Unterrichtsmaterialien Textkompetenz: Ganze Werke Seite 112/118
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Jetzt wird’s spannend – ein Kurzkrimi zur Steigerung der Lesekompetenz
Die Textform „Krimi“ motiviert an sich und spornt Schüler an, den Inhalt eines Textes möglichst rasch zu erfassen. Verschiedene Formen des Lesetrainings, wie sie in den folgenden Materialien zum Zuge kommen, eignen sich zur Steigerung der Lesefertigkeit und schulen damit den Umgang und die Verarbeitung von Informationen. Die Schüler erwerben literale Kompetenzen, die aufgrund des gegenwärtigen und zukünftigen Informationsüberflusses in den Medien unabdingbar sind.
Gesamtwerk
Reden ist eine Kunst - Eine Einführung in die Grundlagen der klassischen Redelehre
Reden ist eine Kunst – aber durchaus eine, die man lernen kann. Das war schon den Rednern und Politikern der Antike bewusst, in deren Zeit das gesprochene
Wort eine manchmal durchaus „weltbewegende“ Bedeutung hatte – etwa im Römischen Senat. Damals entstanden umfangreiche Schriften zur Rhetorik, deren Grundgedanken auch heute nichts an Aktualität eingebüßt haben. Diese Grundgedanken lernen Ihre Schüler in dieser Unterrichtsreihe kennen und erfahren Wesentliches zu Redeabsichten und Redetechniken. Praktische Übungen lockern den Unterricht auf und geben Gelegenheit, Gelerntes gleich in die Praxis umzusetzen. Denn: Reden lernt man nur beim Reden!
Gesamtwerk
Fabulieren will gelernt sein – ein Fabelprojekt
Fabeln stellen den Schülern Konfliktsituationen vor, die sie zur distanzierten Auseinandersetzung mit den gegebenen Umständen veranlassen. Gleichzeitig sollen die Lernenden zur selbstkritischen Überprüfung der eigenen Denk- und Verhaltensweisen angeregt werden. Diese kritische Reflexion ermöglicht ihnen
schließlich in gewissem Umfang eine Selbsteinschätzung der eigenen Person und ihrer Verhaltensmuster in akuten Situationen, die zur grundlegenden Voraussetzung wird für die Fähigkeit sozialer Interaktion und Kommunikation. Das bedeutet letztendlich die Fähigkeit der Konfliktbewältigung im eigenen
Alltag des Schülers, da die Fabel Probleme und Konflikte und entsprechende Lösungsstrategien aus verschiedenen Bereichen des Lebens vorstellt.
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Die kleine Meerjungfrau. Mithilfe der Nixe und anderer Märchenfiguren in die Wort- und Satzarten „eintauchen“
Wo lebt die kleine Meerjungfrau? Wer hat sie sich ausgedacht? Welche Eigenschaften zeichnen Märchenfiguren aus? In unserem Lernzirkel untersuchen Ihre Schüler verschiedene Märchen auf ihre Merkmale hin und lernen mit Hans Christian Andersen einen der wichtigsten Märchenerzähler näher kennen. Mithilfe der „Schneekönigin“ und der „Prinzessin auf der Erbse“ wiederholen sie die Form und Funktion der Wortarten. Außerdem üben sie, Satzarten zu unterscheiden und Satzglieder zu erkennen. Kurzum: Zusammen mit der kleinen Meerjungfrau „taucht“ Ihre Klasse auf kreative Art und Weise in die Grammatikarbeit ein!
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Welches Handy soll es sein?
Welches Handy soll es sein? Grafiken und Tabellen erschließen
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König Artus und seine Welt
Heldentaten, Edelmut und tragisches Scheitern: König Artus und seine Tafelrunde haben seit dem Mittelalter die Fantasie von Geschichtenerzählern beflügelt. Rund um diesen spannenden Sagenstoff ranken sich die Texte dieser Reihe. Mit ihnen erschließen sich Ihre Schüler wichtige Schreibmuster und Schreibstrategien, die sie in eigenen Erzähltexten anwenden und üben. So lernen sie, auf eine passende Wortwahl und anschauliche Bildlichkeit zu achten. Anregungen, Textentwürfe und Überarbeitungen sammeln sie in einem Dossier und dokumentieren so ihren Weg von der Idee zum fertigen Text.
