Material, die geeignet sind, um sie mal eben zwischendurch hervorzuzaubern und eine schwierige Gruppensituation aufzulösen, Unbekannte miteinander ins Spiel zu bringen oder die für neuen Schwung sorgen, wenn für den Augenblick bei allen die Luft raus ist. Auch Kennenlern- und Bewegungsspiele gehören in jedem Fall zu den Spielen, die man immer mal aus dem Ärmel schütteln muss. Aber auch auf etwas zeitintensivere Bastel- und Spielaktionen kann man vorbereitet sein, um sie im Bedarfsfall der Gruppe anzubieten. Aus dem Inhalt - Spiele durch Veränderungen anpassen - Sich selbst und andere ins Spiel bringen - Spiele mit Münzen - Spiele für Klassenfahrten und Ferienaktionen Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie Streichholzsspiele in der Heftmitte.
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Schule.digital.jetzt -1
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digital unterrichten – Mathematik -1/2020
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Gesamtwerk
Schulqualität – Was heißt eigentlich gut?
Schulen als öffentliche Einrichtungen haben die Verpflichtung, festgelegte Qualitätsmaßstäbe zu erfüllen und die öffentlichen Mittel effektiv einzusetzen. Aufgabe vor allem der Schulleiterinnen ist es, die Vorgaben mit Leben zu füllen. Und daran sind alle, die mit der Schule zu tun haben, zu beteiligen. Die Auseinandersetzung um die Güte einer Schule kann zu einer emotionalen Angelegenheit werden – besonders mit Eltern, die nur das Beste für ihr Kind wollen. Dann ist es hilfreich, wenn Schulleitende sachlich argumentieren können, wie welche Kriterien guter Schule mit welchem Erfolg in ihrer Schulgemeinschaft umgesetzt werden. Dieses Heft will Ihnen Argumente an die Hand geben und Ihren Spielraum erweitern helfen. Denn es geht im Alltag nicht um die abstrakte Frage, was eine gute Schule ist, sondern darum, Ihre Schule gut – und besser – zu machen.
Gesamtwerk
Bewegt & flexibel
Anspannung und Entspannung, Bewegung und Ruhe das sind die Pole, zwischen denen Unterricht im Idealfall stattfinden sollte, um gute Bedingungen für konzentriertes Lernen zu ermöglichen. Das können kleine Bewegungsspiele sein, die bewusst den Unterricht unterbrechen oder aber Methoden, die gezielt das Lernen in Bewegung verbinden wie etwa beim Vokabellernen im Fremdsprachenunterricht. Aber auch Methoden und Übungen, die die geistige Flexibilität wach halten, wie etwa ein ungewöhnlicher Perspektivwechsel beim kreativen Schreiben, sind in dieser Ausgabe erhalten. Und mit der Bewegungsuhr können für alle sichtbar im Klassenraum die täglichen Bewegungsmöglichkeiten präsent gehalten werden. Aus dem Inhalt: - Lernprozesse durch Bewegung stützen - Spielen und Bewegung - Lernbegleitendes und lernerschließendes Bewegen im Sprachunterricht - Das Querdenken trainieren - Perspektivwechsel im Schreiben anregen - Geistige und körperliche Bewegung im Schulalltag verankern - Die Bewegungsuhr - Bewegendes Schulmobiliar
Gesamtwerk
#schuleDIGITAL
Das Thema „Digitalisierung“ ist momentan im Schulbereich überall präsent. Die Geschwindigkeit und Komplexität der gesellschaftlichen Veränderungsprozesse übersteigt stellenweise die eigene Vorstellungskraft. So ergibt sich für Schulen und Kollegien sehr schnell die Herausforderung, wie Tempo und Qualität der Entwicklungen balanciert werden können. Es stellt sich die Frage, wie, trotz der mit der Digitalisierung verbundenen Rasanz und Vielschichtigkeit, dem Anspruch nachgekommen werden kann, das eigene schulische Bildungsangebot so zu gestalten und weiterzuentwickeln, dass nicht die Technologien, sondern die Schülerinnen und Schüler, ihre Lernprozesse und Lernergebnisse sowie die eigenen pädagogischen Ansprüche als Lehrerin bzw. Lehrer im Vordergrund stehen. Dabei stehen alle Entwicklungen im Spannungsfeld zwischen der Nachdrücklichkeit und einer gewissen Dringlichkeit von Veränderungen, die zunehmend aufgrund von oftmals technologiebezogenen Maßnahmen einen Handlungsdruck aufbauen, und den Erfahrungen aus der schulischen Praxis, dass qualitätsvolle Entwicklungsprozesse ihre Zeit benötigen. Hinzu kommt, dass „Digitalisierung“ nur eines von vielen Themen ist, das Schulen und Lehrkräfte vor Ort derzeit bewegen. Eine Einzelbetrachtung und eine von anderen Themen losgelöste Bearbeitung greift auf Dauer immer zu kurz. Denn wir wissen: Auch wenn es einfacher erscheint, ohne Beachtung der Gesamtzusammenhänge funktioniert Schule nicht. Dennoch erfordert gerade das Thema „Digitalisierung“ eine eigene Orientierung. Orientierung auch in einem Dschungel von Informationen und Materialien, die in kaum überschaubarer Menge, aber vielfach nicht geprüft oder gar kuratiert, im Internet zur Verfügung stehen und oftmals nur bedingt für die je eigene schulische Situation und Arbeit nutzbar gemacht werden können.
