Unterrichtsmaterialien Vorlesen: Ganze Werke Seite 2/3
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Deutsch
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Gesamtwerk
Integrative Deutschdidaktik
Für einen integrativen Deutschunterricht. Sprach- und Literaturdidaktik sind die klassischen Disziplinen der Deutschdidaktik mit je eigenen Forschungstraditionen. Bei der Modellierung des Auf- und Ausbaus sprachlicher und literarästhetischer Handlungsfähigkeit lassen sich die beiden Domänen aber oft weniger deutlich trennen. Entlang der Kompetenzbereiche Sprechen und Zuhören, Lesen und Schreiben sowie Sprach- und Literaturbetrachtung lotet diese Einführung die Schnittstellen zwischen sprach- und literaturdidaktischen Zugängen aus. Dabei zeigt sich, wo sich sprach- und literaturdidaktische Konzepte ergänzen, wo sie sich gegenseitig stützen und wie sie sich bereichern; herausgearbeitet werden aber auch die Grenzen der integrativen Perspektive. Damit liefert das Buch zugleich eine wissenschaftliche Basis für die systematische Reflexion über die Potenziale der Integration von Sprache und Literatur im Deutschunterricht.
Gesamtwerk
Märchen erzählen
„Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Märchen eignen sich hervorragend, um das Erzählen zu thematisieren. Schließlich wurden Märchen, bevor sie schriftlich fixiert wurden, von Mund zu Ohr narrativ weitergegeben. Heutzutage spielt das mündliche Erzählen (von Märchen) in unserer Gesellschaft kaum mehr eine Rolle. Im Klassenzimmer jedoch sollen Lehrkräfte als Erzählvorbilder fungieren und sprachliche Kompetenzen vermitteln. Dabei fragen sie sich bestimmt: Wie schaffen es professionelle Erzählerinnen und Erzähler, ein Märchen spannend zu erzählen? Im Unterricht hat das Erzählen den Anspruch, die sprachliche Bildung der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Wer mündlich erzählen möchte, stellt sich einer komplexen Aufgabe, denn Erzählen schließt das ganze Sein des Erzählenden mit ein: Der Sprechgestus sowie Mimik und Gestik wie auch der Körper kommen zum Einsatz. Dabei ist das Ziel, eine individuelle Erzählpersönlichkeit zu entwickeln. Doch auf welche Weise können Schülerinnen und Schüler gefördert werden, um Märchen ausdrucksstark erzählen zu können? Diese Heftausgabe von Grundschule Deutsch stellt Ihnen viele kreative und praxisnahe Unterrichtsideen und Materialien zum Thema „Märchen erzählen“ vor. Aus dem Inhalt: Tipps zum Sprechgestus; Praktische Hinweise zur Prosodie im Klassenzimmer; Freies Erzählen leicht gemacht; Mithilfe der Körpersprache lebendig erzählen; Gestaltung von Erzähl- und Zuhörsituationen; Bildgestütztes Erzählen mit dem Kamishibai; Märchen mit dem Lapbook erzählen; Förderung der Sprech- und Erzählfähigkeit; Märchenillustrationen als Erzählanlässe nutzen; Interaktives Märchenerzählen. Das Materialpaket enthält vier DIN-A3-Bildkarten für eine Kamishibai-Aufführung. Es handelt sich bei diesen Bildern um eine Auswahl aus dem Bilderbuch zu dem Grimm’schen Märchen „Allerleirauh“ von Henriette Sauvant aus dem Jahr 1997. Die vorliegenden Bilder illustrieren vier Wendepunkte der Geschichte. Wer das Märchen kennt, kann mit ihrer Hilfe eine vollständige Kamishibai-Vorführung gestalten. Im Downloadbereich finden Sie zu vielen der Unterrichtsideen ausgearbeitete Materialien und Kopiervorlagen (im PDF-Format und editierbar in Word), z.B.: Collagierte Kamishibai-Karten; (Märchen-)Lesungen in verschiedenen Sprachen (Audiodateien); Bildkarten zum Märchen „Die Sterntaler“; Anleitung: Erstellung eines Lapbooks; Theaterpädagogische Übungen.