Gesamtwerk
Die Welt mit anderen Augen sehen
Ihre Schülerinnen und Schüler sammeln ohne Druck und durchaus lustbetont Erfahrungen im kreativen Schreiben eigener Texte. Anregungen und Orientierung geben unterschiedlichste literarische Impulse. Der Schreibprozess geschieht in einem motivierenden Wechsel: Gemeinsam finden die Lernenden Ideen in Partnerarbeit oder im Gruppengespräch – ihre Geschichten gestalten sie individuell in Stillarbeitsphasen oder Hausarbeit – gemeinsam wiederum überarbeiten sie die Textentwürfe. So sind sie sich gegenseitig Publikum: Wenn sie einander ihre Geschichten vorlesen, erfahren sie unmittelbar die Wirkung ihrer Texte.
Gesamtwerk
Verlust der Sprache – Verlust der Welt?
Die Neuen Medien, allen voran das Internet, bescheren uns eine wahre Bilderflut. Verliert die Sprache als Kommunikationsmittel dadurch an Bedeutung? Führt die Entwicklung zu einem Niedergang von Schriftkultur und Literatur? Diesen Fragen widmet sich diese Unterrichtsreihe. Sie geht darüber hinaus der Überlegung nach, dass ein Bedeutungsverlust der Sprache zu einem Verlust an Erkenntnismöglichkeiten und Wissen führen könnte. Methodisch stehen Textanalyse und die textgebundene Erörterung im Mittelpunkt des Unterrichts. Ihre Schüler erschließen zwei Zeitungsartikel, die die Entwicklung von Sprache und Literatur unterschiedlich einschätzen. Weitere kontroverse Zitate zu diesem Thema bilden dann die Grundlage für die Diskussion und eine eigene Stellungnahme.
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Gestaltendes Schreiben - Wie man starke Texte formuliert
Im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe wird zunehmend Wert darauf gelegt, dass Texte und Aufsätze gut und gekonnt formuliert werden. Das ist lernbar. Die Fähigkeit, gekonnt mit Sprache umzugehen, ist vor allem eine Frage des Handwerks und des Übens. Und dazu bekommen Sie in diesem Band Gestaltendes Schreiben. Wie man starke Texte formuliert eine Fülle von kreativen Anregungen. Die 100 Übungen zu verschiedenen Themenkomplexen, wie z. B.: Beobachtung, Bild, Erinnerung, Fantasie, Sachtext und literarischer Text zeigen, wie es geht und machen Mut, kreativ und ausdruckssicher zu formulieren. Die Aufgaben innerhalb der einzelnen Übungen sind präzise formuliert und erfordern keine besondere literarische Vorbildung.
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Raum und Räume
Ob in Poplyrik, hoher Literatur oder Alltagssprechen: Unsere Sprache hält viele Mittel zur Bezeichnung räumlicher Verhältnisse bereit – Präpositionen, Adverbien, Adjektive und zahlreiche weitere, um Räume, Relationen im Raum und Perspektive darzustellen; sei es im eigentlichen oder im übertragenen Sinn. Räume sind oft entscheidend für die Handlung und spiegeln nicht selten das Innenleben der Protagonisten wieder. Dabei geht ihre literarische Ausgestaltung über die Veranschaulichung von Handlungsorten weit hinaus und bekommt eine symbolische Bedeutung. Dies erkennen und deuten zu können ist eine wichtige Kompetenz, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Interpretationen immer wieder anwenden können. Nutzen Sie die Beiträge dieser Ausgabe, um veranschaulichen zu können, wie eng die Betrachtung von Literatur und Sprache unter einem solchen Aspekt miteinander verbunden sind. Aus dem Inhalt: RaumVerhältnisWörter-VarietéLokale Präpositionen in sprachspielerischen Texten Die Tür als Schleuse zu Fantasie- und Alltagsorten Raumstationen Behänd von Ort zu Ort Symbolische Räume und Weltvermessung in Chamissos Peter Schlemihls wundersame Geschichte
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Nachschlagen & Informieren
Nachschlagen und Informieren – sind diese Fähigkeiten heute eigentlich noch notwendig? Es gibt doch das Internet, das Handy oder auch Navigationssysteme, mit denen man jederzeit alle Informationen, die man zu einem Thema sucht, finden kann. Es ist auch weiterhin wichtig, diese Systeme zu verstehen, um gezielt vorgehen zu können und ein zeitaufwändiges, unsystematisches Suchen zu vermeiden, das oft nicht zum gewünschten Erfolg führt. Und fast immer braucht man – wie beim "altmodischen" Nachschlagen in Wörterbüchern, Lexika, Telefonbüchern und Stadtplänen – die Fähigkeit, sich im alphabetischen Ordnungssystem zurechtzufinden. Ohne die alphabetische Struktur zu kennen und ohne zu wissen, dass man sich das Leben beim Nachschlagen erheblich erleichtern kann, ist man auch bei den elektronischen Medien oftmals verloren.Die Beiträge und Materialien in dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch liefern Unterrichtsideen, um den Kindern die weiterhin notwendigen Fähigkeiten des Nachschlagens und Informierens zu erleichtern.