Gesamtwerk
Reflexion und Feedback
In der Unterrichtsforschung der letzten Jahre, insbesondere nach den Ergebnissen der sogenannten Hattie Studie, wird ein Faktor, der einen positiven Einfluss auf die Lernleistung hat, immer stärker fokussiert: das auf das Lernziel ausgerichtete, formative Lehrerfeedback. In diesem sechsten Themenheft von SCHULE inklusiv werden verschiedene Beispiele des Feedbackgebens und des Feedbacknehmens dargestellt und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt. In der Unterrichtsforschung der letzten Jahre, insbesondere nach den Ergebnissen der sogenannten Hattie Studie, wird ein Faktor, der einen positiven Einfluss auf die Lernleistung hat, immer stärker fokussiert: das auf das Lernziel ausgerichtete, formative Lehrerfeedback. In diesem sechsten Themenheft von SCHULE inklusiv werden verschiedene Beispiele des Feedbackgebens und des Feedbacknehmens auf Ebene des/der einzelnen Lernenden, auf der Unterrichtsebene sowie auf der schulorganisatorischen Ebene dargestellt und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Gesamtwerk
Schule lernt spielen
Kinder erschließen sich ihre Umwelt über das Spiel, es ist eine natürliche Beschäftigung, die die Basis legt für jedes weitere Lernen. Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich das kindliche Spiel, doch mit Schuleintritt trittdas ziellose, freie Spielen nicht selten in den Hintergrund – dabei ist es immer noch wesentlich und kann für viele Lernbereiche genutzt werden. Ob es soziale Kompetenzen sind, die über das gemeinsame Spiel geschult werden oder die Konzentration im Allgemeinen und für konkrete Inhalte geschult wird, immer können Kinder und Jugendliche über das Spiel sensibilisiert werden und angeregt werden ihre Wahrnehmung zu verändern. Den Nutzen, den die Methode Spiel hat und wie die Verbindung von Spielen und Lernen in der Schule gelingen kann, zeigt diese Ausgabe anhand von vielen konkreten Beispielen aus der Praxis – die Beiträge machen Mut, Kinder und Jugendliche spielend lernen zu lassen. Aus dem Inhalt: - Eine spielende Schule in Hamburg - Die Initiative "Spielen macht Schule" - Eine Grundschule setzt ihr Spielkonzept um - Kinder als Spielexperten - Ruhige und bewegte Spiele - Ein Planspiel für Mädchen zur Stärkung des Selbstwertgefühls - Herausforderungsprojekte einer Aachener Gesamtschule - Ängsten begegnen mithilfe von Spielen Die Zeitschrift enthält in der Mitte einen Beihefter mit 16 Karteikarten zum Heftthema sowie einem Spiel zum Sofortspielen.
Gesamtwerk
Schulleitung 2020
Die Aufgaben von Schulleitungen sind in den letzten Jahren vielfältiger geworden. Wie sehen sie in der autonomen Schule aus? Wie bekommt man sie unter einen Hut? Welche Führung braucht eine heutige Schule? Welches Verhalten gegenüber Lehrkräften und Lernenden des Schulleiters, der Schulleiterin ist lernwirksam? Agile Führung oder partizipative Führung können zur Schulentwicklung beitragen, ebenso ein Spiel zu Zukunftsszenarien, das alle an Schule beteiligten Gruppen einbezieht (Werkstatt). Aus dem Inhalt Agil oder Design Thinking: Führungskonzepte Learning for Leadership: Führunsganteile bei Lehrkräften Facetten lernwirksamer Schulleitung Evalutation und Schulentwicklung Werkstatt: Spiel zu Zukunftsszenarien als Schulentwicklungsinstrument
Gesamtwerk
Visualisieren
Täglich nutzen wir in der Grundschule Bilder, in Schulbüchern, auf Schautafeln, bei der Internetrecherche, aber auch im Tafelbild und im zeichnerischen Hefteintrag. Bilder sind allgegenwärtig, sie sind fester Bestandteil in allen didaktischen Situationen – doch kennen wir deren Potenzial und nutzen wir ihre Möglichkeiten? Wie kann ich erkennen, welchen Gehalt eine Abbildung hat, wie lässt sich identifizieren, welche Qualitäten dabei lernwirksam werden können? Wie lassen sich praktische Aufgaben formulieren, bei denen Kinder ihre ästhetischen Möglichkeiten entfalten, dabei ihr Wissen verarbeiten und neue Erkenntnisse gewinnen können? – Grund genug, sich in diesem Heft mit der Bedeutung und Deutung von Visualisierungen im Grundschulalltag auseinanderzusetzen. Autorinnen und Autoren, vor allem aus dem Bereich des Sachunterrichts, der Grundschulpädagogik und der Kunstpädagogik, stellen Erkenntnisse aus theoretischen Grundlagen und empirischen Untersuchungen vor und bringen diese in einen engen Zusammenhang mit der konkreten Unterrichtspraxis.
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