Gesamtwerk
Rollen gestalten, Rollen spielen
In nahezu allen literarischen Texten lernen Leser/-innen Menschen kennen und nehmen Anteil an ihrem Handeln, Denken und Fühlen, ihrem Glück wie ihrem Leid. Im Deutschunterricht sind seit etlichen Jahren handlungs- und produktionsorientierte Verfahren verbreitet, die diese Erfahrungen durch Hineindenken und Einfühlen in Figuren, durch Rollenübernahme und Verkörperung besonders intensiv erlebbar machen. Die vorliegende Ausgabe möchte dazu beitragen, Ihren unterrichtlichen Handlungsradius im Feld des aktiven, gestalterischen Umgangs mit Figuren zu erweitern.
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Gesamtwerk
Der verschwundene Hase - eine Mitmachgeschichte
Ob hüpfen, wie ein Drache grollen, Bilder ausmalen oder munter spekulieren - Eine spannende Mitmachgeschichte zur spielerischen Förderung des verstehenden Zuhörens und der Lesemotivation! Suchen Sie für Ihre Grundschulkinder Material, das Spaß und Leseförderung zugleich ermöglicht? Dann ist diese fantasievolle Mitmachgeschichte genau das Richtige! Erwecken Sie Kuno Hase, seine Freundin Nina, Archie den Drachen und Hexe Hedwig zum Leben: Sie lesen vor und Ihre Grundschulkinder machen mit. Indem die Kinder an der richtigen Stelle flüstern, damit die lärmempfindliche Oma nichts hört, oder die Arme ausbreiten, um wie die Vögel zu fliegen, werden sie zu gebannten Zuhörern und Zuhörerinnen und zum Teil der Geschichte. Mit Fragen zum Fortgang regen Sie die Kinder zu einer vertiefenden Auseinandersetzung an. Mühelos gestalten Sie einen fröhlichen und lebendigen Unterricht mit der ganzen Klasse oder auch in einer kleineren Fördergruppe. Gut geeignet ist die Mitmachgeschichte natürlich auch als aktive Lesepause zwischendurch. Ergänzend finden Sie liebevoll gestaltete Kopiervorlagen mit Rätselaufgaben, Arbeitsaufträgen zu ausgewählten Textstellen und vielem mehr. Auf diese Weise schaffen Sie mit der Mitmachgeschichte vom verschwundenen Hasen ein nachhaltiges Leseerlebnis.
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Literatur in die Schule bringen
Begegnungen mit Literatur sind für alle Kinder sehr wertvoll. Literatur kann Kindern mit emotionalen Geschichten und spannenden Themen helfen, erlebte Momente zu verarbeiten. Wie aber kann man die Begegnung mit Literatur in der Schule lebendiger gestalten als mit der klassischen Schullektüre? Mit den Ideen aus diesem Heft wird die Schule zu einem Ort literarischer Geselligkeit. Die Begegnung mit Literatur in der (Klassen-)Gemeinschaft trägt zu einer ganzheitlichen Leseförderung bei. Dabei sammeln Schülerinnen und Schüler literarische Erfahrungen auf ganz unterschiedlichen Wegen: Geschichten können mithilfe von Panellesungen „zum Leben erweckt“ werden oder digitale Bilderbücher unterstützen Kinder mit Leseschwierigkeiten. Diese Ausgabe von Grundschule Deutsch bietet inspirierende Unterrichtsvorschläge, wie Sie Begegnungen mit Literatur in Ihr Klassenzimmer bringen. Aus dem Inhalt: Wochenend-Lesebeutel verbinden Schule und Zuhause in Sachen Lesekultur; Mithilfe von Panellesungen werden; Geschichten zum Leben erweckt; Büchertische ansprechend gestalten; Die Zusammenarbeit mit Öffentlichen Bibliotheken zur Unterstützung der schulischen Lesekultur inklusiver Literaturunterricht mit einem digitalen Bilderbuch; Praxiserprobte Ideen zu Lesetagen und Autorenlesungen; Mehrsprachiges Vorlesen von Bilderbüchern; Kreatives Schreiben mit dem Format des Poetry-Slams; Digitale Tools für Inklusives Lesen; Kooperation zwischen Schule und Eltern bezüglich der Leseförderung.