Aus dem Inhalt:
Wörter für ein "Klassenlexikon" sammeln
Komische Wörter entdecken
Kinder beim "Forschen" und Recherchieren begleiten
"Woher kommst du?" – Fremdwörter im Wortschatz von Grundschülern
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„Käpten Knitterbart und seine Bande“ – kreative Erarbeitung des Bilderbuches von Cornelia Funke
„Käpten Knitterbart und seine Bande“ – kreative Erarbeitung des Bilderbuches von Cornelia Funke
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Ein vieldeutiges Roman-Fragment – "Der Process" von Franz Kafka
„Es ist das Schicksal und vielleicht auch die Größe dieses Werkes, dass es alle Möglichkeiten darbietet und keine bestätigt.“ Das hat Albert Camus über Kafkas literarisches Schaffen gesagt. Entsprechend vielfältig sind die Interpretationsansätze, die die Kafka-Forschung nach 1945 entwickelt hat. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen Überblick über philosophisch-religiöse, biografische, politisch-gesellschaftliche und psychologische Deutungsmuster – und erproben Sie die Ansätze an Kafkas Roman-Fragment Der Process. Auch neuere literaturwissenschaftliche Positionen kommen zur Sprache. Aufgaben zur szenischen Interpretation und zum gestaltenden Interpretieren erweitern und vertiefen das Verständnis.
Gesamtwerk
Romeo und Julia im 21. Jahrhundert – Zoë Jennys Roman "Ein schnelles Leben"
Zoë Jennys Roman Ein schnelles Leben erzählt das Drama von Romeo und Julia in moderner Variation. Schauplatz ist das Berlin unserer Tage: Ayse und Christian lieben einander – doch die türkische Familie und eine rechtsradikale Clique stehen ihrem Glück im Wege. Nicht nur der Bezug zu Shakespeares Stück, sondern auch der Wechsel der Erzählebenen und ein Geflecht von Symbolen lassen Zoë Jennys Roman zu einem interessanten Erfahrungsfeld deutscher Gegenwartsliteratur werden. Die literarische Analyse und die eigene Textproduktion führen zu einer vertieften Auseinandersetzung mit den dargestellten Themen und Konflikten. Ihre Schülerinnen und Schüler bilden sich ein Urteil zur literarischen Kritik am Roman und verfassen selbst Rezensionen.
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Allan Stratton: "Worüber keiner spricht". Ein Jugendbuch zum Thema "Aids in Afrika".
Der Tod ist allgegenwärtig in der Stadt in Afrika, in der die 16-jährige Chanda mit ihrer Familie lebt. Und auch als ihre anderthalbjährige Schwester stirbt, wagt niemand, über die Ursache der vielen Todesfälle zu sprechen: Aids ist ein Tabuthema. – Der Roman Worüber keiner spricht ist ein trauriges, aufrüttelndes Buch. Doch zugleich zeigt die Geschichte, wie sich die jugendliche Hauptfigur nicht mit den Verhältnissen abfinden will. Chanda kämpft gegen das Schweigen, die Vorurteile und die Stigmatisierung von Aids-Kranken. Sie möchte aufklären, möchte etwas verändern. Auf diese Weise kann das Buch Mut machen und für Ihre Schülerinnen und Schüler Ansporn sein, selbst etwas zu tun. Die Unterrichtsreihe gibt Anregungen, wie die Lektüre des Romans im Unterricht in Aktionen und Projekte zum WeltAids-Tag am 1. Dezember münden kann.