Verwandte Themen
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Balladen
Dieser Band gibt Lehramtsstudierenden, ReferendarInnen und Lehrenden des Faches Deutsch Einblick in die aktuelle fachwissenschaftliche und fachdidaktische Diskussion zur Ballade. Konkrete Unterrichtsvorschläge und neue Texte zeigen ihr Potenzial im Rahmen eines themenorientierten und mediengestützten Unterrichts. Praktische Methodenhilfen stehen als Zusatzmaterial online zur Verfügung.
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Richtig betonen - flüssig lesen - besser verstehen
Obwohl Lina einen Text fehlerfrei vorlesen kann, kann sie hinterher nicht sagen, was sie da eigentlich gelesen hat. Wie kann das denn sein? Viele Schüler haben Probleme mit dem sinnentnehmenden Lesen, denn Lesen und Verstehen verlaufen auf zwei getrennten Spuren, die sicher zusammengeführt werden müssen. Klappt das nicht, ist der weitere Schulerfolg in Gefahr. Daher geht es in diesem vielfach erprobten Training darum, eine ausreichende Leseflüssigkeit, sinnvoll betontes Lesen und intensives Üben miteinander zu verbinden und so die Grundlage für das sinnentnehmende Lesen zu schaffen. Sechs zentrale Betonungsregeln unterstützen die Kinder dabei, in einen strukturierten Leserhythmus zu kommen. Zusätzlich zeigen leicht verständliche Betonungspfeile den Kindern an, wann sie die Stimme heben oder senken müssen. Die Themen der Texte sind direkt aus dem Kinderalltag gegriffen, sodass sie ihre eigenen Erfahrungen unmittelbar einbringen können.
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Jochen Schmidt und David Wagner: "Drüben und drüben"
Die beiden Autoren schreiben in dieser „Wende-Autobiografie“ über ihre Kindheit und Jugendzeit in der Bundesrepublik beziehungsweise der DDR in dreizehn themengleichen Kapiteln, von „Kinderzimmer“ bis „Schule“. Die Leser erleben in den unterhaltsam geschriebenen Autobiografien das Heranwachsen zweier Menschen – zwar zur gleichen Zeit, den 1970er- und 1980er-Jahren, aber in geradezu gegensätzlichen Ländern. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen diese Unterschiede unter anderem mithilfe von tabellarischen Zusammenfassungen und werden motiviert, ihre eigene Biografie zu schreiben – paarweise, wenn möglich ebenfalls aus verschiedenen Perspektiven.
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Leseförderung
Die Erhebungen der Lesekompetenz dienen im Bildungsmonitoring als Seismographen, um die Leistungsfähigkeit von Schulsystemen zu bewerten. Lesen ist nicht nur Ziel, sondern auch Voraussetzung für Bildungserfolg, denn ohne solide Lesefähigkeiten ist es kaum möglich, sich vertieftes Wissen anzueignen. Die Ergebnisse aus der ersten PISAStudie haben sowohl die Bildungsadministration als auch die Deutschdidaktik gezwungen, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Seit etwa zwanzig Jahren liegt deshalb ein besonderer Fokus auf der Leseförderung. Zahlreiche Programme, wie etwa BISS (Bildung in Sprache und Schrift) auf Bundesebene, oder „Lesen macht stark“ in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, „FilBY“ in Bayern oder die Initiative „Lust auf Lesen & Kultur“ in Thüringen sollen die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler nachhaltig fördern. Internetseiten wie „Lesen-in-Deutschland“ zeigen, dass es vielfältige Initiativen rund um die Leseförderung gibt. Nicht alle Aktivitäten werden jedoch systematisch daraufhin überprüft, ob sie tatsächlich zu den erhofften Erfolgen führen. Im Fokus steht nicht selten die mediale Vermarktbarkeit von Leseaktionen. Eine Märchen-Lesewoche im dekorierten Klassenzimmer macht sich auf einer Schulhomepage besser als ein Lesestrategietraining, bei dem nur arbeitende Schülerinnen und Schüler zu sehen sind. Eine Lesung mit einer bekannten Autorin ist ein attraktiveres Event als ein Lautlesetraining, das sich über mehrere Wochen hinzieht und die immer gleiche Routine erfordert. Wenn auch alle Maßnahmen der Leseförderung grundsätzlich zu begrüßen sind, ist es wichtig, dass Lehrkräfte wissen, welche Maßnahmen für welche Schülerinnen und Schüler besonders gut geeignet sind, um sie in der Entwicklung ihrer Lesekompetenz und -motivation unterstützen. Dabei ist es wichtig, sich klarzumachen, dass langfristige Lesemotivation nur dann entstehen kann, wenn sich die Schülerinnen und Schüler als lesekompetent wahrnehmen. Motivation ist nämlich nicht nur Voraussetzung für das Lesen, sondern auch Folge von wahrgenommenem Kompetenzerleben. Das vorliegende Heft baut auf diesem zentralen Forschungsergebnis auf und möchte zeigen, wie eine kontinuierliche und systematische Leseförderung aussehen kann, die auch motivationale Aspekte wie spezifische Interessen berücksichtigt. In den verschiedenen Beiträgen wird gezeigt, wie sich Lesekompetenz durch Lautleseverfahren und Lesestrategietrainings aufbauen lässt, aber auch wie diese etablierten Verfahren in höheren Jahrgangsstufen ausgebaut und im Hinblick auf verschiedene Anforderungen spezifiziert werden können. Dabei werden je verschiedene Textsorten aufgegriffen, zu denen unterschiedliche Texte als Übungsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Der Schwerpunkt liegt auf unterschiedlichen Strategien, die je nach Ziel und Textsorte aus Basisstrategien so weiterentwickelt werden, dass sie sich aufgabenspezifisch und zielgenau einsetzen lassen.
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Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
Gesamtwerk
Hör-Texte im Literaturunterricht
Hör-Texte – also Hörbücher, Hörspiele oder Hörclips sind viel mehr als ein Zeitvertreib für zusätzliche Stunden. Mit diesem Medium fördern Sie z.B. das literarische Lernen nicht nur bei leseschwachen Schülerinnen und Schülern und stärken die Lautlesekompetenz. Welche stimmlichen Gestaltungsmittel nutzt ein/e Hörbuchsprecher/in? Wie rezitiere ich einen literarischen Text? Wie beurteile ich die Qualität eines Hörspiels? Auf der beiliegenden CD finden Sie Hörtracks aus Marc-Uwe Klings Die Känguru-Chroniken, Joachim Meyerhoffs Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke, Andreas’ Steinhöfels Alpha Centauri und die Balladen Nis Randers von Otto Ernst und John Maynard von Theodor Fontane.
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Lesen kann man lernen
Warum dieses Buch? Um Studierenden der Lehrämter, der Erziehungswissenschaft und der Psychologie, Lehrerinnen und Lehrern und interessierten Eltern einen Einblick in Theorie und Praxis der Leseförderung zu geben. Auf eine detaillierte Darstellung wissenschaftlicher Theorien und empirischer Befunde wird weitgehend verzichtet, um auch Leserinnen und Leser anzusprechen, die professionell nicht oder nur wenig mit Lesen und Leseförderung zu tun haben. Mehr als die regelmäßigen Katastrophenmeldungen der IQB-Ländervergleiche, der IGLU- oder der PISA-Studien interessiert, wie es zu unzureichenden Lesekompetenzen kommt und wo man ansetzen kann, um sie zu fördern. Andreas Gold erklärt zunächst, wie Lesen funktioniert und wie Kinder lesen lernen. Auch, wie wichtig die sprachlichen Kompetenzen für das Lesenlernen sind. Es ist verblüffend, dass geübte Leser sogar enie aonnrdug vOn bhesbtucAn, diE vlilög uSniinng eRishenct, lseEn Kneönn. Anschließend stellt er die in deutscher Sprache verfügbaren und nachweislich wirksamen Trainingsprogramme zur Förderung der Leseflüssigkeit und des Textverstehens vor. Verständlich und kompakt wird dargestellt, wie Kinder lesen lernen und wie man ihnen dabei helfen kann. Das müssen Sie lesen! Dr. Andreas Gold ist Seniorprofessor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er studierte Psychologie an der Universität Heidelberg. Seine Promotion zum Dr. phil. (1988) und seine Habilitation für das Fach Psychologie (1993) absolvierte er an der Goethe-Universität Frankfurt. Er war von 1994 bis 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und ist seit 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 2003 bis 2009 war er zudem Vizepräsident der Goethe-Universität. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete umfassen die Leseforschung, Lernen und Gedächtnis sowie die Lehr-Lern-Forschung. Er ist Autor von "Lesen kann man lernen" (2018), "Lernen leichter machen" (2016), "Guter Unterricht" (2015) und "Wir werden Textdetektive" (2004). Zusätzlich zählen zu seinen wichtigsten Publikationen die Lehrbücher "Pädagogische Psychologie" (gemeinsam mit Marcus Hasselhorn, 5. Auflage 2022) und "Lernschwierigkeiten" (2. Auflage 2018).