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Gedichte kann man spielen! Gestik, Mimik und Intonation als Mittel zur Texterschließung (Klasse 5/6)
Viele Gedichte zielen auf Handlung und gestische Aktion. Daher lassen sie sich vorzüglich über szenisches Spiel vermitteln. Vorurteile gegenüber Gedichten können durch die Freude am Spiel abgebaut werden. Schwächeren Schülerinnen und Schülern bietet sich die Chance, Gedichten nicht nur auf kognitiver Ebene zu begegnen, sondern diese ganzheitlich zu erfassen. Wie ein solcher Zugang zur Lyrik durch Inszenierung von Gedichten aussehen kann, wird hier an Gedichten von Erich Kästner und Ernst Jandl gezeigt.
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Neue kurze Prosa
Moderne Kurzprosa beinhalten besondere Lernchancen für den Deutschunterricht: von der Leseförderung leseschwächerer SchülerInnen über die Möglichkeit, das Lesen mit dem Schreiben zu verbinden, bis hin zu vielfältigen Aspekten des literarischen Lernens, die auch Verbindungen herstellen zu anderen Bereichen aus der Literatur. In den Modellen dieser Ausgabe finden Sie interessante Vorschläge für einen Unterricht zu interessanten Kurzprosatexten. Die größtenteils gerade erst erschienenen Geschichten sind alle ungekürzt im Heft enthalten – es kann also gleich losgehen... Aus dem Inhalt: Interessante Kurzprosa für den Literaturunterricht Weiß der Regenpfeifer Tiergeschichten erzählen – übers Geschichtenmachen nachdenken Nachdenklichkeit und Poesie Moderne Geschichten von Jürg Schubiger Doch mir ist nicht nach Wahrheit Offene Texterkundung mit Erzählungen von Nadja Einzmann
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Der europäische Roman der Moderne
Die Jahre zwischen 1850 und 1930 waren die große Zeit des modernen europäischen Romans. Bedeutende Werke dieser Epoche sind Flauberts Madame Bovary, Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Rilkes Malte Laurids Brigge, Kafkas Proceß, Musils Mann ohne Eigenschaften, Döblins Berlin Alexanderplatz. Jeder Studierende einer Philologie muss sie kennen. Silvio Viettas Buch macht fachlich souverän und ausgezeichnet lesbar bekannt mit diesen Schlüsseltexten. Der Band bietet jeweils eine Biographie der Autoren sowie eine Übersicht der Plots und der Zentralfiguren. Die europäische Romanliteratur wird vor dem Hintergrund der Modernisierungsprozesse verständlich gemacht. Hinweise zur Interpretationsgeschichte und Lektüreempfehlungen vervollständigen den Band.
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Weimarer Klassik
Die Weimarer Klassik bleibt der Fixstern der deutschen Literaturgeschichte. Im Zuge der Konzentration auf das Wesentliche, die in den neuen BA-Studiengängen gefordert wird, nimmt die Bedeutung dieses zentralen Themas der Germanistik noch zu. Volker C. Dörrs didaktisiertes und modularisiertes Lehrbuch führt sachkundig in die Literatur Goethes und Schillers ein. Vorkenntnisse ihrer Werke sind zum Verständnis des Bandes nicht erforderlich.
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Poetik
Die Frage, ob das Dichten lehr- und lernbar sei und was eigentlich gute Dichtung ausmache, ist Gegenstand der Poetik. Von Aristoteles bis Emil Staiger und Paul Ricoeur haben poetologische Konzepte die Literatur gedeutet und geformt. Werner Jungs aus der Lehre entstandene, äußerst gut lesbare Einführung macht mit den wichtigen Theorien und Theoretikern aus mehr als zwei Jahrtausenden Literaturgeschichte vertraut.