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Roald Dahls "Matilda": Leselust statt Lesefrust!
Matilda, die Protagonistin des Romans, ist außergewöhnlich klug, lesesüchtig und wissbegierig und dabei dennoch bescheiden und höflich. Leider sehen ihre weniger geistreichen Eltern das ganz anders und Matilda leidet sehr unter ihrer Ignoranz. Doch alles wird noch viel schlimmer, als Matilda in die Schule kommt und die Schulleiterin Frau Knüppelkuh kennenlernt, die ihre Schüler mit aberwitzigen und drakonischen Strafmaßnahmen verfolgt. Doch Matilda weiß sich zu wehren und mithilfe ihrer Lehrerin Fräulein Honig gelingt es ihr, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen. Ihre Schülerinnen und Schüler erstellen gemeinsam eine Literaturzeitschrift, in der sie die Figuren der Geschichte vorstellen und sie interviewen, Berichte über das Geschehen verfassen, den Autor und den Illustrator des Buches kennenlernen und ihre persönliche Meinung zum Werk und seiner Verfilmung zum Ausdruck bringen.
Gesamtwerk
Hörspielinszenierung von Balladen
Ihre Lernenden erschließen sich Balladen mit analytischen und produktiven Methoden und gestalten mithilfe eines Portfolios ein Hörspiel zur Ballade "Der Knabe im Moor" von Annette von Droste-Hülshoff.
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Vorlesen
Feuer fangen und sich für eine Geschichte und ihre Figuren begeistern: Das ist die beste Voraussetzung dafür, dass Vorlesen gelingt. Das gilt nicht nur für echte Profis, sondern auch für Kinder, wenn sie gut vorlesen wollen. Dieses Heft hat das Thema Vorlesen mit einem großen Kreis möglicher Vorleserinnen und Vorleser besetzt: Lehrerinnen und Lehrer, die den Kindern ihrer Klasse vorlesen; Kinder, die sich gegenseitig vorlesen; Große, die Kleinen vorlesen; Eltern, die zu Hause oder auch in der Schule ihren und anderen Kindern vorlesen; vorlesende Mentoren; Vorleseprofis und -novizen. Die vorgestellten didaktischen Settings und methodischen Zugänge sind vielfältig, von der Vorleseperformance bis hin zur Sprechübung für zwischendurch. Aus dem Inhalt: Gemeinsam vorlesen in der Schule; Das Theater mit dem Vorlesen; Bilderbücher im Gespräch; Wanderbuch und Buchvorstellung; Vorgelesenes reflektieren, vergleichen und bewerten.
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Roald Dahls "Matilda": Ein außergewöhnliches Mädchen
Matilda, die Heldin dieser Geschichte, ist außergewöhnlich klug, lesesüchtig und wissbegierig und dabei dennoch bescheiden und höflich. Leider sehen ihre beschränkten und geistlosen Eltern das ganz anders und Matilda leidet sehr unter ihrer Ignoranz. Doch alles wird noch viel schlimmer, als Matilda in die Schule kommt und die Schulleiterin Frau Knüppelkuh kennenlernt, die ihre Schüler mit aberwitzigen und drakonischen Strafmaßnahmen verfolgt. Doch Matilda weiß sich zu wehren und mit Hilfe ihrer Lehrerin Fräulein Honig gelingt es ihr, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen. Ihre Schülerinnen und Schüler erstellen gemeinsam eine Literaturzeitschrift, in der sie die Figuren der Geschichte vorstellen und sie interviewen, Berichte über das Geschehen verfassen, den Autor und den Illustrator des Buches kennenlernen und ihre persönliche Meinung zum Werk und seiner Verfilmung zum Ausdruck bringen.