Gesamtwerk
Geschichten zum Hören
Aufmerksames und konzentriertes Hören und Zuhören kann man lernen. Gerade heute ist es wichtig, dass Kinder aus der Vielfalt der sie umgebenden akustischen Reize die herausfiltern, die für sie wichtige und notwendige Informationen enthalten. Das ist u.a. grundlegend für das Lesen- und Schreibenlernen und schult das Sprechverhalten und Hörverstehen. Ausgehend vom Umsetzen kleiner Klanggeschichten über das kreative Auseinandersetzen mit professionell produzierten Hörspielen bis hin zur Einrichtung eines eigenen kleinen Hörspielstudios im Klassenzimmer erhalten Sie in dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch zahl- und abwechslungsreiche Unterrichtsanregungen und viele hilfreiche Tipps.
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Kooperatives Lernen
Das kooperative Lernen soll Ihre Schüler zu mehr gemeinsamem Lernen, gegenseitigem Lehren und sozialem Verhalten führen, wobei alle in ihrem Lernzuwachs profitieren. Die Unterrichtsmodelle dieser Ausgabe zeigen an sehr unterschiedlichen Unterrichtsinhalten, wie sich deren Erschließung durch das Konzept des kooperativen Lernens fördern lässt. Aus dem Inhalt: Tiere aus Arktis und Antarktis; Eine Fotostory als Projekt kooperativen Lernens Mittel, Strukturen und Ziele der Rhetorik; Mit kooperativen Verfahren das Verständnis anspruchsvoller Sachtexte erleichtern
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„Nie wieder!“ – Gedichte zum Thema „Krieg“
„Nie wieder Krieg!“ Diese Forderung klingt selbstverständlich und ist es doch nicht. Anhand von Gedichten aus unterschiedlichen Jahrhunderten erkennen Ihre Schülerinnen und Schüler, dass Krieg eine Bedrohung darstellt, die uns alle angeht – auch wenn wir im eigenen Land seit mehr als 60 Jahren von diesem Unheil verschont geblieben sind. Die Gedichte zeigen das Leid des Krieges in allgemeiner und persönlich erlebter Form und machen uns klar, wie schnell wir vergessen oder einfach wegsehen. Eine aktive Auseinandersetzung mit dieser Thematik wird durch einen handlungs- und produktionsorientierten Umgang mit den Gedichten erreicht: Die Schülerinnen und Schüler schreiben Parallelgedichte, rekonstruieren Verse und fertigen Zeichnungen zu Gedichten an.
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Vom Traumtänzer zum Entdecker ferner Welten – mit einem Jugendbuch auf Zeitreise
Ein Fernsehfilm katapultiert den 14-jährigen Robert aus unserer Gegenwart in die Vergangenheit. Unvermittelt findet er sich selbst in der historischen Szene wieder, die er betrachtet: in Sibirien, 1956. Und über sieben Etappen geht es immer weiter zurück. Jeweils der Blick auf ein Bild führt Robert über Stationen im 20. Jahrhundert ins Norwegen des Jahres 1860, auf ein Rokokoschloss und in den Dreißigjährigen Krieg – bis es ihm schließlich gelingt, in die Gegenwart zurückzukehren. Folgen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern Robert auf seine faszinierende Zeitreise – und wecken Sie mit diesem Jugendbuch Neugier auf ferne Zeiten und fremde Epochen!
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„Träume dein Leben“ oder „lebe deinen Traum“?
Geheime Wünsche und verborgene Sehnsüchte sind das Thema der Traumnovelle Arthur Schnitzlers. Im Zentrum steht die Frage, wie diese sich mit einer festen Beziehung vertragen: Bietet gegenseitige Offenheit die Lösung? Oder ist Ehrlichkeit schon Verrat, führt zu Entfremdung, Eifersucht und Rachegelüsten? Die Aufgaben und Materialien dieser Reihe fördern eine persönliche Auseinandersetzung mit den zentralen Themen der Traumnovelle. Szenische Interpretationsverfahren bieten Ihren Schülerinnen und Schülern unmittelbaren Zugang zu Personen und Handlungsmotiven in diesem zunächst schwer zu durchdringenden Text. Und nicht zuletzt der Vergleich mit Stanley Kubricks Film Eyes Wide Shut zeigt seine Aktualität und Aktualisierbarkeit.
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