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Roald Dahls "Matilda": Ein außergewöhnliches Mädchen - Eine Literaturzeitschrift zu einem Jugendroman erstellen
Matilda, die Heldin dieser Geschichte, ist außergewöhnlich klug, lesesüchtig und wissbegierig und dabei dennoch bescheiden und höflich. Leider sehen ihre beschränkten und geistlosen Eltern das ganz anders und Matilda leidet sehr unter ihrer Ignoranz. Doch alles wird noch viel schlimmer, als Matilda in die Schule kommt und die Schulleiterin Frau Knüppelkuh kennenlernt, die ihre Schüler mit aberwitzigen und drakonischen Strafmaßnahmen verfolgt. Doch Matilda weiß sich zu wehren und mit Hilfe ihrer Lehrerin Fräulein Honig gelingt es ihr, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen.
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Lesestunde - Reise eines Wassertropfens
Sammlung von kreativen fertig ausgearbeiteten Stunden mit passenden Materialien für die 1. und 2. Klasse. So können Sie Ihre Lesestunden in der Grundschule abwechslungsreich gestalten - zum Aufbau von Lesefertigkeiten, zur Förderung von Lesekompetenz und zur Steigerung der Lesemotivation
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Lesestunde - Der glückliche Elefant
Erst- und Zweitklasskinder entwickeln ihre Lesekompetenz weiter, indem sie einer Geschichte zuhören und dazu Fragen beantworten.
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Der Lese-Trainer
Endlich richtig lesen zu können, ist für Ihre Grundschüler ein großer Ansporn. Einigen Kindern gelingt es mit links, andere brauchen deutlich länger - doch für alle benötigen Sie geeignetes Lesefutter. In diesem Band finden Sie 192 abwechslungsreiche und originelle Texte, mit denen Ihre Schüler effektiv das flüssige (Vor-)Lesen üben. Dabei geht's vom Leichten zum Schwierigen: Das Training beginnt mit einfachen und später erweiterten Silben, gefolgt von zweisilbigen Wörtern bis hin zu ganzen Sätzen. Schließlich folgen kurze Texte, wobei die Lesemenge immer überschaubar bleibt und daher von Ihren Schülern gut bewältigt werden kann. Rhythmisierungen und die Markierung der Sprechsilben helfen den Kindern, in einen automatisierten Leseablauf und damit zu einem schnelleren Lesetempo zu kommen. Die enthaltenen Lesetexte sind identisch mit den Texten aus und aus .
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33 Methoden Lesen
Das Richtige für jede Station des Lernprozesses Das Lesen gehört ganz klar zu den Kernkompetenzen, die es im Deutschunterricht der Grundschule zu erlangen gilt. Mit diesem Band erhalten sie kreative Ideen und Methoden für jede Phase des Leseprozesses, damit ganz sicher keine Langeweile aufkommt. Abwechslungsreiches Lesetraining Dank dieser Methodensammlung gehören langweilige Leseaufträge der Vergangenheit an. Ob es um das Sammeln von Leseerfahrungen geht, die Lesefähigkeit verfeinert werden soll oder das sinnerfassende Lesen auf dem Programm steht - der Band hält stets die richtige Methode bereit. Klar strukturiert und übersichtlich Die Methoden für das Lesetraining im Deutschunterricht der Grundschule lassen sich auf jeden beliebigen Lesestoff anwenden. Für einen schnellen Einsatz in der Praxis bietet der Band eine kurze und prägnante Beschreibung sowie in vielen Fällen passende Arbeitsblätter als Kopiervorlagen. Die Themen: - Leseerfahrungen sammeln - Lesefähigkeit üben - Lesefertigkeit trainieren - sinnerfassendes Lesen üben - gelesene Texte präsentieren
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Lesen ist cool!
Lesen bildet. Das weiß jeder. Aber wie fördere ich das Lesen bei Kindern? Indem ich ihnen vorlese. Arne Ulbricht gibt in seinem Buch Anregungen, was und wie Eltern am besten vorlesen. Insbesondere die Vater-Kind-Beziehung profitiert beim Lesen und Vorlesen. Arne Ulbricht gibt viele konkrete Buchempfehlungen und schildert sehr persönlich, mit welchen Tricks und Techniken man Kindern das Lesen schmackhaft macht. Nicht zuletzt zeigt er aber, welch große Befriedigung Erwachsene aus dem Vorlesen und dem Lesen mit Kindern ziehen können. Unterstützung erhält der Autor durch Meinungen von Experten: Namhafte Kinderbuchautoren wie Martin Baltscheit oder Andreas Steinhöfel und erfahrene BuchhändlerInnen beantworteten seine Fragebogenaktion und unterstützen seine Thesen. Arne Ulbricht ist Lehrer für Geschichte und Französisch an einem Berufskolleg in NRW. Er hat in den zurückliegenden zehn Jahren an acht Schulen in vier verschiedenen Bundesländern gearbeitet und ist im Februar 2012 zu seiner eigenen Überraschung drei Monate vor seinem 40. Geburtstag verbeamtet worden.
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Deutschdidaktik
Der vorliegende Band liefert eine Übersicht über wesentliche deutschdidaktische Konzeptionen: Erstmalig werden für Studierende sowie Lehramtsanwärter und -anwärterinnen in einem Band sowohl sprach-, literatur- als auch mediendidaktische Ansätze präsentiert. Dabei orientiert er sich an den Kompetenzbereichen der KMK-Bildungsstandards. Jede Konzeption wird nach einer überblickshaften Darstellung problematisiert sowie durch Aufgaben und kommentierte Literaturhinweise ergänzt. Das Buch bietet eine unersetzliche Grundlage, um Deutschunterricht zu planen und zu reflektieren.
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Das Lesen und Schreiben üben
„Das müssen wir aber noch üben!“ So ein Satz ist schnell gesagt – aber wie geht das: sinnvoll, punktgenau und vor allem nachhaltig üben? Die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe schlagen gleichermaßen Übungssituationen und -methoden für das Lesen und das Schreiben vor. Sie versuchen, einfache Anregungen sowohl für den Anfangsunterricht zu geben als auch dafür, fortgeschrittenere Schüler zu fördern. Beiträge rund um das Thema Üben unterstützen Sie dabei, das Wesen des Übens – gerade auch im Hinblick auf die Lerndisposition und Selbsteinschätzung des einzelnen Kindes – zu durchdringen. So können Sie in Ihrer Klasse eine wertschätzende und zielführende Übungskultur integrieren. Denn gelingendes Üben verhilft Schülerinnen und Schülern dazu, den Lernprozess zu durchschauen und ihn selbst in die Hand zu nehmen: Dann können sie an ihren Aufgaben wachsen. Im Materialpaket finden Sie neben der CD-ROM mit weiteren Übungsmaterialien zwei Leporellos mit Vorschlägen zum Lesen- und Schreiben-Üben: zum Aushängen in der Klasse, für gemeinsame oder Einzel-Übephasen. Die Vorschläge auf den Falttafeln konzentrieren sich auf wenige Übungen, die die Kinder möglichst an der Erstellung der nötigen Unterlagen oder Materialien beteiligen. Die jeweils erste Seite der beiden Leporellos leitet dazu an, sich auf das Üben vorzubereiten, die folgenden vier Seiten fokussieren jeweils einen Übungsbereich. Das Leporello zum Lernbereich Schreiben umfasst Ideen zum Schönschreiben Schreibtempo Rechtschreiben Verfassen von (kurzen) Texten Das Leporello zum Lernbereich Lesen bietet Übungsideen für Leseflüssigkeit Lesetempo betontes und gestaltendes Vorlesen Textverständnis
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Texte & Literatur präsentieren & reflektieren 1-2
Methoden und Strategien zur Leseförderung in zwei Differenzierungsstufen für unterschiedliche Lernvoraussetzungen - Klasse ½
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